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masoze

Solarmodule auf dem Dach

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Radfahrer

Hallo, die Sonnenstromer

 

 

Mein Solarpanel funzt, bei Kühlbox auf Stufe 3 (Werkseinstellung) fängt das Display der CU wie schon zuvor von anderen beschrieben an, über 13 V unten rechts abwechselnd mit Generator und Stecker zu blinken. Das dauernd nötige Rücksetzen hat mich ziemlich genervt.

 

Daraufhin habe ich den Solar-Minus vom Fahrzeugchassis umgeklemmt auf Batterie-Minus im Heckschrank.

 

Nun habe ich den Effekt, daß während der Fahrt trotz ausgeschalteter Verbraucher Entladeströme (bei zeitweilig bedecktem Himmel) zwischen 0,5 und 4 A gemeldet werden.

 

Juckt mich aber nicht, weil ich das Panel ohnehin nur für längere Reisen draufschraube, und da wird das Teil dann eben erst bei Ankunft eingeschaltet.

 

Übrigens ist das Ende des M6-Gewindes an den Polklemmen wohl zwecks Unverlierbarkeit mit dem Hammer bearbeitet worden. Mit etwas Geschick läßt sich aber zum Nachschneiden des Gewindes eine am Anfang leicht angebohrte Edelstahlmutter (ist relativ hart) verwenden, die einfach über das freie Gewinde geschraubt wird, um die Kabelschuhe zu befestigen. Schneideisen paßt nur, wenn die Polklemmen abgeschraubt werden.

 

Die Frage zum Spoiler hat sich erledigt, habe heute im Baumarkt ein passendes Profil gefunden, Aluminium-Abziehlatte für Verputzer, das wird morgen angepasst und auf das Dach vor das Panel geschraubt.

 

Wenn es nichts bringt, macht es auch nichts. Aufwand incl. Eigenbau-Nutensteine, Schrauben, Winkelprofile usw. ca. 15 Euro und 6 bis 8 Stunden Arbeit. Notfalls kommt es etwas verkürzt in den Keller für den Fall, daß an meinem Wohnturm mal der Putz erneuert werden muß.

 

Voraussichtlich werde ich "back to the roots" den ganzen Quatsch mit Solar-Laderegler, Schalter und Voltmeter (ursprünglich geplant umschaltbar als Amperemeter über Verschiebung des Dezimalpunkts) wieder rauswerfen, eine Schottky-Diode in die Leitung einschrumpfen und das war´s.

 

Für gelegentliche Messungen wird dann über Zwischenkabel mit Kupplung und Stecker ein Multimeter benutzt.

 

Ein- und ausschalten kann ich alles durch Trennen der Steckverbindung und

ein Überladen der Batterien wird beim Stromverbrauch der völlig fehlkonstruierten Kühlbox bei meiner Anwendung kaum vorkommen.

 

Und wenn, dann wird ja das Knallgas über den dünnen Schlauch abgeführt, so er denn außerhalb des Fahrzeugs endet.

 

 

Nach 8 Wochen Kalli weiß ich, daß die einzig zuverlässige Meldung der CU in Position Batteriestatus die offenbar immer abgerundetete Spannungsanzeige ist und das reicht mir.

 

Soweit meine ganz persönliche Meinung.

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freizeitrunner

Hallo, mal was anderes! Hier ist immer nur die Rede von Solarmodulen auf dem Aufstelldach. Hat schon jemand ein Solarmodul auf dem Polyroofdach montiert? Ich meine ein festes Modul nicht die flexiblen Dinger!

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LLE0900

nur mal so am Rande...

 

Zitat Radfahrer:

.........Mit etwas Geschick läßt sich aber zum Nachschneiden des Gewindes eine am Anfang leicht angebohrte Edelstahlmutter (ist relativ hart) verwenden, die einfach über das freie Gewinde geschraubt wird, um die Kabelschuhe zu befestigen. .......

 

 

woher hast du diese Weisheit?

 

welches Edelstahl soll das sein?

 

was ist "relativ hart" bei Schrauben Festigkeit? ?(

 

 

 

Achim

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CaliGypsy

Hallo,

 

weils an anderer Stelle wieder hochkam ... meine unveränderte

Ansicht zum Thema Solarzellen und Cali:

 

"alles was die Firma Büttner an Produkten liefert kann man wunderbar

in deren online Katalog 2010/2011 unter:

 

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nachlesen. Fahrzeugspezifische - California Spezifische - Einbausets

werden seitens Büttner (LEIDER) nicht angeboten, vielmehr verweist

Büttner auf sein Standard Produkt-Portfolio und auf seine Einbaupartner.

 

Fazit: Es gibt LEIDER weder von VWN, noch von Büttner eine auf den

California hin optimierte/integrierte/professionelle Lösung, sondern nur

mehr, oder weniger gute Einbauangebote, oder Selbst Gebasteltes.

 

Im Ergebnis ist für mich eine Solar-Lösung zwar auch grundsätzlich

von Interesse, aber bisher hat mich noch keine Lösung so überzeugt,

dass ich in der Abwägung Lösung versus Kosten versus Mehrwert den

Entschluß gefast hätte, dass meinen neuen Dicken zu gönnen.

 

Von einem Anbieter meiner Wahl wäre zu lösen:

 

Pflichtprogramm:

 

39-42-Zellen Solarzellen 2x70wp

 

Dachdurchführung (außen) nicht höher als Solarzellen

 

Kabelführung Aufstelldach (innen) verkleidet

 

Kabelübergang Aufstelldach/Dachstaubox/Kleiderschrank ohne

sichtbare Elemente, ohne Aussparung/Loch im Zeltbalg, ohne

Kabel Fußangel ...

 

mpp Laderegler für Bord- und Starterbatterie (über Trennrelais)

 

Keine CU Fehlermeldungen.

 

Kür:

 

CU Integration mit Anzeige Ladestrom/Fernbedienung.

 

Keine aufgeklebten Solarzellen, sondern CIS (2x80wp) mit ultra-low-profile

Dachhalterung, abnehmbar, extern aufstellbar, Zellen anwinkelbar (0 Grad,

25 Grad, 45 Grad, 65 Grad), Zellenhalterung mit Heringen zu sichern, mit

externer Zuleitung 15m zum Cali/Ladegerät über CEE Außenklappe, oder

MagCode (bei geschlossenem Fahrzeug betreibbar), Diebstahl/Alarmsicherung.

 

In die Markise integrierte, ausrollbare Solarzellen (wohl immer noch nicht

Serienreif, zumindest sind die Ansätze von Omnistor/Hymer und Fiamma)

immer noch nicht lieferbar.

 

 

Gypsy

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bullifan

Hallo Gypsy,

 

erst mal zu unserem Hintergrund:

Wir haben uns nach einigem Überlegen bewusst gegen einen Cali entschieden und statt dessen einen Trapo mit individuellem Campingausbau genommen.

 

Angesichts deiner Aufzählung stellt sich mir nun die Frage (nicht bös sein!)

Wat soll dat??

Soll heissen: was willst du denn damit erreichen? Wenn du natürlich ´nen 50" Plasma-Fernseher mit Sat-Receiver, Festplattenrekorder und 6.1 Dolby Surround Anlage betreiben willst und nebenbei noch zwei Kühlschränke im US-Format und ´nen Elektrogrill, ja dann.......

 

Also wir haben uns letzlich für ein Solarmodul entschieden mit 78Wp, 5mm Aufbauhöhe, fest verklebt (Diebstahlschutz ) das die Bordbatterie lädt (100Ah).

Unsere Rechnung: der Kühlschrank zieht 35W und läuft auch im Sommer (super gedämmter Bus) nur ca. ein Viertel der Zeit. Beleuchtung (im Sommer eher wenig) komplett über LED, d.h. bei voller Festbeleuchtung 16W. Dazu selten mal Handy laden und vllt mal´n Laptop.

Ergibt irgendwas zwischen 10 und 14 Tagen autark.

Und solange stehen wir nie "wild". Auf dem CP hat man aber sowieso Strom.

In der Übergangszeit (Frühjahr/Herbst) braucht der Kühlschrank zwar weniger, dafür aber die Heizung und das wird dann auch mit deiner "Eierlegenden Wollmilchsau" wohl schon ziemlich schwierig.

 

Das Ganze ist doch in jedem Falle ein Kompromiss. Unseren halte ich für günstig weil er uns bei unserem "Übernachtungsprofil" ( ab und zu mal wild, ansonsten Stellplatz/CP, jeweils mit Strom) praktisch unbegrenzte Reichweite ermöglicht, dabei aber sehr praktisch ist (weil völlig wartungsfrei) und sich vom Aufwand, vom Gewicht (!!) und von den Kosten her in Grenzen hält.

Überleg doch mal, was dein "Gedöns" alles wiegt (Halterung, auch noch aufstellbar, Zuleitung, Diebstahlsicherung, etc..) und auch kostet!

Wenn du also den Bus so häufig zum Übernachten nutzt, dass sich die Kosten rechnen, fährst du auch entsprechend oft mit viel Gewicht durch die Gegend.

Andererseits kannst du für das Geld auch ganz schön viel Strom "kaufen".

(Deswegen erscheint mir z.B. auch Efoy nicht allzu sinnvoll zu sein!)

 

Natürlich hat jeder sein ganz individuelles "Campingverhalten" und das ist ja auch gut so, sonst würden wir uns ja ständig alle irgendwo treffen und um die besten Plätze streiten

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, aber die Frage bleibt doch:

Was ist denn deine Zielsetzung in dieser Sache, was willst du eigentlich erreichen?

 

Hier noch mal Bilder von unserer Lösung:

 

 

Gruss

 

Andreas

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CaliGypsy
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Hallo,

 

warum denn böse sein ? ... das Pflichtprogramm reicht mir vollkommen!

 

Ob es dann 1x70wp, oder 2x70wp werden ist eine Frage an den Autarkie-

grad den man sich wünscht, die Regionen, die man bereisen will und was

man so an Verbrauchern betreibt ...

 

Was die Installation (Pflichtprogramm) betrifft bleibe ich stur ... wenn es

keinen Anbieter gibt, der das "sauber" umsetzt, dann bleib ich solarlos

glücklich ... denn für mich läuft Solarversorgung unter dem Begriff ...

"nice to have", aber "no must have".

 

Was das Kürprogramm betrifft ... es gibt Argumente für einen Off-Cali

Betrieb - und sei es, dass man in Sonnenreichen Gegenden eben nicht

mit seinem Cali in der prallen Sonne stehen möchte ... und ein low-

profile Dachträger ist ja nicht nur für Solarzellen einsetzbar ... aber wie

gesagt ... Kür bleibt Kür.

 

Kosten ... Die Kosten für gute Solarzellen sind gesetzt ... die CIS Zellen

kosten weniger als die hochwertigen Solarzellen in Flachbauweise

zum Aufkleben, wer die Vorteile von CIS Zellen nicht will, der kann

noch günstigere Zellen nehmen ... und das gesparte Geld in den Dach-

träger investieren und legt noch ein wenig drauf für den anwinkelbaren

Innenrahmen und die angeschweißten Ösen zum Abspannen ...

 

Einen Laderegler brauch ich auch .. so, oder so ... ob's gleich ein mpp Regler

sein muss, das beschäftigt Herschaaren an Solar-Missionaren ... ist auch

kein Kernproblem ... ob nun 1x70Wp zum Aufkleben, oder 2x80wp mit

Dachträger ... ok ... desto mehr wp, desto teurer auch der Laderegler,

aber eben nciht liniear zur steigenden wp Leistung ...

 

Für mich ist das Thema nicht Religion ... wenn's eine schöne Integration

in den Cali mit Aufstelldach gibt, bin ich dabei ...

 

Solange z.B. die Büttner Dachdurchführung im Vergleich zur Höhe der

Flachzellen einem Hochhaus gleicht bin ich nicht dabei ... ich gebe nicht ein

Vermögen für ein Luftfahrwerk aus um dahin fahren zu können, wohin ich

eben fahren möchte um dann ein "Hochhaus" von Dachdurchführung auf's

Dach zu klatschen ... oder einfach ein Loch zu bohren und das ganze dann

mit Sikaflex zu verschmieren ... da hab ich zuviel schlechte Erfahrungen

mit Borddurchführungen im Yachtbereich, als dass ich so eine Lösung für

meinen Bulli in Betracht zöge ...

 

Und Geld und Selbstgebasteltes hin, oder her ....

 

Solange die Kabelführung von der Dachdurchführung bis zum Laderegler

nicht schön gelöst ist, ohne Kabel, die durch neue Zeltbalglöcher geführt

werden, oder als freifliegend verlegte Kabel im 1. OG als Fußangel dienen,

bin ich nicht mit von der Partie ...

 

Aber wie gesagt ... das gilt ja nur für mich

 

 

 

Gypsy

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maxwen0

Hi

 

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Darf ich fragen was fuer Module das genau sind?

 

Danke

 

max

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bullifan

Hallo Max,

 

da müsste ich mal unseren Ausbauer fragen.

Ich habe selber keine detaillierten Angaben dazu. Ich weiß nur, daß die aus dem Bootsbau stammen, (deswegen war das Modul bei Lieferung auch weiß 8o und musste dann noch schwarz lackiert werden) und es wurde großer Wert darauf gelegt, dass es auch bei schlechteren Lichtverhältnissen noch "was leistet".

Die Kabeldurchführung ist auch aus dem Bootsbau und auch nur 5mm hoch wie das Modul.

Bei Gelegenheit komme ich da drauf zurück. Bitte ein klein bischen Geduld.

 

Gruss

 

Andreas

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CaliGypsy

Hallo,

 

was ist das denn auf dem letzten Bild ?

 

 

 

Gypsy

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bullifan

Hallo Gypsy,

 

na da sind wir doch soweit gar nicht voneinander weg .

Solar sehe ich auch als "nice to have", finde unsere Lösung aber eben als guten Kompromiss.

Einerseits die Beschränkung auf sparsame Verbraucher (Kompressorkühlschrank und LED-Lampen), andererseits ein hochwertiges Modul, mit dem ich eben gerade nicht in der prallen Sonne stehen muss um einen akzeptablen Ladestrom zu bekommen.

Und was die Löcher im Blech angeht: Auch das war ein Grund keinen Cali zu nehmen. Und so haben wir jetzt einerseits ein paar Löcher (Frischwasser, Abwasser, Strom) weniger und andererseits eins mehr (Solar). Da ich von der handwerklichen Qualität unserer Solarlösung überzeugt bin, kann ich damit leben.

Bis jetzt hatten wir übrigens ein ziemlich grosses Wohn(im)mobil und auch da nie Probleme mit dem Strom (2 x 100Ah). Trotz 11 Halogenleuchten á 10W und Sat-Anlage und Heizung.

Ich denke allerdings, daß sich über Solar sinnvollerweise nur Licht, Kühlschrank und ev. Entertainment betreiben lässt. Denn bei der Heizung verlaufen Angebots- und Bedarfslinie genau entgegengesetzt. Das wird man auch mit mehreren Modulen und extern aufstellbar nicht lösen können. (Mal ganz abgesehen davon, dass ich keinerlei Lust hätte, alle halbe Stunde rauszurennen um die Module der Sonne nachzuführen!)

Fahrzeughöhe war bei uns auch ein wichtiger Punkt. Bedingung: durch Solar (inklusive Durchführung natürlich!) darf der Wagen auf keinen Fall höher werden. (Wurde schließlich mühsam mit Federntausch tiefer gelegt, um unter 2m zu kommen). War mit der Durchführung auf dem obigen Bild aber auch kein Problem.

 

Ich fasse also zusammen:

 

Solarmodul: nur einmal 78Wp, reicht uns aber

Kabeldurchführung nicht höher als Solarzellen: haben wir

Kabelführung Aufstelldach (innen) haben wir, allerdings nicht verkleidet

Laderegler: klar, muss ja, lädt allerdings nur die Bordbatterie

keine CU Fehlermeldungen: haben wir, da kein Cali, also keine CU

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Die praktische Erprobung steht allerdings noch aus......

 

 

Gruss

 

Andreas

 

Edit: das letzte Bild zeigt in Nahaufnahme die Abdeckung für die Kabeldurchführung durchs Dach

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CaliGypsy
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Hallo,

 

aha ...

 

das kleine, schwarz lackierte Teil stammt also aus dem

Bootsbau ... mmh ... man lernt ja nie aus ... klar ... das

schaut auch so richtig nach einer wasserdichten Decks-

durchführung aus dem Bootsbau aus ... also ich kenn die

Dinger nur in weiß/unlackiert aus dem Bauhaus Regal,

kosten so 0,49€, aber ich weiß einfach nicht wie die fach-

gerecht heißen, weshalb ich sie jetzt bei Conrad, oder

Bauhaus nicht gleich gefunden habe ...

 

also ich vermute mal, dass dieser Aufputz-Deckel mit

Zuleitung - schön lackiert - vermutlich nur das mit Sika-

flex verschmierte Loch im Dach abdecken soll, aber bitte,

bitte straf mich Lügen ...

 

sorry für die Ironie ... ich nehme vielleicht alles zurück

und behaupte das Gegenteil, wenn ich die Rückseite von

dem Ding bewundern könnte ...

 

 

Gypsy

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maxwen0

Hi

 

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Das waere nett - Danke Schoen

Hersteller wuerde schon reichen.

 

Gruss max

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bullifan

Also um ehrlich zu sein, ich hab´s ja nicht selber gemacht.

Ich weiß nur sicher, daß der Schreiner der Ausbaufirma jahrelang im Bootsbau gearbeitet hat. Daher bestehen noch Kontakte. Die Ausbaufirma sitzt in Lübeck, ist ja vom Bootsbau auch nicht so weit weg.

Und was das Solarmodul angeht, hat der Ausbauer seinen Boots-Spezi kontaktiert, da die meisten flachen Module eben nur dann gute Werte liefern, wenn sie in praller Sonne stehen.

Daher fiel die Wahl dann auf dieses. Folgerichtig (Bootsbau) war es dann auch weiß und wurde nachträglich (dem Auto entsprechend) schwarz lackiert.

 

Und wie du selber ja nun offensichtlich auch schon festgestellt hast, sind flache Durchführungen nicht unbedingt leicht zu finden.

Daher dann nochmal Anruf beim Boots-Spezi und das Ergebnis war dann das oben gezeigte. War in der Tat auch weiß und wurde lackiert.

 

Wenn dir das "Geschmiere" nicht gefällt, kein Problem.

Von aussen siehts jedenfalls absolut sauber aus. Und glaubst du vielleicht, dass deine Originaldurchführungen beim Cali (Wasser, Strom) unter der schönen Optik anders aussehen??

 

Demnächst bekommen wir den Balg vom Aufstelldach getauscht, vielleicht kann ich ja dann mal ein Foto von "drunter" machen. Nur damit du was zu lachen hast...

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Andreas

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bullifan

Da muss ich doch jetzt wirklich noch mal auf die Ironie zurückkommen.

Habe grade mal nach "Büttner" geguugelt.

 

Ergebnis: auch dafür wird in´s Dach ein Loch gebohrt, auch dein tolles Büttner-Modul wird mit Sikaflex beschmiert (verklebt).

Also wo war da noch mal genau der Unterschied zu meinem aus Alu?

 

Fazit: wenn beides handwerklich sauber gemacht wird, ist es auch dicht. Wird geschlampt, sind beide undicht. Und die äussere Optik ist in beiden Fällen sauber. Der Unterschied ist also schwarzes Alu zu schwarzem Kunststoff. Und einmal eine "Höhe die einem Hochhaus gleicht" (deine Worte zu Büttner) zu 5mm.

 

Und dein Problem ist jetzt wo? ?( Bzw. was rechtfertigt deine Ironie?

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CaliGypsy

Hallo,

 

zum Thema welches Solarmodul ist das richtige für meinen Zweck,

zumal für den T5 mit Aufstelldach (agal ob nun Cali, oder nicht)

ist eigentlich schnell beantwortet ...

 

Wer geringstmögliche Höhe erreichen will kann dies nur mit Solar-

zellen in Flachbauweise, wie sie von verschiedenen Hersteller ange-

boten werden. Module in Flachbauweise werden direkt auf das

Aufstelldach montiert (geklebt). Da das Aufstelldach keine ebene,

sondern eine gekrümmte Fläche darstellt, muss es sich um Module

handeln die - in Grenzen - flexibel sind, eine Biegbakeit um ca. 3cm

auf 1m reicht aus, aber Module mit Glasoberfläche scheiden deshalb

aus, zumiesst handelt es sich um versiegelte Kunstoff Oberflächen.

 

Da direkt auf die Dachoberfläche verklebte Module nicht großflächig

und effektiv hinterlüftet werden, heizen sich diese Module in der Sonne

stark auf. Mit zunehmender Hitze sinkt aber auch die max. Ladespan-

nung, wie sie zum vollständigen Laden der Batterie(en) erforderlich ist.

 

Werden bei normalen Solarzellen 36 Zellen verbaut um die erforderliche

Ladespannung für das Laden einer 12V Batterie zu erreichen, so reicht

dies deshalb bei den Heißen-Flachmodulen nicht aus, die fehlende Lade-

spannung muss durch zusätzliche Zellen kompensiert werden, weshalb

seriöse Anbieter statt der üblichen 36 Zellen, nunmehr 40 Zellen verbauen.

 

Solarzellen die diese Anfoderungen erfüllen sind z.B. die MT-SM 70 FL

von Büttner Elektronik, die für den beschriebenen Einsatz optimiert sind.

 

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Ist einem die Höhe der Zellen egal, dann gibt es zunächst eine erfreu-

liche Nachricht, denn normale Solarzellen sind günstiger als die Module

in Flachbauweise und sie erreichen bei gleicher Fläche eine größere Ener-

gieausbeute ... maßgeblich ist die Angabe der "Leistung" in wp in Relation

zur Fläche, oder - soweit belastbar - eine Angabe zum Wirkungsgrad der

Solarzelle. Spitzenwerte erreichen Zellen wie die MT-SM 110 (monokris-

tallin), allein einen Haken haben beide ... die Module in Flachbauweise

und normale Mono- oder polykristalline Solarzellen ... sie lassen in ihrer

Leistung extrem nach, wenn auch nur geringe Teile der Fläche abge-

schattet werden, also z.B. durch Bäume, oder was sich sonst so zwischen

Sonne und Solarzelle begeben mag. Diesen Effekt versuchen CIS Module

durch eine besondere Zellanordnung zu umgehen, wunder sollte man sich

keine erwarten, aber es bringt etwas und kostet etwas ... nähmlich eine

um ca. 20% größere Fläche als bei vergleichbaren Mono-Kristallinen Solar-

zellen und Geld, denn teurer sind sie auch noch.

 

Alte Zellen in Flachbauweise (z.B. die alten Solara Zellen, die blauen) mit

nur 36 Zellen sollte man meiden.

 

 

Gypsy

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bullifan

@max

 

 

Hab da doch was gefunden. Schau mal hier:

 

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gruss

 

Andreas

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CaliGypsy

Hallo,

 

die SunWare Zellen (mit 39 Zellen) sind super geeignet.

 

40 Zellen sind natürlich eine mehr als 39, aber wer will

denn hier kleinlich sein zumal die ca. 799,00€ für das

SunWare Modul gegenüber den 879,00€ für das Modul

von Büttner auch ein Thema sind ...

 

Wer sein Modul ohnehin in komplett schwarz auf dem

Dach haben will, der spart sich mit Büttner allerdings

die Lackierung und hat ein durchgefärbtes Schwarz.

 

 

Gypsy

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bullifan

Da die Ausbaufirma, die meinen Ausbau gemacht hat, anscheinend doch ein bischen was von dem versteht was sie tut, kann man wohl davon ausgehen, dass sie auch bei der Kabeldurchführung sauber gearbeitet hat.

Optisch ist das Ganz jedenfalls einwandfrei.

Angesichts des oben schon beschriebenen Vergleichs mit Büttner fand ich deine Ironie jedenfalls nicht ganz so angebracht.

 

Nix für ungut.....

 

 

Andreas

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CaliGypsy
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Hallo,

 

beide Module ... ob nun Sunware, oder Büttner werden flächig auf's

Aufstelldach geklebt ... kein Unterscheid (hab ich auch nicht behauptet).

 

Von beiden Modulen geht ein Stromkabel vom Modul zum Laderegler

und das muß irgendwo durchs Dach ... kein Unterschied (hab ich auch

nicht behauptet).

 

Mein Irone bezog sich allen auf die Ausgestaltung/Abdichtung der

Kabeldurchführung ... die von HellaMarine, Ronstan, etc. für den

Yachtbereich sind indiskutabel (zu teuer, zu hoch, etc.), die von

Büttner sind mir zu hoch 45-50mm, aber halbwegs bezahlbar, die

von Dir gewählte Lösung mit dieser lackierten Abdeckkappe muss

zunächst garnicht schlecht sein, das kommt aber darauf an, wie

die Dachdurchführung abgedichtet wurde ... das Kabel nur durch

ein mit Sikaflex "zugeschmiertes" Loch zu führen gefällt mir nicht,

die Bauhaus Abdeckkappe als eine aus dem Bootsbau auszuweisen

auch nicht ... und die dem Regen direkt ausgesetzte Dachfläche

mit dieser Abdeckklappe z.B. mit dem CEE Stecker an der Cali-Fahr-

zeugseite und der fahrzeugseitigen Abdichtung gleichzusetzen ... auch

nicht ... deshalb die Ironie ... aber nimms mir nicht übel ... es ist

nicht bös gemeint ...

 

Die ideale Lösung wäre ein Solarmodul in Flachbauweise mit Kabel-

anschluss an der Unterseite (nicht Oberseite) und einer integrierten

Stromführung im Aufstelldach ... geliefert vom Lieferanten des Auf-

stelldachs, egal ob VWN, oder SCA, oder, oder ...

 

 

 

 

Gypsy

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bullifan

Also unabhängig davon, dass ich mit unserer Lösung soweit ganz zufrieden bin (ich mach bei Gelegenheit noch mal ein Foto davon) kann ich jedenfalls deinem letzten Absatz voll und ganz zustimmen! :daumenhoch:

 

 

Andreas

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CaliGypsy

Hallo,

 

 

und nur so als Ansatz .... für SCA und VWN ...

 

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Gypsy

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maxwen0
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Danke sehr!

 

gruss max

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CaliGypsy

Hallo,

 

Solarzellen auf der Karosserie ... oder ... wie lange dauert es bis wir in der

Zukunft sind ?

 

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Gypsy

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Hans-Peter

Hallo ihr Sonnenauftanker

 

eure Antworten/Meinungen haben mir schon viel geholfen.

 

Bin gerade dabei meinen Beach Modular auszubauen. Da er ja nur eine Fahrgastraum Batterie hat und auch sonst keine Gimmiks wie der CL, möchte ich mit der Solaranlage nur einen Kompressorkühlschrank: Waeco CRP 40, Wasserhahn und Standheizung betreiben (so 14 Tage mit Fahrt auch zwischendurch) und das nicht im hochsonnigen Süden sondern im Skandennorden.

 

Die Solarmodule würde ich auch mit Loch im Dach montieren, hab von den alten CB-Funk Zeiten keinen Skrupel ein Loch zu bohren.

 

Ihr wolltet doch mal Bilder einstellen

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!

 

Interessieren würde mich vor allem:

Wo das Loch im Dach?,

wie die Sicken dichtgemacht, oder offengelassen?,

wie das Kabel innen im Dach verlegt (Scherenhöhe)?,

Einspeisung direkt zur Batterie oder gehts auch in eine Fahrgastraumsteckdose?

 

 

Habt ihr vier schon die Panelen am Dach?

 

schöne Grüße

Hans-Peter

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CaliGypsy

Hallo,

 

ich bekomm ja auch alsbald meinen neuen Dicken und deshalb ist das

Thema Solar ja/nein auch wieder auf meiner Agenda ... und es hat sich

auch etwas bewegt im Markt ... schon in 2007 hatte ich mir gewünscht,

dass es endlich flache, wasserdichte Dachdurchführungen geben möge und

Landauf Landab danach gesucht ... aber ob nun Büttner (dafür sehen wir

keinen Bedarf), noch z.B. im Yachtzubehörbereich gabs befriedigende

Lösungen ... jetzt ... gerade mal 4 Jahre später bietet Büttner endlich

deutlich flachere Dachdurchführungen an ... fein ... ebenfalls in 2007

hatte ich mir gewünscht, dass es eine Lösung gäbe, die flachen, auf-

klebbaren Zellen nicht aufkleben zu müssen - damit man das Auto unter

den Zellen (Garantie immerhin 20 Jahre) tauschen kann ohne die Zellen

neu beschaffen zu müssen ... damals hieß es, dass das technisch nicht

möglich sei, der TÜV dem nie und nimmer den Segen geben würde ...

lange Rede kurzer Unsinn ... seit 2011 bietet Büttner auch aufzukle-

bende Befestrigungselemente an, die ein Aufkleben des gesamten Pa-

neels überflüssig machen und trotzdem mit Segen verbaut die Zellen

fest auf dem Calidach haltem.

 

Und trotzdem hab ich noch keine geordert ... wieder einmal nicht.

 

Ein - nur noch vogeschobenes Argument - außer bei amorphen Zellen

sinkt die Ladespannung mit zunehmender Erwärmung der Zellen, weshalb

eine gute Hinterlüftung bei klassischen Solarpaneelen sehr wichtig ist. Bei

den aufgeklebten Varianten ist dies natürlich nicht möglich und deshalb

werden die Zellen ganz schön warm, so warm, dass der Ladestrom sogar

gegen null gehen kann.

 

Abhilfe? Der Hersteller verbaut einfach mehr Zellen als nominal erforder-

lich, d.h. die kalte Zelle liefert ein erhöhte Spannung, aber auch noch ge-

nug Spannung und einen ordentlichen Ladestrom, wenn man auf dem

Paneel schon Spiegeleier braten kann ... so liefert Büttner Elektronik

aufklebbare Solaranlagen mit 70Wp Leistung, die statt der erforderlichen

36 Zellen eben 40 Zellen haben ... ein weiterer Anbieter (Name entfallen)

setzt sogar 42 Zellen ein um dem Hitzekollaps entgegen zu wirken.

 

Abhilfe? Man nimmt die amorphen Zellen (wurden gerade allenthalben ge-

testet) und scheinbar ist die Welt in Ordnung ... ist sie aber nicht, denn

diese amorphen Zellen haben immer noch einen - im Vergleich - extrem

schlechten Wirkungsgrad, sodaß man schon das gesamte T5er Fahrzeug-

dach bekleben muss und erreicht selbst dann noch nicht die Wp Leistung

von zwei relativ kleinen Büttner FL Solarzellen.

 

Was mich immer noch stört ... das sich immer noch kein Anbieter dazu

herabgelassen hat für den T5 mit Aufstelldach, ob nun Cali Beach, oder

Comfortliner ein Kabelset von den Solarzellen bis zum Ladegerät/Batterie

anzubieten, dass im Innenraum von der Dachdurchführung im Fußbereich

des im OG schlafenden Solar Freaks mittels Flachbandkabel über die

Dachinnenseite (unsichtbar/verdeckt) und dann in der von VW verbauten

Segellattentasche geschickt versteckt über die Dachstaubox in den

Kleiderschrank führt ... ich hab's an einem Italienischen Cali bewundern

dürfen, allein ... ich hab die Kontaktdaten von dem Herrn verschludert und

seitdem still ruht der See, d.h. ich habe nicht einmal passendes Flach-

bandkabel gefunden ...

 

Was mich immer noch stört ist, dass VW in sein Bordstrom Konzept und

bezüglich der CU Logik keine Option Solarstrom anbietet ... was aller-

dings kein K.O. Kriterium darstellt (was will ich mit der CU, Hauptsache

die Batterien werden anständig geladen).

 

Am liebsten hätte ich die Solarzellen ohnehin ab Werk, denn dann könn-

ten die Paneele voll ins Dach integriert und trotzdem austauschbar mon-

tiert sein, d.h. der Zellenanschluß wäre auf der Rückseite der Paneele

(statt oben) und die Verkabelung könnte innerhalb der Dachinnenver-

kleidung und über die Segellatte mit eingegossener Leiterbahn für den

Strom geführt werden ... naja ... ist sich halt nicht.

 

Wenn das Verkabelungsproblem ansprechend und professionell gelöst

würde, dann hätt mein Cali schneller zwei von den Büttner Solarzellen

(dann 140Wp) mit MPP (nicht Shunt) Lader auf dem Dach als ich/man

glauben mag ... und ganz nebenbei - also außer der Stromerzeugung -

würde das sogar zu meinem Black&White Konzept passen ...

 

Wär ja schön, wenn sich in Sachen Solarzellen endlich mal ein Hersteller

fände, immerhin zeigt die extrem positive Erfahrung mit Aljo, dass Wünsche

zuweilen, wenn auch zuerst belächelt, wenn auch erst viele Jahre später,

dann doch wahr werden können. Immerhin: Auch Vollauszüge wollte

ich schon in 2007 ... nur es fand sich niemand der die bauen wollte ...

jetzt gibts sie ... fein.

 

Einen Billiganbieter mit aufklebbaren Zellen (40/42) habe ich noch nicht

gefunden ... da bei einer festen Montage auf dem Dach auch die Gewähr-

und Garantieleistung und der Fortbestand des Verkäufers entscheidend

ist, setze ich lieber auf einen Deutschen Partner, aber ... so ein Mist ...

dann kostet das sogar richtig Geld ... gut angelegtes Geld.

 

Komplettanbieter mit einer nachgewiesenermaßen guten Lösung können

sich gerne bei mir melden ... ihr wißt ja ... mit dem Basteln hab ich's eben

nicht so ... aus einem einfachen Grund ... ich habe nähhhmlich in Sachen

Basteln leider, leider keine Ahnung ... und um in Analogie des Aljo Cases

zu bleiben ... ein potentieller Anbieter (neben VWN) wäre vielleicht der

Zulieferer der Aufstelldächer (Komplettlösung), oder der Marktführer in

Solaranlagen für den Mobil-Bereich Büttner (Kabelsatz) ... aber das ist

sicher ... wieder einmal nur ein typischer Gypsy Traum ...

 

 

Gypsy

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