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Showing most liked content since 09/20/2018 in all areas

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    Servus z´sam! Jetzt bin ich aktuell nicht sicher, ob ich diese Bilder von unserer Georgienreise (2018) bereits mal vorgestellt habe... Zumindest hab ich hier nichts gefunden. Falls doch, bitte Bescheid sagen, dann werd ich sie wieder löschen Viel Spass im hochalpinen Bereich von Georgien mit Pässen bis auf 3000m und Berge, die über 5000m hoch sind (Teil1)... Paul Furten durch Schwarzwasser nach heftigen Regenfällen vom Vortag... Im Kaukasus... sehr stimmungsvoll und beeindruckend. Gemüse putzen am Logen-Stellplatz auf knapp 3.000m mit Blick zu den 5.000ern, es gibt echt schlechteres... Da ist der Weg... oder direkt daneben... oder ganz woanders? Wir sind im georgisch-/russischen Grenzgebiet, rechts im Hintergrund sind die Baracken der Grenzpolizei, wo man sich im Grenzgebiet anmelden muss. Suchbild "Stellplatz am Bachbett". Hier gibt´s wirklich keine "großen Weißen" 😉 Der "Weg" geht am nächsten Tag auf erahnbaren Fahrzeugspuren des letzen Jahres, querfeld weiter, Richtung der dunklen Berge
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    Nachdem der Winter nun wirklich vorbei ist, habe ich mein Avatarbild der Jahreszeit angepasst. Auf meiner Maitour 2019 von Faro u Faro in Galizien: Ganz knapp zwischen Geländer und Felsen vorbei vor den Faro de Roncadoiro. (Das war übrigens zur morgendlichen Rest-blauen Stunde. Die 3 Fotografen mit ihrer Fotoausrüstung im 5stelligen €-Bereich waren gerade abgefahren 😀) Wenn die Sonne und die vielen Mitbesucher mir keinen Strich durch die Planung gemacht hätten, wäre es vielleicht der Faro de Estaca de Bares geworden. Naja, er fällt auch noch zur Seite 😢 Mit den Hunden hat's noch geklappt, aber die gehören ja in den OT-Bereich der Bilder Beim Faro do Roncudo zählt für mich eher das Wetter: 7bf, da hat's mir immer das Handy verweht. Und die Fliesen der Verkleidung des Turms waren z.T auch schon abgefallen. Aber ich konnte direkt davor fahren!😃 Wer einsame Plätze, saftiges Grün und Blütenpflanzen liebt, wer mit Temperaturen um die 20 Grad zufrieden ist, für den ist der Mai ein Paradies in Galizien. Traumhafte Sandstrände, schmale und lange werden von hohen und niedrigen Klippen eingerahmt. Mal Ententeich, mal wildes Meer mit hoher Brandung, von allem etwas. Bloß nicht auf Bestellung 😉
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    Cascades du Hérisson Teil 7 Im französischen Jura, dicht an der Schweizer Grenze. Der letzte geplante Stopp dieser Reise war der Parkplatz am Fuße der Kaskaden. Hier ist das Übernachten zwar offiziell verboten, wird aber in der Vorsaison toleriert. Wir kamen am Abend, da sind die Parkplatzschranken offen, blieben einen Tag für die Besichtigungstour und fuhren am nächsten Morgen, einem Montag, da war wieder die Parkplatzaufsicht unbesetzt und alle Schranken offen. Der Platz ist eine Wiese, direkt an der Pferdekoppel, unser Blick noch vor dem Aufstehen. Am frühen Vormittag ging's dann auf die Wanderschaft entlang der Kaskaden. Die Cascade de l'Éventail (65 m) und die Cascade du Grand Saut (60 m) sind Höhepunkte des 3,7 km langen Parcours und mit den beiden geht es, wenn man vom unteren Parkplatz kommt , gleich los. Unser Aufstieg bis zum obersten der 7 Wasserfälle dauerte 3 1/2 Stunden, der Abstieg war in 2 1/2 Stunden erledigt. Dabei haben wir eigentlich nur 280 Höhenmeter und gute 7 km überwinden müssen... ...Für zwei 77 jährige Rentner aber kein Scheiss! Wir haben uns bei Auf- und Abstieg je etwa 15 Minuten Pause mit einem Erfrischungsgetränk gegönnt und waren am Abend komplett alle! Zum Glück sind nur die unteren beiden Fälle relativ hoch, der Rest ist dann gemütlicher. So viel und lange sind wir in den ganzen davor liegenden 6 Wochen nicht gelaufen. Hat sich aber gelohnt! Das mitwandernde Publikum hat zum Teil in den Gumpen gebadet, war ja auch warm genug. Am Ende des Tages war uns das Lachen vergangen. Direkt nach dem Selfie haben wir am Boden vor uns diese kleine Schlange gesichtet. Von den Wasserfällen der Hérisson ging es dann am nächsten Morgen, mit einem kurzen Halt an der Quelle der Loue, weiter Richtung Heimat mit nur noch einer Übernachtung in Ettlingen bei Karlsruhe. Source de la Loue Hier plätschert keine lebliche Quelle, sondern ein fertiger Fluss kommt aus der Höhle im Berg hervor. Für die Betrachtung des imposanten Felsenkessels wurden spezielle Liegesitze in den Stein eingelassen. Fortsetzung bald oder später...
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    Liebe Califreunde, inspiriert von den vielen Reiseberichten hier im Board, und die sind wirklich klasse, hatte ich schon lange ein Projekt im Kopf. Letztendlich hat "Tasse Kaffee" hier im Board mir den letzten Anschub gegeben. Ich wollte meine Reiseberichte mit Gleichgesinnten und auch mit der Familie teilen. Nun, wie macht mann das am besten? Eine Zeitlang habe ich mich mit Sway von Microsoft herumgeschlagen. Es gab eine mobile App in der man Texte und Fotos prima unterwegs einfügen konnte. Den Link konnte man mit Freunden und bekannten teilen. So weit so gut. Nun ist aber die mobile App endgültig eingestellt worden. Also auch nicht zukunftssicher.... Da ich meine Berichte auch von Unterwegs (Idealerweise vom iPad) pflegen möchte, bleibt da eigentlich nichts ausser einem Blog. Den Aufwand diesen zu erstellen und auch zu pflegen habe ich bisher gescheut. Aber eigentlich ist es nicht so schwer, und so habe ich mich im Januar mal mit Wordpress beschäftigt. Herausgekommen ist: www.Roadbus.de Der Blog ist noch ziemlich am Anfang, und ich hoffe Ihr verzeiht mir einige Anfängerfehler 😉 Vielleicht habt Ihr ja Lust mich auf einigen Reisen zu begleiten? Anregungen, Tips, und auch konstruktive Kritik sind natürlich gerne willkommen. Nach und nach werde ich versuchen meine Reisen von sway nach Roadbus.de zu Portieren. Das dürfte ja einige Zeit Dauern, aber die ersten sind schon online. Viel Vergnügen beim Lesen.... Den Anfang macht: Mit dem Bus auf die Insel des Feuers .... Euch einen schönen Tag .....
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    Letztendlich ist man nirgendwo 100% sicher. Aber ich denke, dass Risiko auf einer Raststätte oder einem Campingplatz ausgeraubt zu werden ist auch nicht höher als das zuhause eingebrochen wird. Allgemeines Lebensrisiko halt. Als Polizist behaupte ich auch: Gas"angriffe" sind eine Legende. Ich habe noch nie von einem verifizierten Fall gehört. Diejenigen, die immer mal wieder in Foren behaupten das irgendeinem Familienmitglied oder Nachbarn so etwas passiert ist, haben sich auch auf mehrfache Nachfrage nie wieder gemeldet. Komischerweise fahren alle mit Gas betäubten Personen am nächsten Morgen putzmunter lieber 600 km nach Hause oder weiter in den Urlaub anstatt ins Krankenhaus oder zur Polizei. Ich weiß nicht, wer schon mal so eine OP hatte. Aber auf die Idee mehrere Stunden konzentriert Auto zu fahren würde ich nicht kommen. Ich behaupte auch, dass die Wahrscheinlichkeit, dass ein Laie mit den unbekannten Variablen Gasart, Gasmenge, Raumvolumen und Ort der Schlafstätte eher jemanden tötet als betäubt. Das geht bei vielen Mitteln ziemlich schnell. Deswegen gibt es ja überhaupt erst eine ganze spezialmedizinische Sparte dafür. Und von Todesfällen oder schweren Verkrüppelungen habe ich noch weniger gehört, obwohl sie häufig vorkommen müssten und auf jeden Fall polizeiliche Ermittlungen nach sich ziehen würden. In Deutschland würde sowas ganz sicher im BKA-Blatt veröffentlich werden - aber Fehlanzeige. Also entweder sind die Täter alles Anästhesisten mit Spezialausbildung "Wohnmobil" oder es sind erfundene Geschichten aus Profitgier oder Geltungssucht oder was auch immer. Raststätten sind meistens laut und kommen nur in Ausnahmefällen als Schlafstätte in Betracht. Ich habe mittlerweile hier im Umfeld bei Neubauten gesehen, dass dort Lärmschutzwände installiert werden. Das würde die Sache etwas verbessern. Im Idealfall mit genügend Zeit würde ich mir immer vor Ort ein lauschiges Lokal suchen und fragen, ob ich nach dem Verzehr noch bis zum nächsten Morgen auf dem Parkplatz nächtigen darf. Das hat bei höflicher Nachfrage noch nie jemand verneint.
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    Servus Chris! Sorry, dass ich erst jetzt antworte - ist irgendwie unter gegangen... Nein, wir hatten nie ein ungutes Gefühl. Die Menschen dort sind, genau wie im kompl. ehem. Jugoslawien oder Albanien, total aufgeschlossen, hilfsbereit und gastfreundlich. Die "bösen Buben" haben ja anscheinend alle diese Länder verlassen und sind in dem Westen abgewandert um "ihr Glück" zu suchen. (War das jetzt eigentlich politisch noch korrekt?) @all: Egal, hier noch ein paar SCHÖNE CALIBILDER vom weiteren Reiseverlaufes: Eine mir unbekannte Art. Hat ungefähr 5 cm Spannweite gehabt und war irgendwie... beeindruckend! (Kennt die jemand?) Weiter auf einer "Kreisstraße" ins Gebirge... Übernachten an dem Abanos Pass auf knapp unter 3.000m mit starkem Wind und 5°C. Genussfahrt Richtung Omalo, nachdem die Straße nach Murenabgängen, wieder freigeräumt war... Ein guter Platz für den Morgenkaffee (2.600m) ... ... und einer für den "Sundowner" am Sioni Stausee! Und dann ging es tiefer rein in den Großen Kaukasus, über den Bärenkreuzpass Richtung Shatili ... (Wir nähern uns den 5.000ern) Will be continued...
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    CAP TENARO Wir wollen an die Südspitze der Halbinsel Mani, zum Kap Tenaro. Das Kap stellt den südlichsten Punkt des griechischen Festlandes dar und ist nach der spanischen Punta de Tarifa das zweitsüdlichste Kap Festland-Europas. Es trennt den Lakonischen Golf vom Messenischen Golf. Nahe dem Kap befindet sich in 5121 Metern Tiefe der tiefste Punkt des Mittelmeeres, das Calypsotief. In den Sommermonaten ist das Cap ein beliebtes Touristenziel. Wir folgen der schmalen Straße auf die Halbinsel und halten auch Ausschau nach einem Übernachtungsplatz. Am Ende der Straße befindet sich ein kleiner Parkplatz. Als wir ankommen, traue ich meinen Augen nicht. Der gesamte Parkplatz und die Zufahrtsstraße sind mit parkenden Autos, Wohnmobilen und Reisebussen belegt. Weil ein durchkommen nicht möglich ist, schauen wir uns das Treiben zunächst vom Parkplatz der nahen Taverne an. Schnell steht für mich fest, dass hier zuviel Menschen unterwegs sind, ganz abgesehen von der schlechten Möglichkeit zu parken. Deshalb verlassen wir diesen lebhaften Ort und suchen uns nicht weit von Vathia einen Platz zum pausieren. Jetzt ist es vielleicht an der Zeit, der Frau eine alternative Route für die Weiterfahrt vorzuschlagen. Vor Beginn unserer Reise nach Griechenland habe ich nämlich dem roten Bus einen Satz neue Reifen spendiert. Der Michelin Latitude Cross wird in den passenden Abmessungen angeboten. Mit seinem robusten Profil ist er auch für Ausflüge auf Schotterpisten besser geeignet als der Dunlop mit seinen hervorragenden Straßenprofil. Ob das so ist, möchte ich jetzt gern ausprobieren. Wir folgen also der weißen Linie auf der Landkarte und erklimmen bei toller Aussicht die Berge. In der Nähe des Bergdorfes Korogonianika habe ich einen Übernachtungsplatz ausgemacht, der laut Karte interessant sein könnte. An dem ausgesuchten Platz schaue ich mich zunächst etwas um, denn ab und zu sind merkwürdige Geräusche zu hören. Achja, hier wohnen Schweine, also im wörtlichen Sinn. Denn da sind drei Schweine in einem Felseinschnitt, der vorne und hinten mit Baustahlmatten zugemacht ist. Die werden bestimmt regelmäßig gefüttert, das bedeutet für uns umkehren, denn wir wollen ja keinen stören. Den nächste Platz erreichen wir wieder über einen kurzen Schotterweg. Aber er ist viel besser, es stehen zwar Bienenstöcke hier, aber da guckt man ja nicht täglich nach. Wir stellen uns ganz an die Seite mit Blick zur Südspitze und aufs Mittelmeer. Das scheint nett zu werden… MEIN TRAUMPLATZ Heute Morgen gibt es Sonne pur, direkt auf die Frontscheibe! Wir sind immer noch in der Nähe vom Cap Tenaro. Unten in der Bucht liegt noch alles im Schatten , aber bei uns auf dem Berg ist schon voll die Sonne. Eine Rindviehherde besucht uns gerade, aber das stört nicht. Die sind nicht besonders neugierig und drehen bald wieder um. In der Nacht konnten wir den Vollmond über dem Meer bewundern und den tollen Ausblick genießen. Wir frühstücken draußen, einen Meter von der Kante… Die Orange, die uns gestern den Abhang hinunter gerollt ist, liegt immer noch an Ort und Stelle. Es ist hier mit den losen Steinen zu rutschig, um da runter zu kraxeln. Wir werden halt vorsichtig um den Tisch herumgehen. Die Aussicht ist jedenfalls spektakulär, genau so wie ich mir das gewünscht hatte. Während wir da sitzen und relaxen kommen die Imker zu ihren Bienenstöcken. Sie grüßen uns winkend und wir müssen nicht das Weite suchen. Erst gegen 11 Uhr tuckern wir gemächlich weiter. Viele Grüße, Gerhard
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    Lysefjord_Mai 2019
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    Hallo, wollte Euch an meinem bisherigen 3D-Puzzle teilhaben lassen: Calidrawer 1000 - 3er Sitzbank in Schlafposition auf dem Schienensystem. Bisheriges Thema: Wenn man zum Schlafen unten umklappen möchte, aber bis ganz unter die Bank die volle Höhe der Schublade nutzt, stößt die Rückenlehne der Bank auf die Ladung und will nicht ganz nach unten (logisch). Mich hat das herumräumen dann immer sehr genervt. Lösung: Die hinteren Kisten nicht so hoch planen - es ist also eine kleine "Stufe" im Kistensystem sprich: Zur Heckklappe hin limitiert nur das (dafür total ungeeignete) Muliflexboard die Höhe, es passt aber genau eine 60er Tiefe darunter. Zwei der Boxen habe ich als "Arbeitsfläche" mit Siebdruckplatten im Deckel bestückt - leicht abwischbar. Leider ist der Zwischenraum nicht 100% optimal mit einer Box zu nutzen, da fehlt ca. ein Zentimeter, um die nächte Größe/Höhe einer Box (hier Koffer) reinzubekommen. Allerdings brauche ich für meine Heckküchen-Box auch ein wenig "Luft" um sie aufklappen zu können, somit darf da ein kleiner Ziwischenraum bleiben, der hilft auch beim umstapeln oder ein- und ausladen der Boxen (sind übrigens die RAKO Koffer - die fahre ich schon seit ca. 15 Jahren im Bus und wurden nun nur ergänzt). Umgeklappt sieht das dann so in etwa aus: Die Kühlbox ist auf einer weiteren Siebdruckplatte verschraubt, daneben eine Aussparung für die 40x30er Boxen. Diese nutze ich etweder als Proviantbox / Spülschüssel (perfekt auch für den Transport von Gemüse o-ä. während der Fahrt) oder wahlweise mit meiner mobilen Wasseranalage (auch im 40x30er Raster). Per Spanngut verzurrt und natürlich ist die Basiplatte mit dem Schienensystem verschraubt - kann aber eben alles unkompliziert ein- und ausgebaut werden, dann wird der Beach ggf. zum 7-Sitzer oder Raumwunder beim Transport. Die Wasserlösung kann ich gerne ggf. noch mal separat vorstellen, ist aber kein Hexenwerk. Mit Schlauch und Brause plus Klemm-/Saughalterung für die Scheibe universal auch als Aussendusche nutzbar. Tatsächlich brauche ich aber gar nicht sooo oft eigenes Wasser und kann so flexibel bleiben. Der Tank ist zudem sehr leicht zu reinigen - eine Horrorvorstellung für mich als Beach-Fahrer, wenn der fest verbaute Tank in einem Ocean mal sauber gemacht werden muss (duck - und weg! 😉 ) Wichtig war für mich noch: Der Tisch passt auch noch hin, falls man ihn mal drinnen braucht: Hier der Prototyp bei der letzten Tour: Es grüßt - der Florian P.S.: Die Küche ist der Edelstahl-"Mercedes" der Küchen im Euro-Format 60x40 Grundfläche https://www.mokubo.de/
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    So meine Lösung ist auch fertig! Thule G6 929 mit einer Truckbox 165 Liter. Mein Ziel war es schnell zwischen Kistentransportz und Fahrradtransport zu wechseln. Grüße Alex
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    Hallo an alle Hardcorer und Daheimgebliebenen, es gibt frische Bilder in der Övertorneå Galerie 2019 mit den Themen Calis, Califahrer und Fahrerinnen sowie Lodge & Ausflüge. Hier der direkte Link in das Album:
  12. 10 likes
    Moin zusammen! Auch von mir ein: Klaus, bitte weiter berichten! Ich habe manchmal den Eindruck, wer keinen komplett ausgestatteten Comfortline (oder wie heißt er jetzt? Ocean? Egal...) mit dem größten Motor fährt, wird von einigen nur belächelt. Sobald ein Beach selber ausgebaut wird, werden die Augen verdreht. Und es wundert mich, daß hier "Aliens" mit ihren schnöden Multivans oder gar Trapos überhaupt geduldet werden... Sobald es aber um "oberflächlichen Schnickschnack" wie Ambient Beleuchtung usw. geht, dann ist der Zuspruch groß. Also, bei meinem Beach ist das Multiflexboard und die elende Staubox gleich raus geflogen. Mein neues Multiflexboard besteht aus Alu-Profilen. Abenso der Heckauszug und die komplette restliche Campingausstattung. Ich muß zugeben, manchmal belächel (oder bemitleide?) ich die Comfortline Fahrer... Wie sie sich im engen Bulli quälen, wenn sie beim besten Wetter drinnen kochen und nach ihren Klamotten suchen. Wenn ich möchte, ist meine komplette Campingausstattung innerhalb ca. 15 Minuten ausgebaut und steht dann vor dem Bulli oder im Zelt. Und das alleine (!) ohne sich dabei übermäßig anstrengen zu müssen. Ich brauche den Bulli als Packesel für den Baumarkt? Kein Problem. Ich will nur mal für eine Nacht drin pennen wegen nem Konzert? Kein Problem, kommt eben nur das nötigste rein. Einen weiteren Handtuchhalter mal eben anbringen da wo ich (!) ihn brauche? Kein Problem. Beim Einladen nicht aufgepasst und dem Schrank ne üble Macke verpasst? Kein Problem, wird eben das entsprechende Teil ausgetauscht. Mir gefällt die Aufteilung meiner Innenausstattung so nicht mehr oder möchte sie erweitern? Kein Problem. Fahrzeugwechsel und die Ausstattung mitnehmen? Kein Problem. Wer sich mal mit den Möglichkeiten solcher Alu-Profile befast hat, der kann ohne viel Aufwand eine auf seine eigenen (!) Wünsche zugeschnittene Campingausstattung bauen. Und die Ideen die der Klaus hier zeigt, sind wirklich gut. Auch wenn ich davon vielleicht nichts gebrauchen kann, irgend jemand kann aber vielleicht genau eine dieser Ideen für seinen eigenen Ausbau gebrauchen. Klar, wer auf "spacigen Look" mit Hochglanzoberflächen, fließenden Übergängen und generell mehr auf Optik als auf praktischen Nutzen steht, für den ist so ein Ausbau nichts. Aber der braucht es auch nicht zu lesen, bzw. zu kommentieren. Ich halte z.B. von diesem ganzen "hochglanz- / Carbonoberflächen Look, Ambient-Beleuchtungskram, Chromleistengepimpe usw." nix. Ist für mich (!) nur überflüssiger Kram und hat nichts mit Camping zu tun. Aber da es einigen wohl gefällt, ist es doch ok wenn solche Themen hier behandelt werden. Und nur weil es mir nicht gefällt, muß ich doch keinen Kommentar dazu abgeben. Würde ich in den Foren, in denen ich unterwegs bin, alles kommentieren was mir (!) nicht gefällt, säße ich wohl nur noch tippend am Computer... Darum: Klaus, mach weiter! Guten Rutsch und bis nächstes Jahr, Tm
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    Alles richtig, alles wäre möglich gewesen. Bis auf den Vorschlag von Mudie: Das übersteigt meine techn. Kenntnisse leider. Auf dem bisherigen Foto bin ich knapp so weit vorgefahren, dass die Fahrertür weit genug aufging und ich raus kam. Beim ersten Besuch hab ich mich gar nicht erst versucht, über die Schiebetür raus zu kommen. Danke, dass Ihr mich so schlank einschätzt (23cm Platz neben dem Spiegel). Geht aber, schlangenmäßig und nach einer Woche unterwegs 😉 Der Hund... nein, nein, der ist zu tolpatschig, um auf das Display des Handys zu drücken 😞 Der Hund müsste für Chris' Vorschlag mitschieben! Ich weiß gar nicht, ob ich den Spurhalteassistenten drin hab 😉 Paola: Woran siehst Du, dass ich nicht drin sitze bei der Spiegelung? Ich habe die umständlichste Variante auf dem folgenden Foto gewählt und bin über das offene Seitenfenster und die Brüstung auf die Fahrbahn gekraxelt. Nun zu SuS' Vorschlag: Die Drohne fiel mir erst ein, als ich schon weiter gefahren bin. Also heute nochmals einen Schlenker für den Test: Wie ihr seht, regnet es heute (mal wieder). Das muss die aushalten, die Drohne (mmh, irgendwas an der Belichtung stimmt nicht 😭) Und der Luftdruck auf den beiden rechten Reifen ist zu niedrig, er hängt 😜 Mit aufgestellten Ohren - passt. Und ein Blick in die Zukunft: Ein Erlkönig mit dem neuen, gestreiften Aufstelldach, etwas schmaler gehalten für Solofahrer 😃 Ich wünsch Euch eine schöne Woche!
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    14. Hardcoretreffen an der Zugspitze im Januar 2020 Holleröhdullididelldhöhiiiiiiiiiaaaa! Die Planung für das Caliboard-Hardcoretreffen in 2020 am 24.-26. Januar 2020 hat begonnen und es darf sich angemeldet werden. Das 14. Hardcoretreffen findet am 24.-26.01.2020 wieder in Ehrwald auf dem Campingplatz Zugspitz-Resort statt. Bitte beachtet, dass sich das Zugspitz-Resort im Wandel befindet und es einge Änderungen gibt. Wer vor dem 24.01.2020 anreisen möchte, stimmt dies bitte direkt mit dem Campingplatz Zugspitz-Resort ab. Das sollte wie in den vergangenen Jahren kein Problem darstellen. Die Reservierung der 15 Stellplätze mit den Nummern 1199 - 1217 ist per eMail von meiner Seite bestätigt. Auf die Bestätigung vom Zugspitz-Resort warte ich noch. Der Platz 1218 sowie die Plätze 1180 - 1196 entfallen für die Erweiterung des Parkplatzes. Eine Mehrfachbelegung der Plätze ist bestätigt. Hier der Link zum Übersichtsplan des Campingplatz: Übersichtsplan Hier der Link zu den Web-Cams: Webcams Vorläufige Planung: Freitag: - Eintreffen der Hardcorer/Innen an der Zugspitze. - Wer möchte: Abendessen im Restaurant. - Wer möchte: Grillen unterm Sternenhimmel (hoffentlich) oder im Schneegestöber. Regen ist nicht vorgesehen. - Abends, wenn wir hoffentlich genug Holz und Feuerschalen haben, Lagerfeuer mit (wer bringt was mit) Glühwein, Zaubertrank, Apfelsaft, usw.. Samstag: - Die Ski- und Snowboard fahrenden Frühaufsteher treffen sich am Skibus nach Ehrwald. - Traditionelles Weißwurstfrühstück. - Danach freie Freizeitgestaltung (Zugspitze, Langlauf, Skibus, Schneebar, Sauna, Holz hacken …). - Essen der ganzen mitgebrachten Leckereien ... - Nachmittags kann gemeinsam etwas leckeres im Kessel und Dutchoven über und in dem (hoffentlich vorhandenem) Feuer zubereitet werden. - Danach kommt der gemütliche Teil mit Lagerfeuer (Holz?), Glühwein, Zaubertrank, Apfelsaft, Murikawurstfettstichflamme, usw.. Sonntag: - Gemeinsames Frühstück mit Speck, Eiern, usw.. - Abreise der Hardcore-Truppe von der Zugspitze. - Umparken der Calis von denen die länger bleiben. Wer bringt was mit? Auch in 2019 soll das Treffen wieder über die privaten Spender versorgt werden. Gesucht wird somit: - Wer hat eine Feuerschale und bringt sie mit? - Wer hat die zweite, dritte, vierte, fünfte, ..., Feuerschale und bringt sie mit? - Wer bringt Feuerholz fürs Lagerfeuer mit? Da kann man nie genug haben! - Sponsoren für Frühstücksbrötchen? (Kauf, Bestellung vor Ort möglich) - Sponsoren für Brezeln fürs Weißwurstfrühstück? (Kauf, Bestellung vor Ort möglich) - Sponsoren für Feuerzahngenbowle? - Sponsoren für Glühwein? - Kakao für die Kinder? - Und was Euch sonst noch so alles einfällt für das gesellige Zusammensein. Wer kommen und was mitbringen oder beitragen möchte, kann das hier im Thread kundtun, ein Moderator oder ich tragen dann alles hier im Eingangspost in die Teilnehmer- und Versorgungsliste ein. Teilnehmer - und Versorgungsliste für das Wochenende im Januar 2020: 1. Pumuggel - 2 Erw. - #1217 - ab 22.01. - Heavy Metal (Gusseisen-Gerödel zum Kochen & Braten), elektrisch beheizter Apfelsaftbembel, Apfelsaft, hessische Rindswürste, Ketchup, Senf) 2. calimerlin - 1 Erw. - #1217 - 1 Nandolf - Feuerschale, Dreibein mit Zaubertrankkessel, Zaubertrank der unerfrierbar macht 3. malle - 1 Erw. - kleine Murrikka und Glühwein, evtl. Heizdecke 4. Cali-Kralle - 1 Erw. - kleine Feuerschale, ein Grill und Grillgut. Auch beim Sponsoring des WWF bin ich dabei. 5. Dichter Bulli - 2 Erw. - Melden uns noch was wir mitbringen... auf jeden Fall Feuerholz... 6. Johnboy - 1 Erw. - Mitbringsel überlege ich noch.... 7. velomox - 1 Erw. - Feuerschale, Holz falls nicht wieder der Spender auftritt und als Brötchensponsor für Samstag 8. Tom50354 - 1 Erw. - erfahrener Wintercamper....noch mit ? 9. Steffmuc - 1 Erw. - Kessel und Schöpfkelle sowie diverse Warmgetränke 10. SuS - 2 Erw. 1 Emmi - Mitbringsel werden wir sehen. Auf alle Fälle Mariahilfer Bier. Für Holz wird wie gehabt vor Ort gesorgt (Bänz Konnection? ) 11. Quo vadis - 1 Erw. - Mitbringsel vermutlich wie immer. Besteht Interesse an Rullerkes? 12. Die 3T - 2 Erw. - Feuerschale-Grill Kombi, Glühwein! 13. Mr. Big - 2 Erw. - eine Grill-Feuerschalenkombination, Berliner Luft , Essen würden wir kurzfristig entscheiden und ganz wichtig : diesmal mit dicken Stiefeln und Heizdecke 😉 14. maxxcamper - 2 Erw. - Was wir mitbringen werde ich später noch mitteilen... 15. Flo83 - 2 Erw. - Wir bringen schon mal mindestens Holz mit. Genaueres folgt... 16. Almroad - 2 Erw. - Wegen dem mitbringen, melden wir uns noch... 17. chillo - 1 Erw. - 18. 4cheers - 1 Erw. - Für die Mitbringsel ist ja noch bissl Zeit ... 19. fossilium - 2 EW, - Feuerschale, WW-Sponsoring, Feuerschale, Holz, Weiteres (wie z.B. Brodwörscht - aber nur wenn unbedingt gewünscht). 20. piitsch - 2 Erw. - Mitrbringen werden wir auf jedenfall Holz... 21. ...Hardy - 2 Erw. 1 K. - 22. Hyperion - 1 Erw. - 23. Viriatus - 1 Erw. - Bin mit Feuerschale, Feuerholz und sonstigem Sponsoring dabei. 24. RhönerBub - 2 Erw. - Thüringer Bratwürste und eventuell einen Kuchen. 25. andyw80 - 1 Erw. - Maximalkonfiguration wäre 2 E + 3 K - Mitbringen werde ich auf jeden Fall 2 Kisten Winzerglühwein und dazu noch was Hochprozentiges. Bei Bedarf auch Holz. 26. Isegrim2000 - 1 Erw. - Bringe original Oberpfälzer Leberwurst mit und frisch Bauernbrot aus dem Holzofen. 27. radrenner - 2 Erw. - Feuerschale 28. bendicht - 1 Erw. . -Wegen Holz und so das hat ja noch Zeit..... 29. Fonic - 1 Erw. - das Feuerholz liegt noch trocken im Schuppen. Weitere Mitbringsel finden sich bis dahin noch 30. Pep - 1 EW, 1 Cali, 20 WW aus Meisterinnenhand/ Senf korrespondierend, finanzielle Beteiligung an Brennholz und Gebäck Nachrückeroderichweißnochnichtliste: 1. Radkäppchen - 2 Erw. 1 Hund - Hopfentrunk, Kakao (?) und Kuchen 2. Bullicamper - 2 Erw. - 3. AliasX - 2 Erw. - 4. Rudi64 - 1 Erw. - 5. Alexander70 - 2 Erw. - 6. / 7. alfonso & Nicolas1965 - 2x Nicht-Cali auf einen Aussätzigen-Stellplatz fürs Gesinde außerhalb der Stadtmauer 8. nofraghein - 2 Erw. - Selbstreservierer, Aussätzige und Vogelfreie - hinter der Hecke: Grüße Stefan
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    hallo allen, habe beim calisolar.ch ein ‘calisideboard’ bestellt, super verarbeitung und passt gut, grusse frank
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    Über die E134 nun zum südlichen Bereich des Hardangervidda Nationalpark. Die nächste Trekking Tour war geplant. Schön wenn es Vorsaison ist. Man sieht auf den Wanderungen nur Natur, nix Mensch. Ruhe pur. Und allein auf dem Wanderparkplatz. Weiter geht es über Tyssedal zum Stausee Ringedalsvatnet. Entweder man geht zur Trolltunga (Trollzunge) für ein Instagram Selfie (auch in der Vorsaison voll und man sollte vor 10 Uhr los) oder man wandert am Stausse entlang und ist nahezu allein unterwegs in einer überwältigenden Umgebung. Kirschblüte am Hardanger Fjord. Weiter Richtung Norden über den 160 Meter hohen Wasserfall Voringsfossen in den Hardangervidda Nationalpark, diesmal in den nördlichen Teil. Mitte Mai schon noch reichlich schattig. Aber dafür gänzlich ohne Fliegen. Nach der Wanderung im Norden des Hardangervidda nun ab nach Undredal, ein paar wenige Häuser am Aurlandsfjord. Einfach einen Bauern gefragt, ob ich auf der Wiese am Fjord stehen darf. Bei ein paar fränkischen Hopfengetränken ein paar nette Stunden gequatscht.
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    Moin, zur Ausgangslage: meinen Cali-Coast habe ich damals gleich mit den verstärkten Stabis bestellt. Die Seitenneigung beim z.B. Richtungswechsel ist damit sicherlich reduziert, wie stark die mit dem Serienfahrwerk ist, kann ich daher nicht beurteilen. Es störte mich aber weiterhin bei engen Kurven oder auch schon beim Abbiegen dieses Einknicken über das kurvenäußere Vorderrad, das etwas schwammige Reagieren aus der Mittellage beim Richtungswechsel und das Nicken beim Bremsvorgang. Irgendwie alles unpräzise. Diese Effekte noch deutlich verstärkt, wenn der Wagen mit Urlaubsgepäck und 2 E-Bikes auf dem Heckträger beladen ist. Da wirkt die 3to-Fuhre regelrecht matschig auf der Hinterhand. Das wollte ich verbessern. Daher habe ich mir jetzt die grünen Bilstein-B6-Komfort Gasdruckstoßdämpfer besorgt und von der Werkstatt meines Vertrauens einbauen lassen. Keine Höher-oder Tieferlegung vorgesehen, die Serienfedern wurden beibehalten, beim Einbau wurden die Domlager mit sämtlichen Zubehörteilen erneuert, es mussten auch die Koppelstangen neu, da die Befestigungen nach 45 TKm schon festgegammelt waren. Penibel wurde darauf geachtet, dass alle Befestigungen erst im belasteten (Fahrzeug auf den Rädern) Zustand festgezogen wurden, um Verspannungen zu vermeiden. Anschließend wurde das Fahrzeug vermessen, die HA geringfügig korrigiert und die Scheinwerfer mussten neu justiert werden. Warum das? Durch die höhere Vorspannung der Gasdruckdämpfer scheint mir der Wagen besonders hinten (ist ja super!) etwas ( 5mm?) höher in den Federn zu stehen. Vielleicht setzt sich das auch noch. Wie fährt es sich nun? Spurstabil und viel präziser, das Wanken ist weg, besonders angenehm für mich ist, dass der “Knicks“ beim Einlenken in Kurven nicht mehr da ist, liegt jetzt wie das bekannte „Brett“ auf der Straße. Ist er auch so hart? Würde ich so nicht sagen. Querfugen werden nach meinem Gefühl sogar sanfter registriert, tiefliegende Kanaldeckel kommen trocken durch. Der Fahrkomfort fühlt sich für mich insgesamt straffer und souveräner an ohne zu poltern oder gar zu hoppeln, spontanere Reaktion auf Lenkbewegungen, mehr PKW-mäßig, ich finde das gut. Der ganze Spaß hat durch die Koppelstangen dann am Ende 1300 € gekostet. Viel Holz, aber ich wollte nicht warten, bis die Seriendämpfer ausgelutscht sind, wollte schon jetzt was von den m.E. verbesserten Fahreigenschaften haben und hoffe, dass die Bilsteins in einer anderen Haltbarkeitsliga als die vom Werk verbauten Monroes spielen. Anmerkungen: die hier verbauten „grünen“ Bilsteins heißen so, weil sie weicher abgestimmt sind als die bekannten „gelben“ B6/B8. Bezugsquellen und Preise gibts im Netz, bei Bilstein selbst sind sie nicht gelistet, da die Serie auf Wunsch eines Fahrwerkspezialisten bei Bilstein für ihn aufgelegt wurde.- Habe mir die alten intakten Dämpfer mitgeben lassen. Wer sie haben möchte, kann sie kostenlos bei mir abholen. Ich konnte hier nur meine subjektiven Erfahrungen mitteilen, da hat jeder seinen eigenen oder auch gar keinen „Leidensdruck“ mit dem serienmäßigen Fahrwerk. Grüße von der Ostseeküste Axel
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    Hallo zusammen, da dies auch mein erster Beitrag ist und ich bereits seit einem Jahr mitlese, möchte ich mich vorab für die vielen Beiträge und den tollen Tips in diesem Forum bedanken. Wir sind vor 18 Monate vom Wohnwagen auf einen VW T5 Beach umgestiegen, die Kinder wollen nicht mehr mit und der Bus ist für unser Hobby (Kajak) wesentlich besser geeignet. Im Grunde genommen bin ich von dem Beach völlig begeistert, gestört hat mich von Anfang an der Staukasten, da die Klappe oben ist , war die Zugänglichkeit für unsere Zwecke völlig ungeeignet. Einen kompletten Ausbau benötigen wir nicht, da wir zu zweit nicht soviel Platz brauchen. Anbei ein paar Bilder von unserem umgebauten Staukasten.Sämtliche Beschläge sind von der Originalklappe. Die gesägten Flächen des Staukasten erhalten noch den entsprechenden Umleimer. Um mal schnell einen Kaffee zuzubereiten ist alles in der oberen Kiste, Kochgeschirr und Vorräte befinden sich im Staukasten und wenn draußen gekocht wird ist alles zugänglich. Die Kiste hat einen Faltdeckel und läßt sich dadurch auch öffnen wenn der Tisch innen aufgebaut ist bzw. unsere kleine Ablage installiert ist. Den Dachschrank habe ich nachgebaut, auf Anregung der vielen unterschiedlichen Beispielen hier aus dem Forum. Ich hoffe ich kann euch auch ein paar Anregungen geben. Grüße, Holger
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    Hallo, Also aus ökologischer Sicht sollte man vor allem ganz auf diese Kapselmaschinen verzichten.
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    caliboards gesammelte Plätze
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    Wir haben auch einen kurzen (13 Min.) YouTubefilm zusammengebastelt. Keine Ahnung wie mann die heut zu tage hier einfügen muss... Hier der Link.
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    Ich fang gleich mal an, denn das Thema ist Programm: Wir, als vierköpfige Familie, haben mittlerweile viele schöne Urlaube und Kurztrips mit dem Cali genossen. Dabei hat sich über 3 Jahre folgendes Pack-Schema entwickelt welches ich gerne mit Euch teilen möchte. Meine 6 Grundbedürfnisse: Alltagstauglichkeit so wenig wie möglich uneingeschränkt Alles sollte immer an Bord sein, um die Spontanität zu fördern Jedes Utensil schnell erreichbar Jede Wetterlage sollte abgedeckt sein Betten herrichten muß ohne umpacken jederzeit möglich sein Sitzgelegenheit und Tisch für 4 Personen Diese drei Zubehör Teile bilden meine Grundlage: Fenstertaschen: Jedes der 4 Familien Mitglieder bekommt ein Fach! Das muss reichen und tut es auch! Calidrawer 800: Das Grundelement des praktischen Verstauens im Kofferraum Tischplatte Aber Bilder sind besser: 01- Das original MFB ersetzt durch eine unbehandelte Multiplex Birke 15mm. Der ganze Klapp und Hacken Pipapo machte das Beladen zu einer Herausforderung, da immer irgendwo was ungewollt klappte oder hängen blieb 02- Zwei zusätzliche Camping Stühle 03- Stabile Zarges Alu Kiste für Geschirr und Kochzeug für 4 Personen mit allem Pipapo und R907! Wasser und Trittfest, kann draußen bleiben und findet oft als Hocker oder Trittstufe Verwendung. 04- Kleinere durchsichtige Kunstoffbox für den Vorrat (Nudeln, Kartoffeln, Zwiebeln, Reis, Dosen etc.) 05- ca. 202 Liter frei verfügbarer Stauraum für Alltag oder Urlaub Auf dem Calidrawer habe ich eine "Extension" gebaut. Anleitung hier: 06- CaliCap 07- Calicave Front (brauche ich am häufigsten), darunter Italien-Schild und Lüftungsgitter für das Schiebefenster 08- Boul-Kugeln, Ersatz-Kartusche, Beinhalterung für 2 Flammen Gaskocher 09- Schlauch Boot 10- Zwei Blockier-Keile: Handbremsen-Ersatz zwecks Fahrersitz drehen 10b- Zwei 2t Hydraulikstempel. Hinfahren, stehen bleiben, mit den Stempeln das Fahrzeug ins Wasser bringen. Quasi ein Luftstandwerk. Wackeln tut danach auch kaum noch was! 11- 2 Flammen Gaskocher (Vorteil: auch im Drawer schnell bereit, Heck-Küche) 12- Zwei TeleskopSchienen und ein Beil 13- der Rest vom CaliCave Komplett 14- die Beine vom Gaskocher (werden einfach gesteckt) + 4tes Fahrrad Befestigungsstange Au (die Erste): Schneeketten vergessen: Eingeklemmt über 14 Und auf zur Heckklappe: 15- Hängematte 16- Wasserfeste und gepolsterte Picknick-Decke (praktisch für fast alles) 17- Heringe aller Art + Markisen-Sturm-Befestigung (ein bisschen was von allem, schnell zur Hand) 18- Sonstiges Befestigungsmaterial: Schnellspanner, Gummispanner, Schnüre, Wäscheleine, Wäscheklammern etc. Stauraum zwischen Drawer und Bank: 19- Aufblasbares Doppelbett für das Vorzelt, den Spontanbesuch von Bekannten oder zum Rumlungern 20- Extra 10m Kabel für alle Fälle 21- sämtliche Heringe, Nägel, Schrauben etc. für sämtliche Untergründe und den Ultimativ-Aufbau (Calicave + Vorzelt + Sturmsicher) 22- Extra Verankerung links u. rechts für den Drawer. Ist nötig bei dem Gewicht. (Mittlerweile Serie) Au (die Zweite), die Tischplatte habe ich vergessen, mist. Man sieht sie hier etwas unter der Drawerwanne. Anleitung hier klicken. Getränkehalter hinten links: 23- Gaskartuschen-Adapter um mit Stech-Kartuschen, zur Not, den 2 Flammen Kocher betreiben zu können Der Fahrgastraum: 24- Markisen-Kurbel + Regenschirm 25- Gas-Lampe + Gaskartuschenkocher (für den schnellen Kaffee) + Leatherman+ Klopapier 26- Flickzeug aller Art inkl. Pflaster und Bandagen 27- Werkzeug aller Art 28- DriveVan Vorzelt inkl. Gestänge und Innenzelt 29- Balg-Fußluftpumpe für Doppelbett+Gummiboot 30- CFX28 (reicht uns völlig) 31- zwei Tischtennisschläger 32- Frei (Getränke Halter) 33- Frei Unter der Motor-Haube: 34- 25m Outdoor Stromkabel inkl. sämtlicher 16A Adapter Der Himmel: 35- Unter dem Rollo sind die Abdunklungen für das Fahrerhaus. Recycling des Fall Netzes, Anleitung hier: 36- Ablagenetz 37- mind. 4 starke Neodym Magnete. Zur schnellen und sicheren Befestigung alles möglichem. 38- hier sollten eigentlich die Fenstertaschen hängen, tun sie aber gerade nicht. 39- Große Auffahrkeile am Heckträger verschraubt. 40- Windabweiser. Nicht zum Windabweisen, sondern zur Frischluftversorgung auch bei Regen! 41- ständig montierte Kedersteine für das Cap. Nichts ist blöder wenn man Nachts auch noch Kedersteine suchen muß. 42- Taschenlampen, Messer, ein Satz Besteck für die Jause zwischendurch, Stifte, USB-12v Ladegeräte. 43- Atlas und Bücher unterm Beifahrersitz. Der rest des Cockpits ist leer! Beide Türen auch leer! Was noch fehlt, leider kein Bild, sind die Schlaf Utensilien: 4x Daunen Schlafsack 4x Kissen 4x Hütten Schlafsack All das kommt in eine sehr große, Spritzwasser geschützte Tasche, die mit Hilfe der Kopfstützen schnell und einfach an der hinteren Rückenlehne der 3er Bank befestigt wird. Ich werde das Bild Nachliefern! In dieser Konstellation ist das Auto ständig beladen und Einsatzbereit. Nichts ist schöner als am Wochenende auf einem Wander Ausflug doch über Nacht zu bleiben, weil es gerade so schön ist. Kein Nachdenken oder es geht nicht weil... Im Alltag hat man auch noch genügend Stauraum für den Einkauf etc. Die 3er Bank steht ständig in Schlaf Position. Was ich noch gerne hätte: - Iso-Top - Regal über dem Schiebefenster - 4 Motion, geht aber nicht. Bin über eure Pack-Tips und Tricks gespannt. lgi
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    Hier muss einfach mal wieder Farbe rein 😈 Am Ostseeufer, Estland, Juli 2019
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    Dänemark ist so wunderschön... Das erste mal auf jütland 😊
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    Hallo Zusammen, nachfolgend möchte ich kurz erläutern, wie ich meine Solaranlage geplant und durchgeführt habe. Endlose Zeit habe ich in den einschlägigen Foren verbracht und recherchiert wie ich eine Solaranlage auf dem T6 California aufbauen könnte. Dabei sei nun erstmal Danke an Alle gesagt, denn alle zusammen bringen das Forum nach vorne und tragen zur Bereicherung bei. Nur so können wir zusammen weiterkommen und neue „Horizonte“ erreichen. Spezieller Dank an LumoBulli, ibgmg, Alexander70 und Ansgi.Mobil und Widby aber auch der gute Tom50354 hat schließlich erklärend auf die Sprünge geholfen. Die Grundfrage zunächst, welche Solarkollektoren, dann die Anordnung, längs oder quer zur Fahrtrichtung. Wie ist es am besten mit der Befestigung an der C-Schine auf dem Dach. Später ein wichtiger Punkt die Kabeldurchführung ins Wageninnere, dann die Kabellage selbst im inneren des Bullis. Welche weiteren elektronischen Bauteile neben dem Laderegler, welcher Laderegler überhaupt? Aber der Reihe nach: Die Grundfrage nach den Kollektoren und die Befestigung Es stellt sich die Frage nach der Ausrichtung und damit zusammenhängend die Frage nach der Größe und Leistung der Kollektoren. Ich fand die 300 Watt Idee der schweizerischen Spezialfirma Calisolar immer recht nett. Mir schien der Aufwand gegen über der hier üblichen Solarausrichtung (quer zur Fahrtrichtung) aus dem Shop vergleichbar. OK, dann sollte es ein Nachbau des Solarfeldes der schweizerischen Firma werden. Das Ausmessen der Abstände und Fläche für ein großes Aluträgerblech ist nicht einfach. Aber ebenso die Umsetzung durch die Metallbauer. Eine Schwierigkeit bestand darin zu erkennen, dass das Blech um 2 Grad geknickt sein muss, also zu den Fixpunkten 90 Grad gegen Fahrtrichtung, zusätzlich ist das Dach in Fahrtrichtung gewölbt, dieser Bogen muss ebenfalls flexibel mit dem Kollektor zu vereinbaren sein. Die 2 Grad hatten die Metallbauer gebogen, zusammen mit den anderen Kanten. Die in Fahrrichtung ausgeschnittenen Blechrandteile sind wichtig, damit sich das Blech in Fahrtrichtung biegen lässt, die Verkanntung verhindert das ansonsten. Vom Metallbauer hatte ich bewusst keine Löcher und Abstände einschneiden lassen um evtl. selbst die korrekten Bohrungen einzuschneiden. Das ist zwar prinzipiell richtig gedacht, beim nächsten Mal würde ich das Blech komplett mit allen Löchern und Schnitten in Längsrichtung anfertigen lassen. Im Fachbetrieb haben die das Blech mit dem Laser geschnitten, ich hatte mit der Stichsäge ein schwächeres Hilfsmittel. Das Alublech ist nicht eloxiert worden. An der Unterseites des Alubleches wurden im Abstand der vorgegebenen Dachstruktur Moosgummistreifen 20x3mm verklebt. Insgesamt etwa 6 m zusätzlich die Auflage des Alubleches am C-Profil. Das fertige Blech mit den Ausschnitten wurde zuerst mit 200er Schmirgelpapier angeschliffen, dann mit Aceton, dann Alkohol (Isopropanol) und schließlich mit Primer behandelt. Bevor ich das Modul geklebt habe, habe ich Nichtklebebereiche mit Kreppband abgeklebt, damit man überflüßiges Klebezeug leicht entfernen kann. Danach wurden die Kollektoren mit Sikaflex 252 geklebt. Zusätzlich habe ich die Kollektoren mit Senkkopfschrauben in den Ösen festgeschraubt, das könnte man sich sparen, denn Sikaflex hält super, wie mir scheint. Das Alublech selbst hält in der Verankerung in dem C-Profil auf dem Dach. Hier habe ich eine U-Aluleiste genommen und in 7 cm lange Stücke zerschnitten, in der Mitte habe ich eine Bohrung für eine 8mm selbstsichernde Mutter eingelassen, diese wurde hier festgeklebt. Das U-Profil wird nun auf dem Kopf in die C-Schiene eingeschoben, so dass die Mutter unten ist. Zum Festschrauben habe ich Linsenkopfschrauben verwendet. Meine waren leider 3 mm zu lang, so dass sie oben auf dem Alublech mit 3mm Abstand unterfüttert werden mussten, mit Unterlegscheiben wäre es eleganter. Mir reichte das, da man das sowieso nicht sieht. Man muss jedoch aufpassen, die Schrauben nicht einfach zu tief einzudrehen, dann durchstoßen sie die C-Schiene an der Basis. Ich hatte zunächst auch die Idee, hier mit Hammerkopfschrauben (die hätten ein Verdrehen in der C-Schiene verhindert) zu arbeiten und oben eine selbstsichernde Hutmutter zu nehmen, das hätte aber nicht so gut von der Seite ausgesehen und das Auto wäre 1,5 cm in der Höhe gewachsen Bei den Kollektoren war ich zunächst bei der Firma Wattstunde im Gespräch, es zeigte sich jedoch schnell, dass die keine Garantie der aufgeklebten Kollektoren übernehmen wollten. Das erschien mir jedoch wichtig, denn aus den Problemen hier im Forum, wollte ich hier mir kein Ei ins Nest legen. Deshalb kam ich so zu Offgridtec. Hier muss ich sagen, dass die Firma mich immer gut supportet hat und nie müde wurde, meine quälenden Fragen zu beantworten. Der Preis für das Gesamtpaket war schließlich auch in Ordnung. Alles passte. Deshalb habe ich hier meine Kollektoren und das andere Zeugs gekauft. Während des Klebeprozesses der Kollektoren beschwerte ich sie gleichmäßig mit PET Flachen 1,5 kg, das erschien mir OK, denn das Blech war ja gebogen und ich wollte unbedingt einen gleichmäßigen Andruck erzeugen. Die Verkabelung im Innern des California Grundsätzlich ist es prinzipiell nicht schwierig, die Verkabelung vom Solargleichrichter an die Campingbatterie anzuschließen. Aber des führen immer mehrere Weg nach Rom. a) eine permanent Ladung der Starterbatterie und der Einsatz des CU Solarmoduls machten eine paarige Kabelführung vom hinteren oberen Schrank bis unter den Fahrersitz nötig. Die Funktionsweise des CU Solarmoduls wird an anderer Stelle hier im Forum ausgiebig erläutert. 1. Batterie im Schrank herausholen, Zugdraht unter den Kühlschrank und ein doppelt Kabel einziehen. a) Kabel vom Laderegler (oben im Beschränk hinten) zur Erhaltungsladung zur Starterbatterie, b) violettes Kabel unter dem Kühlschrank ebenfalls (a+b) nach vorne unter den Fahrersitz ziehen. (Die CU-Solarcontrolmodul verlangt den Kontakt zu dem violetten Kabel) Das Kabelpaar über den Schutzwassertank nach vorne an die B-Säule, hier dann die Seitenverkleidung der Fahrertür B-Säule abnehmen und das Kabelpaar nach unten auf den Fußboden führen. Die Verkleidung muss unten am Teppich ausgeklinkt (angebohrt) werden, da ansonsten das Verkleidungsteil nicht in die vorgesehenen Klipps zurückgesteckt werden kann. Wenn das Kabel unten rauskommt, kommt es an der hinteren Fahrersitzklappe in den Innenraum des Fahrersitzes und wird dann an die Starterbatterie bzw. an das Steuergerät der CU Solarcontrolmodul angeschlossen. Hierbei erwies es sich als schwierig, welches nun das Starterbatteriekabel war, denn alle Batterien waren stromlos. Wenn man die Starterbatterie nun wieder angeschlossen hätte, hätte es einen Fehlereintrag (Airbag) wegen des ausgebauten Fahrersitzes gegeben. Ich glaube ich habe die Campingbatterie angeschlossen und konnte nun die Starterbatterie als Quelle ausschließen. Leider kommt man mit der Kabelführung im Küchenschrank vom Schutzwassertank nicht direkt nach unten zum Fahrersitz, dann könnte man sich den Ausbau der B-Säulenverkleidung sparen. Dieser Ausbau war mit Sicherheit der elendigste Part der Demontage, hier insbesondere die richtige Position beim Rückbau des Anschnallgurtes wieder richtig einzusetzen war „tricky“ Die Position des Solar-Ladereglers sollte bei mir im obersten hinten Schrank sein. Von hier aus dann das Kabel zu Campingbatterie im unteren Schrank, die Kabel werden hier am Wassertank vorbeigeführt, das ist problemlos möglich. Die Kabelführung muss allerdings nur mit einem (!) Kabel (+-Pol) vom Laderichter zur Batterie geführt werden. Der „Minus-Strom“ wird vom Laderichter direkt an die Masse (Fahrzeugmasse) angeschlossen, davon hat es im Schrank einen brauchbaren Punkt (siehe Foto) der evtl. im Forum als solcher bestätigt werden kann, ich habe jedenfalls keinen extra geschaffen. Außerdem habe ich einen Temperaturfühler mit installiert, den habe ich am +-Pol der Campingbatterie zusammen mit dem +Kabel angeschlossen. Ob das Sinn macht vermag ich nicht zu sagen, habe das Gefühl, dass man den Temperaturfühler sich schenken kann. Soeben lese ich das eine parallel Verschaltung der beiden Campingbatterien eine diagonalen Anschluss an den beiden Batterien verlangen. Das habe ich so nicht gemacht, evtl. ist es so auch nicht möglich, da ich das CU Solarmodul eingesetzt habe. Der „Minuspol“ wir hier als Masseanschluss definiert - oder? Evtl. bitte korrigieren, Danke! OK, dann haben wir die Kabelführung auch im Wesentlichen abgehandelt. Kabeldurchführung ins Wageninnere Das ist das Kapitel, welches am heftigsten im Forum diskutiert wird. Tja, ich kann auch nicht sagen, wieso. Aber schließlich weiß es jeder für sich am besten, wie man mit den 2 oder 4 Kabeln ins innere kommt. Die Version, das Dach anzubohren, kam für mich nicht in Frage, denn ich wollte die Hülle nicht anbohren, die schweizerische Firma Calisolar bauen Spiralkabel ein, damit der Hub des Daches flexibel aufgefangen werden kann, andere gehen durch die Gummischläuche der Heckklappe. ich habe eine viel einfachere Version gewählt. Ich bin durch den Zeltbalg gegangen. Einfach zwei Ösen in den Stoff eingefügt und fertig. Hat ein Sattler schnell und einfach gefertigt. Das Loch wurde übrigens mit einem Lötkolben ausgeschnitten, das hat sogleich den Stoff verschweißt. Die Hülse wurde hinten mit einem Kunstleder verfüttert, damit sie nicht klappert und auf jeden Fall fest sitzt, das tut sie nun auch Die Ösen haben zusätzlich den Vorteil das sie in er Nähe der Federn sind, in denen die Kabel weiter nach unten geführt werden können. Sollte man die Solaranlage später mal rückbauen, sind die Ösen eine kleine Frischluftöffnung (als wenn die immer schon da wären,…, oder sie bekommen einen Stopfen). Von den Solarkollektoren also durch den Balg, dann durch die Feder unter die Matratze, dann an der linken Bettschale (Alu) in den Schrank, von dort 40 cm zum Laderichter. Das Solarkabel (Kollektor) habe ich unmittelbar nach dem Eintritt, also hinter der Öse (innen) abgeschnitten und mit einem flexiblem Kabel 6mm2 verbunden, da durch das ständige hoch- und runterfahren des Daches das steife Solarkabel brechen kann. Die Kabel sind dann nach der Feder zusammengeführt (re+li Kollektor) und parallel geschaltet. Dann als 2 x 6mm2 zum Laderegler. Beim Durchstossen des Bettrahmes (Aluschale) muss unbedingt die scharfe Kante, die durch das Bohren entstanden ist, mit einer Hülse geschützt werden, ansonsten könnte das Kabel hier durchscheuern. Die Kabel habe ich zusammen gelötet und mit 2 Lagen Schrumpfschläuchen behandelt. Ebenfalls auf die Polarität der Kabel achten, hier nichts vertauschen. Nach dem Laderegler habe ich zusätzlich ein Bluetooth Connector und ein LCD-Solar Computer eingerichtet. Leider habe ich es nicht hingekriegt, den Solarcomputer bündig in das Seitenteil einzulassen, wie andere das im Forum gemacht haben. Es war nicht möglich, da das Ding einfach zu dick ist und das Seitenteil gibt hier zu wenig Tiefe frei. Alle Votronic Komponenten habe ich mit Klettband an den Schrank angeklebt. Das hält bisher super. Kabelführung habe ich mit Kabelsockel für Kabelbinder ausgestattet. Ganz oben auf dem Dach fehlen noch schwarze Sockel. Und das Wichtigste: Die Anlage läuft! Viel Spass bei der nachmache und immer viel Strom und nette Touren Geoluchs
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    Hallo zusammen, so habe jetzt auch die VB-Coilspring Federn für die Hinterachse verbaut, Selber gemcht, Dauer 40 min. Der Cali steht gerade. Heute war ich bei der DEKRA und hab eine Auflastung von 3,0t auf 3,25t bekommen, das ganze ohne das teure VB-Spezial-Gutachten. Habe das allgemeine Gutachten was früher gratis dabei war im Internet gefunden und ausgedruckt, für die DEKR kein Problem und ausreichend. Also wer das brauch einfach melden per PN. Habe neue Felegne mit einer höheren Taraglast benötigt. Kosten für die DEKRA kanpp 60€ für die Auflastung, Eintragung der Felegen, Reifen und Federn. Kosten Landratsamt 12,10€ Der TÜV-Süd wollte 170,-€ für den ganzen Spass, mehr als das Doppelte!!!!! Ergebnis: Der Cali steht gerade, Hängearsch ist Geschichte, Fahrkomfort herrlich. Höhe in der Mitte 201cm, Hinten 203cm. Beim Abklappen des Thule 929 AHK-Fahrradträgers liegen jetzt die Lenker der Räder nimmer am Boden auf. ca. 3,5cm mehr Bodenfreiheit hinten. Kurzum hat sich das Projekt gelohnt. Gruß Alex
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    Bevor es jedoch ins Bett geht, wird zum ersten Mal die bereits angedrohte vollautomatische Alden SAT-Anlage aktiviert. Das funktioniert sehr komfortabel. Man drückt auf dem Receiver einfach das Antennensymbol. Auf dem Dach geht der Spiegel senkrecht und fährt solange Kirmes, bis er seinen Satelliten gefunden hat. Wenn Bäume im Weg stehen, klappt es auch schon mal nicht. Dann muss man nur noch den Fernseher einschalten, und schon kommt meine Lieblingsserie pünktlich um 19.30: GZSZ! Also schauen wir das Fernsehprogramm von zu Hause, an einem Wunschort in der Ferne, mit dem Wetter einer nichtvorhandenen Jahreszeit. Einer der wenigen Momente des Lebens, in dem der illusionäre Wunsch, alles auf einmal haben zu können, tatsächlich real wird. Manchmal läuft es halt 🙂. Es wird auch schön gekocht und ein Fläschchen geöffnet. Immerhin liegen zwischen Dämmerung und Bettzeit 4-5 Stunden. Man schläft hier übrigens daher früh und dennoch gut. Abends hat Frau auch viel Zeit, zb. zum Haare schön machen Kleiner Blick ins Womo: Vorne Sitzgruppe, dann L- Küchen, dann links Toilette und rechts Dusche, dann die Längsbetten. Nach gutem Frühstück am nächsten Tag gibt es noch einen kleinen Spaziergang. Hier in Saint Maries de la mer ist in den 90ern von Pascal Makka der Speed Rekord im surfen aufgestellt worden. Ungefähr 42 Knoten. Der heutige speedrekord im surfen liegt bei ca 100 km/h. Wir verlassen nun dieses schöne Fleckchen und fahren zum nächsten geplanten Ziel, nach Aigues-Mortes, ein historisches Örtchen am Rande der Camargue. Hier gibt es einen großen Parkplatz mit vielen Wohnmobilen. Hinter uns ein Zwillingsbruder. weiter im nächsten Teil
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    Egal in welchem Fahrzeug, man lässt keine Hunde für Stunden im Sommer im Auto, auch nicht im Schatten. Grundsätzlich. Niemals. Entweder man nimmt sie mit oder lässt sie zuhause. Chris
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    Hallo zusammen, ich möchte Euch kurz meine selbst bezogene Schiebetür-Verkleidung (mit California-Tisch-Aufnahme) zeigen. Grund ist, dass mir das unschöne und kratzempfindiche Hart-Plastik schon länger nicht gefiel. Dabei habe ich die gegenüberliegende Verkleidung gleich mitgemacht. Material: Echt-Alcantara "Anthrazit" und "Seasand". LG Dirk
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    Auf dem Weg nach Berat trafen wir auf ein Schiff. War sogar zu vermieten. Diese Stadt nennt man auch Stadt der Fenster. Um in den Gassen zu flanieren war es an diesem Tag einfach zu heiß. Machen wir beim nächsten mal. Albanien ist ein sehr schönes Land. Wir kommen wieder.
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    Weil es so schön war, noch zwei. Gruß Slide
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    Moin, warum das teure Buche-Brett aus der Schweiz kaufen, wenn das m. E. bessere aus dem Lande kommt! Auf dem Manerbatreffen hat der Sohn ( Möbelschreiner) eines Forumsmitglieds seine Cuttingboard-Varianten vorgestellt. Sie bestehen immer aus Eicheleimholz und sind perfekt verarbeitet. Die Herstellung dauert ein paar Wochen, da er sie in seiner Freizeit herstellt. Ich möchte hier nicht seine Kontaktdaten öffentlich posten, aber bei Interesse bekommt Ihr eine PN. - Ich habe die halbe Variante mit einer Metallkante als Hitzeschutz gewählt, erfüllt meine Wünsche am Besten. Grüße von der Ostseeküste Axel
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    Auf Abwegen an der E45 in Schweden...ein herrliches Stückchen Erde...
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    Strandleben... Spanien, Andalusien, Cabo de Gata, Playa Playazo - Ende Mai 2019 Der Strand____________ __________ _Das Hinterland_____________ _______Blick vom Fuß der Festung Die ganze Pracht
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    Unser „Nachbar“ in der brandenburgischen Pampa letztes Wochenende: Bj. 78, 50 PS Käfermotor, komplett restauriertes ehemaliges Bundeswehrfahrzeug (deswegen hinten keine Scheiben), Hubdach möchte der Eigentümer wohl noch einbauen... Aber auch ohne Aufstelldach, ein schöner Bulli! Man beachte auch das Zubehör: "Calichair" und Tisch sowie Hocker. ☀️
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    Begegnung auf Peloponnes, Ostern 2019
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    Auf dem Parkplatz, der auch Stellplatz ist, steht meist nur Weißware wie unserer. Calis sieht man um diese Jahreszeit leider kaum. Aber es gibt auch alternative Gefährte: Die Stadt lohnt sich auf jeden Fall. Direkt hinter dem SP beginnt die historische Stadtmauer. Im Innenstadtbereich fühlt man sich wie das in Frankreich zu sein hat: Alte Mauern, alte Autos, und französische Randonneur- Fahrräder mit Gepäck. Fast so alt wie die Stadt selbst. Nun wollen wir es wissen: wir suchen uns ein Restaurant und wollen eintauchen, mitten rein in das Savoir-vivre, wie man es zum Beispiel aus Filmen kennt. Auf dem historischen Marktplatz finden wir, was danach aussieht. Ein belebter Platz, eingedeckte Tischchen mit polierten Weingläsern, flatternde Tauben, eilende Kellner in Schürzen, neben uns ein Pärchen weit nach der Diamanthochzeit mit liebevollen Blicken und einem Fläschchen Roten. Wüsste man nicht genau, es ist 2019, könnte die Szene auch durchaus aus einem Luis-Defunes Film 30 Jahre früher stammen. Um die Mittagszeit gibt es oft eine „plate du jour“, das Mittagessen zum Vorzugspreis. Sollte man wissen. Leider sind wir 20 Minuten zu spät, können aber das gleiche bestellen. Kostet aber 5 Euro mehr. Egal. Monsieur „Le garcon“ hat mächtig zu tun, die Organisation scheint leider grauenhaft. Einer räumt nur irgendwas ab, aber nix richtig, ein anderer kann nur kassieren, und ein Dritter macht den Rest- also fast alles. Die, die nichts machen stehen ständig bei uns, und der, der alles macht, hat keine Zeit. Evi wäre beinahe schon 3 mal aufgestanden, aber ich dachte denn „es ist Urlaub, er tut sein bestes, bestimmt wird alles gut“ Irgendwann nach einer Stunde kam denn das Bestellte. Stierfleisch war es, glaube ich. Der Name des Restaurants ist kulinarisches Programm der Gegend. Man muss aber sagen -und dies ist ja unser erstes Essen hier im Urlaub- hier schmeckt wirklich alles anders und besser. Jedes Mal Essen gehen ist ein Geschmackserlebnis der anderen, aber sehr guten Art. Anders halt als zu Hause. Man muss nur Geduld haben. Es dauert, aber das ist vielleicht auch ein Teil der Kultur. So ergab es sich , dass man einen großen Teil des Tages mit Essen zugebracht hat, weil es sich so hingezogen hat. Für den eigentlichen Stadtbummel blieb denn nur wenig Zeit. Reichte auch für heute. Wir bleiben nicht über Nacht, sondern weiter zieht die Karavane Richtung Süden. ...weiter im nächsten Teil...
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    Servus zusammen, Hallo Paulchen, auch wir waren die ersten Tage im neuen Jahr beim Wintercamping. Unterwegs waren wir im schönen Lenggries auf dem Lenggrieser Bergcamping. Getreu dem Motto Learning by Doing sind wir mit unserem neuen Gefährt aufgebrochen und hofften einfach alles dabei zu haben Da natürlich auch unsere beiden Kids immer mit dabei sind, war es im Cali teilweise schon etwas eng, aber mit etwas Willen und guter Laune war auch das kein wirkliches Problem. Zu unserem "Setup": - angekommen direkt das Calicap übergezogen, ohne dieses wäre es vermutlich eher ungemütlich geworden, war es nachts teils sehr windig und von der Temperatur ging's Richtung -10°C - die Standheizung war ja unser großes "Angstkapitel" bei Bestellung unseres Calis, denn bei unserem Leihfahrzeug stank es fürchterlich im Innenraum nach Abgasen bei Benutzung (gibt's ja hier auch ein schönes langes Thema dazu). Umso größer unsere Freude dass unsere Standheizung quasi geruchsneutral funktionierte und so hatten wir tagsüber bei Aufenthalt im Bus Stufe 4-5, nachts anfangs auf 3, später nur noch Stufe 2. - für's Oberstübchen hatten wir nachts einen ECOMAT im Einsatz, welcher temperaturgesteuert bei 22°C lief. Mag nach zu viel klingen, war aber tatsächlich richtig kuschlig angenehm - Thema Gas: wollten wir unbedingt nutzen. Wir wussten es wird saukalt und da die Schränke ja sooo gut isoliert sind musste Abhilfe her. Nur auf "Schrank offen" wollten wir uns nicht verlassen, was also tun? Äußerst hilfreich war ein Beitrag aus 2015 von @kersm nach dessen Vorlage wir ebenfalls einen vorhandenen PC-Lüfter im hinteren Schrank eingebaut haben. Somit wurde die angewärmte Luft durch's Geschränk gesogen und hat dafür gesorgt dass wir in Ruhe mit der normalen Butangasflasche "Feuer" machen konnten . - als zusätzliche Isolierung hatten wir auf der Frontscheibe das Brandrup ISOLITE Outdoor angebracht, es ist absolut passgenau und wird sicher auch im Sommer seinen Nutzen haben - Kondenswasser hatten wir lediglich auf der Fahrerseite im Wohnraum, was vermutlich vom Kochen kam. Alle anderen Scheiben waren sehr zu unserer Freude komplett frei Ansonsten waren wir sehr viel draußen im Schnee unterwegs, was natürlich gerade unseren Kids viel Spaß machte und so die schon angesprochene Enge im Bus deutlich entschärfte. Würden wir es wiederholen? Ja auf jeden Fall, aber vielleicht mit etwas weniger Kleidung und einer Spur mehr Gelassenheit In diesem Sinne, einen schönen Abend... Viele Grüße, Rolf
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    Da es ja dieses Jahr dann doch nicht in die Schweiz gegangen ist hier mal etwas aus Frankreich
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    Hallo, (soviel Zeit sollte sein) Dann empfehle ich die Boardsuche mal zu benutzen. Da gibt es nämlich schon unzählige Beiträge zu dem Thema. Gruss, Stephan
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    Calanques de Piana ~ Corsica.
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    Hallo, hier endlich wie versprochen mein selbst konstruiertes Heckboard in Kurzvorstellung. Vorab: Ich habe das originale VW Board schon bei der Abholung in Hannover "lieben" gelernt, als wir den Beach mit 2er Bank und Einzelsitz abgeholt haben und zu 5. Heim fahren wollten. Da musste ich das starre Board direkt am Werk schon das erste mal ausbauen, damit alle Platz haben. Grrr... Auf dem Heimweg habe ich dann beschlossen, dass da etwas deutlich flexibleres her muss. Für mich wichtige Eckdaten: - Flexible Bankposition im Alltag mit Einzelsitzen und beim Camping - Optimale Raumausnutzung, also 120 cm Breite für 3 große Euroboxen - Heckschrank optional montierbar - Stauraum auch von innen erreichbar - Kofferraum-Abdeckung im Alltag - Möglichst Leicht und einfach zu montieren Ich habe einige Monate getüftelt und es dann so realisiert: Um die Breite zwischen den Radkästen optimal zu nutzen und 3 Euroboxen à 40cm einladen zu können dürfen die Stützwände links und rechts je max. 8mm dick sein. Diese habe ich aus 6mm Metawell-Alu hergestellt. Damit möglichst keine Höhe verloren geht werden diese mit aufliegenden Winkeln mit je zwei Senkschrauben in den äußeren Schienen befestigt. Entsprechende Halteplatten mit Gewinde befinden sich in den Schienen. Auch wollte ich keine Höhe "verschwenden" und habe deshalb eine in sich steife Konstruktion aus Tragschiene und Siebdruckplatten erstellt. Das ganze ist gerade mal 23mm dick. Auf dem obigen Bild ist die Konstruktion rechts noch nicht ganz vollständig. Dadurch habe ich eine durchgehende Ladehöhe von 35 cm unter dem Board. Die beiden linken Platten sind fest. Die Heckplatte/Kofferraumabdeckung kann mittels Scharniermechanismus gekippt und auch heraus genommen werden. Das Brett für die Bettverlängerung ist im Alltag nicht eingesetzt oder hochgeklappt. So kann ich die Bank bis auf 55 cm (zur Kofferraumklappe) nach hinten versetzen. Im Alltag ist die Bank damit so weit hinten, so dass der gesamte Einstiegsbereich der Schiebetür frei bleibt. Damit die 2er Bank im Alltag in den Bereich der Bettverlängerung geschoben werden kann darf nichts im Weg sein. Daher habe ich eine Stützwand konstruiert, die bei Bedarf einfach eingeschnappt wird. Links stützt sich das Brett dann auf einem Winkel ab. Somit kann ich je nach Situation spielend auf 55 cm, 60 cm oder 80 cm Bankabstand wechseln. Im Camping nutze ich entweder 90 oder 100 cm Bankabstand. So kann ich bis zu 5 große Euroboxen laden (120 * 100 cm). Mehr Stauraum hinten geht vermutlich kaum bei trotzdem großer Flexibilität mit der 2er Bank. Die original Staubox neben der Bank habe ich ebenfalls entfernt. Dort ist ein weiteres Board montierbar, auf dem die Kühlbox befestigt wird. Der Raum darunter ist auch komplett nutzbar. Und so sieht das ganze dann im Urlaubsmodus aus. Die Euroboxen lassen sich bequem einzeln herausziehen. In den hinteren Boxen sind dann Dinge, an die wir seltener müssen. Mit der Konstruktion sind wir jetzt schon einige Zeit unterwegs. 3 Wochen zu viert in Skandinavien diesen Sommer hat sie sich bewährt bei gutem und schlechtem Wetter. Auch die Erreichbarkeit von innen möchten wir nicht mehr missen. Ich freue mich auf Euer Feedback.
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    Vier wilde Wochen in Sardinien Mein zweiter Aufenthalt auf der Insel hat gründlich die negativen Eindrücke der ersten Spontanreise korrigiert. Von Korsika kommend war ich das erste Mal vor 4 Jahren völlig unpräpariert für 3 Tage zum Kennenlernen über die Insel getourt und schnell enttäuscht wieder nach Korsika zurückgekehrt. Der 2. Versuch war dann echt cool! Reisezweck: Schöne wilde Stellplätze in Meeresnähe aufsuchen... (möglichst ohne Massen von Menschen und WoMos) ...je dichter am Strand je lieber... ...und dann: ABHÄNGEN! Die Reiseplanung geschah zu Hause am PC bei Google Maps mit Übertragung der Daten der möglichen wilden Stellplätze auf das Smartphone/Navi. Reisedauer: Unterwegs war ich fünf Wochen, davon 3 Tage Hinfahrt, 2 Tage Rückfahrt und 30 Tage (8.5. - 8.6.) Sardinienrundfahrt. Wilde Übernachtungsplätze auf Sardinien: Ich hatte 72 auf Google markierte Plätze zur Auswahl, davon habe ich etwa 20 Plätze aufgesucht und benutzt habe ich schließlich 13 Plätze am Meer und 1 Platz an einer Heißen Quelle nur etwas abseits von meiner küstennahen "Ringstraße". Der Reiseverlauf: Anreise ganz gemütlich Samstag/Sonntag/Montag zuerst auf der A 7 mit einer Übernachtung in Kempten auf einem ausgewiesenen Stellplatz, Weiterfahrt über Fernpass/Reschenpass bis vor La Spezia mit einer wilden Übernachtung in den Bergen und schließlich Ankunft in Livorno am Vormittag. Die Hinfahrt mit Sardinia Ferries (1 Person-Cali-Kabine) bis Golfo Aranci war mit rund 150.- € richtig preiswert. Es folgte Sardinien in 16 Stationen: Bei Nummer 2 bis 15 den Strand-Namen anklicken für die Anzeige des Platzes in Google Maps ! _____________________________________________________________________ 1. Livorno - Golfo Aranci ☼ 1 Nacht: Die Überfahrt, 21:00 Uhr bis 7:3o Uhr war ruhig. Wecken um 6:00 nicht so prickelnd. _____________________________________________________________________ 2. Spiaggia di Berchida ☼ 1 Nacht: Der Stellplatz war so lala, der Strand ist sehenswert. Kühe sind da scheinbar zu Hause! Weil mir hier aber zu viele "Weiße" standen und der Strand vom Stellplatz zu weit weg und nicht zu sehen war, bin ich nach der ersten Nacht auf die andere Seite der Flussmündung umgezogen. Zuerst habe ich es auf dem direkten Weg versucht, die Furt war aber unpassierbar. _____________________________________________________________________ 3. Nördlich Berchida ☼ 2 Nächte: Danach habe ich um 1 km weiter nördlich zu stehen, insgesamt 20 km Umweg und ab Capo Comino dann 9 km auf unbefestigten Wegen fahren müssen. Nachdem ich auf halbem Weg auf ein Tor gestoßen bin das sehr nach Privatgelände aussah, wäre ich fast wieder umgekehrt, aber egal einfach durch und weiter, wird schon passen. Die Belohnung war ein Spitzenstellplatz direkt hinter den Dünen mit eigenem Zugang zum Strand. Links und rechts standen im Abstand von 100 bis 200 m max. 5 andere Kastenwagenausbauten. Ein Paradies für den autarken Cali-Fahrer! _____________________________________________________________________ 4. Spiaggia di Porto Corallo ☼ 1 Nacht: Ein Riesiges Gelände direkt am Strand, aber flach, staubig und wenig abwechslungsreich. Habe mich für die Nacht hinter die Büsche geflüchtet und dann am Morgen gleich weiter. _____________________________________________________________________ 5. Spiaggia di Piscina Rei ☼ 4 Nächte: Am Samstag Abend angekommen hatte ich Sonntags bis zum Nachmittag noch Gesellschaft von mehreren Wohnmobilen. An den Tagen danach stand der Strand mit Kiosk am CP "Le Dune", bis auf die Nutzung durch ein paar Angler, zu meiner alleinigen Verfügung. Die Solaranlage lief problemlos mit dauerhaft eingeschalteter Kühlbox (Stufe 4) und CaipiBar (-16°). Gelegentliches Einschalten der Pixie und täglicher Gebrauch des Fernsehers für Tagesschau, Spielfilm und Giro Italia konnte die Anlage auch nicht zum Schwächeln bringen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist ja ausreichend Wasser zu haben. Dazu fülle ich immer am Supermarkt meinen Tank mit Flaschenwasser. (am liebsten 5 oder 8 Liter von Aldi - die ich leider in Sardinien nirgens gefunden habe) Zusätzlich nehme ich etwa 30 Liter Reserve im Kofferraum mit, um meine Quechua-Solar-Pumpdusche zu befüllen. Das reicht dann 'ne Weile und wird bei der Weiterfahrt zum nächsten Stellplatz ergänzt. _____________________________________________________________________ 6. Spiaggia di Porto Giunco/Capo Carbonara ☼ 3 Nächte: Ein Parkplatz am Strand neben den Restgebäuden eines aufgelassenen Granitsteinbruchs mit diversen Stellmöglichkeiten am Strand oder im Kiefern/Eukalyptuswäldchen. Besucht von Anglern und im Wäldchen sogar von Schläfern mit Zelt, wie dem polnischen Ehepaar im Antik-Opel. _____________________________________________________________________ 7. Spiaggia di Pula ☼ 1 Nacht: Hier haben nur Einheimische Angler und Schnorchler hingefunden. Ein wunderschöner Platz an der Westseite der Flußmündung, gegenüber der kleinen Isola San Macario. Baden im Meer und auf dem Rückweg zum Cali im Fluß das Salzwasser abspülen. ____________________________________________________________________ 8. Spiaggia di Malfatano ☼ 2 Nächte: Am Capo Malfatano bieten sich in diversen Buchten beidseitig der Halbinsel zahlreiche Stellplätze an. Defender & Co. fahren weil sie's können natürlich ganz nach vorn. Das einfache Volk bleibt am Hauptstrand...und Krösus sieht sich das ganze Elend vom Wasser aus an. _____________________________________________________________________ 9. Sant' Antioco/Ostseite ☼ 2 Nächte: Auf der Ostseite der Insel ein kleiner Strand in der Nähe der Straße mit einer Turmruine an einem Ende und einer Hausruine am anderen Ende des kurzen Strandes... ....dazwischen stehen einige Bäume dicht am Wasser und sind beliebte Schattenspender der Badegäste. _______________________________________________________________________________ 10. Spiaggia di Capo Pecora ☼ 1 Nacht: Wildes Gelände mit Stellmöglichkeiten ohne Ende, ein kleiner Privatstrand für jeden Stellpatz ist inbegriffen. Ein kleiner Nachteil sind die vielen Fliegen. Hier habe ich ein Paar aus Sachsen wiedergetroffen, welches ich vor vier Jahren in Korsika bei der Fahrt nach Saleccia kennengelernt habe. _____________________________________________________________________ 11. Spiaggia di Mare Morto/Capo S. Marco/Tharros ☼ 1 Nacht: Völlig leerer Parkplatz am Strand...nebenan beim antiken Tharros kesselt es. Hier wurde ich auf Palmen eingestimmt, bei der Weiterfahrt gab's gleich eine ganze Palmenallee. _____________________________________________________________________ 12. Spiaggia di Portu S.Uedda/Mari Ermi ☼ 2 Nächte: Ungebrannte Lehmsteine verabschieden sich langsam aber dekorativ... Ein schöner Sandstrand bei Putzu Idu mit Stellmöglichkeit über mehrere hundert Meter, die ¨Weißen¨ tummeln sich auf einem Fleck, nahebei steht man völlig solo mit herrlichen, wilden Mohnfeldern im Hinterland....aaber durch das angeschwemmte Seegras gibts Millionen Fliegen... ...obwohl der Platz wirklich schön war, mußte ich deshalb nach zwei Nächten die Flucht ergreifen! _____________________________________________________________________ 13. Spiaggia di Porto Palmas ☼ 8 Nächte: Die erste Nacht stand ich weiter oben am Hügel... ...danach ging's näher an's Wasser. Der westlichste Punkt Sardiniens, direkt neben einer Badebucht mit Slipanlage und Kiosk. Was bin ich froh über die Caipi-Bar.....................der tägliche "Sundowner"! Felsiger, schrundiger Untergrund hat die anderen Camper davon abgehalten, in meine Nähe zu kommen. Ständchen am Nachmittag Schwimmen konnte man erst, wenn man 100 m ins Wasser gelaufen war, dann ging das Wasser bis zum Bauchnabel. Dafür war es aber mollig warm! Die schöne Aussicht mit den wunderbaren Sonnenuntergängen hat mich dazu veranlasst, hier am längsten auf dieser Reise auszuhalten. _____________________________________________________________________ 14. Santa Maria Coghinas/Therme ☼ 1 Nacht: Von den 3 Thermen, die ich notiert hatte, lag diese am dichtesten am gefahrenen Küstenweg. Hier kommt heißes Wasser nicht nur aus dem Wasserhahn am Ufer, sondern sprudelt auch an vielen Stellen direkt im Flußbett. ______________________________________________________________________ 15. Spiaggia di Rena Maiori ☼ 1 Nacht: Dicht bei Santa Theresa Gallura war hier mein letzter wilder Stellplatz dieser Reise. Das Wetter gab noch eine Sondervorstellung mit heftigem Wind, meterhohen Wellen und Salzgischt die alles mit einer Kruste versehen hat. Tom, Sandy und Maria kamen auf einen Sprung vorbei und haben als ¨Caliboard-Lieferservice¨ meine Vorräte ergänzt. ____________________________________________________________________ 16. Olbia - Genua ☼ 1 Nacht: Die Fähre zurück war von Moby und ging ab Olbia von 21:30 Uhr bis 8:00 Uhr nach Genua. 1 Person + Cali + Kabine war mit rund 250.- € nicht ganz so preiswert, aber hier hatte ich sicherheitshalber nicht "Best Offer" gewählt und eine Umbuchung wäre möglich gewesen. Das große Schiff lag so ruhig im Wasser, dass ich absolut keinen Seegang gespürt und bestens geschlafen habe. Die Rückreise am Freitag/Samstag im Schnellgang über die Brennerautobahn mit einer Übernachtung in Bad Aibling auf dem Thermenstellplatz und Weiterfahrt über München, Nürnberg, Leipzig und Magdeburg mit Ankunft zu Hause um 15:30 Uhr. Schnellste Strecke in Thüringen mit 195 kmh auf dem Tacho (Bergab mit Rückenwind) und nicht flatternden Solarpanels! Die Stellplätze in MY MAPS: KLICK
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    Hallo, Wir haben uns für den Ocean ein Pavillon zugelegt. Ich habe mich für ein Model aus England entschieden: BNIB Eurohike Dome Event Shelter Ich bin zufällig auf dieses Pavillon gestoßen und habe es einfach mal bestellt und heute zur Probe aufgestellt. Der Bezug ist etwas schwierg, aber über den ebay-Link hat es geklappt. Kosten 190,- EUR. Ich sehe bei der Verwendung große Vorteile in Verbindung mit dem Cali: - sehr stabile Konstruktion, die mit den Fiberglasstangen schnell aufgebaut ist - es entsteht ein wirklich großzügiger Raum mit einer Grundfläche von 3,50 x 3,50m - die Höhe von 2,20m ergibt eine sehr luftige Raumsituation - sehr stabile Konstruktion, die sich gut verankern lässt - bietet viel Schatten und Regenschutz - hat 4 integrierte Seitenteile (verstaubar in dafür vorgesehen Seitentaschen), die jeweils mit einem Fliegengitter ausgestattet sind - kann mit der Markise und den Seitenteilen des Calicave kombiniert werden - die Markise kann über einen der Eingänge gefahren werden. Die Eingangsform des Pavillons leitet Regen seitlich ab Die technischen Daten: - Spacious and versatile shelter - Four zip-away doors which can be zipped closed, feature full height mesh panelling for protection against bugs, and can also be zipped open in warmer conditions - Storage pockets ideal for storing the doors when unzipped, and other items - Fully taped seams - High-visibility guylines - Fire-retardant fabrics tested to the European EN 5912 safety standard - Hydrostatic head: 1500mm - Dimensions: 350cm (L) x 350cm (W) x 220cm (H) - Carry bag dimensions: 65x23x21cm - Weight: 9.4kg Ein großer Vorteil des Pavillons ist für mich vor allem auch, dass der Cali sehr einfach und ohne viel umbauen zu müssen vom Platz weggefahren werden kann und ein solider, guter Unterstand auf dem Platz bleibt, wo alles stehen bleiben kann. Das Pavillon passt mit seinem kompakten Packmaß und relativ geringen Gewicht noch super in meine Heckbox. Den Boden werden ich mit einem 3,0 x 5,0m großen Bodenteppich ausstatten, der dann von der Schiebetürkante bis zum Ende des Pavillons reicht. Jetzt noch die Bilder dazu:
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    War mal wieder tätig und hab mir ne Urlaubslösung für die Gewürze „rausgelassen“. Auf Grund der relativ guten Passgenauigkeit bleiben die Gläser auch brav wo sie sollen.
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    Hallo, sorry... aber wenn dir das ausführliche Anschlusschema nicht weiterhilft, solltest du besser die Finger von einem solchen Projekt lassen. Was erwartest du denn mehr von mir? Die Fragen die du mir gestellt hast (...) hatten den Eindruck erweckt, (...) das Du (...) keine Grundkenntnisse hast! Man muss schon Unterscheiden können zwischen Starterbatterie, Minuspol und Masse. Wir liefern ein Modul mit einem Anschlusschema und einer Beispielanleitung für den Einbau. 1. Trennrelais anstecken - Steckerfertig!!! 2. Plus Starterbatterie am Trennrelais anschliessen - eine M6 Öse ist schon aufgecrimpt - Aber ja... da muss man mit einem Messgerät oder einer Prüflampe umgehen können um die Starterbatterieseite zu finden. 3. Lila Leitung zum 17 poligenStecker im Schrank rechts unter der Runden Abdeckung führen und dort anschließen 4. Gelbe Leitung an den Starterbatterieanschluss des Votronic Reglers anschliessen. Wenn du das nicht kannst, und dem Autor der Anleitung (...) vorwirfst und dies jetzt auch noch öffentlich nachholst, tut es mir leid! Ich kann doch nix dafür, wenn du es nicht verstehen willst, dass Batterieminus nicht gleich Masse ist. Dann solltest du das von einem Fachmann erledigen lassen und hier nicht über eine nicht stattgefunden Rundumberatung zum Thema Solar meckern und in dem vom Shopbetreiber betriebenen Forum Werbung für seine Marktbegleiter machen. Das beworbene Teil ist übrigens keinesfalls Automatisch. Es macht das was unser Modul automatisch macht nur nach umlegen eines Schalters.
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    Guten Morgen! Leider war das Wetter die letzten beiden Tage eher unbeständig, aber wir machen das beste daraus. 17.5.: Die Fahrt führt uns weiter runter ins Tal. Gute 30 km von Zonza entfernt liegt der Campingplatz U Pontu Grossu direkt am Fluss. Auch hier ist es schön, und auch hier ist kaum Betrieb. Wir sind heute besonders froh angekommen zu sein, da wir ganz unvorhergesehen Probleme mit Paulchen hatten in Form von Anzeigen des Glühwendelsymbols und Leistungsverlust. Das ganze natürlich auf der engen Kurvenstrecke am ungefähr engsten Punkt an einer kleinen Baustelle, Handynetz Fehlanzeige....mir wurde etwas mulmig. Zum Glück kam dann ein Parkplatz. Beim Aus- und wieder Einschalten kam „Fehler Start Stopp“. Danach dann alles wieder ok. Im weiteren Verlauf mit Internet haben wir dann ein paar mögliche Ursachen herausgefunden. Was noch dazu kommt, und ja ich weiß, das ist einfach nicht schlau gewesen🙄: Wir haben ja eine Alarmanlage nachträglich eingebaut. Fehler auslesen funktioniert seitdem nur mit so einem Adapter. Ihr dürft raten, wo der liegt....und wie wir uns beide in den Hintern treten könnten, weil keiner daran gedacht hat, das Teil einzupacken. 18.5.: Der Adapter ist jetzt auf dem Weg zum nächsten Campingplatz, das ließ sich zum Glück organisieren. Da an diesem Wochenende die Fähre zurück geht, ist das dann in Südtirol- damit ist auch die weitere Fahrtroute klar. Wir sind zwischenzeitlich ohne weitere Zwischenfälle (und bei normalem Fahrverhalten) 113 km weiter in Biguglia auf dem Campingplatz San Damiano angekommen. Gute 10 km vom Fährhafen Bastia entfernt stehen wir in erster Reihe am Meer bei mäßigem Wetter, aber wenig Wind. Dank Spätabreisetarif müssen wir den Platz erst morgen Abend verlassen, bevor es auf die Fähre geht. Wir werden jetzt heute unseren letzten Tag auf Korsika noch genießen und hoffen, dass wir morgen ohne Zwischenfälle in Südtirol ankommen. Drückt uns die Daumen und habt einen schönen Sonntag🙂
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    Servus z´sam! Auch bei mir hat es mit dem Wechsel auf des neue Dachzelt mit großer Frontöffnung geklappt... Die Mädels finden es SUPER Und "Ja", er ist (bei MAHAG NFZ-Zentrum in München) nicht 100% faltenfrei montiert worden. Ging aber aus bekannten Gründen wohl nicht besser und ist uns auch egal... Luftige Grüße, Paul
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    Auch Hier habe Ich eine Video Aufzeichnung. Auf die schnelle Komplett und Ungekürzt. Mal Schauen ob Ich heute Abend noch einen Zeitraffer hinkriege... https://youtu.be/zRAmskjmaJY Ab der Hälfte geht das Gewusel erst Richtig Los Peter
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    Die 4 Personenproblematik - haben wir über die letzten (fast) 20 Jahre in dieser Form gelöst: (Anmerkung: Weder der Cali noch die Expeditionskabine ist aus unserer Sicht eine optimale Wohnmobillösung für 4 Personen.) Unser Start mit 4 Personen, der grüne T4-Multivan mit Dachzelt. Ein neuer Multivan - für die Nordkapp-Rundreise war eine flexible Raumerweiterung nötig. Die AluBox auf den Fahrradheckträger und das Quechua Base Seconds II. (Finnland, Rovaniemi, Polarkreis) Immer noch die gleiche Konstellation - hatte sich über Jahre bewährt. Mit neuer Markise und den Faltstühlen - mehr ging im MV nicht. (Frankreich, Atlantikküste, Lit-Et-Mixe) Nun der T5 Beach - gleich mit der AluBox auf dem AHK-Träger ausgestattet. Im Urlaubsmodus, immer noch mit dem Quechua und den Faltstühlen. (Nordsee) Jetzt mit der Kabine, immer noch mit dem Quechua, aber mit richtigen, bequemen Campingstühlen + Fußhocker. Deutlich mehr Platz und Komfort. Frankreich, Bretagne, bei Nevez) Die 4 Personenproblematik haben wir über das Quechua gelöst. Alle schlafen grundsätzlich im Dachzelt / Bus / Kabine. Das Wurfzelt ist schnell auf- und abgebaut, hat einen ausreichend großen Innenraum zum Lagern und Sitzen. Ein geniales Teil. Ergänzt hervorragend. Wird offensichtlich leider nicht mehr hergestellt. Und: Die Kabine wird für einen Tagesausflug nicht abgesattelt. Einfach Dach zu, Leiter weg, Tür zu und los. Vielleicht noch die eine oder andere Flasche in der Kabine aufräumen, das sollte man. 😉
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