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id California


sprungimdach

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Hallo Johannes,

 von wem ist denn das Zitat?

 Und wie ist deine „Antwort“ in dem Beitrag zu verstehen? Oder kann weg?

 

 Gruß

 Jochen

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Guten Abend Jochen, Moderation?

 

Meine Antwort auf Dedetto ist in sein Zitat gerutscht und wurde als seines ausgegeben, es ist die untere Hälfte. Der obere Teil ist sein  verkürztes Zitat. Muss nicht weg,  nur die Überschrift wäre richtiger: "Darauf antwortet sprungimdach um .... Uhr" wenn Du das richtigstellen kannst? Du kannst es auch  entfernen, wenn das besser sein sollte.

 

Johannes 

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Okay hier noch ein paar Daten (völlig WERTFREI) zu dem von mir erwähnten Peace Van. 
 

Übrigens wurde ein IDBUZZ mit Aufstelldach auf einem VW Event offensichtlich präsentiert! 
 

Ich würde da ja ein Bild dazu hier posten aber wegen Copyright🤨

 

Das vom US-Hersteller C.F. Maier gefertigte "Pop-Top" baut im geschlossenen Zustand etwa 10 Zentimeterauf die normale Fahrzeughöhe des ID. Buzz auf. 
 

Maße des Peace Vans Aufstelldachs:

Höhe (geschlossen): ca. 2,06 m (ermittelt mit serienmäßigen 19-Zoll-Felgen) – damit wird die kritische 2-Meter-Grenze für viele europäische Standard-Tiefgaragen knapp überschritten.

 

Stehhöhe (geöffnet): Bis zu 2,95 m am höchsten Punkt im Innenraum.

Liegefläche im Dach: ca. 1,14 m x 1,85 m inklusive eines komfortablen Froli-Tellersystem-Lattenrosts.

Zusatzgewicht: Das Dach wiegt knapp unter 136 kg

 

Gruss Thomas

 

 

  • Mag ich 1

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habe bereits alles erledigt...

  • Danke 3
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Danke, war heute früh auf dem Handy ein wenig arg mühseelig, das unfallfrei zu editieren!

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Der Konfigurator wird's wohl auch nicht mehr retten, optional: Drehsitze, Kühlbox, WC, einhängbare Schränke, Staufächer unter den Sitzen.... Was vergessen?

 

Hoffnung lebt am längsten...!?

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Übrigens warte ich nicht auf  die neue Gewichtsklasse: ein Bus mit 4 1/4 t ist doch total krank. Ich dürfte zwar 7,5 t schon jetzt, aber selbst unser GC bleibt unter 3,5 t und ist ein ganz schöner Schieber.

 

Soll sich VW lieber mehr anstrengen unter 3,5  t zu bleiben, und da gibt's bestimmt Ideen abseits der heutigen Massiv Lösungen ..

 

 

Ich meine eher, die sind noch nicht so weit mit reiner e Therme und e Herd etc durch die Zulieferer, und über 100kWh Batterien!?

 

Alles was baldmöglichst den Abschied vom Verbrenner Diesel möglich macht, erwarte ich lieber heute als morgen, aus Kosten- und Umwelt Gründen!

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Beide Gründe… aktuell und in den kommenden Jahren: eher nein. 

Kosten unterm Strich:

Wenn man nur die Fahrtkosten betrachtet, vielleicht ja… Neuanschaffung mit verrechnet… laaaaange nicht. 
 

Umweltbilanz: da wo man gerade elektrisch fährt, eher ja. Wenn man Produktion und kürzere Verweildauer-/Lebensdauer (extrem mehr Elektronik, deutlich kürzere Updateintervalle der Hardware) mit verrechnet: auf gar keinen Fall. 
 

Kumuliert könnte man einen z.B. T5.2 Diesel vermutlich noch 150Jahre fahren, bis der Vergleich kippt…

Bearbeitet von Bertram-der-Bulli
  • Mag ich 2
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Glaubst du das wirklich? Das wäre schade...

Wieviel Kilometer bist du schon elektrisch gefahren um dich für diese Aussagen zu qualifizieren?

 

Oder ist das nur Stimmungsmache?

 

 

 

 

Bearbeitet von dedetto
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Vorneweg: Man muss nicht erst eine Mindestmenge an Kilometern gefahren sein, um mit rechnen zu dürfen. Würde man die kritische Diskussion einer Technologie nur denjenigen erlauben, die sich bereits dafür entschieden haben, wäre das Ergebnis in etwa so repräsentativ wie die Wahlergebnisse von Honecker und Putin :D

 

Man muss die Diskussion um Elektromobilität sachlich und differenziert führen. In Ballungsräumen mit akzeptablem ÖPNV ergibt sie viel Sinn, auf dem flachen Land mit großen Entfernungen, beklagenswerter Ladesäulendichte und teils lächerlicher Öffi-Versorgung deutlich weniger. Für Wohnungsmieter, die bisweilen schon um einen Parkplatz kämpfen müssen, ist sie meist gar nicht praktikabel, von subventionsverwöhnten Häuslebauern mit eigener Wallbox wird sie hingegen gefeiert. Die CO² Debatte wird grundsätzlich recht emotional und ideologisch, dafür speziell mit Bezug auf die Entstehungsbilanz häufig unseriös und ganz bestimmt mit viel Spekulation und wenig Detailwissen geführt. Fest steht jedenfalls: Der Umwelt nutzen Elektrofahrzeuge in ihrer Gesamtheit unterm Strich weniger als propagiert, die vermeintliche Unabhängigkeit von Lieferanten fossiler Energieträger ersetzen sie lediglich durch eine neue von den Monopolisten auf Seltene Erden, und die Kalkulation ist derart durch Subventionen und Querrechnereien verzerrt, dass man auch würfeln könnte. Das macht einen zunehmenden Anteil von Elektrofahrzeugen nicht notwendigerweise schlecht, aber halt auch nicht zum Allheilmittel - zumal auch noch so viele Elektrowägelchen in irgendwelchen Statistiken keine Aussage zum BUlli stützen würden.

 

Ein Cali ist als Alltags-Transportmittel per se unvernünftig. Durch einen vollelektrischen Unterbau wird er nicht vernünftiger, sondern nur uneffektiver, denn seine knappsten Ressourcen sind Platz und Zuladung. Die Batteriebänke, die er alleine zur Fortbewegung bräuchte (und da ist der ganze Komfort des Wohnaufbaus noch gar nicht gesprochen worden) stehen beidem direkt entgegen. Sein wichtigster Verwendungszweck sind Reisen, und die gestalten sich erheblich weniger spontan und schon gar nicht mehr so frei wie gewohnt, wenn man seine Touren von Ladesäule zu Ladesäule planen muss (und wehe, auch nur eine Station davon ist gerade besetzt) - Regionen ohne diese bleiben sowieso außen vor. Man kann es drehen und wenden, wie man will: Wer so ein Ding fährt, hat auf diesem Gebiet sein Hobby über Umweltüberlegungen gestellt, Punkt. Habe ich ja auch gemacht, dafür erledige ich alle Kurzstrecken mit dem Fahrrad und den größten Teil meiner Einkäufe zu Fuß. Politisch korrekt rechnen lässt sich der Cali auch durch Batteriebetrieb nicht.

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