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Saharafreund

Aufstelldach sinkt einseitig ab

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Aloisius

Hallo zusammen,

 

ich muss das Thema nochmals hervorholen. Inzwischen habe ich so ziemlich alles, was die Dachproblematik betrifft, hier im Forum gelesen. Als technischen Laien erschließen sich mir die Zusammenhänge jedoch nicht so richtig.

Angefangen hat bei meinem Cali alles mit der Absenkung der rechten Seite bei geöffnetem Dach.

Inzwischen war das Fahrzeug innerhalb von 3 Wochen 4 Mal in der Werkstatt. Zunächst wurde das Hydrauliksystem entlüftet. Dann fehlendes Öl im System nachgefüllt. Anschließend wurden die Hydraulikzylinder gegenseitig getauscht. Jede Maßnahme brachte kurzzeitig Erfolg , es wurde aber insgesamt alles nur verschlimmbessert. Sogar den Notdienst musste ich schließlich bemühen, da sich das Dach beim Schließen nur noch auf einer Seite bewegte - letztendlich ging dann gar nichts mehr.

Fahrzeug ging dann wieder in die Werkstatt. Jetzt wurden die Hydraulikzylinder und die Pumpe erneuert. Alle Maßnahmen erfolgten im übrigen, lt.

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, immer nach Rücksprache mit VW Hannover.

Das Ergebnis ist nun eher bescheiden und will ich auch so nicht akzeptieren. Das Dach schließt wieder, aber nicht ganz synchron (ca. 10 cm Unterschied) und es ruckelt beim Schließvorgang auf der rechten Seite (die zuerst wieder auf der Karosserie aufliegt).

Hat vielleicht hier jemand im Forum eine Idee, wo das Problem liegen und wie man hier Abhilfe schaffen könnte?

Vielen Dank schon mal für eure Mühe.

 

Beste Grüße

Kurt

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Nendoro

Hallo Kurt,

 

die Sache steht und fällt mit der Erfahrung und dem Überblick des Mechanikers vor Ort.

 

Wenn Hydraulikzylinder und Pumpe neu sind. Dann fallen mir spontan im Querschnitt verengte, oder geknickte Hydraulikleitungen ein. Der Volumenstrom wird so möglicherweise einseitig gebremst. Die Leitungen sind extrem empfindlich in der Handhabung. Einmal geknickt, muss man die verwerfen. Bereits in der Montage kann es zu Quetschungen der Leitungen im Bereich des vorderen Dachspoilers (RCBR Modul) kommen. Diese Stellen sind von außen nicht einsehbar.

 

Selbstredend sollte man jede Dachschere und jedes Gelenk einzeln auf Leichgängigkeit prüfen.

 

Zum ratternden Schließen: Evtl. ist immer noch Luft in der Anlage. Nach Erstbefüllung muss die Anlage mehrfach hoch und runter gefahren werden. Nach ein Ruhepause für das aufgeschäumte Öl, ist die Prozedur mehrfach und unter ständigem Nachfüllen von Öl zu wiederholen.

Die vorderen Gleitböcke sollten nebst Gleitstücken vollständig, unbeschädigt und leichtgängig sein.

 

Gruß

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Nendoro

.. jetzt wollte ich den Beitrag noch ergänzen und war zu langsam. Sorry.

 

Ergänzung:

 

Was Du selbst machen kannst: Wie schon erwähnt, fahre das Dach mehrfach hoch und runter und beobachte dabei das Verhalten des Daches - Wird die Situation schlechter, oder bessert sich das Verhalten? Gönne der Pumpe zwischen den Mehrfachversuchen ein Pause und beginne dann von vorn. Versorge die Gelenke und Gleitstücke der Dachscheren vorsichtig mit Ballistol o.Ä..

 

Solltest Du mit oder durch die Selbstversuche keine neuen Erkenntnisse sammeln können, versuch einen Wechsel der Werkstatt! Handelt sich bei der derzeitigen Werkstatt um ein Kompetenzzentrum für die RCBR - Geschichten? Diese Werkstätten haben naturgemäß mehr Erfahrung und geschultes Personal für die Calis.

 

Gruß

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Aloisius

Servus Nendoro,

 

vielen Dank für deine Mühe. Jetzt verstehe ich als Laie auch die Zusammenhänge. Super Erläuterung!

 

Dem

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(kein Kompetenzzentrum), mit dem ich sonst sehr zufrieden war, gebe ich jetzt noch eine Chance. Die Werkstatt zu wechseln, ggf. zu einem Kompetenzzentrum, habe ich bislang gescheut. Befürchte einfach, dass die dann wieder von vorne anfangen und das Ganze weiter verschlimmbessern.

Über den weiteren Verlauf werde ich berichten.

 

 

Beste Grüße aus Franken

Kurt

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Aloisius

Servus zusammen,

 

meine Werkstatt kriegt es einfach nicht hin.

Nach einem erneuten mehrtätigen Werkstattaufenthalt, läuft nach wie vor insbesondere das Schließen des Daches asynchron. Je nach Außentemperatur ist der Versatz unterschiedlich groß. Die rechte Seite eilt der anderen immer 5-10 cm voraus.

 

Die Werkstatt stand wegen dem Problem auch ständig mit VW Hannover im Dialog.

Letztendlich kamen beide zu dem Ergebnis, dass dies state of the art sei. Demonstriert wurde dies auch anhand der beim

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vorhanden neuen Calis. Bei allen Fahrzeugen war tatsächlich immer ein gewisser allerdings unterschiedlich ausgeprägter Versatz beim Schließen des Daches vorhanden.

 

Für mich stellen sich nun wieder Fragen. Wie ist es bei euch, schließt das Dach 100% synchron? Muss ich o.g. Versatz tatsächlich akzeptieren? Wenn ich nun eine andere Werkstatt (Kompetenzzentrum) einschalte, gehen die die Sache überhaupt noch an, oder ist dem ein Riegel aufgrund der Feststellungen von VW Hannover vorgeschoben (habe noch Garantie)? Über Einschätzungen von euch dazu wäre ich sehr dankbar.

 

Beste Grüße

Kurt

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RoHoRambleon

Das ist doch zum Lachen, oder? Zuerst wird da rumgefrikelt und hin und her telefoniert und wenn nichts zusammen gebracht wird, einigt man sich über den Kunden hinweg grosszügig auf "state of the art", was soll denn das? Einfach mal ein englischer Fachbegriff und das wars dann.............i think i spider.....

 

LG Bertl

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GER193
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Servus,

 

leider stehe ich vor dem gleichen Problem. Auch bei meinem Ende April 2017 ausgelieferten T6 Ocean läuft der Schließvorgang exakt wie von Kurt beschrieben ab. Der Werkstattaufenthalt bei einem sogenannten "California-Kompetenzzentrum" - was für ein blöder Name - endete ebenfalls damit, dass dieses es nicht gebacken kriegt und nach angeblicher Rücksprache mit VWN-Hannover behauptet, dass das so normal sei. Der Servicemensch findet das allerdings so auch nicht i.O., meinte aber, nachdem Hannover eine Reparatur ablehnt, er da dann auch nichts machen kann.

Völlig unbefriedigend. Ich werde das auch nicht so hinnehmen, sondern die Sache nochmal schriftlich reklamieren. Jedoch glaube ich nicht, dass das was hilft.

 

Gruß, Bernd

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RoHoRambleon

Schön gerade schliessende Dächer beim Cali sind also nicht "state of the art" , gut.

Werden d i e nun als Garantiefall behandelt und was wird dann gemacht , damit es auch schön schief schliesst?

Zumindest müsste dann beantwortet sein, wo man ansetzen muss!

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LG Bertl

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Nendoro

Es gibt hunderte Beispiele vernünftig funktionierender Dächer. Sich dann dazu hinreißen zu lassen, dem Kunden das als Stand der Technik (oder neudeutsch -"state of the art") verkaufen zu wollen, ist ein Armutzzeugnis.

 

Im Prinzip ist es ganz einfach:

  • Kontrolle aller mechanischen Komponenten der Dachscheren auf Leichtgängigkeit
  • probehalber Tausch der Zylinder von links nach rechts und Prüfung, ob der Fehler mitwandert
  • Kontrolle der Hydraulikleitung auf korrekte Verlegung Knicke, Verengungen etc.
  • ein Prüfung des Hydraulik-Ventilblocks wäre wahrscheinlich eingeschränkt möglich, ist aber aufwändig - von VW gibt es hierzu keine Handlungsanweisung - der direkte Anschluss von Druckmanometern an den Ventilblock würde Aufschluss über den gleichmäßigen Druckaufbau geben - da es dazu kein Werkzeug gibt, müsste man sich das selbst bauen -wird also keiner machen
  • wenn bis hierhin keine Fehler gefunden wurden, wäre also die komplette Anlage inkl. Leitungen auszutauschen

 

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Ich habe das Maß nicht genau im Kopf, aber ich glaube ein ungleichmäßiges Öffnen/Schließen wird bis 20mm toleriert. Alles, was darüber liegt, ist gem. der Fehlertabelle von VW entsprechend als Fehler abzuarbeiten.

 

Gruß

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Aloisius

Servus zusammen,

 

ich hab mir jetzt die einzelnen Teile des Dachsystems mal genauer angesehen. Dabei habe ich festgestellt, dass an der rechten hinteren Schere Schleifspuren vorhanden sind, zudem fehlt an der rechten vorderen Hexennase ein schwarzes Plastikteil. Also genau auf der Seite, wo der Schließvorgang nicht sauber läuft.

Als ausgewiesener Laie, vermute ich mal, dass dies u.U. mit den Problemen zu tun hat.

Warum das der Werkstatt nicht aufgefallen ist, ist mir unerklärlich.

 

Ich habe jetzt einen Termin in einem s.g. Kompetenzcenter vereinbart.

Mal sehen, was dabei rauskommt. Ich werde darüber weiter berichten.

 

@Bernd:

es wäre toll, wenn du über das Ergebnis deiner Bemühungen ebenfalls berichten würdest.

 

Beste Grüße

Kurt

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ThesA
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Guest charlize

Hallo Zusammen

 

Mein T6 Ocean ist auch ein Dachzeltitis-Patient.

 

Das Problem mit meinem Dachzelt trat bisher 2 mal seit April 2017 auf. Ich denke ich habe das Zelt vielleicht 30mal rauf und runtergefahren.

 

Problembeschreibung:

1) Cali abstellen auf leicht unebenen Untergrund. Siehe Fotos.

2) Zuendung an, Dachzelt hochfahren

3) 15-30min warten

4) Dachzelt ist abgesunken.

 

 

- Beim ersten Mal (Campingplatz) wo das Problem auftrat: Absinken Beifahrerseite 12cm

 

 

- Beim zweiten Mal: Absinken Fahrerseite 5cm

 

 

 

 

5) Schliessen des Dachzelts: Beide Male auf Anhieb nicht moeglich. Leichtes bis starkes verkanten. Nachdem es sich verkantet hat bin ich dann auf einen ebeneren Untergrund gefahren und dort das Dach nochmal auf und zu gemacht. Dann hat das Schliessen geklappt.

- Beim ersten Mal auf noch leicht unebenem Untergrund:

 

- Beim zweiten Mal auf noch leicht unebenem Untergrund:

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Reproduzierbarkeit:

Gemaess meiner auf Calis spezialisierten Werkstatt konnte das Problem noch nicht reproduziert werden und somit kann auch das Verfahren zum Vertauschen der Zylinder nicht eingeleitet werden bzw. neue Zylinder eingebaut werden.

 

Sonstige Hinweise:

- Die Entlueftung gurgelt meistens froehlich vor sich hin. Ab und an gurgelt es auch nicht.

- Ein Absinken des Dachzeltes nach einigen Stunden oder am naechsten Morgen habe ich nicht festgestellt. Entweder es sinkt nach maximal 30min ab oder es steht perfekt ueber 1 Nacht (laenger hab ich es noch nicht getestet).

 

Ja, nun bin ich ratlos.... Habt ihr eine Idee?

 

Besten Dank fuer euren Support

 

Charlize

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Luna

Hallo Charlize

bei unserem T6 Ocean, ist das selbe passiert! 1. auf Beifahrerseite Dach abgesunken um ca. 15 cm. Wollte das Dach einfahren und da gab es einen knall, und das Dach war nicht mehr ganz schliessbar. Sofort zum:D, Hydraulik Zylinder wurde gewecheslt. 2. Das Dach schliesst jetzt wieder gut, jedoch am ende vom hochfahren und schliessen hat die Pumpe sehr seltsame geräuche gemacht, wieder zum:D, Das Hydraulik System wurde entlüftet. 3. leider hatte das entlüften nicht den gewünschten Erfolg gebracht, und wieder einmal mehr gieng unser T6 zum

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. Jetzt wurde die ganze Hydraulik Pumpe ersetzt, und jetzt funktioniert alles wieder wunderbar. Anscheinend haben ein paar von uns ein "Montagsauto" erwischt, was das Elektronische Hubdach betrifft.

lg Luna

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stiptec

Moien zusammen,

 

mein T6 Ocean wird Anfang März 2016 zwei Jahre alt. Bis dorthin möchte ich noch die kleinen Mängel (Clips Dachbett, schrappende Schiebetür, Deckel Bremsleuchte, ggf. klappernde Markise) beim

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anmelden und beheben lassen.

 

Unsicher bin ich mir mit dem Aufstelldach. Das sinkt einseitig ab – mal links mal rechts. Ich habe das mal in youtube eingestellt.

 

 

Wäre nett, wenn ihr euch das mal ansehen und mir ein Feedback geben könntet, ob das noch im Toleranzbereich liegt.

 

Besten Dank!

 

Stiptec

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mammann38

Hallo,

 

ja das hatte ich am Garadasee auch gehabt, aber die Ungleichheit wurde durch ein kurzes Nachpumpen in der Nacht selbstständig ausgeglichen...

 

LG

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stiptec
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Sorry,

 

habe mich natürlich mit dem zweiten Geburtstag meines Cali vertan: er wird erst Anfang März 2018 2 Jahre alt!

 

Nichtsdestotrotz: Mich würde eure Meinung zum Absinkverhalten des Daches interessieren. Vielleicht schaut ihr euch doch mal das youtube-Video an und gebt mir Feedback. Vielleicht ist die Ursache ja die in Beitrag #121 geschilderte mit der zu fest sitzenden Schraube?

 

Danke!

 

Stiptec

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by_mariiii

Hallo zusammen,

ich bin seit einem Monat stolzer Besitzer eines T5 California Comfortline Bj. 2015 und wir sind echt mega happy damit. 

 

Über das Forum bin ich sehr dankbar, da es hier doch viele Tipps und Tricks gibt.

Nun habe ich die Thematik schon öfters mitbekommen, dass die hydraulischen Dächer nach einer gewissen Zeit absinken. 

Auch bei meinem T5 ist das der Fall, aber hält sich alles im Rahmen, da vermutlich der Temperaturunterschied von Tag und Nacht eine Rolle spielt. Wir reden hier von 1-2 cm in ca. 24H auf der Beifahrerseite. Pumpt man abends nochmal nach, ist es morgens auch noch gut gespannt.

 

Nun kam mir der Gedanke, warum man das Dach nicht in der oberen Endlage mechanisch fixiert 🤔. Das ganze natürlich nur, wenn man länger auf einer Stelle steht.

 

Was meint ihr dazu?

 

Vielen Dank für eure Meinungen.

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Siggi

Hallo an alle Leidensgenossen,

 

bei meinem sackt das Dach auf der linken Seite ab. Habe ihn auch wegen anderer Garantiesachen zur Reparatur zum VW Autohaus gebracht. Nach einer Woche das Auto in diesem Punkt unrepariert wieder abgeholt. Aussage vom Händler: "Das Ist Stand der Technik und wird somit nicht repariert". Selbst der Verkäufer hat wegen dieser Aussage einen roten Kopf bekommen und versteht die Welt nicht mehr. Jetzt die Frage an euch, hat jemand den Weg über einen Gutachter und Anwalt gewählt ? Was würde dieser und gegebenenfalls der Rechtsweg kosten. Mein Rechtsschutzvertrag ist leider noch nicht alt genug.

 

Danke für Eure Infos

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Mir hat der Kundendienstmitarbeiter etwas von 20 cm erzählt, sonst ist es Stand der Technik !?!? und wird nicht repariert. Da kommen einem die Tränen, wenn man so etwas als Antwort bekommt. Man bedenke, dass dieser Schrott beinahe einen sechsstelligen Betrag kostet.

 

Damit mir dieses technisch ausgefeilte Dach nicht eines Nachts auf den Kopf fällt, werde ich mir 2 teleskopierbare Zeltgestänge bestellen, (kosten nicht die Welt) auf 1,6 m kürzen, zusammenschieben und dann vorn in die linke und rechte Ecke des aufgestellten Dachs stellen. Ist nicht sonderlich elegant, aber effizient. 

Edited by Siggi
Ergänzung

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hangloose69
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Hallo,

 

ich kaempfe gerade auch an dieser Stelle und mit der dieser Aussage... zwar T6 aber Thema ist das selbe.

 

Ein Anwalt bringt DIr nur etwas wenn Du die interne Spezifikation bekommst in welcher die Toleranzwerte festgehalten sind. Mein Freundlicher hat schon alles versucht ..mittelrweile bin ich bei zwei verschiedenen und beide werden von VWN (TSC) mit der Aussage abgespeist. Es wird immer wieder von Toleranzen gesprochen die das Thema beschreiben. 10cm einseitiges Absenken ist durch automatisches nachpumpne geregelt und erst wenn es ueber 10 cm sind kannst d ggf. erneut eine Ansprcuh erheben. Dazu musst Du die 10 cm aber nachweisen koennen und damit nicht genug es muss reproduzierbar beim Kompetenzcenter/Freundlichen nachgestellt werden koennen. Die Einflussgroessen (Temperatur, Sonne, Schraeg stehen,...) kann man aber in der Werkstatt garnicht nachstellen. 

 

Mein Dach faehrt auch noch schraeg zu und der Stand der Technik ist hier...wenn es verhakt dann ist es ein Gewaehrleistungsfall. Toll wenn es verhakt dann geht sowieso nichts mehr??

 

Ich finde einfach eine absolute Frechheit, bei einem 96.500 Fahrzeug von Stand der Technik zu sprechen obwohl die gesamte Community ja weiss das es nicht alle Fahrzeuge betrifft. Bei meinem NL hatte ich nie ein Thema und ich dachte bei ienem Neufahrzeug sollte das - vor allem - gleiches System und technischer Aufbau- nicht der Fall sein.

 

Aber zuruck zum Thema ...die Beweislast ist hier schweirig weill die festgelegten Toleranzen (Stand der Technik) nicht zugaenglich sind und die musst DU oder alle LEIDESgenossen antreten.

 

So also nochmal ein Aufruf ..... wenn irgend jemand hier verlaessliche Daten liefern kann bitte posten.

 

Gruss

Thomas

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Siggi
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Ich wollte vom Kundendienstmenschen das Schreiben von VW mit der "Stand der Technik Aussage " haben. Das kann ich Ihnen nicht geben, sonst komme ich in Teufels Küche war sein Antwort. 

 

So sieht mein Dach nach 24 Std. aus.

 

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Edited by Siggi
Ergänzung

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hangloose69
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Die Aussage habe ich schon zweimal bekommen 😞

 

 

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ZachDi
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Das gleiche bei mir, der Händler kann meinen Frust verstehen. Aber für was schriftliches muss ich mich direkt an VW wenden und winden sich wie ein Aal.

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hangloose69
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Das Schreiben von VWN habe ich schon bekommen und da steht das gleich drin "Stand der Technik". 

 

O-Text

Wir bedauern und blabla,..... nach fachmaennischer Pruefung des Anliegens wurde festgestellt, das kein Mangel im Sinne der Gewaehrleistung vorliegt, wenn sich das Aufstelldach komplett schliessen laesst usw. usw. 

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Nendoro
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Man stelle sich nur mal vor, was das für den Qualitätsanspruch des Herstellers bedeuten würde? 🤪

 

Im Ernst: 20mm sind im Rahmen. Bei 20cm sind wir jenseits von Gut und Böse. Da treten bereits Verspannungen in den Scheren auf, die nicht gut sein können.

Wenn die auf 20cm beharren, dann würde ich das Fahrzeug gnadenlos wandeln. Das würde ja im Klartext heißen, ich kaufe ein Fahrzeug für ca. 80000€ (+/-) und muss eine schräg öffnendes/schließendes Dach tolerieren......... Ich glaube eher NEIN

 

Das Hubdach ist eines der Hauptnutzungsmerkmale des Fahrzeugs. Das sollte schon gescheit funktionieren. Im Moment scheinen sich ja die Probleme zu häufen, sodass man davon ausgehen darf, dass sich beim Zulieferer, oder in der Fertigung etwas geändert hat, was der Nutzbarkeit des Produkts am Ende nicht gut tut.

 

Erfahrungsgemäß dauert ja der Lernprozess etwas, sodass eine TPI bestimmt kommen wird... "Kommt Zeit, Kommt Rat"

 

Wende dich direkt an VWN und schildere schriftlich, dass Du nicht bereit bist, einen VW mit schiefem Dach zu besitzen und um Abhilfe bittest.

 

Gruß

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Siggi
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Wobei mir nicht ganz klar ist, wie ein Absacken von 20 mm an der Vorderkante des Dachs gemessen werden kann. Wenn ich mir den Hebel ansehen, ist das wohl nicht mehr als ein Bruchteil von 20mm am Hydraulikzylinder selbst b.z.w. an der Schubstange / am Arbeitskolben und einstellbare Micro-Wegendschalter habe ich dort oben nicht gesehen. Hat jemand mehr Informationen was die Messmethode angeht. Würde mich schon brennend interessieren.

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