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Geert

Grand California Gewichtsproblem

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Geert

Bei mir ist es bei einem Bestellversuch geblieben.....

Einen 600er mit Bett über dem Fahrerhaus, Markise, AHK und ResRad konnte VWN-Kiel nicht als 3,5-Tonner bestellen, es erschien immer ein roter Balken, zu schwer.

Das war's dann wohl, der kleine Cali bleibt und wird nicht ausgetauscht.

 

Gruß Geert

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lonsito

Seltsam, im Konfigurator geht das....

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patrick85

Konnte auch nicht mit Bett und Markise bestellen. Lag aber auch noch an einigen anderen sachen. Am Ende habe ich die Markise weggelassen. Wir stehen ja meistens eh dort wo es schön windig ist ;)

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Knox16

Da kommt aber vorneweg eine pauschale Info, dass nicht alle Kombinationen tatsächlich bestellbar sind! Der Normalsterblichen-Konfigurator hört (beim GC600 mit 3,5t) einfach bei 3170 kg Lerergewicht auf, weiter hoch zu zählen! Vermeintlich ist man dann noch im grünen Bereich. Der Händler-Konfigurator scheint wohl die Gewichtsschranke drin zu haben...

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Die könnte man ja auch noch nachträglich dran machen...

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Tom50354

Markise nachrüsten ist möglich?  Aufnahmepunkt im Dach sind immer da? 

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Knox16
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Das weiß ich nicht. Aber zur Not Verkleidung ab, durchbohren und von hintern ordentlich kontern. Das machen wir Bauingenieure eh am liebsten so 😉

 

PS: Bei Geert wäre aber sicherlich Reserverad und AHK relativ leicht nachrüstbar gewesen...

Edited by Knox16

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Tom50354

ja wenn man die Dieselheizung nimmt fallen auch gleich ein paar Kilos weg.  Eine 5 KG Flasche reicht zum Kochen über Monate! 

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Sanni

Reserverad und bordwerkzeug Passte bei uns Auch nicht mehr rein. Kannst Du doch spaeter reinlegen. Es geht doch nur um das Leergewicht bei der Konfiguration ...

Edited by Sanni

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m.c.krohn
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Meine wird vom Händler nachgerüstet, da ich sie auch wg. Gewicht weggelassen habe.

Grüße

 

m.c,.

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Geert

Alles richtig was Ihr schreibt, Nachrüstung von Markise, ResRad und AHK jederzeit möglich, nur dann ist der GC so schwer, dass er mit 3,5to nicht mehr zu fahren ist. Es sei denn, man lässt die Ehefrau daheim und den Enkel erst recht.....

Ausleihen an die Kinder geht auch nicht, denn deren Führerschein reicht nur bis 3,5to, da gibt's im Fall der Überladung nicht nur eine Verwarnung wg. Übergewicht, sondern gleich eine Strafe für das Fahren ohne gültige Fahrerlaubnis. Man sollte die 3,5to-Grenze also schon ernst nehmen.

Vielleicht gibt's ja doch mal einen GC mit normalem Hochdach, wie z.B. von Westfalia auf Basis des baugleichen MAN. Da hat man keine Gewichtsprobleme.

Gruß Geert

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Tom50354

Hallo Geert, 

 

Westfalia oder andere können auch nicht zaubern! 

 

Ein Sprinter/Crafter/MAN TGE oder von mir aus auch ein Fiat DUCATO/ Citroën Jumper / Peugeot Boxer  mit 4 Schlafmöglichkeiten wird immer an der Realität vorbei zugelassen sein. 

 

Nur die nehmen es halt nichts Bierernst wie Volkswagen. 

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infonaut
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ja, darauf hatte ich von Anfang an gehofft, weil ich eigentlich ein niedrigeres Fahrzeug möchte und keinen 3m Trumm.

Diese Hoffnung wurde mir auf dem Caravan Salon aber seitens VW genommen.

Ist derzeit nicht geplant.

 

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ibgmg
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Schon, aber für 2 Schlafmöglichkeiten gibt es ein reichlichliches Angebot. Da kann VW nichts bieten, wenn man in der 3,5t Klasse bleiben will. 

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MarBo

@geert: Überladung wird schon sanktioniert wenn es auffällt. aber Fahren ohne Führerschein kommt hier nicht in Betracht. Trotzdem sauber bleiben...

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infonaut
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Da hatte ich anderes gelesen:

Es gab dazu einen Presseartikel (mein ich war in ProMobil oder Reisemobil international) die genau dazu eine Nachfrage bei der Polizei gemacht hatten.

Die Auskunft der Polizei war, wenn dein Führerschein >3.5t nicht erlaubt ist es fahren ohne Fahrerlaubnis mit entsprechender Sanktion + die Sanktion der Überladung.

 

Edit:

Hab gerade dies dazu noch gefunden der das bestätigt:

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Edited by infonaut

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MarBo

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Recht aktuell und auch interessant...Ganz unten steht das Statement zu Überladung und Führerschein.

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infonaut

Interessant, da widersprechen sich die Polizeiauskünfte.

Ich hatte einen anderen Artikel gemeint.

Also ist es wahrscheinlich Glücksache im Falle des Erwischtwerdens.

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Tom50354
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Geert sprach aber von Enkelchen.

Ausserdem kann man einen VW mit 4 Sitzplätzen nehmen - nachträglich 2 rausnehmen und ablasten.  

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retroactive

Moin. Also meiner Meinung nach, ist das klar definier. Wenn ich mit einem 3,5 t Cali und einem Klasse B Führerschein „überladen“ unterwegs bin, ist es eine Ordnungswidrigkeit (jenseits der 5% Toleranz). Wenn ich aber mit einem 3,88 t Cali mit einem Klasse B Führerschein unterwegs bin (ob überladen oder nicht) ist es eine Straftat (fahren ohne gültige Fahrerlaubnis). Die Tateinheit einer möglichen Überladung, ist dann eher Nebensache.

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polachris
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Hallo!

 

Das ist sicher keine Glückssache. Im Strafrecht (Fahren Ohne) gilt das Legalitätsprinzip, im Ordnungswidrigkeitenrecht (Überladung) das Opportunitätsprinzip. Das bedeutet erstmal, dass Fahren ohne Fahrerlaubnis in jedem Fall verfolgt werden muss, während es bei der Überladung Ermessen gibt. Grundsätzlich wird gleiches (Un)recht) auch gleich geahndet. Gerade bei Massendelikten wie sie im Straßenverkehr zu finden sind, ist das sehr leicht und daher der Spielraum eingeschränkt. Das sieht man zum Beispiel am Bußgeldkatalog, den es so strikt sonst in keiner Vorschrift gibt. Du kannst also sicher sein, dass die Art der Strafe nichts mit Glück zu tun hat. Im Zweifel gibt es dafür die Rechtsmittel.

Die "Polizei" ist grundsätzlich nicht verfahrensführend. Die Entscheidung über Strafe liegt bei den jeweils zuständigen Behörden.

 

Ich glaube kaum, dass die Internetseite "Bussgeldkatalog org" eine rechtlich sichere Quelle ist. Der Artikel sieht aus wie von einem Clickworker zusammengeschustert. Ich denke, Promobil ist da vertrauenswürdiger.

So habe ich es auch mal gelernt. Die Fahrerlaubnis B nach § 6 Fahrerlaubnisverordnung spricht von "Zulässiges Gesamtmasse" - wie sie nach der Zulassung eingetragen wird. Solange die 3499 kg ist, begeht man keine Straftat, auch wenn das Fahrzeug tatsächlich schwerer ist. In dem Fall ist es eine Überladung nach der StVZO.

Der Logik nach darf man (strafrechtlich) mit Klasse B ein Fahrzeug mit zul. Gesamtmasse von 3,5 ton fahren, auch wenn es 3,7 ton schwer ist (und dadurch keine Gefährdung eintritt). Jedoch darf man z B kein Fahrzeug mit 3,88 ton fahren, auch wenn es tatsächlich nur 2,9 ton wiegt.

Falls jemand anderslautende Urteile zu dem Thema hat, würde mich das sehr interessieren.

 

Auch interessant, dass war mir gar nicht bewusst. Vielleicht wurde es schon mal erwähnt: ab 72 Monate müssen Wohnmobile (also auch der Grand Cali) mit mehr als 3,5 ton zulässiges Gesamtgewicht jedes Jahr zur Hauptuntersuchung. Anlage 8, Punkt 2.1.6.2 StVZO 

 

Grüße, Chris

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MarBo

...und die HU kostet dann erheblich mehr Gebühr als bis 3,5 t. In Hessen bei TÜV statt 56,60€ 77,20€. Und die erste HU auch schon nach 2 Jahren anstelle von 3 Jahren.

Edited by MarBo

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infonaut

@retroactive und @polachris

 

hört sich logisch an.

 

Inzwischen habe ich den Artikel auf den ich mich bezog gefunden.

 

Ist in der ProMobil 12/2019, S.70 Rubrik: Fragen Sie uns / Strafe bei Überladung    (Ist wahrscheinlich nicht erlaubt die Seite als PDF hochzuladen?)

 

Da haben sie die Polizei Stuttgart gefragt und die Auskunft war

Führerschein B und Fahrzeug über 3.5t reales Gewicht (egal wie zugelassen) ist Fahren ohne Fahrerlaubnis.

 

(Ergänzend wird noch darauf hingewiesen das bei einem Unfall mit überladenem Fahrzeug auch die Versicherung die Zahlung verweigern kann.)

 

Vielleicht hätten die einen Verkehrsrechtanwalt fragen sollen und nicht die Polizei.

Schon witzig das in 2 Artikeln der Promobil mit einem Monat Abstand verschiedene Darstellungen erfolgen. 

 

 

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ibgmg
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Exakt. So sind diese Auskünfte nichts wert.

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polachris
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Bei sowas kann man als Journalist vielleicht sogar die gesetzgebende Behörde, StB 15 im BMVI, kontakieren. Die wissen im Zweifel immer am besten, wie ein Gesetz gemeint ist. Ein Rechtsanwalt vertritt ja erstmal nur seine Auffassung des Gesetzes.

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Knox16

Danke für den Link. Interessant ist auch, was dort zur "Einzelabnahme" steht. Zitat: "Der Paragraph 19 Absatz 2 in Verbindung mit Paragraph 21 der StVZO ebnet den Weg in den nationalen Rechtsbereich. Die EU-Verordnung zum Nutzlastbedarf ist dabei nicht bindend."

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So kenne ich das auch. Es gab vor einigen Jahren ein Urteil (ich meine OLG München, ich finde es leider gerade nicht mehr) zu einem ähnlichen Fall: Der Inhaber eines normalen PKW-Führerscheine war in seinem Kleinbus mit 9 weiteren Fahrgästen unterwegs. Der Vorwurf lautete zunächst u.a.: Fahren ohne Führerschein der Klasse D1 bzw. D und Fahren ohne Personenbeförderungsschein. In erster Instanz wurde er dafür verurteilt. Diese Punkte hat das OLG aber kassiert: Die zusätzliche Person ändert nichts an der Zulassungsart des Fahrzeugs. Und nur die ist für führerscheinrechtliche Fragen maßgebend.

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