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Onk

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  • Gesamte Inhalte

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Reputation in der Community

3 Neutral

Über Onk

  • Rang
    Meister

Persoenlich

  • Biografie
    T4.2 Cali, T5.1 Cali, 2xT5.2 Cali
  • Interessen
    Cali in Ordnung bringen ;-)
  • Stellplatz
    -

Fahrzeug

  • Fahrzeug
    T5.2 California
  • Erstzulassung
    08.2015
  • Fahrgestellnummer
    16xxxx
  • Dachform
    Camper Aufstelldach California Comfortline oder Trendline
  • Farbe
    Candy-Weiss
  • Getriebe
    6 Gang Frontantrieb
  • Motor
    R4 2.0L CR 103 KW BMT
  • Zugelassen als
    PKW
  • Extras
    GRA, PDC v+h, AHK, Xenon, SideAssist, Climatronic, RCD 310 DAB+, 3. Fenster i. Balg, Kleinkram
  • Umbauten und Zubehoer
    Zuheizer zur Original WWZH, FSE: VW-Premium, Sound: MDI, Eton DSP8, Eton Discovery 160 SQ, Eton A1 160, Aljo: Böden & Rollo-Verkleidung, Netz im Dachaufstieg, VW-Außendusche, Iso-Top Extended selbst genäht, Calibed, VCDS an Board.

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  1. Die Kollegen haben ja schon diverse Kritikpunkte an dem Ansatz genannt. Wirklich taugliche konstruktive Lösung um die Dichtung in ihrer bisherigen Form abzulösen sehe ich nicht. Die Dichtung muss an die Dachschale. Der Kontakt mit von oben anstehendem Wasser ist unvermeidlich. Zeitweilig enthielt die Anweisung zum Abdichten ja ein komplettes Verkleben, was einem kompletten Versiegeln der Dichtung gleich kommt. Meines Erachtens beim bestehenden Alu-Dach die sicherste Variante um die Blechkante vor Wasser, Salz und schmirgelndem Schmutz zu schützen. Warum man nun auf Klebeband gewechselt hat - keine Ahnung. Wenn das Klebeband nicht 100% sauber sitzt, dann sickert es auch da wieder ein. Ob es einen Korrosionsschutz gibt der unter diesen kritischen Bedingungen dauerhaft funktioniert - keine Ahnung. Zielführender wäre ggf. eine andere Materialauswahl. Der T4 hatte ein GFK-Dach, kein RCBR und - oh Wunder - keines der hier diskutierten Probleme. Das GFK-Dach dürfte aber vom Gewicht zu hoch liegen. Käme eine Karbon-Schale in Frage, die man uns aus Kostengründen kaum gönnen wird. Das sollte aber meines Erachtens wirklich funktionieren. Meiner darf ja auch demnächst zur Kur. Es wird ordentlich lackiert (kein "Pinselstrich") und die Werkstatt hat es grundsätzlich auch drauf. Bzgl. Reparatur-Qualität habe ich da wenig Kummer. Viele Handlungsoptionen haben die aber auch nicht, da nur gezahlt wird was Hannover freigegeben hat. Ich war mental schon wieder einmal mehr beim Umrüsten auf HD (RCBR-Haube vorne steht auch an...) - aber das bringt mir bei meinem Nutzungsprofil immer noch zu viele Einschränkungen. Also lasse ich VWN Flickschustern und freue mich weiter an den vielen schönen Möglichkeiten und Erlebnissen, die mir der Cali bietet. Gruß, Gunther
  2. Da hast Du den Kern des Problems gut getroffen - und das ist es auch was mich am meisten fuchst. Wenn ich z.B. mit einer Wandlung o.ä. und damit einem Wechsel auf T6 die Themen am Dach los werden könnte, dann würde ich mich da durchaus bemühen. So aber erwische ich mich bei einem gewissen Phlegmatismus - so viele Jahre, Engagement von verschiedenen Seiten etc. und am Ende hat VWN noch immer keine Lösung bereitgestellt die das Problem in der Serie abstellt. Das Einzige Ergebnis der Jahre ist, dass VWN mit angepassten, aufwandsreduzierten Reparaturen seine Instandsetzungskosten drückt. Bei den Dachschalen das gleiche Thema - und die Maßnahmen aus der Feldaktion (Folie an der Dachkante unter der Dichtung) fließen nur sehr verzögert in die Serie ein. Bei keinen Aussichten auf einen Gewinn fehlt mir nun der Biss mich da rumzuschlagen. Den Spaß an den Nutzungsmöglichkeiten des Cali verdirbt mir das nicht. Ich fahr seit nunmehr18 Jahren Cali und nutze die Möglichkeiten nicht nur in der Freizeit sondern auch für arbeitsbedingte Übernachtungen. Bei jedem Fahrzeugwechsel habe ich mir die Alternativen angeschaut. Aber der Cali passt einfach am besten zu meinen Anforderungen und die gegenseitige Unterstützung hier in der Gemeinschaft ist unschlagbar. Gruß, Gunther
  3. Danke Sabine! Ich habe das Thema eine Weile nicht so intensiv verfolgt. Das ist tatsächlich an mir vorbeigegangen. Das es nun auch vereinzelt T6 betrifft wundert mich dann weniger. Bzgl. der Qualität der Reparatur mache ich mir da weniger Sorgen. Die Werkstatt hat mir beim alten Auto schon Modul und Dachschale getauscht. Die Arbeit war einwandfrei. Die haben inzwischen zwei speziell geschulte Leute, die praktisch nichts anderes machen. Mehr Bedenken habe ich bzgl. der systembedingten Haltbarkeit und der Frage was wohl passiert, wenn dann nach Ablauf aller Garantien Folgeprobleme auftreten. Für die entstehenden Reparaturaufwände im Feld hätte man vermutlich die Teile auch in Karbon fertigen können... Viele Grüße, Gunther
  4. Hallo, nachdem ich lange nichts zu diesem Thema zu sagen hatte muss ich nun mitteilen: Auch MJ2015 kann Blumenkohl. Bis vor kurzem nahm ich an, dass die letzten Jahre des T5.2 nicht mehr betroffen seien. Mein Cali war eigentlich für die Blasen an der Dachschale ( und Feldaktion 75A1) in Darmstadt. Jetzt haben wir die Aktion abgebrochen, da der KD-Leiter auch an der Front des RCBR beginnenden Blumenkohl entdeckt hat und ich das Auto nicht lange genug dort lassen kann um es sofort machen zu lassen. Der Kohl ist an der Kante vorne und wohl eher fühl - als sichtbar. Mir war er noch nicht aufgefallen. Jetzt kommt auch mein MJ15 unter die Haube... Frustrierend. Gruß, Gunther
  5. Onk

    Dachschale Korrosion / blüht

    Hi, der Balg wird zumindest an der Dachschale demontiert. Da die Dachkante in der Regel außen und innen bis in den Knick lackiert wird ist das die übliche Vorgehensweise. Habe gerade Anfang der Woche mit einem kompetenten Kompetenzzentrum darüber gesprochen, da meiner MJ 2015 nun ebenfalls an der Schale betroffen ist. Die Schale wird solange eine Problemstelle bleiben bis die Dichtung auch ab Werk verklebt wird. Das ist nach wie vor nicht der Fall - wird nur bei Reparaturen gemacht... Gruß, Gunther
  6. Hallo T2-Fahrer, Ich hatte im Neuzustand mit meinem aktuellen 5.2 zweimal ähnliche Schräglage. Einmal auch binnen einer Nacht (die erst Nacht, auf der Heimfahrt nach der Abholung...), das andere Mal tagsüber im Hof während des Beladens. Was genau passiert ist habe ich in beiden Fällen nicht so recht mitgekriegt. Ich habe dann auch mein Service-Center angesprochen, weil ich vor anstehendem Urlaub entsprechend nervös war. Reproduzierbar war es nicht. Wir haben uns darauf geeinigt, dass es wohl Luft im System wahr und mit Entlüften durch mehrfaches Betätigen dann auch weg war. Es ist ohne weitere Maßnahmen nie wieder aufgetreten. Es muss also nicht unbedingt was Ernstes sein - Vorstellen würde ich es aber auch. Das Thema Zuziehhilfe kommt ja immer mal wieder... hatte ich auch. bei mir war es wohl die Drehfalle. Gruß, Gunther
  7. Onk

    Dachschale Korrosion / blüht

    Hallo Volker, Dein Termin ist ja nun schon rum. Bei Wiest mit Werkstattleiter Herrn D. bist Du in guten Händen. Die können Cali-Dächer. Dein Schadensbild ist eher ungewöhnlich. Da ist der Dachrahmen mächtig am rotten. Das ist in dieser Form nicht so Standard. Ob auch die Dachschale betroffen ist sieht man dann erst wenn die Dichtung mal runter ist. Das wird sich die Werkstatt jetzt ggf. angeschaut haben. Dein Profil listet unter anderem "Surfen". Bist Du viel am Meer mit Salz etc.? Das würde zumindest eine Intensivierung des Schadens begünstigen wenn es denn mal irgendwo losgegangen ist. Passieren darf das so natürlich trotzdem nicht. Gruß, Gunther
  8. Onk

    Vom Zuheizer zur WWZH

    Version 1.0.0

    71 Downloads

    Anleitung zur Aufrüstung des Zuheizers im T5 GP California zur VW-WWZH Aus dem Beitrag:
  9. Bei mir wurde letztes Jahr Mitte September eine TPI (Nummer ist mir nicht bekannt) in diesem Umfeld durchgeführt. Es ging in dem Falle um die Spannrolle zum Riemen. Die TPI war da noch ganz neu und der Meister wusste auch noch nicht mehr. Xenon habe ich auch. Ich hatte bei einem Golf mal das Problem, dass die Spannrolle heftig ins Schwingen geriet. Das ist dann auch für einen grundsätzlich ausreichend dimensionierten Riemen keine gesunde Sache. Sorry, falls das nicht ganz passen sollte - ich habe nur die letzten Beiträge gelesen und da fiel mir die Aktion vom September wieder ein. Gruß, Gunther
  10. Onk

    Campingaz im Wintereinsatz

    Hat jemand Erfahrung in der Praxis mit der verlinkten Flasche? Befüllt einem die jeder normale Gashändler? Bezugsquellen? Ich habe dazu spontan nichts finden können. Grundsätzlich wäre das ja die perfekte Flasche: Exakt gleiches Format, aber für Propan ausgelegt. Die Füllung wird billiger und ist für den Winterbetrieb geeignet. Danke & Gruß, Gunther
  11. Es sind die Weiterentwicklungen im Laufe der Jahre, die den California von der Konkurrenz abgrenzen. Da hat sich von T4 nach T5 einiges getan. Nicht alles zu meinem Gefallen, aber doch so manches. Manches auch zu meinem Mißfallen. Ich bin fast 8 Jahre T4-Cali (Westfalia) gefahren und fahre nun im 8. Jahr T5 Cali (da allerdings schon den 3.). Die Modellpflege von T5 nach T6 ist nun aber eben eher nicht meins, wie gesagt. Auch die künstliche Modellpolitik (z.B. kein Isolierglas bestellbar beim Coast) kann ich nicht nachvollziehen. Aber ja, der Kultstatus ist immer noch da, die Community ist enorm stark und zusammen ergibt das den Werterhalt. Wo da die Reise hingeht wenn der Hersteller so weitermacht wie bisher bleibt allerdings offen. Gruß, Gunther
  12. Bzgl. RCBR habe ich die Tage mit dem KD-Leiter "meines" Kompetenz-Zentrums gesprochen. Auch er hatte schon einen 14er mit Blumenkohl am RCBR zur OP. Irgendwann danach, evtl. Anfang 2015, bekam das Modul nochmal einen neuen Index an der Teilenummer - also eine weitere Änderung. Von den laufenden OP's können ca. 90% mit der Haube erledigt werden. Ca. 10% bekommen ein neues Modul weil die Haube das Problem nicht abdeckt. Rückläufer der Hauben-OP bisher Null. Wenn es da Probleme bei andern gibt, was er auch schon gehört hat, dann vermutet er die Ursache bei zu kurzen Trocknungszeiten nach dem Lackieren. Gruß, Gunther
  13. Wenn man ihn live gesehen hat kann man das sicher besser bewerten. Ich kenn ja nur das Marketing-Bling-Bling, und das ist bekanntlich geduldig. Vieles wird überhaupt nicht gezeigt - zum Beispiel Stauraum im Auto etc. Lackierung wird's ja mehr als eine geben. Für mich ist das grau in grau im Cali nun auch nicht der Hit. Aber ja, Geschmacksache. Für mich steht beim Camper erstmal die Funktionalität des Gesamtkonzepts im Vordergrund und hier ist für mich weniger oftmals mehr. Je mehr Bling-Bling im Cali Einzug hält, desto weniger passt er mir. Funktion zählt mir eindeutig mehr als chic. Das Schrank und Möbelkonzept im Cali ist aktuell sehr ausgereift und für meine Anwendungsfälle schwer zu toppen. Die Änderungen von T5.2 nach T6, auch bzgl. des Basisfahrzeuges, treffen aber so gar nicht meine Linie. Wenn es in der Richtung weitergeht passt es einfach nicht mehr für mich - aber das ist eben sehr persönlich und ich passe öfter mal nicht in den Mainstream-Markt. Wenn sich dann am Antriebskonzept mal was ändert würde ich mir für ein Nutzfahrzeug mit Langstreckenambitionen durchaus eher ein Brennstoffzellenfahrzeug wünschen. Aber das wird ein frommer Wunsch bleiben auf die nächsten Jahre. Ein Tankstellennetz für Stromer und Wasserstoff wird sowieso erstmal Fehlanzeige sein wenn man mal aus Mitteleuropa raus will. Da werden die Verbrenner noch lange Zeit die einzige ernste Option sein. Bei Plug-In-Hybriden möchte ich erstmal eine vernünftige Gesamt-Ökobilanz sehen bevor ich da Geld versenke. Gruß, Gunther
  14. Mir gefallen die Ideen auch - wobei natürlich viele Fragen offen bleiben und es ein paar Alleinstellungsmerkmale beim Cali gibt gegen die schwer anzutreten ist. In irgendeinem IAA-Bericht meine ich gelesen zu haben, dass das Farhzeug zwar nicht 1:1 in Serie gehen soll, aber doch etwas in Serie zu erwarten sei. Der Ausbau ist allerdings auch hier von Pössl. Wenn der qualitativ beim Campster also nicht überzeugen kann, dann kann er es hier auch nicht. Dinge von denen ich mich beim Cali schwer verabschieden könnte: - Die Unterbringung von Campingtisch und Stuhl - gutes Stauraumvolumen in den Schränken - üppige Boardversorgung mit zwei Batterien - Doppelverglasung - enormer Werterhalt und verfügbares Zubehör Gut verzichten kann ich hingegen auf die aktuellen Tendenzen zum "Glamping"... angefangen von den Hochglanzfächen vorne im T6 und weiter über solche Features wie Lichtleisten am Schrank. Aber das sind dann die persönlichen Vorlieben. Ich mag's gerne etwas weniger verspielt und dafür nachhaltig praxistauglich. Gruß, Gunther
  15. Hallo Flo, ich glaube nicht, dass da schon jemand tiefer eingestiegen ist. Auch den Umbau hier haben sicher nicht viele realisiert, wenn es überhaupt jemand außer Tom und mir gemacht hat. Ich denke Du solltest die Frage besser in der T6-Rubrik stellen - hier wird das kaum jemand suchen der sich mit dem T6 beschäftigt. Ich habe keinen Zugriff auf die Stromlaufpläne des T6 oder auch den Teile-Katalog. Zugriff auf die Pläne etc. kann man sich online gegen Geld über Volkswagens Erwin besorgen. Da wäre dann zumindest schon mal ein Abgleich der Grundlagen gegen die bestehende Anleitung möglich. Anhand der SLP und Teilenummern lassen sich die Unterschiede und Erfolgsaussichten abschätzen. Kritische Faktoren wären: - Magnetventil N279: gibt es hier eine Änderung bzgl. des Abtrennens des Kühlkreislaufs? - Gibt es eine Änderung im Zusammenspiel Climatronic und Heizgerät? Ein Vergleich der Steuergeräte und Codierungen zwischen einem T6 mit und einem ohne WWZH wäre sicher auch hilfreich. Da könnte man zumindest schon mal sehen, ob es bei der Climatronic Unterschiede gibt, was ich aber nicht annehme. Wenn man sich die Diskussion zur Aufrüstung im T6-Bereich anschaut fällt auf, dass die Software auf dem Zuheizer jetzt auf jeden Fall anders gestrickt ist: - Auch für eine Webasto-Aufrüstung muss die Software jetzt verändert werden. - Eine Änderung der Software ist per Software möglich. Das gab es vorher nicht. Das legt nahe, dass man auch die Software für den WWZH-Betrieb der werksseitigen WWZH aufspielen könnte. Fragt sich nur, ob irgendjemand gegen Einwurf von Geld bereit ist einem die Software aufzuspielen. Dann würde man zumindest den teuren Kauf des kompletten Wärmetauschers mit Steuergerät sparen. Ich hab' den T6-Thread nur überflogen. Den solltest Du auf jeden Fall lesen um weitere Infos zu bekommen. Wenn ich das angehen wollte würde ich so vorgehen: - SLPs T5.2 mit WWZH, T6 mit und ohne WWZH abgleichen - Teilenummern der relevanten Bauteile abgleichen - VCDS-Autoscan eines T6 mit und eines T6 ohne WWZH sowie die Details der Codierung und Softwarestände bzgl. Heizgerät und Climatronic und ggf. weiterer Steuergeräte abgleichen Es bedarf schon einiger Vorbereitung wenn man den Erfolg halbwegs sicher abschätzen will. Der Euro-6 Motor mag auf den Eingriff bzgl. Start-Routine des Motors auch anders reagieren wenn man den Kühlkreis einfach offen lässt wie man das beim T5 gerne gemacht hat. Ich weiß nicht wie da aktuell bei den Aufrüstungen vorgegangen wird und ob es Erfahrungen mit offenem Kühlkreis gibt. Evtl. sollte man sich auch mal die Pläne zum Kühlkreis und der vorgesehenen Absperrungen für die WWZH mal genauer anschauen. Da ich keinen T6 habe falle ich als Versuchskaninchen aus Ich hoffe auch, dass ich mich mit einer Neuanschaffung möglichst nicht vor einem T7-Facelift auseinandersetzen muss... Gruß, Gunther
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