Benno_R Geschrieben 27. März 2023 Teilen Geschrieben 27. März 2023 Hallo Michael eine echte Antwort kann Dir der Achprüfstand geben. Eine Kontrolle ohne Einstellen kostet ja fast nichts, bei uns. Tip: Im Fall der "Sonderladung" würde ich auf den Messstand mit Vespa fahren. Es ist sehr gut möglich, dass das Heckgewicht eine Spurveränderung vorne bewirkt, weil das Luftfahrwerk die Einfederung kompensiert. Über die Einstellmöglichkeiten an der Hinterachse mit Luftfahrwerk bin ich nicht im Bilde abder das hört sich eher nach Sturz Thema an, das man korrigieren kann. "Normal" stellt man ein Fzg auf "normale" Ladung ein. Bei meinem Sommerauto kann und muss man sogar die Radlast je Rad justieren, aber auch hier wird es "nach Vorgabe Normallast" justiert. AUSSER man hat einen triftigen Grund ( Mehr oder Mindergewicht, einseitige Lasten, Track Day..) >> Fahre mit Deiner "normalen" Last, vermuutlich mit Vespa auf den Messtand, und lasse Dir einen Kompromiss zwischen Serie und Abweichung justieren. Gerne hier das Ergebnis posten. Ev. hast Du vorne zuviel Vorspur und hinten zuviel Sturz sagt die Schneeglaskugel.. Besten Gruss BR PS auch mit schwerem Wohnwagen am Haken gibt es ein anderes Reifenbild hinten mitunter.. Ich denke Du liegtst komplett richtig mit Deiner Vermutung. Link zu diesem Kommentar
WutMichael Geschrieben 27. März 2023 Teilen Geschrieben 27. März 2023 You do not have the required permissions to view the quote content in this post. Danke für die Info. Es wäre schön wie es den anderen ergeht die den CATE LASTENTRÄGER und ein Motorrad haben vielleicht meldet sich noch jemand. Link zu diesem Kommentar
PaulW Geschrieben 27. März 2023 Teilen Geschrieben 27. März 2023 Meiner Meinung nach, so wie ich es von unserem Einbaupartner verstehe, hat die Beladung bei Luftfederung keinen Einfluss mehr. Die Luftbälge passen den Druck automatisch an, um die eingestellten Fahrhöhen zu erreichen. Bei viel oder wenig Beladung wird immer die gleiche Höhe erreicht. Link zu diesem Kommentar
Benno_R Geschrieben 27. März 2023 Teilen Geschrieben 27. März 2023 Hallo Paul Exakt, das sollte so sein und ist ja Sinn der Bälge, aber weiss man es ? und dann hat man leider gleiche Geometrie wie Serie andere Radlast wegen Extralast das hat schon eine grosse Auswirkung, besonders bei neg. Sturz spielt die Last eine wesentliche Rolle und der Achsfachmann kann anhand der jetzt einseitig abgelaufenen Reifen gegenkorrigieren. Link zu diesem Kommentar
Dieselschnüffler Geschrieben 27. März 2023 Autor Teilen Geschrieben 27. März 2023 Ich fahre mit LFW und den gleichen CaTe-Träger und führe Maschinen mit 110 bzw. 200Kg drauf. Das seit 15 Jahren. Meine Sommerreifen waren beim T5-Cali 235er auf 18", am T6.1-Cali sind es 235er auf 17". Das Reifenbild war immer das gleiche (insbesondere vorn waren die äußeren Flanken nach 10.000km blank), egal welcher Reifenhersteller ich gewählt habe. Ich hatte auch nach einer Begründung im Chat nachgefragt, leider ohne Erfolg. Ergebnis: ich lebe damit und wechsle die Reifen wesentlich öfter als alle anderen. Ist zwar eine teure Sache, aber welcher Spaß ist schon billig? Link zu diesem Kommentar
Dieselschnüffler Geschrieben 27. März 2023 Autor Teilen Geschrieben 27. März 2023 So sieht dann mein Vorderreifen nach 10.000km aus You do not have the required permissions to view the image content in this post. Link zu diesem Kommentar
WutMichael Geschrieben 27. März 2023 Teilen Geschrieben 27. März 2023 You do not have the required permissions to view the quote content in this post. Dankeschön ich bin auch Deiner Meinung ich habe schon mit so vielen Leuten gesprochen endlich jemand der das auch hat ich glaube auch das es dafür keine Lösung gibt Link zu diesem Kommentar
Tholi Geschrieben 27. März 2023 Teilen Geschrieben 27. März 2023 (bearbeitet) You do not have the required permissions to view the quote content in this post. Hm, also so schlimm ist das bei mir nicht und ich bin meist voll beladen (3,3T) unterwegs. Ich hatte hinten innen einen höheren Verschleiß und hab eine Achsvermessung machen lassen (Werte wie beim Originalfahrwerk laut Vorgabe VB). Nach der Vermessung nebst Korrektur ist der unregelmäßige Verschleiß weg. An einem neuen Satz Winterreifen von vor 2 Jahren kann ich das jetzt ganz gut mit dem verschlissenen Satz Sommerreifen vergleichen. (Winter Nokian, Sommer: Michelin Latitude Cross, Größe 235/55 R17, Laufleistung pro Satz ca. 25Tkm) Bearbeitet 27. März 2023 von Tholi Link zu diesem Kommentar
Benno_R Geschrieben 27. März 2023 Teilen Geschrieben 27. März 2023 Hallo Ein Fachmann kann schon gegensteuern. Natuerlich schiebt der Bus extrem über die Achse und mehr Verschleiss aussen ist daher fast normal. Mit mehr Luftdruck und korrigierter bzw bewusst angepasster Vorpsur sollte aber ein wesentlicher (!) Ausgleich möglich sein. Das Foto ist nicht normal und nicht akzeptabel.. Link zu diesem Kommentar
Dieselschnüffler Geschrieben 27. März 2023 Autor Teilen Geschrieben 27. März 2023 You do not have the required permissions to view the quote content in this post. Kannst nähere Angaben zur vorgenommenen „Korrektur“ machen? Link zu diesem Kommentar
Tholi Geschrieben 27. März 2023 Teilen Geschrieben 27. März 2023 (bearbeitet) You do not have the required permissions to view the quote content in this post. Gern, Korrektur bezog sich auf die Achsvermessung bzw. die Sollwerte des Fahrwerks (VW Originalwerte). Die waren leicht daneben und das Fahrwerk wurde korrigiert. Die Originalwerte liegen bei jedem Vermesser vor, bzw. kann man die sich aus Erwin für seine FIN ziehen. Mein VB Einbauer macht das nicht automatisch mit, weil er nichts ändert, aber er meint, dass die Fahrwerke schon ab Werk nicht immer optimal eingestellt sind. Da bei einer Fahrwerksumrüstung aber ja immer die entsprechenden Komponenten „angefasst“ werden, würde ich das jetzt in der Nachbetrachtung grundsätzlich immer machen lassen. Bearbeitet 27. März 2023 von Tholi Link zu diesem Kommentar
MarBo Geschrieben 27. März 2023 Teilen Geschrieben 27. März 2023 Indem man vorne andere Federbeine einbaut ist da natürlich schon eine Änderung der Geometrie gegeben. Link zu diesem Kommentar
Dieselschnüffler Geschrieben 27. März 2023 Autor Teilen Geschrieben 27. März 2023 You do not have the required permissions to view the quote content in this post. Die Aufgabe des Federbeins ist doch, die Schwingungen in einer bestimmten Art abzufedern und zu dämpfen. Einen Einfluss auf die Fahrwekseinstellung (Nachlauf, Spur, Sturz, Spreizung etc.) hat es meines Wissens nicht. Selbstverständlich spreche ich über das LFW in der Standardstellung, also genau die Stellung in welcher der Cali auch ausgeliefert wird. Beim Einbau des LFW wurde slebstverständlich die Standard-Fahrwerkseinstellung nochmals überprüft, das Protokoll liegt mir vor. Sämtliche Werte liegen innerhalb der Toleranzgrenze bzw. haben sich durch den LFW-Einbau nicht geändert. Mein ehemaliger T5-Cali hatte bei Auslieferung bereits ein VB-LFW eingebaut, war für kurze Zeit so konfigurierbar. Ich gehe mal fest davon aus, dass die Fahrwerkseinstellung im Werk Hannover mit dem eingebauten LFW erfolgt ist. Trotzdem hatte ich auch damals das gleiche Reifenbild wie heute beim T6.1 mit GS-LFW. Link zu diesem Kommentar
Tholi Geschrieben 27. März 2023 Teilen Geschrieben 27. März 2023 You do not have the required permissions to view the quote content in this post. Dann sehe ich beim T6.1 nur noch einen Unterschied bei dem LFW Herstellern und wenn du hier eine gesicherte Aussage von Goldschmidt hast, welche Werte anzuwenden sind, wäre vielleicht eine zweite „Meinung“ von einem anderen Vermesser eine Möglichkeit. Ich schließe mich da Benno an, der Verschleiß ist ungewöhnlich stark. Deine Erfahrung in Anbetracht deines T5 spricht allerdings auch für eine ganz besondere reifenhändler-freundliche Fahrweise…😉 Link zu diesem Kommentar
Dieselschnüffler Geschrieben 27. März 2023 Autor Teilen Geschrieben 27. März 2023 You do not have the required permissions to view the quote content in this post. Stimmt, der Verschleiß ist schon enorm. Die Vermessung vor und nach dem LFW-Einbau ist aber absolut unauffällig. War beim T5 auch so, wie auch der Verschleiß. Ich glaube eher, daß der von den quasi verschobenen Massen durch die Überlast des Mopeds am Heck kommt. Auf ebener gerader Strecke ist die Hinterachse um ca. 370kg höher belastet und die Vorderachse um ca. 120kg entlastet. Beim bremsen ändert sich das Verhältnis. Wenn man dann noch in Kurven bremst, dann haben die Vorderreifen tatsächlich ein Problem. Zudem kommt wahrscheinlich noch dazu, dass für Motorradfahrer die Kurven das Salz in der Suppe ist und in Kurvenlage nicht bremsen wollen 😁. You do not have the required permissions to view the image content in this post. Link zu diesem Kommentar
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