wunderwuzi Geschrieben 15. März 2025 Teilen Geschrieben 15. März 2025 (bearbeitet) You do not have the required permissions to view the quote content in this post. Deshalb hat es an exponierten Stellen im Innenraum, noch lange keine 20°, sondern um einiges darunter Ausserdem ist die Kern Temperatur der Batterie relevant und nicht was außen rum irgendwo gemessen wird , womit wir wieder wie bei der bereits erwähnten ( Zell ) Chemie wären Bearbeitet 15. März 2025 von wunderwuzi 1 Link zu diesem Kommentar
spillo Geschrieben 15. März 2025 Teilen Geschrieben 15. März 2025 You do not have the required permissions to view the quote content in this post. herrlich 😂 1 Link zu diesem Kommentar
spillo Geschrieben 15. März 2025 Teilen Geschrieben 15. März 2025 You do not have the required permissions to view the quote content in this post. herrlich 😂 Link zu diesem Kommentar
Mitmog Geschrieben 15. März 2025 Teilen Geschrieben 15. März 2025 Ich war im März / Februar 24 bei bis - 26 Grad Celsius in Skandinavien unterwegs. Aus eigener Erfahrung kann ich daher sagen das ich keine Strom Probleme hatte. Es gibt im innenraum des kleinen Cali aber die ein oder andere Stelle wo ein 10 Liter Wasserkanister, eine Konservendose komplett durchfrieren auch wenn eine der 3 Heizungen permanent läuft. Bei Fahrantritt immer Max laden betätigen und gut ist's ab dann einfach den Cali Urlaub genießen. 3 Link zu diesem Kommentar
timst Geschrieben 20. Februar Teilen Geschrieben 20. Februar Mich würde interessieren ob schon einmal jemand die Aufbaubatterien (bei mir 2&3 im Ocean) gewechselt hat und es dann deutlich besser wurde. Meine sind nun 4,5 Jahre zu und kommen nicht mehr auf 12,6v Ruhespannung - erhelichgesagt nur noch gut 12,45 jetzt im Winter. Ich hätte aber schon gehofft, das nach weniger als 5 Jahren doch noch mehr drin ist. Die Max. Ladethematik habe ich auch, vermute aber das ist eine Kombination aus Winter & schwache Batterien. Vielleicht hat jemand die Aufbaubatterien mal gewechselt und einen deutlichen Unterschied gemerkt? Link zu diesem Kommentar
Benno_R Geschrieben 20. Februar Teilen Geschrieben 20. Februar (bearbeitet) Hallo Nur mit Landstrom Ladung 48h kann man eine Spannungsprüfung im Winter treffen. Grund: keine VW Intelligenz, reine Ladekurve. Heute unseren 6.0 gecheckt: 12.7 V im Coast nach 1 Woche nach Ladung per Landstrom (Batterie 2&3) 12.5V Starter Alle 3 Batterien Bj 11-2018. im Sommer 0.1V mehr. Unser Eltern 6.1 Ocean 2021 ist deutlich schlechter, ca deine Werte. Hat aber auch keine Ladebooster installiert sondern nur VW Laseintelligenz. bei 12.45V nach Volladung Landstrom 24 H Pause ist der Akku geschätzt midlife, nicht besser aber auch nicht schlechter! lg BR Ps: 6.1 Starterbatterie 8-2025 erneuert, tot. 6.0 Starterakku: 2018, ca 50-70% 👍, bleibt weiter in Betrieb km Stand beide 60.tkm nur Langstrecke Bearbeitet 20. Februar von Benno_R 1 Link zu diesem Kommentar
spillo Geschrieben 20. Februar Teilen Geschrieben 20. Februar You do not have the required permissions to view the quote content in this post. das entspricht ziemlich genau den Werten bei meinem 6.1 Beach - inzwischen knapp 3 1/2 Jahre alt und entsprechend nur mit einer Batterie. Bei kalten Temperaturen nach einer guten Woche vom Landstrom getrennt auch hier 12,6 bis 12,7 V Allerdings darf man auch die Fahrleistung nich vernachlässigen. 12 TKM im Jahr bedeuten auch weniger Rekuperation als mit 20 TKM. Wer seinen Cali im Winter regelmäßig nach dem parken an den Landstrom hängt, tut seinen Batterie(n) ebenfalls etwas gutes. Was ich damit sagen möchte: alleine das Alter der Batterien ist nicht ausschlaggebend, was den meisten allerdings bekannt sein dürfte. Wer seinen Batterie(n) einen (vermutlich) dauerhaften Wellnessurlaub wie @Benno_R spendiert, muss natürlich auch wesentlich weniger wechseln. 1 Link zu diesem Kommentar
fringo Geschrieben 20. Februar Teilen Geschrieben 20. Februar Eine grundsätzliche Frage (unabhängig von der Winter-Thematik): Ist es für meine Batterien eher gesund oder ungesund, sie bei jeder Fahrt per Max-Laden zu versorgen? Grüße, Christoph Link zu diesem Kommentar
spillo Geschrieben 20. Februar Teilen Geschrieben 20. Februar „max Laden“ bedeutet nach meiner Beobachtung Druckbetankung.. so wie sie auch bei der Rekuperation erfolgt - sprich 14,7 bis 14,9 V M.E. steckt hier keine gesunde Ladekurve hinter. Besser wäre es die Batterie(n) in der Garage an den Landstrom zu hängen und „max Laden“ nur bei Bedarf zu nutzen. Das alles ist aber nur meine persönliche Einschätzung 2 Link zu diesem Kommentar
Benno_R Geschrieben 20. Februar Teilen Geschrieben 20. Februar You do not have the required permissions to view the quote content in this post. Hallo Christoph Der Ladevorgang wird meiner Meinung nach überbewertet. Ebenso der Entladezyklus im Campingbetrieb. Das konnten wir definitiv an beiden Fahrzeugen so feststellen. Die Musik spielt beim Entladen! Wer nicht entlädt, muss auch nicht laden 😊, und schon damit den Akku doppelt. Jeder Lade und Entladezyklus zählt. Und die meisten davon werden in Fahrbetrieb absolviert durch die Rekuperation oder Regenerierung. Das Ziel muss sein, das Entladen zu verhindern im Fahrbetrieb. Dann braucht man in den meisten Fällen auch keine Solaranlage, weil der vorher geladene Akku per Landstrom oder Generator im Campingbetrieb 100% zur Verfügung steht... außer man steht länger als vier Tage und wir haben Winter mit klarem Sonnenschein.. Dazu gibt es mehrere Möglichkeiten die du per Suche im Detail finden wirst. Sitzheizung, Gebläsestufe, Lade Booster, Batterie Sensor deaktivieren… es gibt viele Möglichkeiten die Spannung nicht unter 13 V im Fahrbetrieb fallen zu lassen was das Batterie Lebensalter signifikant erhöht. Siehe T5 und andere Fahrzeuge, hier hielten die AGM Batterien acht bis zehn Jahre. Das ist auch mein Ziel. 2 Link zu diesem Kommentar
spillo Geschrieben 20. Februar Teilen Geschrieben 20. Februar (bearbeitet) You do not have the required permissions to view the quote content in this post. ich weiß nicht, wie es sich beim T6 verhält, aber das Entladen im Fahrbetrieb ist m.E. gerade beim T6.1 mit seinen häufigen Regenerationsphasen (ca. alle 270 km) ein echtes Thema. Die Menge, die den Akkus hierbei aber entnommen wird, entspricht im alltäglichen Gebrauch von Kühlbox und Standheizung schlimmstenfalls einem Minus von mehreren Stunden.. zumindest beim Beach mit nur einer AGM. Um nur dieses Defizit auszugleichen wäre eine Solaranlage natürlich overkill. Ist sie aber nicht, da Akkus immer voll, Erhalteladung wie am Landstrom über Wochen und Monate.. meine Aufbaubatterie sieht dank Solaranlage Spannungen unter 13,5 V nur kurz, wenn die Kühlbox anspringt - und das Trennrelais bleibt vor den Regenerstionszyklen i.d.R. offen - sprich, es findet auch keine Entladung mehr statt. Bearbeitet 20. Februar von spillo Link zu diesem Kommentar
Benno_R Geschrieben 20. Februar Teilen Geschrieben 20. Februar (bearbeitet) Hallo Spilo Je nach Version wird beim 6.1 (6.0 ist ab Motorlauf hart Connectd ohne nachträglichen Booster) vor der Regenerierung auf die Camperbatterie(n) entladen. Wenn es bei deinem Fahrzeug nicht so der Fall ist, freuen und kein Update durchführen. Grund: Nicht im Fahrbetrieb, dann aber "satt" trifft es mit Entladung fast alle neueren Baujahre. Damit wurde die eigentliche Idee des intelligent gesteuerten Trennrelais ausgehebelt. Das wurde hier im Forum mit Details und vielen Infos beschrieben auch indem Beiträgen zu meiner Stoffsammlung. Lösung: Victron Booster als Trennglied. Simpel, effektiv, zuverlässig. Die Ströme + wie - sind hoch vor der Rekuperation, die Dauer begrenzt das sehe ich auch so. Trotzdem hat es zusätzlich zum Ruhestrom Auswirkungen Die Starterbatterie leidet allen EU 6 Start stop Rekuperationsfahrzeugen ohne die erwähnten Kniffeextrem. Kaum einer schafft mehr als 2-4Jahre. Mit Solar und alle 3-4 Jahre neue Akkus kann man sich helfen, manchen montieren sogar Lithium... Booster und unterbundene Rekuperation lösen die Ursache mit weniger Aufwand sehr verlässlich. Meine Meinung und reale Erfahrung. lg BR Bearbeitet 20. Februar von Benno_R 1 Link zu diesem Kommentar
spillo Geschrieben 20. Februar Teilen Geschrieben 20. Februar (bearbeitet) You do not have the required permissions to view the quote content in this post. Hallo Benno, exakt so hat es sich bei meinem 6.1 Beach aus Produktion 09/22 und EZ 12/22 (Mj 23) verhalten. Vor jeder Regeneration wurde das Trennrelais geschlossen und die Aufbaubatterie ein Stück weit entladen - die Gründe hierfür sind bekannt. Seit ich aber vor einem halben Jahr eine Solaranlage montiert habe, schließt das Relais nur noch äußerst selten. Sprich, es findet vor einer Regeneration kaum noch eine Entladung statt und es wird auch nur noch selten rekuperiert. Ganz verschont bleibe ich von diesem Effekt zugegeben nicht, er hat sich aber massiv verringert. Wenn das Relais dann einmal schließt, um die Aufbaubatterie auf 80% zu bringen (keine Ahnung, warum das jetzt ausserhalb der Regenerationsvorbereitung nur noch äußerst selten passiert), kann man in der CU häufig beobachten, dass der Ladestrom der Aufbaubatterie bei 0A liegt - während die Solaranlage aber einige A liefert - und somit offensichtlich irgendwelche Verbraucher, versorgt.. ich fahre also einen T6.1 Hybrid 😌 Das Lademanagement des T6.1 ist und bleibt ein Rätsel. Bearbeitet 20. Februar von spillo 2 Link zu diesem Kommentar
Benno_R Geschrieben 20. Februar Teilen Geschrieben 20. Februar Man muss es nicht verstehen, aber eine tolle Sache. Hybrid Workaround 😊👍 1 1 Link zu diesem Kommentar
spillo Geschrieben 20. Februar Teilen Geschrieben 20. Februar (bearbeitet) und dann gibt es ja noch den Stecker vom Messshunt an der Starterbatterie, der sich lockern kann.. aber ich weiß nicht, ob man das hier erwähnen darf, sonst bitte löschen! Dann ist nix mehr mit Entladung und Rekuperation, aber auch nix mehr mit Zulassung. Bei mir sitzt er jedenfalls fest und ich lasse die Finger davon. Bearbeitet 20. Februar von spillo 1 Link zu diesem Kommentar
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