Radfahrer Geschrieben 11. November 2009 Teilen Geschrieben 11. November 2009 You do not have the required permissions to view the quote content in this post. Das nicht, aber wir haben "Winter-Technische Wärmelehre" im Bücherschrank. cp (Wasser) bei 735,6 Torr und 0 Grad Celsius = 1,006 kcal/kg, bei 20 Grad 0,9986, also rund 1. 1 kcal = 0,001163 kWh. und nun mal schön selbst rechnen Zitieren Link zu diesem Kommentar
Eumel Geschrieben 11. November 2009 Autor Teilen Geschrieben 11. November 2009 Hallo, Di52, ich hab mich da richtig vergaloppiert. Naja, es gibt da sicher Spezialisten. Den Tank würde ich auf keinen Fall unten anbohren. Von oben durch den Deckel, Schrumpfschlauch über die Kontakte vom Tauchsieder und die Durchführung mit Silikon abdichten. Dann kann man auch alle Teile bei Bedarf umbauen. Dein Schwager soll mal versuchen herauszubekommen, ob die Batterie da wie lange aushält. Zitieren Link zu diesem Kommentar
Radfahrer Geschrieben 11. November 2009 Teilen Geschrieben 11. November 2009 Also, grob überschlagen: 30 kg * 1 kcal/kg Grd * 2 Grd = 60 kcal 60 kcal * 0,001163 kWh * 1000 Wh/kWh = rund 70 Wh, macht bei Heizung mit 40 W 1,75 Stunden. Bleiben die Ohren diesmal dran? Zitieren Link zu diesem Kommentar
Eumel Geschrieben 11. November 2009 Autor Teilen Geschrieben 11. November 2009 Ja, das kommt ja dann mit rund 2 Stunden hin. Ich hatte die Minuten oben falsch umgerechnet. Tsetsetse. Zitieren Link zu diesem Kommentar
masoze Geschrieben 11. November 2009 Teilen Geschrieben 11. November 2009 Tankinhalt: 25 ltr Wasser und 5 ltr Luft weil der Einfüllstutzen zu niedrig ist. Also 1/6 weniger Wasser und Aufheizzeit. Insgesamt für 25 rund 1,5 Stunden. Aber warum nehmt Ihr das Teil nicht in 220V Ausführung (Berger) dann ist's schneller und der Verbrauch nur Nebensache. Wintercamping bei Minusgraden würde selbst ich als eingefleischter Wildcamper, wenn ich's denn machen würde, nur auf dem CP ertragen! Zitieren Link zu diesem Kommentar
Eumel Geschrieben 11. November 2009 Autor Teilen Geschrieben 11. November 2009 Naja, es geht halt auch um die Laternenparker, die zum einen den Wassertank schützen wollen und zum andern die Gasflasche betriebsbereit halten wollen. Mir wäre das auch zu kalt ohne Landstrom. Auch scheinen mir die 60,- Euro für das Ding etwas hoch. Zitieren Link zu diesem Kommentar
Eumel Geschrieben 11. November 2009 Autor Teilen Geschrieben 11. November 2009 Hallo, nochmal was zu den Butanflaschen die mit Propan gefüllt werden. Bis 20 -30 Grad ist das noch zu vertreten. Bei 40 Grad kommt man schon sehr nahe an den Prüfdruck der Campingazflasche. Der liegt bei 15 - 16 bar. Also Vorsicht. (danach machts buuuummmm). Und in einem Wohnmobil dürfen max. 2 Gasflaschen mit max.14kg vorhanden sein, eine angeschlossen und 1 als Reserve und transportgesichert. Zitieren Link zu diesem Kommentar
Onk Geschrieben 12. November 2009 Teilen Geschrieben 12. November 2009 You do not have the required permissions to view the quote content in this post. Vielleicht hab' ich einfach immer nur Glück gehabt, aber mein T4 hat da einiges überlebt. Ich hab' hier oder da auch die Situation gehabt, dass mir in richtig kalter Nacht das Wasser in der Zuleitung zur Spüle eingefroren ist, auch der Tank war schon angefroren. Das alles hat das Material klaglos überlebt. Der Wasserhahn an der Spüle rettet sich selbst. Da schiebt's beim Frieren einfach den Auslaß vom Ventil. Das ist nur zusammengesteckt. Die Ventile haben's bei mir überstanden. Keiner der Kugelhähne wurde je leck. Auch die ganze Verbindungen waren immer dicht. Beim Abwassertank habe ich immer dafür gesorgt, dass der leer war. Keine Garantie - einfach nur meine Erfahrung aus der Praxis von einigen Wintern eiskalten Laternen-Campings im T4 Cali Gruß Gunther Zitieren Link zu diesem Kommentar
Tom50354 Geschrieben 12. November 2009 Teilen Geschrieben 12. November 2009 Der Kugelhahn beim Frischwassertank ist meiner Meinung nach der Knackpunkt! Hier habe ich immer bammel. Auch bei einem beheizten Auto, wo das Wasser eigentlich sogar mehr als 5C° hat. Eigentlich wäre es ja wurscht, aber um an diesen blöden Hahn zu kommen, muss das halbe Auto auseinandergebaut werden! Zitieren Link zu diesem Kommentar
masoze Geschrieben 2. Dezember 2009 Teilen Geschrieben 2. Dezember 2009 Für die Fans und Interessenten an Propanflaschen habe ich hier zufällig bei der Suche nach Sicherheitsventilen eine interessante Seite gefunden. You do not have the required permissions to view the link content in this post. Die Flaschen sind anscheinend aus Polen und sehen so aus als ob zumindestens eine davon gut passen könnte. Zulassung? Könnte sein, sonst dürften sie m.E. nicht in Deutschland verkauft werden. Betrieb im Cali ist dann noch 'ne andere Frage. Interessant ist auch das Selbstbefüll-Set mit dem man dann aus z.B. einem 11kg Mutterschiff nachladen kann.(...falls das überhaupt zulässig ist...) Quelle Fotos: You do not have the required permissions to view the image content in this post. Zitieren Link zu diesem Kommentar
Radfahrer Geschrieben 2. Dezember 2009 Teilen Geschrieben 2. Dezember 2009 You do not have the required permissions to view the quote content in this post. Nachfüllen aus 5- u. 11-kg-Propanflaschen ist zulässig für die roten 1-kg-Handwerkerflaschen. Die haben aber ein kleineres Gewinde, d. h., der Druckminderer paßt nur mit Reduzierstück drauf, und ob es da im Ernstfall nicht Probleme mit der Zulassung gibt, weiß ich nicht. Für den Winterbetrieb kann aber ein kleiner Kartuschenkocher mit den 190-g-Stechkartuschen mitgenommen werden, der läßt sich leicht warm genug halten, nimmt wenig Platz weg und gilt als Ladung, da er nicht fest mit dem Fahrzeug verbunden ist. Sollte auch im Sommer dabei sein, wenn nicht sicher ist, ob der Rest in der 3-kg-Flasche für die Kurzreise noch reicht. Zitieren Link zu diesem Kommentar
Eumel Geschrieben 2. Dezember 2009 Autor Teilen Geschrieben 2. Dezember 2009 Hallo, sind leider etwas wenig Details, interessant ist das schon. Der Hinweis auf Technische Regelung Druckgase (TRG) und TÜV sagt leider nur wenig. Es gibt da 1001 Regelung dahinter. You do not have the required permissions to view the link content in this post. Im Cali muss auf jeden Fall neben dem Druckminderer noch ein Überdruckventil rein. Es gibt da leider Unterschiede bei der Benutzung im Garten, bei der Benutzung im Handwerksbetrieb oder bei der Benutzung von Flüssiggas in Fahrzeugen zum Betrieb oder zum Transport. Da brauchts neben dem TÜV-Zeichen noch eine EN oder EU-Kennzeichnung. Bei der TÜV-Prüfung ist es genauso wie bei der 9000/9001 usw. Zertifizierung. Dort wird nur geprüft was gewünscht wird. Zitieren Link zu diesem Kommentar
masoze Geschrieben 2. Dezember 2009 Teilen Geschrieben 2. Dezember 2009 Habe am Nachmittag mal bei "hausundwerkstatt24" angefragt, Antwort kam fast sofort: Hallo, Ventil ist Überdruckventil ( Sicherheitsventil) wir arbeiten dran, daß wir diese Flasche als Flasche mit Abgang zur Seite anbieten können. 1 Stück 2Kg haben wir schon mit deutschem Ventil da. Die neue Lieferung kommt in ca. 3 Wochen. Zitieren Link zu diesem Kommentar
Eumel Geschrieben 2. Dezember 2009 Autor Teilen Geschrieben 2. Dezember 2009 Noch etwas Technisches. Die CGI-Flaschen enthalten zu 95% Butan, der Rest kann alles Mögliche sein auch Propan. Gefüllt werden die mit einem Gemisch A (Propan = Gemisch C) - Gemisch A bei 70 Grad C einen Dampfdruck von nicht mehr als 11 bar und eine Dichte haben, die bei 50 Grad C den Wert von 0,525 nicht unterschreitet (Handelsname Butan); - Gemisch A 0 bei 70 Grad C einen Dampfdruck von nicht mehr als 16 bar und eine Dichte haben, die bei 50 Grad C den Wert von 0,495 nicht unterschreitet (Handelsname Butan); - Gemisch A 1 bei 70 Grad C einen Dampfdruck von nicht mehr als 21 bar und eine Dichte haben, die bei 50 Grad C den Wert von 0,485 nicht unterschreitet; - Gemisch B bei 70 Grad C einen Dampfdruck von nicht mehr als 26 bar und eine Dichte haben, die bei 50 Grad C den Wert von 0,450 nicht unterschreitet; - Gemisch C bei 70 Grad C einen Dampfdruck von nicht mehr als 31 bar und eine Dichte haben, die bei 50 Grad C den Wert von 0,440 nicht unterschreitet (Handelsname Propan) Also: Vorsicht bei Temperaturen über 40 Grad bei Propan in Butan-Flaschen. Die Flaschen haben einen Prüfdruck von 15bar. Zitieren Link zu diesem Kommentar
masoze Geschrieben 2. Dezember 2009 Teilen Geschrieben 2. Dezember 2009 Ich bin davon ausgegangen daß die gezeigten Flaschen Propan - Flaschen sind weil sie auch als solche angeboten werden, auf einer kann man sogar die Aufschrift lesen, bist Du sicher daß die nur für Butan sind ? Zitieren Link zu diesem Kommentar
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