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Showing most liked content on 01/16/2019 in Posts

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    Letztendlich ist man nirgendwo 100% sicher. Aber ich denke, dass Risiko auf einer Raststätte oder einem Campingplatz ausgeraubt zu werden ist auch nicht höher als das zuhause eingebrochen wird. Allgemeines Lebensrisiko halt. Als Polizist behaupte ich auch: Gas"angriffe" sind eine Legende. Ich habe noch nie von einem verifizierten Fall gehört. Diejenigen, die immer mal wieder in Foren behaupten das irgendeinem Familienmitglied oder Nachbarn so etwas passiert ist, haben sich auch auf mehrfache Nachfrage nie wieder gemeldet. Komischerweise fahren alle mit Gas betäubten Personen am nächsten Morgen putzmunter lieber 600 km nach Hause oder weiter in den Urlaub anstatt ins Krankenhaus oder zur Polizei. Ich weiß nicht, wer schon mal so eine OP hatte. Aber auf die Idee mehrere Stunden konzentriert Auto zu fahren würde ich nicht kommen. Ich behaupte auch, dass die Wahrscheinlichkeit, dass ein Laie mit den unbekannten Variablen Gasart, Gasmenge, Raumvolumen und Ort der Schlafstätte eher jemanden tötet als betäubt. Das geht bei vielen Mitteln ziemlich schnell. Deswegen gibt es ja überhaupt erst eine ganze spezialmedizinische Sparte dafür. Und von Todesfällen oder schweren Verkrüppelungen habe ich noch weniger gehört, obwohl sie häufig vorkommen müssten und auf jeden Fall polizeiliche Ermittlungen nach sich ziehen würden. In Deutschland würde sowas ganz sicher im BKA-Blatt veröffentlich werden - aber Fehlanzeige. Also entweder sind die Täter alles Anästhesisten mit Spezialausbildung "Wohnmobil" oder es sind erfundene Geschichten aus Profitgier oder Geltungssucht oder was auch immer. Raststätten sind meistens laut und kommen nur in Ausnahmefällen als Schlafstätte in Betracht. Ich habe mittlerweile hier im Umfeld bei Neubauten gesehen, dass dort Lärmschutzwände installiert werden. Das würde die Sache etwas verbessern. Im Idealfall mit genügend Zeit würde ich mir immer vor Ort ein lauschiges Lokal suchen und fragen, ob ich nach dem Verzehr noch bis zum nächsten Morgen auf dem Parkplatz nächtigen darf. Das hat bei höflicher Nachfrage noch nie jemand verneint.
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    Hallo Verkehrszeichenerkennung?!! 😳 Ich dachte zuerst, Ihr macht Witze! Aber kurz bevor ich loslachen wollte, leitete ich den Witz an Tante Guugel weiter! Sie klärte mich dann auf, dass das gar nicht so lustig sei! Das gibt es tatsächlich! Für gewisse Assistenten habe ich ja noch Verständnis und finde sie auch nützlich, aber für was braucht man eine Verkehrszeichenerkennumg? Wie schnell ich fahren darf, könnte ich bei Bedarf am Navi ablesen. Man hat doch noch Augen im Kopf und sollte auf den Verkehr konzentriert fahren. Ich hoffe nicht, dass sich zuviele Autofahrer auf Assistenten wie diesen oder Seiten-/ Frontassistenten etc. verlassen und beim Autofahren bei der Sache sind und nicht am Handy oder sonst wo herumfummeln! 😜! Das verleitet ja gerade dazu, mal kurz eine SMS zu schreiben. Das Auto passt schon auf! Ich bin wohl schon zu alt für diese Entwicklung! In Zukunft sagt man wohl nicht mehr: "Ich bin mit dem Auto nach XY gefahren", sondern, "Das Auto fuhr mich nach XY". Bis dahin freue ich mich jeden Tag, mit meinem handgeschaltenen, assistentfreien (ausser Tempomat😬) Cali ausfahren zu dürfen. Übrigens, "Früher" nervte es Mann, wenn Frau beim Autofahren sagte: "Schatz, da stand 50 und du fährst 70" oder, "Achtung, der da vorne bremst".... etc. Aber sobald es um Geräte, Elektronik, Kabel und Schalter geht, ist das natürlich etwas anderes! 😬😛 Grüsse Nicole
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    Hallo, Ich halte das für immer wichtiger. Wenn ich mir das täglich so anschaue, die Wenigsten können offensichtlich ein Verkehrszeichen hinsichtlich seiner Bedeutung erkennen und/oder verstehen. Auch dass man einen Schlüssel ins Zündschloss stecken muss und dazu dann auch noch drehen muss damit etwas passiert, scheint in der heutigen Zeit ein ernsthaftes Problem zu sein. Dazu dann noch das Head Up-Display. Warum kann man das Navi eigentlich nicht schon direkt auf die Windschutzscheibe projizieren und mit der Realität überlagern, oder die Apps aus Carplay einblenden? Wäre wohl locker machbar. Offensichtlich ist auf der Straße zu wenig los, da ist so ein Kino im Sichtfeld schon eine willkommene Ablenkung. Ablenkung hat man aber auch so schon genug. Man düst so im dichten Verkehr mit 180 Sachen dahin, Soundanlage läuft volle Kanne, lautstark unterbrochen von Verkehrsnachrichten die dann blöderweise von der Navi-Ansage gestört werden, ausgerechnet da kommt ein Anruf rein und unterbricht alles andere, zur Krönung dann eine Mailanzeige eines „lieben Kunden“ der um sofortigen Rückruf bittet, die aber vom Popup des Schweinebraten der Schwiegermutter aus der Whatsapp Familien-Gruppe überschrieben wird. Ja, man wird da ganz schön gefordert. Insofern macht als die Verkehrszeichenerkennung echt Sinn, auf sowas kann doch wirklich keiner mehr achten. Und wenn alle Stricke reißen und man sich in dem Informationschaos verzettelt hat, man hat ja noch den Spurhalte- und Notbremsassistenten. Ich möchte ganz sicher nicht alle Assistenten in Frage stellen, ich nutze z.B. ACC sehr gerne, würde weder auf Navi, auf die Rückfahrkamera noch auf die elektrischen Fensterheber verzichten, aber für vieles was hier so genannt wird habe ich kein Verständnis mehr.
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    Moin, bei den ersten schwachen Sonnenstrahlen im Jahr habe ich die Solartasche jetzt mal zum Testen hinter der Frontscheibe platziert. Wie in meinem Eingangspost beschrieben, sind am Solarregler bei mir 2 Solarleitungen angeschlossen: eine für den Innenanschluß griffbereit unter dem Fahrersitz, die andere aufgerollt auf der Starterbatterie im Motorraum. Die Tasche passt gut hinter die Scheibe und ist mit einem Gummibändsel aus dem Segelbedarf an der Halterung des Innenspiegels schnell fixiert. Daraus ergibt sich ein Neigungswinkel von ca. 30 Grad, was hier im Norden zu dieser Jahreszeit nicht optimal ist. Im Sommer im Süden wirds wohl gerade richtig sein, wenn denn die Wagenfront zur Mittagssonne stehen sollte. Funktionstest: Sonne bei leichtem Dunst mit verdreckter Dämmglasfrontscheibe , Mitte Januar, auf 54 Grad Nord, Temp: 2 Grad C Mittags: 24 W auf dem Solarcomputer und 13,2 V sowie 1,8A auf der CU. Die Beiden können ja richtig rechnen! Zum Vergleich: das serienmäßige 230V- Landstromladegerät ist beim Cali Bj.17 mit geregelten 12,5 A für die Bord und konstanten 2,5 A für die Starterbatterien angegeben und das rund um die Uhr bei jedem Wetter. Das reichte bei mehrtägigen Standzeiten bisher immer auch bei Radiobetrieb, Kühlschrank, USB Laden und für den reichlichen Gebrauch der Standheizung für uns als Freunde von warmen Füßen. Das werden wir auch weiterhin so handhaben. Dagegen sind natürlich die hier gemessenen Werte erbärmlich , eigentlich hatte ich sogar mit 0 Ertrag gerechnet. - Ich rechne in den Sommermonaten bei der Außenaufstellung der Tasche mit max. ca. 8A und hinter der Frontscheibe bei 50% Verlust mit ca. 4A. Mal sehen! Wie sind Eure Erfahrungen? Wenn man dann auf Tagestour ist, mag man die Tasche unbeaufsichtigt ungern draußen stehen lassen, und so wird sie dann eben diebstahlgeschützt hinter der Frontscheibe aufgestellt und lädt still vor sich hin. Bisheriges Fazit: Vollständige Stromautarkie läßt sich m.E. mit einer Tasche nicht erreichen. Wir haben (zum Glück!) nicht die „Weißen Riesen“ mit 750 Wp auf dem Dach und fetten LiFePO4 -Akkus im Geschränk. Ich mache mir da also keine Illusionen, rechne aber ohne Landstrom durch die Tasche doch mit erweiterten Stellplatzmöglichkeiten.- Und ist man mit Adblue , EURO 6b und Solar nicht sogar ein Guter und ökologisch ganz vorne dabei, oder habe ich mir da doch was einreden lassen? Grüße von der Ostseeküste Axel
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    Moin, kurze Zusammenfassung. Irgendwie war mir schon nach deinen ersten Sätzen klar in welche Richtung es hier geht... Du schreibst „bin kein Feature-Freak“, hast dich aber dermaßen am Dynaudio aufgehangen, (trotz mehrerer Hinweise das es besseres am Markt gibt) redest von einer Vollausstattung am MV, obwohl du in deinem Startbeitrag und deinen Antworten danach kleinere und hilfreiche Extras wegschiebst. Sei mir nicht böse, aber für mich klingt das hier alles nicht nach Cali, Camping und möglichst wenig Schnick-Schnack. Überleg doch erstmal was du willst. Lg Michael
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    Moin Herrmann_D, das ACC arbeitet mit dem Radarsensor der vorne im unteren Kühlergrill montiert ist und nicht mit einer Kamera. Damit kann der ACC-Sensor auch keine Schilder erkennen. Bei meinem Fahrzeug kann ich online ein Kartenupdate durchführen und mit dem Zündschlüssel, naja da scheiden sich die Geister. VG Regencamper
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    Tag 5 Ich habe schlecht geschlafen und verpasse folglich an diesem Morgen den richtigen Sonnenstand um eine Stunde. OK, um 3:45 Uhr schaue ich noch kurz auf die Uhr und denke mir dann aber, „Pfeif auf den Wasserfall“. Als ich um 6 Uhr los ziehe ist es etwas bewölkt, sodass sich doch ein paar annehmbare Fotos machen lassen. Der Holzsteg zum Fuss des Wasserfalls ist von Steinschlag beschädigt und gesperrt. Auch beim Fotografieren höre ich immer wieder, wie Steine vom Berg herunterfallen. Zurück am Bus wartet ein gedeckter Frühstückstisch auf mich. Danach machen wir uns auf zum nächsten Ziel, der höchsten Passstraße Schwedens. DA STEHT EIN ELCH, - direkt am linken Straßenrand. Im ersten Moment dachte ich an ein Werbeschild, aber er hat sich dann doch bewegt. Schnell wenden wir und fahren zurück, aber er hat die Straße bereits überquert. Also nochmal wenden und direkt neben ihm anhalten. Es ist bereits der zweite Elch der Reise, aber der erste, der sich einigermaßen fotografieren lässt. Die weitere Fahrt geht wieder über kleine Nebenstraßen zur Flatruet, Schwedens höchster Passstraße. Auf dem Fjell treffen wir viele Rentiere an und nicht wenige Wohnmobile. Es ist 13 Uhr deshalb machen wir in der Einöde erst mal Pause. Das neue Fliegennetz kommt hier gleich wieder zum Einsatz. Während die Wohnmobile nach erreichen der Parkposition an ihrem Platz verharren, werden die Rentiere gerade im großen Stil zusammen getrieben. Dafür ist neben zahlreichen Quads, einem Motorrad und Hunden, auch ein Hubschrauber im Einsatz. Es geht zu wie auf der Ponderosa Ranch, nur werden keine Rinder auf die Ostweide getrieben, sondern die Rentiere vom Ostfjell auf das Westfjell. Ein paar Tiere büchsen immer wieder aus und bescheren den Zuschauern schöne Bilder. Es sind viele Kälber dabei, die mit ihrem etwas ungelenken Gang wirklich putzig aussehen. Uns gefällt es ganz gut hier oben, deshalb übernachten wir an Ort und Stelle. Weil für übermorgen Regen angesagt ist, buchen wir für morgen Abend ein Hotelzimmer in Hell. Hier oben geht ein stetiger Wind, der die permanente Sonne etwas erträglicher macht. Sie verschwindet in der Nacht zwar für zwei Stündchen hinter den Hügeln, brutzelt dann aber munter weiter.
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    Bild mit 2 Stühlen Crespo Compact AL/213 in der Heckklappe. 2 Strandmatten passen (recht und links) auch noch. Die 2 obligatorischen Klapphocker sind im Stuhlpaket verstaut. Gesamthöhe 11 cm. Nachteil, die Zuziehschnalle entfällt. Mfg. Norbert
  9. 1 like
    Hallihallo, beim Coast/Ocean bekomme ich ab und zu eine Anfrage über einen Auszug mit der Möglichkeit seitlich ein Paar Lange Gegenstände durch die Durchreiche an der Sitzbank zu transportieren. Dies haben wir jetzt mal realisiert. Calidrawer Coast mit Durchlade
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    Hallo Jörg 😂Torpedoähnliche Geschosse, dass der Sack stabil sein muss, oder meinst Du wohl eher "dicht" muss er sein, oder? 😂 Grüsse Nicole
  11. 1 like
    Hallo Stephan Hast Du das Video nicht erst kürzlich schon gebracht? Also gesehen habe ich es und das konnte fast nur von Dir sein! 😂 Ich bringe auch wieder einmal etwas anderes! Was kommt raus, wenn sich Mitglieder von Metalbands, u.a. Soilwork und Arch Enemy zusammentun und eine Art Discomusik produzieren? Genau: The Night Flight Orchestra Ich habe sie am Wochenende live gesehen und sie haben Stimmung gemacht! 😬 Tanzende Grüsse Nicole
  12. 1 like
    Hallo, Wasserhahn am Waschbecken geschlossen? Klingt verdächtig nach der laufenden Frischwasserpumpe. Ach ja...und hätt´ich fast vergessen.......herzlich willkommen hier im Caliboard. Gruss, Stephan
  13. 1 like
    Hallo, ich habs in der Front verbaut. und zwar hier: Das musst Du aber wirklich genau messen, denn die Stoßstange hat dort eine runde Bohrung durch die der DEFA Stecker durch muss. Das Plastikteil oben im Bild kann "ausgeclipst" werden. Grüße
  14. 1 like
    ...und welch ein Wunder, unmittelbar nachdem ich meinen Bericht geschrieben bekam ich einen Anruf der VW Niederlassung Hamburg. Termin jetzt am 21. Januar um den Fehler zu lokalilsieren....ich bin gespannt, was dabei diagnostiziert wird....
  15. 1 like
    Ich kann ich Deine Verärgerung natürlich nachvollziehen. Die Konsequenz die Du daraus ziehst erschließt sich mir aber nicht. Ich hätte keinen Fuß mehr in diese Werkstatt gesetzt und eine andere aufgesucht. Letztlich bleibt ja auch noch der Weg an VWN direkt heranzutreten. Ich halte es für eine Illusion zu glauben das das so bei anderen Herstellern nicht auch passieren kann. Das Problem scheint hier die Werkstatt zu sein und nicht der Hersteller.
  16. 1 like
    Tag 4 Strahlender Sonnenschein weckt uns am nächsten Morgen und es wird schnell warm im Bus. Wir frühstücken draußen mit Blick auf die Lichtung, dann setze ich meine gestrige Fototour bei anderem Sonnenstand fort. Eigentlich kann mich von diesem interessanten Platz nur schwer losreißen, aber irgendwann wird die Hitze so ungemütlich, dass ich froh bin, in unserem Bus die Klimaanlage laufen zulassen. Unser heutiges Etappenziel ist der Njupeskär, Schwedens höchster Wasserfall. Unterwegs gibt es noch eine kurze Begegnung mit zwei NOHAB Dieselloks, die ich mir aus der Nähe anschaue. Die Lokomotiven wurden Mitte der 50er Jahre gebaut und liefen u.a. auch in Norwegen, Dänemark und Ungarn. Ich mag den Zweitakt-Dieselsound dieser Oldtimer 😊 Am Abend erreichen wir Schwedens größten Wasserfall. Also zumindest den Parkplatz. Hier suchen wir uns ein Plätzchen zum Übernachten und beschließen, später die zwei Kilometer bis zum Wasserfall zu laufen - es ist einfach noch zu heiß für körperliche Anstrengung. Gegen 20 Uhr gehen wir los. Der ursprüngliche Weg zum Wasserfall ist gesperrt, daher nehmen wir einen Umweg und kommen nach ein wenig Kraxelei an, allerdings auf der gegenüberliegenden Seite des Tales. Zwar mit Blick auf den (nicht besonders imposanten, eher mickrigen) Wasserfall, aber doch ziemlich weit weg. Dieser liegt sowieso im Schatten, also eh keine tollen Fotos. Wir tippeln zurück und ich überlege, wo die Sonne wann steht und um welche Uhrzeit wir aufstehen müssten, um sonnige Fotos zu bekommen. Nach meinen Berechnungen wäre das um vier Uhr in der Früh. Definitiv zu früh für die Frau und überhaupt reicht ihr die eine Perspektive vom Wasserfall vollkommen aus. Im Laufe des Abends fressen uns die Fliegen im Bus, und dass, obwohl das Magnet-Fliegennetz in der Schiebetür pappt. Die passen anscheinend durch das Netz und nerven enorm! Lösung: Motor an, Klimaanlage an und plötzlich lassen sich diese Mistviecher alle nieder und können rasch dezimiert werden. Die Überlebenden sammeln sich am Fenster und stürzen zu hunderten hinaus, wenn man es kurz öffnet. Danach haben wir Ruhe. Morgen in aller frühe geht es zum Wasserfall. 😎
  17. 1 like
    Ich kann nur sagen, einen grandioseren Ausblick, als mit meiner Klapp-Lösung hatte ich noch nie 😉
  18. 1 like
    Tag 3 Hier im norwegisch-schwedischen Grenzgebiet betrieben die Brüder Ivansson nach dem zweiten Weltkrieg eine Mechanikerwerkstatt. Für den Handel mit Autoersatzteilen wurden gebrauchte Fahrzeuge zerlegt. Die Teile der zerlegten Autos wurden über die nahe norwegische Grenze gebracht und dort verkauft. In drei Jahrzehnten sammelten die Ivanssons hunderte Autos aus den 50er,60er und 70er Jahren, deren Überreste bis heute auf einer Lichtung und in den anliegenden Wäldern stehen. Uns haben besonders die alten VW Busse interessiert. Der Zutritt zum Gelände ist gestattet, jedoch darf an den Fahrzeugen nichts verändert werden. Wenn beispielsweise zum Fotografieren Türen geöffnet werden, sollen diese anschließend wieder geschlossen werden. An diesem Sonntagnachmittag sind viele Besucher, vor allem Familien mit Kinder, auf dem Areal. Als ich von meinem Rundgang wieder komme, sind wir allein. Für uns lohnt sich eine Weiterfahrt nicht und so bleiben wir gleich über Nacht an diesem idyllischen aber auch spannenden Ort.
  19. 1 like
    Die Welt ist schön, bunt und weit. Reisen ist herrlich. Warum zu Teufel soll ich an der BAB pennen und Industriesemmeln der Tanke frühstücken? Reisen verbraucht halt Zeit. Die nehm ich mir um in einem schönen, ruhigen Umfeld zu übernachten.
  20. 1 like
    Raststättenromantik! Wir sind seit etlichen Jahren Freisteher und übernachten auf den Transitstrecken dann auch oft auf Raststättenparkplätzen. Bislang ist uns noch nie was passiert, nichtmal eine brenzlige Situation, egal in welchem Land! Manchmal ists einfach nervig abends noch einen Platz abseits der Autobahn zu suchen, da sind Raststätte oder Rasthof okay. Manchmal nervt ein (Thermo-)Aggregate eines LKW-Aufliegers, der zu dicht parkt, etwas, aber für eine Nacht ist das auszuhalten. Morgens hole ich dann von der Tanke frische Brötchen und nach dem Frühstück gehts weiter. Kurioser Schlafplatz: von der Autobahn war ein VW-Autohaus zu sehen- dort sind wir hingefahren und haben zwischen den geparkten Gebrauchtwagen gestanden und geschlafen (in unserem Auto natürlich). :-) Hilfreich für Übernachtungen abseits der BAB (und generell) ist die App park4night. Gruß, Alex
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