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hannesjo

Offroad yes or no?

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Griffon13
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Sobald du eine Tachoangleichung benötigst, kannst du die alten Räderkombinationen vergessen, außer du „stellst“ den Tacho wieder zurück.

Der Tacho darf nach EuVO xxxx nur Max. 10% + 4km/h mehr anzeigen, als tatsächlich gefahren wird. 

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Knox16

Es gibt ja noch eine Größe dazwischen: 235/60 R17. Die haben nur etwa 3% Differenz zum 235/65 17. sollte vom Tacho her gehen. Und mit dünnen Ketten haben die dann den gleichen Durchmesser wie 235/65.

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Martin1967
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Das klingt ja wieder ermutigend. 
Danke und viele Grüße aus Rosenheim 

Martin

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Hans-Peter
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Stimmt 🤗🤗🤗

 

nun drehen wir uns im Kreis ️ . So mach ich das. Alles ist offen. Ohne Tachoangleichung.😉

 

...und gesundes neues noch von mir 🍾

Hans-Peter 

 

 

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hannesjo
Posted (edited)
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hi mark,

 

danke für deine antwort, d.h ich könnte 235/60 r17 dann fahren, obwohl ich nach tachoangleichung in der zulassung nur noch 235/65 r17 eingetragen hab?

wie berechnest du die 3% differenz?

 

danke, lg

hannes

Edited by hannesjo

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Griffon13
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Ist wie bei Radio Eriwan: Im Prinzip ja, aber es entfällt die nur Tacchoangleichung, trotzdem musst du die 235/60r17 zusätzlich eintragen lassen.

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Knox16
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Durchmesser beider Reifen berechnen und dann durcheinander teilen.

Oder den Reifenrechner.at nutzen.

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4cheers
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Die 235/60R17 müssen natürlich auch eingetragen werden.

Bei mir hat der Prüfer die 255/55R18 (vom Durchmesser zu 235/65R17 vergleichbar) eingetragen und dann die weiteren Größen mit zu dem Zusatz "auch genehmigt: 225/65R17 ... 235/60R17 ... Geschwindigkeitsmesser angeglichen". Die Durchmesserabweichung der kleineren Größen ist daher nach seiner Berechnung innerhalb der zusätzlichen Toleranz.

 

Die serienmäßigen Größen werden dann komplett gestrichen, es sei denn der Prüfer lässt sich auf den Zusatz "bei Verw. d. Serienbereifung ern. Angleichung des Geschw.messer erforderl." ein.

 

Grüße,

Erik

 

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Knox16
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Guter Mann! So soll das sein. Top!

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dr.dre

Hallo Leute, 

gutes neues Jahr! Ich habe mit grossem Interesse den Thread durchgelesen da ich mich auch mit der Frage Schneeketten für Reifen in der Dimension 235/65/R17 beschäftige. Leider noch nicht die Antwort gefunden

 

Mein T6 Transporter (mit Schlechtwegefahrwerk ab werk) bekommt folgende Felgen:

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und die General Grabber AT3 Reifen in der Dimension 235/65/R17.

 

Seht ihr hier ein Platztechnisches Probleme in Kombination mit Schneeketten? (Platz im Radkasten, Platz zum Federbein, Einschlagwinkel)

 

Ketten fuer die Dimension zu finden ist ja nicht das Problem...

Danke fuer eure Einschätzung.

LG Markus

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Knox16
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Ja. In alle Richtungen! 235er Reifen mit ET55 ist schlecht! Warum eine so teure Felge mit der Einpresstiefe?

Und wie schon geschrieben: 29“ Reifen mit Ketten sind so groß wie 30“ Reifen ohne Ketten (z.B. 255/60 R18). Und für die sind weitere Umbaumaßnahmen nötig.

Warum nimmst du nicht Winterreifen in 235/60 R17?

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dr.dre
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Hi Knox,

 

Danke fuer deine schnelle Antwort. Ich hatte bei der Felgenwahl auf die Optik geschaut und mein Ausbauer hat auch nichts dagegen gesagt, mein Mechaniker meinte dann mit der Reifenkombi und Schneeketten koennte ich da Probleme haben, und jetzt bestaetigst du das. Merci!

 

Prinzipiell wollte ich einen Alljahres AT Reifen mit Schneeflockensymbol haben und hier wurde mir dieser empfohlen. 65 wegen besserer offroad Eigenschaften. Schneeketten ist aber ein muss da ich viel in den Bergen bei hohen Schneemengen und auch auf Forstwegen unterwegs sein werde. Also gerne 4x4 ketten mit grösseren gliedern.

 

Kannst du mir eine alternative Felge empfehlen? Was waere dein alljahres ideal packet? oder sagst du im Winter seperate Winter ist definitv besser? Könnte ich auch mit einfachen Stahlfelgen guenstig kombinieren. Es muessten dann halt nur beide typisiert sein bzgl abrollumfang und tacho.

 

-Also ich habe verstanden dass viele Ketten fuer Felgen mit ET55 nicht zugelassen sind und die kombi et55 und 235 nicht geht (nicht gut ist, du nicht empfiehlst)

-235/65/R17 und der Felge bieten mit Schneeketten zuwenig Platz im Radkasten.

-235/60/R17 mit der felge wuerde prinzipiell auch gehen und dann waere genuegend Platz.

 

korrekt?

 

Ich hoffe die Felge ist noch nicht bestellt...

 

Danke fuer deinen Rat fuers Rad :)

 

LG Markus 

 

 

 

 

 

 

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Knox16

Hi Markus,

das Thema Ganzjahresreifen ja oder nein wurde hier schon oft diskutiert. Ich kann mittlerweile die Befürworter verstehen, wenn sie aus eher flachen Regionen kommen und im Winter nicht in die Berge fahren. Wenn GJR, dann würde ich auf möglichst gute Wintereigenschaften achten. Da sehe ich bei den Offroadreifen derzeit den Cooper Discoverer AT3 4S vorne. Wobei es den nur in 235/60 R17 gibt, nicht als 235/65 R17.

Grundsätzlich sind aber gute Offroadeigenschaften (insbesondere im Matsch = grobe Profilblöcke) und gute Wintereigenschaften (insbesondere Eishaftung = viele Lamellen) widersprüchliche Kriterien.

So bietet der AT3 4S ganz sicher nicht die Traktion im Matsch oder auf der nassen Wiese wie ein Grabber AT3 oder BFG AT KO2. Wenn es eher um Schotterwege und robuste Flanken geht ist er aber bestimmt ähnlich gut wie diese echten AT und deutlich besser als reine Straßenreifen.

Da würde ich persönlich lieber echte Winterreifen nehmen. Im wirklich tiefen Schnee dürfte der Grabber AT3 da sogar besser sein. Aber muss ja erstmal auf die Feldwege kommen. Und auf Straßen mit festgefahrenem Schnee und Eis ist der echte Winterreifen wieder besser. Dann lieber alleine im Wald mal die Ketten aufgezogen, als auf der Straße in den Vordermann reingerutscht.

 

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Im Umfang schon, wenn die Kette nicht zu grob ist. Man sollte bedenken, dass eine schlagende/schleifende Kette größeren Schaden an Fahrwerksteilen anrichtet, als ein leicht schleifender Reifen. Mit ET55 und dann noch recht groben Ketten besteht wirklich die Gefahr, dass die Kette am Federbein anschlägt. Also entweder eine Felge mit klienrer ET (<= 45) oder Distanzplatten/Spurverbreiterungen.

 

Ich überlege ja gerade, ob ich auf etwas größere Reifen umrüste. Da ich ohnehin keinen so groben AT möchte und mir eine Tachoangleichung sparen will, werde ich wohl einen 235/60 R17 nehmen. Und gleich große Winterreifen. 

Das ganze kommt auf meine Ronal R56 mit ET42. Natürlich muss ich die andere Reifengröße eintragen lassen, da sie nicht von der ABE abgedeckt ist. Die Eintragung sollte aber gehen, da die Radlast 900 kg bei Abrollumfang 2350 mm beträgt. So eine Felge kostet knapp 100€/Stück. Optisch würde mir eine

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natürlich besser gefallen. Die würde ich eher nehmen als die Terrangerfelgen mit Spurverbreiterungen.

 

Gruß

Mark

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Mischi1909

Moin Mark,

 

bist du mit deinen Michelin Latitude Cross nicht mehr glücklich?

Oder ist der Grund die Auflastung?

Ich würde das mit den 235/60/17 auch in Erwägung ziehen. Ist aber halt immer davon abhängig das es dir jemand einträgt. Und mit allem was ich jetzt beim Crafter erlebt habe war das echt ne Katastrophe. 
 

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Das ist momentan mein Plan für den Beach 4M.

Und ich werde ihn dieses Mal definitiv auch höherlegen lassen und auf Sommerräder 235/65/17 gehen, denke ich nehme wieder die Michelin LC.

Winterreifen schwebt mir dann ebenfalls 235/60/17 vor um zur Not mal für ein paar Meter ne Kette aufziehen zu können.


Tut halt einmal weh beim bezahlen des ganzen Spaßes 😉

 

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dr.dre
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Marc danke dir! ich werde mir das nochmal durchüberlegen und poste dann mein finales setup.

LG aus Österreich 

Markus

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