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Osolemirnix

Warum nennt sich der MQB?

Richtig, es ist ein Modularer Quer Baukasten.

Insoweit wird auch dieses Plattform für einen Cali passen......

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masoze

Was ich bemerkenswert finde ist die Tatsache, dass nur nach Ablichtung eines T5.4 (VW sagt dazu vielleicht T6.2) der Fotograf und/oder der Artikelschreiber genau wissen, dass sich unter dem bekannten Blech ein T7 verbirgt. Für mich klingt das eher nach "Aus den Fingern gesaugt"!

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NaZo
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Kann sein, muss aber nicht.

 

Ich denke, dass sich der MQB-T7 eher Richtung PKW (Multivan/Sharan) und kleinerer Transporter (Caddy) orientiert und der klassische Transporter erstmal auf der alten Basis bleibt (so wie auch hier spekuliert:

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). Der California wird dann auch erstmal auf T6-Basis bleiben. Von daher macht auch die Aussage "wird es nicht mehr mit PKW-Zulassung geben" Sinn, da für PKWs halt strengere Abgasrichtlinien gelten.

 

Aber das ist natürlich alles nur Spekulation.

Edited by NaZo

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Knox16
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Ist das so? Dass für PKW strengere Grenzwerte gelten als für Wohnmobile?

Soweit ich weiß gehören Wohnmobile auch der Klasse M1 an und müssen daher auch die M1-Grenzwerte einhalten. Und zwar auch dann, wenn es sich um einen Umbau handelt, der auf einem N1-Fahrzeug basiert.

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NaZo

Wenn dem uneingeschränkt so wäre, wäre ja bald für alle Wohnmobile Schluss.

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polachris
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Ein Wohnmobil ist aber Abgastechnisch genau wie ein Kraftfahrzeug zur Personenbeförderung - Zulassungsbescheinigung M1 "Kraftwagen zur Personenbeförderung mit mindestens vier Rädern". Also entweder nur LKW oder alles.

 

Und auf deine Frage "Wieso mehr": wie schon beschrieben, nachdem die California-Fertigung VW intern aufgebaut und stückweise vergrößert wurde, überlegt man ob VW mit Aufstelldach innen nackt an externe Aufbauer verkauft werden. Das stand letztens in der Campervans. Und die Studie California XXL ist wohl eher ein Bekenntnis zum Camping. So etwas macht man ja um Interesse zu erzeugen und die Reaktion der potentiellen Kunden zu testen und nicht mit dem Wissen in zwei Jahren eh alle Zelte in dem Bereich abzubrechen. Insgesamt verkaufen sich die Calis nach wie vor sehr sehr gut. Ich kenne keinen Händler, der die Dinger irgendwo auf Halde stehen hat, weil sie keine Abnehmer finden.

Aber natürlich auch von mir nur Spekulation. Allerdings glaube ich im Zweifel eher meinem Gefühl als einem Autoverkäufer. Die werfen erfahrungsgemäß gerne mit wilden, willkürlichen Behauptungen um sich, weil sie bei irgendeiner Schulung was falsch verstanden haben.

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Osolemirnix

Der Camper XXL war vermutlich nur, damit man sagen konnte, nicht nur Schwabenmobil kann die Kiste ausbauen. Wie auch immer, im Moment ist alles, inklusive des Antriebs Spekulation.

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Jan2

Wir haben unseren Diesel im Januar verkauft und fahren seitdem elektrisch. Das es mit dem Hyundai Ioniq electric gut klappt, unseren Alltag zu bewältigen, war mir vor dem Kauf klar. Das es allerdings so gut klappt und das mit so viel Fahrspaß, hätte ich nicht gedacht. Der Ioniq hat allerdings auch einen großen Nachteil. Es hat schon über 17000 Km auf der Uhr. Macht einfach zu viel Spaß. :)

In diesem Sommer wollten wir eine neue Erfahrung sammeln und haben uns für 10 Tage einen T6 Ocean gemietet. Das Ergebnis, 3500 unglaublich tolle Kilometer mit einer fahrenden Ferienwohnung und den Wunsch auf mehr. Und da zeigt es sich wieder, das alte Problem, der Diesel. Gerade sind wir ihn los und jetzt wieder ein Auto mit ungewisser Zukunft? Der Ioniq bekommt seine Energie vom Hausdach und die erste Inspektion kostete 85 Euro. Wie also an einen California kommen, ohne die lästige Kröte schlucken zu müssen? Heute war ich beim Händler und fragte ihn nach Zukunft. VW will ja jetzt plötzlich auch elektrisch, denn auch dort hat man erkannt, das der Verbrennermarkt zu bröckeln beginnt. Seine Aussagen, der T6 wird weiterhin für den California genutzt, der T7 wird elektrisch werden aber nicht als California. Er wird einen 77 KWh Akku bekommen, mit dem dann ca. 400 Km möglich sein sollen und er soll am CCS Lader schnell zu laden sein. Ob die Infos am Ende so stimmen, weiß ich natürlich nicht, aber erst einmal scheint es mit einem elektrischen California nichts zu werden. Es soll auch am Gewicht liegen, das ja jetzt schon beachtlich ist. Für uns wird es dann also heißen, erneut mieten und hoffen, das irgendwann echte Zukunftstechnik in das tolle Auto gebaut wird.

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scw2wi

Auch wenn VW keinen e-Cali anbieten möchte, es wird andere Campingausrüster geben, die sich nicht davon abhalten lassen.

Wenn man zwischen 2 Campingplätzen nie mehr als 200 bis 300 km fährt ist das mit dem Aufladen über Nacht sicher optimal.

 

Walter

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Jan2

Ich dachte auch schon über den NV 200 von Nissan nach, denn ihn gibt es auch als Camper. Aber er ist deutlich kleiner und lässt sich zudem nur mit CHAdeMO schnell laden, was ungünstig ist, denn CCS ist jetzt Standard in der EU. Mit dem Ioniq sind 1000 km am Tag machbar, denn am Schnelllader ist der Wagen in 20 bis 30 Minuten wieder voll. VW setzt ja auch auf den CCS Standard und so würde es am 50 KW Lader auch nicht so lange dauern, bis der 70 KWh Akku voll ist. Bei einer Reichweite von 400 Km eine tolle Sache und über Nacht lässt sich der Wagen dann natürlich an jeder Steckdose laden, dann allerdings nicht so schnell. 

Na ja, man wird sehen, was uns da in Zukunft erwartet. Der Vermieter sagte uns, das der Mietwagen auch verzögert zugelassen werden konnte, weil er die aktuelle Abgasnorm noch nicht erfüllt hat und das, obwohl es ein 2018 Modell ist. Und interessant fand ich auch einige Clips von den Schraubern aus Köln, die man auf youtube findet. Sie bekommen immer mehr Fahrzeuge in die Werkstatt, deren Motoren unter der neuen Abgas Software leiden, denn jetzt bleibt viel Dreck im Motor und verkokt den ganzen Kopf, die Ventilsitze und die Abgas Rückführung. Ist schon unglaublich, was die Jungs da immer an Dreck rausbürsten. Gesund ist das für die Motoren sicherlich nicht und ständig in die Werkstatt zum reinigen, kann auch nicht die Lösung sein. Aber vielleicht ist das gerade das Ziel der Software Lösung. Möglichst viele kaputte Motoren. Echt übel. Fährt hier jemand mit Gas? Wäre doch auch eine gute Lösung. Gasheizung, Gasherd, Gasmotor und alles aus dem dicken Tank. Dann entfällt die Gasflasche und man kann immer praktisch für alle Bereiche nachtanken. 

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Andre

Wenn ich so an die Touren denke die wir mit dem Cali fahren wäre ein E-Antrieb absolut keine Option. Bis Albanien wären wir sicher gar nicht gekommen und jetzt in den endlosen Wäldern Jämtlands und Lapplands käme ich auch nicht weit.

Es hängt natürlich immer davon ab wie ( und wo ) man unterwegs ist. 

Der Verbrenner wird für ein Reisefahrzeug wie den California noch lange der geeignetste Antrieb bleiben.

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Jan2

Ja, kann sein. Nur Strom gibt es auch fast überall. Na ja, wie auch immer, Dein Vorteil, Du kannst Dich in Deinen tollen Wagen setzen, fahren, wohin die Staße Dich führt und dann super darin leben und schlafen. Ich kann mit meinem Stromer weit fahren, viel Spaß haben, sehr günstig laden, aber der Rest fehlt eben. Du bist also deutlich im Vorteil. :) Na ja, jedenfalls dann, wenn man gerade reisen möchte. 

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Andre

Als Alltagsauto passt der Stromer ja auch. Bei mir auf dem Dach wird auch Strom produziert ( die Diskussion über die Sauberkeit des Stromes aus der Steckdose lassen wir hier mal weg ).

Beim Reiseauto brauche ich grosse Reichweiten und Energiequellen die ich überall ( auch an einsamen und exotischen Orten ) bekomme.

 

Ist aber jetzt Off topic. 

 

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Jan2

Es bleibt spannend. :)

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Edited by Jan2

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Draco

Solange die Versorgungslage bei uns im Lande so desolat bleibt, wird sich kein E-Antrieb nennenswert durchsetzen. Ich wohne auf dem Land. Die einzige Ladesäule im Umkreis von 25 Kilometern ist i.d.R. durch Verbrenner-PKW zugeparkt, um ein Beispiel zu nennen.  Diverse benachbarte Länder sind uns in dieser Hinsicht um 10 Jahre voraus, leider.

 

Gibts eigentlich schon irgendwelche handfesten Fakten zum T7 ? 

Meine Frau meint, wir sollten mit der Cali-Diskussion (haben noch keinen!) den T7 abwarten, a) um fallende T6 Preise zu ergattern oder b) um neueste Innovationen beim T7 mitzunehmen. Ich habe ihr entgegnet, dass ich persönlich nicht glaube, dass bis 2020 überhaupt ein T7 California auf dem Markt angeboten wird und wir mit einer brandneuen Plattform auch alle "brandneuen" Kinderkrankheiten mitkaufen würden. 

Neugierig bin ich dennoch auf den T7. 

 

Wie war es bei Einführung des T5 / T6, wurden da Multivan / Caravelle / California zeitgleich vorgestellt oder mit nennenswert zeitlichem Unterschied?

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PaddyKN

Selbst wenn VW nun einen elektrischen California bringen würde: in der ersten Generation würde ich den sicher auch nicht kaufen. 

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Andre

Der T6 Cali kam ein knappes Jahr nach dem T6-Marktstart.

 

Das wird aber beim T7 eher nicht so sein weil dieser ja auf einer komplett neuen Plattform aufbaut. 

Es gab ja schon zahlreiche Quellen die besagen das der Cali erstmal als T6 weitergebaut wird.

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Tom50354
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Du meinst sicherlich Der T5 Cali kam ein knappes Jahr nach dem T5-Marktstart.

 

Beim T6 ging es sofort los. 

 

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Jan2

Was die Ladesäulen betrifft, es gibt sie mehr, als man glaubt und täglich werden es mehr. Es ist so wie immer, man sieht sie erst, wenn man sich mit dem Thema auch beschäftigt.

 

 

Zudem liegt der aktuelle Einkaufspreis eines Akkus bei knapp 100 Euro pro KWh. Ein E Auto ist ja im Grunde sehr einfach aufgebaut. Fetter Akku im Boden, E Motor, ein Ladegerät, etwas ansteuerung, fertig. Was mir auf unserer Fahrt mit dem tollen T6 in der Schweiz wirklich fehlte, die Rückgewinnung der Energie, bei bergab Fahrten. Den Ioniq fährt man praktisch nur mit einem Pedal. Geht’s bergab oder wird die Geschindigkeit reduziert, wirkt der E Motor wie ein Generator und erzeugt so Bremskraft. Der so erzeugte Strom wandert zurück in den Akku und die Bremsen werden extrem wenig gebraucht. Im Coast hatten wir das DSG Getriebe und eine sehr praktische Anfahrhilfe an schrägen Straßen. Früher brauchte man dafür noch die Handbremse, jetzt geht es sehr praktisch ganz von allein. Zudem ging der Motor an Ampeln aus und wieder an, wenn es weiter ging. Alles sehr durchdacht. Aber wem erzähle ich es, Ihr kennt es ja. :) Aber ein California mit dickem Akku im Boden, also sehr tiefem Schwerpunkt, 400 Km echter Reichweite und Schnellladefähigkeit, dann kein Dieselstress mehr, kein Ölwechsel, kein verdreckter Kopf, keine Fahrverbote usw. , mir könnte das schon gut gefallen. Natürlich muss der Spaß auch bezahlbar sein. Aber die Betriebs und Wartungskosten wären deutlich geringer, jedenfalls ist es bei unserem jetzigen Stromer so. So günstig bin ich noch nie Auto gefahren. Und was den Strom betrifft, Steckdosen gibt es sicherlich deutlich mehr als Tanken. :) 

Und was VW betrifft, die Absatzzahlen waren wieder sehr gut, aber am Horizont machen sich erste dunkle Wolken bemerkbar, das muss also neue Technik in die Läden. Es bleibt spannend. :)

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Breitler
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Es gibt knapp 30.000 Ladesäulen in Europa. Und knapp 130.000 Tankstellen in Europa.

 

Das Problem ist: ich bekomme an *jeder* dieser Tankstellen den Sprit, den ich benötige, immer in derselben Geschwindigkeit, zu annähernd demselben Preis und gegen simple Barzahlung.

 

Beim Strom ist das leider aufgrund der (noch zu) wenig vorhanden Standardisierung anders. Letztlich bleiben von den oben genannten nur ein paar Tausend, die zu meinem spezifischen Auto/System passen. Und aufgrund der weit geringeren Reichweite multipliziert sich das Problem noch, denn man bräuchte in der Realität dreimal soviele Ladesäulen wie Tankstellen. Davon sind wir noch weit weg, Geduld ist gefragt.

 

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ibgmg
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Nicht nur das. Ende 2017 hat "Elektromobilität" einen Test zu den Ladestationen in D durchgeführt. Ergebnis - absolut Mangelhaft. Bei 8 von 11 Betreibern solcher Ladestationen kann kein spontanes Laden durchgeführt werden. Dazu ist erst einmal eine Anmeldeprozedur erforderlich, für jeden einzeln versteht sich. Dazu kommen völlig intransparente Tarife und Abrechnungsmodalitäten.

 

Bei uns im fränkischen Großraum wurden vor einiger Zeit auch mal die Lademöglichkeiten überprüft. Ergebnis - absolut Mangelhaft. Von 10 angefahrenen Ladestationen waren 4 außer Betrieb und 3 nur mit besonderer Berechtigung nutzbar….

 

Und das sind die Verhältnisse im hochtechnisierten Deutschland. Ich will da nicht über meine bevorzugten Urlaubsziele nachdenken

 

 

Edited by ibgmg

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Jan2

Na ja, das ist zum Glück dann mittlerweile doch deutlich besser geworden. CCS ist der Standard für das schnelle Laden und die Säulen werden auch gerade überall auf den Rastplätzen installiert. Die Säulen sind dann in einem Dachverband angemeldet und so lassen sie sich z.B. mit der Ladekarte oder App von Maingau starten. Mit meinem E Auto klappt das ganz wunderbar, wenn es auf Strecke geht, aber im Alltag lädt man sowieso zuhause. Hier einmal die Kosten der Ladungen. Eine sehr günstige Angelegenheit, denn der aktuelle Verbrauch liegt bei um die 10 KWh auf 100 km. Im Winter sind es aber um die 14 KWh, denn dann macht die Wärmepumpe den Wagen noch kuschelig warm. 

VW verbaut auch den CCS Standard, ich glaube also, auch am T7 wird er zu finden sein, neben dem langsameren AC Laden natürlich, wofür dann irgendeine Steckdose oder Kraftstromdose reicht. 

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ProjektBodo

Hallo zusammen,

 

Ein paar Beobachtungen zur E-Mobilität im nahen Ausland:

Als ich vor ein paar Jahren nach Holland gezogen bin, stand für mich eine Zeit lang zur Debatte nach Amsterdam zu ziehen. Da man dort mit einem Elektroauto sofort einen Anwohner-Parkausweis bekommt anstatt (je nach Stadtviertel) zwei Jahre oder mehr warten zu müssen, habe ich mich recht intensiv mit Elektromobilität auseinandergesetzt und stand so --> <-- kurz vorm E-Auto Kauf.

 

Fazit: die Niederländer sind echt viel pragmatischer und machen einiges sehr richtig, was in Deutschland ne totale Kopfgeburt ist.

Hier wurde irgendwann beschlossen, dass es in Städten wie Amsterdam angenehm wäre, wenn nur Elektroautos rumfahren. Daraufhin wurden kurzerhand eine Reihe von Maßnahmen eingeführt (also nicht nur drüber geredet, sondern innerhalb kürzester Zeit durchgezogen!), um die Elektromobilität schmackhaft und praktikabel zu machen. Es wurden zB die meisten Taxis auf Elektro-Taxis umgestellt, so dass die Leute das in der Praxis mal sehen können, und mit Leuten reden können, die viel Elektroauto fahren. Dann gab es eine Reihe von Subventionen, die aber mittlerweile schon wieder abgebaut wurden, weil sie einfach nicht mehr nötig sind. Von der Parkplatz-Warteliste hab ich ja schon erzählt, das war ein echt großer Anreiz.

 

Das wichtigste, und das was in Deutschland im Vergleich echt total doof läuft, ist aber der Ausbau der Elektro-Ladesäulen:

Wenn man sich hier ein Elektroauto kauft, sagt man bei der Gemeinde Bescheid, und innerhalb von sechs Wochen wird in (ich glaube) 200m Umkreis eine neue Säule errichtet. Einfach so.

Das führt dazu, dass man mittlerweile eigentlich immer problemlos überall eine Säule in Fußläufiger Distanz vom Ziel findet. Die Dichte der Säulen folgt dabei ganz gut dem Bedarf in der Praxis. Zusätzlich gibts noch an typischen Zielen wie Parkhäusern, Strand, Einkaufszentren etc immer ausreichend Ladesäulen, und an den größeren Tankstellen an Autobahnen und Schnellstraßen gibt es Schnell-Lade Zentren mit Säulen in ausreichender Zahl.

Oh, und wegs den vielen verschiedenen Anbietern, die gibt's hier natürlich auch. Die sind aber von Gesetz wegen verpflichtet ihre Säulen den Konkurrenten zu öffnen, dh man kann mit jeder Ladekarte an jeder Säule lade. Die Säulen sind auch nicht durch Verbrenner zugeparkt, da das recht rigoros verfolgt wird - dh man findet mit dem Elektroauto auch noch schneller einen Parkplatz als mit nem Verbrenner!

 

Meine e-Mobilitäts-Lösung wäre ein BMW i3 geworden: Der hat ausreichend viel elektrische Reichweite um als reines E-Auto zu funktionieren, und man kann einen Dino-Juice Range-Extender für lange Fahrten in Regionen ohne ausreichende Ladesäulen-Dichte (Hust, Deutschland, Hust) hinein konfigurieren.

 

Am Ende bin ich aber doch nicht nach A'dam gezogen, hab den 17 Jahre alten Lupo weiter gefahren, um dann das gesparte Geld in nen Cali zu stecken 😁

Doch (noch?) nicht elektrische Grüße,

Alex

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Jan2

Ja, die Niederlande sind da schon ganz weit vorne. Aber auch Frankreich, England und vor allem Norwegen, wo schon ein Viertel der Fahrzeuge elektrisch fährt. Die Jungs machen es genau richtig. Der Strom wird mit Wasserkraft günstig produziert. das Öl dafür ins Ausland verkauft und die satten Gewinne landen auf dem jetzt schon prall gefüllten Rentenkonto der Norweger. Aber in Deutschland geht’s auch gerade gut voran. Und wie schon geschrieben, eine einfache Steckdose reicht im Alltag völlig aus. 

E Auto fahren ist schon toll, aber leider kann man nicht so gut darin reisen und wohnen, wie in diesem tollen Gerät. :)

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hpk

EIn Plug-In-Hybrid wäre ja schon mal ein guter Kompromiss ... 
Bis zum Vollelektrischen Reisemobil wird noch viel Zeit verstreichen, da muss sich noch viel ändern.

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