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hannesjo

Offroad yes or no?

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hannesjo

Hallo zusammen,

Ich befasse mich nun schon seit längerer Zeit mit dem Thema Offroadausbau rund um den Cali, hab hier und im Web schon einiges gelesen, aber je mehr ich mich mit dem Thema beschäftige desto unsicherer werde ich ob und wie ich es wagen soll.

Hier mal meine Gedanken zu dem Thema.

 

Anforderungen:
Nachdem ich den Calihängehintern mit den VB Coilspring beseitigt und auf 3,3T aufgelastet habe, hab ich mich ich als alter Heereskraftfahrer in unseren Urlauben immer öfter einfach mal ins leichte Gelände getraut und das hat super Spaß gemacht.
Heuer auf Sardinien sind wir einige leichte bis mittlere Tracks aus dem Trackbook gefahren, das auch noch mal Bock auf mehr gemacht hat.
So richtig harte Offroad Touren, Wüstendurchquerungen, metertiefe Furten usw. müssen es jetzt nicht werden. Was ich aber schon gerne machen möchte wären so alte Militärstraßen, wie bspw. den Ligurischen Grenzkamm.

 

Möglicher Ausbau:
Ich hätte an das Cruiser Paket von Seikel gedacht:

und den Terranger Luftstandheizungsumbau (hab eine Planar 2D nachgerüster) für leichte Furten:

und diese Halterung für die Sandboards:

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Plus das nötige an Berge- und Pannenequipment.
Auf dem Dach möchte ich nichts montieren, zwecks manuellen Dach und Cap, das wir regelmäßig nutzen und brauchen.
Würde es in jedem Fall beim Ersatzrad unterm Bus belassen, da ich meine Box am Heckträger benötige.

 

Offroad-Pro:
Macht einfach super viel Spaß und ich finde man erlebt ein Land einfach ganz anders, wenn man abseits der geteerten Straßen und abseits der ganzen Touristen Massen unterwegs sein kann. 
Ist einfach das schönste so richtig in der Natur zu sein.
Zudem ist es natürlich ein Abenteuer und aufregend, was das man nicht jeden Tag erlebt und gerne in Erinnerung behält.

Auch einfach ein gutes Gefühl zu wissen, dass man die steile Kuppe, die matschige Wiese und den weichen Sand auch meistern kann, wenn man möchte!

 

Offroad-Contra:
Natürlich mal der Preis für die Ausbauten und bei allem was ich jetzt auch so beobachtet habe, ist offroaden halt auch nicht wirklich fahrzeugschonend.
Vom hohen Verschleiß an Teilen, Kratzer und Dellen, bis zur Reparatur von wirklich kostspieligen Teilen.
Wirklich zimperlich darf man da nicht sein, sagen wir mal so.
Alles sehr kostspielig und eines führt zum anderen, es gibt ja so viel was man ausbauen und aufrüsten kann, ab wann ist dann wirklich mal gut?

 

Habe leider keine Sperre, da frage ich mich in wie weit Offroad-Ausbauten dann eigentlich auch wirklich Sinn machen?

 

Soweit ich das in Erfahrung bringen konnte braucht man für gute AT Reifen eigentlich immer eine Tachoangleichung, wodurch man keine anständigen Winterreifen mehr fahren kann?
Zudem sind die meisten AT Reifen auf nassen Straßen nicht so gut(?) und bringen oft Probleme wie Sägezähne u Co, so wirklich prickeld klingt das nicht was man zu AT-Reifen alles liest.
Gute Winterreifen und auch ein gutes Fahrverhalten bei Nässe ist mir mit dem Cali, der auch unsere Alltagsfamilienkutsche ist aber sehr wichtig!

 

Unsere zwei kleinen Jungs (3+5), sind nicht immer die angenehmsten Mitfahrer, da sind anspruchsvolle Strecken eigentlich eh kaum möglich, zumindest im Hinblick auf eine mögliche Panne, denn wer will schon mit zwei kleinen Kindern irgendwo in der Pampa hängen bleiben.

Auch die Fahrräder, bzw. der  Kupplungsträger muss dann zu Hause bleiben, bis jetzt ging es zwar ganz gut aber sehr clever ist es nicht damit mordsmäßig ins Gelände zu fahren, bin auch schon ein,- zweimal leicht aufgesessen.

 

Der ganze Aufwand, mit den Werkstättenterminen.

Am meisten Gedanken mache ich mir über den TÜV in Österreich, das war mit den Coilspring und dem Auflasten schon genug Theater.

Deutschland ist da wieder etwas anderes, da macht es z.B Seikel gleich mit.


Mögliche Alternative:
Eigentlich kann der 4M werksmäßig schon recht viel.
Normale Schotterstraßen und leichtes Gelände waren bis jetzt nie ein Problem.
Auch die schönsten Stellplätze in der Normandie im Sand konnte ich mit den GFK Sandboards gut meistern, während unsere Nachbarn regelmäßig vom Traktor herausgezogen wurden :)
Aktuell mein größtes Bedenken ist, dass ich irgendwo in der Pampa einen Platten habe.
Deshalb würde ich als erstes in gute Reifen investieren.
Aus dem oben genannten Grund halt nicht gleich in die heftigsten AT Reifen.
Vielleicht wären die Michelin Latitude Cross ein guter Kompromiss für mich.
Dazu dann vielleicht noch verstärkte Federn vorne, dass ich da auch noch etwas höher komme und dazu die wichtigsten Schutzplatten.
Oder einfach gleich die oben genannten Ausbauten, denn ich kenne das, was man zuerst nicht richtig macht muss man dann mühselig nachbessern!
Und da bin ich wieder am Anfang, Offroad yes or no?


Wie ihr seht haben sich bei mir Fragen über Fragen ausgestaut.

Bräuchte mal dringend jemanden zum reden, aber da coronabedingt alle Messen in letzter Zeit ausgefallen sind und auch hier die Forumstreffen nicht stattfinden ist das im Moment echt schwierig.

Bin über alle Inputs und Kommentare dankbar, denn unabhängig von der ganzen Offroad-Thematik möchte ich in jeden Fall möglichst bald eine Rostschutz Unterbodenversiegelung machen.
Die sollte ich aber wenn nach einem Umbau machen, deshalb muss nun endlich die Entscheidung her - ob, wie und wo umbauen.

 

Vielen vielen Dank, lg
Hannes


 

Edited by hannesjo
vertippt

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Hsk2000
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Hallo Hannes,

schreib mir mal eine PN das schicke ich Dir mal meine Nummer.

Auch ohne 4M geht schon eine ganze Menge.....😉

 

Viele Grüsse

Hubert

 

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rso4x4

Ich sags mal so (und werde dafür vermutlich Prügel beziehen 😉 ) :

 

1) schlechte Wege sind kein Offroad

2) das Serienauto kann auch schlechte Wege 

3) Dellen / Kratzer usw. holt man sich so oder so, eine Höherlegung macht ein Auto nicht schmaler (Dornenbüsche u.ä) und es soll auch Äste geben, die mal tief hängen

4) Wo man höhergelegt leicht drüberkommt, muß man ohne halt mal öfter das Hirn einschalten

5) es wird immer Strecken geben, die mit dem vorhandenen Fahrzeug nicht (gut) fahrbar sind.... egal, dann gibts andere

 

 

Vorgezogenes Fazit: wir rüsten alle ja gerne auf , meist ist es überflüssig, manchmal kontraproduktiv. Ein Cali wird nie ein Buschtaxi. Falls man das aber will, sollte man sich dieses besser gleich kaufen.

Und als echtes Offroad-Spaßmobil würde ich auch ein anderes Fahrzeug wählen. Das möchte ich dann aber nicht als Daily Driver. (von daher auch genau über die Reifen nachdenken)

 

Aber falls dir die Finanzen egal sind, dann rüste auf und freue dich an der Optik 😎

 

 


 

 

 

 

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Hsk2000
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Hallo Rainer,

absolut richtig, es gibt immer eine Grenze und ein 3to Fahrzeug wird nie ein Gute Offroader. Aber darum geht es den meisten auch gar nicht.

Viele wollen einfach mal an Plätze fahren, an die man sich sonst sonst nicht trauen würde. Ich hätte aber trotzdem vorher niemals gedacht

an welche Orte man kommen kann, wenn man sich ein wenig Mühe gibt, das Hirn einschaltet, nicht übermütig wird, und auch mal bereit ist das Fahrzeug vorher zur Erkundung der Geländes zu verlassen. Wenn man es übertreibt geht das halt meist in die Hose...

Wie bei mir.... 

 

VG

 

 

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nemo

Hallo Hannes,

- Höherlegung vorne zusätzlich zu hinten

- Unterbodenschutz für Motor und Getriebe (Aluplatte)

- Reifen Michelin Latitude Cross in Standardgrösse 235/55 R17, die als Reserverad auch unter dem Fahrzeug Platz finden

 

und dann schauen wie weit Du damit kommst, bevor Du in die teuren Änderungen wie Seikel-Getriebeuntersetzung investierst.

So bleibt das Fahrzeug auch im Alltag brauchbar und Deine Kosten halten sich in Grenzen.

 

Viel Vergnügen auf Naturwegen (natürlich ohne tiefe Furten in dieser Konstellation),

nemo

 

 

Edited by nemo
Präzisierung

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Dalarna

Hallo Hannes, 

viele deiner Fragen kenne ich zu gut. Kann sie dir aber leider auch nicht beantworten, bzw. bin auch am hin und her überlegen, zwischen Vernunft und "haben wollen". 

 

Lediglich zum letzten Abschnitt kann ich dir meine Erfahrungen schreiben. 

Bin unter anderem über dieses Video auf die Unterboden Versiegelung via Seilfett gestoßen. 

Hab dies gestern meinem Schätzchen in der heimischen Garage gegönnt. 

Zwar nicht ganz so intensiv wie im Video, aber dennoch eine gute Vorsorge denke ich... 

 

Viele Grüße Björn 

 

 

Edited by Dalarna

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Griffon13

Bezugnehmend auf Deine Eröffnungsdarstellung maximal Ausbaustufe wie bei @nemo. 
Oder einfach nur die anderen Reifen.

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hannesjo

Sorry, wollte hier keine Diskussion lostreten, wie geländegängig, ein Cali überhaupt ist  oder auch nicht.

Dass ein Bus kein Buschtaxi ist, ist mir klar, wie geschrieben, diese Extreme brauche ich auch nicht.

Was dann aber definitiv mein Ziel wäre, wäre soetwas:

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Das würde nämlich auch an einem verlängerten Wochenende gehen, das wäre so mein Wunsch.

Oder wie @Hsk2000 schreibt, dass man an schöne Plätze kommt und im Urlaub auch ein bischen exploren bzw. Trackbooks fahren kann.

 

Nachdem ich das Gestern hier so für mich alles noch mal zusammen geschrieben habe und dadurch auch meine ganzen Gedanken dazu besser strukturieren konnte, wäre es wenn ich noch was mache und eigentlich eh schon auch die Schutzplatten brauche dann wahrscheinlich schon der oben beschriebene Ausbau.

Ich kenne das, alles was man erst nicht richtig macht muss man dann mühselig nach bessern, letztendlich immer mehr an Zeit und Geld kostet.

Im Cruiser Paket (ohne Untersetzung) wäre das eigentlich alles enthalten so wie ich das sehe und dann ist es auch was vernünftiges wo ich mit guten Gefühl fahren kann.

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Erstmal wirklich nur die Reifen wärden natürlich schon auch eine Überlegung, die brauche ich so oder so.
Aber was meinst du mit maximale Ausbaustufe?
Die ganzen Entlüftungs,- Schnorchel,- Getriebegeschichten, sind mir dann doch zu viel.
Das nimmt ja kein Ende, aber klar sag niemals nie, das ist ja auch das blöde daran …

 

Vielleicht kann mir bitte noch jemand, zu dem oben genannten Ausbauten was sagen?
Seikel Cruiser Paket
Terranger Luftstandheizungsumbau 
Terranger Halterung für die Sandboards

Gibt es dazu Erfahrungen (gerne auch Contras dazu) ?
Kann ich mit dem Cruiserausbau die erwähnten alten Militärstraßen rund um den Gardasee (wie bspw. den Ligurischen Grenzkamm) gut fahren?
Hab ja leider keine Sperre ... da frag ich mich was am meisten Sinn macht.

 

Vielen Dank, lg
Hannes

 

p.s. @Dalarna, danke für das Video, ja Unterboden konservieren macht Sinn denk ich auch.

Das drängt mich zu einer Entscheidung, ist aber wieder ein ganz anderes Thema.

Edited by hannesjo

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bvddobb
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Hallo Hannes,

 

Wir sind gerade diesen Sommer noch einige der Pistenkuh Westalpentracks gefahren aus dem Trackbook das Sie da erwähnen. Das geht ganz gut, auch ohne all die Offroad Kram. Laut Denzel (

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) genügt 2WD mit mindestens 12 cm Bodenfreiheit eigentlich für die meisten Fälle... Gute AT Reifen Hilfen da immer.

 

Ja, wir haben im Laufe der Zeit auch so einige Sachen an unserem Bulli geändert (a.A. Unterbodenschutz, Höherlegung mittels Luftfahrwerk, Höherlegung der Luftansaugung und Getriebeentlüftung, usw.) weil wir auch wohl extremere Touren machen. Aber die alte Militärstrassen, dafür braucht mann das alles nicht wirklich, unsere Meinung nach. Gute Reifen, Vorsicht, das ist was Man dort wirklich braucht

 

Sehe z.B. diesen Thread, für einige Eindrücke, auch von uns.

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Mainline
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Hallo Hannes,

Musstest Du bei deinen Touren auf Sardinien irgendwann umkehren, weil es ohne die genannte Ausstattung nicht weiter ging?

Welche Touren aus dem Trackbook bist Du gefahren?

 

Ich war im Sommer in den Westalpen und kürzlich auf Sardinien. Es gibt im Denzel und im Trackbook viele Touren, die auch mit normalen Fahrwerk machbar sind. Seit bei unserem Bus die Michelin Latitude Cross drauf sind, traue ich mich auch mal in den groben Schotter und staune, wie gut der Bus mit Serienfahrwerk da durch kommt. Trotzdem schaue ich nach jedem Urlaub nach Bussen mit 4M oder studiere die Seikel Seite. Aber sind diese 100 oder 200 Kilometer , die ohne diese Ausrüstung nicht zu fahren sind den Aufwand wert?  Die meiste Zeit des Jahres wird der Bus von uns auf normalen Straßen bewegt.

Wenn irgendwann nur noch Ziele übrig sind die ohne das volle Offroad Paket nicht gefahren werden können, dann rüste ich auf 😎

Bis dahin reichen mir die robusten Reifen für den Spaß abseits von Teerstraßen.

Viele Grüße, Gerhard

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Binou

Hallo,

den Süden kenne ich eher weniger, aber im Norden und in den Alpen sind nach dem 4motion (was Du ja schon hast), Reifen und Bodenfreiheit hilfreich, um an die (in tourireichen) einsamen Plätze zu kommen. Und wenn Bodenfreiheit, dann gehört dazu für mich auch der Schutz.

 

Alle Ausrüstung nützt nichts, wenn man keine Übung, kein Auge für die Situation hat.
Sich im Sand fest zu fressen, selber schuld.

Im Schnee, nicht immer zu vermeiden...

Furten, nur in Island.

Größere Bodenunebenheiten... aussteigen und abschätzen.

 

Platte Reifen? Hatte ich weder auf dem scharfen Vulkangestein noch auf Wellblech- und Schlaglochpisten. Das ist inzwischen meine geringste Sorge, obwohl ich mit normalen "weichen Winterreifen" auch bei 10 - 20°C unterwegs war.

 

Schotter... da fehlt Dir vielleicht manchmal die Sperre, wenn es steil ist. Wenn die Jungs älter sind, können sie schieben 🤣

 

Und nicht zuletzt: Auch mal umkehren, wenn man sich nicht sicher ist, ob die Strecke für einen selber zu fahren ist.

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rso4x4

Inzwischen glaube ich ja eher, hier gehts etwas um "haben wollen" und wir sollen die Argumente dafür liefern. 😉

Nochmal, wenn du etwas willst, kauf es dir.

Für den genannten Einsatz brauchst du es zu 99,9% nicht .

 

(und meine pers. Meinung zu den "Trackbooks" sage ich lieber nicht.)

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Dalarna
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Wie hatte ich es oben genannt...zwischen Vernunft und haben wollen.... 😉

Ist nicht immer leicht hier den richtigen Weg zu finden 😊

Grüße Björn 

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hannesjo

hi bvddobb, 

vielen Dank für deine Antwort, das hilft schon mal viel, von jemanden der Erfahrung mit solchen Strecken hat.
Ich denke auch, dass man wahrscheinlich weniger braucht als man oft meint, aber von dem her was ich da so gesehen habe, sind dann gewisse Reserven schon ganz gut, v.a. wenns Wetter nicht mitspielt und es naß wird nehm ich mal an.
Deinen Link  werd ich mir dann nochmal genauer ansehen, danke!!

Also der Sache mit den Reifen muss ich nochmal mehr Aufmerksamkeit schenken. 

Bin eigentlich nur ein paar wenige, von den blauen leichten Touren gefahren. Mehr hab ich mich nicht getraut.

Einmal bei dernr 38 gruga, sind wir dann umgekehrt weil ich mir nicht sicher war wegen genügend Bodenfreiheit und der Weg auch irgenwann so mit Dornenbüschen eingewachsen war, dass es keinen Spaß mehr gemacht hat.

Es ist genau wie du sagst, man schielt immer rüber zu Seikel, mit dem Gedanken soll ich, oder rentiert sichs eh nicht.

Hätte gedacht dadurch etwas mehr "Sicherheit" zu haben und im besten Fall auch mehr Fahrkomfort auf den Ruppelpisten.

Cool, du hast die Michelin Latitude Cross, bist du zufrieden damit?

Wie fahren sich die im Alltag, z.b auf nasser Bundestraße?

Was fährst dann im Winter?

Am meisten Bammel habe ich vor einem Platten im steilen Gelände, aber bin halt wahrscheinlich auch ein Schisser.

Ja und die Sperre, fehlt leider.

Da gehen ja die Meinungen ja auseinander und ich lese oft braucht man fast nie.

Aber natürlich hätte ich gern.

Bezügl Furten, da will ich nichts extremes machen, nur die Standheizung (Planar 2D achgrüstet) macht mir Sorgen, die ist unterm Bus halt sofort im Wasser und geht laut Tigerexped auch kaputt wenn Wasser eindringt.

Wie handhabt ihr das?

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Ist zwar etwas uncharmant formuliert, aber ja klar will ich und momentan ziehts mich auch zum "einfach" machen, nur was machen ist halt die Frage.

Ich möchte auf jeden Fall Pro und Contra von diversen Möglichkeiten abwägen.

@Dalarna bringts auf den Punkt, Vernunft und Haben wollen ...

Ich tu mich einfach super schwer, abzuwägen was Sinn macht und da helfen mir Erfahrungen erfahrener Offroader natürlich sehr.

Wo sonst soll ich Infos dazu bekommen.

Aber bitte nichts schönreden, alle Meinungen sind erwüscht!
Und tja, die Trackbooks, irgendwo muss man halt fahren, besser als ohne Plan querfeld ein.

Aber bitte das letze was ich will ist eine Grundsatzdiskussion ob das gut ist!

 

Vielen Dank für eure Meinungen, lg

Hannes

 

 

 

Edited by hannesjo

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PaulMZB
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Servus Hannes,

 

nun mal zu Deinen Fragen:

1.) Das Cruiser Paket ist nach m.E. eine gute Alternative für den Einstieg. Hatte ich mir damals auch kurz überlegt, da es dann aber "etwas" umfangreicher wurde mit dem Umbau, war es für mich keine Option mehr.

Du hast dort für ca. 4.900,- EUR alles, was Dich in den von Dir beschriebenen Szenarien weiterbringt, incl. der größeren Michelin Reifen, die Du ja angesprochen hast.

Späteres Aufrüsten ist da ja problemlos möglich.

2.) Den Umbau der Luftstandheizung kann man machen, muss man aber nicht unbedingt.

Wir standen schon häufiger im tiefen Wasser (siehe mein Avatarbild) und hatten nie wirklich Probleme... setzt natürlich voraus, dass vor der Einfahrt in das Wasser, die LSH auf "volle Pulle" läuft und somit Abgasdruck produziert.

Aber, wenn Du es möchtest... schaden tut es bestimmt nicht und "haben ist bekanntlich besser, als brauchen".

3.) Bei den Halterungen für "Sandbleche" gibt es ja verschiedenste Möglichkeiten. Kommerzielle und Individual-Lösungen. Ich hab die Tred Pro Teile an der Kederleiste befestigt.

Für kleines Geld, eine professionelle Lösung, die sich im härteren bis harten Reise-Offroad und in Offroadparks bewährt hat.

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Apropros... Wir fahren ab und an in einen bayrischen Offroadpark zum Training, auch Österreicher sind da herzlich willkommen. Nächster Termin vermutl. Frühjahr 2021-

 

Bis dahin, allzeit knitterfreie Fahrt und gesund bleiben!

 

Paul

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TiyKaey

Für die Sandboards habe ich mir die Airlineschienen-Magnethalter von Hess, Schweiz, geholt. Halten hervorragend mit zwei Sandboards auch bei 180 auf der Autobahn und sind in 1 Minute abbaubar 

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suffbuggel

Moin Hannes

 

ich will auch mal loswerden warum ich den Umbau habe machen lassen. Zuerst ist es auf jeden Fall eine finanzielle Frage, die du lösen musst! 😊

Meine Entscheidung den Bulli komplett umbauen zu lassen entstand bei einer Fahrt durch Bosnien-Herzegowina. Schönes Land, schöne Strecken und mit 4M machbar. Ständiger Begleiter war aber ein mulmiges Gefühl „setzt er auf oder setzt er nicht auf“. Dann setzte er auf und die gute Laune war dahin!

Meine Überlegung war, wenn 80.000€ ausgeben, dann ohne E-Dach, ohne Leder, ohne Digi-Cockpit quasi ohne Schnick aber dafür die technische Grenze ne ganze Ecke „höher“ legen. Die „erfahrenen“ Calinisten werden darüber nur müde lächeln...😊

Zu guter Letzt wollte ich neben dem technischen Part auch die Optik verändern. Nebeneffekt ist das mir Büsche, Bäume etc..schnurz sind bis zur Hälfte des Bulli. 
 

Es ist wie es ist, du kannst viel Geld für Kameras, Sensoren, Assistenten ausgeben oder dein „Einsatzgebiet“ etwas erweitern...😊

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geh.raus.und.spiel
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Welche Halterungen für das Sandbleche sind das? ☺️

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PaulMZB
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Servus Fabian, 

es sind zwei original Halter für die TRED Pro "Sandbleche", die mit je 2 Kedersteinen (gibt es auch hier im Shop), an der Kederleiste befestigt werden.

Nix bohren, kleben oder sonst wie befestigt. Quasi Plug and Play... 👍😎

Grüße aus Schleißheim, 

Paul 

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BIM

Halterungen für leichte Sand'bleche' lassen sich ganz einfach auch selbst herstellen.

Etwas POM Stangenmaterial, Durchgangsbohrungen zur Befestigung an der Kederleiste oder Airline-Schienen und individuell für die 'Bleche' angeordnete Gewindestangen.

Das Ergebnis könnte dann so aussehen.

 

 

Das passt dann auch gut an die Kederleiste...

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Viele Grüsse, Martin

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Bo209
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:kopfpatsch:

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eimsbush

Warum machst Du /facepalm?

Was sagt denn Hess dazu?

Also bis wieviel die Airlines mit 2 Magneten halten? Ist ja spannend zu wissen, denn wer will schon Wohnwagen-Tempo fahren.

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hannesjo

servus paul,

 

vielen dank, das sind mal konkrete ansagen die mir echt helfen.

 

1.)ja ich denke auch, wenn dann wäre das wohl das richtige ausbaupaket für mich.

kein "schnäppchen,, aber wohl ein gutes vielseitiges packet, auf das man wenns mal doch noch wäre gut aufbauen kann.

für was hast du dich denn damlas dann entschieden?

 

2.)weiß auch nicht ob die planar 2d da anfälliger ist.

hatten schonmal nach minifurten eine fehlermeldung, aber die war dann auch bald wieder weg.

die planar mag sowieso irgendwelche fehlermeldungen gern, funzt aber bis jetzt einwandfrei.

volle pulle einschalten wiederspricht ja total meiner logik, dann saugt die ja voll an und wenn keine luft da ist müsste die doch wasser ansaugen?🤔

hab auch mal gelesen, dass die einige vor furten zustöpseln, bei mir ist da aber alles mit plastikabdeckungen zu, da käme ich so einfach gar nicht ran.

 

3.) hab deine sandboard befestigung schon länger bewundert.

nur wir brauchen regelmäßig das cap, das geht dann wohl nicht.

find ich eine suuuper lösung ganz ohne bohren.

hast du die schon ausgiebig getestet, hält das auch richtig zuverlässsig?

danke für den link!👍

 

habe jetzt 2 gfk boards unterm teppich im heck zwischen den schienen, das ist zwar super platzsparend, aber nicht gerade leicht zugänglich.

ich hätte gerne die tred oder ähnliche, die könnte ich dann nämlich auch als keile benützen und könnt dann diesen platzräuber zuhause lassen.

 

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das mit dem mulmigen gefühl ist bei mir ähnlich, ist schon besser reserven zu haben.

natürlich das kostet was, so wie alles beim cali viel kostet.

ich finde auch lieber in was robustes und erfahrungen investieren, aber jedem das seine!

 

vielen dank, jetzt weiß ich schon um einiges mehr, lg

hannes

 

Edited by hannesjo

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PaulMZB
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Hannes,

 

dass Cap kannst Du trotzdem mit den Kedersteinen befestigen.

Und ja, ich habe alles schon sehr ausgiebig getestet. im wirklich heftigen Offroad genauso wie auf der Autobahn bis 160 km/h, da wackelt, klappert oder pfeift nichts.

Die Halterungen sind tatsächlich bombenfest und der Wind hat auch aerodynamisch keine Angriffsfläche. 

 

Gruß,

 

Paul

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geh.raus.und.spiel
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Bilder 🙂

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