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Showing most liked content since 12/18/2020 in all areas

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    Nachdem ich in diesem Forum schon viele Anregungen zu baulichen Änderungen und Optimierungen erhalten habe und dafür diesem Forum sehr dankbar bin, wollte ich hier mal unsere Änderungen, Lösungen und Optimierungen preisgeben. Ich bitte allerdings darum, hier keine Baupläne etc. von mir zu verlangen, da hierzu weder zeitlich noch fachlich in der Lage bin. Dieser Thread soll lediglich meine persönlichen Ansichten zu Lösungen von Dingen, die mich an dem eigentlich sehr gut konstruierten GC gestört haben, wiedergeben. Ich bin auch der Ansicht, dass es wohl kaum ein Wohnmobilhersteller jedem Recht machen kann, sodass man immer irgendwie einen Kompromiss erwirbt, den man dann auf seine persönlichen Ansprüche anpassen muss. Aus dem Segelsport kenne ich dies nicht anders. Eine erworbene Yacht passt man sich auf die eigenen Bedürfnisse (und sportlichen Erfordernisse) dann auch so an, wie man es braucht. Genauso handhaben es wir mit unserem GC 600 und sind bis auf wenige Ausnahmen mit dem Auto eigentlich sehr zufrieden. Nun zu meinen Änderungen: 1. Einbau LiFePo In einem anderen Thread hatte ich bereits dargestellt, dass ich zwischenzeitlich die Original-AGM-Batterie gegen eine Ective LC 100LT LiFePO4 Batterie getauscht habe. Beim VOTRONIC Solarregler habe ich lediglich mit den kleinen Mikroschaltern die Ladekurve auf LiFePo angepasst und seither komme ich im Sommer etwa auf 3-4 Tage und im Winter bei Frost und voller Beheizung auf etwa 2 Tage autarkes stehen ohne Landstrom. Einziger Nachteil, die Camper-Unit (zeigt seitdem aber immer 100% Ladung an, da sie mit dem in der LiFePo bereits vorhandenen Batteriemanagementsystem nicht umgehen kann und diese immer als volle Batterie ansieht). Dieser Nachteil wird jedoch durch die wesentlich genauere Anzeige per Bluetooth-App hinreichend kompensiert. Da ich die Leistung des original-verbauten Solarelementes als unzureichend ansehen, ist geplant, dieses auf der Fläche zwischen Badfenster und hinteren Dachfenster um etwa 60 WP im kommenden Frühjahr zu erweitern. 2. Sitze Ebenso habe ich bereits in einem separaten Thread schon dargestellt, dass die wunderbaren originalen hellgrauen Stoffsitze weder zum Wohnen noch zur Nutzung mit Kindern von uns als geeignet empfunden wurden und insoweit durch einen Sattler bereits in Leder ausgeführt worden sind. Der dafür gezahlte Preis entspricht etwa dem, was man bei anderen Herstellern als Aufpreis für die Lederausstattung ohnehin bezahlen würde. Wünschenswert wäre lediglich, dass VW dies als Sonderausstattung gleich hätte angeboten. Im Übrigen habe ich die Verkleidung um dass die Dinette-Fenster in diesem Zusammenhang auch gleich mit hellgrauen Kunstleder beziehen lassen, sodass damit die unmittelbar an den Tisch angrenzende Fläche abwaschbar geworden ist. 3. Tisch Der originale Tisch ist in diesem Forum schon reichlich Gegenstand von anderen vorgestellten Lösungen gewesen. Wir selbst empfinden den Tisch an sich nicht als fehlerhaft konstruiert, lediglich die vom Hersteller als Aufbewahrung während der Fahrt vorgesehene Möglichkeit des Anschnallens auf dem Bett ist nicht zu Ende gedacht und entspricht einfach nicht der Praxis. Daher haben wir unter dem klapbaren Bettteil aus Aluminium-U Profilen, welche mit Nadelfilz in den ausgekleidet wurden sowie aus Aluminium-Vierkantrohr eine Halterung gebaut und diese direkt unter dem Bett verschraubt: Der Tisch wird dort eingegangen und mit den Vorreibern (die gleichen, mit denen der Spiegel im Bad verriegelt wird) verriegelt. Für die Befestigung der Profile unter dem Bett habe ich Nietmuttern in die Profile unter dem Bett eingenietet und dann dies einfach verschraubt. Die Konstruktion hat sich in den vergangenen 10 Monaten bewährt, weil der Tisch - ohne zu stören -mitgeführt wird und nur dann wenn er gebraucht wird, in der Dinette eingehangen wird. Unabhängig davon habe ich noch einen kleineren Tisch gebaut und diesen fest unterhalb des Einhang-Profils angeschraubt. Der Tisch ist aus 6mm HPL-Platte grau (das gleiche Material aus dem der Original-Campingtisch besteht) angefertigt und ein Aluminium-U-Profil als Kantenschutz herumgezogen. Abgestützt wird der kleine Tisch durch eine Alu-Klappkonsole (z.B. Campingwagner.de, Art. 52579). Im heruntergeklappten Zustand kann einfach der Originaltisch darüber eingehängt werden. 4. Zusatzschrank Auch zu diesem Zusatz-Schrank bin ich bereits mehrfach angesprochen worden: Unsere Überlegung war, dass wir unsere mitzunehmenden Kleidungsstücke nicht jedes Mal aufwendig in teilweise schlecht zu erreichende Schränke verstauen wollten, sondern einfach Zuhause packen und dann eine Kiste in einen Schrank stellen wollten. Insofern habe ich Schwerlast-Vollauszüge verwendet, auf welchen ich aus Alu-Winkelprofil-Rahmen angeschraubt habe, in denen dann 2 handelsübliche MEORI-Faltboxen stehen. Der Schrank selber ist mit einer angepassten CARBEST-Rollladentür silber (z.B. Campnigwagner.de, Art.Nr. 61832) ausgestattet, sodass er verschlossen werden kann. Zugleich haben wir den Bereich unter der Kleiderstange hinter dem Bad mit einer klappbaren Auflage versehen, sodass dort genau ein MEORI-Einkaufskorb (http://de.meori.com/Shop/Faltbare-Loesungen/Faltbarer-Einkaufskorb) als weitere Verstau-Möglichkeit für Kleidung oder sonstiges Platz findet. Außerdem kann das Fach gut auch zum Abstellen eines iPads zum Filme anschauen aus dem Bett heraus o. ä. verwendet werden. Soll die Kleiderstange benutzt werden, wird einfach die Auflage seitlich hochgeklappt. 5. Nutzung Einbauschränke Über die Nutzungsmöglichkeit der aus unserer Sicht optisch sehr gelungenen Einbauschränke wurde er in diesem Forum schon viel diskutiert. Für unsere Begriffe sind die Schränke sehr gut nutzbar, wenn man ein paar kleine Anpassungen vornimmt. Einerseits empfiehlt es sich, die Schränke mit Nadelfilz oder ähnlichem auszulegen, da dann das Klappern deutlich geringer ist. Außerdem haben wir in den Schränken 6mm-Gummi (aus dem Segelbedarf) angebracht, sodass Gewürze, aber auch Geschirr gestapelt werden kann und durch die Gummis nicht herausfällt. 6. Technikschrank Die Tür zum Technikschrank ist aus meiner Sicht eine Fehlkonstruktion, da sie verkehrt herum angeschlagen ist. Der Schrank ist mit der original rechts angeschlagenen Tür weder vom Fahrzeuginneren noch vom Heck aus gut erreichbar. Wir haben daher die Tür einfach gedreht, die Scharniere durch 90° gekröpfte Topfscharniere ersetzt, sodass sie an der Trennwand zum hinteren Schrank nunmehr angeschlagen ist. Der Technikschrank ist daher nunmehr wesentlich besser vom Fahrzeuginneren erreichbar und kann damit auch deutlich besser genutzt werden. Es versteht sich von selbst, dass natürlich auch Einlagen zur besseren Nutzbarkeit eingebaut wurden. Außerdem haben wir eine batteriebetriebene Leuchte mit Bewegungssensor an der Tür angebracht, sodass der Schrank beim Öffnen beleuchtet wird. 7. Stauraum Wassertank Die meisten in diesem Forum haben sich wohl schon immer gefragt, weshalb der Raum oberhalb des Wassertanks vom Hersteller so überhaupt nicht zur Nutzung als Stauraum vorgesehen wurde. Da gibt es ja auch schon eine ganze Reihe von Lösungsvorschlägen. Wir haben einfach rechts und links Alu-Winkelprofile angeschraubt und mit Nadelfilz (wegen Geräuschdämmung und Antirutsch) bezogenen 4 mm Sperrholzplatten eingelegt. Man kann dann auch einfach handelsübliche Kunststoffboxen rein stellen. Aufgrund der Nähe zur Küche lagen wir dort entsprechende Vorräte. 8. Mülleimer Den Mülleimer haben wir mit einem 6 mm Gummi (Segelbedarf) an der Verkleidung des Beifahrersitzes angebracht, sodass er sowohl von Ihnen als auch von außen gut erreichbar ist. Aus unserer Sicht stört er dort sehr wenig, weil er faktisch in der Nische hinter der B-Säule „versteckt“ ist. Auch die Größe mit etwa 5 l reicht uns. 9. Anschluss Außendusche Warum der Hersteller unbedingt das Schaumstoff-Teil zur Aufbewahrung der Außendusche unterhalb des Kastens der Außendusche vorgesehen hat und auch die Beleuchtung des Kofferraumes so ganz in der linken Ecke (zur Ausleuchtung der Zwangsentlüftung?) angebracht hat, habe ich bis heute nicht verstanden. Wir haben den Kasten quasi in der Höhe halbiert, sodass jetzt unterhalb ein Tern-Faltrad samt Tasche Platz hat. Zugleich ist die Beleuchtung vorn quasi im Gang eingebaut worden, sodass sie nunmehr den gesamten Raum unter dem Bett ausgeleuchtet. Den Schlauch der Außendusche haben wir im Schrank verstaut. 10. Lüftung Kühlschrank Dem meiner Meinung nach sehr funktionalen, wenn auch teils sehr kräftig kühlenden Kühlschrank fehlt definitiv eine Lüftungsstellung! Warum diese nicht vorgesehen wurde und welche Folgen eine zur Lüftung bei Nichtgebrauch geöffnete, aber bei Fahrtbeginn vergessene Kühlschrankschublade haben kann, wurde in diesem Forum schon sehr ausführlich diskutiert (herausgerissene Schienen etc.) Ich habe mir ein simples 3 mm-Aluminiumsblech zurechtgebogen (gekröpft) , welches auf der einen Seite die gleiche Aufnahme hat, wie der Verschluss des Kühlschrankes. Auf der anderen Seite habe ich eine 12 mm - Nietmutter eingenistet, die in den Originalverschluss eingehängt wird. Das Blech dient insoweit als Distanzstück zum Verschluss, sodass der (ausgeschaltete) Kühlschrank auch während der Fahrt ca. 4 cm offenstehen kann. Bei benutztem Kühlschrank lege ich das Distanzstück einfach mit ins Kühlfach. Auch diese Konstruktion hat sich jetzt bereits 10 Monate bewährt. 11. Räder Hier habe ich auf 18 Zoll AT-Reifen 255/55 R18 109 H auf OCR-Felgen 5J x 18 H2 umgestellt und von der Dekra abnehmen lassen. Da wir häufiger auch auf nicht befestigten Straßen unterwegs sind, sind wir mit der Performance, insbesondere mit den wegen des geringeren Luftdrucks deutlich besseren Fahreigenschaften sehr zufrieden. Auch hier weiß ich, dass die Meinungen sehr auseinandergehen, sodass jeder für sich selbst das Passende entscheiden muss. 12. Multimedia Da der Hersteller es ja letztendlich nicht hinbekommen hat, den Wohnbereich doch noch mit einer Bluetooth-Anlage auszustatten, haben wir dies mit einer TEUFEL Bamster Pro an einem Bügel oberhalb der Küche nachgeholt. Außerdem haben wir dort auch eine iPad-Halterung verbaut, in der wir ein 12"-IPad Pro betreiben. Abschließend kann ich nur noch einmal bekräftigen, dass wir mit dem Fahrzeug unter Berücksichtigung der oben genannten Änderungen sehr zufrieden sind. Lediglich mit dem Antrieb hatten wir einmal dahingehend Probleme, als das eine Öldruck-Leitung am Motorblock schlecht montiert war, sich gelöst hatte und daher massiv Öl ausgelaufen ist. Das Fahrzeug wurde dann im Rahmen der Gewährleistung abgeschleppt (da fast das ganze Öl ausgelaufen ist) und schnell repariert. Unser Glück war, dass wir zu diesem Zeitpunkt nicht weit weg im Urlaub waren. Ich hoffe, wir konnten einige Erfahrungen und Anregungen weitergeben. Viele Grüße R.Wollenbecker
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    Hallo, gerade noch vor Jahresende kam heute ein Anruf, dass unser Kastenwagen- Paulchens Nachfolger- geliefert wird und wir ihn wohl im Januar abholen können Ich habe mir deshalb überlegt, nochmal ein Fazit über unsere Zeit mit Paulchen zu schreiben. Vorab: Es war eine tolle Zeit, die wir nie vergessen werden, und der Abschied macht uns schon etwas traurig. In knapp 3 Jahren sind wir etwa 58000 km gefahren. Unsere Gründe für den Wechsel: bei unserem Nutzungsverhalten wären wir schon öfter über eine „richtige“ Nasszelle und damit noch etwas mehr Unabhängigkeit froh gewesen. Das hat sich jetzt unter Corona nochmal verstärkt. Dass wir irgendwann umsteigen, war klar, Corona hat es etwas beschleunigt, würde ich sagen. Dazu das doch teils etwas umständliche Geräume: wenn man z.B. unten schlafen möchte und dann die Sachen von hinten nach vorne schaffen muss und Bank umklappen und so....oder das Phänomen, wenn man frische Kleidung aus dem Schrank braucht- das was man möchte, liegt immer gaaaanz unten...oder im Kofferraum, wo es bei strömendem Regen und/oder den Rädern auf der Heckklappe sehr umständlich ist, dranzukommen. Na ja, das sind schon Dinge mit denen man klar kommt, und dafür hat man ein Auto, das im Alltag super funktioniert und mit dem man überall parken kann, wo man auch vorher mit dem Kombi geparkt hat. Wir haben uns also viele Gedanken gemacht und abgewogen. Und letztendlich entschieden, den Umstieg jetzt schon zu planen. Zurück zu unserem Bus: Wir haben ihn damals sehnsüchtig erwartet. Bestellt hatten wir ursprünglich einen Coast Edition mit Allrad. Dann kam der Dieselskandal und es war erstmal ziemlich unklar, wie lange das alles dauert- so sind wir auf ein Modell aus dem Vorlauf umgeschwenkt. Kein Edition, kein Allrad, kein LED- Licht, dafür günstiger und daher noch einiges an Spielraum für Zubehör. Die Wartezeit haben wir uns mit vielen Plänen vertrieben, und das Auto bekam seinen Namen Paulchen. Dann kam er, Ende April 2018 nach 7 Monaten Wartezeit- für die Umstände nicht so schlecht. Im Mai dann nach 2x kurz ancampen die erste größere Tour: Norwegen. Wir waren danach so begeistert, dass wir direkt unseren Wohnwagen verkauft haben. Wir waren (und sind auch heute noch) sicher, nicht mehr so ein großes Teil hinterherziehen zu wollen. 2019 dann Korsika, auch das war eine tolle Tour. Kurz hatten wir hier Probleme: auf kurviger Strecke im Hinterland schaltete der Motor auf Notprogramm. Nach kurzer Pause war es, als sei nie etwas gewesen. Zu dem Zeitpunkt hatten wir irgendwas zwischen 22000 und 24000 km. Zuhause wurde der Fehler ausgelesen- irgendein Softwarefehler. Bislang blieb es dabei, es kam nie mehr eine ähnliche Situation. Zusätzlich zu den großen Touren gab es kürzere Urlaube meistens in den Bergen, und vor allem viele Kurztrips am Wochenende- für uns besonders wertvoll und unbezahlbar. 200-300km nur an einem normalem Wochenende hätten wir mit dem Wohnwagen nie gemacht. Mit dem Riesen Teil hätten wir uns ja auch nicht einfach auf irgendeinen Stellplatz stellen können. So kamen wir zum Beispiel 2019 auf insgesamt 80 Übernachtungen, und auch in diesem Jahr trotz Corona noch auf über 50. Jede einzelne davon war besonders. Im Alltag fand ich es oft richtig toll, alles mögliche dabei zu haben: vom Platzregen total durchnässt- kein Problem, im Auto ist Kleidung zum Wechseln. Einkaufen im Sommer, aber man fährt nicht gleich nach Hause? Kein Problem, Kühlschrank an und Einkäufe rein. Spontan noch nach der Arbeit am Schwimmbad vorbei? Klar, Badesachen sind immer im Auto. Oder mal schnell ein Kaffee unterwegs. Oder oder.... Auch der Winter hat uns nicht davon abgehalten, mit Paulchen unterwegs zu sein. Das Calicap hat dafür gesorgt, dass wir auch bei Minusgraden oben nie gefroren haben. Dazu haben wir manchmal noch den Schlauch benutzt, um Wärme nach oben zu leiten. Die Temperatur der Heizung war selten höher als Stufe 4; meistens so um Stufe 3, wenn es kalt war. Dazu hatten wir im Winter immer unsere Matten von Projekt Camper zum isolieren, die fanden wir sehr hochwertig und sie passen gut. Nur die Matte für die Windschutzscheibe ist recht sperrig, daher haben wir die meistens zuhause gelassen und eine Abdeckung für außen genommen- ziemlich hässlich, aber sie hat ihren Zweck erfüllt und war besser zu verstauen. Kondenswasser: hatten wir eigentlich immer an den Fenstern (v.a. beim unten schlafen) und im Dach an der Aluleiste am schmalen Fußende. Mit Mikrofasertuch weggewischt- fertig. Ach ja, zu den Verdunklungen: ich hab eigentlich immer damit gerechnet, dass die kaputt gehen, vor allem die an der Windschutzscheibe. Aber sie halten mehr aus als man denkt und funktionieren immer noch einwandfrei... Fahrverhalten: Vom Kombi kommend, hatte ich mich nach wenigen Tagen an die größeren Abmessungen gewöhnt. Parken war nie ein Problem, engere Straßen auch nicht. Geholfen haben da aber auch sicher die Fähren und engen Fjordstraßen in Norwegen, als wir das Auto gerade 4 Wochen hatten. Das war eine sehr gute Übung für mich... Die Beschleunigung auf der Autobahn ist etwas gemütlicher als vorher beim Kombi, und bei Steigungen muss man öfter mal runterschalten, aber auch das stört uns nicht weiter, die 150 PS finden wir ausreichend, aber auch auf keinen Fall zuviel. Der Spritverbrauch liegt bei uns etwa bei 8-9l bei überwiegend kürzeren Strecken (Weg zur Arbeit einfach 13 km, etwa einmal pro Woche 25-30km Autobahn einfache Strecke); wenn wir unterwegs sind, liegt die Reisegeschwindigkeit bei 130-140. Schneller fahren geht auch, macht mir aber nicht wirklich Spaß. Da habe ich mich ziemlich umgestellt und entschleunigt in den letzten 3 Jahren, was sicher sein Gutes hat... Die Geräuschkulisse im Auto fand ich auch nie sehr laut, wobei ich auch eigentlich nie ohne Musik fahre, da bin ich nicht so empfindlich. Den Adblue- Verbrauch kann ich gar nicht so angeben...sehr hoch ist der nicht, würde ich sagen. Vielleicht so alle 5-7000km? Werkstattkosten fand ich bisher auch ok- die letzte Inspektion hat um 150€ gekostet, die erste lag irgendwo zwischen 200 und 300€. Bremsen waren bisher nicht fällig. Die ersten Sommerreifen haben 2 Sommer gehalten, im März sind neue draufgekommen. Winterreifen sind hinten jetzt den dritten Winter drauf und müssen wohl für die nächste Saison erneuert werden. Vorne war die Erneuerung wegen einer Schraube im Reifen vor etwa 4 Wochen nötig. Gasprüfung hat um 38€ gekostet. Eine Umstellung war anfangs das Licht: wenn man Xenon gewohnt ist und dann H7 hat...da wir das jetzt aber auch wieder bekommen, bin ich ganz froh, dass wir kein LED hatten 😉 Allrad habe ich jetzt nie vermisst (hatte unser Kombi vorher), da hatten wir sehr überlegt, aber wir sind tatsächlich überall gut ohne klargekommen. Auch wenn ich auf Schotter das ein oder andere Mal das Gefühl hatte, etwas mehr zu rutschen. Kann aber auch an meiner Fahrweise gelegen haben... Unsere Zubehör- Must-Haves: Ordentliche Matratzen, oben ein Calibed Roof und unten auch eine Kaltschaumauflage (woher die war, habe ich gerade nicht mehr im Kopf) Das Porta Potti für nachts, allerdings nicht im Geschirrschrank, sondern lieber hinter dem Fahrersitz... Der Heckauszug, der uns glaube ich viele Verrenkungen und Wühlereien erspart hat Das Calicap bei starkem Regen, Schnee und Kälte Die absolut unempfindlichen Sitzbezüge, die unsere Sitze auch wesentlich hübscher gemacht haben Die Brandrup-Taschen, in die soviel reinpasst Ich glaube, das sind so die wichtigsten... Ach ja, ich würde auch jederzeit wieder eine Folierung machen, die hat gut gehalten, war pflegeleicht und wesentlich günstiger als eine Zweifarblackierung. Auch jederzeit wieder würde ich mich für einen Reimport entscheiden, und kann da Auto Lauer absolut uneingeschränkt empfehlen. Also alles in allem hatten wir mit Paulchen eine tolle Zeit mit sehr vielen schönen Momenten. Wir hoffen, dass wir den Umstieg nicht bereuen werden, freuen uns aber schon auf ein bisschen mehr Komfort, Organisation und noch mehr Unabhängigkeit. Und die Automatik 😉 Arrangieren müssen wir (bzw. vor allem ich) uns mit etwas mehr Größe und Masse im Alltag und dem „Transportercharme“ mit Lautstärke und allem...und auch wenn wir ihn so gut es geht aufhübschen, es ist kein Bulli....aber wir freuen uns drauf. Und ich hoffe, dass unsere Erfahrungen für den ein oder anderen vielleicht hilfreich sein können. Liebe Grüße und guten Rutsch- und im nächsten Jahr hoffentlich wieder mögliche schöne Urlaube und viele tolle Momente....
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    Der GC ist ab Werk mit der Camperunit ausgestattet. Diese zeigt die aktuelle Batteriespannung sowie den momentanen Stromverbrauch an und gibt eine Abschätzung über die Restlaufzeit und den Füllstand der Aufbaubatterie. Genauigkeit: Die angezeigte Batteriespannung stimmt mit der Wirklichkeit überein. Der angezeigte Momentanstromverbrauch ist ebenfalls genau, allerdings auf 1A gerundet. Eine seriöse Auswertung des Strombedarfs einzelner Komponenten oder des Ruhestrombedarfs ist damit nicht möglich. Die Restlaufzeit und die Batterie-Füllstandsbewertung gehören eher in die Kategorie Schätzeisen und sind nach meiner Wahrnehmung nicht besonders verlässlich. Was ab Werk fehlt: Eine Darstellung des aktuellen sowie tageweise akkumulierten Solarzellenertrags (bei verbauter Solaranlage) Eine Darstellung des Momentanstromverbrauchs auch im mAh-Bereich, um z. B. ungewünschten Ruhestromverbrauchen auf die Spur kommen zu können Eine Aufzeichnung und Darstellung akkumulierter Tagesverbräuche, um realistisch bewerten zu können, wie lange die Batterie beim Freistehen noch reicht Eine Bestimmung der verbleibenden Batteriekapazität auf Basis der rein- und rausfließenden Ströme. Eine Aufzeichnung und Darstellung der Temperatur in der Umgebung der Aufbaubatterie, z.B. zur Einschätzung, ob eine LifePo4-Batterie an Stelle der AGM-Batterie ohne Risiko verbaut werden kann Außerdem wünschenswert: Eine integrierte Aufzeichnung der Daten (Datenlogger), ohne dass beispielsweise ein Smartphone die ganze Zeit im GC verbleiben muss Eine Exportfunktion der Daten, um detaillierte Auswertungen z. B. in Excel vornehmen zu können Lösung: Um all diese Funktionen zu erhalten, ist die Installation eines Solar- und Batteriecomputers erforderlich. Eine Möglichkeit wäre, die Auswertung des Solarertrags mit Hilfe des von Votronic angebotenen Bluetooth-Connector S-BC (https://www.votronic.de/index.php/de/produkte/mess-anzeigegeraete/energy-monitor-app) nachzurüsten. Die Batteriemessung kann hier ebenfalls integriert werden, dazu ist dann zusätzlich der LCD Batterie-Computer 200 S (https://www.votronic.de/index.php/de/produkte/mess-anzeigegeraete/lcd-batterie-computer) erforderlich. Ich habe mich stattdessen für den BlueBattery D2 (https://www.blue-battery.com/product-page/bluebattery-d2-black-edition) entschieden, da ich die Entwicklung bereits im Nugget-Forum mitverfolgt habe und dieser Computer beide Funktionen vereint. Einbau: Eine Herausforderung beim Einbau des Shunts ist die feuchte Umgebung, da die Aufbaubatterie ja beim GC leider im Motorraum verbaut ist. Ich nahm Kontakt mit dem Entwickler @_Kai_ auf und er empfahl mir, den BlueBattery mit einem wasserdichten Gehäuse zu kapseln: Die Befestigung des Gehäuses habe ich mit vier Neodym-Magneten gelöst, an der Spritzschutzwand gibt es eine ausreichend große ebene Fläche: Die Anbindung an die Batterie ist einfach, da das Massekabel des VW-Shunt, der an der Aufbaubatterie hängt, mit einer M8-Schraube an der Fahrzeugwand befestigt ist. Dies lässt sich leicht lösen und der Batteriecomputer dort einschleifen: Batteriecomputer und VW-Shunt sind dann in Serie hintereinander angeschlossen. Zuletzt musste eine Verbindung zwischen dem Solarregler im Heck und den Batteriecomputer hergestellt werden. Hier bin ich unter dem Fahrzeug durchgegangen, dort liegen bereits andere Kabel. Der Eingang hinten erfolgte über den Bodenluftanschluss, die dünnen Kabel schränken den Querschnitt nicht nennenswert ein. Erste Erkenntnisse: Der Solarertrag im Winter lag in einer bedeckten Woche im Durchschnitt bei nur ca. 0,8A pro Tag. Um den Ruhestrombedarf kompensieren zu können, darf dieser also nicht höher als ca. 30 mAh sein. Die gemessene Ruhestromaufnahme bei eingeschaltetem Hauptschalter im Technikschrank beträgt allerdings 200 mAh (!). Kein Wunder, dass hier im Forum einige von leeren / tiefentladenen Aufbaubatterien nach einigen Wochen Standzeit berichten. Ein Eigenversuch ergab nach 10 Tagen Standzeit eine Restkapazität von ca. 60% nach vorheriger Vollladung. Im Bild sieht man gut die abnehmende Batteriespannung trotz täglicher Solarladung. Alle Verbraucher waren abgeschaltet. Am Ende der Messreihe erfolgte der Anschluss an den Landstrom, man sieht hier gut die erfolgte Vollladung mit zunächst steigender Spannung bis 14,4 Volt und dann die Weiterladung mit 13,6 Volt (IUoU-Kennlinie) durch das im GC verbaute Ladegerät. Die gemessenen Werte passen auch mathematisch: 0,200 mAh * 24 Stunden * 10 Tage = 48 Ampere Verbrauch 48 Ampere - 10 Ampere Solarertrag = 38 Ampere Nettoverbrauch 38 Ampere / 92 Ampere Batteriekapazität = 41% Verlust. Bei eingeschaltetem Hauptschalter muss die Aufbaubatterie nach 12 Tagen durch Landstrom / Lichtmaschine also auf jeden Fall aufgeladen werden, wenn man die Batterie nicht tiefer als 50% entladen möchte. Ohne Solaranlage dauert es nur knapp 10 Tage, bis diese Grenze erreicht ist. Zur Beruhigung: Bei abgeschaltetem Hauptschalter habe ich nur eine Stromaufnahme von rund 10 mAh gemessen, dies kann die Solarzelle sogar im Winter locker kompensieren. Bis zu 20 mAh ist auch ein typischer Wert heutiger Fahrzeuge im Ruhemodus. Die Batterie hält eine solche Belastung auch ohne Solarzelle mehr als vier Monate aus. Man sieht hier im zweiten Messzeitraum mit abgeschaltetem Hauptschalter trotz noch schlechterem Solarertrag von durchschnittlich nur 0,3A pro Tag, dass die Batteriespannung dieses mal nicht absinkt und bei 12,8 Volt verbleibt. Was verursacht nun den hohen Ruhestrombedarf bei eingeschaltetem Hauptschalter? Um das genauer zu bestimmen, habe ich Einzelmessungen mit einem Multimeter an den Sicherungen im Technikschrank vorgenommen: USB-Ladesteckdosen (Sicherung 1) : 74 mAh Kühlschrank (ausgeschaltet) (Sicherung 2) : 27 mAh Camperunit & Truma Bedienung (Displays dunkel) (Sicherung 3) : 62 mAh Truma 6 DE (Sicherung 4) : 0,7 mAh 12 V Steckdose hinten (Sicherung 6) : 0 mAh Relais für Lichtsteuerung (Sicherung 7) : 0 mAh Leseleuchten & Badlicht (ausgeschaltet) (Sicherung 9) : 19 mAh Wasserstandsgeber (Sicherung 11) : 8 mAh --------- 190,7 mAh Ein LTE-Router (Sicherung 5) bzw. das Ambientelicht (Sicherung 7) ist bei mir nicht verbaut, hier ist ein zusätzlicher Ruhestrombedarf zu erwarten. Auch die induktive Ladeschale habe ich nicht, diese wird vermutlich ebenfalls die Ruhestromaufnahme erhöhen. Ich finde die Werte einzeln betrachtet im Grundsatz plausibel und nicht unerwartet hoch - es addiert sich eben. Der GC hat (sicherlich auch auf Anforderung der VW-Marketingabteilung) im Gegensatz zu anderen Aufbauherstellern eine moderne Camperunit, auch wurden eine Vielzahl von USB-Steckdosen verbaut. Diese Ausstattung hat sicherlich für den ein- oder anderen auch einen Kaufanreiz dargestellt. Es hat aber eben auch seinen Preis in Form des gestiegenen Standby-Strombedarfs. Bei der Camperunit gibt der Hersteller Dometic (https://www.dometic.com/de-de/de/neuigkeiten/emea/dometic-connect) einen Standby-Verbrauch von 75 mAh an (https://www.manualslib.de/manual/572187/Dometic-Connect-Panel.html), da liegt der gemessene Wert (62 mAh) sogar darunter, ist aber trotzdem recht hoch. (Die Fotos der GUI sehen auf der Webseite von Dometic anders aus, da muss für VW eine dedizierte Software entwickelt worden sein). Darin ist auch der Standby-Bedarf des Truma CP enthalten, diesen gibt Truma mit 4 mAh an. Die acht USB-Ladedosen weisen in Summe auch einen erheblichen Leerlaufverlust auf. Pro Doppeldose sind es ca. 19 mAh. CU & USB-Ladesteckdosen machen schon 70% des Gesamtbedarfs aus. Den Rest verbrauchen im wesentlichen die modernen Soft-off Geräte (Kühlschrank und Leselampen). Hardwareschalter sind out. Durch die Wasserstandsgeber fließen dauerhaft 8 mAh. Weitere Messdaten: Indirekte Beleuchtung (maximale Lichtstärke): 4,26 Ah Außenbeleuchtung: 0,5 Ah Camper-Unit eingeschaltet (Beleuchtung): 0,10 Ah Leseleuchten Tisch, Küche: jeweils 0,4 Ah Leseleuchten Hochbett, Hinten links, Hinten rechts (2x): jeweils 0,15 Ah Badlicht: 0,5 Ah Innenleuchte Kofferraum: 0,2 Ah Fazit: Der Hauptschalter muss im Winter unbedingt abgeschaltet werden, wenn das Fahrzeug für mehr als ein paar Tage ohne Landstromanschluss abgestellt wird. Beim Freistehen im Winter lässt sich Strom sparen, wenn statt der indirekten Beleuchtung abends nur 1-2 Leseleuchten genutzt werden. Weitere Messungen (insbesondere Heizung und Kühlschrank) folgen später. Hier noch einige Screenshots der Android-App: Linkes Bild: Um 8:14 Uhr erkennt der Solarladeregler die Sonne. Die Ladeleistung setzt erst später ein. Mittleres Bild: Man sieht die IUoU-Ladekennlinie des Solarladereglers. Rechtes Bild: Tagessolarertrag im Dezember. Ich bin zufrieden und kann nun den Energiebedarf und -zustand vernünftig einschätzen. Als Zusatznutzen wird auch die Umgebungstemperatur durch den Bluebattery alle zehn Minuten mitgeloggt. Nach dem nächsten Sommer habe ich dann eine Entscheidungsgrundlage, ob ich eine LifePo4-Batterie im Motorraum in Bezug auf die Umgebungstemperaturen verbauen mag. P.S.: Eigentlich wollten wir eine Wintertour mit dem GC machen - der Lockdown hat nun diese Messungen ermöglicht. Vielleicht sind die Erkenntnisse für den ein- oder anderen nützlich.
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    Hallo zusammen, wenn einen der Bastelhafer sticht: Für schlechtes Wetter habe ich mir ein kleines Kino im Cali eingerichtet. Die 50"-Leinwand (Verstärkung 1) passt genau auf den Bettrahmen und oben lehnt sie am Hochbett an. Sie hat hinten eine "Aufstellschere", ähnlich wie ein Scherenwagenheber, und rollt knitterfrei in ein Hardcase. Der Apeman-Projektor (LED, 12V, 2h Akku) ist für mich bei abgedunkelten Räumen ausreichend hell und projiziert mit 1080p und Trapezkorrektur. Er steht auf meiner Warntafel und zwei Holzheringen. Inhalte kommen über einen HDMI-Adapter vom IPhone. Der Ton wird vom IPhone auf zwei Paare Airpods Pro inkl. Surround übertragen, so bleiben die Nachbarn ungestört. Die Loungefunktion gibt den perfekten Liegewinkel. Kosten: Projektor: Apeman2020 - 180,-EUR (Sonderaktion) Leinwand: Duronic DPS 50 - 65,-EUR VG Dirk
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    Ist zwar etwas offtopic. Aber in meinem noch neuen T6.1 hatte irgendwie die Blumenvase gefehlt. Ein Bulli braucht ne Vase 😉🥰🤓 Kurzerhand haben wir aus dem 3D-Drucker eine gedruckt. Da das Handschuhfach sowieso etwas seltsam ist, wurde sie da mit tesastripes eingeklebt : gruß Hans-Peter
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    Wo fang ich an? Anreise via Nachtfähre Rostock - Trelleborg. Sehr geschmeidig. In der Folge geht es erstmal stringent nach Norden - wir wollen ja doch ziemlich weit. Zwischenstation in Smögen an der Westküste Schwedens, aber im Sommer für uns definitiv zu viele Leute. Es geht weiter via Oslo - Beitostolen und in der Folge auf der 51 bis Gjendesheim in Jotunheimen. Eine kleine Halbtageswanderung führt uns zum Nedre Leirungen und noch ein Stück weiter bis wir einen Blick auf Gjendesheim erhaschen können. Die vielen Touristen dort, die den Besseggen begehen wollen bestätigen unsere Wahl einer Wanderroute etwas südlich des Hotspots. Einsamkeit! Nach nur einer Übernachtung zieht es uns weiter. Wir fahren die 51 bis Tessand, dann ein Stück die 15 und dann die 55. In Galdbygde gibt es einen Abzweig zur Juvasshytta. Auf halber Strecke gibt es einen schönen Kletterpark am Hang, ideal für die Kinder. An der Juvasshytta kann man eine kleine Runde mit famosem Ausblick drehen... Wir reisen weiter nach Norden, machen einen kurzen Abstecher am Dovre Nationalpark und folgen ansonsten der E6 bis wir sie in Steinskjer Richtung Leka verlassen. Leka ist eine geologisch außergewöhnliche Insel. Hier kann man der Erdmantel berühren Wir folgen der FV17, die Fährkosten sind nicht ohne. Aber Landschaftlich ist diese Straße ein Traum. Wir verbringen Tage am Torghatten Bei den Sieben Schwestern: Und unvergessen weil eins meiner Highlights dieser Runde, am Svartisen: Selbstverständlich erklimmen wir die Fykan Stairs Wir verlassen die FV17 an ihrem Ende und fahren nach Narvik. Die Lofoten lassen wir dieses Mal links liegen, die hatten wir kaum ein Jahr davor bereist. Nun war das nächste Ziel Senja - eine echte Trauminsel! Hesten und Husfjellet sind familienfreundliche Wanderungen mit grandiosem Blick. Von Senja aus geht es weiter nach Tromso, die Stadt ist nett, aber hätte ich nicht wirklich gebraucht. Aber auf dem Weg nach Norden kann man die schon mal mitnehmen. Von Hausberg aus ist sie eigentlich am schönsten und das Polarmuseum ist empfehlenswert, ebenso wie ein Brauereibesuch. Weiter nach Norden entlang des Lyngenfjords... Kurz vor Alta habe ich Kontakt mit einem rasanten Schweizer (wusste gar nicht, dass es sowas gibt.) 🙄 Zum Glück gib es in Alta die Alta Motors AS! Die regeln sowas in unter 24h. Alta ist Weltkulturerbe! Und auch sonst ist es immer eine Reise wert. (Schwimmbad für die Kurzen!) .... so den Rest der Reise muss ich morgen weiterschreiben, die Brut will spielen...🤪
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    Das Bier passend zum Bus. 😎
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    Hallo ihr Mit-Calinisten und Groß-Camper, klar, die Diskussionen sind überall ähnlich. Auch wir haben schon darüber diskutiert, wie und ob uns eine Nasszelle wichtig ist, ob wir eine Toilette brauchen / mitnehmen wollen und wenn, welche.... Am Ende blieben wir stets beim Calli. Inzwischen haben wir sogar eine Leiter, weil meine Cousine von oben abgestürzt ist, die Enkel so besser alleine zurechtkommen, die Heizdrähte im Beifahrersitz nach 10 Jahren durchgetreten waren und wir es inzwischen auch bequem finden. Seit Corona fährt eine Falttoilette mit, zusammengefaltet in der Bankschublade und noch nie benutzt. Wir schlafen stets zu zweit oben, bei hundsmiserablem Sauwetter zu zweit unten, genießen Ausblick, Frischluft und Kuschelzeit. Wir finden das Platzangebot zu zweit ideal. Ist ein Enkelkind dabei, nervt uns die Umbauerei kollossal. Unser Calli ist auch mein Alltagsauto. Das wäre mit einem echten Womo undenkbar. Da gebe es weder daheim, noch in der Stadt einen Parkplatz. Wir würden schon gern weitere 10 - 15 Jahre mit und in diesem Calli verbringen, ihn dann liebend gern an unseren jetzt 3jährigen Enkel weitergeben. Er ist schon jetzt völlig vernarrt.... Ob dieser Plan aufgeht, steht in den Sternen, denn dann sind auch wir dicke im Ruhestand angekommen. Wir haben noch so viele Wünsche und Träume, die sich am besten mit dem Calli erfüllen ließen: Europatouren, womit auch viele Fährfahrten verbunden sein werden, weite Reisen, auch über winzige Sträßchen, und dafür eignet sich der Calli einfach unschlagbar gut. Traurig bin ich über diese unglaubliche Zunahme an wenig campingaffinen CP-Besuchern, die weder die Camperregeln kennen, noch in der Natur unterwegs sind, um sie zu genießen und genießen zu lassen. Da hat sich das Clientel in den letzten Jahren grundsätzlich geändert und das geht v.a. mit diesen monströsen Womos und Wowas los und endet damit, dass Campen nur noch "Sehen und gesehen werden" bedeutet, jeder Luxus stets zur Hand sein muss, schade! Diesem Trend wollen wir uns nicht anschließen, denn Calli-fahren ist für uns schon purer Luxus! Bleibt gesund und hoffnungsvoll auf ein gutes Calli-Jahr 2021! Viele Grüße von Heike!
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    Moin zusammen, so, der neue Cali steht warm und trocken in seinem neuen Zuhause — ich verabschiede mich damit hier aus dem Wartezimmer. Allen Wartenden noch eine gute und nicht zu zubehörkaufswahnruinöse Zeit hier 👍 Es lohnt sich! Ich bin noch nicht dazu gekommen, mir viel anzuschauen aber: das LED Licht ist Hammer, die Farben innen mit dem Holzboden gefallen mir super, die Ambientebeleuchtung ist mega schön. Fahren tat sich der 150PS Schalter 4M Coast ( bestellt Mitte September) mit verstärkten Stabis im Vergleich zu meinem T6 zuvor ohne verstärkte Stabis klasse, straff, nix schwammig. Das Cockpit ist etwas trapomäßiger, klar, aber für mich voll in Ordnung. Die neuen Schranktüren im Vergleich zu dem Lamellenkrampf vorher ein Traum. Die Beleuchtung in den Schränken ein echter Gewinn. Ich habe jetzt auch zum ersten Mal die geteilte Glasplatte, da bin ich begeistert. Und natürlich endlich 4 Motion 😇 Rest wird morgen inspiziert. Ich freue mich voll! Glückbeseelte Grüße Frauke
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    Für mich hatte sich die Reifenfrage ja bereits vor zwei Jahren geklärt, deshalb fahren wir mal weiter durch die Westalpen.... 😄 Wir befinden uns in den westlichen Ausläufern der Westalpen, am Lac de Castillon. Hier wird der Fluss Verdon mit einer 90 Meter hohen Staumauer aufgestaut. Auf der Staumauer befinden sich farbige Markierungen, die Teil einer im Jahr 2009 eingeweihten riesigen Sonnenuhr sind. Bei unserem Besuch verdecken leider Wolken die Sonne. Nur vier Kilometer flussabwärts steht bereits die nächste Staumauer und im weiteren Verlauf der Verdon folgen noch drei weitere Stauseen. Der spektakulärste Abschnitt der Verdon befindet sich zwischen dem zweiten und dritten Stausee: Der Grand Canyon du Verdon. (Hier ein Auszug aus Wikipedia) Die Verdonschlucht, französisch Gorges du Verdon, umgangssprachlich auch Grand Canyon du Verdon, ist eine Schlucht in der französischen Provence, Département Alpes-de-Haute-Provence. Sie beginnt flussabwärts nach der Stadt Castellane und endet nahe Moustiers-Sainte-Marie im Stausee Lac de Sainte-Croix. Durch den etwa 21 km langen und bis zu 700 Meter tiefen Canyon fließt der türkisfarbene Fluss Verdon. In La Palud-sur-Verdon folgen wir der Ringstraße D23 (Route des Crêtes,) in deren Verlauf zahlreiche beeindruckende Aussichtspunkte mit Blick auf die Verdonschlucht liegen. Die zweispurige Straße schraubt sich gemächlich bis auf 1324 Meter nach oben. Es lohnt sich wirklich an jedem Aussichtspunkt anzuhalten und die wechselnden Ausblicke zu genießen. Aber Achtung: Eine vollständige Umrundung der Strecke ist nur im Uhrzeigersinn möglich. Der Abschnitt am höchstgelegenen Punkt kann nur in einer Richtung befahren werden. Die restliche Strecke ist in beide Fahrtrichtungen freigegeben. Große Vögel ziehen im Canyon ihre Kreise. Wir sind uns zunächst unsicher, um welche Vogelart es sich handelt. Ein Blick durchs Fernglas bring Klarheit: Es sind Gänsegeier. Ich hatte nicht erwartet, dass die Vögel so einfach zu finden sind. Die ersten Exemplare wurden hier im Jahr 1999 ausgewildert. Mit ihren bis zu 2,60 Metern Flügelspannweite nutzen sie die aufsteigenden warmen Luftströmungen für lange Flüge. Die Aasfresser leben in Kolonien in den Felsen. Das macht die Schlucht von Verdon mit ihren Kalkfelsen zu einem perfekten Lebensraum für die großen Geier. Bei einem nächsten Besuch muss unbedingt das 600er Teleobjektiv ins Gepäck. Pont de l’Artuby Jetzt am Abend sind nur noch selten Fahrzeuge auf der Straße unterwegs. Wir finden unweit der Brücke Pont de l’Artuby einen ruhigen Übernachtungsplatz. Nach einer erfrischenden Dusche unter dem Wassersack brutzeln wir zum Abendessen leckere Fleischspieße. Nach Sonnenuntergang sitzen wir in den Campingstühlen und betrachten den Kometen Neowise, Sternschnuppen und die Milchstraße am Nachthimmel. Am nächsten Morgen können wir beim Frühstück die emsigen Vorbereitungen zum Bungeespringen verfolgen. Dazu wird auf der Brücke sogar eine Straßenseite gesperrt. Der erste Springer stürzt sich in einem Brautkleid in die Tiefe, offenbar ein Junggesellenabschied. Später verlässt den ein oder anderen der Mut, nach minutenlangem Zögern verlassen sie die Plattform wieder. Wir machen uns weiter und legen in gemächlichen Tempo die letzten Kilometer um die Verdonschlucht zurück. Unsere Runde schließt sich an der Staumauer von Lac de Castillon. Soweit mein Reisebericht für dieses Jahr. Ich wünsche Euch allen einen schönen Jahreswechsel und viele tolle Reisen im nächsten Jahr. Mit besten Grüßen, Gerhard
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    Hallo Ich denke, wir alle sind einfach etwas über die „Übermenge“ an Reise/-Wohnmobilen genervt. Egal wo man hinfährt, die beliebteren CPs sind auch ausserhalb der Saison an Wochenenden vollgestopft, von 2020 rede ich schon gar nicht. Park4night ist Fluch und Segen zugleich. Die Idee der App ist gut, aber auch hier, oft keine Chance mehr auf einem ruhigen Plätzchen mal alleine zu stehen. Dort wo das Womo nicht hinkommt, stehen halt schon x Californias rum. Die Spontanität einfach mal ohne Plan oder Reservation loszufahren fehlt immer wie mehr. Wo man in den Bergen auch hinfährt, auf jedem möglichen Stehplätzchen steht schon ein Camper. Das war bis vor ein paar Jahren def. nicht so. Ich habe es irgendwo vor längerer Zeit schon einmal geschrieben. Das speziellste Volk (im negativen Sinn) in der Camping-Szene ist für mich nicht die Weisswaren-Fraktion, sondern leider die California-Fahrer. Wie jemand hier auch schon geschrieben hat, grüsst man auf dem CP den Nachbarn bei Ankunft kurz und verabschiedet sich wenigstens mit einem Adieu. Oder wenn man auf den CP-Strässchen geht, kann man auch mal kurz andere mit einem Kopfnicken einmal grüssen. Ich werfe nicht alle in einen Topf, aber die Herrschaften fühlen sich schon erhaben. Keine Ahnung weshalb. Vielleicht meinen sie, sie sind etwas besseres, weil sie einen teuren California fahren/leisten können oder weil nur der Bulli DAS Campingfahrzeug ist? Natürlich gibt es auch freundliche Califahrer, aber im Vergleich mit den anderen CP-Besuchern fällt der Calinist bei mir in Punkto Freundlichkeit schon eher negativ auf. Den Satz „Früher war es anders“ mag ich eigentlich nicht, aber für mich als Camperin war es bis vor ca. 10/15 Jahren noch anders und angenehmer. Ich weiss noch wie man vor 20 Jahren mitleidig belächelt wurde als man sagte, man fährt mit Auto und Zelt in den Urlaub......oder die Witze über die NL mit ihren Wohnwagen und ihrem Camping. Ich hoffe, der Boom hält nicht mehr lange an und dass in den nächsten Jahren die Spreu vom Weizen getrennt wird und es wieder angenehmer und luftiger wird......... und dies hoffentlich nicht erst, wenn überall Campingverbote stehen......aber so wird es wahrscheinlich leider kommen. Die „Übergebliebenen“ könne dann schauen, wo sie noch freistehen können. Grüsse Nicole
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    Wir verbingen gerade diesen Corona-Winter auf Kreta. Ich bin zum dritten Mal hier, aber zum ersten mal mit unserem neuen 6.1 Coast. Abgesehen dacon, dass wegen Lockdown seit dem 6.November die Tavernen und Cafenions gewchlossen haben, geniessen wir die Zeit in der herrlichen Landschaft. Ab und zu nehmen wir uns für ein paar Tage eine Ferienwohnung um Wäsche zu waschen, warm zu duschen und Regentage zu überbrücken, aber die meiste Zeit stehen wir einsam und ruhig an schönen Stränden der Südküste. Wir gehen noch jeden Tag schwimmen, das Wasser ist frisch aber nicht zu kalt. Hier ein paar Impressionen.
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    Ich melde mich dann auch mal vom Wartezimmer ab. Haben unseren Cali gestern abgeholt in Hannover (beide Kinder und ich). Die Damen am Empfang waren äußerst nett. Die Kinder bekamen beide eine Bullispardose geschenkt und einen Nikolaus. Essensgutscheine gibt es derzeit nicht mehr, dafür Esspakete mit belegten Brötchen, Müsliriegel, Muffin, Getränk, Schokoriegel und Nikolaus. Der Shop hat offen und man darf einen Gutschein über 20€ einlösen + 15% Rabatt auf Weiteres. Wir hatten zusätzlich Glück, dass wir von einem Abholer eines Autohauses einen weiteren Gutschein bekommen haben. Dann war es soweit, der Vorhang ging auf und wir durften in die heilige Halle. Und da stand er! Die Freude war riesig und wir sind freundlichst begrüßt worden. Natürlich sind wir nach der Begrüßung sofort um den Bulli gestürmt und haben alle Türen aufgemacht. Es gab dann noch ein Foto und dann... mussten wir die Halle ohne Einweisung verlassen mit Bulli. Lediglich Schlüsselübergabe wegen Corona. Da stand ich nun, vollkommen ratlos als Cali Erstbesitzerin. Naja, jedenfalls habe ich ihn noch vor Weihnachten bekommen und alle waren sehr freundlich. Die Mitarbeiter können ja schließlich nichts für die Bestimmungen von VW... Dennoch ohne Werksführung und Einweisung fehlt ein wenig der Sinn der Werksabholung meiner Meinung nach. Nun gut, jetzt zum Fahrzeug: ACC klappt wirklich super, die Vordersitze lassen sich deutlich besser drehen als erwartet, selbst mit 5. Sitz im Coast haben 5 Erwachsene noch ordentlich Platz. Außer der Heckklappe, die nicht von selbst ganz aufgeht habe ich nichts, wirklich nichts gefunden. Keine Lackschäden, keine kaputten Schubladen. Alles top! Beim Fahren hat der Tisch geklappert, aber der war nur nicht richtig unten eingerastet. Der neue Motor schnurrt aber schluckt dennoch ordentlich Diesel. Bilanz: 401km jetzt, davon 99% Autobahn oder Landstraße (Heimfahrt aus Hannover) mit durchschnittlich 12,7l!!! Ihr könnt Euch vorstellen, dass ich nicht gerast bin, meist bin ich 140 gefahren, wenn nicht weniger wegen Geschwindigkeitsbegrenzung. Übrigens habe ich bei der Automatik (wieder) die Möglichkeit in die manuelle Schaltung umzuschalten (+/-). Was mich sehr überrascht hat war die Lautstärke. Wir hatten Verständigungsschwierigkeiten bei unseren Unterhaltungen von hinten nach vorne und umgekehrt. Naja, ist halt eben doch ein Transporter und kein super gedämmter PKW. Insgesamt ein super Fahrzeug. Und nun für die Bilder Fans noch ein paar Fotos - von gestern bei der Abholung und von heute nach der Überarbeitung. Sämtliche Nachbarn kamen und haben uns beglückwünscht zu unserem neuen Begleiter. Dann wünsche ich allen Wartenden eine geduldige Wartezeit und dann eine gute Fahrt. Übrigens bestellt am 14.9.!
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    Mit lachendem und weinendem Auge verabschiede ich mich aus dem Wartezimmer und wünsche Euch eine schnelle Lieferung Eures Traum- Bullis. Meine Abmeldung kommt mit einiger Verspätung, aber was sind schon ein paar Tage, das ist doch alles relativ... 😉 Wir haben im Januar 2020 als Reimport bestellt und mit kaum Zwischeninfos konnten wir ihn dann am 22.12.2020 bei Eurocar Steurer in Senden abholen. Wahrhaftig ein Weihnachtsgeschenk. Die Abholung lief für Corona- Bedingungen gut, wir konnten das Auto so lange inspizieren wir wir wollten. Die Heimfahrt war - naja - lauter als gewünscht. Ein unschönes Geräusch eines Lüfters? hat uns die große Freude leider etwas getrübt, aber dazu mehr in einem eigenen Thema. Trotz dem vielen Lesen hier beginnt für mich als Cali- Neuling die Kennenlernzeit jetzt erst richtig und immer wieder neue Fragen... 🙂 Wir freuen uns mega über den ersten Bulli und ich bin total begeistert von dem Auto. Haltet durch - es lohnt sich. Danke an das ganze Forum für die vielen nützlichen Tipps und Erfahrungsberichte. Ihr seid wirklich eine super Truppe! Ciao, Ulle
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    genauso ist es. Da dies offensichtlich nicht so bekannt ist, mal ein kleiner, nicht zu wissenschaftlicher Exkurs….. Luft im Innenraum eines Calis speichert die Feuchtigkeit in gasförmigen Zustand. Warme Luft kann viel mehr Feuchtigkeit aufnehmen als kalte Luft. Jetz kommt der Taupunkt ins Spiel. Der sorgt dafür, dass in Abhängigkeit von der herrschenden Luftfeuchtigkeit bei Unterschreiten der sogenannten Grenztemperatur die gasförmig vorhandene Feuchtigkeit zu Wasser kondensiert. Das geschieht an den kalten Flächen wie an der Einscheibenverglasung, schneller als an Flächen mit höherer Oberflächentemperatur. Es kondensiert auch an nicht so sichtbaren Oberflächen wie Blechen oder Hohlräumen, wenn die Innenluft da hingelangen kann. Eine Doppelverglasung hat eine höhere Oberflächentemperatur als die Einscheibenverglasung, deshalb wird die Grenztemperatur die zur Kondensation notwendig später oder ggf. gar nicht erreicht. Die Feuchtigkeit ist deswegen aber immer noch da nicht einfach weg. Sie verteilt sich anders, es können „klamme“ Bereiche z.B. unter den Matratzen, oder im Bereich des Dachbalgs entstehen usw. Das ist genauso wir zuhause in der Wohnung. Da gibt es Regeln zum Heizen und Lüften.….. Wenn man kontinuierlich heizt, wird nicht nur die Innenluft erwärmt, sondern auch die Oberflächentemperauren der umgebenden Bauteile steigen an. Dies führt zu einer Verschiebung der Grenztemperatur nach oben, Kondensation fällt also erst später an. Anders gesagt, die Luft kann mehr Feuchtigkeit speichern bevor es wo kondensiert. Den Feuchtigkeitshaushalt kann man durchs heizen und in Verbindung mit Lüften wesentlich beeinflussen und steuern, Luftaustausch ist das Stichwort. Raus mit der verbrauchten, feuchten und hoch gesättigten Innenluft. Rein mit frischer, kalter und trockener Außenluft, die dann sofort wieder viel Feuchtigkeit aufnehmen und speichern kann bevor es zu einer Kondensation kommt. Der Kreislauf beginnt von neuem. Dazu reicht es ab und an mal kurz die Schiebtür, die Heckklapp, oder Fahrerhaustüren. Komplett zu öffnen, möglichst also kurz mal Querlüften und so die gesamt Innenluft binnen kürzestser Zeit gegen die trocken, kalte Außenluft auszutauschen. Hat man kontinuierlich geheizt sind die Oberflächen der Möbel und Fahrzeugteile ja warm. Der Luftaustausch führt nicht zu einer ungemütlichen Auskühlung, sondern im Gegenteil, er sorgt für die Steigerung der Behaglichkeit im Fahrzeug. Behaglichkeit hängt nämlich maßgeblich von den Oberflächentemperaturen der Umgebung ab. Das bisschen Innenluft wir dzudem schnell wieder auf Temperatur gebracht. In Summe, die Doppelverglasung hilft, dort wo sie ist, den Kondensationspunkt für den Feuchtigkeitsausfall an den Scheiben nach oben zu verschieben und hat Vorteile hinsichtlich der Behaglichkeit, wegen der höheren Oberflächentemperaturen. Die Doppelverglasung kann aber nichts dazu beitragen den Feuchtigkeitshaushalt in irgendeiner Art und Weise im Fahrzeug zu beeinflussen. Das geht nur mit Heizen und Lüften.
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    Die Tour zu den roten Felsen bei Gorges de Daluis hatte uns weit in den Süden der Westalpen gebracht, denn bis Nizza waren es nur noch 30 Kilometer. Da wir uns vorgenommen hatten, Städte und Ballungsräume zu meiden, musste es jetzt in nördlicher Richtung weitergehen. Über die M2205 erreichen wir nach 40 Kilometern den Ort Isola, eigentlich nichts besonderes, wenn es da nicht die einzige Tankstelle weit und breit gäbe. Die Zapfsäule ist dementsprechend begehrt und wir stehen dort tatsächlich in einer Warteschlange. Auf der Suche nach einem Trinkwasserbrunnen durchfahren wir die engen Gassen von Isola. Danach geht es weiter nach Norden, schließlich wollen wir in den Bergen noch einen Übernachtungsplatz finden. Einige Kilometer vor der Passhöhe durchfahren wir das ehemalige Militärlager Camp des Fourches und kurz darauf den 2715 meter hohen Col de la Bonette. Hinter der Passhöhe passieren wir eine Bunkeranlage mit markantem Geschützturm. Unser Tagesziel wird das Fort de Restefond, wo wir einen windgeschützen Platz mit Aussicht finden. Hier können wir Murmeltiere beobachten und Fotos der Milchstraßemachen. Am nächsten Tag fahren wir zurück an die Passhöhe des Col de la Bonette. Hier beginnt eine etwa zwei Kilometer lange Ringstraße um die Cime de la Bonette. Die Straße führt bis auf 2802 Meter und ist damit die zweithöchste asphaltierte Straße der Alpen. Von hier haben wir einen beeindruckenden Rundumblick auf das Bergpanorama und die umgebende Geröllwüste. Alternativroute Col de la Moutière Bei der gestrigen Suche nach einem Übernachtungsplatz hatte ich auf der M2205 nicht an den Abzweig nach Saint-Dalmas-le-Selvage gedacht. Die Route über den weiter westlich gelegenen Col de la Moutière ist nämlich eine schöne Alternative zur Fahrt über den Col de la Bonette. Weil das Wetter passt, fahren wir ein Stück auf der “Naturpiste“ ins Tal. Bei der Begegnung mit einem anderen VW Bus fragt der Fahrer sofort nach „4Motion?“, ich verneine und erkläre, dass robuste Reifen viel wichtiger als Allrad sind. Wir schauen auf die Reifen und stellen lachend fest, dass wir beide Michelin Latitude Cross drauf haben. Nach diesem alpinen Ausflug rollen wir in nördlicher Richtung talwärts. Von Jausiers fahren wir auf der D900 noch etwa 3 Kilometer in Richtung Norden. Bei La Condamine-Châtelard finden wir am Ufer der Ubaye einen schönen Rastplatz, der schon einmal vor einigen Tagen unser Ziel war. Euch allen ein schönes Weihnachtsfest. Viele Grüße, Gerhard
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    ... das lange Warten auf den Cali ist jetzt wirklich nichts neues... das gab es scheinbar schon in den siebziger Jahren... auf alle Fälle gibt es scheinbar sogar ein Lied darüber... dass der Cali nich da war...
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    Guten Morgen, fast genau 4 Monate nach unserer Bestellung, verabschiede ich mich mit einigen Fotos aus dem Wartezimmer. Ich werde trotzdem hier immer mal wieder vorbeikommen, da die Impressionen und Themen sehr aufschlussreich sind. Viele Anregungen und Ideen konnten wir mitnehmen. An alle: Das Warten lohnt sich und beim Losfahren macht sich ein Dauergrinsen breit. Es ist ein wirklich schönes Fahrzeug. Trotz der aktuellen Situation war die Übergabe sehr persönlich und die Einweisung sehr kompetent. Bis jetzt konnten wir keine Mängel feststellen. Das Fahrzeug haben wir gleich über den Händler folieren lassen. Allen noch einen schönen Sonntag. 🙂
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    Ein paar Anmerkungen zum ersten Teil der Runde: Die Preise für die Fähren entlang der FV17 kann man etwas drücken, wenn man die als Touristenpaket vorbucht. Das geht irgendwie bei Torghatten. Wir hatten das zu spät gesehen und haben dann also die örtliche Wirtschaft maximal unterstützt. 🙄 Campingplätze entlang der Route, die ich wieder anfahren würde: Stavn Camping Gamle Hallingdalsveien 28, 3539 Flå, Norwegen +47 32 05 25 30 https://maps.app.goo.gl/86bqpFhskazxCy839 Leka: Leka motell og camping Högbakken, 7994, Norwegen +47 74 39 98 23 https://maps.app.goo.gl/VXcMwkqT4tXZwHaN7 Direkt unter dem Torghatten: Torget Camping Torget, 8900, 8900 Brønnøysund, Norwegen https://maps.app.goo.gl/HevBNwUcrQciRHnd7 An den 7 Schwestern: Sandnessjøen camping AS Søvikveien 359, 8804 Sandnessjøen, Norwegen +47 975 62 050 https://maps.app.goo.gl/TyJSsKT2aerFcnNh6 Senja: Fjordbotn camping Stønesbotnveien 401, 9373 Botnhamn, Norwegen +47 77 84 93 10 https://maps.app.goo.gl/6zjoyCR8BiqCZE4e7 Alta: Fjordbotn camping Stønesbotnveien 401, 9373 Botnhamn, Norwegen +47 77 84 93 10 https://maps.app.goo.gl/6zjoyCR8BiqCZE4e7 Andere Highlights: Svartisen: mit dem Boot über den See und zum Gletscher: Svartisen Parking Fv17, 8178 Halsa, Norwegen +47 411 41 391 https://maps.app.goo.gl/tjEVtxWgGApNL5fK7 Fykan Stairs: Fykantrappa Unnamed Road,8160, 8160 Glomfjord, Norwegen https://maps.app.goo.gl/uLU7VcVv3m91TgDJ9 Gute VWN Werkstatt: Alta Motor AS Skiferveien 2, 9502 Alta, Norwegen +47 78 44 40 50 https://maps.app.goo.gl/NcahQhW8bjm3qsY79 Schwimmbäder, die uns gefallen haben: Namsos: Oasen Svømme og Miljøsenter Jarle Hildrums veg 6, 7800 Namsos, Norwegen +47 74 21 90 40 https://maps.app.goo.gl/ndXeEXbxjLzgcmry5 In Alta ziemlich cooles Schwimmbad: Gesetzte Markierung In der Nähe von Alta, Norwegen https://maps.app.goo.gl/BMZXSKst5DFGvZfW7
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    Bis auf kleine Details (z.B. Schubladenarretierung) bin ich mit dem Küchenblock fertig. Gefällt mir soweit recht gut. Unser Ziel war es wieder ein kleines Waschbecken mit Frisch-und Abwassertank nutzen zu können. Darunter befinden sich die Schubladen für Besteck, Teller und co. Die beiden Kanister befinden sich direkt hinter dem Sitz und werden mit kleinen Gurten befestigt. Aufgrund des Gaskastens beim Beach Camper ist dort etwas weniger Platz, geht aber noch. Den Deckel vom Gaskasten lasse ich weg (ja ich weiß, eigentlich nicht zulässig), so ist aber etwas mehr Platz für den Kanister. Zwischen Küchenblock und Sitzbank könnte man, je nach Model, noch eine Kühlbox stellen. Meine recht sperrige CFX 35W bekomme ich da nicht platziert wenn hinten noch ein 80er Heckauszug rein soll. Eine schlanke Mobicool FR könnte da gut hinpassen.
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    Gewünscht >>> gelöst... Hallo zusammen - ich bin der Hersteller des Schlafboards und verfolge mit Begeisterung Eure Diskussionen. Ideen und Wünsche. Schön, dass meine Idee solchen Anklang findet. :-) Damit nicht weiter spekuliert werden muss was geht und was vielleicht noch kommt - hier ein par Infos aus erster Hand: Ich habe die oben geäußerten Wünsche aufgenommen und gleich heute umgesetzt. Die Lichtschalter sind ab sofort integriert. Der Schalter wird nicht freigelegt sondern der Stoff im Bereich des Schalters ist flexibel. So kann der Schalter durch den Stoff hindurch bedient werden und bleibt ansonsten geschützt ohne dass das Board auf den Schalter drückt, wenn man sich drauf legt. Wer aktuell bestellt, kann noch auswählen, ob mit oder ohne. Zukünfig wird es aber generell mit Schalterbedienung gefertigt. Wer noch etwas modifizieren möchte. z.B. für die Anbringung des Caliheat oder ähnlichem (wie oben gewünscht) kann gerne bei uns Nachfragen und sich Tipps holen wie man das Teil noch selbst bearbeiten kann oder welche Sonderwünsche machbar sind. Alle Weiterentwicklungen veröffentlichen wir gelegentlich in einem Newsletter. Wer mag ist gerne eingeladen sich dafür zu registrieren. Aber ich denke, der ein oder andere wird es sicherlich auch hier wieder zur Sprache bringen. Ich wünsche allen ein frohes, gesundes Neues Jahr und viel Spaß und tolle Reisen mit den Calis.
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    So, wir dürfen uns seit heute stolze Besitzer eines T6.1 Cali Beach Edition 4M 110kW DSG. ☺️ bestellt haben wir am 14.08. bei einem Schweizer Händler. Abholung dann heute 31.12. 👍 bis jetzt ist mir noch nichts aufgefallen was nicht passt. Handschuhfach gekühlt, 12V Steckdose auf dem Armaturenbrett vorhanden und manuelles Schalten funktioniert. tolles Fahrgefühl, toller Wagen. Was ich jetzt mit dieser We-connect App anstellen kann, ist für mich noch nicht ganz klar? Hupen und Blinken... WOW ... Ich wünschte mir noch das entriegeln und das einschalten der LSH oder Zuheizer? Ich dachte, ich hab mal was davon gelesen? LG aus der Schweiz
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    Endlich hat das warten auch bei mir ein Ende😜. War mir bei der Farbwahl erst nicht sicher, aber letztendlich ist sie mega🥰 Grüße aus Bayern, und ein nicht mehr zu langes warten auf Eure Calis😉
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    Hallo zusammen. Dies ist mein erster Beitrag hier im Wartezimmer und eigentlich bin ich auch total falsch hier, denn ich konnte am Freitag die "graue Eminenz" übernehmen und konnte noch von 16% MwSt profitieren. 🤑 Warum schreibe ich dann trotzdem jetzt hier rein? Die letzten Wochen und Monate habe ich damit verbracht hier im Wartezimmer das wohlige Bauchkribbeln der Vorfreude aus euren Posts herauszulesen. Ich konnte richtig mitfühlen. Und auch die Geschichten mit Händlern die keine Auskunft geben (wollen); Re-Importe, welche ewig dauern; unzuverlässige und sprunghafte Termin"zusagen" und die weiteren kleinen und großen Dramen, die mit einer so teuren Anschaffung einhergehen. Ein California ist nicht nur ein Auto, ist auch eine Kultkiste. Meinen T6 California Beach habe ich im erst Juli verkauft, aber die Monate bis Dezember haben sich so lang angefühlt (obwohl ich in der Zwischenzeit eines der aktuell aus meiner Sicht besten Fahrzeuge weltweit fahren durfte). Und jetzt ist er da und die Freude ist riesig. Deshalb meine Nachricht an alle Wartenden: Haltet durch, es lohnt sich!
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    Dann sag uns doch deine Wunschkonfiguration. Wir könnten dann für dich Angebote einholen, verhandeln und vergleichen. Dann musst du dich nicht damit rumschlagen. Kopfschüttelnde Grüße Mark
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    Ich habe auch voll zugeschlagen. Das hier: .. wurde gegen das hier ausgetauscht: Dazu gab es noch einen 1500W Wechselrichter und die Trittstufen in Schwarz. Der Solar-Laderegler wurde vom Schrank unter den Fahrersitz verschoben. Zusätzlich wurde der Anschluss für das Mobile Solarpanel (ehemals mit dem Ladekabel durch die Heckklappe) in eine Steckdose neben der AHK verlegt. Der Umbau wurde hier etwas dokumentiert: Ausserdem hab es diese Woche noch: 1. DPF Neu 2. Mittel- und Endschalldämpfer Neu Vielen Dank an Tom und das Team ohne das dieser Umbau nicht in 2 Tagen möglich gewesen wäre! Mit bankrotten Grüssen Chris
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    Erinnerungen kommen hoch: Vor zweiundvierzig Jahren war mein "Cali"noch Weiß/Orange/Weiß und hieß "Westfalia - Madrid". 😎 Dies Jahr muss ich dringend mal wieder in die Camargue!
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    Fast wie Norwegen, dachte ich in manchen Regionen. Der Lac de Roselend könnte auch ein norwegischer Fjord sein und am Lac du Mont Cenis gab es Blickwinkel wie auf den Lofoten. Wer genau hinschaut entdeckt sogar ein Postschiff 🤣 Ganz anders als Norwegen waren dagegen die Berge am Col d’Izoard. Am Wegesrand Mancher Wegweiser brachte uns zum Schmunzeln und andere bestätigten uns, dass wir mit unserem kleinen, wendigen Bus für diese Straßen genau das richtige Fahrzeug haben 😎 Wetter Natürlich hatten wir nicht nur Sonnenschein. Während unseres Frühstücks am Col de l’Iseran (2764 m) wechselte das Wetter innerhalb weniger Minuten. Wintersport Zu Beginn der Reise lagen auch Wintersportgebiete auf unserem Weg. Wir sahen Bergdörfer mit 10-stöckigen Hochhäusern, wüstenartige Areale mit geschotterten Skipisten und viel trostlose Landschaft. Spontan dachte ich daran, dass Wintersportler auch ihren Sommerurlaub im Skigebiet verbringen müssten. Naturcamping Les Chapieux In Bourg-Saint-Maurice biegen wir am Kreisverkehr nach Beaufort ab und folgen der D902. Die nächsten 13 Kilometer gewinnen wir deutlich an Höhe und verpassen fast die kleine unscheinbare Abfahrt nach Les Chapieux. Hier befindet sich der aire naturelle de camping, der in einem schönen Tal liegt und kostenlos genutzt werden darf. An Wochenenden ist er stark frequentiert, aber an einem Wochentag erinnert es ein wenig an das norwegische Jedermannsrecht (welches nicht für Motorfahrzeuge gilt). Wir stellen uns etwas talabwärts, wo bereits 1-2 Busse mit ausreichend Abstand stehen. Ein toller Stellplatz, der einen schönen Abschluss für unsere Westalpentour bildet. Damit endet mein Reisebericht von den Westalpen in der light Version. Die Region hat mich sehr beeindruckt und bestimmt nicht zum letzten Mal gesehen 😄 Danke für Eure Anmerkungen und Kommentare. Viele Grüße, Gerhard Achja, nach den Westalpen war ich noch unsicher. Aber zurück von der Herbsttour auf Sardinien musste es sein: Motor-Unterschutz für den roten Bus.
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    ...hach, dieser Urlaub hallt nach. Kurz vor dem Jahreswechsel bekamen wir ein Weihnachtspäckchen aus Great Britain. Das britische Lehrerehepaar im Ruhestand schickte unserer Jüngsten ein Spielzeug und uns allen einen langen Brief. Das Ehepaar ist very British, mit exzellenter Aussprache und dem Hang einem immer -durchaus unauffällig- zu korrigieren. Mich hat dass eher etwas genervt, aber für die Kinder ideal um die schulischen Sprachkenntnisse real zu nutzen. Dazu kam, dass unsere Jüngste und die Frau eine enge Bande geschnürt haben, meine Kleine hätte sie gerne als dritte Omi...und so entstand eine Brieffreundschaft. Meine Kleine schrieb und schreibt - meine Größeren übersetzten.....ein Horizont kann nie weit genug sein, egal ob im Cali oder im Kopf. Ich liebe Reisen.
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    Moin, schön das irgendwie alle das gleiche wollen und es eigentlich nie bekommen. Ich habe ja in den letzten Jahren ziemlich viel probiert. Manch einer hält mich wahrscheinlich dafür auch für total bekloppt. Aber ich wollte es ausprobieren und ich bin auch froh über die gemachten Erfahrungen. Nicht immer ist ein größeres Auto auch gleich die schönere Urlaubsreise. Nach etlichen Calis, nem Clever Celebration und jetzt doch einem GC600 muss ich sagen das ich wohl über kurz oder lang zum Cali (als Beach) als Urlaubs-Alltags-Auto zurückkehre. Evtl kommt da mal ein kleiner Wohnwagen dran wenn noch ein Kind dazu kommt und die dann älter werden. Das ist meiner Meinung nach (in Verbindung mit einem kleinen Küchenmodul) die beste und günstigste Variante für Alltag, Hobby und Urlaub mit Kind. Zudem 4M verfügbar! Beim Kasten oder hier GC600 muss man sich halt bewusst sein das man sich auf Campingplätze und Stellplätze beschränkt. Das gefällt uns persönlich in letzter Zeit immer weniger, weil die Leute immer komischer werden. Immer mehr Zeug, immer höher immer weiter, aber ein freundliches „Hallo“ hat kaum noch jemand übrig. Da wird sich dann ins Mobil verkrochen und über den Rauch beim Nachbarn beschwert. Aber ok, das ist ein anderes Thema! Zudem ist der Platz innen auch mit 4 Leuten sehr beengt. Und gerade beim GC600 weiß ich nicht wie man das Zeug unterbekommen soll - außer in Reisetaschen. Dann bin ich wieder beim Beach, da hatte ich auch Fenstertaschen 😉 Das Gewichtsthema ist ja bekannt. Ich weiß nicht wie das einige mit 4 Personen und etwas Zeug machen? Ich habe mit sehr schmaler Ausstattung noch 260kg für Gepäck und weitere Personen übrig... Ausserdem darf man sich nix vormachen, im Alltag bewege ich den Wagen selten. Es ginge natürlich und wird auch gemacht, ist aber halt ein Kompromiss. Wenn meine Frau irgendwann wieder arbeiten geht wird das 2. Auto fehlen! Momentan geht das noch so. Ich habe übrigens am Sonntag wieder einen tollen T5.2 Beach Edition 4M gekauft und somit dürfte klar sein wo in Zukunft die Reise hingeht - nämlich da wo ich angefangen bin. Bis dahin schlummert der jetzt aber erstmal in der Garage. Einmal Cali, immer Cali... Wünsche dir eine gute Entscheidung und allen einen guten Rutsch! Bleibt gesund!
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    Die große Mehrheit, die keine Probleme mit ihren Fahrzeugen hat, hat auch keinen Grund sich in so einem Forum zu äußern. Der Eindruck, der hier entsteht, täuscht also. Ich habe zwar einen T5 und keinen T6 aber ich kann sagen, dass ich mich an keine der hier gemachten Empfehlungen halte und mein Motor problemlos 193 tkm überschritten hat. Meine regelmäßige Strecke ist ca. 35 km Landstraße also keine Kurzstrecke. Ich mache regelmäßig meinen Ölwechsel, wenn er mir angezeigt wird. Das ist in der Regel nach ca. 40 tkm. Ich schalte Start/Stopp nicht ab und lasse auch den Turbo nicht kalt laufen. Ich habe keine Garantieverlängerung gehabt und hätte sie auch nicht brauchen können. Auch das AGR ist noch Nr. 1. Bisherige Reparaturen waren 1x Spurstengenköpfe, 1x Bremsen rundum, 1 Radlager hinten inkl. Raddrehzahlsensor und letztens die Servopumpe, bei der Gelegenheit wurde der Keilrippenriemen mit gemacht. Als nächstes steht der Zahnriemenwechsel an, Stoßdämpfer vorn und der Auspuff.
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    Hier kommt die neue STL-Datei. Ich hab mir die Mühe gemacht, @Alessandros Vorlage nochmal komplett zu demontieren und mit eigenen Stegen neu zu bauen. Dadurch kann ich verschiedene Varianten bauen. Jetzt habt ihr die Qual der Wahl Legende: LO-...Luftrichtung nach Links Oben, nicht verschlossen LOLU-...Luftrichtung nach Links Oben, Links Unten verschlossen LORO...Luftrichtung nach Llinks Oben, Rechts Oben verschlossen (wie in Alessandros Original) Hier gibt's die Dateien: https://www.transfernow.net/ddl/lsh-gitter Druck und Einbau macht ihr natürlich auf eigene Gefahr, versteht sich von selbst. Gedruckt hab ich mein Exemplar mit PETG und natürlich ordentlich Support. Ich bin zufrieden damit. Wer alle 3 Versionen ausdruckt, vergleichende Messungen durchführt und damit die beste Variante kürt, darf sich zum Testingenieur des Monats erklären und hat sich eine goldene Forumskrone verdient finde ich 👍😃
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    Hallo Zusammen, es bleibt subjektiv, jeder nutzt sein Auto anders und hat andere Ansprüche an das Alltagsverhalten und die Qualität. Wir haben mit 2 Kids (8 und 10) den Umstieg vom T6 Ocean 4M auf den GC600 nicht bereut. Man muss mit dem Gewicht etwas aufpassen, aber hierfür gibt es ja vor weiteren, grenzüberschreitenden Fahrten, die Möglichkeit der Waage 🙂 Bewegt man sich innerhalb des Landes und möchte mal spontan ein langes Wochenende verbringen oder Freunde besuchen die nicht über eine Schlafmöglichkeit verfügen ist der GC600 mit Verlaub (in meinen Augen) das perfekt Auto. Er ist extrem handlich und mit Dusche und WC und 4 (noch) brauchbaren Betten perfekt für uns. Eine Lösung ohne Aufstelldach mit vergleichbaren Möglichkeiten, sehr guter Verabreitunsgqualität (ist tatsächlich so, ich klopfe mal auf Holz 🙂 ) zu einem vertretbaren Preis habe ich im Bereich der Kastenwagen noch nicht finden können. Es gibt durchaus tolle Lösungen mit Aufstelldach (z.B. von VanTourer) aber wer das Fahrzeug als eine Einheit haben möchte kommt um den GC600 nicht herum. Ich fahre auch relativ regelmäßig (trotz Dienstwagen) mit unserem GC zur Arbeit oder einkaufen weil es einfach Spaß macht... Aber wie Eingangs erwähnt, alles subjektiv, ich kann auch Leute verstehen die mehr "Luxus" oder Platz suchen / brauchen und sich für andere Lösungen (Teil-/ Vollintegriert) entscheiden. Auch hier gibt es ganz tolle Lösungen und Fahrzeuge, hier schwindet aber meiner Meinung nach irgendwann der Rest Alltagstauglichkeit und Spontanität im Einsatz. Was die Wintertauglichkeit anbetrifft, wir bewegen uns hier immer im relativ gemäßigten Klima, bis dato ohne Probleme (einzig die Truma führt an der CU angesteckt manchmal ein Eigenleben 🙂, aber hier gibt es ja Lösungsansätze... ). Fazit von mir: Für den Alltag ist der T6 top, wer aber auf eine Toilette, Dusche und 4 vernünftige Schlafplätze bei gleichzeitiger Nutzung aller weiteren Wohnmodule, nicht verzichten möchte sollte sich den GC600 auf jeden Fall näher anschauen...
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    Horizontal gefrorener Regen!
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    Hallo, wir haben vor kurzem den alten, mittlerweile unschönen Boden am meinem T5.2 durch einen neuen ersetzt. Zusätzlich gab es neue Trittstufen in Schwarz und einen Wechselrichter der im Küchenschrank montiert wurde, die Steckdose wurde neben der Landstromsteckdose an der Küche platziert. Ich kann die Steps nicht im Detail beschreiben, habe aber das ganze mit Bildern begleitet und diese in eine Galerie gestellt. Vielleicht helfen die Bilder auch anderen die etwas Schrauben wollen und wissen wollen/müssen wie es hinter den Verkleidungen aussieht. Grüsse Chris
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    So lange man Dein geplantes Nutzungsverhalten und Geldbeutel nicht kennt, ist es sicher schwer, Dir detaillierte Tips zu geben. Ich würde mir einen Coast und einen Ocean in einer Tabelle mit den Extras gegenüber stellen. Wenn Du alle Extras im Coast bestellen möchtest, die der Ocean in Serie hat, ist der Ocean günstiger. Sind im Ocean aber Extras enthalten, die Du nicht möchtest oder brauchst, ist der Coast sicher die Alternative, weil man bis auf ein paar optische Gimmicks ihn genau so konfigurieren kann. Bei den Extras triffst Du dann auf persönliche Vorlieben, nicht auf sachliche Argumente. Nach dem ich persönlich schon einen Cali mit hydraul. Aufstelldach und Doppelverglasung hatte, habe ich jetzt bewußt bei 3 weiteren Calis darauf verzichtet und jeweils den Coast bestellt. Ich will ein manuelles Dach, weil ich keinen Dachträger nutze, mir die Hydraulik zu laut und anfällig ist und mir dann am Ende zu viel kostet. Auch habe ich eine Akustikverglasung getönt, der Doppelverglasung v orgezogen und als Alleinfahrer bewußt auch keine Klimaautomatik gewählt. Wie gesagt ist das MEINE Sicht und Erfahrung. Dadurch ist dann bei MIR der Coast günstiger als ein Ocean, bei anderen Vorlieben kommt halt ein Ocean raus. Da ich auch vor 1 Jahr von einem Coast 6.0 auf einen Cost 6.1 umgestiegen bin, würde ich Dir bei neueren/jungen Fahrzeugen eher einen neuen Reimport empfehlen, weil der Gebrauchtmarkt überteuert und ziemlich leer ist. Bei älteren Gebrauchten würde ich eher einen 6.0 nehmen, den es ab Ende 2015 gibt. Die Preise sind aber auch hier noch sehr hoch, weswegen dannhalt viele neu kaufen und individuell konfigurieren. Zu den Motoren gibt es viele Diskussionen, ich habe aktuell den 199 PS und aber noch einen 150 PS bestellt. Beide Motoren sind toll und unauffällig. Ich habe Allrad und würde diesen immer bestellen, aber auch dort gibt es andere Sichtweisen... alles auch eine Frage des Geldbeutels.. Viele Grüße Norbert
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    From the album: Die schönsten Cali-Bilder

    © Klaus-Henning Groth

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    Hallo FreeDriver, mit der Canon 5dMK2 stelle ich maximal ISO1600 ein. Bei der Kompaktkamera Canon G7 MK2 meiner Frau sind ISO 800 noch einigermaßen zu verwenden. Darüber wird das Bildrauschen zu stark. Viele Grüße, Gerhard
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    Hallo Hier die Lösung von CamperX. Grüsse Nicole
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    Regime? Geht es vielleicht ein wenig kleiner?
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    Ich habe bei mir die Dämmung bereits im Sommer gemacht, dann ist der Kunststoff etwas geschmeidiger und es bricht nicht so leicht etwas kaputt. Die meisten Türklipse konnte ich wieder verwenden, hatte mir im Vorfeld aber ausreichend Ersatz besorgt. Den Aggregateträger habe ich von der Tür getrennt, die Scheibe entsprechend sicher fixiert. So lässt sich das Türblech komfortabel bekleben. Ich hatte dies schon so in meinem T6 gemacht. Die Türverkleidung habe ich zuerst mit Alubutyl entdröhnt, danach mit Klebeflies gedämmt. Das Ergebnis ist sehr gut. Es klappert, rappelt und dröhnt nichts mehr in der Tür. Die Serienlautsprecher könnten sogar noch etwas mehr Leistung vertragen, verzerrt dann doch recht fix. Da ich inzwischen eh nicht mehr so laut Musik hören kann, reicht es mir so aus.
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    Moin, will ich gar nicht diskutieren, mag alles sein. Hat aber mittlerweile nen starken Beigeschmack wenn der 1. Beitrag gleich ein Link zu einem Anbieter ist, der scheinbar auch auf den „Zug Heckauszug“ aufgesprungen ist. Sich dann noch hinzustellen und sich als „preiswertester“ Anbieter auf dem Markt zu präsentieren finde ich frech und den Link unfair gegenüber denjenigen, die hier ein kostenloses Forum betreiben und uns anbieten und von den wirklich qualitativ hochwertigen Artikeln im Shop leben. Da muss dann eigentlich keiner kommen und nen Heckauszug 30€ billiger anbieten. Sorry, nur meine Meinung dazu. Kann ja jeder machen was er will...
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    Hi Jochen, das war wirklich einfach: 1. Schritt: Wenn Du eine Probe vom Bodenbelag (oder ein Lineal o. ä.) ringsherum überall mal testweise unter die Schienenabdeckungen/Seitenverkleidungen schiebst, bekommst Du ein gutes Gefühl, wieviel Material dort eingeschoben werden kann/sollte, damit der Bodenbelag im Ganzen am Ende eben aufliegt und keine Wellen wirft. 2. Schritt: Mit diesen Messergebnissen und einem Zollstock/Lineal kannst Du dann schonmal einen ungefähren Plan aufs Papier bringen, wie die Schnitte nachher ausfallen sollen. Da bei den Schienen ringsherum die Aluabdeckung über der Scnittkante ist, brauchst Du noch nicht einmal allzu genau zu schneiden (bei mir ist das sogar ziemlich fransig geworden, s. Bilder unten). Außerdem ist zwischen der Kante des werksseitigen Noppenbelages und der Sitzschiene unter den Aluminium-Abdeckung auf beiden Seiten der Schiene jeweils ein ca. 0,5cm breiter Hohlraum (war zumindest bei uns so), so dass es in der Regel nichts ausmacht, wenn Du vorsichtshalber die Schienenausschnitte erst einmal ein wenig schmaler planst - also vom Bodenbelag etwas mehr unter die Schienenabdeckung schiebst. Zumindest ein weicher Bodenbelag (PVC. o. ä.) ist da recht genügsam und krümmt sich, selbst wenn es ein wenig zu viel Material ist, beim Einschieben einfach in den Hohlraum, ohne dass man es hinterher sieht (ist ja schließlich von der Aluminium-Abdeckung verdeckt (s. Bild unten). 3. Schritt: Die Schnitte selbst habe ich im Fahrzeug vorgenommen: Dazu sollten natürlich alle einfach demontierbaren Sitze/Möbel/Seitenverkleidungsteile/Einstiegs-Abdeckungen/Kappen zur Sitzdemontage bei den Schienen/etc. nach Möglichkeit schon einmal draußen sein. Dann habe ich (wie beim Teppichverlegen) das ganzflächige PVC-Stück ins Fahrzeug gelegt und auf der linken Fahrzeugseite (Beifahrerseite) angefangen, den Rand des PVC so anzuzeichnen und mit einem Teppichmesser/Cutter zuzuschneiden, dass er überall glatt unter die Seitenverkleidungen/Schienenabdeckungen zu schieben war (Achtung! Holzbrett/Metallschiene unter die Schnittlinie legen - sonst zerschneidest/zerkratzt Du Dir mit dem Cutter den Untergrund/die Schienenabdeckungen!). 4. Schritt: Wenn Du ringsherum alles geschnitten und unter die Schienenabdeckungen geschoben hast, wirst Du an ein paar Stellen vielleicht noch leichten "Wellenschlag" des Bodenbelags haben (war bei mir zumindest so). Dann einfach noch einmal an den entsprechenden Stellen, wo vielleicht noch ein wenig zu viel Bodenbelag untergeschoben ist, mit dem Cutter ein wenig nachschneiden. Danach nur die Verkleidungsteile wieder einklipsen, Möbel wieder einbauen - fertig. 😀 Viel Erfolg und Vergnügen damit! Hier sieht man den Hohlraum zzwischen Schiene und Noppenboden (der zur Schiene auch noch ein wenig nach unten gebogen ist): So fransig kann man den Belag schneiden, wenn man das ein wenig geübt hat 😜: Und da die Schnittkante komplett unter der Schienenabdeckung verschwindet, sieht hinterher trotzdem alles schön gerade aus 😀:
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    Aus dem Wartezimmer darf ich mich hiermit verabschieden! Im Mai bestellt stand unser Beach Tour rechtzeitig zu Weihnachten zur Abholung bereit. Bisher bin ich sehr zufrieden mit unserer Weihnachtsbescherung... 🙂 In diesem Sinne frohe Weihnachten, Dominik
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    So ihr Lieben, mit diesen Fotos verabschiede ich mich aus dem Wartezimmer und wünsche allen weiter Wartenden, dass es bald vorwärtsgeht. Interessant, wie sich die Farbe je nach Lichtverhältnissen verändert , von fast weiß in grau. LG Gabi
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    Auch wenn das Thema keine Beachtung zu finden scheint, möchte ich es für die Nachwelt komplettieren 🙂 Ich hasse es, wenn die Stechmücken-Biester mir den Abend versauen.... Basic Nature Moskitonetz Klassik Doppel Mesh 225, 2,2m x 2m - kleines Packmaß, kleiner Preis (keine 20EUR), die beste Lösung bisher. Ich bin von der Qualität positiv überrascht. Siehe Fotos, passt sehr gut unter die Markise und läßt sich tagsüber "hochkrempeln". Anbei meine Lösung als Bild inkl. Befestigungspunkte, bei Fragen einfach melden. Ich werde da nächste Saison mal in Praxi testen. Aufbau dauert keine Minute...
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    Weihnachtsbastelei mit Ambiente Beleuchtung zugegeben, manche LED Zusatz Leuchte im Fußraum ist etwas „Prollig“ aber mich störte es, dass alles stockfinster ist. Man sieht nichts in den Türablagen oder wenn mal was am Boden rumkugelt. Bein ersten T5 hab ich noch LED samt Fassung in die Türöffner und Mulden der Tür gebastelt. Dafür fehlt mir im Moment die Zeit. daher eine fertige Lösung mit 4 LED Bändern. Über app steuerbar und witzig mit Musik Steuerung als Disco. Bilder sehen etwas krass aus wegen der Belichtung mit der iPhone Kamera Nacht Modus. Über die App lässt sich schönes Licht erzeugen. Kabel und Anschluss müssen noch versteckt werden. Im Moment auf 12 V Bord Steckdose angeschlossen.
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    Moin, ich hab Muskelkater vom Cali T6 ausräumen und Inzahlunggabefertigmachen gestern Abend zu später Stunde. Bekam gestern Nachmittag den Anruf vom heimischen VW Händler Tölke&Fischer: T.6.1 (Coast 4M, 150PS, Indiumgraumetallic) ist da, schon zugelassen und kann von mir heute schon abgeholt werden. Da kam natürlich etwas Hektik auf, weil der „alte“ Cali fast noch in voller „Campingmontur“ stand, losfahrbereit. 😬 Fast ne Träne musste ich schon verdrücken, weil mein jetziger Cali tolle Reisen mit mir gemacht hat...🥺Und als er da nach 3 Stunden so leer und abmontiert stand...Dank direkt beim Kauf aufgezogener Sitzschonbezüge und Brandrupteppich in echtem Glanze...😔 Mit Schlaf war dann natürlich nicht viel, das Vorhaben cool zu bleiben ad acta. Eine Übergabe wird vor Ort nicht stattfinden, Lockdown. Verständlicherweise dürfen sie nicht - und es wird auch offiziell kontrolliert . Also den T6 abstellen und den T6.1 mitnehmen. Eine Übergabe per Videochat wurde mir aber sofort angeboten. Das meiste müsste ich ja kennen, daher sehe ich das entspannt. Und durch die örtliche Nähe fühle ich mich jetzt deutlich wohler als es mir damals beim Reimport ging. Nun nur noch irgendwie zwischendurch aus dem Büro raus kommen und dann...😇 Aufgeregte Grüße Frauke
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    Jawoll, ich dachte eigentlich auch, dass derartige Kraftausdrücke hier im Forum unter uns nicht zum Einsatz kommen...
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    Hallo miteinander. Auch wir dürfen uns vom Wartezimmer verabschieden und können nur sagen, das Warten hat sich absolut gelohnt! Bestellt ein Ocean in Ascotgrau mit 110KW Frontantrieb DSG. 17.7.2020 Bestellt bei einem schweizer Händler 13.11.2020 Start Produktion 4.12.2020 Transport in die Schweiz 18.12.2020 Abholung beim Händler. Das einzige was mir nicht so gefällt, da kann aber VW nichts dafür, sind die nicht verdunkelten Scheiben, die meine Freundin unbedingt so haben will! Sie hat angst, dass der Innenraum bei getönten Scheiben zu dunkel wird. Nun fühlt es sich an als ob ich in einem Aquarium sitze, alle sehen sofort in den Innenraum und von privacy kann kaum die Rede sein. Zudem haben die Gläser, mächtige Siebdrücke, vor allem um die Schiebefenster. Eine Verdunkelung glättet das Fensterbild etwas und fasst es zusammen! Mal schauen ob ich trotzdem noch genügend Argumente zusammenbekomme:-) Jetzt ist aber fertig gejammert! Denn das Fahrzeug ist sonst ein Traum und wir geniessen jede Fahrt aufs neue! Den Wartenden ganz viel Geduld und Durchhaltevermögen. Grüsse
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