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Empfohlene Beiträge

Und wieder jemand, der in die Glaskugel geschaut hat: VW T7 (2020): Neue Informationen (Autozeitung 02.08.2018)

 

Meine Meinung zum Artikel:

Da hat Herr Bücker aber sauber recherchiert: "Stärkster Motor bleibt der 204-PS-Diesel". So so.
Wollen wir hoffen, dass er bei anderen Prognosen ähnlich falsch liegt. 25kg-Sitze wären ja gut. Aber "flacher" und "vanartiger" braucht man nicht im Multivan. Dann kann ich mir einen Sharan oder S-Max kaufen.
Dann spricht er davon, dass ein rein elektrischer Antrieb nichts für Fernfahrten ist und die Lösung ein Plug-In-Hybrid, eventuell in Verbindung mit Erdgas sei!? Na dann viel Spaß beim fernfahren, z.B. in Frankreich mit seinen 63 GNC-Tanken...

 

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... aber, der Benziner ist wieder im Gespräch.

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Der Benziner wird das nächste Problem werden. Außerdem fehlt ja die Energiedichte wie beim Diesel, deshalb der Mehrverbrauch. Erdgas lässt sich aus ökologischen Gründen gut verkaufen, denn Gas gibt es reichlich und es muss noch abgebrannt werden, denn verbrannt schadet es der Atmosphäre deutlich weniger, als im unverbrannten Zustand. In Sibirien taut gerade der Permafrost und unter der Grasnarbe entstehen überall Gasblasen, dann entweichen. Bleibt das Tankproblem, denn flüssig passt natürlich mehr hinein. Ja und was das Dieselland Frankreich betrifft, ab 2040 sollen keine Verbrenner mehr zugelassen werden. Vorher kommen schon Verbote in den Städten. Ok, ist noch etwas Zeit und jetzige Neuwagen dürften dann schon auf dem Schrott stehen, aber die Tendenz wird klar und das nicht nur in Frankreich. Auch England, die Niederlande, Norwegen usw. Der Verbrenner wird so keine Zukunft mehr haben.

Es gibt auch noch eine spannende Geschichte. Gas wird getankt und dann im Auto zu Wasserstroff reformiert, der dann durch die Brennstoffzelle läuft. Der Antrieb ist dann ein E Motor. Zusammen mit einem fetten Akku könnte man also Strom laden, oder Gas tanken, je nachdem, was gerade besser passt. Oder natürlich beides gleichzeitig.  :)

bearbeitet von Jan2

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vor 12 Minuten schrieb Jan2:

Der Benziner wird das nächste Problem werden.

inwiefern?

 

vor 13 Minuten schrieb Jan2:

Erdgas lässt sich aus ökologischen Gründen gut verkaufen, denn Gas gibt es reichlich und es muss noch abgebrannt werden

....dir ist schon klar, dass auch erst Benzin entsteht, bevor Diesel gewonnen werden kann....

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vor 20 Minuten schrieb Jan2:

 Ja und was das Dieselland Frankreich betrifft

Frankreich ist nicht nur Dieselland, sondern auch Gasland. Aber halt GPL (bzw. LPG), und nicht GNC (bzw. CNG). GPL bekommt man selbst auf Korsika an 13 Stationen. GNC gibts da garnicht.

 

Außerhalb von Deutschland, Österreich und Schweiz wirds übersichtlich mit Erdgastanken.

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Ja natürlich, beim raffinieren alle Bestandteile des Öls extrahiert. Schon lustig, dass jetzt weniger Diesel verkauft werden. Wo die Dieselseen wohl bleiben? Und interessant auch, das in jedem Liter Treibstoff ca 1,5 KWh Strom sitzen, die bei der Erzeugung nötig waren. 

Eas Gas betrifft, so macht es ja auch deutlich mehr Sinn, es flüssig zu tanken. Weniger Druck, mehr Füllmenge, kleinere Tanks. Aber offensichtlich kann man Erdgas ja nicht flüssig machen. Oder vielleicht doch? Ich weiß es nicht.

Was die Wasserstoff aus Gas Geschichte betrifft, hier eine Anwendung in der Heizung. 

https://www.viessmann.de/de/wohngebaeude/kraft-waerme-kopplung/mikro-kwk-brennstoffzelle/vitovalor/wasserstoff.html

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Bleibt einfach locker! der Diesel stirbt nicht aus!

 

Sonnst müssten ja alle

 

- Diesel-Lokomotiven (DB)

- Schienenzug

- Bundeswehr-Fahrzeuge

- Güterverkehr (LKW)

- Nahverkehr (Busse)

- Notstromgeneratoren

- Ölheizung

 

u.s.w. aussterben.

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Hier geht es um den T7, nicht um den Crafter.

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Am 3.8.2018 um 13:14 schrieb LumoBulli:

Bleibt einfach locker! der Diesel stirbt nicht aus!

 

Sonnst müssten ja alle

 

- Diesel-Lokomotiven (DB)

- Schienenzug

- Bundeswehr-Fahrzeuge

- Güterverkehr (LKW)

- Nahverkehr (Busse)

- Notstromgeneratoren

- Ölheizung

 

u.s.w. aussterben.

Genau dafür ist Diesel ja gut geeignet. Kontinuierliche Betriebsbedingungen lassen eine hoch effiziente Abgasreinigung zu. Ganz anders schaut es dagegen im PKW-Sektor aus. 

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Lange Autobahnfahrten mit 130 im sechsten Gang kommen den kontinuierlichen Bedingungen ja schon sehr nahe. Aber zum Beispiel die Stop-and-Go Fahrten in der Stadt garnicht. Deshalb wäre der Plug-In-Hybrid Diesel so wünschenswert.

bearbeitet von Knox16

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