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Zeebulon

Notabsenkung funktioniert nicht - Urlaub geplatzt

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Zeebulon
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Der Diagnosetechniker beim¬†ūüôā¬†hat explizit von den Sensoren selbst in den Zylindern gesprochen. Die hat er gemessen. Mehr wei√ü ich auch (noch) nicht. Werde nat. die Vermutung "Steuerger√§t" ansprechen. Und da√ü die Hubzylinder so dicht sind, da√ü sie auch in einem See liegen k√∂nnen (und die Steckverbindungen): bist Du dir da absolut sicher? Auch das werde ich noch ansprechen. Vielleicht zeigt die Messung etwas auf, was im Grunde nur an den gefluteten Kabeln liegt.

 

Heute habe ich mir auf jeden Fall mal bei Hymers (Basis Ducato und Sprinter)¬†und Westfalias (nur Ducato) mit einer Leiter beim WoMo-H√§ndler¬† genau angeschaut, wie dort die Umfassung des Hubdaches (ist ein Mu√ü f√ľr mich) gel√∂st ist. Fazit: viel einfacher, kein "Wassergraben" und demzufolge keine Entw√§sserungs√∂ffnungen. Also auch keine Schl√§uche, die von dort aus durchs Wageninnere verlaufen und abrutschen k√∂nnten... Kurz: viel simpler, primitiver. (OK, ist ja auch manuell, was es halt 2015 nicht in Kombi mit K√ľche gab.) Drum und wegen vermutlich anderer simpler L√∂sungen sind die Fahrzeuge auch viel billiger. OK, auf DB-Sprinter und VW-Crafterbasis nicht, halt nur diese Ducatos.

Auch beim Westfalia Kepler ganz einfach und straightforward eingebaut. Wie bei SCA uvm. MB-V-Klasse und auch der Beach fehlt noch in meiner Foto-Sammlung. Wird nachgeholt.

 

Ins Nachdenken bin ich jedenfalls durchaus gekommen.

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ibgmg
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Da bist du bestimmt nicht alleine. Aber bei uns wird alles was vielleicht nach dem Cali kommt mit Sicherheit kein Aufstelldach mehr haben. 

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elcappi

Moin,

die Hydraulik muss dicht sein, da das System sonst nicht funktioniert. Die Dr√ľcke, die in so einem System herrschen lassen sich auch berechnen, gibt¬īs Formeln bei Maschinenbauinfoseiten...

Beispiel: um eine Last von 100KN (1 Kilonewton entspricht etwa 100KG) anzuheben braucht es ca 490Bar Druck im System.

Beim Calidach muss das entsprechend stark dimensioniert werden, dass das Dach hochgehoben und gegebenenfalls Wind- und sonstige Lasten aush√§lt, den Betriebsdruck, den die Pumpe aufbaut, m√ľsste man eigentlich herauskriegen die Dr√ľcke f√ľr die das Hydraulik√∂l ausgelegt ist m√ľsste eigentlich auch herauszukriegen sein, dann kannst du dir vorstellen in welchem Bereich das Dach sich befinden sollte.

Ich dr√ľck dir die Daumen, dass der Fehler schnell gefunden wird. Ich hoffe, dass es nichts mit Schmutz in den Hydraulikschl√§uchen zu tun hat, das bekommt man glaub ich nicht herausgesp√ľlt. Aber Glauben ist nicht wissenūüôĄ

Viele Gr√ľ√üe

VOlker

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radlrob
Posted (edited)
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Einspruch: N ist die Einheit f√ľr Kraft, nicht f√ľr Last (im Sinne von Gewicht). Und woher kommen denn die 490bar? Die Kolbenfl√§che ist entscheidend.¬†

 

Aber das hilft dem TE ohnehin nicht weiter. 

 

Gr√ľ√üe

Robert 

Edited by radlrob

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elcappi
Posted (edited)

Hast recht ich hab mich da nicht sauber ausgedr√ľckt und gearbeitetūüėČ Beispielaufgabe hab ich auch geklaut:

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Letztenendes geht¬īs ja nur darum, dass das System druckfest und vor allem dicht sein muss, damit das funktioniert. Dar√ľber hinaus ist da ja auch ne Menge Druck drauf, sonst h√§tten wir ja nicht schon von verschiedenen geborstenen Hydraulikzylindern lesen m√ľssen...

Edited by elcappi
dusseligkeit

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Engel auf Reisen
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Hallo Gerd,

 

ich vermute, der Fehler liegt beim Dachsteuergerät.

 

Die Kabel & Hydraulikleitungen sind beim mir am RCBR-Modul komplett mit schwarzem Dichtmittel versehen, die Anschl√ľsse am Zylinder hab ich noch nicht kontrolliert, m√∂chte ich aber noch machen.

 

Gott sei Dank hat der Dauerregen erstmal aufgehört :-)

 

Ich frage mich gerade, wie der Diagnosetechniker die Hallsensoren durchgemessen hat, da die Hallspannung selber nur wenige Millivolt beträgt & ans Steuergerät zur Auswertung weitergegeben wird.

 

Von der Camperunit f√ľhren nur 4 Signalleitungen zur Dachhydraulik, m√ľssten also die Signale, Dach offen, Dach geschlossen, Dach √∂ffen & schliessen sein.

 

Schon komisch, das Deine Werkstatt auch nicht 100% sagen kann, das nach Austausch des Hydraulikzylinders wieder alles funktioniert, diese Aussage deutet eher auf erstmal tauschen & dann weitersehen hin.

Ich bin als gelernter Elektroniker & Servicetechniker bei solchen Aussagen immer etwas skeptisch :;-):

 

 

Gr√ľ√üe,

 

Christoph

 

 

 

 

 

 

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Zeebulon
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Danke Euch allen!

  • zum Druckniveau: in dem von Stephan verlinkten Schema sind's 180 bar zum √Ėffnen und 100 zum Schlie√üen
  • Thema "Zylinder m√ľssen dicht sein": so √§hnlich hat der Service-Meister (nicht der Techniker / Monteur) auch argumentiert. "Der Hallsensor ist ja im Zylinder, und der mu√ü ja den √Ėldruck aushalten". Sehe ich nicht so: der Innenraum im Zylinder, wo das √Ėl ist, ist das eine. Der Bauraum au√üen, wo ein Hallsensor die Position des Druckkolbens ersp√ľren kann, ist eben nicht der √Ėlraum innen. Und zum Hallsensor f√ľhren Kabel!
Edited by Zeebulon
Format

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Zeebulon
Posted (edited)

Kurzes Zwischenupdate:

  • neben den Hallgebern in/am Zylinder (beide? - werde ich noch sehen) ist wohl auch ein √Ėlschlauch geplatzt, und daher am rechten Dachhimmel ein √Ėlfleck zu sehen, wird mit gemacht. Ist mir zun√§chst gar nicht aufgefallen, denn ich war mit der Trockenlegung des Fahrersitzes und danach mit der CU vollauf besch√§ftigt. (Warum allerdings senkt sich das Dach dann nicht einseitig? Mu√ü nochmal √ľber dem Schaltschema br√ľten.)
  • die avisierten Gesamtkosten √ľbersteigen die ~1000 sehr deutlich, ich will die Zahl hier aus gesundheitlichen Gr√ľnden vorl√§ufig nicht nennen
  • mein¬†ūüôā stellt einen Sonderkulanzantrag. Der mit Sicherheit nicht die Chose deckt, aber schaumermal.
  • Das alles war vor einer Woche.
Edited by Zeebulon

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Engel auf Reisen

Hallo Gerd, 

 

der leckgeschlagene √Ėlschlauch w√ľrde das langsame √Ėffnen und nicht mehr schlie√üen wollen erkl√§ren.¬†

Ich nehme an, es ist noch ein Sicherheitsventil verbaut, damit das Dach nicht runterkracht. 

Durch den defekten Schlauch konnte kein Druck mehr zum Schließen aufgebaut werden. 

Druck war ja in den beiden √Ėffnungszylindern vorhanden & konnte durch die "Notschraube" abgelassen werden.

Lass doch erstmal nur den √Ėlschlauch ersetzen, √Ėl auff√ľllen und die Anlage entl√ľften, dann sollte Dein Dach wieder funktionieren.¬†

Die Kabel und Leitungen sind ja wasserdicht verpackt. 

 

Gr√ľ√üe,¬†

 

Christoph 

 

 

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ibgmg
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War bei mir die gleiche Ausgangslage, geplatzter Hydraulikschlauch. Notabsenkung hat aber funktioniert.

 

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Die Hoffnung stirbt zuletzt, so hatten sie bei mir auch angefangen........

Edited by ibgmg

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Zeebulon

Die Notabsenkung hat nur bei mir, der ich sie nach Handbuch durchgef√ľhrt habe, nicht funktioniert. Beim¬†ūüôā haben sie das dann¬†hinbekommen, hatte ich ja oben schon geschrieben. Wie dort gesagt: mehr als 3 volle Umdrehungen! Werde das dann, wenn ich ihn wiederhabe, ausprobieren. Und werde das Dach erstmal 10x rauf und runter machen. Und Gartenschlauch-Test. Und am n√§chsten Tag nochmal. Usw.

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dedetto

Hallo.
Noch etwas zum Thema "rauf und runter". Ich hatte in den 11 Jahren auch schon so einige "√úberraschungen" bei meinem Dach. Mal entweicht beim letzten Nachdr√ľcken die komprimierte Luft, es "sprozelt" unangenehm laut. Fast regelm√§√üig senkte sich das Dach dann bereits in der ersten Nacht einseitig auf der Beifahrerseite etwas ab. Und manchmal klemmte eine Seite beim runterlassen (wobei ich das vermutlich von innen nicht immer bemerke...)¬†


Die schlimmsten Zwischenf√§lle waren ein einseitiges Absenken mit 1 cm/min. Man kann sich vorstellen wie das f√ľr mich nach 20 Minuten aussah. Und zweimal wollte das Dach sich nur einseitig absenken lassen. Beim xten Versuch krachte es dann vernehmlich und das Dach ging doch noch halbwegs parallel runter. Alle gravierenden Probleme waren nach mehrfachem Nachdr√ľcken in der Endstellung aufgrund leicher einseitiger Dachabsenkung, quasi die manuelle Vorwegnahme der "Automatik" um nachts nicht aufzuwachen.


Ich habe damals lange √ľberlegt: Mein Cali mag es garnicht wenn man nur in den Endstellungen nochmals nachdr√ľckt.

Unter Beachtung der folgenden Regeln ist es seither nicht mehr zu gravierenden Unregelmäßigkeiten gekommen:

  1. "Sprotzelt" es bei letzten Druckaufbau lasse ich das Dach zun√§chst nochmal 10 Zentimeter runter bevor ich es wieder hochdr√ľcke. Notfalls auch 2 - 3 mal. Dann h√∂rt das "sprotzeln" auf, die Restluft ist somit aus dem System und das Dach steht erstmal wieder bis zu 5 ¬†N√§chte.
  2. Hat es sich dann doch einseitig etwas abgesenkt lasse ich es erst einmal 10 Zentimeter runter und dann wieder rauf. Nat√ľrlich unter Ber√ľcksichtigung des 1. Punkts.
  3. Sollte es mal beim runterfahren etwas schief werden muss ich auch erstmal wieder 10 cm hochfahren bevor ich das Dach wieder ablasse.

Vielleicht helfen diese Handhabungsregeln bei einen oder anderen auch...
 

 

 

 

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Zeebulon

Dedetto, danke f√ľr diese Zus√§tze zu dem bekannten Thema "absenken / entl√ľften etc.". Wenn ich mir den hydr. Schaltplan vergegenw√§rtige, dann macht das irgendwie (= noch Bauchgef√ľhl, mu√ü da nochmal in ner ruhigen Stunde dr√ľber nachdenken) Sinn.¬†

"Wenn Luft drin, dann nicht weiter in die Ecke treiben, sondern kurz r√ľckw√§rts str√∂men lassen und dann nochmal." So in der Art. Vielleicht.

 

Oder kannst Du dir das anhand des hydr. Schaltplans erkl√§ren, inwiefern man durch Deine Methode besser entl√ľftet?

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t5mas

Hallo Dedetto,

schon mal den √Ėlstand kontrolliert/kontrollieren lassen?

Gruß Thomas

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dedetto

Hallo.

Ich hatte zwar mal Hydraulik im Studium, habe mich aber nie im Detail damit besch√§ftigt. Das lesen von Hydraulikpl√§nen √ľberlasse ich denen die da Mehr Know-How haben.

Das Dach war mittlerweile sicher 3 x runter (Lackprobleme) ich denke die haben dort h√§ufiger √Ėl eingestellt.¬†

 

Aber die Geschichte ist eh interessant:

Beim dem gravierenden einseitigen Absenken stand der Cali vor der Haust√ľr. Der VW-Service meines Vertrauens im Nachbarort hat sich dann der Sache sofort angenommen. Zwar ohne besondere Cali-Dach Erfahrung, aber doch wie immer mit dem Willen das sauber hin zu bekommen. Nach Aussage des damaligen Besitzers, er hielt die offiziellen Reparaturanweisungen f√ľr wenig zielf√ľhrend, fand er die L√∂sung in einem Video (Originalton: uralt, vermutlich aus der Anfangszeit der Entwicklung) irgendwo im Internet.¬† Er gab mir auch den Tipp nicht nochmal nachzudr√ľcken wenn die eine Seite eh noch am Anschlag steht. Und danach hat mein Dach wunderbar funktioniert bis der Cali das erste mal ins Kompetenzzentrum musste...¬†

Als es dann wieder etwas anfing hätte ich den Besitzer gerne nochmal gefragt, aber leider war er zwischenzeitlich verstorben :(. 

 

Mittlerweile d√ľrfen die nicht einmal mehr Garantiereparaturen an Nutzfahrzeugen machen. VW hat es ihnen √úbel genommen das die neue, gr√∂√üere Werkstatthalle auf der anderen Stra√üenseite steht...¬† Der Kunde muss 40 m mehr laufen, lt. VWN unzumutbar, also blieb nur der VW Service.¬† Ich lasse trotzdem weiterhin alles dort machen. Meinen Cali kennen die besser als alle anderen...

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Zeebulon
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Bin zwar vermutlich noch weniger vorgebildet als wie Du √ľber dich schreibst, aber in den hier eingestellten Plan (nochmals¬†ūüĎć daf√ľr!) kann man sich ja schon reindenken. Dem Profi f√§llt es sicher¬†leichter, aber das zu durchdringen, traue ich mir schon zu. Man wird ja schlie√ülich nicht d√ľmmer als Cali-Fahrer, wo man in so diverse einem neue Themen einsteigen mu√ü!¬†

 

Und ja, wenn man ersp√ľrt, da√ü man einen guten¬†ūüôā¬†an der Hand hat, dann bleibt man besser bei dem, zumal wenn die Garantie eh durch ist und man bestenfalls auf Kulanz hoffen kann. Aber diese Erkenntnis ist hier ja nicht neu.-

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marchugo
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Wir handhaben Dedettos ‚ÄúHubdach Hygieneregeln‚Ä̬†intuitiv seit wir unsere Cali in 2009 kauften. ¬†Die staetige beifahrerseitige Absenkungen von ungefaehr 10 CM wurden von VW immer als Stand¬†der Technik verneint, ohne wirkliche Loesungen an¬†zu bieten,¬†also mussten wir selber experimentieren. Wir entdeckten genau diese Regeln.

 

 

Noch einige Bemerkungen dazu:

 

- Die einseitige Absenkungen sind immer an der Beifahrerseite. Warum? Ist das Systembedingt?

 

- Niedrige Temperaturen, so ab 5 Grad Celsius und weniger, loesen immer Absenkungen aus. Schrumpft kalte Luft im System schneller?

 

- Die automatische meistens naechtliche Nachdrueckfunktion von VW macht das Problem nur schlimmer: statt zuerst ein Bisschen Luft zu entlueften, wird die Restluft im System zusammengedrueckt, so zu sagen in die Ecke getrieben. Diesem Hochdruckgebiet zufolge sinkt das Hubdach in wenigen Stunden beschleunigt wieder ab. 

VW sollte der Algorithmus folgendermasse anpassen: wenn Absenkung, dann zuerst 10 CM ablassen, und erst dann hochdruecken.

 

- Extra befuellen mit Oel war bei uns nur zwei mal angesagt in  neun Jahre.

 

Entlueftete Gruesse aus Amsterdam,

 

Marc.

 

Edited by marchugo

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Nendoro
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Nochmal zum Thema geplatzter √Ėlschlauch:

Diese √Ėlleitungen sind hinsichtlich Transport und Einbau extrem empfindlich. Wird ein gewisser Biegeradius √ľberschritten, knickt der Schlauch, ist dauerhaft besch√§digt und darf nicht weiter verwendet werden. Wird eine solche Vorsch√§digung, z.B. im Rahmen einer komplett OP am RCBR verursacht, nicht bemerkt und/oder ignoriert, ist der Schaden, oder das Problem vorprogrammiert. Allein die Knickstellen sorgen dann z.B. f√ľr ein entsprechend ver√§nderten Querschnitt der Leitung, was z.B. zu Symptomen wie ungleichm√§√üiges Absenken des Daches f√ľhren k√∂nnte.

Entweder war das die Stelle wo er geplatzt ist, oder es gab eine Scheuerstelle. Von alleine platzen die nicht. In den meisten mir bekannten Fällen sind Fehler bei Transport und Montage, also Vorschäden, die Ursache. Vielleicht hilft diese Info hinsichtlich der Kulanzregelung.

 

Gruß

Edited by Nendoro

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ibgmg
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Erg√§nzend ist noch zu erw√§hnen, dass die √Ėlleitungen nach den Ausgang aus dem RCBR absolut frei beweglich auf dem Dach liegen m√ľssen, also weder irgendwo gequetscht, noch mit Kleber fixiert sein d√ľrfen.

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Zeebulon
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... was wohl √∂fters schon im Werk passiert, und zwar die Biegung, die die Leitung von der Pumpe in Richtung Gummit√ľlle und somit in L√§ngsachse nehmen mu√ü. Da kann "man" (= Hannover) die Leitung zwischen Dach und RCBR einklemmen. Nicht voll, sondern nur teilweise einklemmen gen√ľgt. DAMHIK. (Die Leitungen dort mit Kitt/Sikaflex gegen Klappern zu fixieren, ist aber so wie ich es verstehe ok.)

 

Weil ja korrodierte RCBR schon lange nicht mehr getauscht, sondern kupiert und mit der Kappe √ľberst√ľlpt werden, k√∂nnen suboptimal arbeitende¬†ūüôā¬†das nicht mehr verursachen. Es kann aber eventueller Murx ab Werk dabei entdeckt werden. Und dann w√§re es sch√∂n, wenn ein akkurat arbeitender¬†ūüôā das gleich behebt (-n darf).

 

Mein Thema hier ist leider abgedriftet in Richtung RCBR. Dazu werde ich nach Abschluß meiner Reparatur (die 3. Woche hat begonnen) noch ein paar Worte schreiben.

 

Zu der Notabsenkung kann ich in Abstimmung mit meinem¬†ūüôā folgendes sagen:

  • die Anleitung wurde von Entwicklern, nicht Anwendern verfa√üt. (Das ist ein Kardinalfehler, und ich bin froh, da√ü diesen Fehler wir in meiner Firma nicht gemacht haben. Viele, aber nicht den.)
  • zum Ausbau der CU sollte man besser Innenleuchte und Brillenfach entfernen und dann die ganze Verkleidung, die¬†Innenleuchte,¬†Brillenfach und CU tr√§gt. Das ist im Endeffekt bequemer und vermutlich zerst√∂rungsfreier. K√∂nnte man mal hier beschreiben (falls noch nicht geschehen).¬†
  • Schraube bis zu 3,5 Umdrehungen √∂ffnen.

Die ganze Konstruktion ist sehr komplex und stellt sehr hohe Anforderungen an Fertigung und Reparatur. M.E. nach eindeutig zu hohe.

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Nendoro
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Trotz der Tatsache, dass ich ohne Ausnahme mein Fahrzeug selbst warte, pflege und repariere und, wie vermutlich viele von uns, sehr Technik-begeistert bin, komme ich nicht umhin, bei einer eventuellen Neuanschaffung ernsthaft dar√ľber nachzudenken, das Hydraulikdach zu umgehen, in dem man einen Coast mit manuellem Dach konfiguriert und diesen dann weitestgehend auf "Ocean-Niveau ausstattet. Solche Vorf√§lle wie der von @Zeebulon sind ein absolutes no-go. Einen anderen Fahrzeugtyp kann ich mir grunds√§tzlich momentan garnicht vorstellen. Da fehlen mir wahrscheinlich eure traumatischen Erfahrungen, bzw. habe den notwendigen Traumatisierungsgrad noch nicht erreicht.

 

 

Gruß

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Zeebulon

Holla, rosa Hintergrund auf einmal...

 

Ich habe dieser Tage bei einem Oldtimertreffen hier in der Gegend (Neumarkt) ein Foto geschossen vom Motorraum einer wirklich komplizierten Hydraulik: beim MB 300 SEL 6,3 von 1969 (?) sind sogar die Fensterheber hydraulisch. D.h., die Leitungen werden sogar dauernd bewegt. Nicht nur das Schiebedach, wo die Leitungen einmal verlegt und dann nie wieder angefaßt werden...

 

Ach ja, und 1969 sind wir doch auf dem Mond gelandet, oder?

 

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So wirklich kompliziert finde ich √ľbrigens bei unserm Cali gar nicht mal die Hydraulik, sondern diese Entw√§sserung da oben. Mehrere Burggr√§ben, mehrere Dichtungs-Ebenen, R√∂hrchen, Gummiteile, an die man eigentlich nur bei der Erstmontage rankommt und wenn da mit der Dichtmasse geschlampert wurde, kann man den ganzen Fertigungsvorgang r√ľckw√§rts fahren...

 

Sowas ist - ich will's mal so ausdr√ľcken - nicht proze√üsicher. Und dann noch den Rotstift bei den Teilen aus Alu ansetzen, die es erzwingen, da√ü man das kunstvolle Assembly wieder zerlegt... bei jedem Wagen seit 2003 ... :¬†"Wie verderbe ich ein tolles Konzept?" und "wie zerst√∂re ich den Wohlf√ľhlfaktor bei einem Luxusprodukt?"

 

Hat der Beach eigentlich dieselbe Entw√§sserung da oben? Mu√ü ich mir mal beim¬†ūüôā ansehen. Ich mu√ü ja ohnehin nochmal hin¬†ūüėĀ. Meine Fotosammlung von anderen L√∂sungen an Aufstelld√§chern¬†ist jedenfalls schon angelegt, und w√§chst immer weiter.¬†

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T2-Fahrer

Oh, Zeebulon,

 

du warst also am Sonntag auch in Neumarkt.

 

Ich war mit meinem orangen Karmann-Ghia am Start.

 

Gruß aus Franken T2-Fahrer

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