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Orig. VW Bordladegerät durch LiFePo Ladegerät ersetzen


BusleBeni

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Exakt wie Jochen schreibt 🙂

 

Mein Setup:

- Langzeit 100AH LiFePo4 Batterie

- Victron XS 12/12-50A Ladebooster

- Brücke von SH28 (bei mir, 15A Ausgang des Bord-Laders) direkt auf den Eingang des Ladeboosters von Seiten der Starterbatterie

 

Hier ->  

 genau beschrieben 🙂

auch

Bearbeitet von borkenkaefer
  • Mag ich 2
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Ah, ich hab's nun verstanden. Der größte Vorteil des Victron XS ist wohl der, dass er auch laden kann, wenn der Motor aus ist. Wirklich sehr elegant!

 

Mit meinem VCC 1212-30 lässt sich das wohl leider nicht umsetzen und ein Austausch des Ladeboosters kommt eigentlich nicht mehr in Frage, weil ich auch bereits Votronic Smart Shunt, Votronic Batterie-Computer-Display und das Votronic Charge-Control-Display des Boosters schön verbaut habe.

  • Mag ich 1
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wenn ich die Betriebsanleitung des Votronic richtig deute, kann der ebenso ohne Dauerplus und anhand der Eingangsspannung schalten. Das wäre die gleiche Methodik mit der der victron auch arbeitet. Würde also mal behaupten, das geht mit dem Votronic in der gleichen Art und Weise. Aber dazu gibt es bestimmt noch Experten hier die näheres dazu sagen können.

  • Mag ich 1
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Danke für den Hinweis, dem werde ich erst mal nachgehen und ggf. auch Votronic diesbezüglich anschreiben. Wenn der 1212-30 einen Betrieb ohne D+ bzw. einen rein spannungsgesteuerten Modus tatsächlich zuverlässig unterstützt, würde ich das bei einem Umbau auf LiFePO4 genauso wie ihr machen - das ist meiner Meinung nach an Eleganz und Einfachheit nicht mehr zu überbieten und entspricht genau meinem Konzept "minimalinvasiv" und "jederzeit rückbaubar auf original". Würde ich jetzt erst beginnen die Elektrik zu verbessern, würde ich vermutlich von Beginn an durchgehend auf Victron-Komponenten setzen, da diese bekanntlich bequem kabellos miteinander kommunizieren. Derzeit habe ich ja einen Mix mit Votronic Shunt/Booster/Batterie-Computer und Victron Solarladeregler.

Bearbeitet von jack_steel
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ja minimalinvasiv ist es in der Tat. Wobei ich die Kabelschuhe vom Trennrelais abgeknipst habe nachdem ich sie nicht zuverlässig vom Kabel gelöst bekommen habe. Im Zweifel kann man die aber sicher nachkaufen und wieder in den Sockel einpinnen.

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Welche Kabelschuhe? Du hast doch einen Beach, oder? Ist da nicht das 100er-Trennrelais verbaut wo man einfach Flachstecker in den verbleibenden Sockel stecken kann? Oder meinst du die Teile die am Kabelende im Sockel stecken?

Bearbeitet von jack_steel
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ja genau, Beach. Ich habe die Flachstecker-Buchsen aus dem Sockel des 100er Trennrelais gemeint. Hab sie ausgepinnt und wollte die eigentlich reversibel vom Kabel lösen. Die sind aber so fest vercrimpt dass man sie nicht abbekommt ohne die Buchse selbst zu zerstören. Also hab ich das Kabel da einfach abgeknipst und muss im Zweifel zwei neue Flachstecker-Buchsen für die 10mm2 Kabel besorgen. Denke aber nicht, dass ich das bei einem eventuellen Verkauf zurückbauen würde :;-):

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Zum Thema den Votronic VCC 1212-30 auch bei nicht laufendem Motor als Ladegerät für LiFePO4 zu nutzen, gibt tatsächlich die Doku einiges an Infos her:

 

Klemme „D+“ nicht anschließen, frei lassen: Reine Spannungssteuerung des Lade-Wandlers: Das Gerät wird durch die bei Motorlauf erhöhte Spannung an der STARTER-Batterie aktiviert und schaltet sich bei absinken der Spannung (Motor aus) wieder ab. Voraussetzung für diese Betriebsart sind kräftige, kurze Leitungen zur STARTER-Batterie und eine herkömmliche, nicht intelligente Lichtmaschine mit genügend hoher, gleichmäßiger Ladespannung (nicht Euro 6). Die STARTER-Batterie kann bei dieser Betriebsart wegen der hoch liegenden Ausschaltschwelle nicht entladen werden.
Erhöhung der Ladeleistung *: > 13,30 V
Reduzierung der Ladeleistung *: < 13,00 V
Ausschaltschwelle *: < 12,90 V mit 30 sec. Verzögerung

Rückladezweig für START-Batterie (Ladeerhaltung) bei Ladung der BORD-Batterie durch Netz-Ladegerät: GESPERRT

 

Die niedrigste Spannung an der Starterbatterie mit laufendem Motor, die ich aus dem Augenwinkel am Zigarettenanzünder in der Mittelkonsole eigentlich immer in Blick habe ist typischerweise 13,3 V, d.h. eigentlich dürfte der Booster bei laufendem Motor nie die Ausschaltschwelle erreichen, sondern maximal die Ladeleistung reduzieren.

 

Ich würde für den eingangs erwähnten Anwendungsfall trotzdem noch den Votronic-Support kontaktieren, da ja explizit darauf hingewiesen wird, die Spannungssteuerung nur in "Nicht-Euro-6-Fahrzeugen" zu verwenden.

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Dann gib beim Kontakt mit Votronic auf jeden Fall die Seriennummer an.

Bei den Teilen hat sich intern (u.a. bei der Pin/Schalterstellung für die Batterieartwahl) immer mal wieder was geändert, sodass die aktuellen Anleitungen von der Homepage nicht zu alten Geräten passen!

  • Danke 1
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Hier meine Anfrage:

 

 

Und die Antwort:
 

 

  • Mag ich 2
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Leider muss ich meine Aussage von weiter oben und auch in Richtung des Votronic-Supports korrigieren - meine Lichtmaschine fällt bei voller Starterbatterie leider doch deutlich unter 13 V, tw. konnte ich heute auf einer einstündigen Fahrt auch nur 12,2 V ablesen. Damit wird reine Spannungssteuerung des Boosters bei mir wohl nicht funktionieren. Verhindern könnte man es nur mit dem bekannten Trick einen großen Verbraucher wie das Abblendlicht einzuschalten.
 

 

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Und dann brauchst Du auch nicht unbedingt den Booster, wenn Du Licht/Sitzheizung anmachen musst...

  • Mag ich 1
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Genau das wollte ich ergänzen:

 

Fährt man mal ein bißchen länger fällt bei mir die Spannung oft auf 12,6-12,8V ab (Beach Bj. 2016). Da gab es ein schönes Plot hier oder im Tx Board wo das wilde "Gezappel" zw. 12,6-14,1V deutlich zu sehen war.

 

Ich beobachte die Spannung am Zigarettenanzünder auch, meist am Anfang nach dem Losfahren (vermutlich wegen Standzeit & Co.) erstmal 14,1V, dann 13,x V und bei längeren Fahrten auch 12,6-12,8 V.

 

Viele Grüße,

Beni

Bearbeitet von BusleBeni
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