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Solaranlage - Systemmodule ala ibgmg


Gast

Empfohlene Beiträge

Klar gibt es viele Varianten. Aber wie schon gesagt, ich werde keine derartigen Billigmodule mehr verwenden.

 

Im Netz gibt es sehr viele Ausfallberichte zu Lensum-Modulen. Auch eine deratige Konstruktion würde ich nicht verwenden. Meine Konstrukton schaut anders aus und wird nun mit Solare bestückt :happy: .Du kannst aber gern einen eigenen Thread über deine Version aufmachen und die Details dort vorstellen.

Bearbeitet von ibgmg
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Wer billig kauft und schwablig montiert, kauft mehrmals. Ich bin gespannt auf die Erfahrung mit den teureren Modulen und drücke natürlich die Daumen, dass dies ein Erfolg wird. Wermutstropfen, ich muss noch mehr ansparen.

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Ich bin auch gespannt auf die Variante mit den Solara Modulen. Aus bereits genannten Gründen passen mir die Module im Moment noch nicht auf meinen Bus/in mein Konzept. Es ist aber sicher sehr spannend zu verfolgen. Gibt es wirklich noch keine vernünftige Möglichkeit geben, solche Module für unter €300.- zu beschaffen? Wie sieht es mit den Offgridtec Modulen aus? Die nennen sich ja auch "Marine Module". Meiner Meinung nach sollten sogar die Wattstunde Module etwas taugen sofern denn die Herstellung passt. Wegen ein paar Dioden kann das Modul ja nicht so viel teurer werden.

 

Gruess

 

Tobi

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Nein gibt es nicht.

 

Auch die Offgridtec-Module unterscheiden sich da nicht. In der Werbung werden meist nur die hervorragenden Leistungsdaten der verwendeten Solarzellen herausgestellt und jeder übertrifft sich mit seinen Wirkungsgradangaben hinsichtlich Solarertrag und Zelleffizienz.

 

Das sagt leider null, nichts über die Qualität des gesamten Moduls aus. Das hängt auch nicht nur von ein paar Dioden ab. Aber genau da fängt das Probleme schon an. Dioden können bei Überspannung ganz schnell kaputt gehen. Extern verbaute Dioden für den Zellenschutz können einfach getauscht werden. Die bei diesen „Billigmodellen“ in den Anschlussdosen verbauten Dioden können nicht getauscht werden. Das Modul ist dann Schrott, wenn nur eine der Dioden defekt wird. Es sind aber noch viele weitere wesentliche Qualitätsunterschiede vorhanden, das habe ich gelernt.

 

Die Art der Zellverbindungen ist eines der ganz wesentlichen, des verwendete Material der Deckschichten unter- und oberhalb der Zellen, die verwendete hochtransparente Abdeckfolie und die Gestaltung der Oberfläche, die Art der Stabilisierung der Moduleinheit im gesamten hinsichtlich Schwingungen, Längs und Querbiegung, usw. Da gibt es wie ich mittlerweile weiß, sehr, sehr große Unterschiede, die sich aber auch ganz stark auf den Preis auswirken. Ob ein flexibles Solarmodul sich Marinemodul nennt oder ob es wirkliche eins ist, wirst du dann wissen, wenn du mit deiner Segelyacht wegen Ruderbruch auf dem Atlantik treibst und dein Funkgerät vom Strom deiner beiden Solarmodule abhängt.

 

Die Unterschiede sind jedenfalls groß und ich werde da keine Kompromisse mehr eingehen, nicht beim Aufwand für so eine Anlage.

Bearbeitet von ibgmg
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Hallo,

 

Diese Ergebnisse meiner Untersuchung der Module mit der Wärmebildkamera habe ich am Wochenende auch an Wattstunde geschickt. Heute hat mich der Geschäftsführer Herr Pokorny von Wattsunde angerufen und mir mitgeteilt, dass meine Ergebnisse in vollem Umfang stichhaltig und die Module defekt sind. Sie hätten die Untersuchung auch in genau gleicher Art durchgeführt (Wärmebildaufnahme unter Last) und wären ehrlicherweise zur gleichen Aussage gekommen.

 

Warum sich die Module in so großer Zahl unter diesen Einsatzbedingungen verabschieden bleibt letztendlich Spekulation. Dies könnte nur in wissenschaftliche abgesicherten Testreihen untersucht werden. 

 

Wattsunde hat mir den vollen Kaufpreis zurückerstattet, also kein Warenersatz wie es die Garantiebedingungen vorsehen. Dies deshalb, weil ich mit Ersatzmodulen nichts anfangen kann und Herr Pokorny weiß, dass ich nun Solara-Module verbauen werde. Das ist für mich OK und ein Zeichen, dass sich Wattstunde mit der Thematik ernst auseinander setzt und auch nicht in den Garantiebedingungen einen Ausweg zur Leistungsverweigerung gesucht hat, was ich fast befürchtet hatte und was sich durchaus angeboten hätte. Klar bleibe ich beim Aufwand meiner Arbeit sitzen, aber das ist das Risiko eine Produktentwicklung.

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Na das ist mal eine positive Aussage von dem Geschäftsführer, kann man nur hoffen, dass Tom genau so entschädigt wird und sein Geld bekommt von der Firma Wattstunde.

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Ich habe nochmal eine Frage zu den Wärmebildern:

Es gibt ja mehere Fotos je Modul.

Sind das unterschiedliche Bereiche eines Mouduls

oder nach unterschiedlichen "Belichtungszeiten" aufgenommen

oder unterschiedliche Lichtverhältnisse?

 

Irgendwie kann ich das nicht einordnen.

 

Gruß,

Thomas

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Natürlich, aber auf einer Segelyacht hat das Modul ganz andere Anforderungen und ein anderes Risikoprofil. Ich bin einfach der Meinung, dass es möglich sein muss, so ein Modul zu vernüftigen Preisen zu bekommen. €1600.- für Module auf dem Bus sind für mich einfach ein overkill. Ich werde einmal meine Kontakte reaktivieren, welche Module im Marinebereich vertreiben...

 

 

Deine Arbeit hat vielen Leuten eine gute, nachhaltige Versorgung mit mobilem Strom zu einem vernünftigen Preis ermöglicht. Egal welche Module nun verwendet werden, die Idee und die Umsetzung bleiben ja erhalten.👍

  • Mag ich 1
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Mit Lichtrverhältnissen hat das rein garnichts zu tun. Es sind verschiedene Bereiche des Moduls, die in mehr oder weniger unterschiedlichen Zeitabständen aufgenommen wurden. Daher kann auch das Grundtemperaturniveau (also die Grundfarbe) von ein zum anderen Bild wechseln. Entscheidend sind aber die gemessenen Temperaturdifferenzen, daher spielt das zunächst nur eine untergeordnete Rolle. Wichtiger wird das dann, wenn sich Fehler erst auf einem höheren Temperaturniveau zeigen. Das war hier aber gar nicht nötig, weitere Untersuchungen durchzuführen.

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Meine Erfahrungen sagen mir mittlerweile, dass ein vernünftiger Preis für nachhaltig gute Flex-Module unter diesen Einsatzbedingungen preislich woanders anzusiedeln ist. Aber da kann sich ja jeder austoben, die Angebote sind grenzenlos.

 

Ein einzelnes Modul-Set mit Solara S400M31 bestückt wird unterm Strich min. bei 1.600,- liegen, wenn man es gewerblich vertreibt (ohne Einbau). Im Eigenbau wird es natürlich etwas günstiger werden, aber auch an die 1.200,- heranreichen. Der jährliche Tausch ggf. nicht geeigneter Module ist ja auch keine Lösung

Bearbeitet von ibgmg
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@ibgmg

Hallo Markus,

wo nimmst Du bitte den Preis von min. 1600.- € her? Die M-Serie bei SVB 

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 beginnt der Preis bei etwa 760€, exklusive TVA! Ev. gibt es auch günstigere Quellen.

Bezüglich Qualität bin ich mit Dir sehr einverstanden. Sie hat eben ihren 

Preis. 

 

Gruss Wolfi

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Der Preis ist eine Einschätzung von mir für einen gewerblichen Vertrieb für das Blech mit fertig aufgeklebten Modul und Zubehör für die Montage. Also ein komplettes Set. Wer die Einzelteile selbst kauft und das Modul selbst aufklebt kommt günstiger. Das habe ich ja geschrieben.

Bearbeitet von ibgmg
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Hallo Markus,

o..k. das ist geklärt. Mir war nicht ganz klar, was alles inbegriffen ist bei dem Preis. Danke für die Auskunft. Noch eine kleine Frage: Wie groß darf das Modul Max. sein für das Blech?

 

Gruss Wolfi

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Bedeutet das, dass die Schweizer Solar Lösung ihren Preis wert ist? Oder wie sind die dort verbauten Module einzuordnen?

www.calisolar.ch

Es werden Monokristalline Sunpower Solarmodule mit einer Dicke von 3mm mit je 160 Watt (Wp) eingesetzt. 

 

Bearbeitet von Ernesto
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