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Andreas Garmisch

Mobile Plug & Play Solaranlage über Aussensteckdose...!?

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Andreas Garmisch

Hallo zusammen,

 

ich hab schon einige Beiträge zu Solarmodulen usw. gelesen, aber das passende " Ja, das ist es! " hab ich für mich noch nicht gefunden! Deswegen hier mal ein neuer Beitrag:

 

Ich möchte eine "Mobile Plug & Play Solaranlage" über die Aussensteckdose anschliessen...

Dies aus mehreren Gründen:

 

- ich möchte keine Solarzellen auf dem Dach montieren

- ich stell den Bus im heissen Süden in den Schatten

- ein mobiles Solarpaket kann ich auch woanders verwenden

- eine Plug&Play-Version kann ich sogar daheim nutzen und Strom "in mein eigenes Netz" einspeisen

 

Wer hat sich schon dazu Gedanken gemacht oder gar die Lösung?

Ich frage mich, welche Leistung ich zum Einspeisen über die Aussensteckdose benötige!?

(die Verluste der Wechselrichter von 12V auf 230V und wieder auf 12V nehme ich in kauf...)

 

Hier mal zwei Links dazu:

 

 

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Grüsse aus Garmisch,

Andreas

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Andreas Garmisch

Hier übrigens noch ein super Beitrag in der Mediathek:

 

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Und für den Bus würde das Bedeuten:

 

ich brauch nur ein kurzes Kabel mit Schuko-Kupplung auf CEE-Kupplung...

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Breitler

Mal abgesehen von der Elektrik... wo verstaut man etwas in den Maßen 1650 x 991 x 40 mm im Cali, wenn es nicht am Dach sein soll ?

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Radfahrer

... und an den beiden Stiften des Steckers liegen dann 230 V an?

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Andreas Garmisch

Nein, dank "intelligenter Elektronik" schaltet der Wechselrichter erst durch wenn Strom am Stecker anliegt / der Stecker in der Steckdose ist... - und hier sehe ich auch das Problem beim Anschluss an den Bus an der Kupplung aussen! Weil da liegt ja keine Spannung an!

 

Und wegen der Grösse der Module... - es gibt inzwischen Faltmodule, Folien, welche zum Rollen, usw...

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miq

Hallo,

 

das funktioniert so leider nicht. Diese "an die Steckdose stecken und fertig" Solaranlagen sind dafür gebaut Energie in ein bestehendes Stromnetz einzuspeisen. Dazu müssen sie phasengleich mit Enegienetz arbeiten und synchronisieren sich dazu auf die Netzfrequenz. Sie können nicht autark als Insellösung betrieben werden.

 

Damit man die Bordbatterien per Solar über die Außensteckdose laden kann müsste man das so (Bitte nicht!) aufbauen:

 

Solarpanel --> Laderegler --> Pufferakku --> Wechselrichter --> Kabel mit zwei Schuko-Steckern (Lebensgefährlich!) --> Außensteckdose.

 

Soetwas ist aber in jeder hinsicht sinnlos und - wie schon geschrieben - wirklich Lebensgefährlich.

 

Grüße

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Andreas Garmisch

...ich bin selbst gelernter Elektriker und würde sowas nie machen!

 

Dennoch bin ich überzeugt es gibt eine Lösung!

 

Vorteile:

 

- Plug&Play-Solaranlage daheim nutzbar

- mit kleinem Umbau am Bus nutzbar (mit sicherer Kupplung natürlich!)

- weil flexibel zum Aufstellen kann der Bus im Schatten stehen

- mit faltbaren Modul z.B. problemlos hinter der Rückbank zu verstauen

 

Grüsse,

Andreas

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Andreas Garmisch

Hallo zusammen,

 

leider hab ich bisher tatsächlich keine Möglichkeit gefunden den Solarstrom direkt über die "Aussensteckverbindung" einzuspeisen...

Dies liegt daran, weil ich keinen Wechselrichter finde der ohne anstehende 230V durchschaltet.

 

Trotzdem finde ich eine solche Plug & Play - Anlage noch immer interessant für die Zweitnutzung im California! Vor allem auch wegen der besseren Amortisation!

 

Z.B. diese hier:

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Für den Einsatz unterwegs muss man dann statt dem Wechselrichter für 230V einen Solarladeregler verwenden und dann eben am Fahrzeug entsprechend die Verkabelung anbringen...

 

Aber vor dem Urlaub wird das leider nix mehr...

 

Grüsse aus Garmisch,

Andreas

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Andre65

Ein Wechselrichter für eine Hausinstallation muss sich exakt an die Amplitude des bestehenden 230V-Netzes anpassen, um dort einspeisen zu können. Ohne dieses Netz wird er deshalb nicht funktionieren.

Ein Wechselrichter fürs Wohnmobil widerum passt seine Leistung an den Verbrauch an und nicht an die 12V-Einspeisung. Der kommt deshalb nicht ohne zwischengeschaltete Batterie aus.

Einzige Möglichkeit ist wohl, ein normaler Laderegler im Auto und ein eigenes Gerät zu Hause. Das Paneel kann man dann wahlweise umstecken.

 

An den Stiften des CEE-Steckers können übrigens keine 230V anliegen, da die Stecker-Seite am Fahrzeug ist. Am Ende des Kabels ist die weibliche Seite der Steckverbindung.

 

Gesendet mit Tapatalk

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Dojo

Hallo, habe genau die gleiche Anforderung und möchte mal fragen, ob es zwischenzeitlich eine Lösung gibt? Gruß 

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JonasFK

Hallo,

 

gleiche Thematik: Hat hier jemand eine Lösung? Balkonkraftwerke gibt es ja mittlerweile sehr viele und preiswertere Angebote...

 

Viele Grüsse,
Jonas

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abgeordneter

Hier im Shop gibt es doch diese Einspeisemöglichkeit neben der Anhängerkupplung ... ist es das, was du suchst? Ist zur Zeit auch reduziert...

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JonasFK
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Welches Produkt meinst du genau? Dies ist ein interessanter Punkt - die Einspeisung über die Anhängerkupplung... hast du dazu mehr Informationen (Video oder Text)?

Frohe Ostern!

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Andreas - Berlin

Hallo,

wir nutzen seit 6 Jahren ein normales, festes 100W Solarmodul das mit einem 8m langem Kabel über ein Steckdose im Motorraum (hinter der Batterie) verbunden wird. Im Wagen speist dann ein Wechselricher den Strom in die Versorgerbatterie. So kann unser Beach im Schatten stehen und das Modul je nach Sonnenstand und Sonnenbereich ausgerichtet werden. Das ist zwar nicht die Lösung über die Landstromsteckdose, aber eine schnelle, günstige und felxible Lösung.  Das Modul liegt hinten auf der Ablage wenn wir unterwegs sind. Aufegabur ist alles in 2 Minuten. Da das 100er Modul auch recht groß ist, würde ich heute wohl zwei 50er nehmen und die mit Schanieren verbinden. So bleibt es alles deutlich günstiger als Solarkoffer o.ä.. Die Mini-PV-Anlagen für den Balkon etc. sind da doch auch für die nötige Leistung sehr groß. 100W bei einer gescheiten Bordbatterie sind für uns zumindest mehr als ausreichend.

 

Besten Gruß,

Andreas.

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tonitest
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Z. Bsp.

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Gibt noch mehr Varianten bei @Tom50354 dort im Shop. Klick dich durch!

Edited by tonitest

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