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ibgmg

Änderung Energieversorgung - Batteriefachgröße

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ibgmg

Hallo,

 

Ich bin gerade etwas am Überlegen evtl. die Energieverorgung im Cali auf LiFePo4 umzubauen. Man hat ja sonst nichts zu tun im Urlaub

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.

Da unser Cali erst im November geliefert werden soll bräuchte ich eine Info:

 

Wie groß ist denn das Fach, wo die 3. Batterie eingebaut ist (Abmessungen lxbxh) und hat evtl. jemand ein Bild davon?

Welche Batteriegröße (Abmessungen bzw. Batterietyp) lässt sich unterm Fahrersitz max. unterbringen?

 

Gruß Markus

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ibgmg

Hallo,

 

Nach lesen der ganzen Threads hier und im Parallelforum scheint wohl in 1. Linie das ungeeignete Ladeverfahren bei Euro 6 Fahrzeugen mit BMT zu sein, verstärkt noch in Kombination mit unterschiedlichen Batterie-Typen, AGM für Starterbatterie - Nass für Versorgngsbatterie ohne Anpassung der Ladekennliniein, für die mangelhaft konzipierte Energieversorung im California zu sein.

 

Da werden 2, zusammen über 50kg schwere Versorgungs-Starterbatterien a) 75Ah wenn es gut läuft zu max. bis zu 80% geladen. Dazu muss gefühlt wohl eine Ewigkeit gefahren werden. Wenn es ungünstig läuft werden die Bordbatterien sogar entladen .

 

Dieser Gesamtkapazität von dann ca. 120Ah dürfen max. 45Ah, also jämmerliche 540Wh, entnommen werden, wenn man die Empfehlungen von VW und den Batterieherstellern beachtet, den Batterien max. 50% ihrer Gesamtkapazität zu entnehmen.

 

Das ist doch aus meiner Sicht als glatte Fehlkonstruktion zu bewerten

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.

 

Daher möchte ich die Energieversorgung ändern.

 

Im ersten Schritt möchte ich das VW-Ladegerät rausschmeißen und durch das Votronic-Ladegerät

 

Battery Charger VBCS 30/20/250 Triple

 

ersetzen. Das Gerät geht dabei besonders auf die schwierigen Ladeverhältnisse der Euro 6 Fahrzeuge mit BMT ein,

 

- vereint Ladebooster mit 30A, 230V Ladegerät mit 20A und Laderegler für Solarzellen

- einstellbare Ladekennlinien für alle gebräuchlichen Blei-Säure Batterien sowie 4 Ladekennlinien für LiFePo4 Zellen

- kann Bordbatterien und Starterbatterie mit der jeweils richtiger Ladekennlinie laden

- lädt mit vollem Ladestrom bis die Batterie wirklich am Anschlag voll ist, in einem einem Bruchteil der Zeit.

 

Unterem Strich sollte sich damit schon mal eine erhebliche Verbesserung ergeben. Frage ist, wie sich das Votronic Ladegerät am besten in die Bordelektrik integrieren lässt.

 

Hat sich damit schon mal jemand beim T6 beschäftigt?

 

In einem 2. Schritt möchte ich dann die beiden 75Ah Blei-Säure gegen einen LiFePo4 Akku austauschen.

 

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bietet dazu einen exakt passenden 110Ah LiFePo4 Akku komplett mit integriertem BMS an. Bei möglicher 90%tiger Entnahmekapazität würde schon 1 solcher Akku über 50% mehr Energie liefern können als der Serienzustand, noch dazu bei 1/3 des Gewichts.

 

2 sochler Akkus dürften dann, in Anbetracht der sehr schnellen Ladezeiten, auch eine Solaraufrüstung entbehrlich machen.

 

Wäre schön, wenn es weitere Leute hier gibt, die evtl. so eine Änderung der Energieversorung im Cali anstreben.

 

Gruß Markus

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funkyferdy

Hallo, grundsätzlich bin ich zu einem ähnlichen Fazit gekommen wie du. Da ich aber technisch/elektronisch nicht vom fach bin, lebe ich halt mit der standardlösung. Aber an einem PowerUpgrade bin ich interessiert

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sowas wie du vorhast wird aber nicht ganz günstig zu realisieren sein ... Denke ich.

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Andre65

Die Li-Batterietechnik bietet zweifellos erhebliche Vorteile bei Kapzität und Gewicht, kostet aber auch erheblich mehr und ist technisch komplizierter. Ich beobachte die Diskussionen immer, kommt aber für mich zur Zeit noch nicht in Frage.

Zur aktuellen Technik von VW hast du dir ja fleißig alle Negativmeinungen zusammengesammelt und dabei standfest die Gegenargumente ignoriert.

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ibgmg

Hallo,

 

Gegenargumente welcher Art? Ist mir jetzt nicht bewusst.

 

Der Lösungsansatz soll ja 2-stufig sein.

 

In der Grundvariante der Ladebooster mit vorhandener Batterietechnik. Da bietet übrigens auch Büttner-Elektronik einen interessanten 3 in 1 Booster an, der sich einfach zur vorhandenen Anlage parallel schalten lässt. Ist allerdings nicht auf Lifepo4 erweiterbar. Auch geht bei Büttner keine parallele Ladung von LiFePo4 (Versorgngsbatterie) und Starterbaterrie (Säure). Dies scheinen nur die Geräte von Votronic zu können, was diese Variante ja so interessant macht.

 

Da werden bei Landanschluss ggf. die LiFePo4 - Versorgunggsbatterien mit voller Ladekapazität von 20-40A (je nach Gerät) geladen, gleichzeitig erhält die konventionelle Säure-Starterbatterie eine Stützladung von 3-5A.

 

Die Grundvariante mit Ladebooster ist kostenmäßig doch durchaus überschaubar. Die Aufrüstung mit LiFePo4 kostet dann natürlich schon einiges, was sich aber je nach Anwendungszweck durchaus rechnen kann.

 

Interessant wäre mal den aktuellen Schaltplan des T6 California Ocean zu sehen.

 

Gruß Markus

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Ernesto

Dazu kommt natürlich noch das Thema Kabeldurchmesser. Die Kabel im VW reichen definitiv nicht cür die von Dir vorgesehenen Ladeströme. Da kommt dann nach viel Geld nix mehr an.

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ibgmg

Das ist natürlich zu prüfen und wird sich zeigen. Votronic gibt zu allen Verbindungen empfohlene Kabelquerschnitte mit max. Längen an. Kabel lassen sich ggf. ja austauschen und sind sicherlich kein Ausschlussgrund.

 

Gruß Markus

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ferscobulli

Hallo Markus,

Nach nunmehr 8Jahren im Cali halte ich so einen radikalen Umbau nicht für erforderlich. Ich habe die vorhandene Technik mit 80W Solarpanel und 1500W Wechselrichter ergänzt und bin bisher nie in wirklichen EnergieNotstand geraten. Seit dem das Solarpanel montiert ist benötige ich auch keinen Stromanschluss mehr. Habe zwar noch ein kurzes Notfallkabel mit das könnte aber eigentlich zu Hause bleiben. Von Garantiefragen bei einem neuen Fahrzeug nach so einem Umbau mal abgesehen. Manchmal ist weniger mehr. Soll nur ein kleiner Gedankenanstoss sein.

Gruß Axel

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ibgmg

Hallo Axel,

 

Der Thread soll ja dazu dienen die Situation zu verbessern.

 

Ist deine Lösung noch nach dem alten Stand (also T5. 2 mit Euro 5 ohne BMT oder älter) oder schon T6 mit Euro 6 mit BMT und den sich daraus ergebenden teils erheblichen Verschlechterungen bei der Energieversorung.

 

Gruß Markus

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Andre65
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Bei dieser 80%-Geschichte und bei der längeren Dauer zur Volladung wird anscheinend immer von 14,8V ausgegangen. Die Batterien sind aber schon bei einer Ruhespannung von 12.8V voll. Die 14,8V sind nur die maximal zulässige Ladespannung.

Eine wirkliche Rekuperation gibt es nicht. Im Prinzip wird nur bei voller Batterie auf Erhaltungsladung heruntergeregelt, wie es jedes moderne Ladegerät tut.

Ich habe ebenfalls auf eine Solaranlage gesetzt und war noch nie am Landstrom angeschlossen.

Über negative Ströme während der Fahrt freue ich mich immer. Dann weiß ich, dass meine Solaranlage Strom an die Starterbatterie liefert und die LiMa noch weiter entlastet.

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gesendet mit Taptalk

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ibgmg
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Euro 6 mit BMT sieht aber vor, die Ladung über weite Strecken ganz zu unterbinden und wenn geladen wird, diese auf max. 80% Aufladung der Startbatterie zu begrenzen, damit die vorgesehene Rekuperation möglich ist. Völlig unabhängig davon, ob eine Rekuperation nun stattfindet oder welche Spannungen herrschen. Dies trifft in gleichem Maß auf die Versorgungsbatterien zu, da es sich VW gespart hat diese gesondert zu regeln.

 

Zu einer vollständigen Ladung gehört nun mal, die entsprechende Ladekennlinie zu verwenden und vollständig abzuarbeiten.

 

Gruß Markus

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ibgmg

Hallo,

 

zu den Stromlaufplänen T6 habe ich jetzt den

 

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gefunden. Aus dem Inhaltsverzeichnis geht hervor, dass auch die Camping - Sonderausstattungen enthalten sind. Es sollen die originalen VW-Unterlagen sein.

 

Kennt jemand diese Handbücher?

 

Gruß Markus

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4cheers

Hi,

 

kann mir mal jemand erklären, was das alles mit Euro 5 und Euro 6 zu tun hat ?

 

Danke und Grüße,

Erik

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Tom50354

Mit Euro 5 oder 6 weniger. Eher mit BMT.

 

Bei den BMT Varianten ist es schon krass wenn man beobachtet, wie sich die Lima die Leistung aus den Camperbatterien zieht anstatt sie selber zu produzieren.

 

Sieht man aber im Beach nicht, da keine Camperunit vorhanden!

 

So ein Ladegerät wie oben vorgeschlagen schwebt mir auch vor. Wenns dahin passt wo das alte ist, und die Kabelquerschnitte passen würde ich zuschlagen.

Batterien würde ich aber lassen! Fahre seit 12 Jahren Cali und die waren immer gut genug!

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ibgmg

Hallo,

 

Das hängt mit den im Zuge der Euro 6 weiter verschärften Grenzwerten und Absenkung der Verbrauchswete zusammen. Dazu wurde die BMT (Blue Motion Technologie) eingeführt. Bei den letzten T5.2 konnte man BMT anfangs noch gesondert bestellen oder darauf verzichten. Ab T6 und der Euro 6 ist es zwangläufiger Bestandteil.

 

Zum erreichen geringerer Verbrauchswerte, und damit weniger Schadstoffe, wird die Starterbatterie nicht mehr vollständig von der Lichtmaschine geladen (was ja den Verbrauch erhöht), sondern soll durch Nutzung von Bremsenergie, der sogenannten Rekuperation erfolgen. Damit dies in nennenswerten Umfang auch stattfinden kann, muss natürlich auch eine teilentleerte Batterie zur Aufnahme der Bremsenergie vorhanden sein.

 

Das ist natürlich nur dann der Fall, wenn die Lichtmaschine die Starterbatterie nicht vorher schon aufgeladen hat. Also wird der Ladestrom kurzerhand abgestellt und die Starterbatterie immer nur zu ca. 80% aufgeladen. So kann jederzeit Bremsenergie rekupiert werden. Soweit ganz nett, aber

 

dies schlägt jetzt auch auf die Versorgungsbatterien durch. Die hängen nämlich am gleichen System. Der Zustand der Versorgungsbatterien wird aber von der Regelung nicht berücksichtigt. Das Steuergerät schaut sich nur den Zustand der Starterbatterie an. Ist die zu ca. 80% gefüllt erfolgt keine Ladung durch die Lichtmaschine mehr, also werden auch die Versorgungsbatterien nicht mehr aufgeladenen. Es kann sogar zu einer weiteren Entladung der Versorgungsbatterien führen

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Es ist also nichts mehr mit schnell mal 100km fahren zur Aufladung der Versorgungsbatterien. Selbst im normalen Fahrbetrieb findet die Aufladung ggf. nur sporadisch statt, je nach Füllgrad der Starterbatterie.

 

Die regelungstechnische Ausgrenzung der Versorgungsbatterien vom Ladezustand ist daher ein höchst unbefriedigender, ja mangelhafter Zustand.

 

Diese Problematik taucht wie gesagt erst mit der Euro 6 auf und betrifft auch andere Hersteller.

 

Eine Maßnahme dies zu ändern ist wie gesagt, der Einbau eines B2B Ladeboosters, der es ermöglicht die Ladung der Versorgungsbatterien über die Starterbatterie zu steuern, und so die Lichtmaschine zur Aufnahme der Ladung zwingt. Durch Anhebung der Ladespannung auf bis zu 14,8V (je nach Batterie Typ) können dann auch große Strommengen in kurzer Zeit in die Versorgungsbatterien geladen werden.

 

Gruß Markus

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4cheers

Achso. Ja, jetzt wird ein Schuh draus. Also betrifft das auch schon T5.2 mit BMT. Oder ist da beim T6 nochmal etwas geändert (außer dass BMT jetzt alle serienmäßig haben) ?

 

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Also Vorteil Beach

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Nein. Da ich einen Batteriecomputer nachgerüstet hab, müsste ich das ja auch sehen ... Mal beobachten.

 

Grüße,

Erik

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ibgmg
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Mein erster Schritt ist ja auch zuerst das Ladegerät. Dann mal sehe wie sich das entwickelt.

 

Welche Art von Batterien und Kapazität werden denn aktuell in den Ocean eingebaut? (kann ja selber noch nicht nachsehen

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)

 

Gruß Markus

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Andre65

Zwischen Starterbatterie und Camperbatterien gibt es keinerlei Elektronik oder Regelung, nur ein einfache Hochstromrelais, wie es schon vor zig Jahren als Starterrelais in fast allen Autos verbaut ist. Wenn die LiMa Strom liefert, wird dieses Relais geschlossen und alle Batterien bilden eine Einheit, im Prinzip eine große Batterie. Die Ladezustände gleichen sich innerhalb kurzer Zeit aus. Es kann also nicht vorkommen, dass die Starterbatterie voll ist und die Camperbatterien gleichzeitig leer. Die Starterbatterie gibt in dem Fall ihre Ladung an die anderen Batterien ab. Aus diesem Grund ist es nicht nötig jede Batterie separat zu messen, es wird nur eine Batterie des Verbundes gemessen und man kennt den Zustand der anderen.

Rekuperation ist ein schönes werbewirksames Technik-Wort, das jeder aus der Formel 1 kennt. Bei uns gibt es aber keine wirkliche Bremsenergierückgewinnung. Es sind keine zusätzlichen technischen Einrichtungen verbaut, die das ermöglichen würden. Das einzige, was passiert ist, dass im Schubbetrieb auf volle Ladespannung hochgeregelt wird. Beim "Segeln" mit Automatikfahrzeugen fällt selbst das weg, da es keinen Schubbetrieb gibt.

Als meine Camperbatterien nach längerer Standzeit in Kroatien mit zwei laufenden Kühlboxen und ungünstiger Lage zwecks Solar auf 20% runter waren, waren sie nach der Fahrt zum nächsten Ziel wieder prall gefüllt. An der CU kann man den Ladevorgang ja schön beobachten. Es beginnt mit >>20A, dann >20A, bis dann irgendwann unter 20A genaue Werte angezeigt werden. Wenn der Ladestrom dann deutlich herunter gegangen ist, beginnt das Lademanagement herunter zu regeln aber nie unter 13V. Es fließt weiterhin Ladestrom zu den Batterien (wenn ich meine Solaranlage abgeschaltet habe).

Das BMT-Lademanagement regelt etwas früher auf Erhaltungsadung herunter als mein Votronic Solarregler aber von 80% kann keine Rede sein.

Strom von den Camperbatterien zur Starterbatterie fließt nur kurzzeitig dann, wenn diese durch Solar oder Landstrom voll sind und die Starterbatterie weniger Spannung hat.

Ich denke nicht, das sich da beim Facelift auf T6 viel geändert hat. Bekannt ist mir bisher nur, dass Start/Stopp häufiger greift als beim T5, z.B. bei Hängerbetrieb.

 

Wenn ich meine Camperbatterien austauschen muss, würde ich aus heutiger Sicht, auf tiefentladefeste AGM-Batterien setzen.

z.B. solche hier:

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Tom50354
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Seit 12 Jahren die gleichen! Wohnraumbatterien 2x75Ah AGM.

 

Wie kriegen wir denn jetzt die Größe von dem Votronic raus ?

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Tom50354
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Ich kenne nur den T6 BMT. Und da muss ich leider andere Daten zur Kenntnis nehmen. Es fließt sehr viel Strom von den Wohnraumbatterien in die Starterbatterie. Hab mir ja extra einen Schalter gemacht um das zu unterbinden.

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Andre65
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Du hast doch, wie ich eine Solaranlage drauf. Wenn das Trennrelais schließt, gleichen sich die Spannungen aus. Wenn die Solaranlage ständig nachliefert, bleibt das natürlich auch nach längerer Zeit so.

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ibgmg
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217x85x250mm (bxhxt), siehe Anhang.

 

Gruß Markus

1179.pdf

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danmar

Hallo wollte mal nachfragen ob sich schon etwas getan hat bezüglich Votronic Umbau und Lipofe Batterien; fahre solche in einem Elektroroller sind super!

Grüsse aus der Schweiz:

Daniel

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Röma

Also ich habe heute ein votronic 12-12 45 geliefert bekommen. Umbau mach ich wenn ich dazu komme.

 

Grüße, Marc

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CALIRADI

Hi Marc,

 

hast Du den Votronic schon drin und kannst evtl. ein wenig berichten?

 

Liebe Grüße

 

Florian

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