Brunnertape Geschrieben 22. Juni 2018 Teilen Geschrieben 22. Juni 2018 Guten Tag Obwohl ich alle Energiebenutzer (KĂŒhlschrank, Beleuchtung) beim Bulli wĂ€hrend den reisefreien Zeiten ausschalten, entladen sich die Batterien meines knapp 1einjĂ€hrigen Fahrzeuges in ca. 4 Wochen. Ist das normal oder gibt es Erfahrungen mit unbekannten "Energiefressern"?. Vielen Dank fĂŒr Eure Erfahrungen. Beste GrĂŒsse Ralph Link zu diesem Kommentar
Gast VanAllen Geschrieben 22. Juni 2018 Teilen Geschrieben 22. Juni 2018 Hallo Ralph. Jede Batterie hat eine Selbstentladung und auch die CU benötigt Strom im Leerlauf. Es werden immer die ominösen 0,2 A angezeigt. Also besser die CU ausschalten und die Batterien regelmĂ€Ăig aufladen. Link zu diesem Kommentar
Andre65 Geschrieben 22. Juni 2018 Teilen Geschrieben 22. Juni 2018 Ich habe eine ĂŒberschĂŒssige Batterie fĂŒr den Notfall im Winter zu stehen. Auch diese muss ich monatlich nachladen obwohl nichts angeschlossen ist. Wie VanAllen schon geschrieben hat, haben die Batterien eine erhebliche Selbstentladung. Die CU selbst verbraucht nur sehr wenig. Da ist aber noch das DachsteuergerĂ€t, das an den Camperbatterien hĂ€ngt und nicht zu vernachlĂ€ssigen ist. Die 0,2A-Anzeige hat nicht jeder, ich z.B. nicht. Die CU ist nicht geeicht und kann daher einen gewissen Anzeigefehler haben. 0,2A ist das kleinste Anzeigeraster. Ungerade Werte kann die CU nicht anzeigen. 1 Link zu diesem Kommentar
Gast VanAllen Geschrieben 22. Juni 2018 Teilen Geschrieben 22. Juni 2018 Das DachsteuergerÀt bleibt aktiv wenn die CU aus ist? Link zu diesem Kommentar
msk Geschrieben 22. Juni 2018 Teilen Geschrieben 22. Juni 2018 (bearbeitet) Hallo Brunnertape,  was fĂ€hrts Du denn? Lt Profil hast Du kein Cali ;-))  You do not have the required permissions to view the image content in this post.   Sieh mal hier nach  Vllt hilft es Dir.  Was meisnt Du mit entladen? Wieviel Volt werden noch angezeigt? Das es weniger werden in 4 W ist normal. hast Du in der Steckdose was drin: die ist "an", wenn sie besteckt ist...  GrĂŒĂe msk Bearbeitet 22. Juni 2018 von msk Screenshot geĂ€ndert Link zu diesem Kommentar
Gast VanAllen Geschrieben 22. Juni 2018 Teilen Geschrieben 22. Juni 2018 30 Ah von 150 Ah in 4 Wochen machen die Batterie nicht leer? Link zu diesem Kommentar
Brunnertape Geschrieben 23. Juni 2018 Autor Teilen Geschrieben 23. Juni 2018 Hallo zusammen Ja, es ist ein California Ocean.  Dumme Frage: Was ist das CU?  Danke und Gruss Ralph Link zu diesem Kommentar
T2-Fahrer Geschrieben 23. Juni 2018 Teilen Geschrieben 23. Juni 2018 Camper Unit, also das SteuergerÀt vorn oben im Dachhimmel beim Spiegel.  T2-Fahrer 1 Link zu diesem Kommentar
Andre65 Geschrieben 23. Juni 2018 Teilen Geschrieben 23. Juni 2018 You do not have the required permissions to view the quote content in this post. Soweit ich weiĂ, verbraucht es weiter Strom auch wenn die CU aus ist. Da hilft nur die Sicherung zu ziehen. Der gröĂte "Verbrauch" ist aber die Selbstentladung. 1 Link zu diesem Kommentar
corvus Geschrieben 23. Juni 2018 Teilen Geschrieben 23. Juni 2018 You do not have the required permissions to view the quote content in this post. Genau das ist der Irrglaube. Wir haben zwar nominal 150 Ah an Board. Sinnvoll nutzbar sind aber nur ca 50% davon. Wer seine AGMs lÀnger nutzen möchte sollte nicht tiefer als 11,8 V entladen. Ich gehe nicht tiefer als 12 V.  Dann sieht die Rechnung schon anders aus, 75 - 80Ah nutzbarer Speicher nach 4 Wochen durch die Cu. 30 Ah verbraucht + die Selbstentladung, dann sind die Akkus grob geschÀtzt, nur noch halb voll. Im Winter bei entsprechend niedrigen Temperaturen eher noch weniger.      Link zu diesem Kommentar
Gast VanAllen Geschrieben 23. Juni 2018 Teilen Geschrieben 23. Juni 2018 30% Selbstentladung pro Monat? Das kann ich nicht glauben? Link zu diesem Kommentar
corvus Geschrieben 24. Juni 2018 Teilen Geschrieben 24. Juni 2018 Nein keine 30% Selbstentladung pro Monat. Die Selbstentladung wird fĂŒr AGM Batterien von den Herstellern meist mit 1-2 % je Monat angegeben, ist natĂŒrlich auch Temperatur abhĂ€ngig.  Die 30 Ah beziehen sich auf den Verbrauch der Cu und des DachsteuergerĂ€tes im Standby Betrieb, das heiĂt die Cu bleibt eingeschaltet, dann braucht Sie ca 50 mAh. Macht nach 30 Tagen einen Verbrauch von ca 36 Ah.  Schaltest du die Cu aus, flieĂen noch ca 15 mAh (in 30 Tagen ca 10,8 Ah). Ob das jetzt das DachsteuergerĂ€t oder sonstwas ist, habe ich bei der Ruhestrom Messung nicht gesondert gemessen. Ich habe mich auch gewundert, was da an den Aufbaubatterien nuckelt, obwohl ja eigentlich kein Verbraucher an ist. Seitdem wir die Aufbaubatterien per Solarzellen laden, gibt es dank Laderegler auch Ăberblick, wieviel Ah werden denn ĂŒberhaupt nachgeladen. Das sind dann nach 5-6 Tagen Standzeit ohne irgendwelche Verbraucher 10 Ah bist die Akkus wieder voll sind. So ein Solarladeregler ist allerdings, wenn nicht geladen wird auch ein heimlicher Verbraucher. đ  GruĂ knud      2 Link zu diesem Kommentar
Gast VanAllen Geschrieben 24. Juni 2018 Teilen Geschrieben 24. Juni 2018 You do not have the required permissions to view the quote content in this post. Alles verstanden. Du meintest mit halb voll, die HÀlfte der nutzbaren KapazitÀt ist weg. Link zu diesem Kommentar
landynatur Geschrieben 28. Juni 2018 Teilen Geschrieben 28. Juni 2018 (bearbeitet) Hallo Kollegas,  auch ich hab mich darĂŒber gewundert. Habe nach 4 Tagen Standzeit auch von 100% Anzeige nur noch 70%. Da der Freundliche bei mir aufgrund eines Wasserschadens schon mehrfach rumgeschraubt hat, dachte ich erst auch an einen "Fehlerstrom".  Da die Anzeigen aber ja wirklich eher SchĂ€tzeisen sind, kein Vergleich zu einem richtigen Messinstrument, waren wahrscheinlich keine 100% drin und jetzt sind es auch mehr als 70%.  Aber danke fĂŒr die vielen Meldungen, war mir auch neu, dass CU und SteuergerĂ€t Dach soviel Ruhestrom ziehen, ist ja ein richtiges Hightech Auto unser Caliđ Bearbeitet 28. Juni 2018 von landynatur Link zu diesem Kommentar
Jomuc Geschrieben 6. Mai 2021 Teilen Geschrieben 6. Mai 2021 Hallo zusammen, bin (endlich) neuer T6-Besitzer und habe gleich eine Frage, die hoffentlich in diesen Thread ganz gut reinpasst.  Ich habe ein T6 Coast, EZ 2018, keine 20k km gelaufen, mit 2 Zusatzbatterien und 230-Volt-Einspeisung fĂŒr den Landstrom (klassisch ab Werk). Das Fahrzeug wurde die letzten drei Jahre nur sehr wenig als Saisonfahrzeug genutzt, stand im Winter und wurde laut Vorbesitzer nur unregelmĂ€Ăig geladen. Ich habe das Fahrzeug zu Beginn >12 Std. ĂŒber Landstrom aufgeladen und die Batterie war bei 100% (14,X V). Auch beim Fahren wird ganz normal geladen.  Nun zum Problem: Ohne jeglichen aktiven Verbraucher (zumindest ist mir keiner bekannt), verlieren die Zusatzbatterien laut CU an Leistung und sind innerhalb kurzer Zeit (1-2 Tage) wieder vollstĂ€ndig entladen (0%, 11,X V). Meine Vermutung ist, dass die Batterien aufgrund der langen Standzeit mit kalten Temperaturen tiefenentladen sind.  Nachdem ich mir hier im Forum etwas belesen habe, wĂŒrde ich nun im nĂ€chsten Schritt folgenden Plan verfolgen: 1. Kauf eines CTEK BatterieladegerĂ€t (MXS 5) 2. Ausbau der Zusatzbatterien (habe leider keine Möglichkeit das Auto direkt in der aktuellen Parksituation zu laden) 2. Direktladung mit Recond-Funktion mit dem CTEK an beiden Zusatzbatterien, in der Hoffnung ihnen wieder neues Leben einzuhauchen. 3. Ggf. in dem Zuge gleich auch noch Montage eines CTEK-Anschlusskabels an die Batterien, damit diese in Zukunft bei Bedarf leichter direkt geladen werden könnte. Siehe Post an anderer Stelle hier im Forum:   Meine Fragen an Euch: 1. Macht dieses Vorgehen aus Eurer Sicht Sinn? Sollte ich vorab noch etwas anderes prĂŒfen? ZugegebenermaĂen ist Elektrik keine StĂ€rke von mir. Aber was ja nicht ist, kann ja noch werden. đ 2. Falls ich doch noch eine Möglichkeit finde direkt am Auto zu laden und die Batterien somit nicht ausbauen muss: Gilt es dann etwas beim oben beschriebenen Vorgehen zu beachten? Muss ich vorab noch irgendetwas abklemmen?  Vielen Dank vorab fĂŒr Eure Hilfe und viele GrĂŒĂe!  Link zu diesem Kommentar
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