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Der eHybrid und seine Besonderheiten


dedetto

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Nee, so komplex und undurchsichtig ist das gar nicht.

 

Wo wir hier grade drüber philosophieren ist eher Spielerei von ein paar großen, technikbegeisterten Jungs.

 

Auf kurzen Strecken fährt man elektrisch und auf längeren Hybrid. Da muss man sich eigentlich gar keinen großen Kopf machen.

Wenn der Tank leer ist gehst Tanken und wenn der Akku leer ist gehst laden.

 

Das ist dann schon ein gewisser Mehraufwand und 1000km schaffst du nicht, das hab ich mit meinem 6.1 aber auch nicht geschafft.

 

Gestern bin ich 675km gefahren und habe beim Kaffeetrinken zwei mal nachgeladen. Gestern Abend waren Tank und Akku dann ziemlich leer.

 

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Ja wahrscheinlich sollte man bei dem Konzept die Motivation ablegen es 100% optimal zu machen, und einfach fahren und die Technik machen lassen!

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Hallo.

Das möchte ich so nicht stehen lassen. Stressfrei waren nur die Diesel bis EURO 3. Danach wurde es immer schlimmer.

Für mich war der T6.1 der pure Stress. Das mag an meinem Fahrprofil liegen. Viel Kurzstrecke im Winter mit Regenerationsgestank in der Tiefgarage. So manches Mal bin ich 15km um den Block gefahren um das zu vermeiden. Beim T5.1 brauchte ich ein VCDS um die Regenerationsphasen zu erkennen und mit warmen Motor abzuarbeiten. Ich bin überzeugt: Anders hätte er die Rollstuhlransporte nicht 18 Jahre lang durchgehalten. 

 

Nochmal ganz klar. Der T7 ist für mich das (fast) perfekte Auto. Es gibt für Perfektionisten wie mich immer etwas zu verbessern. Und Perfektionisten suchen auch immer nach Verbesserungsmöglichkeiten. Das sollte man bei meinen Beiträgen berücksichtigen.

 

Die Handhabung eines eHybrids ist wie beim iPhone:

Man kommt nach Hause und lädt das Handy mittlerweile automatisch auf.

Man ist länger unterwegs und schaltet das Handy, wenn man dran denkt, in den Stromsparmodus.

Wenn es nicht reicht, nimmt man das Powerpack und telefoniert weiter. Das lädt man dann wenn es leer ist auch wieder auf.

So ist die moderne Welt... Din jedem Apple Forum gibt des dann noch tausende Tipps, die ich aber nicht wissen muss.

 

Beim eHybrid ist es genauso:

Man kommt nach Hause und lädt ihn auf.

Ist man länger unterwegs kann man sich für das Ziel etwas Akku aufsparen, man muss es aber nicht.

Wenn der Akku leer ist hat man noch hunderte Kilometer Reserve😉. Um die Reserve in Form von Benzin aufzufüllen muss man allerdings an die Tankstelle.

 

Und jetzt kommen die Unterschiede zum iPhone:

Beim eHybrid hat man die Reserve in Form von Benzin immer dabei, man wird sie kaum vergessen.

Das Handy kann man, so man das Ladekabel nicht vergessen habe, fast überall kostengünstig aufladen.

Bei eHybrid braucht man eine Ladestation, mindestens eine gut abgesicherte Steckdose, am Stellplatz.

 

Ich bin von dem eHybrid Konzept wirklich überzeugt.

Der Cali als eHybrid fährt besser, agiler und, so man mag, auch kostengünstiger, als ein Diesel.

Mir macht es unbandig viel Spaß die Grenzen des Systems zu erkunden. 

 

In diesem Sinne stromere ich weiter...

de.detto

 

 

 

 

 

 

Bearbeitet von dedetto
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Ja. Hallo erstmal.

 

Ich weiß nicht ob ihr es schon wusstet aber ich gebe es trotzdem mal zum Besten.

 

Wenn ihr in Euren Hybriden einsteigt, gleichzeitig Bremse und Gas ganz durchtretet und dann den Startknopf drückt, springt der Motor an und ihr fahrt im Hybridmodus.

Bearbeitet von Holger-HH
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Interessant.

Wie bist du denn auf die Idee gekommen.

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Da kommst man nicht drauf🙃

 

Im Gespräch mit dem 😀 Verkäufer bei der Abholung hat er mir den Tipp gegeben. Das viel mir am Wochenende wieder ein und ich habe es direkt ausprobiert.

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Das erste Anfahren nach einem solchen Motorstart erfolgt dann also mit dem Verbrenner? Ab der nächsten roten Ampel dann wahrscheinlich wieder elektrisch?

 

Viele Grüße 

Paul

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