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Showing most liked content since 03/24/19 in all areas

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    Interessantes Thema, dessen Fortführung ich sehr begrüßen würde! Als ehemaliger Redakteur der Reisemobilzeitschrift promobil kenne ich das Dilemma. Der Unterschied zwischen schöner idealisierter VW-Werbewelt und der Realität "on location" ist gewaltig und nimmt noch zu. Das selbe gilt für die "Not" der größeren Wohnmobile, die keine Stellplätze mehr finden und deren Präsenz allein schon Ablehnung erregt. Und gleichzeitg boomt die Reisemobilindustrie mit 30%igen Zuwachsraten und haut immer mehr und immer mehr übefrachtete Fahrzeuge raus. Das wird irgendwann mal zu einem Riesenproblem, das von Verband, Industrie und Zeitschriften immer noch kleingeredet wird. Reisemobile waren vor Ort noch nie gerne gesehen (außer wenn sie Geld bringen), sie sind eine Heuschrecken-ähnliche Plage geworden. Das Freistehen ist sicher die Königsklasse des Übernachtens, setzt aber ein Höchstmaß an Fingerspitzengefühl, Umweltbewusstsein und Rücksichtnahme voraus. Leider sind es die schwarzen Schafe, die das Bild des "typischen" Freistehers prägen. Man muss nicht hinter den Busch gehen, wenn man mal muss – es gibt auch mobile Toiletten. Man muss keinen Müll hinterlassen, man kann ihn auch mitnehmen. Man muss keinen Hausfriedensbruch begehen, man kann den Eigentümer auch fragen. Es ist eine Frage der Intelligenz und des gesunden Menschenverstands. Deshalb hoffe ich, dass die oben geschilderte Vision des ausgelagerten Spielplatzes für die Kinder in freier Natur sowie des ausgelagerten Lagerraums nicht ernst gemeint war. Gerade diese Inanspruchnahme von Freiheiten erzeugt die Ablehnungen und Aggressionen im Kontakt mit Wanderern oder anderen Naturliebhabern. Man muss sich nur gedanklich für einen Moment in die Lage des anderen versetzen und versteht sofort. Zigeunertum ist Zigeunertum, auch wenn es sich im preislichen Obersegment abspielt. Meine Frau und ich praktizieren ausschließlich das oben erwähnte "diskrete" Übernachten, was wir sehr wohl vom "wilden" Campieren unterscheiden. Das machen wir ein paar Tage so und gehen dann auf den regulären Campingplatz. Oder wir machen es im ständigen Tageswechsel. Tische und Stühle und Kocher usw. bleiben "draußen" grundsätzlich drinnen. Es sei denn, wir sind wirklich derart ab vom Schuss, dass keine Begegnung zu befürchten ist. Und manchmal findet man ja auch Plätze, wo es ausdrücklich gestattet oder zumindest geduldet st. Doch die vielen wilden und rücksichtslosen Freisteher werden automatisch dafür sorgen, dass diese eine der letztren Freiheiten immer weiter zurückgedrängt wird. Gleichzeitig nimmt die Zahl der Campingplätze, die uns wirklich gefallen, nicht zu, die Zahl der Reisemobilisten aber ständig zu. Ein bedenklicher Prozess. Das "wahre" Bulli-Campen ist und bleibt eine Nische, die unbedingt wie ein Schatz gehütet werden muss. Dirk
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    Hallo zusammen, ich habe mir inspiriert von anderen Beiträgen hier eine zusätzliche Ablage gebaut die ich in der vorhanden Tischschiene einhängen kann. Die Vorgaben waren kompakte Abmessungen und eine Nutzung auch in der Schlafposition der dreier Bank. Die Abmessungen sind so gewählt das die Ablage in einer der Boxen unter der Rücksitzbank ihren Platz findet und immer dabei ist. Für Interessierte Nachbauer habe ich eine Zeichnung mit Bestellnummer der Bügel und den Abmessungen erstellt. Gruß Thorsten
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    Ich kann das von Dirk / parasol geschriebene nur unterstreichen. Es ist immer eine Abwägung, wo und wie man frei steht, und ob und wie man dieses Wissen teilt. Erst recht als Redakteur oder in den Apps. Leider ist das gerade bei Bullifahrern und dem ein oder anderen Kastenwagenfahrer eher diskrete Vorgehen, manchmal sogar (bei mir nicht immer, aber immer öfter 😉) mit Aufräumaktionen (Plastik- und anderen Müll von schönen Freistehstellen am Strand wegsammeln) verbundene aufmerksame Freistehen Mangelware bei den Kollegen. Vor allem bei der weißen Ware meiner Beobachtung nach. Kein Wunder, wenn Gemeinden, Anwohner, Spaziergänger immer weniger freundlich auf die rollenden Häuser in ihrem Revier reagieren (in Klammern meine persönlichen Beobachtungen der letzten 3-4 Jahre): • Wenn ausgewiesene PKW Parkplatzmarkierungen von den überfetten weißen Brüdern und Schwestern im öffentlichen Verkehrsraum einfach ignoriert werden. Nimm zwei, oder drei... Parkplätze. (Bodensee, eigentlich überall wo ausgewiesener Parkraum markiert ist). • Wenn die armselige elektrische Ausrüstung eines großen weißen Bruders auf erhöhten Strombedarf von Mikrowelle, Sat-TV und Co trifft, wird auch schon einmal ein billiger kleiner und lauter Generator vor die schallisolierte Tür gestellt (Seilbahnparkplatz Warth, Schwimmbad Garmisch, Rhein) . • Wenn durch die schießschartenkleinen Fensterchen nicht genügend Luft kommt, darf auch schon einmal das Dachklimagerät in ThermoKing Lautstärke Tag & Nacht vor sich hinlärmen (Tirol heiße Sommernacht, Stellplatz neben sehr vielen Calis...) • Wenn die Parktaschen quer zum Fluß / See ausgerichtet sind, darf der geneigte Wildsteher (ich habe da nur die weiße Fraktion beobachtet) auch einfach längs mit bester Aussicht stehen (Berlin Treptow an der Spree, Chiemsee). Durch das Dachzelt habe ich dann einige Einheimische schimpfen hören, und es war NICHT mein Cali gemeint. • Aber auch wenn sogenannte Vanlifer in ihren zusammengezimmerten Kisten das freie Leben vor allem an Spaniens und Portugals Küsten zelebrieren, scheint eine ordentliche Toilette der nächstgelegene Busch zu sein. Dabei wäre in einem alten MB oder LT durchaus Platz für eine Trockentrenntoilette. Bestimmte „Hippie”Spots in Portugal lassen sich mittlerweile auch ohne Karte rein olfaktorisch finden. • Wenn die große Ladekapazität und manchmal sogar eine Tiefkühleinheit in einem weißen Riesen den Discounter Einkauf bis in entlegenste Ziele schleppt, freut sich auch der lokale Café- oder Restaurantbesitzer. Nicht. • Als (mittlerweile ehemaliger) Bergsteiger und Kletterer weiß ich aber auch, dass ebenso die coole VW-Bus Fraktion in den Kletter Hot-Spots die Toleranz und Geduld der Anlieger / Einheimischen bis an die Schmerzgrenze ausgenutzt hat. Und ein Porta Potti war auch eher selten an Bord. In Chamonix freistehen, Arco, Gardasee, Südtirol etc- ging alles mit sehr viel Rücksicht noch im letzten Jahrhundert, heute undenkbar. Und ich kann es den Anwohnern nicht verdenken. • Da ich hier in einem Caliboard bin, darf und will ich das hier auch so schreiben: Ein ikonischer VW California vor einer schönen Küste oder einer imposanten Bergkulisse macht in meinen Augen schon etwas her. Ich bin zudem wenn überhaupt nahezu ausschließlich auf interessierte und aufgeschlossene Einheimische getroffen (Überall in Europa). Vor allem Fragen kostet nichts und öffnet Türen und Herzen. Und wilde Stellplätze. Die Uniformität der häßlichen (nein das ist KEINE Geschmacksfrage) weißen klobigen Kisten ist in meinen Augen keine Bereicherung für das Landschaftsbild. Eine angreifbare Position? Meinetwegen, wie gesagt wir sind im Caliboard. • Ähnlich wie Dirk mische ich sehr gerne wilde Plätze, unauffälliges stealth Camping (vor allem in Städten) mit kleinen schönen Naturcampings oder halbwegs naturbelassenen Plätzen. Hilfreich auch hier CampingApps, aber keinesfalls eine Stellplatz-App. Auch die Camping App des Marktführers ADAC ist durchaus hilfreich für diese Sorte campgrounds, nur mit eben reverser Suche: nach 1* bis 2** Sterne Plätze suchen, mit ruhiger Lage oder toller Aussicht und wenig Ausstattung. Die riesigen parzellierten „Traumplätze” fallen da raus. Zur Not auch mal ein großer Platz, wenn Wäschewaschen, Nachfüllen und ausschütten etc. angesagt ist (Stockholm Citycamp z.B.). Auch Hotel oder kleine B&B oder Relais sind immer toll. IMMER wird beim Calireisen, schon um das PP zu schonen, Cafebesuche und ähnliches dazugemischt. • Für den Themenstarter mit 3 oder 4 kleinen Kindern noch der abschließende Tipp: Freistehen höchstens tagsüber als Rast auf der Anreise, mit kleineren Kindern ist ein Camping wie beschrieben viel sinnvoller und erholsamer für alle. Aussuchen nach persönlichen Vorlieben, wie gehabt. Oder ausprobieren, was einem liegt. Just my 2cents
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    Die Seitenteile rechts und links jeweils einmal drucken, die sind 1cm breit. Von dem Mittelteil habe ich jetzt 2 Versionen gemacht, einmal mit 12,5cm und einmal mit 18cm. Bei meinem Ausdruck hatte ich drei Mittelteile a 12,5cm benutzt. Alle Teile haben "Nut und Feder", damit man sie zum Kleben zusammenstecken kann. Ich meine, das hatte ganz gut funktioniert, kann mich aber nicht mehr so gut erinnern. Die Schlitze an den Seitenteilen bieten auch noch die Möglichkeit ein Gummiband durchzuziehen, so dass man an der Vorderkante einen Absturzschutz einziehen kann. Der Vollständigkeit halber, auch wenn ich denke, dass sich das von selbst versteht: Nur für den Eigengebrauch - wer damit Geld verdienen will fragt bitte vorher nach.
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    Die Kiste auf Evo 3 ist montiert. Kiste und Befestigungsteile 10 kg - Zuladung 56 kg! 4 Stck. 8,5mm Löcher in die Radschienen gebohrt (2 x Schiene am Nummernschild und je 1 x in den Kurzschienen an der Kupplung) - 4 Edelstahl M8 Schrauben als Stehbolzen in den Schienen ( 2 x 80 mm und 2 x 100 mm) mit je 3 selbstsichernden Muttern - 4 Alu-Abstandshülsen - 1 Alubodenplatte 3mm (mit 4 Löchern Ø 9 mm), entsprechend der Kistengröße, zur Aussteifung des dünnen 1 mm starken Kistenbodens - 2 Stck. 2 mm Aluflach (mit je 2 Löchern Ø 9 mm) innen auf dem Kistenboden verklebt. Einfache Demontage durch Entfernen der 4 selbstsichernden Muttern am Kistenboden und Abheben von Kiste incl. Bodenplatte. Stehbolzen mit Muttern und Abstandshülsen bleiben in den Radschienen und stören nicht beim Transport von Fahrrädern. Die Alutec-Kiste mit Schaumstoff Innenauskleidung hat übrigens 157 l Inhalt und ist 60 € billiger als die gleiche Kiste ohne Schaumstoff.
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    Du sprichst mir aus der Seele, Ulrich! Ich sagte ja, ich war Redakteur bei besagter Zeitschrift in Stuttgart. Dass ich diesen Job hingeschmissen habe, lag aber eher an der unvorstellbar rückständigen aktiven und vor allem passiven Sicherheit dieser weißen Riesen, die ich nicht mehr schönschreiben wollte (Wusstet Ihr, dass die so genannten Liner von Concorde oder Wiessmann&Bischoff oder Molino jetzt erst tröpchenweise Airbags in ihre Fahrzeuge verbauen? Dass Alkoven-Reisemobile eine latente Kipp-Neigung haben?). Ich mache inzwischen keinen Hehl daraus, dass ich diese Fahrzeuge schlicht nicht mag und in immer größerem Auftreten auch das "gewisse" Auftreten ihrer Besitzer. Schwer zu sagen, wie sich die virale Verbreitung dieser weißen Spezies und die unvermeidlich folgenden strengeren Regelungen auf das Camper-Leben insgesamt auswirken werden. Doch das ist ein anderes Thema und diskutiere ich mit Euch gerne an anderer Stelle. Das "Problem" ist ja auch, dass die "guten" Freisteher im Prinzip nicht auffallen – und wenn, dann eher positiv. Es sind die schwarzen Schafe, die uns in Gerede bringen. Die gab es immer schon, es wird sie immer geben. Ds ist nichts Neues. Nur: Es werden immer mehr. Das sprengt die Toleranz-Schwelle. Inzwischen halte ich es so, dass ich "gewisse" Nachbarn auf freien oder parzellierten Stellen sehr freundlich darauf hinweise, wenn sie unserer Community gerade einen Bärendienst erweisen. Die wenigsten können aber damit umgehen und werden auch schon mal ausfallend. Persönlich genieße ich jede Gelegenheit, zu der ich unbehelligt und guten Gewissens frei stehen kann. Das sind wirklich seltene, sehr schöne Momente. Auf Youtube überschlagen sich aktuell immer mehr so genannte Vlogger (Kurzform für Video-Blogger), die mit ihrer Freisteh-Praxis vermutlich viele Nachahmer finden. Sie werben heftig für gewisse Apps, die sich auf die Vermittlung solcher Freistellplätze spezialisiert haben. Vielleicht tun sie es im guten Glauben, aber vor allem auch, um möglichst viele "Likes" und "Thumbs up" zu ergattern,, schließlich lässt sich ab einer Mindestzahl von "Followern" mit XYouTube ganz gut Geld verdienen. Symptomatisch: Diese Vlogs werden nahezu immer sehr positiv kommentiert, hier ist alles mega und cool und super. Und Drohnen werden auch immer mehr eingesetzt. Aufhalten lässt sich das nicht, es ist jede Freizeitform stets im Wandel, das kennen wir. LG Dirk P.S.: Durch eine Schusseligkeit habe ich mir damals hier einen anderen User-Namen gegeben als im T5-Board. Kann ich das nachträglich ändern? Ich find's ja selber albern...
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    Dann hänge ich hier doch auch noch mal ein Bild meiner Lösung aus dem letzten Jahr rein: Ich habe das komplette Regal gezeichnet und gedruckt. Da ich zu der Zeit noch einen relativ kleinen Drucker hatte, musste ich allerdings 3 Teile a 13cm und 2 Endstücke drucken und zusammenkleben, um auf ca. 40cm Breite zu kommen. Danach habe ich das Regal mit grauem "Sprühgummi" lackiert, damit die darauf abgelegten Sachen etwas rutschfester liegen. Sieht dann so aus: Davon habe ich 2 Stück, die genau nebeneinander passen. Was man auf den Bildern nicht so gut sieht: Das Regal hängt auf der kompletten Breite in der Schiene, und stütztsich nach unten noch gegen die Schiene ab. 2-3 volle Flaschen pro Regal sind kein Problem. Damals konnte ich nur aus PLA drucken (das ist die Kunststoffsorte), das hat sich letzten Sommer bei großer Hitze und direkter Sonne unter Belastung etwas verzogen. Nächstes mal würde ich PETG nehmen. Beste Grüße, skyme
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    Nun möchte ich mich auch endlich aus dem Wartezimmer abmelden. Nachdem VW keine Anhängerkupplungen hatte, mussten wir fast 3 Monate darauf warten. Liefertermin war ursprünglich Anfang Januar. Dies hatte ich ja hier auch schon mehrfach geschrieben und den einen oder anderen vielleicht damit genervt. Das mache ich jetzt nicht mehr. Dafür aber mit anderen Themen. Ich kann nicht anders ... 😉 Falls jemand die Abholung interessiert... Vielen Dank an alle und viele Grüße von der Ostsee.
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    Meiner ist jetzt auch schwarz 😍
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    Ist vielleicht nur meine Einzelmeinung, aber ich wäre für eine Schließung dieses Threads. Ich möchte im Cali-Forum keine politischen Diskussionen - dafür gibt es ausreichend andere Plätze.
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    Langsam wird es gemütlich. Gruss, Stephan
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    Liebe Califreunde, vielleicht geht ja hier auch schöne California Videos... ? Viel Spaß beim Ansehen....
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    Hallo Ich denke dabei nicht an die Wasserorganismen im Tank, sondern an die, wo das Abwasser landet. Grüsse Nicole
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    Hallo, das erste Plus des neuen Balgs ist für mich die Tatsache, dass ich jetzt rot auswählen konnte 😊.Dann finde ich Aussicht und Durchlüftung sensationell! Gefühlt ist das Stoffgewurschtel beim Schließen (Coast) ein bisschen mehr, aber Gewöhnungssache. Mir sind minikleine Löcher -als hätte man mit einer ganz feinen Nadel in den Balg gepiekst- aufgefallen. Ich weiß nicht, ob der graue Balg das auch hatte und das jetzt wegen der roten Farbe mehr auffällt. Mal schauen, was bei Regen passiert. Ich freue mich aber auf jeden Fall auf Ausblick und Durchzug beim Campen im Sommer! LG Julia
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    Version 1.0.0

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    Moin moin, hier nun meine Version eines Tisch. oder Ablagehalters für die Schiene im Beach. Im Zip ist die STL Datei fürs selber drucken. Solten Fragen oder wünsch auftauschen bitte schreiben. Da ja nicht alle einen eigenen Drucker haben, kann ich auch in kleinen Stückzahlen welche Drucken.
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    Es gibt Neues zu berichten. Unser Cali wurde aufwendig repariert und bei der Gelegenheit auch gleich ein paar Verschleissteile gewechselt, welche früher oder später kommen und bei der sich bietenden Gelegenheit (wenn schon mal so viel ausgebaut ist, kommt man besser ran) getauscht wurden...z.B. Keilerippenriemen... VW und/oder AMAG haben 40% der Kosten aus Kulanz übernommen. Dies bei einem Wagen der gut 7 Jahre alt ist und ca. 70'000km drauf hat. Ich finde es fair. Nun scheint alles wieder gut zu sein und ich freue mich, Morgen den Cali wieder nach Hause fahren zu dürfen. Sollte in den nächsten Tagen überraschend doch nochmal was sein, ihr werdet es sicherlich erfahren 😉 Gruss und vielen Dank für die Inputs von euch! Andreas Übrigens wurde der Tankinhalt zur Analyse geschickt und ich zu 100% von jeglicher Schuld frei gesprochen 😎
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    Ein Auto empfängt die Position über GPS, und ignoriert die gleichzeitig mitübertragene Zeit. Es empfängt über's Internet die aktuellen Staus, und ignoriert auch dort die sekundengenaue Zeit. Es empfängt auch Radio (analog und digital), und ignoriert auch dort die Angabe zur aktuellen Zeit. Also muss ich als Fahrer die 2 getrennten Uhren beide händisch einstellen. Wenn dann eine Firma mit solch innovativen Lösungen an die Entwicklung autonomer Autos denkt, habe ich so meine Zeifel. Walter
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    Es ist aber so, dass warme Luft mehr Wasser aufnehmen kann, daher sinkt die relative Luftfeuchtigkeit. Die Luft fühlt sich trockener an. Erwärmung macht immer trockenere Luft, wenn keine Feuchtigkeit zugeführt wird. Sichtbar wird der umgekehrte Fall bei Abkühlung: Morgentau oder aber auch Kondenswasser an den Scheiben wenn die Innenraumthemperatur abfällt und durch die kalten Scheiben noch weiter abfällt.
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    Wie findet man gute Plätze heraus? Das ist eine gute Frage und mein Vorschlag dazu wäre als erstes: mit offenen Augen durch die Welt gehen und vielleicht hier und da mal einfach etwas langsamer als normal. Dann muss man sich auch auf eine Reise ein klein wenig vorbereiten. Wir machen das gerne auch mit Reiseführern und ein wenig Recherche im Internet und anderen Quellen. Wenn man sich mit Eigenheiten des Landes ein wenig befasst, findet man meist heraus, wie Wildcamper angesehen werden und dann verfahren wird. Dann ist wie immer die Sprachbarriere da, wenn man sich ein paar Redewendungen draufschafft, kommt man oft weiter. Gegebenenfalls einfach mal kürzere Etappen als ursprünglich geplant, da man dann vielleicht als erster da ist und somit andere "abschreckt"😉(es möchte ja jeder am Liebsten alleine in der Wildnis stehen). Wo möglich ausserhalb der Saison fahren dann findet man natürlich mehr Plätze und kommt leichter mit Einheimischen in Kontakt, die einem dann neue Tips und Ideen liefern können. Wenn man sich auf eine Region festgelegt hat ist natürlich der Satellitenblick bei Google Gold wert...Eine Karte (topografisch 1:25000) lesen und richtig interpretieren zu können ist Handwerkszeug, das auch nicht zu unterschätzen ist.
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    Servus Jungs, das kleine Treffen hat uns echt gut gefallen. Ich hoffe Ihr hattet noch einen schönen Abend. Danke nochmal an den Organisator KNOX16 Hier der versprochene Link zu dem VW Bus Treffen: http://www.vwbus-fn.de/ Grüße Thomy
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    Dann sind Dir noch zwei Bilder vom gleichen Ort gegönnt. Man beachte die "dichte" Belegung des CP. 😉 Viel Spaß in Skandinavien.
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    Meiner hat bestimmt alle Macken die hier beschrieben wurden - das Problem ist nur das ich davon nix merke. Muss wohl an mir liegen . Ahnungslose Grüße Gerd
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    Hallo, für einen Familienurlaub ist - so sehe ich es nach vielen Jahren Urlaub mit 4 Kindern - die Nutzung eines Campingplatzes die beste Alternative. Selbst WoMo-Stellplätze sind dafür zumeist ungeeignet. Neben der Infrastruktur bieten die Campingplätze auch den Kontakt der Kinder mit anderen Kindern, was die Erholung der Eltern begünstigt. Nur stellt sich die Frage, wohin? Klar, wenn man im Juli / August ans Mittelmeer, an die deutsche Nordsee oder die Ostsee will, dann muß man schon ein Jahr vorher buchen. Ob der Urlaub alldorten dann aber erholsam ist, wage ich doch sehr zu bezweifeln. Ist man aber - Schulfereien - auf diese Zeit angewiesen, so gibt es bspw. in Frankreich im Landesinneren so viele schöne kleine Campingplätze, die nicht überlaufen sind und die gerade für Familien sehr angenehm sind. Analoges gibt es auch anderswo - wenn man sich denn von den Touristen-Hotspots fernhält, die normalerweise für die Kinder eh nicht interessant sind. Dafür lohnt es sich, gute Landkarten zu kaufen und die zu studieren, und auch lokale Campingführer. Der hiesige Marktführer ist für solche Urlaube durchaus ungeeignet, denn dessen Kriterien sind mehr auf Glamping ausgerichtet. Ansonsten ist dann die Kombination mit einem - in den Außenmaßen - kleinen Fahrzeug und Kinderzelt bzw. Koch- und Vorratszelt wesentlich besser und flexibler als ein 5-schläfriger weißer Riese: wie viele schöne Stellen kannst Du mit einem solchen nicht anfahren! Stets gute Fahrt Gustav
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