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Sampo

Campingaz im Wintereinsatz

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Sampo

Moin, moin,

ich kenne zwar die physikalischen Daten von Propan und Butangemischen und die Probleme mit Butangas bei Wintertemperaturen. Interessieren würden mich eure praktischen Erfahrungen mit Campingaz im Winter (0 - 5 Grad), wenn der Cali innen ja geheizt wird. Reicht das in der Regel um die Temperatur im Gasabteil so weit anzuheben, dass der Kocher betrieben werden kann?

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calimerlin

Hallo,

 

Ich hatte im Winter bisher noch nie Probleme mit der Gasbuddel, auch bei sehr niedrigen Aussenthemperaturen.

Allerdings habe dann immer die Standheizung an und alle Schranktüren ein Stück offen,

damit die Wärme auch überall in die Schränke kommt.

 

Es gibt auch schon jede Menge Lesestoff zu dem Thema, z.B. hier:

 

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Gruss,

 

Stephan

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DerSalzmann

Im letzten Winter habe ich mir bei -26 Grad Außentemperatur einen Tee im Cali gekocht. Das hat ganz normal funktioniert.

 

Gruß Christian

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chillo

Probleme gibts wenn die Gasflasche nur noch ca. viertelt voll ist und ein größerer Topf auf m Herd steht. Durch die Gasentnahme verringert sich Temperatur und Druck in der Flasche und du hast allmählich nur noch ein kleines Flämmchen unterm Nudeltopf...

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calimerlin
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Hallo Helmut...für die Hardcoreweisswürscht ging´s bisher immer...auch mit grossem Topf.

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Aber du hast grundsätzlich recht, durch die Gasentnahme wird die Buddel kälter.

Wenn dann nicht genügend Wärme da ist, könnte es schon mal bei langer Kochzeit eng werden

 

Irgendjemand (war das Manfred?) hatte mal zum wärmen der Gasbuddel ein Heizkissen in dem Flaschenkasten

vorsorglich um die Buddel gelegt.

 

Oder notfalls einfach die Buddel mal eine Weile vor die Standheizumg stellen.

 

 

Gruss,

 

Stephan

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Sampo

Moin, moin,

danke für die Tips. Den Link

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hatte ich nicht gefunden, jetzt habe ich ihn vorwärts und rückwärts studiert, ohne wirklich schlauer geworden zu sein. Mit gefülltem Wassertank die Butanflasche zu wärmen ist mir auch zu gefährlich (in Skandinavien im Winter auch nicht praktikabel). Wasser nehme ich lieber im Faltkannister im Innenraum mit. Ich werde in unseren gemässigten Zonen mal probieren, wie weit man mit der Erwärmung durch den Innenraum kommt. Wenn ich allerdings irgendwo eine zugelassene Propangasflasche finde, werde ich diese für den Herbst und Wonter in Finnland vorsehen. Toll wäre ein EX geschütztes 12V Heizband, dass man um die Butangasflasche legen könnte. Im Labor hatten wir früher solche Heizbänder für 220V um die Kristallisation in Rohrleitungen zu verhindern.

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masoze
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Das geht schon, aber das wirkliche Problem bei extremen Minustemperaturen ist nicht die Gasflasche sondern die Leitung von der Buddel zum Kocher. Die verläuft dicht am Außenblech und wenn draußen -15°C sind, dann ist es direkt hinter dem Blech nicht deutlich wärmer. Selbst wenn es da von der Standheizung "hochgeheizt" wird, kraucht das Butan nur unwillig durch's Rohr! Man merkt es ja beim Öffnen des Schrankes - im Auto schön warm - im Schrank A....kalt.

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Sampo

Moin, moin,

im Berufsleben habe ich Heizbänder und Heizkabel im Labor und in Chemieanlagen kennengelernt, die Bereiche temerierten, in denen es sonst zu Kristallisationen etc. kommen konnte. Diese Heizungen waren auch für EX geschützte Bereiche zugelessen. Eigentlich müsste man solch ein Band/ Kabel auch um die Camping Gaz Flasche legen können und so den Betrieb bei niedrigen Temperaturen sicher stellen. So könnte auch die Gasleitung an der Aussenwand temperiert werden. Im Internet habe ich eine grosse Zahl von Anbietern gefunden. Ich hatte unter 12V und Heizband gesucht.

Für ein Beispiel (3m selbst regulierendes Kabel, 85€) sind folgende Daten angegeben. Für 240V ist das Angebot noch grösser.

 

 

Technische Daten

[TABLE=width: 300]

[TR]

[TD]Nennspannung[/TD]

[TD]12 Volt[/TD]

[/TR]

[TR]

[TD]Leistung[/TD]

[TD]ca. 10 W/m[/TD]

[/TR]

[TR]

[TD]Kaltanschlussleitung[/TD]

[TD]1 x 2,00 m[/TD]

[/TR]

[TR]

[TD]Temperaturregler 16A

[/TD]

[TD]+5 °c ein / +15 °c aus[/TD]

[/TR]

[TR]

[TD]Mindestverlegetemperatur[/TD]

[TD]- 20 °C[/TD]

[/TR]

[TR]

[TD]Nenntemperatur [/TD]

[TD]65 °C[/TD]

[/TR]

[TR]

[TD]Kleinster Biegeradius[/TD]

[TD]5 x ad[/TD]

[/TR]

[TR]

[TD]Widerstandstoleranz[/TD]

[TD]-5 % / +10 %[/TD]

[/TR]

[TR]

[TD]Zulassung (Heizleitung)[/TD]

[TD]VDE[/TD]

[/TR]

[TR]

[TD]Aussendurchmesser[/TD]

[TD]ca. 4,00 mm[/TD]

[/TR]

[/TABLE]

 

Hat jemand schon Erfahrungen mit mit solch einer Lösung?

 

Gruss

Klaus

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Andy1983

Naja, 10W/m sind bei 3 Meter schon 30W. Gibt bei 12V etwa 2.5A. Bedeutet Batterie mit 60AH wäre da nach einem Tag Laufzeit schon leer. Ev. eine Variante wenn man Landstrom hat?

 

Andy

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Sampo

Der leere Wassertank, der ja den Mantel um die Gasflasche bildet isoliert ja auch.

 

Wenn die Gasflasche ohne Zusatzheizung warm genug ist, dass der Brenner betrieben werden kann, muss nur die Verdampfungsenegie für max. 2,7kg Butan zugeführt werden. Wenn das nicht aus der Umgebung heraus geschafft wird, sinkt die Temperatur und damit der Druck in der Flasche und die Flamme geht aus. Die Gasflasche würde sich also bei der Entnachme abkühlen.

 

Wenn ich finde, wieviel kJ notwendig sind, um die Gasmenge, die entnommen wird vom flüssigen in den gasförmigen Zustand zu bringen, überschlag ich mal, wieviel Wh dazu nötig sind. Dann kann man abschätzen, ob ein Heizband mit 10 oder 30W/m die Gasflasche genug heizen würde und wie lang das Heizband sein müsste. Wenn der Verbrauch des Heizbandes so hoch ist, dass man nur auf dem CP damit etwas anfangen kann, ist es m.E. Unsinn. Dann kann man besser eine Induktions Kochplatte von Aldi mitnehmen.

Klaus

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Sampo

Moin, moin,

ich hatte mal angekündigt zu kalkulieren, ob ein 12 V Heizband, das man um die Butangasflasche legt, ausreicht, um bei -20 Grad mit dem Kocher 1L Wasser von 10 auf 100 Grad zu erwärmen.

 

 

Für reines Butan gilt:

Siedepunkt: -0,5 Grad

Unterer Heizwert: 12,72 kWh/kg oder 45720kJ/kg

Spezifische Wärme bei 0 Grad und 1 bar: 2,26kJ/kg*K

Spezifische Wärme von Stahl: 0,45kJ/kg*K

 

 

Verlustlos benötigt man 376 kJ um 1 L Wasser zum kochen zu bringen. Ich rechne mal damit, dass ca. 70% der Wärme an die Umgebung abgegeben werden. Deshalb müssen rund 1250kJ durch die Verbrennung des Butans geliefert werden.

Um diese Energie zu liefern, müssen 28g = 0,028kg Butan verbrannt werden. Dabei muss diese Menge Butan verdampfen und senkt dabei die Temperatur in einer vollen Gasflasche um 0,25 Grad. Das ist vernachlässigbar wenig. Wenn also die Temperatur der Gasflasche knapp über 0 Grad liegt, müsste gerade noch Gas an die Düsen kommen, aber um sicher kochen zu können, müsste die Gasflasche besser +10 Grad betragen.

 

 

Beträgt im Winter die Temperatur von 2,7kg Butan und 1,5kg Stahl (geschätzt) -20 Grad, dann muss eine Heizung gut 200kJ liefern, um verlustlos Flasche mit Inhalt auf +10 Grad zu heizen.

200kJ entsprechen 200000Ws oder 55Wh.

2m Heizband mit 30W/m liefern 60W.

Verlustlos müsste man die 60W ca. 1h einschalten, um Gas und Flasche warm zu bekommen.

Den CU Akkus würden dafür 5Ah entzogen.

Selbst begrenzende Heizbänder mit 30W/m kosten zwischen 20 und 30€ pro m.

 

 

Für mich hat sich das Thema mit der elektrische Heizung erledigt. Rechnet man für Material 60-80€ und mit den Problemen bei der Durchführung der Leitungen durch den Schraubdeckel, dann ist die Anschaffung einer Passenden Propangasflasche interessanter.

Ein kurzes Band mit 10W/m könnte interessant sein um die Gasleitung warm genuhg zu halten.

 

 

Welche Funktion hat eigentlich der Warmluftaustritt im Kofferraum? Liefert die Luftstandheizung Warmluft dort hin oder kommt nur bei laufendem Motor und eingeschalteter "Rear" Heizung Warmluft dort hin. Könnte man nicht mit dem Schlauch, den einige für die Dachraum Beheizung nutzen, warme Luft an die Gasflasche bringen?

 

 

Gruss,

Klaus

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kersm
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Ja das geht, gemeinsam mit einem kleinen Ventilator:

Luftstandheizung fürs Dachgeschoss oder zum Enteisen - Seite 6

Ski Norge - Seite 3

 

lg Martin

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Andre65

Von hinten gibt's aber nur während der Fahrt Wärme. Die LSH pustet nur an der B-Säule. Bei geheiztem Innenraum sollten aber auch angelüftete Türen und eventuell Gasflaschenfach reichen.

 

gesendet mit Taptalk

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Andreas Garmisch

Hallo zusammen,

 

für mich kommt ein Umbau auf andere Flaschen bisher nicht in Frage, weil ich pro Jahr max 1 1/2 Füllungen brauch.

Die letzten beiden Winter hatte ich auch keine Probleme mit dem Gas, allerdings war es nie besonders kalt (min. -5°C), wir haben unten geschlafen, Standheizung an, Schrank hinten auf...

 

Jetzt hab ich allerdings nur noch 530g Gas drinnen und frag mich ob das bei der nächsten Nacht bei Minus 10°C funktioniert!?

 

Rein theoretisch hab ich damit ja noch über vier Stunden bei einer Flamme! Das reicht für den Winter!

Machen ja nur Kaffee am Morgen oder Glühwein am Abend... *g*

 

Rein theoretisch...

 

Grüsse aus Garmisch,

Andreas

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calimerlin
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Hallo Andreas,

 

Haha...rein theoretisch...und wenn doch nicht?

Ich habe für solche Fälle immer die Reservebuddel dabei, die ich sonst zum Draussenkochen nutze.

 

Wäre ja nicht auszudenken, wenn es draussen mächtig schneit und drinnen der Glühwein nicht mehr warm wird.

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besorgte Grüsse,

 

Stephan

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Andreas Garmisch

...kein Kaffee oder Glühwein am Abend wäre doof, ja!

 

Aber extra a Reserveflasche mitnehmen?

(hab sogar ne zweite im Keller stehen...)

 

Welche Flasche oder Kartusche ist die kleinste die man (ohne Umbauten) anschliessen kann?

 

Grüsse,

Andreas

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calimerlin

Hallo Andreas,

 

Es gibt auch die Möglichkeit, Kartuschen mit entsprechendem Adapter anzuschliessen.

Mehr dazu findest du z.B. in diesem Thema:

 

Gaskartuschen eine Alternative?

 

 

Gruss,

 

Stephan

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Sampo
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Moin, moin,

im letzten Winter wollte ich in Travemünde, vor der Finnlandfähre die Wartezeit mit einem Kaffe überbrücken. Seit ein paar Tagen hatten wir leichten Dauerfrost. Meine blaue Gasflasche war noch zu ca. 80% gefüllt. Mit Kaffee im Cali war es nichts. Es kam kein Gas mehr am Brenner an. Da blieb nur die Plörre in der Wartehalle.

Der Grund, warum ger Gasdruck nicht reichte, war in der Temperatur der Gasflasche (geschätzt -1 bis +1 Grad) und die Propan/Butan Zusammensetzung. Frisch gefüllt beträgt die ca. 80% Butan und 20%Propan. Reines Propan hat einen Siedepunkt weit unter 0 Grad, reines Butan einen von knapp 0 Grad. Neu gefüllt hat eine Gasflasche einen höheren Druck, weil der Propananteil noch höher ist. Entnimmt man Gas, enthält es am Anfang viel Propan, weil es bei tieferer Temperatur verdampft, also einen höheren Dampfdruck hat. Mit abnehmendem Propananteil sinkt der Flaschendruck und um 0 Grad ist dann irgenwann fast nur noch Butan vorhanden.

Wie in früheren Beiträgen schon beschrieben, hilft da nur noch Wärme für die Gasflasche. Bringt man sie auf 10 Grad, ist sicherlich auch wieder Kaffee oder Glühwein möglich.

Deine Flasche enthält ja nur noch 20% Gas. Da ist kaum Propan vorhanden.

Für mich hab ich noch keine Lösung gefunden. Eine kleine Propangasflasche, oder ein kleiner Kartuschenkocher wären Alternativen.

l.g. Klaus

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Andre65
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Von Camingaz gibt es drei verschiedene Flaschen. Die 907 haben wir im Cali. Die 904 bietet sich als Ersatzflasche an. Die hat den gleichen Durchmesser, ist nur nicht so hoch. Sie passt prima ins Schubfach unter der Sitzbank. Die dritte ist die 901. Das ist eine Miniflasche in Größe einer Kartusche.

 

gesendet mit Taptalk

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Andre65
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Unsere blauen Flaschen sind glaube ich mit reinem Butan gefüllt, nicht mit Gemisch.

Selbst wenn, es ist nicht so, dass zuerst das Propan verdampft und dann das Butan. Das würde uns in der Raffinerie die Trennung leichter machen. Der Propan-Anteil nimmt ab, aber nicht so stark, dass die Flasche bei 0°C nicht mehr funktioniert.

 

gesendet mit Taptalk

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Andreas Garmisch

...okay, ich seh schon:

 

da muss ich wohl meine zweite Flasche mitnehmen und es drauf ankommen lassen!

Mal sehen wie lang es mit der fast leeren Flasche in der Kälte funktioniert!

 

Danke und Grüsse,

Andreas

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Armalite-2

Hallo

 

diese Probleme hatte ich vor Jahren auch beim Angeln das das Gas keine Power hatte.

 

ich habe mir einen Befülladapter besorgt. Von einer grauen 5/11kg Flasche oder von einer roten 11kg Flasche auf der Wasge umgefüllt.

Funktioniert super. Vor allem Dampf auch in der kalten Zeit

 

Klar sind die Flaschen nicht dafür konzipiert aber in France lernte ich einige kennen die sie selber befüllen

 

Tobi

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kuhnybert

Propan in eine Butanflasche?

Wo campst du? Da möchte ich nicht sein.

 

Nix für ungut

Stephan

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Sampo

Für mich habe ich die sichere und komfortable Lösung mit der Alumini Flasche (mit entsprechendem Ventiel) gewählt. Die Flasche wird beim örtlichen Händler mit Propan kostengünstig befüllt. Dei Frosttemperaturen übernimmt sie die Versordung im Gasabteil, sonst dient sie als Reserve und mit aufgesetztem Brenner für das Kochen Usserhalb des Calis. Die Alumini kostete gut 100€, eine 2kg Füllung 8€.

Propan in eine Flasche für Butan zu füllen ist wegen des höheren Dampfdruckes verboten und gefährlich.

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kuhnybert

Ich bin, wie an anderer Stelle schon erwähnt, auch Verfechter und begeisterter Nutzer der Alumini.

 

Proprietäre Systeme gefallen mir nicht.

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