Rollerpilot Geschrieben 4. Mai 2020 Teilen Geschrieben 4. Mai 2020 You do not have the required permissions to view the quote content in this post. Ich hab ne Mischung aus Peggy und Spax. Ich benutze seit über 10 Jahren Holzschrauben nach DIN 571 in unterschiedlichen Längen. Bisher in vollster Zufriedenheit. Die PegPlatte habe ich trotzdem und kann damit jederzeit die Markisenfüße aushängen und die Markise einfahren und dann wieder ausfahren und einklipsen. Tolles Teil 👍 7 Link zu diesem Kommentar
Toppes19 Geschrieben 28. Juli 2020 Teilen Geschrieben 28. Juli 2020 You do not have the required permissions to view the quote content in this post. Kurze Frage dazu: Benutz du ausschließlich die Platten oder noch mit Abspannseilen oben an der Markise? Link zu diesem Kommentar
BenCH Geschrieben 28. Juli 2020 Teilen Geschrieben 28. Juli 2020 Ich nutze die Platten (meist mit je zwei Schrauben) und die Abspannung wenn entsprechendes Wetter angekündigt ist. Bei Sonne nur die Bodenplatten gegen Wegrutschen/Wegtreten/Wegschiessen etc. der Stützen. 1 Link zu diesem Kommentar
Breitler Geschrieben 29. Juli 2020 Teilen Geschrieben 29. Juli 2020 (bearbeitet) You do not have the required permissions to view the quote content in this post. Wir haben auch noch nie mehr als jeweils zwei (Alu-) Schrauben in die Peggy-Platten gedreht. Wenn extremes Wetter angekündigt ist, wird die Markise einfach aus den Platten geholt und eingezogen. Nachher kommt sie wieder ebenso rasch in die weiterhin verschraubten Platten. Zusätzlich verspannt haben wir noch nie, das ist uns erstens viel zu mühsam und zweitens zu stolperanfällig. Bearbeitet 29. Juli 2020 von Breitler 2 Link zu diesem Kommentar
Rollerpilot Geschrieben 29. Juli 2020 Teilen Geschrieben 29. Juli 2020 You do not have the required permissions to view the quote content in this post. Ich benutze eigentlich nur die Platten. Wenns stürmt etc pp klipse ich die Markisenfüße aus und fahr diese ein, für genau das habe ich ja die "Platten". Link zu diesem Kommentar
Toppes19 Geschrieben 29. Juli 2020 Teilen Geschrieben 29. Juli 2020 Vielen Dank für die Antworten - finde ich gut! Link zu diesem Kommentar
eimsbush Geschrieben 22. Oktober 2020 Teilen Geschrieben 22. Oktober 2020 (bearbeitet) Ich hole das mal hoch. Bisher hatten wir gute lange Stahlnägel sowie Sandheringe in lang. Mit dem Calicave mussten wir aber bereits zwei Mal abbauen, weil ich dachte, dass es uns trotz Cave die Markise vom Bus reist. Und es war nicht unbedingt ein Orkan... Lohnt Peggy so viel mehr? Ist es so viel sicherer? Und wenn ja: was brauche ich davon? Das normale Plastikset ist ja eher suboptimal. Am großen Fluss habe ich 2 verschiedene Schrauben gefunden. Aber die halten doch niemals auf Sandflächen von reinen Sandplätzen. Bitte erleuchtet mich 🙂 Edit: Wir wechseln nicht jeden Tag den Stellplatz, daher stört mich das Hämmern nicht. Im Moment dabei: - 30cm Sandheringe, 1,2mm dick - 26cm Stahlheringe, 6mm dick - Neu und noch nicht getestet: Thule Sturmverspannung Hold Down Side Strap Kit Bearbeitet 22. Oktober 2020 von eimsbush Link zu diesem Kommentar
uschi11 Geschrieben 22. Oktober 2020 Teilen Geschrieben 22. Oktober 2020 Ich habe mir jetzt für die Markise You do not have the required permissions to view the link content in this post. gekauft. Ein Set für die Markisenbeine und eins für die Sturmsicherung (ebenfalls Thule Hold Down Side Strap). Die Anwendung davon sieht man in . Die letzten Jahre mit Wohnwagen und Vorzelt bzw. Sonnensegel habe ich ausschließlich in Verbindung mit herkömmlichen 8mm Torx Tellerkopfschrauben in unterschiedlichen Längen verwendet. Seither habe ich nie mehr einen Hering mit einem Hammer malträtiert. Auf richtigem Sandboden stand ich noch nie, jedoch hat Wurmi dafür auch im Programm. Ich möchte keine Werbung für Wurmi machen, habe halt mit ein paar Produkten über die Jahre gute Erfahrung gemacht. Das Zeug von PeggyPeg ist bestimmt genau so gut. Für mich gilt auf jeden Fall schrauben vor hämmern. 1 Link zu diesem Kommentar
eimsbush Geschrieben 22. Oktober 2020 Teilen Geschrieben 22. Oktober 2020 Danke Uschi. Wie befestigst Du den dicken Wurm denn? Gibt es da auch eine Platte, in die die Markise einrastet? Weil die beiden Löcher am Markisenfuß sind doch zu eng. Edit: Ah mit diesem „Schekel“. Das klappert mir da aber noch zu sehr. Da scheint Peggy stabiler - wenn man es denn generell braucht. Edit2: Spannend wäre auch zu wissen, wie Cave-Nutzer anspannen. Link zu diesem Kommentar
caliguso Geschrieben 22. Oktober 2020 Teilen Geschrieben 22. Oktober 2020 Die Plastikschrauben von Peggy haben uns weniger überzeugt, die aus Metall sind besser. Die riesigen Schrauben für die Sturmabspannung gibt es auch von Peggy Peg nur aus Aluminium. Ansonsten nutzen wir auch nur noch Tellerkopfschrauben. Zusätzlich noch die genialen Platten von Peggy. Funktioniert alles ordentlich, vorausgesetzt man hat einen kräftigen Akkuschrauber dabei, der aber natürlich Platz wegnimmt. Die Akkus unserer Makita nutzen wir deshalb multifunktional auch für einen Akkusauger (ein vierjähriges Krümmelmonster ist an Bord 😉) und als kräftige Powerbank mit einem Adapter. Zu den Erfahrungen gesellt sich mit den Jahren ein Sammelsurium unterschiedlicher Heringe für unterschiedliche Böden. Nur hämmern wollen wir überwiegend vermeiden. You do not have the required permissions to view the quote content in this post. Die sind für die Sturmabspannung nicht für die Füße der Markise. 2 Link zu diesem Kommentar
eimsbush Geschrieben 22. Oktober 2020 Teilen Geschrieben 22. Oktober 2020 Danke! Welche Sauger/Bohrer-Kombination passt denn da? Wir haben im Moment den Dyson mit und keinen Bohrer. Wenn man da eine andere Lösung findet, spart es etwas Platz. Weil Dyson und Bosh Professional nur, um nicht paar Heringe zu kloppen ist irgendwie zu viel - für mich. Wir stehen ja teilweise 3-14 Tage. Link zu diesem Kommentar
uschi11 Geschrieben 22. Oktober 2020 Teilen Geschrieben 22. Oktober 2020 You do not have the required permissions to view the quote content in this post. Doch, geht auch mit den Füßen der Markise mit dem mitgelieferten Schäkel wie in dem von mir verlinkten Video zu sehen ist. Hier nochmal der You do not have the required permissions to view the link content in this post. wo das gezeigt wird. Link zu diesem Kommentar
caliguso Geschrieben 22. Oktober 2020 Teilen Geschrieben 22. Oktober 2020 You do not have the required permissions to view the quote content in this post. Sorry, diese Lösung kannte ich nicht. Aus meiner Sicht ist es ggf schwierig den gesamten Wurmi dafür zu versenken oder muss man das gar nicht? Link zu diesem Kommentar
Hendrixx Geschrieben 22. Oktober 2020 Teilen Geschrieben 22. Oktober 2020 (bearbeitet) You do not have the required permissions to view the quote content in this post. Ein wenig OT: Der Dyson ist zwar ein guter Akkusauger, aber zum Verstauen viel zu unförmig. Wenn man ihn in seine drei Teile zerlegt, geht es gerade so. Ich habe das One+ System von Ryobi und kann dies sehr empfehlen. Standardmäßig an Bord des Calis sind 24x Tellerkopfschrauben (Spax) sowie der Akkuschrauber mit Tx40-Bit. Nach Bedarf zum Mitnehmen habe ich noch: Ladegerät, Zweitakku, Staubsauger, LED-Arbeitslicht (das Ding mit dem Scharnier - genial) sowie den Kompressor (der sich sowohl für Fahrradreifen als auch für Matratzen, Gummiboote etc. eignet). Leider ist alles zusammen dann doch eine ganze Menge an Equipment. Den Staubsauger bekam ich im nebst 2. Akku und Werkzeugkiste im Set mit dem Akkuschrauber. Er ist sehr laut, saugt aber recht gut, sagen wir 60-70% vom Dyson. Wirklich kompakt ist er auch nicht. Deshalb nehme ich ihn eigentlich nie mit, da reicht normalerweise der Handbesen. Alles andere wird je nach Situation eingepackt. Die Spaxschrauben passen eigentlich immer, sind in steinigem Untergrund besser verwendbar als die Plastedinger und lang genug für Sand. Glaube ich habe die 200mm. Sind viel günstiger als die genannten Schraubheringe. VG Hendrik Bearbeitet 22. Oktober 2020 von Hendrixx 1 Link zu diesem Kommentar
uschi11 Geschrieben 22. Oktober 2020 Teilen Geschrieben 22. Oktober 2020 You do not have the required permissions to view the quote content in this post. Geht auch wenn der Wurm nicht ganz reingeht, dann steht der Fuß eben auf dem Wurmkopf auf. Wenn die Bodenverhältnisse für den großen Wurm gar nicht geeignet sind, führe ich den Schäkel durch das Loch des Fußblech, klippe einen gelben Wurmi Haken an den Schäkel (passt gut vom Durchmesser) und schraube den gelben Wurmi mit einer Tellerkopfschraube fest. Als Schrauber habe ich einen Makita DHP481RTJ. Ein Bisschen überdimensioniert, aber besser Reserven haben, als zu schwacher Schrauber bei harten Böden. Mein Makita 18V Gerätepark ist über die letzten Jahre stetig angewachsen. Ein Akkusystem für alle Geräte ist top. Das neueste Familienmitglied ist You do not have the required permissions to view the link content in this post. . 1 Link zu diesem Kommentar
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