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California vs. Grand California, Kaufberatung benötigt


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Bei allen war der recht komplexe Aufbau (der Verkäufer behauptete natürlich das Gegenteil) und die damit verbundene eingeschränkte Flexibilität das Hauptproblem. Soll heißen: Hast Du das Ding einmal komplett aufgebaut, scheust Du Dich vor dem Abbau und Wiederaufbau, d.h. Deinen Urlaub wirst Du überwiegend an einem Stellplatz verbringen und von da mit dem Cali Ausflüge machen. Wenn das in euer Urlaubsprofil passt, kann so ein Zeltanhänger auch das Richtige sein, aber die meisten wollen in einem (z. B. 3wöchigen Sommerurlaub) auch (ein paar) mal den Stellplatz wechseln. Dafür ist dann ein "normaler" Wohnanhänger viel besser geeignet, denn dort geht das "fahrfertig machen" viel schneller.

 

Deswegen fiel unsere Wahl auch auf diesen

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. Hatte für 2 Teenager ausreichend Platz, dazu eine kleine Außenküche, die wir auf Korsika regelmäßig genutzt haben. Der hat auch eine Kederschiene zum Anbringen von Sonnensegeln, so haben wir unsere BENT-Segel vom Bus einfach dort angebracht und hatten den Cali für Ausflüge bereit. Die schon erwähnte Kühlbox war ein zusätzliches Plus.

 

Noch minimalistischer, aber auch ziemlich cool, könnte das Thule (Outset Towbar) Zelt für die Anhängerkupplung sein,  gerade im Angebot.

  • Danke 1
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Als ich nach dem Beach mit einem Grösseren geliebäugelt habe war neben Alltagsverhalten und Campingbedürfnissen noch ein weiteres Thema meiner Frau ausschlaggebend:

Wo verbinge ich meinen Urlaub. Enge Italienische Dörfer, Hinterhofpässe in den Pyrenäen, dem Balkan, Alpen oder den Fjorden entlang machen mit dem Grossen definitiv keinen Spass oder sind verboten. Enge Steilküstenabschnitte dasselbe. 

Und durch die Camperschwemme befeuerte vermehrten Durchfahrtsverbote für Camper lassen uns im kleinen Cali kalt.

Und ist das Wetter mal schlecht, fahren wir mit Reisegeschwindigkeit 130KmH bequem weite Strecken. Im damals angeschauten Sprinter wäre es langsamer und lauter. 

Die Jungs nehmen den Bus gerne fürs Festival oder gehen mit dem Bulli ohne uns in die Ferien. 

Ich bin froh ist es ein Ocean geworden, die Notfalltoilette brauchen wir 1 - 2 mal. 

  • Mag ich 1
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....vor allem wenn es (trotz Urlaub) regnet......😃

  • Mag ich 1
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Oh, ich bin jetzt schon süchtig nach diesen Chats. Mein Mann wird noch verrückt, weil ich ständig mit neuen Ideen um die Ecke komme. Aber ich liebs 😍 

 

Was es alles gibt .. dieses Thule Ding. Unfassbar .. aber der miniatouring ist top. Danke

 

Ihr habt mich vom Bulli überzeugt, eben ist mir auch eingefallen, meine Eltern hatten vor dreißig Jahren mal einen oder noch länger her, in gelb. Der ist immer wenn man an einer. Ampel stand ausgegangen und meine Mutter und ich mussten dann aus der schiebetür springen und das auto anschieben. Für mich eine schöne Erinnerung- glaube aber meine Mutter war genervt 😂 

Jetz muss ich nur noch meinen Mann überzeugen..  

 

aber mir wurden ja einige Argumente geliefert 😉👌🏼

 

 

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Wr verbringen unsere Urlaube meist hälftig auf Campingplätzen und in Hotels. Gerade in Städten lässt sich der T6 einfach in den Parkhäusern abstellen oder zuhause in der Garage.

Mit Umklappen der Rücksitzbank können auch mal 2x1 m große Sachen transportiert werden.🙂

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..sollte kein Problem sein, die Schiebetür im kleinen Cali ist auch sehr groß...

  • Haha 2
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Stimmt, und neben der Grösse ist in immer mehr Städten auch eine Umweltplakette und Einfahrtsverbote ein Thema, dies spricht dann für den Hybrid. 

Bearbeitet von aare07
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Bei uns ist der t6 kein Alltagsfahrzeug, sondern Urlaubs- und Reisefahrzeug, wir überlegen auch in wirklich jedem Urlaub und danach, ob nicht auch was Größeres her muss, auch wegen der zusätzlichen Nasszelle.
 

Auf der anderen Seite schätzen wir sehr die kompakten Maße des Californias, dieses Jahr wieder zb während der Reise nach Sardinien und Toskana. Da waren wege, die ich mit größeren Kasten nicht hätte fahren wollen, dazu idR einfache Parkplatzsuche in Altstätten oder großen  Metropolen. 
 

Beim Kasten kämen wir auf eine Länge von 6-6.4 m je nach Modell, dazu hinten dran noch Hexkbox und/oder Fahrradträger, da kratzen wir dann an den 7m. Mir ist das dann zu lang. 

Bearbeitet von Currywurst
  • Mag ich 1
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So, jetzt ist es bei uns tatsächlich entschieden. 😍 Nach langem Hin und Her zwischen California und Grand California haben wir uns für den California Beach Tour entschieden. 🚐❤️

Ausschlaggebend war für uns vor allem die Heckauszugsküche und dass dadurch das untere Bett ein bisschen größer ist. Da wir drinnen eh nie kochen, sondern viel lieber unsere Outdoor-Küche nutzen – am liebsten natürlich mit Blick aufs Meer 🌊🥰 – passt das für uns einfach perfekt.

Jetzt heißt es erstmal warten, bis wir ihn nächstes Jahr bekommen. Aber wir freuen uns jetzt schon wie Bolle! 😍 Und wenn alles klappt, nehmen wir im Sommer einen Mini-Wohnwagen mit und fahren mit unserem Bulli Richtung Kroatien. 🇭🇷☀️🌊

Nochmal ganz lieben Dank an euch alle für eure vielen Erfahrungen, Tipps und Ideen und vor allem für die vielen netten Rückmeldungen. 

  • Mag ich 8
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Sehr gerne. Wünsche euch viel Vorfreude und später dann allzeit gute Fahrt.

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Habt ihr den Tour mit der aufpreispflichtigen Miniküche geordert?

 Und warum nicht den Beach Camper? Wegen der Wohnmobilzulassung?

 

 Viele Grüße

 Jochen

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  • 3 Wochen später...

Betreff: Herbstcamping mit dem neuen California – eure Tipps sind gefragt 😊

Hallo zusammen,

wir haben uns den neuen T7 California Beach Hybrid mit Heckküche bestellt, der nächstes Jahr bei uns einziehen soll. Die Vorfreude ist natürlich schon riesig! 😊

Wir sind gerade im Schwarzwald unterwegs und wohnen hier bei Bekannten, die wir vom Campingplatz kennen, in einer Ferienwohnung. Dabei haben wir uns überlegt, dass wir so etwas nächstes Jahr eigentlich gerne mit unserem California machen würden. Allerdings haben wir jetzt schon gemerkt, dass es nachts doch ganz schön frisch werden kann. Und ehrlich gesagt waren wir gerade ganz froh über die warme Ferienwohnung. 😂

Da wir aber nicht nur im Hochsommer unterwegs sein möchten, sondern uns auch Camping im Herbst und bei Regen vorstellen können, wollte ich euch einfach mal nach euren Erfahrungen fragen. Ich habe schon versucht, mich durch die verschiedenen Links und Beiträge hier in der Gruppe zu klicken, bin aber noch nicht so richtig fündig geworden. Vielleicht könnt ihr uns ja ein bisschen auf die Sprünge helfen, denn wir sind beim Thema Herbstcamping noch absolute Neulinge.

Wie macht ihr das eigentlich mit dem Aufstelldach im Herbst?

Isoliert ihr es zusätzlich? Wenn ja, wie macht ihr das genau und welche Anbieter könnt ihr empfehlen? Und wie verhindert ihr, dass es bei Regen und kühlen Temperaturen im Aufstelldach feucht und kalt wird?

Und wie sieht es mit dem Heizen aus?

Wie bekommt ihr euren California nachts warm, wenn es draußen richtig kalt wird? Reicht die normale Heizung aus? Und wie funktioniert das eigentlich mit dem Strom und der Batterie, wenn die Heizung über längere Zeit läuft? Wie lange hält die Batterie das aus und worauf muss man achten? Ihr merkt schon, ich habe da wirklich noch nicht viel Ahnung und bin für jede Erklärung dankbar. 😅

Dann wäre da noch das Thema Vorzelt.

Welches Vorzelt nutzt ihr im Herbst und könnt ihr empfehlen? Uns wäre wichtig, dass es sich möglichst einfach und schnell aufbauen lässt, am California befestigt ist und auch stehen bleiben kann, wenn wir mit dem Bulli unterwegs sind. Wir würden das Vorzelt also gerne am Campingplatz zurücklassen können, ohne jedes Mal alles abbauen zu müssen.

Außerdem wäre es natürlich toll, wenn man möglichst trocken vom Bus ins Vorzelt kommt, gerade wenn es regnet. 😊

Was verwendet ihr als Bodenplane und Teppich, damit es bei Regen nicht ständig nass und ungemütlich ist? Und wie richtet ihr euch ein, damit man auch bei schlechtem Wetter gemütlich und trocken unter dem Vorzelt sitzen kann?

Und dann überlegen wir natürlich auch, wie wir das mit den Schlafplätzen machen.

Unser Großer wird nächstes Jahr wahrscheinlich nicht mehr mitfahren, sodass wir meistens zu dritt unterwegs sein werden. Mein Mann und ich würden eigentlich am liebsten im California schlafen. Wir fragen uns aber, ob es zu dritt auf Dauer nicht doch etwas eng wird und ob es vielleicht sinnvoll wäre, wenn einer im Vorzelt schläft.

Wie löst ihr das? Und falls jemand im Vorzelt schläft: Wie macht ihr das bei kühleren Nächten? Reicht ein guter Schlafsack oder habt ihr noch andere Tipps, damit es nachts nicht zu kalt wird?

Und überhaupt: Was sollte man für Herbsttouren unbedingt dabeihaben?

Gibt es Zubehör, das ihr euch auf jeden Fall wieder kaufen würdet, weil es sich wirklich bewährt hat? Und gibt es Dinge, die man sich eurer Erfahrung nach sparen kann?

Ich kann mir ja kaum vorstellen, dass ihr alle nur im Sommer unterwegs seid. 😉 Deshalb hoffe ich, dass hier einige dabei sind, die auch im Herbst mit ihrem California losfahren und uns ein paar Tipps aus der Praxis geben können.

Wir freuen uns wirklich über alles – Empfehlungen, Erfahrungen, kleine Tricks und natürlich auch über Dinge, an die wir als Campingneulinge wahrscheinlich noch gar nicht denken.

Vielen lieben Dank schon mal und liebe Grüße aus dem Schwarzwald! 😊

Allzeit gute Fahrt! 🚐

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Ja genau wollten PKW Zulassung und ja 

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Hallo.

 

Im Herbst, so ab 10 Grad nachts, brauchst du eine CaliCap (Mütze) oder die Brandrup Innenverkleidung. Damit entweicht weniger warme Luft durch die oberen Lüftungsschlitze. Beide haben ihre eigenen Vorteile. Grob gesagt: Die CaliCap hält den Balg außen trocken und ich kann das Dach mit etwas Übung auch trocken schließen. Brandrup kann innen drin bleiben, aber außen bleibt alles nass. Ich habe die Mütze.

Ein Vorzelt wird im Herbst sehr kalt und nass, das ist mE nur etwas für abgehärtete Naturburschen. Man kann es vielleicht elektrisch etwas heizen, aber … Im Sommer perfekt, im Herbststurm mE nicht zu empfehlen. Notfalls könnt ihr aber auch einen Sitz unten flachlegen und mit einer selbstaufblasenden Luftmatratze einen Einzelschlafplatz aufbauen.

 

Für MJ 26 gilt dieser Tip, bei neueren kann es anders sein…

Die Heizung im Cali läuft auf der Camperbatterie, genauso wie eine Kühlbox. Man kann die Camperbatterie, wenn man es drauf anlegt, in einem Tag leer bekommen. Mit Landstrom auf dem CP ist das egal, da wird sie geladen. Ohne Landstrom kannst du dem Cali vorgaukeln, er fährt. Dann wird sie, wie bei den „Besonderheiten des eHybrid“ zu lesen, und auch die Starterbatterie wieder geladen. Denn auf die Starterbatterie musst du aufpassen. Da empfehle ich immer einen Batteriewächter.
 

Übrigens ist die Heizung für mein Empfinden entweder zu heiß oder zu kalt. Das richtige Mittelmaß fand ich noch nicht. Daher gilt meine zweite Empfehlung dem Ecomat, einem teuren aber zuverlässigen keinen elektrischen Heizlüfter.

 

Bodenplanen und Teppiche sind auf einigen Campingplätzen nicht mehr gerne gesehen, teilweise schon verboten. Die Betreiber haben bei den heutigen Wetterbedingungen schon genug Schwierigkeiten einen halbwegs vernünftigen Rasen hinzubekommen. Ich habe eine große Schmutzmatte im Wohnbereich und 2 Hälften im Beifahrer Fußraum verstaut. Die nutze ich je nach Wetter und Wiese um die Schuhe abzutreten.

 

Ansonsten kann ich euch nur raten: Fahrt mit zusammengesuchten Hausrat und alten Campingsachen los und schaut was fehlt und was verbessert werden muss. Das entwickelt sich…

 

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Wie war noch gleich der Titel dieses Threads?

 

T2-Fahrer

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