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Tom50354

Geht der Dieselskandal in die zweite Runde?

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Nnjoerch

Das stimmt im Prinzip.

Allerdings beträgt mein Arbeitsweg Tür zu Tür mit dem ÖPNV etwa 55 Minuten (Stadtrand - Stadtmitte - Stadtrand). Mit dem Auto selbst mit Stau maximal 20 Minuten. Da ist dann das Hemd näher als die Hose...

 

Für die Dörf(l)er träume ich ja von Park&Ride Parkhäusern mit Ladeanschluss an jedem Parkplatz. Dann entfällt im 90% der Fälle gleich der heimische Ladeanschluss und die Solarstromspitzen können mit intelligenten Ladesystemen in die Akkus gepumpt werden.

 

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Weil ich zu Hause keinen Platz für einen Arbeitsplatz habe. 

 

 

Aber wir schweifen hier zu weit vom Thema ab, sorry dafür.

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radlrob
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 Das finde ich nicht. Ich lese hier sehr interessiert mit und empfinde genau  solche, eure, Kommentare als sehr bereichernd. 

 

Grüße

Robert 

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BusleBeni

Guten Abend,

 

ihr lest alle sicher gespannt mit:

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Wer von Euch mit Bj. < Feb. / 2016 hat denn ein Motor-Softwareupdate bekommen? Mein Freund ist gerade durch und bekam dann einen Gutschein über 8 Tankfüllungen AdBlue was für mich nur heiß daß zuvor etwas nicht gestimmt hat wenn sie jetzt deutlich mehr AdBlue einspritzen müssen.

 

Grüße Beni

 

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BusleBeni

Hier steht auch noch etwas:

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Ich möchte kein Chaos oder Streit auslösen. Eine sachliche Diskussion wäre schön. Bei mir geht es "nur" um den Kauf eines gebrauchten Bj. 2016/2017 T6.

Habt ihr eigentlich das Gefühl daß die T5 nach dem Skandal preislich nachgelassen haben? Ich nicht im geringsten, zumindest nicht als Camper Beach/Coast/Ocean.

 

Grüßle,

Beni

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MarBo

Das Thema ist umfangreich behandelt, u.a. im TX-Board. Eigentlich ist es durch. Ein wenig mystisches bleibt ungeklärt, man kann trotzdem  nicht davon ausgehen das es ein Problem gibt.

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paolaMTB

Wien gilt als großstadt und wir haben hier einen ganz guten öffentlichen Verkehr. Jedoch ist auch dieser bereits an seine Grenzen gestoßen. 

Zu den stoßzeiten passt keine Maus mehr in die ubahnwagen, unzählige Menschen sollten die nächste Bahn nehmen, die genauso überfüllt ist. Die U Bahn  und schnellbahn fahren im 2 minutentakt, oft wartet die nächste vor der Haltestelle damit die vorherige ausfährt. 

Wagons anhängen lässt der bahnsteig nicht zu...

 

Auf den radwegen ist die Hölle los, massenhaft radler, alle drängeln, es sind auch da viel zu viele Menschen untwerwegs. 

 

Ja und zum autoverkehr muss ich nichtsmehr schreiben. 

 

Ich frage mich regelmäßig wie das gelöst werden soll, einfach auf öffis und rad umsteigen geht nichtmehr. 

Der Ansatz grundsätzlich auf fahrten zu verzichten klingt verlockend, aber dafür braucht es sehr viel neuorganisation. 

Und in sehr vielen berufen ist es nicht möglich. 

Wobei, es sollen sogar computerarztvisiten kommen... Gut finde ich das nicht, aber als anästhesistin wird mich das eher weniger betreffen... Jedoch sind patientin womöglich... 

 

 

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BusleBeni
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Danke.

Hast Du einen Link zum Beitra6im Tx Board?

 

Grüße Beni 

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MarBo

Such mal nach 23Z7

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Dietmar1
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Vielleicht hilft einfach anders denken. Nicht immer bestrafen, verteuern sondern aktiv belohnen.

 

Derzeit versuchen wir hinter Mobilität über Preiserhöhungen zu steuern, Stichworte hierzu: Kfz Steuer, Parkgebühren, Durchfahrtverbote, City Maut etc. 

 

Wie wäre es, wenn wir diese Aufwände sparen und stattdessen jedem der seine Wohnung nicht verlässt, für das Zuhause bleiben entlohnen. Verrückter Gedanke? Ich glaube nicht, zumindest nicht verrückter als Helikoptergeld.

 

Ich spinne mal weiter Grundeinkommen verknüpft an die Bedingung teilweiser Verzicht auf  Mobilität...😛

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ibgmg

Was dazu führt, dass sich immer mehr Leute fürs Nichtstun entscheiden und das Arbeiten anderen überlassen, die das dann zahlen sollen. 

Edited by ibgmg

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unifit

Fakt ist dass immer mehr Pkw/Lkw auf der Straße sind und wenn die Prognosen stimmen wird das so weiter gehen. Wir - die Verbraucher - sind betrogen worden und in meinen Augen im großen Stil (denkt mal daran wenn ihr nen Strafzettel wegen Falschparken nicht bezahlt - was da so mit euch passieren wird). Aber egal was hier schon alles diskutiert wurde und wird: an unserer Autoindustrie hängen  viele, sehr sehr viele Arbeitsplätze und an unserer Mobilität hängt wiederum ne riesen Industrie (es sei nur mal der Straßenbau, Tourismus genannt....). Ich möchte nicht auf meinen Calli verzichten obwohl ich ja als Dieselfahrer mit dem bösen Motor schon langsam kriminalisiert werde. Als ich meine Cali gekauft habe war auf dem Preisschild "A+++" und ich kann mir leider nicht alle 2 Jahre nen neuen kaufen um der Umwelt gerecht zu werden. Ich habe beschlossen ihn zu behalten und wenn uns TÜV oder Gesetze trennen werde ich kein weiteres Auto mehr kaufen.

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Alcali
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Sehr verrückter Gedanke! 😉

Leider wird kein Arbeitnehmer sein Auto deswegen stehenlassen und zu Hause bleiben.

Klar, Homeoffice ist auf dem Vormarsch und wenn erstmal alle Kommunen in der Fläche Breitband haben, gibt es auch die technischen Voraussetzungen für's Arbeiten von zu Hause aus (in Flächenländern entscheidend).

 

Jeder der sein Fahrzeug stehen lässt und statt dessen mit ÖPNV oder Rad in die Stadt fährt wird bereits heute indirekt monetär belohnt (spart Sprit, Abnutzung des Kfz/Werterhalt, Pendlerpauschale kann man trotzdem einstreichen). Motorisierte Mobilität wird teurer. Aber das juckt uns Cali-fahrer doch wenig, wir können uns das zum Glück leisten. Spannend wird es sein, wie man die Krankenschwester auf dem platten Land bei der Mobilitätswende unterstützen kann, dass sich die Fahrerei auch lohnt...

 

Zum Verkehrsinfarkt unserer Städte: Ja, die Infrastruktur für Autos ist am Limit. Wo will man denn noch ausbauen? Keiner von uns hat ein Interesse daran ewig im Stau zu stehen. Und trotzdem (oder deswegen) radel ich jeden Morgen am stauenden Autoverkehr vorbei.

 

Jetzt spinne ich mal: Wir bauen P&R am Stadtrand aus, lassen alle S-Bahnen im 5-Min. Takt fahren (keine Warterei auf den Zug, keine überfüllten Waggons), machen aus der Innenstadt eine Autofreie Zone oder Citymaut mit breiten Rad- und Fußwegen (kein Gedrängel mehr) und Ausnahmen für Gewerbe (Supermärkte müssen versorgt werden, Handwerker zum Kunden, usw.).

Edited by Alcali

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Dietmar1
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Im Gegensatz zu meinem Gedankenmodell, ist diese Aussage aus mancher Unternehmenssicht keine Spinnerei sondern Realität. Dass Firmen von Nicht mehr jedem Mitarbeiter einen kostenfreien Parkplatz zur Verfügung stellen ist nicht ungewöhnlich, auch gibt es bereits Unternehmen, die die P&R Gebühren, sowie die Monatskarte für den ÖPNV sponsern anstatt Geld in Mitarbeiter Parkplätze zu investieren. Rechnet sich scheinbar. Funktioniert natürlich nur wenn Verbindung, ausreichend Haltestellen, letzter Kilometer darstellbar ist.

 

Was mir hierbei grundsätzlich gefällt, der Versuch durch positive Impulse Änderung im Verhalten herbeizuführen.

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Tourer

Hallo,

mal am Rande, auch wenn es den Cali nicht betrifft. Nach dem Klimapaket sollen ab 2026 neue Ölheizungen verboten werden. Bei uns ist weit und breit keine Gasleitung und das mit den Stromleitungen kriegen Sie auch nicht hin. Da ist in allen Bereichen eine Luftnummer. Alles wird teurer das ist alles, was Ihnen bislang einfällt. Die Kröte wird geschluckt und es geht  weiter. Warum soll das beim Diesel anders sein?

Gruß Harald

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Keinbaum
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Hallo Harald,

 

wieso betrifft das den Cali nicht? So eine Standheizung ist doch im weitesten Sinne auch eine Ölheizung. Aber Spaß beiseite. Dann lässt du dir halt schon 2025 eine neue

Ölheizung einbauen oder stellst dir einen Gastank in den Vorgarten. Ich würde erst mal abwarten, was die hohen Herren  ( und natürlich Damen) am Ende wirklich entscheiden.  Ärgern kannst du dich dann immer noch.  Bis jetzt wird ja erstmal laut gedacht.

 

Gruß Frank

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