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masoze

Solarmodule auf dem Dach

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dedetto

Hallo.

Wenn ich den Hinweis im Handbuch richtig deute, wird den

Camperbatterien nur mittels Landstrom übers Ladegerät der

volle Saft gegeben. Das soll man ja ab und an mal machen,

sagt das Handbuch.

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Eumel

Hallo,

Das Signal (D+) für das Trennrelais kommt via Bordnetzsteuergerät. Und wenn ich das richtig im Kopf habe ist bei der Generatorladung bei 14,2V Schluss. Dies ist bei den AGM-Batterien der Wert der Erhaltungsladung, die werden bei Generatorladung also nie voll, werden aber auch nicht überladen.

Ich hänge mal ein pdf an. Hoffe das stimmt so einigermassen.

Batterieladung.pdf

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Radfahrer

Zum Thema AGM habe ich mich mittlerweile schlau gegockelt.

Das sind prinzipiell auch nur Blei/Schwefelsäure-Akkus, die bei 14,4 Volt (temperaturabhängig) gasen. Der Unterschied zur billigen Starterbatterie ist nur das Glasvlies, das die Schlammbildung und Dichteschichtung vermindert, sowie herstellerabhängig der Katalysator, der das Knallgas wieder zu Wasser macht. Wasser hat aber eine geringere Dichte als Schwefelsäure, tropft also wieder hinein, landet also oben. Doch Schichtenbildung? Oder den bunten Katalogen glauben? Daß die Dinger eine höhere Ladespannung verkraften als die Starterbatterien liegt ja wohl dann am Katalysator, aber eben nur zeitlich begrenzt, was ja lt .pdf das Waeco-Ladegerät auch berücksichtigt. Und spielt es für die praktische Anwendung eine Rolle, ob sie zu 87 oder 93 % geladen sind? Drei warme Bierflaschen in die Kühlbox gelegt, und nur um deren Betrieb geht es mir hier, die ganzen theoretischen Angaben sind für die Hasen.

 

Mein ehemaliger Arbeitgeber war vermutlich der bundesweit größte Nutzer von Bleiakkus mit -60V für Telefonie und +-60V für Telegrafie, Ausgleichszellen und sonstigem Pipapo.

Leider durften wir in den Batteriekellern nicht rauchen, mir ist aber auch kein Fall von Knallgasexplosionen bekannt.

 

Meine Meinung hierzu nach wie vor: 14,4 Volt voll, 10,8 Volt leer mit Gefahr der Sulfatierung, also schnell wieder laden, egal wie.

Ansonsten unter Berücksichtigung aller mir bekannten Fakten mit Blick auf meinen Geldbeutel nach wie vor:

Starterbatterie so groß wie sie reinpaßt, Aufkleber egal, laufen wie Waschmaschinen und Kühlschränke ohnehin vom gleichen Band,

und Schluß mit der Schlechter- oder Besserwisserei.

 

Über neuere Technologien wie NiMH oder LiIon palavern wir ja hier nicht.

 

Zum Thema Solargenerator als Stromquelle und Kabellänge (in Grenzen) empfehle ich den Versuch, Solarpanel bei Sonnenschein einmal an Akku hängen und Strom messen, dann kurzschließen und Strom messen, dann Messung wiederholen mit 20 m Kabel 0,75 qmm, Schlüsse daraus ziehen und schweigen oder Ergebnis berichten.

 

Und zu guterletzt läuft bei mir der Versuch des freihängenden oder thermisch an den Verdampfer gekoppelten Temperaturfühlers mit meinem Engel MB15.

 

Leider ist Temperatur ein derart träges Ding, daß reproduzierbare Ergebnisse nur nach einer mindestens 24-stündigen Einschwingdauer zu ermitteln sind.

Ergebnisse folgen.

 

Und die Kühlbox innen im Sommer immer schön trockenwischen

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Eumel

Hallo,

Hier ein Link zu 2 Kabelrechnern.

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Hierbei wird nicht die maximale Belastbarkeit einer Leitung errechnet, sondern die Frage beantwortet, wieviel Spannung am Ende der Leitung noch zur Verfügung steht. Gerade bei der geringen Ausbeute von Solarpaneln sollte auf einen ausreichenden Querschnitt Wert gelegt werden.

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Radfahrer

Danke für den Link zum Kabelrechner, hat mir die Suche nach Physikbuch und Rechenschieber erspart.

 

0,72 qmm Kabelquerschnitt,

8 m Kabel, mehr brauche ich nicht,

2,5 A, mehr liefert mein Solari nicht,

1 V Spannungsabfall + 0,2 V an der Schottkydiode, bei 19 V Leerlaufspannung und 14 V Batteriespannung

 

Paßt doch, dann liege ich noch deutlich vor dem Knick in der Kennlinie.

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Eumel

Hallo,

na, so langsam kommen wir uns ja wieder näher.

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Immerhin steht jetzt nicht mehr die Behauptung im Raum, dass die Kabellänge (20m bei 0,75², Hin- und Rückweg wären dann 40m) keine Rolle spielt. Wenn dir die Restspannung reicht und du kostbare 1V verschenken willst, dann ist das deine Entscheidung.

Vielleicht kann ich dich aber noch davon überzeugen, dass die Billiglösung mit einer Diode nicht die Lösung sein sollte. Diese sperrt lediglich die Entladung des Akkus bei fehlender Solarspannung. Ein passender Regler leistet aber wesentlich mehr.

Auch wenn du sicher diesen Link bei deinem Fachwissen nicht benötigst, aber hier gibt es Grundwissen über das Verhalten von Solarreglern für die anderen Bordmitglieder.

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Radfahrer

Offenbar verfolgen wir hier unterschiedliche Konzepte. Mit einem Kraftwerk auf dem Dach ist natürlich ein dickeres Kabel und ein Laderegler angebracht, zumal ich erst jetzt festgestellt habe, daß mittlerweile im Campingbereich Solarpanels mit nur noch 36 oder gar 32 Zellen angeboten werden. Meines hat noch 40 Zellen, entsprechend höher ist die Leerlaufspannung, womit ich es mir locker erlauben kann, 3 V auf dem Kabel zu verbraten. Auf den Regler kann ich deshalb verzichten, weil meine 2 bis vielleicht 2,5 A bei gleichzeitigem Betrieb der Kühlbox an 2 Batterien von geschätzt je 100 Ah wohl keinen Schaden anrichten können und ich ja auch nur die "Stehzeit" auf dem Campingplatz etwas verlängern will. Wer etwas anderes will, sollte sich von einem Fachbetrieb eine Komplettlösung einbauen lassen.

 

Zum Thema Temperaturfühler ist zu sagen, daß es natürlich ziemlich egal wäre, wo er im Kühlraum angebracht ist, wenn nicht Monsieur Carnot den Kreisprozess "erfunden" hätte. Den zugehörigen Gleichungen läßt sich nämlich entnehmen, daß grob gesagt der Wirkungsgrad (bzw. die Leistungsziffer) um so schlechter wird, je größer die Differenz von oberer und unterer Temperatur (in Kondensator und Verdampfer) wird, was im Cali aufgrund der Anordnung von Temperaturfühler, Kompressor und Kondensator leider gegeben ist. Bei meinem zur Probe gemieteten fielen mir sofort die extrem langen Lauf- und Pausenzeiten auf. Außerdem war der Temperaturfühler ähnlich wie bereits 1992 im T4 ungeschickt angebracht. Grund dürfte sein, daß man im Mäusekino die tatsächliche Temperatur einstellen kann, was natürlich bei thermischer Kopplung von Fühler und Verdampfer nicht funktioniert, in Haushaltskühlschränken aber immer noch gemacht wird. Jedenfalls habe ich bei meinem 1992er Cali nach Ablauf der damals noch 1-jährigen Garantiezeit den Fühler verlegt und eine deutliche Energieeinsparung erzielt.

 

Hier wie versprochen das Ergebnis des Kühlbox-Tests, mein frischer Versuch:

 

Engel MB 15, Schwingkompressor-Kühlbox mit Rollbandverdampfer und statischem Kondensator.

Innen (von unten nach oben) bestückt mit serienmäßigem Drahtkorb, Styroporplatte, Fernfühler eines Digitalthermometers, Edelstahl-Kochtopf, gefüllt mit ca. 2 l Wasser und Deckel.

Aufgestellt im Wohnraum bei ca. 21°, einen Tag lang laufen lassen und Thermostat so eingestellt, daß die Temperatur unter dem Topf etwa 3° betrug.

 

Die Ergebnisse sind Mittelwerte aus jeweils 3 Messungen.

 

Teil 1:

Temperaturfühler der Kühlbox vom Verdampfer abgeschraubt und ca. 10 mm davon entfernt frei am Kabel hängen lassen.

Temperaturdifferenz Verdampfer - Kondensator zum Abschaltzeitpunkt ca. 55°.

Laufzeit: 00:10:45 = 645 Sekunden, Zykluszeit 01:29:22 = 5362 Sekunden.

Prozentuale Laufzeit = 645/5362 = 12,03%.

 

Teil 2:

Temperaturfühler mit frischer Wärmeleitpaste wieder an den Verdampfer geschraubt.

Temperaturdifferenz Verdampfer - Kondensator zum Abschaltzeitpunkt ca. 30°.

Laufzeit: 00:01:43 = 103 Sekunden, Zykluszeit 00:19:53 = 1193 Sekunden.

Prozentuale Laufzeit = 103/1193 = 8,63%

 

Bei den im Cali gegebenen Einbauverhältnissen kommt erschwerend hinzu, daß die am Kondensator während der langen Einschaltdauer entstehende Wärme kaum abgeführt wird und sowohl Kompressor als auch Verdampfer den Kühlraum von unten gleich wieder erwärmen.

 

Mein Lösungsansatz:

Thermische Kopplung des Temperaturfühlers an den Verdampfer. In der Garantiezeit mit einem dicken, gebogenen und angeklebten Alublech (rückstandsfrei entfernbar) vom Verdampfer zum Temperaturfühler, danach umlöten. Dann stimmt zwar die Anzeige im Mäusekino nicht mehr, aber das ist mir egal. Zusätzlich Lüftungslöcher in den Schrank und ggf. Ventilator einbauen.

 

Über Temperaturprobleme in dem engen Gehäuse unter der Kühlbox bei gleichzeitigem Betrieb des Ladegerätes in südlichen Gefilden ist ja an anderer Stelle im Board schon berichtet worden.

 

Vielleicht gibt es ja einen kälte-/klimakundigen Cali-Besitzer, der dazu beitragen kann, daß nicht nach 3 Tagen Stehzeit das verschmutzte CEE-Kabel nicht erst mit einer Stunde Wartezeitzeit endlich eingerollt werden kann, weil der Platzwart nicht aufzufinden und der Verteilerkasten abgeschlossen ist.

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CaliGypsy

Hallo Radfahrer,

 

meine Comments in kursiv ...

 

Offenbar verfolgen wir hier unterschiedliche Konzepte. Mit einem Kraftwerk auf dem Dach ist natürlich ein dickeres Kabel und ein Laderegler angebracht, zumal ich erst jetzt festgestellt habe, daß mittlerweile im Campingbereich Solarpanels mit nur noch 36 oder gar 32 Zellen angeboten werden. Meines hat noch 40 Zellen, entsprechend höher ist die Leerlaufspannung, womit ich es mir locker erlauben kann, 3 V auf dem Kabel zu verbraten.

 

Bei den flächenbündig auf das Dach zu klebenden Varianten von Solara, oder Büttner werden 40 Zellen verwendet um die geringere Leistungsausbeute zu kompensieren, die sich ergibt, weil die Module zu warm werden und nicht hinterlüftet sind. Mit anderen Worten ... Du kannst, solltest aber auf kein bißchen Spannung bzw. Ladestrom verzichten ... nur weil Du soooo gerne dünnere Kabel verlegen willst.

 

Auf den Regler kann ich deshalb verzichten, weil meine 2 bis vielleicht 2,5 A bei gleichzeitigem Betrieb der Kühlbox

 

Mit einem Panel deckst Du Deinen Energiehaushalt auch in Portugals Sonne nicht zu 100% (Regelfall) ab, der Ladestrom mit zwei Panelen ist dann aber schon (zumindest bei viel Sonne und nicht zu heißen Außentemperaturen) deutlich höher.

 

Der Laderegler liefert nicht nur eine schöne AGM Batterie freundliche Lade-Kennlinie, sondern überhaupt eine stabilisierte Ladespannung ...

 

Zum Thema Temperaturfühler ist zu sagen,

 

dass ich von Kühltechnik keine Ahnung habe und ich dass den Jungs von Waeco

überlasse ... aber einen Temperaturfühler an der Batterie bei Ladeströmen über

10% der temperaturkompensierten Nennkapazität der Batterie sind schon gut ... für die Lebenserwartung der Batterie ...

 

Über Temperaturprobleme in dem engen Gehäuse unter der Kühlbox bei gleichzeitigem Betrieb des Ladegerätes in südlichen Gefilden ist ja an anderer Stelle im Board schon berichtet worden.

 

Nur mit dunklen Fahrzeugen ... meiner kühlt und lädt und kühlt und lädt ...

 

Übrigens ... hast Du schon auf LED's umgerüstet ?

 

viel Spaß ... hüben und drüben mit dem Thema Solarstrom

 

 

Gypsy

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Eumel

@Radfahrer

Hallo,

wie ich schon vorher sagte, kannst du selbstverständlich den Solaraufbau so wählen, wie du dir das vorstelltst. Diese Entscheidung bleibt jedem selbst überlassen. Um deine höhere Panelspannung wegzubekommen könntest du ja Kabel mit 0,5² oder dünner benutzen.

Das beudeutet aber nicht, dass ich das für besonders sinnvoll halte. Eine Batterie muss von Zeit zu Zeit vollgeladen werden, sonst verliert sie im Laufe der Zeit erheblich an Kapazität. Eine teilentladene Batterie sollte zeitnah wieder aufgeladen werden. Es gibt da ja noch die Angaben über die Anzahl Ladezyklen, die eine Batterie aushält. Diese liegt bei etwa 1000 kompletten Zyklen (kann je nach Bauart etwas abweichen). Wird eine Batterie bis auf 12V entladen und dann wieder vollgeladen, so ist dies 1 Zyklus. Hat eine Batterie eine höhere Spannung und wird vollgeladen, dann "verbraucht" man nur 1/2 oder 1/4 eines Ladezyklus.

Selbstverständlich kann man, wie in deinem Beispiel, die Batterie mit einem Erhaltungsstrom versorgen. Dadurch wird die Batterie aber weder geladen noch entladen. Dadurch nutzt du die Kapazität der Batterie aber garnicht mehr aus.

Genau hier setzt ein Regler an. Dadurch, dass die Spannung abgesenkt wird, wird ein höherer Ladestrom erreicht, der die Batterie schneller lädt. Es ist eben wichtig, dass in der kurzen Zeit in der die Sonnenenergie zur Verfügung steht, so viel als möglich von dieser Energie in der Batterie landet. Eine hohe Spannung alleine reicht da nicht und schädigt höchstens die Batterie oder angehängte Geräte.

 

Zum Fühler im Kühlschrank.

Ich glaube nicht, dass bei häufigerem, aber kürzerem Einschalten des Kompressors der Stromverbrauch wirklich sinkt. Ein Motor hat einen um ein vielfaches höheren Anlaufstrom als im Betrieb benötigt wird, der vermutlich den Gewinn durch die kürzere Laufzeit auffrisst. Du könntest ja einen Verbrauchsmesser in deinen Versuchsaufbau integrieren. Die Laufzeitmessung alleine ist da nicht aussagekräftig genug.

Ansonsten glaube ich, dass Kühlgerätehersteller über genügend Erfahrung verfügen, um den Fühler entsprechend zu positionieren. Beim Herstellungsprozess ist es ziemlich Wurscht wo der Fühler hinkommt, das kostet nicht viel mehr oder weniger. Der beste Punkt wird vorher durch entsprechende Versuche festgelegt. Vermutlich wäre es sogar billiger wenn Kühler und Fühler in einer Einheit verbaut würden, wenn es denn Sinn macht.

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Radfahrer

Engel MB 15 an Starterbatterie 45 Ah, 9 Monate alt, vor einigen Tagen geladen, Ruhespannung 12,5 V. Strom beim Einschalten 2,7 A, nach 10 Sekunden 2,5 A, nach 20 Minuten 2,3 A bei Batteriespannung dann 12,35 V.

 

Allen Temperaturfühler-Ungläubigen empfehle ich folgenden Versuch:

Cali in beheizte Garage stellen, gutes Buch, Stoppuhr und Thermometer mit Fernfühler mitnehmen.

 

Teil 1: Kühlbox-Solltemperatur auf +1° stellen, exakt 2 Minuten einschalten, 18 Minuten warten und wieder einschalten. Das Ganze mindestens 5-mal. Gibt dann 10% Laufzeit.

 

Teil 2: Kühlbox auf die mit dem Thermometer gemessene Solltemperatur einstellen und laufen lassen. Einschaltdauer und Zykluszeit mindestens 3-mal messen und dann die prozentuale Laufzeit ausrechnen.

 

Ergebnis bitte berichten und dann Schluß mit dem Thema.

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Eumel

Ich glaube auch, wir sollten hier Schluss machen, denn das bringt einfach nichts. Dass dein Amperemeter einfach zu langsam ist, um den Einschaltstrom richtig zu messen kommt dir nicht in den Sinn. Der Einschaltstrom dürfte bei

 

Aber ehe du als Fachmann uns Laien hier zeitaufwändig versuchst die Grundregeln der Solar-, Lade- und Kältetechnik beizubringen, wäre es doch vielleicht sinnvoller wenn du dich mit diesen bahnbrechenden Erkenntnissen direkt mit den entsprechenden Herstellern in Verbindung setzt und die dort seit zum Teil über 20 Jahre tätigen Entwicklungsingenieure mal so richtig zusammenstauchst. Vielleicht lassen sich deine Erkenntnisse ja sogar in bare Münze verwandeln.

Ich wünsche dir viel Erfolg bei deinen Bastelvorhaben.

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Radfahrer

... doch fröhlich weiter?

 

Empfehle: Drehspul-Vielfachmeßgerät im Meßbereich 5 A, mal kurz 25 A drauf, danach den abgerauchten Meßwiderstand und die durchgebrannte Spule ersetzen und dann den aufgewickelten Zeiger wieder geradebiegen.

Viel Freude dabei

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Eumel

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nein, nicht mehr weiter, aber immer noch fröhlich.

 

Da raucht nichts ab, da brennt noch nicht mal eine träge 2A Sicherung durch.

 

Von einem Fachmann hätte ich erwartet, dass er nicht mit falschen Messwerten rüberkommt, sondern darauf hinweist, dass der Einschaltstrom zwar hoch, aber nur recht kurz ist und somit bei der Energiebilanz fast ignoriert werden kann.

 

und tschüss !

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altbeton

@Eumel.

Servus Karl!

 

Zitat:...." Der Einschaltstrom dürfte bei

 

Und gemessener Weise, bei meiner Waeco 25, vergleichbar mit der

CALI-Box, bei etwas über 30A !!!!!

 

Gruß altbeton

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Eumel

Hallo, mein Lieber.

mir ist das schon klar.

 

off topic

wie gehts ? lange nicht mehr gesehen. Wird mal wieder Zeit.

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JoJoM
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Ich möchte das Thema noch mal nach oben holen.

 

Ich habe evtl. vor, die Solarmodule aus dem Shop auf den Cali zu bringen. Gibt es noch mehr Interessenten, um möglicherweise ein Bastelwochenende ins Leben zu rufen?

 

Da ich zum einen nicht der Bastler vor dem Herrn bin, andererseits auch den Cali und seine Technik noch nicht so gut kenne, und zudem platzmäßig nicht die Möglichkeit habe, traue ich mir den Einbau alleine nicht zu. In Zusammenarbeit mit anderen und unter Anleitung von Fachleuten würde ich mich aber sicher auch Einbringen können.

 

Bin schon gespannt auf die Resonanz.

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mayerw

Ich hab da nach wie vor Interesse. Unser Versuch im letzten Jahr ein Bastelwochenende hinzubekommen sind leider aus verschiedenen Gründen gescheitert.

Aber auch ich brauche da fachliche Kompetenz.

Vielleicht können wir da ja mal was mit Tom und Karl organisieren. Und den sonstigen üblichen Verdächtigen(Achim,Konrad,Danny,Horst usw.)

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JoJoM

Hallo Wilfried,

 

Tom hat leider vor einiger Zeit durchblicken lassen, dass er die Solarmodule nicht braucht und deshalb kein Bastel-WE plant.

 

Und bei den anderen Fachleuten hoffe ich, dass sie den Fred lesen und möglicherweise Interesse bekunden.

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Tom50354

Ich habe durchblicken lassen, dass ich die Module nicht verbauen werde, da ich in 5,5 Jahren niemals in die Verlegenheit gekommen bin zu wenig Strom zu haben.

 

Das ich an einem Bastelwochenende nicht interessiert bin, weise ich zurück

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Basteln tu ich doch immer gerne!

Nur die Lokalität muss geklärt werden, dann bin ich dabei!

 

Es muss warm sein und innerhalb eines Radius von ca. 300km!

 

 

 

Ich biete die Module im Shop an, und ich habe auch schon bzw. erst zwei Sets verkauft.

Ein Boardmitglied war auch darunter. Feedback habe ich noch nicht erhalten. Weder positiv noch negativ.

 

Selber habe ich die Module noch nie verbaut.

Mir schwebt aber vor, dass die Kabelführung vom Dach ins Fahrzeug innerhalb der kurzen hinteren Segellatten erfolgen könnte.

Irgenwie finde ich es aber auch mutig mit dem Bohrer an der Dachhaut rum zu machen.

 

Immer noch ungeklärt bzw. ungelöst ist die Anzeige der Ladeampere in der CU. wir brauchen einen Kontakt, der der CU sagt: "ja ich lade jetzt"

Wenn ich mich recht erinnere wollte Eumel da mal was testen.

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mayerw

Tom Du hast recht. Erstens, wenn gebastelt wird sollte es warm sein.Allein schon des Klebers wegen.

Die Dachhaut zu durchbohren widerstrebt mir auch. Wir hatten uns ja mal im Sommer letzten Jahres zum Kabeldurchzug Gedanken gemacht.

Ob man die Zellen wirklich braucht - ich weiß es nicht. In der Tat, auch ich habe mich die letzten 5 Jahre ganz ordentlich durchgemogelt. Nur einmal war in Südfrankreich der Saft komplett alle.

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Tom50354

Hi Wilfried!

 

Für meine Einsatzzwecke habe ich Recht! Aber es gibt auch noch andere Einsatzzwecke.

Gerade Dein Felix würde sich doch im Winter über eine dauernd laufende Heizung freuen.

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mayerw

Hallo Tom

Das ist korrekt.

Wobei Felix es gar nicht so war mag.

Leider gibt es ja keine Möglichkeit die Heizung intermittierend einschalten zu lassen.

Und die Stufe 1 ist dem Burschen und mir eigentlich auch zu warm.

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JoJoM

Dann hatte ich Dich da falsch verstanden und entschuldige mich hier höchstoffiziell für meine Fehlinterpretation. :]

 

Wenn das mit dem Basteln klappt, hast Du schon mal einen dritten Satz Solarmudule verkauft...

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Ich habe ja zu Hause keine Möglichkeit für Landstrom, stehe aber in der Woche tagsüber immer auf einem offenen Parkplatz. Bei meinem vielen Kurzstreckenverkehr wochentags kann Solarstrom sich nur positiv auswirken.

 

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Eumel hatte ja am Anfang des Freds schon einige Infos zu seinem Aufbau gegeben. Wäre schön, wenn er jetzt mehr dazu sagen kann.

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Dany55
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Aber klar doch, gibt es... ...

 

Man kann 7 Einschaltzeiten und dazugehörige Laufzeiten programmieren, ich habe z.B. schon oft für die Nacht alle 1.5 Std. die Heizung für jeweils 30 Minuten am Laufen und danach eine Stunde aus... Das sieben mal, da ist dann die Nacht auch vorbei...

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:D...

 

Und wenn man dann die CU nicht ausschaltet, bleiben die Programmpunkte sogar erhalten und die Heizung arbeitet das Programm täglich so ab...

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Eumel

Hallo,

ich hab mich bei mir für das Durchbohren im Dach entschieden. Ist eine saubere Sache. Wenn die Panel aufs Dach geklebt werden und sollen irgendwann mal wieder runter, ist das Dach eh versaut und dann kann man auch die beiden Löscher vorm Lackieren wieder zuspachteln.

Mir wurde von den Kabeldurchführungen von einem WoMo-Ausbauer abgeraten, da die nicht dicht zu bekommen seien.

 

Von der Zeit her weiss ich nicht, ob da ein Wochenende reicht. Der Kleber muss bei warmer Luft ca. 24 Std. trocknen und das Fahrzeug sollte nicht gross bewegt werden. Die Elektrik sollte in 1 - 2 Std. erledigt sein. Mit der Ampereanzeige in der CU bin ich noch nicht weitergekommen. Ich habe hinten ein Voltmeter drin das mir in etwa die Ampere anzeigt.

 

Vielleicht sollte man sich vorher mal irgendwo besprechen, denn je nachdem was gewünscht wird, müssen die Teile evtl. bestellt werden (Sicherungsautomat, Sicherungshalter, Voltmeter, Kabel, Schuhe usw.)

 

Ich hab bei mir die Teile hinten im Schrank auf dem Plastikteil des FI-Schalters montiert.

 

PS: Tom

sinnvoll wäre da auch der Stecker am Ladegerät. Dort kann man die 1., die 2. Batterie und Masse über den Shunt gut anschliessen. Hat Achim meine 2 Stecker&Buchsen plus Kontakte eigentlich bestellt ?

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