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Showing most liked content since 10/13/2019 in all areas

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    Sanitär-Modul + Schubladen-Modul 1.1 Nachdem mein Projekt jetzt weitestgehend fertiggestellt ist, möchte ich es in einem eigenen Thread vorstellen. Wer schon mal den Dehler VW Bus, mit seinem Konzept aus dem Yachtbau kennengelernt hat mit seinem wandlungsfähigen Innenausbau, Küchenschrank sehr ähnlich dem California, Sitze auf Bodenschienen zur Schlafgelegenheit wandelbar und dem einzigartigen Waschschrank mit Waschbecken, Spiegel, Wanne für Spritzwasser, Zahnputzbecher mit Halterung und PP, der vermisst bei den heutigen Bus Konzepten den sanitären Bereich.(Bei Reimo MultiStyle nicht wirklich schön umgesetzt) Da wir meistens mit dem neuen Cali nur zu zweit unterwegs sind, können wir auf die Zweisitzer Bank verzichten und so kann der neue Raum für ein Sanitär-Modul genutzt werden. Zusammen mit einem Einzelsitz habe ich ein Konzept umgesetzt um auf dem zur Verfügung stehendem Raumangenbot auch den Luxus den sanitären Bereich nutzen zu können. Umgesetzt habe ich das Sanitär-Modul und das Schubladen-Modul aus folgenden Materialien: - Aluprofile 30mm (Item) - Alu DIBOND® 3mm + 6mm - Hartschaumplatten Integralschaum weiß 19mm - HPL-Platten 12 mm, 6mm - Alu-Platten 3mm +4mm - Diverse Aluwinkel - Thetford Cassettentoilette C262-CWE - Dometic SNG 4237 Waschbecken - Reich Einhebelmischer Keramik Samba - Schubladen Vollauszüge und sämtliche Schrauben, Muttern, Scheiben, Scharniere, Rastbolzen mit Rastsperre usw. aus Edelstahl. - Bösenberg Universaladapter für VW Multivan Schienensystem mit 10 mm Befestigungsschrauben. - Und viele, viele Einzelteile, Kleinteile So, nun muss alles auf Reisen noch getestet werden, Änderungen und Ergänzungen folgen. Details zu Konstruktion und Materialauswahl folgen die nächsten Tage.
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    Hi und guten Abend: wo wir gerade bei Österreich sind - hier der Zebra-Bus an der Kirche in Heiligenblut (letztes Wochenende). Wir besuchen das Örtchen seit 20 Jahren regelmäßig für ein verlängertes Wochenende - Ziel ist hier immer wieder der Großglockner. Viele Grüße, Mudie
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    Hallo, bevor man so viel Geld ausgibt, informiert man sich doch vorher oder ? Habe ich jedenfalls so gemacht. Da kennt man die Haptik des Stoffes , die Beschaffenheit des Bodens , weiß das das Fahrzeug eine Handbremse besitzt und hat schon mal eine Messe besucht und sich einen Vorführer angesehen und die Funktionen getestet, auch das Drehen des Fahrersitzes ! Des weiteren bietet das WWW alle Informationen über das Fahrzeug was man zu kaufen beabsichtigt. Wer trotz aller Mängel ( in seinem Augen) dieses Fahrzeug kauft , sollte sich dann auch nicht beschweren! Übrigens lässt sich von IKEA sehr viel transportieren, wenn man die Sitzbank zur Liegefläche umbaut! Gruß Slide
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    Es ist zwar ein alter Spruch aber irgendwie wieder passend: Wir fahren Autos deutlich jenseits der 50K Eur und wollen einen Heizlüfter gegen die LSH gegenrechnen? Ich denke das ist keine Frage des Preises sondern der Vernunft, auf einem Campingplatz ist es doch eher eine Frage der Umwelt (da sind die Nachbarn eingeschlossen) ob man per Diesel oder Strom heizt. Wenn man ein paar Euro mehr für den Strom zahlt sollte das doch unerheblich sein, wir werden deswegen nicht weniger Essen auf dem Tisch haben, dafür wird es einem die Umwelt und (vielleicht) auch der Nachbar danken! Chris
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    Braemar Mit zwei kurzen Klicks auf das Bedienteil der Luftstandheizung gibt Claudia den Befehl zur Innenraumtemperierung. Das russische Aggregat meldet sich umgehend mit dem Anfahren des Brenn- und des Warmluftgebläses. Nur Augenblicke später verrät ihr sibirisches Fauchen, dass die Glühkerze das Dieselluftgemisch in der Brennkammer entflammt hat. Alsbald strömt wohlig warme Luft aus der beifahrerseitigen B-Säule und erhitzt den Innenraum. Wir stehen 15km vor Braemar an einer Sesselliftstation und draußen dämmert es bereits. Der Wind fegt durch die Landschaft und soll über Nacht noch zunehmen, so dass wir uns dazu entschließen, das Dach geschlossen zu lassen und eine Muckelnacht, zu dritt unten, zu verbringen. Es wird kuschelig und stürmisch. Trotz eines traumreichen Schlafs werde ich mehrmals wach, wähne mich im Halbschlaf ob der schwankenden Karosse auf einem Minenjagdboot der Bundesmarine oder im Traumschlaf, vermutlich aufgrund der knallenden Windgeräusche, in einem hüpfenden (kurioserweise blauen) Wartburg mit Fehlzündungen. Gegen halb sechs nehme ich dankbar die Morgendämmerung zur Kenntnis und freue mich auf den Wecker, der in einer Stunde klingelt. Auf die Ellbogen gestützt liege ich noch auf der Matratze, als Claudia sich bereits der Morgenhygiene widmet. Wir stehen mit dem Bug zur Straße und durch die Windschutzscheibe sehe ich einen Rennradfahrer vor dem Bus anhalten. Er kam gerade im Vollsprint den Anstieg herauf, zieht sich nun eine Windweste an, dreht sein Rad und saust den selben Anstieg wieder hinab. Das Außenthermometer zeigt 5, 5° Celsius. "Respekt" denke ich. Nach einer Weile bin ich an der Reihe, hocke mit der Zahnbürste am Waschbecken, blicke nach draußen und sehe erneut den selben Rennradler heraufpumpen, anhalten, sich erneut seine Windjacke anziehen, sein Rad wenden und wieder hinab brausen. Als wir unsere Schlafsachen verräumen und die Rückbank hochklappen, ist er erneut zur Stelle. Wir lassen verweichlicht die Standheizung laufen und der zieht hier sein Intervalltraining durch. "Respekt" denke ich abermals. "Die Schotten, schau an. " Irgendwie bestätigt dieser Typ mein Bild von "den Schotten". Hartgesotten, stoisch, eigen und rauhbeinig. "Is was? " fragt Claudia. "Neinnein, alles gut. " Ich drehe den Zündschlüssel, setze unser Mobilehome in Gang und biege links ein in die traumhafte "military road", die uns an weiteren Wasserfällen vorbei nach Braemar führt. Braemar ist angeblich DAS Highlandgame der Highlandgames. Gepushed und gefeiert von den Royals, also erscheint es uns gerade gut genug, um doch wenigstens eine Stunde vor dem offiziellen Beginn vor Ort zu sein. Mit uns sind, in etwa, zwanzig weitere Personen der Meinung. Parkplatz als auch Wettkampfgelände kennzeichnet erstmal gähnende Leere, die uns etwas irritiert. In Daunenjacken gehüllt setzen wir uns auf unsere Plätze und harren der Dinge, die da kommen. Ein Greis in Rock tritt ans Mikro, klopft drei mal drauf und pustet hinein, um anschließend zu verkünden, dass er sich wahnsinnig freue, dass all diese Menschenmassen, aus Nah und Fern, sich hier eingefunden hätten zu den überhaupt besten Highlandgames. Etwa nun fünfzig Menschen applaudieren reichlich verhalten. Die "Games" beginnen mit einem kläglichen Hammerwerfen. Wir hingegen hatten viehische Gewalt erwartet. Männer mit Baumstammhälsen, an deren Rändern Hauptschlagadern dick wie Gartenschläuche entlanglaufen. Stattdessen steht 40 Meter vor uns ein reichlich blasser Jüngling mit vielleicht 120 Pfund Abtropfgewicht. Sein Hammer fliegt keine zwei Meter weit und er ist offenbar heilfroh über den Sachverhalt, dass er sich nicht selber damit erschlagen hat. Glücklicherweise folgen ihm im Laufe des Vormittags dann aber doch etwas bessere Kenner der Kunst, doch so wirklich beeindruckend und prickelnd wird es leider nie. Auch nicht beim Tauziehen, Kugelstoßen, Gewichte-über-eine-Latte-schmeißen und selbst beim Baumstammwerfen nicht. Dafür wird es zusehends voller. Am Nachmittag wird die Queen erwartet und das ist offensichtlich der eigentliche Grund für den Großteil der Besucher, hier her zu kommen. Ich bin, ehrlich gesagt, etwas enttäuscht und wir verlassen das Areal wieder, bevor es unerträglich voll wird. Auf der Weiterfahrt machen wir an einem wunderschönen Flusslauf Halt und vertilgen beinahe schweigend unseren Mittagssnack. Die Stimmung ist ein wenig gedankenverhangen. Wir bleiben nicht lange und brechen zu unserem nächsten Etappenziel auf. Während der Fahrt lasse ich, auf die Straße schauend, den Vormittag Revue passieren und frage Claudia: "Wenn Dich einer nach den Highlandgames in Braemar fragen würde, was würdest Du sagen? "Muss man gesehen haben!" oder "Kann man sich sparen. "? Claudia überlegt nicht lange und antwortet: "Kann man gesehen haben. " Das trifft es ziemlich gut, denke ich. Fort William Wir fahren weiter in den Westen nach Fort William, gelegen am Loch Linnhe und bekannter Einstiegsort für Wanderungen aller Art im Glen Nevis. Dort angekommen, müssen wir uns erst einmal über die schottische Typologie sachkundig machen. Wir verstehen nämlich selbst beim Lesen der Begriffe nur Bahnhof. Falls es Euch genauso geht, hier eine ganz kurze Schottischkunde: Ein Loch ist ein Gewässer (angeblich auch im Deutschen), ein Glen ist ein Tal und der “Ben Nevis” ist der eigentliche Berg. Gut, wäre das schon mal geklärt. Jetzt bereitet uns lediglich die schottische Mundart, gespickt mit hunderten gällischer Fallstricken und uns bislang unbekannten Umlauten, noch Probleme. Als Claudia bei einem der letzten Plätze nach dem WLAN-Code fragte, holte der Platzwart leidgepfrüft schnaufend eine Landkartenkopie aus einer Schublade seines Schreibtisches, zeichnete einen komplizierten, verwinkelten Pfad quer zu den Höhenlinien und erklärte nebenher etwas, wie: “... und dann biegst Du vor der alten Brücke links ab, robbst etwa 450 Yards durch das Unterholz, springst über die Rosenbüsche und rennst so schnell Du kannst bis zu dem Kreisverkehr an dem der alte McDougal damals die drei Haselnussbüsche gepflanzt hat. Von dort aus dreieinhalb Meilen schnurgeradeaus nach Westen und du bist dort.” “Und ich bin… wo?!?” fragt Claudia. “Na, am Fahrradverleih. Da wolltet Ihr doch hin.” Die Schotten sprechen wirklich einen sehr liebenswürdigen, aber eben doch etwas merkwürdig klingenden Dialekt. Wir suchen uns eine nicht allzu schwere Wanderung zu den “Steall Falls”, dem zweithöchsten Wasserfall Schottlands, aus und sind schon bei der Anfahrt zum Wanderparkplatz begeistert. Die schmale Straße verläuft in hügeligen, engen Kurven und hebt bei flotter Fahrt den Bulli weit aus den Federn oder drückt ihn tief hinein. Nele jauchzt vor Freude “Achterbaaaaaaaaahn” und wir quitschen von Kurve zu Kurve. Auf dann aber bald schon geschotterter Straße geht es an beeindruckenden Bachläufen und über eine alte Brücke auf die bereits ersten Höhenmeter, bis sie am Wanderparkplatz “upper falls” endet. Am Wegeinstieg ist ein martialisch anmutendes Schild angebracht, welches davor warnt, seine Wanderlust mit dem Leben zu bezahlen. Ich mache amüsiert einen Schnappschuss, was einen uns entgegen kommenden Wandersmann zu der Mahnung veranlasst, dass das “no joke” sei und es weiter oben tatsächlich sehr sehr gefährlich werden würde. Claudia und ich schauen uns an, führen einen wortlosen Augenkontaktdialog mit dem Inhalt der Frage der Glaubwürdigkeit dieser Meinungsäußerung und ziehen dann, trotz allem und einfach so, der Gefahr entgegen. In einem anfangs noch recht breiten Weg, immer wieder gequert von kleinen und größeren Bachläufen, geht es in Richtung Steall Falls. Der Weg wird aber bald schmaler und auch steiler, aber nie wirklich gefährlich. Sicher, es geht rechts abwärts und ganz ganz manchmal auch etwas steiler, aber niemals wirklich beängstigend oder gar bedrohlich. Und das sage ich, der schon auf einer Zweimeterleiter ernsthafte Panikattacken erleidet. Nach nicht einmal einer Stunde öffnet sich der Anstieg in ein weites Hochtal und gibt, ganz plötzlich, den Blick auf den Wasserfall in gut zweihundert Meter Entfernung frei. Ein wirklich imposantes Bild. Nele erhält den Auftrag, einen geeigneten Rastplatz auszuwählen. Wir wollen ihr die Wanderei so schmackhaft wie möglich machen und wählen deshalb bewusst nicht zu lange Routen und nicht zu schwierige Anstiege. Gut, zugegeben, uns kommt das natürlich auch zu Gute und wir stellen immer wieder fest, dass Nele die weitaus fitteste von uns dreien ist. Zumindest wenn sie weiß, dass im Bullikühlschrank ein Überraschungsei auf sie wartet. Unterwegs gibt es immer wieder ein paar Ratespiele, die auch unsere grauen Zellen wieder auffrischen: “Welcher Baum ist das?”, “Was ist das für ein Vogel?”, “Unter welchen Gesichtspunkten wählen wir unseren Rastplatz?” Nicht alle Fragen sind ernst gemeint aber Nele ist dennoch mit einer überraschenden Ernsthaftigkeit bei der Sache und hat, so scheint uns, tatsächlich Spaß. Den Abend verbringen wir mit Schälmesser, Kochtopf und Herd vorm Bus und kochen gemeinsam eine Kartoffelsuppe " Nach Mutti´s Art”. Das beste, womit man eine schöne Wanderung abschließen kann. Sicher, die Highlandgames haben uns etwas enttäuscht, die Dudelsackmusik sagt uns nicht so zu und die Sache mit der nicht vorhandenen Unterwäsche unter dem Schottenrock ist ein albernes Klischee. Aber Schottland selber ist ein Land für alle Sinne. Nicht, wenn man einen Sportplatz von einer Holzsitzbank aus betrachtet. Aber an einem Fluss vor einem Wasserfall sitzend, dort allemal und zu einhundert Prozent.
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    Irgendwann, wenn die Kinder groß sind......... *träum*
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    Ich, relativ neu hier, habe mir alle bisherigen Beiträge angeschaut. Einfach, um bereits vor dem eigenen Cali, um das Cali-Feeling kennenzulernen. Danke an alle für die tollen Bilder.
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    Wahrscheinlich ist der Schreiberling ein frustrierter Posche-SUV-Fahrer! Grüsse Nicole
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    Hallo, nachdem bei mir ein paar ungewöhnliche Perspektiven von/mit dem Bus angefallen sind, dachte ich, eine eigene Rubrik ist ganz nett. Hier sehr Ihr, was ich mir unter kurios vorstelle (manche sind auch im "Schöne Cali-Bilder" schon vorhanden): Der Leuchtturmcali Vielleicht lehren ihn die Boote, wie er schwimmen kann?! Die pinkfarbige Nähmaschine - ein faux pas im Bild der roten 😳 Ohrschmuck für die Cali-Lady: Sie trägt Dorsch! Manchem Cali kann es nicht groß genug sein und er wird übermütig mit dem Riesenschneeschild Düngt man den Cali ein wenig, wachsen auch Bäume auf dem Dach (Es ist gerade Winter, die Blätter sind schon abgefallen) Wenn des Teufels Zähne (in Senja/Norwegen) aus dem goldenen Zahnfleisch leuchten, will der Cali nicht nachstehen und es wächst ihm ein roter Spitzzahn Ist der Cali nicht schnell genug, trifft ihn ein Hurtigrutenschiff volle Breitseite 😩 Merkt er den Angriff rechtzeitig, nimmt er das Schiff einfach Huckepack 😛 Eine neue Konfigurationsmöglichkeit: Der Doppeldachbalg In Norwegen kann sich der Cali bei Regen ganz extravagant unterstellen: Auf solche Ideen kommt die Fahrerin, wenn der Bus Kilometer frißt 😛 Jetzt bin ich gespannt auf Eure Kuriositäten!
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    Mich irritieren die immerwiederkehrenden argumente, "wenn man sich ein fahrzeug um 70keuro kauft wieso dann beim Zubehör, sprit aufs geld schauen." Ich erwidere, wieso denn nicht? Ich konnte mir den neuwagen problemlos leisten und habe weiterhin ausreichend geld für mich zu Verfügung und dennoch schaue ich zB wo ich günstig tanke. Ich habe auch um prozente verhandelt obwohl ich mir den listenpreis genauso hätte leisten können. Ich kaufe generell bestmögliche Qualität und bin bereit hohe Preise zu zahlen, aber ich möchte nicht für eine vergleichbare Qualität (inkl. vergleichbare arbeits- u umweltbedingungen) mehr zahlen. ich sehe keinen Sinn darin. Lsh macht das Auto warm und der ecomat auch. Daher die kostenfrage. Und diesel beim diskont bringt mich genausoweit wie der von der OMV genauso wie der bus mir mit und ohne prozente schöne Urlaube bereitet. Abschließende Grüße meinerseits
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    Hallo Berkano, genau so nur im T6 (T6.1) so weit ich weiß. Eigentlich die Nutzfahrzeug-Variante des 2.0 Bi-TDI, die in den PKWs 240 PS und 500 NM abliefert. Bisschen auf Standzeit ist er theoretisch also schon ausgelegt im Bus. Der 150 PS-TDI ist ohne größere Drosselung im Bus als NFZ-Variante mit u.a. größerem Ölkreislauf. Der gilt wohl zu Recht als sehr standfest (400.000 km im Passat wurden da schon überschritten ohne großes Getue). Denke mal, Deine Tendenz ging von Anfang an zum stärkeren Motor. Statistisch vielleicht ein gewisses Risiko. Du würdest Dich aber in jeder Situation, in der die Mehrleistung gefühlt fehlen würde, ärgern, vermute ich. Ich habe mich bewusst auf 150 PS beschränkt, mit klarer Erwartungshaltung. Das sehe ich so nicht bei Dir. Viele Grüße Ralf
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    Wir waren letztes we am caravan salon austria und schon neugierig auf den neuen T 6.1 und auf den GC. Vorinfo, wir haben seit Ende März unseren ersten cali, coast 6.0 Hier meine eindrücke: Von GC war ich sehr enttäuscht. nachdem ich das fahrzeug im video von der studie umwerfend toll fand und die fotos und videos vom serienfahrzeug auch noch sehr fein, gabs am we eine ernüchterung. Es standen ringsum weitaus geschmackvollere, interessantere fahrzeuge herum. Zum T6.1. Es standen ein beach u ein coast dort. Der andrang beim coast war besonders groß. Mein persönliches fazit, ich bin nicht traurig noch einen 6.0 zu besitzen und werde nicht tauschen. Das ist meine persönliche empfindung nach der messe, über die Funktionalität der neuen assiszenzsysteme kann ich kein urteil fällen. Positiv: *Das große mediadisplay im cockpit *Die bettverlängerung. Ihre deutl. stabilere verankerung im fahrzeug und die mehrstufige, hydraulische Arretierung beim raufklappen *Sitzbezüge gefallen besser als unser coastkaro *Griffloch im Fach über gaskasten *CU Neutral: *Neue griffe u schiebetüren im geschränk, sehe weder vor noch Nachteil. Lassen sich nicht besser bedienen. *Armaturendisplay ist geschmacksache, nett aber nicht mehr *die tellerfedern stellen für mich keine verbesserung dar Negativ: *Handbremse nachwievor mechanisch *Das cockpit ist durch die offenen klappen entweder wenig funktional oder hässlich unaufgeräumt. Ich erwarte mir mehr pkw eleganz. Trapoflair bekomme ich mit campster und co genauso *uns gefällt die frontgestaltung nicht *ebenso gefallen die beiden verfügbaren schrankdekors nicht. Liebe Grüße Paola
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    Wenn es zu Nass wird gehen wir in den Pool! Chris
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    Würde vorschlagen wir verschieben das Grillen auf Frühjahr 2020!!!!
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    Hallo Paulchen, Wir waren knapp 4 Wochen und fast 7000 km unterwegs, hier nun mein seeeehr subjektives Fazit: Ursprünglich wollte ich die Gegend zwischen Valencia und Cartagena auch näher erkunden, aber die Gegend mit vielen Touristen-Silos sagte uns so gar nicht zu, so dass wir stattdessen dann fast direkt zum Capo de Gata durchgefahren sind. Dort kann ich Camping Los Escullos empfehlen (haben auch sehr leckere Pizza auf dem Platz), aber 3 Tage reichen dort für alles (Bucht von Monsul nicht vergessen). Super Wandertipp: In Nerja den Rio Chillar hochwandern, ein fast ausgetrocknetes Flussbett, wo man zwar nasse Füsse, aber auch Wassserfälle und Marmorfelsen sieht. Eins unserer Urlaubs-Highlights. Ansonsten fand ich die Gegend bis Gibraltar auch nicht überragend; Ronda lohnt aber auf jeden Fall einen Tagesbesuch. Nach Erfahrungen in Großstädten darfst du uns aber nicht fragen, die mag unser Hund nicht, deshalb meiden wir sowas. Schönster Campinglatz war kurz hinter Gibraltar „Torre de la Pena“, mit eigenem Strand und 180 Grad Atlantikblick direkt vom Autofenster aus. Jetzt zum wichtigsten: Versäumt Portugal nicht!!!!! Ist 100 mal schöner als Spanien. Wir werden das nächste mal Spanien ganz auslassen. - Klippenweg bei Carvoeiro: Atemberaubende Landschaftswanderung - Tagestour. - Ponta de Piedale (2 Stunden anhalten reicht) - Cabo des Sao Vincente - beeindruckende Felsen 70 m senkrecht ins Wasser - Praja do Amado - tolle Wanderung am Meer lang im Surferparadies bis zum alten Piratendorf Zimbreirinha - Porto Covo: Nette kleine Stadt mit extrem vielen kleinen Buchten und Stränden, die wir Anfang April alle für uns alleine hatten. Ich dachte vorher, ich wäre ein Mittelmeer-Fan. Aber mit dem Bulli ist die ganze Gegend am Atlantik um ein vielfaches schöner, zudem viel einsamer und nicht zugebaut! Hoffe, das konnte etwas helfen, ansonsten nachfragen. Gruß Volker
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    Mit dem Gedanken an Beamer und Leinwand habe ich auch eine Zeit lang gespielt, aber jetzt fahren wir schon einige Jahre mit einer weit einfacheren Lösung herum: möglichst großes Tablet in einer stabilen Schwanenhals-Halterung an der Seite montiert, wo das Bett hinten hochgeklappt wird. Funktioniert gut, der Akku reicht für viele Stunden lokal geladener Netflix-Filme und bei Vorhandensein von WLAN geht auch Live-Fernsehen über die Apps der Sender problemlos (wenn nötig über VPN). Völlige Dunkelheit ist keine Voraussetzung und platzsparend ist die Lösung auch. Trotzdem ehrlich viel Spaß mit der Beamer-Lösung, mich interessieren eure Erfahrungen damit sehr. Vielleicht sieht man sich ja mal bei einem Treffen...
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    Die Epsonvariante:
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    Eine absolut weise Erkenntnis in einem einfachen Satz verpackt! Mal wieder ein toller Bericht und wann wirst du nun nochmal Reisejournalist? 😀🤗😀 Thx
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    Da hab ich auch nochwas ... Ein schönes Plätzchen, das stimmt. Mit Fast-Vollmond-Beleuchtung.
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    Dafür hab ich eine Frau, die schafft das ohne Forum. Chris *duckundweg*
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    Meine Meinung dazu. Solch kriegsverbrechen, die sie in allen kriegen geschehen, denn der Mensch wird immer zu grausamkeiten fähig sein, sollen nicht vergessen werden. Und die Erinnerung daran soll uns in unseren friedenzeiten ermöglichen dankbar dafür zu sein, wie wir heute leben können. In Sicherheit und wohlstand, und mahnen wie schnell der frieden in grausamen krieg umschlagen kann. Jedoch lehne ich eine kollektive Schuld ab. Ich schäme mich weder für Österreich noch für Deutschland, nicht für die grausamkeiten, die 2 bis 3 generationen vor mir verübt wurden. Und das hat nichts mit leugnen, vergessen oder nicht erinnern wollen zu tun. Gruß, Paola
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    Es ist kalt, die Sonne fehlt und es wird früh dunkel. Dafür sind die Übernachtungsplätze direkt am Ufer ein Traum. Zwischen Inari und Kirkenes gestern und heute. Gut, dass der Sandstrand gefroren ist. So trägt die Sima selbigen nicht in den Bus. +2°C Wassertemperatur ist selbst ihr als Wasserhund zu kalt. Ich habe meinem Mann zum Geburtstag eine Fiskars gekauft und schon mal getestet. Wenn ich besser zielen könnte, gäbe es auch schneller Anzündeholz.😛 Und - es war schon immer teurer, etwas unter Zeitdruck kaufen zu wollen: Doppelter Preis wie in D 😱 Bis ich heute mit den Vorarbeiten fertig war, war es mir zu kalt für ein Feuer. Außerdem muss es vor dem Heizungsausströmer noch trocknen. Weihnachten naht: Pinienduft im Bus Stimmt. Wäre ich auch nicht. Wat mut, dat mut. Wie wäre uni schwarz? Sieht auch nicht so schnell schmutzig aus 😉 Deswegen benutze ich überhaupt keines.
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    Sirolo Nichts ist so alt wie ein Zeitplan von gestern. Das gilt im Urlaub offenbar genau so, wie auf Arbeit. Ursprünglich dachten wir, dass wir nach einer entspannten Fährfahrt noch von Ancona bis zum Lago di Trasimeno cruisen und dort ein gemütliches Nachtlager aufschlagen würden. Die Realität sah allerdings anders aus: Alle drei verließen wir ziemlich geschlaucht den kroatischen Seelenverkäufer, obwohl wir den ganzen Tag nichts anderes gemacht haben, als zu warten. Warten auf den Check-in, warten auf das Boarding, warten auf die Abfahrt, warten auf die Ankunft und so weiter. Eine einstimmig beschlossene Planänderung führte uns kurzerhand nach Sirolo, einem netten Küstenort mit Traumblick auf die Adria. Der Platz mit seinen Waschmöglichkeiten, gutem Restaurant, sehr schönen Stellplätzen und allen Annehmlichkeiten, von denen wir bislang glaubten, gut darauf verzichten zu können, läd uns nun tatsächlich auch noch für einen weiteren Tag Müssiggang ein. Nach dem Strand geht es in die alte Innenstadt auf einen Stadtbummel und heute Abend gibt es Grillplatte "mit alles", Weißwein und Meerblick. Der Bulli ging nun das erste Mal an die 230V. Ein Tag im düsteren Fährdeck verbunden mit kurzen Fahrzeiten und einem sehr schattigen Stellplatz sorgten zwar lediglich für einen Abfall von 150Ah Gesamtkapazität auf 131Ah, aber einen weiteren Tag ohne Ladung und einem vermutlichen Abfall auf unter 100Ah wollte ich den AGMs nicht antun. Die beiden Energiespeicher sind mir lieb und teuer und werden daher, so gut es geht, liebevoll behandelt. Schließlich sind sie hauptverantwortlich für wohltemperierte Getränke. Der zentralitalienische See fällt aufgrund massiver Faulheit also aus dem Fahrplan und somit auch die Fattoria La Vialla, dessen Besuch uns wärmstens ans Herz gelegt worden ist. Alternativ dafür planen wir morgen noch einen Abstecher nach San Marino ein und freuen uns schon auf einen Stadtbummel durch die kleine Republik. San Marino Im Regen fahren wir weiter nach San Marino. Verkehrspolizei regelt die Besucherströme auf diverse Parkplätze und ich werfe eine ansehnliche Handvoll Münzen in den Parkautomaten auf "P5", um gnädig ein Bleiberecht für drei Stunden eingeräumt zu bekommen. Wurde das Erklimmen der pittoresken Gipfelbebauung des Monte Titano früher noch den jeweiligen Interessenten selber überlassen, stehen mittlerweile diverse Beförderungsmittel bereit. Der Besucher hat die Wahl zwischen Seilbahn, Bimmelbahn oder Aufzug. Wir entscheiden uns für den Aufzug und lassen uns vom Strom unserer Leidensgenossen in die Kabine schieben, als sich deren Tür öffnet. Als sie sich wieder schließt, stehen wir mit weit über hundert Leuten in einem für 12 Personen zugelassenen Aufzug. Mein Gesicht ist platt an die Scheibe gequetscht und ich spüre meine Beine nicht mehr, als die Kleinstrepublik unter mir kleiner und kleiner wird. Glücklicherweise dauert die Fahrstuhlfahrt nicht all zu lang und mit einem lauten Knall öffnet sich die ausgebeulte Tür auf dem Gipfel. Bevor man registriert, das man hier jetzt wohl aussteigen sollte, schieben erneut Menschenmassen (nämlich die, die wieder nach unten wollen) und die Fahrstuhltüren schließen sich zischend erneut. Nach sechs Auf- und Abfahrten gelingt es uns, die Kabine wieder zu verlassen. Wir sind oben auf dem Monte Titano und die wunderschöne Bebauung nötigt mir tatsächlich einigen Respekt ab. Und auch die Geschichte San Marinos ist wirklich interessant. So wurde hier bspw. bereits im 15. Jahrhundert die Todesstrafe abgeschafft. Aber was, frage ich mich, treibt eine Stadtverwaltung, Republiksregierung oder was auch immer, dazu, einen so wunderbaren Ort mit grässlichster Kramladenbebauung zu verschandeln? Wozu gibt es hier Waffengeschäfte? Und weshalb so viele? Und Herr-Der-Ringe-Schachbretter, Schwerter und Gnomfiguren? Wer kauft so einen Scheiß? Und weshalb hier? Nachmittags geht es weiter nach Livorno. Unseren Weg die Superstradas entlang sehen wir viele leerstehende Gebäude. Riesige Fabrikhallen, aus denen schon lange kein Produkt mehr ausgeliefert wird. Ich habe ein kleines Fable für den morbiden Charme alter, abgeranzter Bauten und vor allem Industriearchitektur finde ich immer wieder beeindruckend. Nachdenklich stimmt uns dieser auffällige Leerstand in Italien trotzdem. Abends kommen wir in Livorno an, dürfen allerdings nicht mehr auf den Fährhafen. Die Englischkenntnisse des Schrankenindianers sind ungefähr so ausgefeilt wie unsere Italienischkenntnisse, somit erübrigt sich die Frage nach dem "Warum? ". Vor zwei Jahren war es kein Problem, im Hafengelände zu übernachten. Heute hingegen heißt es für uns: Umdrehen. Wir suchen uns einen Stellplatz in der Nähe und fahren am Folgetag wieder den kurzen Weg zurück zum Hafen. Sardinien, wir kommen.
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    Hast du eine Tanke neben der Garageneinfahrt? Übrigens ändert sich die Cali-Höhe definitiv nicht mit Markise - wenn es eine Fiamma F35 ist. So etwa 2 cm lassen sich ganz einfach wieder rausholen: GBH 2-28 F Professional
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    Hallo Andreas, das Phänomen hat, wenn ich das nicht übersehen/-lesen habe, sich noch nie durchs RCBR "durchgefressen". Es blieb AFAIK immer an der - allerdings immer größer werdenden - Oberfläche, und eine gewisse Tiefe schien es bei den echten Horrorbildern hier auch zu erreichen. Sollte von daher m.M. beherrschbar bleiben, wenn man von Beginn an regelmäßig nacharbeitet. Geht die Korrosion allerdings nach innen um die Kante rum, dann kommt man halt nicht mehr ran. Ob die Dachschale allerdings dick genug ist, daß es nicht doch irgendwann mal durchgeht, kann ich nicht beurteilen. Aber das ist Thema der 75A1. was abgesägt wird, bleibt ab und fliegt in die Tonne. (Das war ja auch mein Gedanke betr. der "Statik", schließlich soll ja das RCBR "reinforcen", aber das hat man wohl / hoffentlich berücksichtigt.) Soweit ich weiß, wird die Kappe gemäß einem bestimmten Klebemuster u.a. vorn an der Kante verklebt. Wobei wohl innerhalb der "aufliegenden Kante" der Kappe, also nach innen/hinten betrachtet, eine Kontur bzw. Fläche vorgesehen ist, wo eine dicke "Wurst" aufgebracht wird. Wo dann keinerlei Farbnebel u.ä. drauf sein darf. Falls jemand genaueres weiß, wird er sich melden.
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    Ich war dieses Jahr auf ca. 20-30 Campingplätzen unterwegs und einige glichen da schon eher Abenteuerspielplätzen auf allen Wegen und freien Flächen, insofern kann ich es schon nachvollziehen, dass manche im Urlaub ihre Ruhe haben möchten. Und es gab auch Plätze, auf denen (schwerhörige?) Rentner den ganzen Tag mit alles geöffneten Fenstern irgendwelche Quizsendungen im Fernsehen angesehen haben. Oder derjenige, der mit seinem Outdoor-Flachbildfernseher den halben Platz mit der Liveübertragung eines Fussballspiels beschallt hat. Oder die Truppe, die nach dem Nightlife von 2:00-4:00 Uhr erstmal in alkoholisiertem Zustand lautstark vor dem Zelt den Abend Revue passieren lassen musste. Es ist halt immer schwierig, seine eigenen Interessen/Vorteile gegenüber anderen etwas zurückzustellen, Rücksichtnahme ist leider oft ein Fremdwort. Dazu kommt, das der California mit seinem Zeltdach so gut wie nicht geräuschisoliert ist und sich manche Camper in ihren bestens isolierten Fahrzeugen gar nicht vorstellen können, dass von ihnen jedes Wort gut hörbar ist.
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    Wir wissen ja nicht was der TE wirklich wollte. Vielleicht den gesuchten „Adults-only“-CP auf die schwarze Liste setzen. Aber im Ernst, gerade Camping ist doch für Familien. Und Lärmbelästigung hatte ich erst, von einem Rentnerpaar, das sich bis 2 Uhr nachts im Womo irgendwelche Ballerfilme mit voller Lautstärke reinziehen musste.
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    Beim Caravan Salon Austria bin ich extra nochmal am Schluss zum VW-Stand zurück und hab genau das angeschaut. Die verchromte Leiste wo man den Tisch einhängen kann war an der linken Schiebetür montiert. Das war zwar „nur“ eine seriennahe Studie aber ich denke dass dies auch bei der fertigen Version funktionieren sollte. Der Tisch befindet sich wie gehabt in der rechten Schiebetür und kann dann auf der Gegenseite eingehängt werden.
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    Von Ligurien nach Florenz Die wundervolle Stadt Ein Klassiker Von Florenz nach Cabicce Monte über die SS 67. Landschaften ohne Ende. Stellplatz in Florenz auf einem zentralen neuen Platz. Super Sauber, moderne Ausstattung und Bereiche für nur Familien. ShuttleBus direkt vom Platz in die Stadt. Unser Platz in Cabicce Monte geheimer Pfad zum Strand Ausblick vom Platz geheimer und menschenleerer Strand Markttag Calikitchen vom Feinsten. Frischer Fisch und sonstiges Meereszeug vom Markt. die beiden Hummer 30 € Miesmuscheln aller Cali Hummer frisch. Hier wohnte meine Oma Hier spielt ich als Kind 😢
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    Ei gude, Das will ich doch meinen....scheint ja ein recht fesches Mädel zu sein.... Gruss, Nandolf
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    Die Bleilochtalsperre liegt auch nah an der A9. Plätze gibt's auch dort. Grüße Miq
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    Meiner Meinung nach einer der wenigen sinnvollen Assistenzsysteme 😊 Ich werde es bei meiner Konfiguration auswählen!
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    Hallihallo, Fast übersehen....aber besser später als gar nicht...🙄 Stephan Remmler hat gestern seinen 73. Geburtstag gefeiert. In den 80ern machte er Karriere als Sänger und Frontman von Trio. Unvergessen die "Neue deutsche Welle Hits" wie "Da,Da,Da" oder "Anna" u.s.w.... Stephan Remmler - Vogel der Nacht... Gruss, Stephan
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    So, ich wollte mich nochmals herzlich für die tolle Anleitung bedanken! Die ist wirklich hilfreich. Hab mich heute an die Arbeit gemacht und insgesamt keine Probleme gehabt. Bei mir steht der Wechselrichter nun recht weit vorn - weiter nach hinten wollte er aber partout nicht. Als Halterung habe ich ein Blech gebogen und dieses innen mit dicken Filzgleitern belegt. Das klemmt das gute Stück bombenfest ein und machte eine Montage hinten überflüssig - wäre mangels Platz auch nicht leicht geworden. Die Handbremse konnte ich im übrigen montiert lassen... die gelöste Fahrersitzkonsole ließ sich so weit kippen, dass man die Kabel unter den Teppich schieben konnte. Die Flex-Rohre habe ich mir gespart / bzw. hatte die falsche größe geordert. Sollte aber auch so gehen... folgend ein paar Bilder: NACHTRAG: Ich bestelle mir aber nun noch zwei Blindstecker / Abdeckungen in schwarz... falls ich den Schalter mal vergesse - nicht, dass der Hund da seine Nase zu tief reinsteckt und sich brutzelt und weiter gehts....
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    @Stoni„Spritzig“ ist Definitionssache 😁
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    Die grundsätzlich sachliche kritik am schwarzen Dach hat mit dem rostigen untenrum am avatarbild nichts zu tun. Das heißt dieser kommentar war unsachlich und ausschließlich beleidigend formuliert. Zumindest habe ich als außenstehende den eindruck gehabt "die hackeln fliegen jetzt tief." So, aber weiter mische ich mich nichtmehr ein. Gruß
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    Ohoh... ich hoffe ich gelte fortan nicht als beratungsresistent... Bin gerade zurück und habe zugeschlagen - Auto steht schon vor der Tür. Morgen wird umgemeldet. Ich verstehe Eure Bedenken, habe aber ein gutes Gefühl bei der Sache - und das ist doch die Hauptsache. Werde Euch in den kommenden Tagen sicherlich noch mit der ein oder anderen Zubehör-Frage quälen...
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    Hallo Michael, das war dann aber leider wohl nicht unser Cali 😔 Wir sind seit Anfang Oktober wieder in Lohn und Brot und versuchen durch einen "Retrospektivbericht" die Nachhaltigkeit unserer Arbeitsabstinenz ein wenig zu steigern. Es fällt schwer... Aber wie immer: Das Caliboard hilft. Grüße Robert
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    Ich hoffe das ist ne neue Nachruestbare Traktionshilfe fuer die welche 4 Motion nicht bestelt haben
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    Auf allen Campings wo wir dieses Jahr waren, sind jeweils ein paar Hölländer der größte Lärmfaktor gewesen und die Kinder waren völlig harmlos...
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    Sei gegrüßt! Ob es im VW 100%ig gleich funktioniert kann ich dir nicht sagen, aber ich hatte das (wahrscheinlich) gleiche System im Audi. Ich gehe davon aus, dass diese Systeme in ihrer Funktionsweise, bis auf paar grafische Unterschiede, sehr ähnlich sind. Ich muss aber zugeben, dass ich selbst während der Fahrzeugnutzung nicht richtig rausgefunden hab wie sich die Connect-Dienste im Einzelnen unterscheiden. Grundsätzlich ist es so, dass einem das „normale“ Connect lebenslang zur Verfügung steht. Das Plus bekommt man beim Kauf für 12 bzw. 24 Monate Gratis mit dazu. Ich hatte demzufolge auch das Plus und hatte dann vom Fahrzeug aus, über das Infotaiment-System die Möglichkeit verschiedene Dinge über das Connect-System abzufragen. Wetterdaten, Nachrichten, Börsendaten usw. Die Verkehrs-Livedaten für das Navi wurden glaube ich auch darüber abgefragt. Was jetzt genau eine Grundfunktion und was eine Plus-Funktion war, weiß ich nicht. Die ganzen Connect-Dienste waren für mich absolut uninteressant. Die Benutzung und die Übersichtlichkeit ist trotz des „großen“ Bildschirms im Vergleich zu meinem Telefon, wesentlich schlechter und komplizierter. Wetterdaten, Nachrichten und sehr viel mehr kann ich mir mit dem Telefon wesentlich einfacher besorgen. Unterm Strich kann ich darauf also bestens verzichten, mit Ausnahme der Verkehrsdaten, Liveberechnung der Stauzeit usw. Das ist praktisch.... Dann gibt es eben noch die erweiterte Mobilfunkanbindung. Beim Audi war es so, dass es eine Esim und einen Slot für eine physische Sim gab. In den Slot konnte man jede X-beliebige SimKarte reinstecken. Das Fahrzeug stellte immer einen Wlan-Hotspot zur Verfügung, mit welchem man sich verbinden konnte. Hat man das gemacht, dann hatte man mit der Audi-App Zugriff auf verschiedene Fahrzeugdaten. Parkstandort, Kilometerstand, Standheizung, Verriegelungsstatus der Türen usw. Das funktionierte aber nur in Reichweite des Hotspots, sobald die Verbindung weg war, waren auch die Funktionen weg. Ansonsten konnte man über diesen Hotspot nichts machen. Sobald man einen Browser aufgemacht hat, wurde man automatisch auf die von dir genannte Telekom-Seite geleitet und man konnte dann verschiedene Abos abschließen. Ich empfand das aber als sehr teuer und hab es deshalb nie gemacht. Hätte ich mich dort kostenpflichtig angemeldet, so hätte ich über den Auto-Wlan-Hotspot das Internet frei und ohne Einschränkungen nutzen können, genauso wie daheim. Selbiges wäre wohl auch möglich gewesen, wenn ich anstelle des Esim-Abos einfach eine entsperrte (Sim-Code deaktiviert) Sim-Karte in den Slot gesteckt hätte. Dann wäre das Wlan über eben diese Mobilfunkkarte gelaufen. Grundsätzlich habe ich dadurch kaum einen Vorteil gegenüber einem Hotspot, den ich mit meinem Telefon erzeuge, um somit meine Mitfahrer mit Wlan zu versorgen. Der einzige Aspekt ist, dass die Mobilfunkverbindung evtl. besser ist als über das Telefon und dass ich die Mobilfunkstrahlung außerhalb des Fahrzeugs habe. Ob jetzt Wlan-Strahlung besser ist als Mobilfunkstrahlung ist wahrscheinlich wieder eine Glaubensfrage. Wenn das Fahrzeug über eine Internetverbindung, entweder über Esim-Abo oder durch physische Sim, verfügt, dann sollte die Verbindung von Fahrzeug und App auch funktionieren, wenn man ausserhalb des Wlan-Hotspots ist. Das bedeutet jetzt im Bezug auf deine Frage folgendes: Standheizung und andere Fahrzeugfunktionen wie Türen schließen/öffnen, Parkposition usw. kannst du über die Audi bzw. VW-App (außerhalb des Wlan-Hotspots des Fahrzeugs) nur nutzen, wenn das Fahrzeug mit einer Sim-Karte ausgerüstet ist oder ein Abo über die Esim abgeschlossen wurde. Die Connect-Dienste funktionieren auch ohne eine Sim-Karte bzw. Esim-Abo. Sie sind je nach Ausführung (Pro oder normal) voll oder eingeschränkt nutzbar. Mein Schlußfazit ist, dass man das alles nicht benötigt. Es ist unnötige Spielerei und hat im Endeffekt überhaupt keine Vorteile. Das könnte man im Jahr 2020 wesentlich besser lösen. Daher gibt es von mir diesbezüglich keinen Euro, weder für die Wlan-Funktion, noch für die Connect-Dienste.
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    Servus liebe Califreunde, auch wir melden uns wieder zum Rhönschaftreffen an. Freuen uns schon auf eine gemütliche Runde! Bitte in die Liste eintragen. Danke schon mal für die Organisation Grüße aus der Oberpfalz (wir bringen wieder Nahrung mit, zum Überleben)🐗😉
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    Was du machst oder nicht machst ist dein Problem 😉
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    Hinweis: er hat den Standortzugriff nicht aktiviert. Ohne ist eine Navigation sinnlos, deshalb wird sie nicht angeboten... Siehe Foto 1 Grüße msk
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    Stimmt nicht, ich habe einen Ocean Edition und ich habe auf den Komplettpreis ( mit Garantieverlängerung) insgesamt 18 % bekommen. Alles Verhandlungssache.
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    80 K ./. 18-20 % gängiger Rabatt (Reimport oder dt. Fahrzeug mit Händler- und Messerabatt) sind um die 64-65 K für einen Wunschneuwagen mit 2 Jahren Garantie. Da wären für mich persönlich die 13K Differenz für den 2,5 Jahre alten Gebrauchten nicht attraktiv. Jetzt zum Saisonende schon mal gar nicht. Und der Neuwagen wäre zum Saisonbeginn 2020 dann auch ein T6.1.
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    Hallo Robert, das habe ich genauso verstanden, wie du es gemeint hattest! Ich sehe das auch so. Das Meckern bezog sich nicht auf dich. Viele Grüße von Heike
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    Holleröhdullihöh, Papperlapapp....das ist doch alles kalter Kaffee....geh mich bloss wech mit das neumodische Gedöns. Es kann nur einen geben..und das war James T. Kirk. Ausserdem, wenn schon Kult, dann richtich.....und das geht so: Gruss, Stephan
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    Wow! Da gibt's mächtig was zu tun für Mama, Oma und die Zweibeiner! Cool, die sind ja schwarz! Wenn Du die alle mitbringst, komm ich früher nach Hause und vorbei 😜 Eine aus unserem letzten 9er Wurf genießt mit mir den Norden mit seinen vielen Einparfumiervarianten wie Tang, Sand, Flechten u.ä. Anschließend geht's ins Moorbad 😀
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