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hannesjo

Offroad yes or no?

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hannesjo

stimmt natürlich, das ist ja nicht am dach, mein denkfehler 🤦‍♂️

schöne unkomplizierte lösung auf jeden fall!

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oh ja, bilder wären super, find ich auch sehr interessant, weil ebenfalls nix gebohrt werden muss und in der höhe nix übern bus raussteht.

weiß nur nicht ob ich den magneten voll und ganz trauen soll.

 

bezügl standheizung und wasserdurchfahrt hab ich mal mit tigerexped kurz telefoniert, aber muss da wohl nochmal eine mail schreiben um genaue infos zu bekommen.

geb dann gern bescheid was die sagen, soviel unterschied planar und webasto wird wohl nicht sein.

 

danke, lg

hannes

Edited by hannesjo

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Bo209
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Was meinst du damit? Sicherlich doch nicht, dass hier keine aerodynamisch verursachten Kräfte auftreten. Die Frage kann doch nur sein, wie groß diese in entsprechenden Situationen sind, bzw. werden können.

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eimsbush

Unabhängig davon, was sagt der TÜV dazu? Hat die Lösung von Hess in Deutschland überhaupt eine Zulassung? 

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fbernd
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Das ist doch Ladung. Das hat nix mit dem tüv zu tun. 
Die Halterung ist eine echt gute Idee. Das hätte ich glatt eher finden müssen. Wäre eine Option für meinen Wasserkanister gewesen. 
 

@hannesjo ich kann deine Gedanken gut nachvollziehen. Immerhin hast ja schon 4wd. Ich muss meine Erfahrungen noch machen was mit 2wd geht und was nicht (mit 100% onroad Reifen)

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Übung mach den Meister 

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Bo209
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Das wird wohl eher wie Dachgepäckträger gehandelt. Du bist verantwortlich, dass alles verkehrssicher ist. Zumindest in Deutschland ist es, mit bestimmten Einschränkungen ähnlich wie bei Ladung auf dem Dach, erlaubt, auch Teile seitlich am Fahrzeug zu transportieren.

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PaulMZB
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Servus Thomas,

 

natürlich treten aerodynamische Kräfte auf... logo! 

Aber, wie Du Dir als "Delta-Echo-Flieger" vermutlich auch richtig gedacht hast, ist das Profil der Teile so ist, dass die Boards durch den Luftstrom an den Cali gedrückt werden und nicht seitlich "abheben". Somit ist es als unrelevant einzustufen...:;-D:

 

Hals- und Beinbruch mit deiner "Monsun",

 

Paul

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Bo209
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Hallo Paul,

... schön recherchiert ... ob ich mich aber über die Veröffentlichung dieser Details von einem Moderator hier im Forum freue, weiß ich noch nicht. Ist aber jetzt auch egal.

 

Ich finde generelle Statements, wie du sie hier postest, fast immer etwas problematisch. Wenn ich mir die Kontur von Sandblechen aus Kunststoff anschaue, dann erkenne ich da durchaus eine Ähnlichkeit mit einem Flugzeugprofil. In der turbulenten Luftströmung entlang der Seitenlinie unserer Busse einen Anstellwinkel der "Bleche" zu bekommen, sollte durchaus im Bereich des Wahrscheinlichen sein. Was ist, wenn dich ein anderes Fahrzeug überholt? Die Situation ist aus meiner Sicht noch "kritischer", da, zusätzlich zu einem Auftrieb erzeugenden Anstellwinkel, noch der Unterdruck im Venturieffekt hinzukommt. Da wird dann, nach meiner Meinung, nichts mehr an den Cali gedrückt, sondern ganz das Gegenteil, die Bleche werden vom Cali weggesaugt.

Welche Kräfte da wirken können, kann jeder für sich ausprobieren. Einfach mal die flache Hand bei 180Km/h im 20-30°-Winkel in den Luftstrom halten und die auftretenden Kräfte mit dem Unterschied der Größe der Handfläche zur, sagen wir der Fläche der ersten 20cm der Sandboards multiplizieren. ... nur eine ganz grobe Idee.

 

Die Ausführung der seitlichen Befestigung von Fa. Hess halte ich für den Einsatzzweck übrigens für ziemlich gelungen. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass der Einsatzzweck darin besteht, Sandbleche mit 180 über die Autobahn zu transportieren. Ich halte das einfach für unverantwortlich.

 

Schöne Grüße aus Aachen,

Tom

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PaulMZB
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Servus Tom,

 

dass kann ich mir auch nicht als Einsatzzweck vorstellen, zumal, wenn mit MT-Reifen gefahren wird. Macht ja auch im Normalfall keiner - oder hast Du da andere Infos?

 

Gruß,

 

Paul

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eimsbush

Naja aber man wird damit doch schon auch über dir Bahn zum Ziel fahren, oder? Was fährt ein Bus mit A/T-Reifen auf der Bahn?

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PaulMZB
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Servus E.!

 

Logo fährt man bei Offroadreisen zu ca 80-90% auf befestigten Straßen und somit schneller als 50 km/h.

Die AT-Reifen werden ja als H-Reifen bis zu 210 km(h zugelassen, MT-Reifen, wie ich sie aktuell fahre, sind mit 180 km/h limitiert.

Das ist natürlich unabhängig von der angebrachten Zuladung.

Tatsächlich fahren wir, die Gruppe der Cali-Offroader aus dem Bereich München / Oberland, im Normalfall mit AT Reifen max 150 km/h und mit MT Reifen 130 km/h... in Deutschland auf nicht limitierten Autobahnen.

Im Ausland ist es ja eh hinfällig über irgendwelche Highspeed-Geschichten zu reden. Außerdem ist ja "reisen, nicht rasen" angesagt.

 

LG und bitte gesund bleiben...

 

Paul

 

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hannesjo

Hi,

 

befasse mich gerade mit etwas Theorie und da hätte ich noch eine Frage bezüglich dem Differenzial/Sperren.

Soweit ich das verstanden habe gibts beim Cali optional nur eine Hinterachssperre. 

In der Theorie: wenn ein Hinterrad keinen Grip mehr hat und durchdreht, wird durch die Sperre die Kraft gleichmäßig auf beide Räder verteilt.

In der Praxis: In welchen Situationen braucht man das am ehesten?

 

Und wie ist das mit der im Bild eingezeichneten Längssperre beim 4M, also einem permanenten Allradantrieb, wird hier immer gleich viel Kraft auf die Vorder,- und Hinterachse verteilt?

Wenn zum Beispiel auf der Hinterachse ein Rad keinen Grip hat,  was ist dann auf der Vorderachse?

 

Vielen Dank, lg,

Hannes

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Griffon13

Ein Rad hat keinen Bodenkontakt oder ein Rad steht auf Asphalt und eins im Schlamm.

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Der Bus hat Frontantrieb und erst wenn vorne Schlupf ist, wird hinten zugeschaltet. Also wenn vorne volle Bodenhaftung gehts normal voran. 

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.

 

Weitere Sperren gibt es nicht.

 

Braucht man die Sperre ? Die wenigsten Normalnutzer.

 

Abseits der Straße braucht es als Erstes

Hirn einschalten

danach Bodenfreiheit und dem Untergrund angepasstes Profil

dann Allrad
nun erst Sperre 

dann Spaten, Sandbleche, Seilzug

Zu guter letzt einen Schlepper, der einen aus der Scheiße zieht

 

 

 

 

 

 

Edited by Griffon13

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hannesjo

ok also wenn ein rad keinen grip hat, hat das gegenüberliegende auf der selben achse auch keine traktion.

wieso eigentlich check ich zwar nicht wirklich, aber es reicht mir erstmal zu wissen dass es so ist. 

 

und wenn ich das jetzt mit dem mitteldifferential auch richtig verstanden habe ist es beim 4m den vorderrädern egal wenn hinten ein rad keinen grip hat, vorne ist dann trotzdem normale traktion und umgekeht.

oder hab ich noch einen knopf da beim denken?

 

danke! lg hannes

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hannesjo

hi,

 

hätte da noch ein paar fragen zum seikel/cruiser ausbau, hoffe mal passt hier oder soll ich zu so speziellen fragen einen eigenen thread aufmachen?

 

1. reifen

beim cruiser gibts die 235/65 r17 michelin latitude cross dazu.

 

wäre das eine gängige größe, wenn ich doch mal auf richtige at reifen gehen will, bzw. hätte ich da in der größe eine gute auswahl?

ersatzradhalterung wird dann nämlich auch für 235/65 r17 angepasst.

 

bei der größe muss auch der lenkanschlag begrenzt werden.

kann jemand sagen wieviel das in der praxis ausmacht?

finde den guten einschlag vom bus im alltag schon extrem praktisch und im gelände auch wichtig. wieviel verliert man da?

 

könnte theoretisch auch bei meiner eingetragenen größe 235/55 blieben, dann könnte ich meine alten winterreifen auch fahren, aber dann verliere ich 2cm an höhe und ich denk mir wenn schon, denn schon ...

 

2. federn

sind das große merkliche unterschiede zwischen bilstein (sportlich), monroe (komfortabel), koni(mix)?

sportlich fährt man (ich) mit einem höhergelegtem bus ja nicht wirklich, koni wäre beim cruiser dabei.

 

3. schutzplatten.

reicht die “desert” für motor und getriebe, was ist denn bitte der unterschied zu der widder (preislich genau gleich)?

was wäre die nächstwichtigste, tank? kostet halt gleich einiges ...

die rutsche für den schalldämpfer wäre vom preis her noch human, brauchts die? 

ansonsten noch die schutzplatte differential, aber halt auch kein schnäppchen.

 

 

vielen dank, lg hannes

Edited by hannesjo

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nemo

Wenn mit richtigen AT-Reifen der BF Goodrich AT KO2 gemeint ist, dann gibt es den in 17" nur in 225/65 R17, 225/70 R17 und allenfalls 245/65 R17. Technisch gesehen ist ein Wechsel von 235/65 R17 zu 225/65 R17 oder 225/70 R17 problemlos machbar. Welche administrativen Regeln in Österreich gelten, weiss ich nicht.

 

Ich bin mit den Koni-Stossdämpfern zufrieden, möchte aber keine weicheren. Und mit AT-Reifen ist man ja sowieso nicht besonders sportlich unterwegs. Koni ist also ein guter Kompromiss.

 

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Ich habe zusätzlich zur Schutzplatte für Motor und Getriebe noch die Schwellerleisten installiert. Ich verzichtete auf Tank- und Differentialschutz und hatte bis anhin keine Probleme. Aber ich bin auch nicht extremes Terrain gefahren. 

 

Es gibt keine absolut richtige Antwort. Es ist ein Abwägen zwischen Kosten, Risiko und natürlich auch auf welches Terrain man sich wirklich wagt.

 

Was mir hingegen noch fehlt sind vernünftige Bergeösen vorne und hinten. Denn trotz Höherlegung und Schlittenfunktion der Schutzplatte kann ein Steckenbleiben in der Sandwüste nicht immer vermieden werden.

 

Beste Grüsse,

nemo

 

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hannesjo

hi nemo, danke für die infos!

den at ko2 kenn ich jetzt nicht, hab mich mit dem thema noch nicht wirklich beschäftigt.

von 235/65 auf 225/65 sollte, denn die höhe ist dieselbe nur halt weniger breit.

ich weiß allerdings nichtewas nach der tachoangleichung noch in der zulassung angeführt, bzw erlaubt ist ...

225/70 glaub ich nicht dass geht, ersatzradhalterung wird ja auf 235/65 angepasst, denke nicht dass da ein 70er reinpasst?

seikel meint auch da brauchts die kurze achsübersetzung - siehe bild.

guter kopmpromiss, denk ich auch.

würde mich nur interessieren wie merkbar da der unterschied tatsächlich ist.

die schwellerleisten wären beim cruiser packet auch dabei.

ich denke mal als erstes sollte man ja bei der motor,- u getrieschutzplatte merken wenn man aufsetzt und dann halt rechtzeitig stehenbleiben.

zumindest in der therorie?

nur den unterschied zwischen der desert und widder erschließt sich mir nicht.

tank kann man ja immernoch nachrüsten wenns wäre.

 

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guter einwand, daran hab ich noch gar nicht gedacht, danke!

reichen die originalen abschleppösen nicht?

hab mir das bei mir mal kurz angesehen, sieht bei mir so aus, wieso hab ich da nichts?

bitte wie mach ich die denn dran, muss ich die erst kaufen, bei vw beziehen?

hinten hätte ich jetzt die ahk verwendet, muss man dann halt immer dabei haben.

 

danke, hannes

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Edited by hannesjo

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nemo

 

Der BF Goodrich AT KO2 ist die Referenz unter den AT-Reifen, aber natürlich nicht der einzig brauchbare.

Zur Grösse machst Du eine kleine Fehlüberlegung. Die Reifenhöhe wird als Prozent der Reifenbreite angegeben. 65 ist also nicht immer gleich hoch. Konkret: Der 225/65 ist um 6.5 mm niedriger als der 235/65 und der 225/70 um 5 mm höher als der 235/65.

 

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Die Abschleppöse liegt beim Werkzeug und wird bei Bedarf vorne links eingeschraubt. Die ist aber nicht robust genug für Bergungen im Gelände. Bei VW gibt es nichts. Schau mal bei Terranger.de rein. Auch mit der Anhängerkupplung muss man vorsichtig sein. Ein Schäkel in einer geschlossenen Öse ist vorzuziehen (besonders bei Bergungen mit kinetischem Seil).

 

Gruss,

nemo

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hannesjo

gut zu wissen, danke nemo!

ja in die ganze reifen,- und felgengeschichte muss ich mich erst noch einlesen und v.a. rausfinden, welche reifengrößen ich dann fahren darf, wenn die tachoangleichung auf 235/65 gemacht wird und wie das mit dem anpassen der ersatzradhalterung aussieht, bzw. was da dann geht.

bezüglich fehlender kurzer achsübersetzung, siehst du unkritisch?

in 235 / 65 R17  gibts sonst noch den General Tire Grabber AT.

vorest sollte mal der michenlin latitude reichen, aber optionen und vorausgeplant zu haben und  ist immer gut.

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ok, nächstes thema dem ich mit widmen sollte, muss mal das boardwerkzeug genauer durforsten und das probieren.

gibt soviel zu beachten, manmanman 🙄

musste glücklicherweise erst einmal aus einem schneehaufen gezogen werden, das war mit ak ok.

 

danke, lg hannes

Edited by hannesjo

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hannesjo

hi,

 

noch eine frage zum getriebe.

hab bei mir nochmal in die Fahrzeugindividuellen Informationen geschaut.

da steht getiebeübersetzung lang - siehe bild.

ist das einfach das normale getriebe oder gibts eine extra lange übersetzung???

was mir schon merklich auffällt, ist dass der motor beim anfahrem im 1sten gang sehr schnell abstirbt.

meine frau hat da so ihre probleme, kann mir aber durchaus auch mal passieren wenn ich unachtsam bin.

laut vw ist das normal beim 4motion, das berichten angeblich viele, da kann man nix machen.

ist das wirklich „normal“ bei 4m und wird das schlimmer mit größeren reifen?

 

vielen dank, lg

hannes

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nemo
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Ob das normal ist, kann ich nicht beurteilen, aber sicher wird das mit grösseren Reifen schlimmer. Also bleib bei Michelin Latitude Cross 235/55 R17. Das spart Dir auch den Umbau der Halterung für das Reserverad und Du kannst im Winter Deine Winterreifen ohne Tachoanpassung brauchen.

 

Oder Du kaufst Dir bei Seikel die kurze Achsübersetzung oder sogar die Getriebeübersetzung Torque & Trail. Das wird dann aber richtig teuer! Ich empfehle in Etappen vorzugehen, da Du - wie es scheint - ja noch keine Offroad-Erfahrung hast. Mach zuerst das Notwendige und erweitere mit den teuren Optionen (grössere Watttiefe, kürzeres Getriebe), wenn Du sicher bist, dass Du sie braucht.

 

Gruss,

nemo

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hannesjo
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danke für die rasche antwort.

das muss ich mir noch gut überlegen ...

aber nochmal die frage, was heißt "getriebeübersetzung, lang" laut den Fahrzeugindividuellen Informationen?

hab ich da ein extra langes getriebe oder ist das einfache das normale getriebe, also nicht kurz?

hat ja wer von euch dieselbe erfahrung mit dem schnellen absterben im 1sten?

 

danke, lg

hannes

Edited by hannesjo

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jodafu

Servus Hannes,

 

die "Getriebeübersetzung, lang" ist m.W. das ganz normale Getriebe von VW. Beim Rockton & Expedition gab/ gibt es andere (kürzere) Übersetzungen. 

 

Der Bus hat ein ganz anderes Fahrgefühl als ein gängiger PKW. Da brauchts bis die Umstellung durch ist. Da ist er mir durchaus auch mal abgestorben. Das T&T ist da schon sehr viel weniger anfällig. Je größer die Reifen werden umso schwieriger bzw. unangenehmer wird natürlich das Fahrgefühl, gerade im Gelände. Aber je nach dem was genau Du letztendlich vor hast solltest Du entscheiden. Auch mit der Standardübersetzung kann man Spaß haben 😉

 

LG Jonathan

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PaulMZB
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Servus Jonathan,

 

ich bin mir da nicht ganz sicher, ob ich Dir da bedingungslos zustimmen kann... 

 

Vielmehr ist es ja so, dass gerade im Geländeeinsatz große Reifen mit hohen Seitenwand deutlich mehr Flexibilität (Luft ablassen) und Dämpfung mitbringen. Außerdem rollen sie besser über Hindernisse hinweg/ Stufen hoch und erhöhen die notwendige Bodenfreiheit...

OT: Nun, da Du ja aus Oberbayern kommst, können wir uns ja gerne mal am Quartals-Stammtisch München/Oberbayern zusammensetzen und uns bei einem :prost: austauschen. 

Und übrigens, es ist im Caliboard nicht so unüblich, sich, der Netiquette entsprechend, kurz vorzustellen. Wenn Du es also ebenfalls tun möchtest, ist hier der Link dazu eingefügt: https://www.caliboard.de/forum/33-uservorstellung/

 

Wie auch immer, Dir vorab ein herzlliches :welcome: und allzeit knitterfreie Fahrt!

 

Grüße aus München,

 

Paul

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jodafu

Stimmt da hast Du natürlich Recht Paul. Was ich tatsächlich meinte war das Zusammenspiel zwischen größeren Reifen und langem Getriebe. Ich hab selber 245/70 R17 drauf und bin damit sehr zufrieden. Aber das hat halt zur Folge, dass die kürzere Übersetzung zum Teil wieder ausgeglichen wird, was dann im Gelände wieder nachteilig ist. Da hätte ich mich besser ausdrücken sollen, tut mir leid. :sorry: 

 

Die Vorstellung hab ich schon länger auf dem Schirm aber irgendwie dann doch noch nicht gemacht. Da setz ich mich aber gleich mal dran. Danke für die Erinnerung :danke:

 

Ich freu mich schon auf einen solchen Stammtisch. Gerade habe ich gesehen, dass er abgesagt wurde. Dieses mal hätte es leider nicht gepasst von der Zeit her aber ich hoffe nächstes mal bin ich dabei. 😊

 

Liebe Grüße

Jonathan

Edited by jodafu

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hannesjo

puhhh schwierig.

denke mal, wird auch mit dem normalen getriebe gehen, aber da ich das anfahren mit 235/55 teils schon mühsam finde, wird das mit 235/65 sicher nicht besser.

nicht nur im gelände, auch in der stadt kann das schonmal nerven.

 

andererseits bringen größeren reifen wie paul schon geschrieben hat sehr viele vorteile.

und mal ganz ehrlich seikel fahrwerk bingt 30mm mehr höhe, alleine die umstellung von 235/55 auf 235/65 bringt lt seikeltabelle nochmal 24mm mehr, also fast das doppelte ...

 

die kurze achsübersetzung könnte ich noch mit mir ausmachen, das t&t wär mir dann aber doch zu kostspielig.

leider fehlt mir ja auch die sperre.

was mich aber total schreckt, ist die gefahr, dass dann der tempomat nichtmehr funktioniert, nämlich gleich zwei mal bei getriebeumbau und reifenumrüstung.

und zwar lt. seikel bei beiden umbauten zu 50% und man kann vorher nix sagen, muss man probieren ...

nutze den tempomat immer auf der ab, gerade bei langen strecken möchte ich den nicht missen.

 

lg,

hannes, der immer noch mehr hin und her überlegt

🤷‍♂️

Edited by hannesjo

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