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Showing most liked content since 08/02/2020 in all areas

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    Nachdem ich in diesem Forum schon viele Anregungen zu baulichen Änderungen und Optimierungen erhalten habe und dafür diesem Forum sehr dankbar bin, wollte ich hier mal unsere Änderungen, Lösungen und Optimierungen preisgeben. Ich bitte allerdings darum, hier keine Baupläne etc. von mir zu verlangen, da hierzu weder zeitlich noch fachlich in der Lage bin. Dieser Thread soll lediglich meine persönlichen Ansichten zu Lösungen von Dingen, die mich an dem eigentlich sehr gut konstruierten GC gestört haben, wiedergeben. Ich bin auch der Ansicht, dass es wohl kaum ein Wohnmobilhersteller jedem Recht machen kann, sodass man immer irgendwie einen Kompromiss erwirbt, den man dann auf seine persönlichen Ansprüche anpassen muss. Aus dem Segelsport kenne ich dies nicht anders. Eine erworbene Yacht passt man sich auf die eigenen Bedürfnisse (und sportlichen Erfordernisse) dann auch so an, wie man es braucht. Genauso handhaben es wir mit unserem GC 600 und sind bis auf wenige Ausnahmen mit dem Auto eigentlich sehr zufrieden. Nun zu meinen Änderungen: 1. Einbau LiFePo In einem anderen Thread hatte ich bereits dargestellt, dass ich zwischenzeitlich die Original-AGM-Batterie gegen eine Ective LC 100LT LiFePO4 Batterie getauscht habe. Beim VOTRONIC Solarregler habe ich lediglich mit den kleinen Mikroschaltern die Ladekurve auf LiFePo angepasst und seither komme ich im Sommer etwa auf 3-4 Tage und im Winter bei Frost und voller Beheizung auf etwa 2 Tage autarkes stehen ohne Landstrom. Einziger Nachteil, die Camper-Unit (zeigt seitdem aber immer 100% Ladung an, da sie mit dem in der LiFePo bereits vorhandenen Batteriemanagementsystem nicht umgehen kann und diese immer als volle Batterie ansieht). Dieser Nachteil wird jedoch durch die wesentlich genauere Anzeige per Bluetooth-App hinreichend kompensiert. Da ich die Leistung des original-verbauten Solarelementes als unzureichend ansehen, ist geplant, dieses auf der Fläche zwischen Badfenster und hinteren Dachfenster um etwa 60 WP im kommenden Frühjahr zu erweitern. 2. Sitze Ebenso habe ich bereits in einem separaten Thread schon dargestellt, dass die wunderbaren originalen hellgrauen Stoffsitze weder zum Wohnen noch zur Nutzung mit Kindern von uns als geeignet empfunden wurden und insoweit durch einen Sattler bereits in Leder ausgeführt worden sind. Der dafür gezahlte Preis entspricht etwa dem, was man bei anderen Herstellern als Aufpreis für die Lederausstattung ohnehin bezahlen würde. Wünschenswert wäre lediglich, dass VW dies als Sonderausstattung gleich hätte angeboten. Im Übrigen habe ich die Verkleidung um dass die Dinette-Fenster in diesem Zusammenhang auch gleich mit hellgrauen Kunstleder beziehen lassen, sodass damit die unmittelbar an den Tisch angrenzende Fläche abwaschbar geworden ist. 3. Tisch Der originale Tisch ist in diesem Forum schon reichlich Gegenstand von anderen vorgestellten Lösungen gewesen. Wir selbst empfinden den Tisch an sich nicht als fehlerhaft konstruiert, lediglich die vom Hersteller als Aufbewahrung während der Fahrt vorgesehene Möglichkeit des Anschnallens auf dem Bett ist nicht zu Ende gedacht und entspricht einfach nicht der Praxis. Daher haben wir unter dem klapbaren Bettteil aus Aluminium-U Profilen, welche mit Nadelfilz in den ausgekleidet wurden sowie aus Aluminium-Vierkantrohr eine Halterung gebaut und diese direkt unter dem Bett verschraubt: Der Tisch wird dort eingegangen und mit den Vorreibern (die gleichen, mit denen der Spiegel im Bad verriegelt wird) verriegelt. Für die Befestigung der Profile unter dem Bett habe ich Nietmuttern in die Profile unter dem Bett eingenietet und dann dies einfach verschraubt. Die Konstruktion hat sich in den vergangenen 10 Monaten bewährt, weil der Tisch - ohne zu stören -mitgeführt wird und nur dann wenn er gebraucht wird, in der Dinette eingehangen wird. Unabhängig davon habe ich noch einen kleineren Tisch gebaut und diesen fest unterhalb des Einhang-Profils angeschraubt. Der Tisch ist aus 6mm HPL-Platte grau (das gleiche Material aus dem der Original-Campingtisch besteht) angefertigt und ein Aluminium-U-Profil als Kantenschutz herumgezogen. Abgestützt wird der kleine Tisch durch eine Alu-Klappkonsole (z.B. Campingwagner.de, Art. 52579). Im heruntergeklappten Zustand kann einfach der Originaltisch darüber eingehängt werden. 4. Zusatzschrank Auch zu diesem Zusatz-Schrank bin ich bereits mehrfach angesprochen worden: Unsere Überlegung war, dass wir unsere mitzunehmenden Kleidungsstücke nicht jedes Mal aufwendig in teilweise schlecht zu erreichende Schränke verstauen wollten, sondern einfach Zuhause packen und dann eine Kiste in einen Schrank stellen wollten. Insofern habe ich Schwerlast-Vollauszüge verwendet, auf welchen ich aus Alu-Winkelprofil-Rahmen angeschraubt habe, in denen dann 2 handelsübliche MEORI-Faltboxen stehen. Der Schrank selber ist mit einer angepassten CARBEST-Rollladentür silber (z.B. Campnigwagner.de, Art.Nr. 61832) ausgestattet, sodass er verschlossen werden kann. Zugleich haben wir den Bereich unter der Kleiderstange hinter dem Bad mit einer klappbaren Auflage versehen, sodass dort genau ein MEORI-Einkaufskorb (http://de.meori.com/Shop/Faltbare-Loesungen/Faltbarer-Einkaufskorb) als weitere Verstau-Möglichkeit für Kleidung oder sonstiges Platz findet. Außerdem kann das Fach gut auch zum Abstellen eines iPads zum Filme anschauen aus dem Bett heraus o. ä. verwendet werden. Soll die Kleiderstange benutzt werden, wird einfach die Auflage seitlich hochgeklappt. 5. Nutzung Einbauschränke Über die Nutzungsmöglichkeit der aus unserer Sicht optisch sehr gelungenen Einbauschränke wurde er in diesem Forum schon viel diskutiert. Für unsere Begriffe sind die Schränke sehr gut nutzbar, wenn man ein paar kleine Anpassungen vornimmt. Einerseits empfiehlt es sich, die Schränke mit Nadelfilz oder ähnlichem auszulegen, da dann das Klappern deutlich geringer ist. Außerdem haben wir in den Schränken 6mm-Gummi (aus dem Segelbedarf) angebracht, sodass Gewürze, aber auch Geschirr gestapelt werden kann und durch die Gummis nicht herausfällt. 6. Technikschrank Die Tür zum Technikschrank ist aus meiner Sicht eine Fehlkonstruktion, da sie verkehrt herum angeschlagen ist. Der Schrank ist mit der original rechts angeschlagenen Tür weder vom Fahrzeuginneren noch vom Heck aus gut erreichbar. Wir haben daher die Tür einfach gedreht, die Scharniere durch 90° gekröpfte Topfscharniere ersetzt, sodass sie an der Trennwand zum hinteren Schrank nunmehr angeschlagen ist. Der Technikschrank ist daher nunmehr wesentlich besser vom Fahrzeuginneren erreichbar und kann damit auch deutlich besser genutzt werden. Es versteht sich von selbst, dass natürlich auch Einlagen zur besseren Nutzbarkeit eingebaut wurden. Außerdem haben wir eine batteriebetriebene Leuchte mit Bewegungssensor an der Tür angebracht, sodass der Schrank beim Öffnen beleuchtet wird. 7. Stauraum Wassertank Die meisten in diesem Forum haben sich wohl schon immer gefragt, weshalb der Raum oberhalb des Wassertanks vom Hersteller so überhaupt nicht zur Nutzung als Stauraum vorgesehen wurde. Da gibt es ja auch schon eine ganze Reihe von Lösungsvorschlägen. Wir haben einfach rechts und links Alu-Winkelprofile angeschraubt und mit Nadelfilz (wegen Geräuschdämmung und Antirutsch) bezogenen 4 mm Sperrholzplatten eingelegt. Man kann dann auch einfach handelsübliche Kunststoffboxen rein stellen. Aufgrund der Nähe zur Küche lagen wir dort entsprechende Vorräte. 8. Mülleimer Den Mülleimer haben wir mit einem 6 mm Gummi (Segelbedarf) an der Verkleidung des Beifahrersitzes angebracht, sodass er sowohl von Ihnen als auch von außen gut erreichbar ist. Aus unserer Sicht stört er dort sehr wenig, weil er faktisch in der Nische hinter der B-Säule „versteckt“ ist. Auch die Größe mit etwa 5 l reicht uns. 9. Anschluss Außendusche Warum der Hersteller unbedingt das Schaumstoff-Teil zur Aufbewahrung der Außendusche unterhalb des Kastens der Außendusche vorgesehen hat und auch die Beleuchtung des Kofferraumes so ganz in der linken Ecke (zur Ausleuchtung der Zwangsentlüftung?) angebracht hat, habe ich bis heute nicht verstanden. Wir haben den Kasten quasi in der Höhe halbiert, sodass jetzt unterhalb ein Tern-Faltrad samt Tasche Platz hat. Zugleich ist die Beleuchtung vorn quasi im Gang eingebaut worden, sodass sie nunmehr den gesamten Raum unter dem Bett ausgeleuchtet. Den Schlauch der Außendusche haben wir im Schrank verstaut. 10. Lüftung Kühlschrank Dem meiner Meinung nach sehr funktionalen, wenn auch teils sehr kräftig kühlenden Kühlschrank fehlt definitiv eine Lüftungsstellung! Warum diese nicht vorgesehen wurde und welche Folgen eine zur Lüftung bei Nichtgebrauch geöffnete, aber bei Fahrtbeginn vergessene Kühlschrankschublade haben kann, wurde in diesem Forum schon sehr ausführlich diskutiert (herausgerissene Schienen etc.) Ich habe mir ein simples 3 mm-Aluminiumsblech zurechtgebogen (gekröpft) , welches auf der einen Seite die gleiche Aufnahme hat, wie der Verschluss des Kühlschrankes. Auf der anderen Seite habe ich eine 12 mm - Nietmutter eingenistet, die in den Originalverschluss eingehängt wird. Das Blech dient insoweit als Distanzstück zum Verschluss, sodass der (ausgeschaltete) Kühlschrank auch während der Fahrt ca. 4 cm offenstehen kann. Bei benutztem Kühlschrank lege ich das Distanzstück einfach mit ins Kühlfach. Auch diese Konstruktion hat sich jetzt bereits 10 Monate bewährt. 11. Räder Hier habe ich auf 18 Zoll AT-Reifen 255/55 R18 109 H auf OCR-Felgen 5J x 18 H2 umgestellt und von der Dekra abnehmen lassen. Da wir häufiger auch auf nicht befestigten Straßen unterwegs sind, sind wir mit der Performance, insbesondere mit den wegen des geringeren Luftdrucks deutlich besseren Fahreigenschaften sehr zufrieden. Auch hier weiß ich, dass die Meinungen sehr auseinandergehen, sodass jeder für sich selbst das Passende entscheiden muss. 12. Multimedia Da der Hersteller es ja letztendlich nicht hinbekommen hat, den Wohnbereich doch noch mit einer Bluetooth-Anlage auszustatten, haben wir dies mit einer TEUFEL Bamster Pro an einem Bügel oberhalb der Küche nachgeholt. Außerdem haben wir dort auch eine iPad-Halterung verbaut, in der wir ein 12"-IPad Pro betreiben. Abschließend kann ich nur noch einmal bekräftigen, dass wir mit dem Fahrzeug unter Berücksichtigung der oben genannten Änderungen sehr zufrieden sind. Lediglich mit dem Antrieb hatten wir einmal dahingehend Probleme, als das eine Öldruck-Leitung am Motorblock schlecht montiert war, sich gelöst hatte und daher massiv Öl ausgelaufen ist. Das Fahrzeug wurde dann im Rahmen der Gewährleistung abgeschleppt (da fast das ganze Öl ausgelaufen ist) und schnell repariert. Unser Glück war, dass wir zu diesem Zeitpunkt nicht weit weg im Urlaub waren. Ich hoffe, wir konnten einige Erfahrungen und Anregungen weitergeben. Viele Grüße R.Wollenbecker
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    Neuer T9 - wir schreiben das Jahr 2050 heute wurde der neue T9 vorgestellt, als Eventort wurde mit Bedacht die Trabantenstadt LUNA 3 auf dem Mond gewählt. Insider sprechen ja noch von einem T 5.8, weil sich aus deren Sicht seit dem Jahr 2004 nicht viel verändert hat. Der T 9 verfügt nun über den neuen WORP Antrieb, eine Weiterentwicklung des Luftmotors, der schon 2030 den Resourcen vernichtenden Elektroantrieb wieder abgelöst hat. Neben dem T 9 wird mit T 7 aus dem Jahr 2021 ein echter Oldtimer gezeigt, der ab diesem Jahr mit dem H-Kennzeichen fahren darf (wenn man noch einen der alten Akkus gebunkert hat). Der alte T 7 im schlichten Mojave beige wird von dem Sohn eines alten Caliboard Foristen zur Verfügung gestellt, dessen Vater immer noch einen alten T6.1 Cali aus den 20ern fährt und sich nie für eine neue Technologie und Farbe entscheiden konnte. Das gute Stück hat schon über 500.000 KM zurück gelegt, überwiegend zum sammeln von Mojave Nüssen in der Wüste. Der neue T 9 kann nach Level 5.10 nun auch autonom Kurzstrecken fliegen. Durch die Überlastung auf dem Boden ist das die logisch konsequente Weiterentwicklung. Auf den alten Straßen des Föderalstaates Europa geht schon lange nichts mehr, seit man auch im Jahre 2040 die gute alte Eisenbahn abgeschafft hat. Viele trauern noch hinterher. Man konnte sich aber wie bekannt auf keine einheitliche Schienenbreite einigen. Produziert wird der T 9 im Niedriglohn Land USA, das nach der Witschaftsreform des damaligen Präsidenten Trump sich langsam vom Wirtschaftskollaps erholt und überwiegend für China und Europa in den leer stehenden Standorten von Microsoft, Google und Tesla produziert. Wirklich tüchtige Arbeiter dort. Das autonome Fliegen des T 9 wird von einigen aber auch kritisch betrachtet. So ist aus internen Quellen zu hören, dass im September letzten Jahres 10 Prototypen des T 9 MV sich im Fly in der nächsten Stadt getroffen haben und dass T 9 California zum Gardasee zu einem Treff geflogen sind ... jeweils ohne ihre Besitzer. Da geht das autonome Fliegen ein wenig zu weit. Ein ausführlicher Einzeltest folgt auf unserer Partner Webseite Auto - Flug - Sport. Der Test wird auf dem Flughafen BER geflogen, der wohl im Jahr 2052 nach 40 Jahren die letzten Baumängel beseitigt haben soll. Antrieb: Der T 9 verfügt über die neueste Generation des WORP Antriebs, der vor 5 Jahren der Durchbruch schaffte. Bekannter maßen entzieht er der Luft CO2 und NOx und nuzt dies für den Vortrieb. Er ist nach EUR 12 c zugelassen und muss also der Luft 100 mg/ km NOx und 200 mg/ km CO2 pro KM entziehen. Aktuell führt das natürlich zu den bekannten Problemen. Außerhalb der Städte ist die Luft einfach schon zu rein und das führt dann zu Versorgungs Engpässen für den Antrieb. In Baden Würrtemberg gibt es außerhalb von Stuttgart dann auch schon erste Luftraum Sperrungen, weil die Luft schon zu sauber ist. Die Landbevölkerung klagt aktuell dagegen, wie schon die Ahnen vor 30 Jahren. Nur will man heute halt die guten, alten Stinker Antriebe zurück. Traktoren, Kettensägen, T 4, ..., damit man wieder auf dem Land fliegen kann. Auch führt die zu reine Luft wiederholt zu Atemwegs Deblokaden bei Kindern, die sich einfach schon zu sehr an die vorher schlechte Luft adaptiert hatten. Die aktuelle Bundesland Deutschland Regierungskoalition aus DHU, Wutbürger und der AFD hat an dieser Stelle wirklich versagt und läßt die neuen Klagewellen einfach geschehen. Karosserie und Aussendesign: Die Karosserie besteht aus dem neuen Werkstoff HOLGEN, eine organische Mischung aus Holzpaste und Meeresalgen. Der Vorteil liegt auf der Hand. Der neue T 9 verbraucht kein Erdöl mehr, das nach dem Förderstop 2040 nur noch aus dem im Meer treibenden Plastik recycelt werden kann. Auch ist der neue T 9 somit voll kompostierbar und eignet s ich daher auch für die See- und Landbestattung von Tx Fans. Aktuell gibt es günstige Endlagerstätten in Stuttgart, wo man diesen Service im Bauloch von Stuttgart 21 in Anspruch nehmen kann. Wie man weiß wurde das Vorhaben 2032 gestoppt, nachdem man 21 Mrd. Euro Steuergelder versenkt hatte. Nun weiß man auch, dass der Name damals mit Weitsicht gewählt wurde. Das Aussendesign ist durch moderne Projektionstechnik Dank dem aktuellen G9 Standard frei skalierbar. Ganz neu ist die sogenannte Chamäleon-Option, bei dem sich der T 9 regelrecht optisch mit der Umgebung verschmilzt. Rückmeldungen von Praxistestern haben ergeben, dass sich der T 9 ganz toll und nahtlos in die Natur integriert. Nachteilig dabei ist, dass eine große Gruppe von Testern ihr Fahrzeug dann gar nicht mehr gefunden haben, erst nach Wochen, als die Energieversorgung aufgebraucht war. Technik und Sicherheit: Der T 9 ist mit neues ADFAS (automat. Drohnen und Flugbot Ausweichsystem) ausgestattet und daher zu 99 % unfallsicher. Über die neu gestaltete Docking Station können nun automatisch Fooddrohen andocken und die bestellten Leckereien liefern. Nicht mehr lieferbar ist der neue T 9 als Rechtslenker, nach dem die Absatzmärkte für Rechtsflieger in UK nach dem Brexit 2020 zum Erliegen kamen und man dort wieder zum ursprünglichen Tauschhandel zurück gekehrt ist. Die Red. … mal ein wenig Ablenkung... haben doch viele bei / wegen Corona nichts zu lachen ...
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    Hallo zusammen, zum Thema Werbung / Produktlinks sind einige Fragen aufgetaucht, daher möchten wir noch einmal folgendes verdeutlichen. Wir möchten gewerbliche Werbung nicht im Board haben, es sei denn, sie ist mit den Caliboardverantwortlichen abgesprochen. Das betrifft Händler, Kleinunternehmer - aber auch Boardnutzer, die durch das Posten von Links irgendwie geartete Vorteile haben (z.B, 3D-Druckstücke oder sonstige Gegenstände gegen Geld anbieten). Damit sind auch Links zu eigenen Internetseiten gemeint, auf denen dann Produkte verlinkt sind. Wir wollen nicht die kostenlose Werbeplattform für Unternehmer rund um den Cali werden. 3 Firmen sind uns in der Vergangenheit mit ihrem Verhalten so unangenehm aufgestoßen, dass wir weder deren direkte Werbung bei uns im Board möchten, noch die indirekte (und vom Boardnutzer sicher im Regelfall völlig arglos eingestellte) Verlinkung deren Produkte. Zum besseren Verständnis: diese Firmen hatten sich im Board aus unserer Sicht „klammheimlich“ als normale private User angemeldet und ihr Produkt dann mit Formulierungen beworben wie "Ich habe mir xy gekauft und bin begeistert!" Oder "was haltet ihr hiervon?" Nach aufwändigen Überprüfungen haben wir dann bemerkt, dass es sich um die Shopbetreiber selber handelte. Dabei kam es regelmäßig vor, dass die Shopbetreiber tatsächlich täglich neue Usernamen generiert und darunter gepostet haben. Auch Fantasie-Abwandlungen der eigentlichen Shopnamen waren dabei, die unverblümt erkennen ließen, um welchen Shop es sich realiter handelte. Wir haben uns dadurch wirklich „veräppelt“ gefühlt - und wollen daher diese dreiste Werbung nicht mehr zulassen. Daher haben wir die Namen und Links gesperrt. Beiträge, in denen gesperrte Namen und Links enthalten sind, bleiben unsichtbar, bis sie von einem Moderator freigeschaltet werden. Die Namen oder Links der Shops werden dabei mit einem entsprechenden Hinweis im Beitrag entfernt. Wir betreiben das Board mit Herzblut und Engagement - vor allem auch viel Freizeiteinsatz. Da haben wir wirklich keine Muße, solchen „billigen Maschen“ hinterher zu moderieren. Aufrichtig fänden wir, wenn man mit uns Kontakt aufnimmt (und man dann entweder zusammen kommt oder nicht). Das ist aber nicht geschehen. Wir haben lange diskutiert, ob wir diese 3 Shops beim Namen nennen sollen, wie es einzelne hier fordern. Wir haben uns jedoch aus mehreren Gründen dagegen entschieden. Ansonsten seid euch bitte Folgendem gewiss: Das Caliboard lebt von euch und euren tollen Beiträgen! Davon, dass wir uns untereinander Tipps geben, Ideen austauschen. Dazu gehören auch Links. Als Privatpersonen könnt ihr also selbstverständlich sagen und zeigen, wo ihr eure Neuerwerbungen her habt, auch gern mit Links. Denn so kann jeder gleich nachschauen und bewerten, ob das Produkt vielleicht auch für einen selbst passt. Dabei sind natürlich wie überall die geltenden rechtlichen Regeln (Urheberrecht) zu beachten. Wir hoffen, damit etwas Klarheit geschaffen zu haben. Für das Caliboardteam Frauke
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    Der GC hat insbesondere im Winter zu wenig Batteriekapazität an Bord. Die im Motorraum verbaute 92 Ah-Batterie sollte maximal zur Hälfte entladen werden, hat also eine nutzbare Kapazität von 46 Ah. Kühlschrank und Dieselheizung verbrauchen als Daumenwert im Mittel ca. jeweils 1A die Stunde, d.h. nach 24 Stunden sind 48A verbraucht und die AGM ist damit leer. Mehr zu den mit einem Batteriecomputer ermittelten Verbrauchswerten hatte ich hier aufgeschrieben: https://www.caliboard.de/topic/25171-einbau-batteriecomputer-solarcomputer-datenlogger-batterieentladung-schätzeisen-messungen-stromverbräuche/ Es gibt hier im Forum bereits verschiedene inzwischen etwas unübersichtliche Threads in denen verschiedene Lösungen, wie man die Batteriekapazität erhöhen kann, vorgestellt werden: https://www.caliboard.de/topic/22727-workshop-gc-600-ladebooster-lifepo4-anschl-solartasche/ https://www.caliboard.de/topic/22013-umbau-auf-150-ah-lifepo-ladebooster-sinuswandler-dämmung-fahrerhaus/ https://www.caliboard.de/topic/21113-2-bordbatterie/ https://www.caliboard.de/topic/22623-bordbatterie-agm-gegen-lifepo4-tauschen/ Hier nun eine Beschreibung einer weiteren m. E. einfachen und wirtschaftlichen Lösung für eine Verdopplung der zur Verfügung stehenden Batteriekapazität durch den Verbau einer zweiten 92Ah AGM-Batterie hinten im Stauschrank neben dem Technikschrank mit Option auf späteren Tausch / Umbau auf LifePo4. Ausgangslage: Die Werksverkabelung im GC macht die Vergrößerung der Batteriekapazität nicht so einfach: Das verbaute Ladegerät hat nur ein Ladekennlinie für AGM-Batterien, die Lichtmaschine lädt mit Spannungen bis zu 15,0 Volt, der Einbauort im Motorraum ist für LifePo4-Batterien nicht optimal und die Versorgung des Aufbaus erfolgt über zwei verschiedene Kabelstränge, die erst an der Aufbaubatterie im Motorraum zusammen laufen. Es bietet sich daher m. E. an, eine Erweiterung der Batteriekapazität hinten vorzunehmen, wo die stärksten Energieverbraucher (Heizung, Kühlschrank) angeschlossen sind. Wenn statt einer LifePo4 eine zusätzliche AGM-Batterie verbaut wird, hat dies den Vorteil, dass die Ladeelektronik des GC nicht angefasst werden muss und eine Ladung beider Batterien sowohl über die Lichtmaschine als auch über Landstrom mit der ab Werk verbauten Technik möglich ist. Die zusätzliche Batterie hängt einfach parallel zur ersten Batterie (Anbindung über den Hauptschalter): Der Nachteil dieser ist Lösung ist jedoch das zusätzliche Gewicht von 26 kg auf der Hinterachse (allerdings ausgleichend gegenüber vom Wassertank). Eine 100 Ah-LifePo4-Batterie wiegt demgegenüber nur ca. 14 kg, bedingt jedoch einen größeren Eingriff in die Fahrzeugverkabelung. Umsetzung: Um das Bohren von Befestigungslöchern in den Schrankboden zu vermeiden, habe ich zunächst eine Siebdruckplatte passend gesägt und auf dem Schrankboden verschraubt. Darunter befindet sich zum Ausgleich von Schraubenköpfen eine 1cm dicke Styroporplatte. Anschließend habe ich eine Batteriehalterung darauf befestigt, die später auch für eine LifePo4-Batterie genutzt werden könnte. Bei den Aluschienen handelt es sich um Aluminiumprofile 20x10L I-Typ Nut 5, danke an @KA-lifornia für diesen Tipp hier im Forum. Die Plusanbindung habe ich über einen modifizierten Hauptschalter im Technikschrank realisiert. Dieses Modell (https://www.amazon.de/gp/product/B07GVGT4P) passt von den Bohrlöchern exakt an die Stelle des originalen Hauptschalters und bietet die Möglichkeit, zwischen der vorderen oder der hinteren Batterie umzuschalten oder auch beide parallel zu betreiben (dann werden auch während der Fahrt beide geladen): (Das vierte rote Kabel geht zu einem Wechselrichter). Den Masseanschluss der Batterie habe ich über die Bodenschraube der Verzurröse im hinteren Teil des Schranks realisiert (siehe Bild oben). Dadurch wird eine Kabelverlegung des Massekabels nach vorne vermieden und die Prozentanzeige in der Camperunit stimmt weiterhin. Die in der CU angezeigten Ströme sind dagegen halbiert wenn die hintere Batterie zugeschaltet ist, da der VW-Shunt vorne dann nur noch die Hälfte sieht. Alternativ könnte man auch ein Massekabel nach vorne verlegen und direkt am Batteriepol der Aufbaubatterie anschließen (so hat Tom das realisiert). Der VW-Shunt sieht dann weiterhin den gesamten Stromfluss und zeigt ihn korrekt in der Camperunit an. Die Camperunit würde dann aber falsche Restkapazitäten anzeigen, da sie von 92Ah Gesamtkapazität ausgeht und nicht von 184 Ah (Kann man per VCDS / OBDEleven umprogrammieren). Der Verlust an Stauraum im Schrank hält sich in Grenzen, es passen trotzdem noch eine Klappbox und ein Gasgrill hinein. Neben der Batterie bleibt noch ein 40 cm x 25 cm großes Staufach übrig. Fazit: Der Verbau einer zweiten AGM verschafft eine Verdopplung der Batteriekapazität zu vergleichsweise geringen Kosten. Ich habe die zweite AGM-Batterie seit einigen Wochen im Einsatz und bin zufrieden. Im Sommer kann ich sie bei Bedarf (Gewicht) aufgrund des verbauten Batterieschalters leicht rausnehmen, da dann keine Heizung benötigt wird und in Kombination mit der Solaranlage auch eine Batterie ausreichend ist. Im Winter verdoppelt die zusätzliche Batterie die Freistehzeit auf 48h und somit ausreichend lang für ein Wochenende, passt so für mich. Der Eingriff in die Fahrzeugelektrik fällt sehr gering aus (wichtig für die Garantie). Die Gesamtkosten dieser Lösung liegen unter 200,- Euro (50,- Euro für Kabel, anderen Hauptschalter und die Batteriehalterung sowie Kosten für die zusätzliche AGM-Batterie). Ich sehe zur Zeit keinen ausreichenden Mehrwert darin, eine 100A Lithiumbatterie für 1000,- Euro + Booster für ca. 160,- Euro und ein neues Ladegerät für 150,- Euro zu verbauen, um dann als Gegenleistung 10-20 kg Gewicht zu sparen und eine bessere Ladeleistung zu erreichen. Vielleicht werden die Lithiumbatterien in ein paar Jahren günstiger, dann werde ich wechseln und kann dann auf die jetzt verbaute Infrastruktur leicht aufsetzen (skizzierter Booster oben im Anschlussbild).
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    Paket war 8,5 Jahre unterwegs... Vor ein paar Tagen klingelte die Deutsche Post an unserer Haustür in Amsterdam, mit einem riesigen Paket, das ich nicht sofort zuordnen konnte. Also schnell geöffnet, und sie da: Eine Thermoschutzhülle von Camper-Himmel.de. Und zwar für T5.1, unsere damals nagelneue, und inzwischen auf Alter gekommene Cali. Ich konnte mich nicht erinnern, so etwas bestellt zu haben. Etwas verwirrt nahm ich die beigefügte Rechnung in die Hand. Komisch: Die Hülle erwies sich als bereits bezahlt. Und noch schöner war die Zahlungsdatum: 11.12.2012: Das Auftragsdatum wurde ebenfalls angezeigt: 17.12.2012. Ich gratuliere Camper-Himmel.de zu seiner Meisterleistung: Das Paket ist seit achteinhalb Jahren unterwegs. Dass ich so etwas noch in meinem Alter erleben kann! Gehimmelte Grüsse aus Amsterdam, Marc.
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    Liebe Calinisten, werde mich nun auch hochoffiziell aus dem Wartezimmer verabschieden, nachdem ich meinen CaliCamper heute in Hannover abgeholt habe und gleich schon mit zwei Kaffeefleckchen individualisiert habe. Auf der entspannten Heimfahrt durch die Lüneburger Heide habe ich dann auch so das wichtigste mal ausprobiert und bisher noch keine Mängel finden können. Anbei mal ein Paar Bildereindrücke und haltet weiter durch. Lieben Gruß aus dem Norden von Rolf
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    Der GC ist ab Werk mit der Camperunit ausgestattet. Diese zeigt die aktuelle Batteriespannung sowie den momentanen Stromverbrauch an und gibt eine Abschätzung über die Restlaufzeit und den Füllstand der Aufbaubatterie. Genauigkeit: Die angezeigte Batteriespannung stimmt mit der Wirklichkeit überein. Der angezeigte Momentanstromverbrauch ist ebenfalls genau, allerdings auf 1A gerundet. Eine seriöse Auswertung des Strombedarfs einzelner Komponenten oder des Ruhestrombedarfs ist damit nicht möglich. Die Restlaufzeit und die Batterie-Füllstandsbewertung gehören eher in die Kategorie Schätzeisen und sind nach meiner Wahrnehmung nicht besonders verlässlich. Was ab Werk fehlt: Eine Darstellung des aktuellen sowie tageweise akkumulierten Solarzellenertrags (bei verbauter Solaranlage) Eine Darstellung des Momentanstromverbrauchs auch im mAh-Bereich, um z. B. ungewünschten Ruhestromverbrauchen auf die Spur kommen zu können Eine Aufzeichnung und Darstellung akkumulierter Tagesverbräuche, um realistisch bewerten zu können, wie lange die Batterie beim Freistehen noch reicht Eine Bestimmung der verbleibenden Batteriekapazität auf Basis der rein- und rausfließenden Ströme. Eine Aufzeichnung und Darstellung der Temperatur in der Umgebung der Aufbaubatterie, z.B. zur Einschätzung, ob eine LifePo4-Batterie an Stelle der AGM-Batterie ohne Risiko verbaut werden kann Außerdem wünschenswert: Eine integrierte Aufzeichnung der Daten (Datenlogger), ohne dass beispielsweise ein Smartphone die ganze Zeit im GC verbleiben muss Eine Exportfunktion der Daten, um detaillierte Auswertungen z. B. in Excel vornehmen zu können Lösung: Um all diese Funktionen zu erhalten, ist die Installation eines Solar- und Batteriecomputers erforderlich. Eine Möglichkeit wäre, die Auswertung des Solarertrags mit Hilfe des von Votronic angebotenen Bluetooth-Connector S-BC (https://www.votronic.de/index.php/de/produkte/mess-anzeigegeraete/energy-monitor-app) nachzurüsten. Die Batteriemessung kann hier ebenfalls integriert werden, dazu ist dann zusätzlich der LCD Batterie-Computer 200 S (https://www.votronic.de/index.php/de/produkte/mess-anzeigegeraete/lcd-batterie-computer) erforderlich. Ich habe mich stattdessen für den BlueBattery D2 (https://www.blue-battery.com/product-page/bluebattery-d2-black-edition) entschieden, da ich die Entwicklung bereits im Nugget-Forum mitverfolgt habe und dieser Computer beide Funktionen vereint. Einbau: Eine Herausforderung beim Einbau des Shunts ist die feuchte Umgebung, da die Aufbaubatterie ja beim GC leider im Motorraum verbaut ist. Ich nahm Kontakt mit dem Entwickler @_Kai_ auf und er empfahl mir, den BlueBattery mit einem wasserdichten Gehäuse zu kapseln: Die Befestigung des Gehäuses habe ich mit vier Neodym-Magneten gelöst, an der Spritzschutzwand gibt es eine ausreichend große ebene Fläche: Die Anbindung an die Batterie ist einfach, da das Massekabel des VW-Shunt, der an der Aufbaubatterie hängt, mit einer M8-Schraube an der Fahrzeugwand befestigt ist. Dies lässt sich leicht lösen und der Batteriecomputer dort einschleifen: Batteriecomputer und VW-Shunt sind dann in Serie hintereinander angeschlossen. Zuletzt musste eine Verbindung zwischen dem Solarregler im Heck und den Batteriecomputer hergestellt werden. Hier bin ich unter dem Fahrzeug durchgegangen, dort liegen bereits andere Kabel. Der Eingang hinten erfolgte über den Bodenluftanschluss, die dünnen Kabel schränken den Querschnitt nicht nennenswert ein. Erste Erkenntnisse: Der Solarertrag im Winter lag in einer bedeckten Woche im Durchschnitt bei nur ca. 0,8A pro Tag. Um den Ruhestrombedarf kompensieren zu können, darf dieser also nicht höher als ca. 30 mAh sein. Die gemessene Ruhestromaufnahme bei eingeschaltetem Hauptschalter im Technikschrank beträgt allerdings 200 mAh (!). Kein Wunder, dass hier im Forum einige von leeren / tiefentladenen Aufbaubatterien nach einigen Wochen Standzeit berichten. Ein Eigenversuch ergab nach 10 Tagen Standzeit eine Restkapazität von ca. 60% nach vorheriger Vollladung. Im Bild sieht man gut die abnehmende Batteriespannung trotz täglicher Solarladung. Alle Verbraucher waren abgeschaltet. Am Ende der Messreihe erfolgte der Anschluss an den Landstrom, man sieht hier gut die erfolgte Vollladung mit zunächst steigender Spannung bis 14,4 Volt und dann die Weiterladung mit 13,6 Volt (IUoU-Kennlinie) durch das im GC verbaute Ladegerät. Die gemessenen Werte passen auch mathematisch: 0,200 mAh * 24 Stunden * 10 Tage = 48 Ampere Verbrauch 48 Ampere - 10 Ampere Solarertrag = 38 Ampere Nettoverbrauch 38 Ampere / 92 Ampere Batteriekapazität = 41% Verlust. Bei eingeschaltetem Hauptschalter muss die Aufbaubatterie nach 12 Tagen durch Landstrom / Lichtmaschine also auf jeden Fall aufgeladen werden, wenn man die Batterie nicht tiefer als 50% entladen möchte. Ohne Solaranlage dauert es nur knapp 10 Tage, bis diese Grenze erreicht ist. Zur Beruhigung: Bei abgeschaltetem Hauptschalter habe ich nur eine Stromaufnahme von rund 10 mAh gemessen, dies kann die Solarzelle sogar im Winter locker kompensieren. Bis zu 20 mAh ist auch ein typischer Wert heutiger Fahrzeuge im Ruhemodus. Die Batterie hält eine solche Belastung auch ohne Solarzelle mehr als vier Monate aus. Man sieht hier im zweiten Messzeitraum mit abgeschaltetem Hauptschalter trotz noch schlechterem Solarertrag von durchschnittlich nur 0,3A pro Tag, dass die Batteriespannung dieses mal nicht absinkt und bei 12,8 Volt verbleibt. Was verursacht nun den hohen Ruhestrombedarf bei eingeschaltetem Hauptschalter? Um das genauer zu bestimmen, habe ich Einzelmessungen mit einem Multimeter an den Sicherungen im Technikschrank vorgenommen: USB-Ladesteckdosen (Sicherung 1) : 74 mAh Kühlschrank (ausgeschaltet) (Sicherung 2) : 27 mAh Camperunit & Truma Bedienung (Displays dunkel) (Sicherung 3) : 62 mAh Truma 6 DE (Sicherung 4) : 0,7 mAh 12 V Steckdose hinten (Sicherung 6) : 0 mAh Relais für Lichtsteuerung (Sicherung 7) : 0 mAh Leseleuchten & Badlicht (ausgeschaltet) (Sicherung 9) : 19 mAh Wasserstandsgeber (Sicherung 11) : 8 mAh --------- 190,7 mAh Ein LTE-Router (Sicherung 5) bzw. das Ambientelicht (Sicherung 7) ist bei mir nicht verbaut, hier ist ein zusätzlicher Ruhestrombedarf zu erwarten. Auch die induktive Ladeschale habe ich nicht, diese wird vermutlich ebenfalls die Ruhestromaufnahme erhöhen. Ich finde die Werte einzeln betrachtet im Grundsatz plausibel und nicht unerwartet hoch - es addiert sich eben. Der GC hat (sicherlich auch auf Anforderung der VW-Marketingabteilung) im Gegensatz zu anderen Aufbauherstellern eine moderne Camperunit, auch wurden eine Vielzahl von USB-Steckdosen verbaut. Diese Ausstattung hat sicherlich für den ein- oder anderen auch einen Kaufanreiz dargestellt. Es hat aber eben auch seinen Preis in Form des gestiegenen Standby-Strombedarfs. Bei der Camperunit gibt der Hersteller Dometic (https://www.dometic.com/de-de/de/neuigkeiten/emea/dometic-connect) einen Standby-Verbrauch von 75 mAh an (https://www.manualslib.de/manual/572187/Dometic-Connect-Panel.html), da liegt der gemessene Wert (62 mAh) sogar darunter, ist aber trotzdem recht hoch. (Die Fotos der GUI sehen auf der Webseite von Dometic anders aus, da muss für VW eine dedizierte Software entwickelt worden sein). Darin ist auch der Standby-Bedarf des Truma CP enthalten, diesen gibt Truma mit 4 mAh an. Die acht USB-Ladedosen weisen in Summe auch einen erheblichen Leerlaufverlust auf. Pro Doppeldose sind es ca. 19 mAh. CU & USB-Ladesteckdosen machen schon 70% des Gesamtbedarfs aus. Den Rest verbrauchen im wesentlichen die modernen Soft-off Geräte (Kühlschrank und Leselampen). Hardwareschalter sind out. Durch die Wasserstandsgeber fließen dauerhaft 8 mAh. Weitere Messdaten: Indirekte Beleuchtung (maximale Lichtstärke): 4,26 Ah Außenbeleuchtung: 0,5 Ah Camper-Unit eingeschaltet (Beleuchtung): 0,10 Ah Leseleuchten Tisch, Küche: jeweils 0,4 Ah Leseleuchten Hochbett, Hinten links, Hinten rechts (2x): jeweils 0,15 Ah Badlicht: 0,5 Ah Innenleuchte Kofferraum: 0,2 Ah Fazit: Der Hauptschalter muss im Winter unbedingt abgeschaltet werden, wenn das Fahrzeug für mehr als ein paar Tage ohne Landstromanschluss abgestellt wird. Beim Freistehen im Winter lässt sich Strom sparen, wenn statt der indirekten Beleuchtung abends nur 1-2 Leseleuchten genutzt werden. Weitere Messungen (insbesondere Heizung und Kühlschrank) folgen später. Hier noch einige Screenshots der Android-App: Linkes Bild: Um 8:14 Uhr erkennt der Solarladeregler die Sonne. Die Ladeleistung setzt erst später ein. Mittleres Bild: Man sieht die IUoU-Ladekennlinie des Solarladereglers. Rechtes Bild: Tagessolarertrag im Dezember. Ich bin zufrieden und kann nun den Energiebedarf und -zustand vernünftig einschätzen. Als Zusatznutzen wird auch die Umgebungstemperatur durch den Bluebattery alle zehn Minuten mitgeloggt. Nach dem nächsten Sommer habe ich dann eine Entscheidungsgrundlage, ob ich eine LifePo4-Batterie im Motorraum in Bezug auf die Umgebungstemperaturen verbauen mag. P.S.: Eigentlich wollten wir eine Wintertour mit dem GC machen - der Lockdown hat nun diese Messungen ermöglicht. Vielleicht sind die Erkenntnisse für den ein- oder anderen nützlich.
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    Hallo Freunde, ein langer Wunsch wird endlich wahr. In vielen Themen kommt es ja vor das beim antworten auf einen Beitrag dieser voll zitiert wird. Bei kurzen Beiträgen ist das nicht schlimm, bei viel Text der vielleicht noch bebildert ist kann das lesen aber schonmal anstrengend werden, vor allem wenn die Antwort nur ein Einzeiler ist. Ich habe das nun umgestellt und Zitate werden nun gekürzt wenn diese länger als 5 Zeilen sind und einem Hinweis versehen. Das Zitat kann daneben auch zur vollen grösse aufgeklappt werden um den vollen Beitrag zu lesen. Beispiel: Hoffe es gefällt und unterstützt das lesen... Ein Bild wird übrigens als eine Zeile gewertet, an manchen Stellen kann es also noch etwas grösser werden als es eigentlich sollte.. Habt Spass! Chris
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    Hallo, gerade noch vor Jahresende kam heute ein Anruf, dass unser Kastenwagen- Paulchens Nachfolger- geliefert wird und wir ihn wohl im Januar abholen können Ich habe mir deshalb überlegt, nochmal ein Fazit über unsere Zeit mit Paulchen zu schreiben. Vorab: Es war eine tolle Zeit, die wir nie vergessen werden, und der Abschied macht uns schon etwas traurig. In knapp 3 Jahren sind wir etwa 58000 km gefahren. Unsere Gründe für den Wechsel: bei unserem Nutzungsverhalten wären wir schon öfter über eine „richtige“ Nasszelle und damit noch etwas mehr Unabhängigkeit froh gewesen. Das hat sich jetzt unter Corona nochmal verstärkt. Dass wir irgendwann umsteigen, war klar, Corona hat es etwas beschleunigt, würde ich sagen. Dazu das doch teils etwas umständliche Geräume: wenn man z.B. unten schlafen möchte und dann die Sachen von hinten nach vorne schaffen muss und Bank umklappen und so....oder das Phänomen, wenn man frische Kleidung aus dem Schrank braucht- das was man möchte, liegt immer gaaaanz unten...oder im Kofferraum, wo es bei strömendem Regen und/oder den Rädern auf der Heckklappe sehr umständlich ist, dranzukommen. Na ja, das sind schon Dinge mit denen man klar kommt, und dafür hat man ein Auto, das im Alltag super funktioniert und mit dem man überall parken kann, wo man auch vorher mit dem Kombi geparkt hat. Wir haben uns also viele Gedanken gemacht und abgewogen. Und letztendlich entschieden, den Umstieg jetzt schon zu planen. Zurück zu unserem Bus: Wir haben ihn damals sehnsüchtig erwartet. Bestellt hatten wir ursprünglich einen Coast Edition mit Allrad. Dann kam der Dieselskandal und es war erstmal ziemlich unklar, wie lange das alles dauert- so sind wir auf ein Modell aus dem Vorlauf umgeschwenkt. Kein Edition, kein Allrad, kein LED- Licht, dafür günstiger und daher noch einiges an Spielraum für Zubehör. Die Wartezeit haben wir uns mit vielen Plänen vertrieben, und das Auto bekam seinen Namen Paulchen. Dann kam er, Ende April 2018 nach 7 Monaten Wartezeit- für die Umstände nicht so schlecht. Im Mai dann nach 2x kurz ancampen die erste größere Tour: Norwegen. Wir waren danach so begeistert, dass wir direkt unseren Wohnwagen verkauft haben. Wir waren (und sind auch heute noch) sicher, nicht mehr so ein großes Teil hinterherziehen zu wollen. 2019 dann Korsika, auch das war eine tolle Tour. Kurz hatten wir hier Probleme: auf kurviger Strecke im Hinterland schaltete der Motor auf Notprogramm. Nach kurzer Pause war es, als sei nie etwas gewesen. Zu dem Zeitpunkt hatten wir irgendwas zwischen 22000 und 24000 km. Zuhause wurde der Fehler ausgelesen- irgendein Softwarefehler. Bislang blieb es dabei, es kam nie mehr eine ähnliche Situation. Zusätzlich zu den großen Touren gab es kürzere Urlaube meistens in den Bergen, und vor allem viele Kurztrips am Wochenende- für uns besonders wertvoll und unbezahlbar. 200-300km nur an einem normalem Wochenende hätten wir mit dem Wohnwagen nie gemacht. Mit dem Riesen Teil hätten wir uns ja auch nicht einfach auf irgendeinen Stellplatz stellen können. So kamen wir zum Beispiel 2019 auf insgesamt 80 Übernachtungen, und auch in diesem Jahr trotz Corona noch auf über 50. Jede einzelne davon war besonders. Im Alltag fand ich es oft richtig toll, alles mögliche dabei zu haben: vom Platzregen total durchnässt- kein Problem, im Auto ist Kleidung zum Wechseln. Einkaufen im Sommer, aber man fährt nicht gleich nach Hause? Kein Problem, Kühlschrank an und Einkäufe rein. Spontan noch nach der Arbeit am Schwimmbad vorbei? Klar, Badesachen sind immer im Auto. Oder mal schnell ein Kaffee unterwegs. Oder oder.... Auch der Winter hat uns nicht davon abgehalten, mit Paulchen unterwegs zu sein. Das Calicap hat dafür gesorgt, dass wir auch bei Minusgraden oben nie gefroren haben. Dazu haben wir manchmal noch den Schlauch benutzt, um Wärme nach oben zu leiten. Die Temperatur der Heizung war selten höher als Stufe 4; meistens so um Stufe 3, wenn es kalt war. Dazu hatten wir im Winter immer unsere Matten von Projekt Camper zum isolieren, die fanden wir sehr hochwertig und sie passen gut. Nur die Matte für die Windschutzscheibe ist recht sperrig, daher haben wir die meistens zuhause gelassen und eine Abdeckung für außen genommen- ziemlich hässlich, aber sie hat ihren Zweck erfüllt und war besser zu verstauen. Kondenswasser: hatten wir eigentlich immer an den Fenstern (v.a. beim unten schlafen) und im Dach an der Aluleiste am schmalen Fußende. Mit Mikrofasertuch weggewischt- fertig. Ach ja, zu den Verdunklungen: ich hab eigentlich immer damit gerechnet, dass die kaputt gehen, vor allem die an der Windschutzscheibe. Aber sie halten mehr aus als man denkt und funktionieren immer noch einwandfrei... Fahrverhalten: Vom Kombi kommend, hatte ich mich nach wenigen Tagen an die größeren Abmessungen gewöhnt. Parken war nie ein Problem, engere Straßen auch nicht. Geholfen haben da aber auch sicher die Fähren und engen Fjordstraßen in Norwegen, als wir das Auto gerade 4 Wochen hatten. Das war eine sehr gute Übung für mich... Die Beschleunigung auf der Autobahn ist etwas gemütlicher als vorher beim Kombi, und bei Steigungen muss man öfter mal runterschalten, aber auch das stört uns nicht weiter, die 150 PS finden wir ausreichend, aber auch auf keinen Fall zuviel. Der Spritverbrauch liegt bei uns etwa bei 8-9l bei überwiegend kürzeren Strecken (Weg zur Arbeit einfach 13 km, etwa einmal pro Woche 25-30km Autobahn einfache Strecke); wenn wir unterwegs sind, liegt die Reisegeschwindigkeit bei 130-140. Schneller fahren geht auch, macht mir aber nicht wirklich Spaß. Da habe ich mich ziemlich umgestellt und entschleunigt in den letzten 3 Jahren, was sicher sein Gutes hat... Die Geräuschkulisse im Auto fand ich auch nie sehr laut, wobei ich auch eigentlich nie ohne Musik fahre, da bin ich nicht so empfindlich. Den Adblue- Verbrauch kann ich gar nicht so angeben...sehr hoch ist der nicht, würde ich sagen. Vielleicht so alle 5-7000km? Werkstattkosten fand ich bisher auch ok- die letzte Inspektion hat um 150€ gekostet, die erste lag irgendwo zwischen 200 und 300€. Bremsen waren bisher nicht fällig. Die ersten Sommerreifen haben 2 Sommer gehalten, im März sind neue draufgekommen. Winterreifen sind hinten jetzt den dritten Winter drauf und müssen wohl für die nächste Saison erneuert werden. Vorne war die Erneuerung wegen einer Schraube im Reifen vor etwa 4 Wochen nötig. Gasprüfung hat um 38€ gekostet. Eine Umstellung war anfangs das Licht: wenn man Xenon gewohnt ist und dann H7 hat...da wir das jetzt aber auch wieder bekommen, bin ich ganz froh, dass wir kein LED hatten 😉 Allrad habe ich jetzt nie vermisst (hatte unser Kombi vorher), da hatten wir sehr überlegt, aber wir sind tatsächlich überall gut ohne klargekommen. Auch wenn ich auf Schotter das ein oder andere Mal das Gefühl hatte, etwas mehr zu rutschen. Kann aber auch an meiner Fahrweise gelegen haben... Unsere Zubehör- Must-Haves: Ordentliche Matratzen, oben ein Calibed Roof und unten auch eine Kaltschaumauflage (woher die war, habe ich gerade nicht mehr im Kopf) Das Porta Potti für nachts, allerdings nicht im Geschirrschrank, sondern lieber hinter dem Fahrersitz... Der Heckauszug, der uns glaube ich viele Verrenkungen und Wühlereien erspart hat Das Calicap bei starkem Regen, Schnee und Kälte Die absolut unempfindlichen Sitzbezüge, die unsere Sitze auch wesentlich hübscher gemacht haben Die Brandrup-Taschen, in die soviel reinpasst Ich glaube, das sind so die wichtigsten... Ach ja, ich würde auch jederzeit wieder eine Folierung machen, die hat gut gehalten, war pflegeleicht und wesentlich günstiger als eine Zweifarblackierung. Auch jederzeit wieder würde ich mich für einen Reimport entscheiden, und kann da Auto Lauer absolut uneingeschränkt empfehlen. Also alles in allem hatten wir mit Paulchen eine tolle Zeit mit sehr vielen schönen Momenten. Wir hoffen, dass wir den Umstieg nicht bereuen werden, freuen uns aber schon auf ein bisschen mehr Komfort, Organisation und noch mehr Unabhängigkeit. Und die Automatik 😉 Arrangieren müssen wir (bzw. vor allem ich) uns mit etwas mehr Größe und Masse im Alltag und dem „Transportercharme“ mit Lautstärke und allem...und auch wenn wir ihn so gut es geht aufhübschen, es ist kein Bulli....aber wir freuen uns drauf. Und ich hoffe, dass unsere Erfahrungen für den ein oder anderen vielleicht hilfreich sein können. Liebe Grüße und guten Rutsch- und im nächsten Jahr hoffentlich wieder mögliche schöne Urlaube und viele tolle Momente....
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    Hi zusammen, nachdem ich 4 Jahre lang unseren nicht umgebauten T6 über die Schotterpisten Europas gejagt habe, nennen wir seit Oktober einen T6.1 unser Eigen. Er kam gleich nach der Lieferung zu Terranger und dann zum Folierer. Und voilá, ich darf vorstellen ....: Ein paar Kleigikeiten und ein Heckträger in Eigenumbau, nach der Anleitung von @Hsk2000 sind noch in Arbeit. Ein Update gibt es zur gegebenen Zeit. Grüße.
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    Passend zum Geburtstag wurde er heute gebracht. VB Luftfahrwerk ist noch nicht drin.
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    Nach ziemlich genau 7 Monaten und einer Woche durfte ich am vergangenen Donnerstag (dem grünen) unseren Bulli in St. Ingbert in Empfang nehmen. Es war auf den letzten Etappen noch recht wild, bis hin zur Zulassung. Dort konnte nur mit viel Geduld ein "Problem" in der Versicherungsgescheinigung gelöst werden. Gottlob war meine Ansprechpartnerin der Versicherung erreichbar. Die Papiere wiederum kamen erst eine knappe Stunde vor dem Zulassungstermin an, trotz des zeitigen Versands per Express. Und der 1.4. wäre ja fast der Osterruhe zum Opfer gefallen. Sei es drum, wie der gesamte Prozess so hat auch hier alles toll geklappt. Nicht zuletzt dank der Bemühungen unseres Reimporteurs. Auch von mir gibt es eine uneingeschränkte Empfehlung für Ralf Lauer aus St. Ingbert. Vom ersten Tag der telefonischen Beratung bis zum Abschied bei der Abholung fühlten wir uns jederzeit sehr gut beraten, immer proaktiv über alle Entwicklungen informiert und nicht zuletzt herzlich willkommen. Das wir da keine Ausnahme sind sondern diese Art, mit Kunden zu sein, Programm ist, belegt auch die erfreuliche Tatsache, dass ich einige Grüße aus dem Forum an Lauers aufgetragen bekam über die sich auch ehrlich gefreut wurde. Die Übergabe fand in aller Ruhe und Ausführlichkeit statt und unter Einhaltung der Abstandsregeln. Ralf Lauer weiß dabei sehr gut, was wichtig zu erklären ist. Strukturiert und gründlich bekamen wir eine coronagerechte und doch umfängliche Einweisung. Die Rückführung erfolgte inklusive zweier Übernachtungen. Natürlich nur deshalb, weil die Fahrtüchtigkeit wiederhergestellt werden musste. 😉 Wir sind rundum begeistert von dem Auto. Trotz 4Motion empfinden wir die 110kw als vollkommen ausreichend. Manch Unzufriedenheit mit Details können wir überhaupt nicht nachvollziehen. Von der Rückfahrkamera zum Beispiel dachte ich nach den unzufriedenen Berichte hier, sie wäre praktisch unbrauchbar. Dem ist nicht so! Klar, kein HD aber für den Zweck mehr als gut mMn. Die Standheizung kam zum Einsatz, es war um null Grad in der ersten Nacht. Auch hier finde ich die Leistung gut. Wenn es ein Problem gibt, dann, dass im Oberstübchen mehr Wärme ankommen könnte. Caliheat wird also Einzug halten, zumal das Schlafboard schon geliefert ist. Unten war es bullig warm. Verarbeitung insgesamt Top und bisher funktioniert alles so wie es soll. Wir sind in Summe ca. 800 Kilometer gefahren und empfinden das Auto als komfortabel, leise und gemütlich. Mit dem Infotainment werden wir uns noch etwas vertraut machen müssen, damit haben wir uns noch nicht beschäftigt. Nun ist es Zeit Abschied zu nehmen. Wir sind uns bewusst darüber, dass viele nicht so viel Glück hatten und haben wie wir. Die prognostizierte Lieferzeit war unverbindlich mit 7-10 Monaten angegeben. Wir wünschen allen wartenden viel Geduld und Vorfreude. Das Objekt der Begierde, ob nun in Candy Weiss oder Kanzlerfarbe, ob für den Strand oder den großen Teich, als Frontkratzer oder gesiedelt, es ist ein spezielles Auto und das Warten wert!
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    Nachdem ich nun am Dienstag den Bulli in Hannover abgeholt habe, möchte ich mich nun heute offiziell aus dem Wartezimmer verabschieden. Die Abholung in Hannover hat super funktioniert. Sehr freundlich und trotz der aktuellen Situation sehr persönlich. Das Fahrzeug ist einfach perfekt. Ich habe keinerlei Mängel festgestellt und bin absolut begeistert. Die 550 km Heimfahrt aus Hannover waren das reinste Vergnügen. Allen Wartenden wünsche ich eine kurzweilige Zeit hier im Forum. Freut euch auf euren Cali - das warten lohnt sich!
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    So, nun darf ich mich nach Wartezeit mit Verlängerung am Flughafen aus dem Wartezimmer verabschieden 😄 Heute haben wir ihn beim Händler abgeholt. Das warten hat sich gelohnt, tolles Auto.
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    So, ich steh jetzt auf und verlasse das Wartezimmer. 😅 Die Abholung in Hannover war einfach aber trotzdem ganz gut. Die Mitarbeiter setzen ja auch nur das um was derzeit notwendig ist. Laut Mitarbeiterin soll vermutlich ab Donnerstag wenn die Zahlen weiter sinken eine normale Abholung möglich sein. Also inkl. Einweisung und geöffneten Shops und Bars. Der Rückweg war sehr entspannt trotz mancher Wetterkapriolen. Die ersten 620km sind nun auch schon auf dem Tacho. 😅 Also haltet durch, es lohnt sich und die erste Fahrt entschädigt für die Wartezeit! 😎
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    Hallo! ich hatte ja gross eine Aktualsierung der Forensoftware angekündigt, daraus ist aber leider nichts geworden! Trotz guter Vorbereitung scheitere ich jetzt an einem Plugin welches die Prefixe vor neuen Beiträgen stellt. In den ganzen Testläufen gab es hier nie ein Problem, in der Zwischenzeit wurde eine neue Version des Plugins veröffentlicht welches nun die Probleme macht. Daher habe ich mich dazu entscheiden das Update zu einem späteren Zeitpunkt in 1 oder 2 Wochen noch einmal anzugehen. Der Tag war aber nicht völlig für den 🤬! Bis auf die Forensoftware konnte ich soweit alles Aktualisieren, ein frisches PHP, die Datenbank hat (hoffentlich) ein paar PS mehr und das Caching hat auch ein neues Fahrwerk bekommen. Das sind alles Jobs die beim nächsten mal schon entfallen und die ganze Sache beschleunigen Das noch positiviste von diesem Tag findet ihr hier: Grüsse Chris
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    Da ist er endlich! Nach langen 10 Monaten und etliche Stunden hier im Wartezimmer, kann ich endlich den Raum verlassen auch wenn ich sicher immer mal wieder reinschauen werde! Gestern war die Übergabe und bis auf ein paar Kleinigkeiten, ist alles super und wir freuen uns alle riesig... Ich hoffe man trifft sich mal unterwegs...
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    Hallo zusammen, ich verabschiede mich nach relativ kurzer Wartezeit aus dem Wartezimmer und wünsche allen, dass ihr schnell zu eurem Cali kommt. Haben unseren grauen heute beim Händler bei schönstem Wetter in Empfang nehmen können. Auf der kurzen Rückfahrt, knappe 40km, sind wir volle Möhre in einen Platzregen geraten. Keine 20 Minuten später , blauer Himmel , Sonnenschein und der Bulli trocknete. Er sieht aus als wären wir 3 Monate in der Sahara auf Expedition gewesen… Morgen erstmal waschen fahren. Aber es trübt die Freude nicht… Aus diesem Grund aber auch nur ein Bild von der Abholung in geschützter Umgebung… Schüss…
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    Melde mich hier ab, gestern bei SCANIA Kloten unser 150kw / 4Motion abgeholt. Exakt 10 Monate durfte ich hier mit euch verbringen, danke dafür!
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    Tschüß liebes Wartezimmer, großen Dank an die ehrenamtlichen Sprechstundenhilfen hier. Ich bringe bestimmt ab und zu mal Blumen vorbei. Ich habe von September bis März hier verbracht und bin jetzt aber auch froh die seelsorgerische Hilfe beim Warten hinter mich lassen zu können. Mache mich jetzt in die Spur, ohne Spurhalteassistenten 😉 Und hier noch ein Bild vom Cali unten rum, so sauber wird er nie wieder sein 😉 Gruß und Dank!
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    Moin, gibt es hier eigentlich noch Menschen, die sich am California T6.1 erfreuen? Gefühlt sind inzwischen im 6.1-Unterforum 80% der Beiträge negativ. Die Standheizung ist Mist, das Radio, die Rückfahrkamera ist nicht scharf genug, das elektrische Aufstelldach ist sowieso eine Fehlkonstruktion, die Schrankverschlüsse brechen ab, das neue Logo sieht unmöglich aus, die Fernbedienbarkeit der LSH geht nicht, die Schlüsselzuweisung ebenso, das Kindersicherungsnetz passt nicht und so weiter. Alles ist Mist! Weshalb gibt es eigentlich immer noch Leute, die sich den Cali T6.1 neu bestellen. Die Probleme sind doch inzwischen hinlänglich bekannt? Warum verkaufen nicht alle diese Mistkarre wieder und holen sich einen MP, Pössl oder Nugget? Gefühlt fehlt in diesem Forum derzeit viel von der gelebten Legende des Hotel California. Die Begeisterung über das Auto, die ich erleben durfte, als ich mich hier vor ca. 1,5 Jahren neu angemeldet habe, ist hier größtenteils verflogen. In den Beiträgen dominiert mittlerweile die Unzufriedenheit. Es macht mir zunehmend weniger Spaß, hier zu lesen und Informationen über das Fahrzeug wie ein Schwamm aufzusaugen, mich auszutauschen mit anderen Cali-Fahrern Ist wirklich alles so schlecht am 6.1? Muss man sich darüber aufregen, dass die LSH keine Saunatemperaturen erreicht? Schafft es die Heizung zu Hause in eurem Wohnzimmer zu Hause, innerhalb von 10 Minuten 35 Grad zu erreichen, wenn ihr nach einem Winterspaziergsng durchgefroren zum Auto zurückkommt? Nein? Schafft sie nicht? Weshalb regt man sich denn beim Cali darüber auf? Wir reden hier doch von einer Heizung, nicht von einem Saunaofen. Sind 26 Grad auf Stufe 10 nicht genug? Bei 26 Grad sitze ich in T-Shirt und kurzer Hose im Auto. Wenn mein Kaminofen zu Hause das Wohnzimmer auf 26 Grad aufgeheizt hat, reiße ich das Fenster auf, weil es viel zu warm wird. Warum braucht es da noch höhere Temperaturen im Cali? Ja, es gibt Probleme am neuen Cali! Und ja, einige Dinge müssen behoben werden! Aber momentan erscheinen mir einige Beiträge weniger lösungsorientiert als mehr stimmungsmachend verfasst zu sein. Ein sachlicher Austausch und die Überlegung von Lösungsmassnahmen sind zielführend, sie werden jedoch leider immer wieder von Meckerei über das neue Auto unterwandert. Das hilft dann weniger. Ich für meinen Teil würde mich sehr freuen, wenn die derzeit negative Stimmung sich wieder zum positiven hin wandelt und der Spirit California wieder mehr in den Vordergrund gerückt wird. Jeden Tag auf’s Neue freue ich mich wie ein kleines Kind, wenn ich in den Dicken einsteigen und losfahren darf. Ich will mich nicht jeden Tag über die Unzulänglichkeiten des 6.1 aufregen sondern mich an den positiven Dingen des Fahrzeugs erfreuen. Kurzum: Trotz der vorhandenen Probleme finde ich den VW California T6.1 einfach klasse!
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    Hallihallo, hab meinen GC jetzt seit Juli 2020. War trotz Corona recht viel unterwegs und es ist Zeit für ein Fazit. Grundsätzlich ist der Wechsel vom kleinen Cali auf den großen schon nicht so einfach wie gedacht. Das Verreisen mit so einem Fahrzeug ist ja auch immer ein bisschen eine Einstellungssache. Man begibt sich ja bewusst in eine beschränkte Art zu Leben. Camping heisst für mich immer Einschränkung. Aber gewollte Einschränkung. Eben ein bisschen Abenteuer. Diese Einschränkung bz.w das Gefühl sich einzuschränken ist beim GrandCali natürlich lange nicht so groß wie beim Ocean oder gar beim Beach. Trotzdem ist man raus aus dem Alltag und in die Jahre gekommen ist es halt einfacher für mich in einen so riesigen Auto. Mittagsschläfen ohne zu klettern oder umzubauen - herrlich! Grundfahrzeug: Ich habe in meiner Firma einen 6m Crafter Transporter mit 103KW. Weil ich mit dem Fahrzeug total zufrieden bin und der 103KW Motor doch sehr spritzig ist, dachte ich dass der GC680 trotz Mehrgewicht mit 130KW in etwa auch so spritzig ist. Leider muss ich hier alle enttäuschen. Die beiden Fahrzeuge haben überhaupt nix voneinander. Der GrandCali ist viel schwerfälliger, aber auch über eine Tonne schwerer. Deshalb kein Wunder aber das habe ich unterschätzt. Wenn der GC aber einmal rollt, dann rollt er sehr schön. Beim Fahren auf der Autobahn vergisst man oft, dass man mit fast 4t unterwegs ist. Auch wenns mit >3,5t verboten ist 120-130 km/h ist ne tolle Reisegeschwindigkeit. Die 6,8m gegenüber dem 6m finde ich nicht schlimm. Die stören mich nur beim Parken. Der Wendekreis ist gar nicht so viel anders wie beim 6m. Die Werte muss ich mal raussuchen. Ist jetzt nur mein Bauchgefühl. Beim zurückschalten vom 5 in den 4 ruckt das Getriebe bei mir. Mein Händler sagt dass er nichts ungewöhnliches feststellen kann. Vielleicht bin ich zu empfindlich. Zur Campingeinrichtung und da kann ich viel negatives berichten: - Der Tisch ist ein Lacher. Wer sich den ausgedacht hat? Unser 82x42cm Tisch ist für unsere dreiköpfige Familie ausreichend und im Vergleich zum Hymer Camper Van auch nicht kleiner. - Der Kühlschrank ist gefühlt kleiner wie im Cali Ocean/Coast. Keine Ahnung wie die auf die Literzahl kommen. Der sollte ja eigentlich doppelt so groß sein. Da bin ich sehr enttäuscht. Mit einer drei köpfigen Familie muss man fast zwingend einen Zusatzkühlschrank mitnehmen. - Die Aussenbeleuchtung ist viel zu hell und sehr störend. Die muss dimmbar ausgeführt werden. Genau wie diese völlig nutzlose und überteuerte Ambientebeleuchtung. Was ein Quatsch! - die Markise ist ohne Abdichtung ans Auto geschraubt. Bei Regen und offener Schiebetüre läuft Wasser in Strömen ins Fahrzeug. Da muss ein Kunstoffwinkel oder was ähnliches auf ganzer Länger verklebt werden. Wer Vorschläge hat oder wenn jemand schon eine Lösung hat: her damit! - Die Schwerlastschienen der beiden großen Schubladen (für Töpfe usw) sind mit sagenhaften zwei klitzekleinen Schräubchen in 12mm Pappelsperrholz geschraubt. Nach den ersten 2km Wellblechpiste in Sardinien haben sich beide Schubladenschienen herausgerissen und die Schubladen lagen verteilt im Grand Cali. Ich war den Tränen nah! Ich hab mir dann Möbel-Schrauben mit Vollgewinde, 6 x 10,5 mm für Bohrung Ø 5 mm besorgt und diese jedoch nur mit 4,5mm vorgebohrt. Jede Schiene ist jetzt mit 8 Schrauben befestigt. Das sollte halten. Kann nur jedem Empfehlen sich mindestens die Schrauben und einen 4,5mm Bohrer mit Zentrierspitze mit zu führen. Und da ich weiss, dass VW hier mitliest: Leute das geht nicht. Da müssen viel mehr Schrauben rein. - Über den nicht funktionierenden Wasserhahn bzw. Wasserhahnschalter an der Spüle wurde hier schon viel berichtet. Ich werde den Verdacht nicht los, dass einige Nutzer nicht glauben können, dass so wenig Wasser aus dem Hahn kommt und sie deshalb mit Gewalt versuchen den Hahn weiter zu öffnen. Ich glaube ich selbst habe den Fehler auch gemacht. Seit dem der Hahn neu ist, und ich weiss, dass ich ihn mit Vorsicht behandeln muss geht er. Stauraum und Schränke: Ich weiss gar nicht was ich alles einpacken soll. Der GC hat so viel Stauraum das ist unglaublich. Ich habe Sachen mit auf die Reise mitgenommen, die habe ich seit ewigen Zeiten nicht mehr mitgenommen. Unter dem Bett hat sogar mein kleiner 45km/h Roller (Der Revoluzzer 3.0) Platz. Im Vergleich zum Ocean ist der Unterschied gewaltig! Die riesigen Schränke sind ohne innenliegende Schubladen oder wenigstens Einlegeböden unbrauchbar. Ich habe mir Auszüge für die beiden vorderen Schränke gemacht. Jeweils drei ausziehbare Blechwannen. Die Idee ist gut, aber die Schienen, die ich verwendet habe sind für meine Ansprüche nicht stabil genug. Da muss ich nachbessern bevor das marktreif ist. Alle anderen besser zugänglichen Schränke habe ich mit Einlegeböden aus 15mm Pappelsperrholz versehen. Das Bad: Es ist das Highlight für mich. Es ist wirklich angenehm. Für das "kleine Geschäft" bin ich fast ausschliesslich auch die Cali eigene Toilette. Frau und Kind auch. Toilette wurde dann halt einmal am Tag entleert. So eine Casettentoilette ist was feines. Was ich nachbessern muss: Einen mobilen Abwassertank muss ich mitführen. Die Entsorgung mit Eimern auf dem CP ist nervend. Im Gegensatz zum kleinen Cali macht man den hier doch recht schnell voll. Wenn mir die Tage noch etwas einfällt schreibe ich es hier auf. Nachtrag.... ich habe aufgehört zu zählen... Aber ich habe bestimmt jeden Tag 10 mal über die fehlende Zuziehhilfe geflucht. Wenn im Fahrzeug alles zu ist, muss man die Türe richtig zuschmeissen.
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    Hallo liebe Calinisten, Corona und Cali…. Das passte schön zusammen. Wir haben trotz mancher Einschränkung Gelegenheiten genutzt und genossen, uns frei zu fühlen. Der Saunagang blieb uns leider verwehrt- und so reifte der Gedanke das eine mit dem anderen zuverbinden. Die eigene Sauna für den Cali sollte her. Die Idee am Lagerfeuer mit Calinisten dieser Community zuerst als Sanitärmobil diskutiert reifte also zur Sauna. Spontan konnte ich an Heiligabend in Osnabrück einen alten noch zugelassenen Pferdeanhänger erwerben und in den Hunsrück ziehen. Saniert und mit Hilfe einiger Calinisten (brachten unverhofft eine alte Sauna zum Geburtstag vorbei) brauchte es etwas Handarbeit, einen neuen Ofen und Kamin und so entstand unsere neue Errungenschaft. Besonderen Dank an Maxxcamper! Andreas, Du bist ein klasse Typ und wir sind mit einigen Kleinigkeiten noch nicht am Ende. Aber ohne Dein Mitspinnen, deine Recherchen und Anregungen, deine tatkräftige Unterstützung und das eine oder andere Bier wäre das nix geworden. Auch die vielen anderen teils ungläubigen Anmerkungen waren Ansporn! Toll, dass es Euch gibt und ich deshalb erst recht alles dran setzen konnte! Ich bin selbst begeistert. Es funzt, sie heizt und nix überhitzt. Jetzt nur noch das Finish mit frischem Look und die Dusche im vorderen Abteil! glg Andreas
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    Hallo, letztens wieder daran gedacht, das eine Pizza vom Lieblingsitaliener (Holzofen) schön wäre🍕❤️🍕....aber bestellen und liefern lassen...dann ist diese kalt und lapperig und schmeckt noch dazu Kartonage!! Hinzukommt, dass der Flair nicht gegeben ist....also kurzum in den Bulli gesprungen und eine Pizza zum Mitnehmen bestellt aber quasi frisch vor Ort gegessen und den Aperoli dazu genossen😉 Für was haben wir alle unsere Bulli‘s.... den wir alle so lieben.... und Unterstützung für den Lieblingsitaliener ist zusätzlich gegeben.
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    So, jetzt zum Abschluss noch zwei Bilder mit Sommerrädern 😎
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    Ich melde mich auch aus dem Wartezimmer ab. Beach Liberty Spirit 150PS DSG, bestellt im September 2020. Am letzten Freitag durfte ich ihn abholen. Mit Bay Leaf Green wurde die einzig wahre Farbe gewählt. Sie schafft es Eleganz, Dynamik, Frechheit, Gelassenheit und Naturverbundenheit zu vereinen. Man musste vor dem Bestellvorgang zwar einige aufdringliche Zeugen Mojave's abwimmeln, schlussendlich sind wir aber froh haben wir uns nicht bekehren lassen.
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    Hallo zusammen, bei uns war dann am Freitag der große Tag und wir durften unseren Cali in Hannover abholen. Bestellt hatte wir am 16.09. In Hannover hat alles gut geklappt. Das will ich hier gar nicht weiter ausführen. Vielleicht noch kurz zur Farbe Pure Grey. Ich war doch in den letzten zwei Wochen vor der Auslieferung sehr unsicher, ob die Farbe die richtige Wahl war und war entsprechend nervös. Als ich dann am Freitag in die Halle geführt wurde sind meine Zweifel aber sofort verflogen. Auf Fotos wirkt die Farbe manchmal etwas seltsam. Aber wenn man vor dem Auto steht, ist die Farbe für meinen Geschmack wirklich schön auch in Kombination mit den Aracaju Felgen. Auch wenn es schon ein paar Bilder zur Pure Grey gibt, hier noch ein paar Fotos. Ich habe mich immer über neue Bilder im Wartezimmer gefreut: Spannend wurde es dann nochmal in der Tiefgarage. Viel Platz noch oben ist an der ein oder anderen Stelle nicht. Gerade im hinteren Bereich der Markise stimmen die 1,99 nicht wirklich. Aber es passt. Ich bin nicht nur rein, sondern auch wieder raus gekommen. 🙂 Allen Wartenden noch viel Vorfreude. 🙂 Ik freu mir schon mega auf den ersten Urlaub...
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    Es gab heute im Ocean einen kleinen Happen und ein Glas Crémant d´Alsace, den uns die Lauers noch in den Bus gelegt hatten. Vorher haben wir die Heizung mal laufen lassen, die zuverlässig ihren Dienst getan hat. Nach der Einführung in die zum Teil sehr merkwürdige Elektrik, z.B. das "Lichtkonzept" noch ein herzliches Danke an die Lauers, die das Gesamtkunstwek California wirklich leben, und dann ging es los. Zuerst zur Tankstelle, um genug aufzufüllen, um locker in die Hauptstadt zu kommen und von da direkt auf die Autobahn. Zum Glück begann es dann auch zu regnen und auch Nebel wurde uns beschert. Also beste Bedingungen, um die Systeme mal zu testen. Den Test haben sie alle bestanden, besonders das ACC arbeitete absolut zuverlässig. Zwischendurch spielte ich mal an den Knöpfen und der Tempomat spielte plötzlich nicht mehr mit. Ein kurzer Anruf bei Ralf Lauer brachte Licht ins Dunkel und weiter ging die wilde Fahrt. Die aufgezogenen 235er Allwettereifen taten ihren Dienst auch in dem Moment als so etwas wie Aquaplaning die Freude etwas trübte und die fantastische Lenkung ließ mich meinen T3 ohne Servolenkung, den ich irgendwann mal fuhr doch fast vergessen. Da ich bisher immer ein Polyroof Hochdach hatte, gestaltete sich die Fahrt mit 0,55m weniger Höhe noch angenehmer bei dem Wetter. Irgendwann bekommt man dann auch mal Hunger und so fuhren wir auf eine Raststätte. Vorsichtig rückwärts in eine der engen Lücken eingeparkt, das Piepen des Sensors störte nur wenig, und rein zu "Chéz Donald", einem Restaurant, das gleich neben einem anderen Spezialitätenrestaurant, das sich "Roi de Bourgeoisie" nannte, oder so. Was für eine Welt für einen, der richtiges Essen gewöhnt ist... Eine Bestellung war nur auf riesigen Bildschirmen möglich an denen sich die meist jugendlichen Gourmets mit nahezu traumwandlerischer Sicherheit ihr "Menue" zusammenstellten. Für uns hieß das raus aus dem Schuppen und weiter. An der nächsten Raststätte dann ein pappiges Baguette und eine Cola für den Zuckerhaushalt gekauft und einfach weitergefahren. Und dann kam die Müdigkeit, denn der Tag hatte ja bereits um 4:30 Uhr begonnen. Was tut man in einer solchen Situation? Die letzten 200km weiterfahren in der Hoffnung keine Leitplanke zu streifen beim eintretenden Sekundenschlaf, oder eine Pause einlegen. Und da kam uns dann die rettende Idee. Wir hatten ja gerade einen Campingbus gekauft, in dem man auch schlafen konnte. Also die Rückbank umgeklappt, die Seiten verdunkelt und einfach hingelegt. Zum Glück hatte meine kluge Frau zwei leichte Decken mitgenommen, so kam fast eine Art Campinggefühl auf als wir Sekunden später einschliefen und nach 90 Minuten Schlaf erwachten um weiterzufahren. Die letzten 200 km waren völlig problemlos, kein Regen, kein Nebel, kaum noch LKW Fahrer, die glaubten sich Elefantenrennen liefern zu müssen, und Musik der 70er/80er Jahre aus den guten Lautsprechern. Insgesamt hat der California "Coronia" nun fas 900km runter, im Schnitt 8,1 Liter verbraucht und mich bisher voll überzeugt. Mich hat es in keiner Phase der Fahrt gereizt mal die Sau rauszulassen und die digitale Tachonadel auf 180 zu bringen, denn das hätte meine Frau ebenfalls auf 180 gebracht, und darauf verzichte ich gerne. So schloss ich um etwa 3:10 Uhr die Türen des Ocean, die Zuziehhilfe ist sehr leise, bewunderte noch einmal die exclusive Farbe, die im Mondlicht noch eindrucksvoller aussieht und beschloss den Ocean doch nicht sofort wieder zu verkaufen. Nun wird fleißig die Bedienungsanleitung, die leider in serbo-makreolisch geschrieben ist, gelesen, um auch die Sache mit dem Licht im Innenraum während der Fahrt, und andere Kleinigkeiten zu klären. Mir gefällt mein T6.1 und die noch Wartenden dürfen sich auf ihn freuen. Bis Sonntag gilt noch das Kurzkennzeichen, dann steht er noch etwa eine Woche bis er in der Hauptstadt zugelassen ist. Und dann werden die Plastikschrauben, weil es ja ein Reimport ist, nach und nach ausgewechselt... Danke für die guten Hinweise hier im Forum und ein besonderer Dank an Ralf Lauer und Frau, die wirklich nette, voll mit dem California Virus infizierte Menschen sind. Hier noch ein Hinweis für alle, die sich noch nicht entschlossen haben : >>Sei ein Schlauer, kauf bei Lauer.<< noch was, das Dach ist in Wagenfarbe wie man sehen kann, nur die schwarzen haben auch schwarze Dächer.
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    Hallo, Nach einer gefühlten Ewigkeit ist unser California Ocean am 14ten Juli endlich angekommen. Wartezeit 12 Monate und 2 Wochen ! Bei Schlagregen konnten wir Ihn dann nach Hause fahren, das hat aber sowohl dem Fahrgefühl wie auch der riesigen Freude keinen Abbruch getan. Dass der Bericht etwas spät erfolgt hängt damit zusammen dass wir beide nicht mehr aus dem Bulli rauszubekommen sind. Eine Test Nacht haben wir auf einem Stellplatz in Remich ( LUX ) verbracht, alles verlief tadellos. An alle die noch warten, es lohnt sich. So es folgen noch einige Fotos, wie Ihr seht haben wir die Farbe unseres Bulli passend zu unserer Haarfarbe ausgesucht.
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    Auch ich verabschiede mich zumindest als Wartender hier aus dem Thread. Heute habe ich endlich unseren Cali abholen können! Vielen Dank euch allen für die sehr unterhaltsame Zeit.
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    Heute war es soweit und durfte den Cali entgegennehmen Gute Nacht
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    So nach 9 Monaten war es dann so weit. Aus Donnerstag letzter Woche und der Abholung beim Händler wurde dann leider Dienstag. Lag aber an der Versicherung und der Zulassungsstelle. Der Service vom Autohaus einfach nur top. Such wenn es länger gedauert hat. Dafür kann nun mal der Verkäufer nichts. Beratung, Infos und Abholung waren einfach top. Die Chemie muss einfach passen. Auch wenn es geregnet hat, die Freude auf das neue Auto ist einfach unglaublich gross. Es fährt sich einfach Klasse. Nicht zu vergleichen vom Komfort, Dynamik und bspw. beim Türen schließen zum Vorgänger T5. Der war schon Klasse. Aber es sind so einige Kleinigkeiten im T6.1 die ihn noch besser machen. In diesem Sinne habt weiterhin Geduld und freut euch auf euren neuen Multivan oder Bulli. Es lohnt sich!
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    Ahoi zusammen, wir haben es getan! Nach vielem Überlegen, Abwägen unseres Nutzungsverhaltens und unserer nächsten Reiseplanungen sowie unendlich vielen Lesestunden hier im Forum, ist unser Nimbus heute seinen Kinderschuhen entwachsen. Wir haben das Originalfahrwerk unseres California gegen ein Seikel Desert mit Koni Dämpfern und die Aracaju Felgen-/ Reifenkombination des Edition-Pakets gegen Twin-Monotube-Projekt AT-Felgen 8x17“ mit Falken Wildpeak AT 3 WA in 235/65 R17 ausgetauscht. Bei der Gelegenheit gab es dann auch gleich noch eine Auflastung auf 3.200kg zGM und einen Motor- und Getriebeschutz Seikel „Widder“. Das Setup gefällt uns im Ergebnis extrem gut. Nimbus steht jetzt satt und bullig da. Das Fahrverhalten ist besser als vorher und die Reifen empfinden wir bisher nicht als lauter ggü. den vorherigen Serien-Ganzjahresreifen (Goodyear Vector4Seasons). Wir haben uns bewusst gegen die brachialen BFG entschieden und sind unserem Nutzungsverhalten entsprechend auf einen zu auf 70% Straßen- und 30% Offroad- Nutzung ausgelegten Reifen gegangen. Der Optik tut das keinen Abbruch und wir sind optimistisch den Wildpeak gut als Ganzjahresreifen bei Regen und Schnee fahren zu können (das wird die Zeit zeigen). Hendrik Soetbeer von HS-Offroad in Lüneburg hat uns sehr gut beraten und Tipps gegeben, welche Maßnahmen in welchem Step wirklich Sinn machen. Den Weg von der Schlechtwegetauglichkeit bis zu den Umrüstungen für einen Islandurlaub können wir damit gut vom jeweiligen Wasserstand im Geldbeutel abhängig machen. Auch die Koordination des Montagetermins, die Auftragsabwicklung und Abholung alles absolut termingerecht und unkompliziert. Wer noch zögert, ob er oder sie in eine Höherlegung mit einem Seikel oder Eibach Fahrwerk und größere Räder investieren soll: Die 5-6cm mehr Höhe machen echt was aus und vom ersten Meter an war uns das Lächeln nicht mehr aus dem Gesicht zu bekommen. Positiver Nebeneffekt – selbst ich habe mit meinem 193cm Körpergröße jetzt Stehhöhe unter der geöffneten Heckklappe😉
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    Hallo zusammen, wir haben gestern unseren Cali beim Händler abgeholt: - Ocean Edition, 150kW, DSG 4M, div. Extras (ACC, DCC-Dynamik, AHK, Disc. Media Pro, ...) - Reimport Österreich - bestellt KW35/20 - Ankündigung Liefertermin KW18/21 - FIN KW21/21 - auf Nachfrage Verschiebung Produktionsstart KW24/21 - Info wegen Abholung KW26/21 - Abholung 16.07.2021 Uns hat das Warten auf unseren Cali Spass gemacht! Trotz Verzögerungen, bedingt durch Corona oder aufgrund von Halbleiter-Mangelverwaltung, hat der Aufenthalt hier im Wartezimmer immer für Abwechslung gesorgt. Die vielen Anregungen und Infos waren hilfreich und interessant. Die Bilder von den neuen, abgeholzten Cali‘s hier im Wartezimmer haben die eigene Spannung mit erhöht. 😆 Der Kontakt und die Infos vom Händler genauso wie die Umsetzung unserer Kundenanliegen war sehr gut. Ich verabschiede mich aus dem Wartezimmer und wünsche Euch weiterhin viel Spass und Vorfreude beim Warten auf Eure Cali‘s! Es lohnt sich! 😃👍
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    Liebe Cali-Freunde, liebe Wartende, 😊 wie es sich gehört, melde ich mich mit ordentlichen Bildern aus diesem "Fred" ab. Am Montag habe ich das gute Stück nach der üblichen Schwangerschaftszeit (9,5 Monate) erfolgreich in Hannover abgeholt. Gleich mal gute 500 km abgespult, mit überwiegend Autobahn und max. 3.000 1/min. Verbrauch 9,1 Liter. Da geht noch was, wenn er ordentlich eingefahren ist aber für 2.604 kg Leergewicht ist das schon ganz okay 😉
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    Moin zusammen, ich bin auf jeden Fall schonmal zufrieden, dass ich nach einigen Einbauten ( Solar, Bearlock, Fensterfolierung (ist beim Coast mit Doppelglas ja nicht getönt) heute die erste Nacht drin geschlafen habe. Mein Fazit bisher: Heizung läuft brav durch und wird für mich auch dicke warm genug. Glimmt nix, klappert nix. Faltenbalg mit Frontöffnung is da wo er sein soll. Die für mich neuen Features wie Beleuchtung innen, neue Schranktüren, Zuziehhilfe, neue Camperunit, Navi, LED, der Boden in Holzoptik...klasse. 👍 Wetter war wie man auf den Bildern sieht in der Nacht durchaus testgeeignet, grad taut es tüchtig. Ich werde natürlich auch noch eine ordentliche Regennacht heraussuchen demnächst. Ein paar Tropfen innen an der Aluleiste über der Küche - Kondens vom Wasserkochen und Brötchenaufbacken, hatte ich beim T6 genauso. Mehr hat mein ausgiebiger „Mittaschenlampenallesabsuchtrip„ nicht ergeben. Die „Katastrophen“, die hier teilweise beschrieben werden, sind bislang bei mir also ausgeblieben. Der T6.1 macht mir grad richtig Freude. Zwischenfazitgrüße Frauke
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    Hallo, in die interessierte Runde, Ende August kehrte ich nach sechs Wochen von meiner Norwegenreise zurück, bei der ich mich zeitlich überwiegend in der Finnmark (Varangerhalbinsel) aufhielt und insgesamt fast 8.000 km gefahren bin. Das erwähne ich, um meinen zu schildernden Erfahrungen Gewicht zu verleihen. Dabei will ich mich zunächst auf die Erfahrungen mit den Fahrzeug (Grand California 600) beschränken. Hier meine Erfahrungsschwerpunkte: 1. Fahrzeug Von allen im Internet werden von den Testern die Fahreigenschaften des Crafter hervorgehoben. Damit will ich hier in etwas differenzierter Form beginnen: Die VW-Festlegung auf die Motorleistung in Verbindung mit dem Automatikgetriebe stellt für mich das Optimum an Wohnmobil-Fahrkomfort dar. Das gilt auch im Zusammenhang mit dem Assistenzsystem Geschwindigkeitsregelanlage und automatischer Abstandshaltung. Da in Norwegen zu 70 Prozent 80 km/h und 70 km/h vorgeschrieben sind und geblitzte Überschreitung finanziell sehr schmerzhaft sind, und sich die verbleibenden 30 Prozent auf 60 km/h, 50 km/h – und selten 90 km/h beschränken, genoss ich die im Lenkrad integrierten „+“ bzw „-„ Tasten, mit denen man in 10 km/h Schritten die Geschwindigkeit erhöht oder herabsetzt. Ich konnte ohne Betätigung der Fußpedale für Gas bzw. Bremsen sehr lange Strecken fahren und habe die wechselnden vorgeschriebenen Geschwindigkeiten nur mit Daumendruck reguliert. Das lernte ich als sehr entspanntes Fahren schätzen. Auch beim sich immer wieder ergebenden Fahrten in der Kolonne sorgte das Abstands-Assistenzsystem für deutliche Fahrerleichterungen. Auch die Licht- und Scheibenwischerautomatik gehören dazu. Das Navi, gemäß Anleitung vor der Reise aktualisiert, ließ keine Wünsche offen. Der Kraftstoffverbrauch lag in Norwegen bei durchschnittlich 8,5 l auf 100 km. Gesamtnote: Sehr gut 2. Heizung / Solaranlage Da sich die Durchschnittstemperatur in meiner Reiseregion um 10 Grad bewegte, war die Dieselheizung im Standbetrieb im Dauereinsatz. Auch deren Funktionsweise war eine absolut positive Überraschung. Nahezu geräuschlos versah sie ihren Dienst und die früher kritisierte Außenstänkerei gehört der Vergangenheit an. In den eher seltenen Fällen, wenn das Fahrzeug am Stromnetz angeschlossen war, arbeitete die eingebaute Elektroheizung gleichermaßen effektiv. Der ehemals mitzuführende Heizlüfter erübrigt sich. Die Solaranlage lieferte bei bedecktem Himmel beim Heizen im Dauerbetrieb für 48 Stunden die erforderliche Energie. Vorschlag an VW: So konsequent wie man sich auf Motor/Getriebe festlegte, sollte auch die Grundausstattung Dieselheizung sein. Camper nördlich des Polarkreises mußten verärgert ihre Reiseroute von den selten Gasflaschen-Tankstellen abhängig machen. Außerdem kann werkseitig hinten das Staufach für die entbehrliche zweite Gasflasche sinnvoll ausgebaut werden – mit der Öffnung natürlich nach hinten und nicht zur Seite. Gesamtnote: Gut und besser 3. Sanitärbereich / Wasserversorgung Der Sanitärbereich wird für die bisherigen California-Fahrer ein Gewinn sein. Gemessen an meinen Erfahrungen ist hier nichts Überschwängliches zu berichten. Die automatische Absauganlage der Toilette sollte Standard sein. Sie ist ein absoluter Gewinn und macht Chemie entbehrlich. Duschen innerhalb des Fahrzeugs kam für mich angesichts des Vor- und Nachbereitungsbedarf nicht in Betracht. Da stellte ich mich lieber mit dem Heck sichtgeschützt und duschte mit der hinteren Dusche im Freien. Diese Möglichkeit finde ich bemerkenswert gut. Zu- und Abfluss des Wassers war problemlos. Die Abwasserentsorgung im Originalzustand schwierig. Ich hatte vor der Reise mit Rohradaptern dafür gesorgt, dass ich neben die Abwasserstellen fahren konnte. Für das Öffnen des Sperrhahns reichte meine Kraft gerade noch aus. Gesamtnote: Befriedigend 4. Innenausstattung Zunächst das überwiegend Positive: Die Lichtgestaltung ist aus meiner Sicht absolut gut gelungen. Die Anschlußstellen für 220 V und USB sind gut und ausreichend. Was fehlt, ist ein hochwertiger Konverter, den ich nachrüsten ließ, damit ich auch ohne Stromanschluß meine Geräte im Foto- und PC-Bereich betreiben konnte. Über das kärgliche Stauangebot im „Wohnbereich“ wurde hier schon genug diskutiert und zahlreiche Abhilfevarianten wurden vorgestellt. Ich hatte hier die Rubrik „Bauliche Optimierungen“ eröffnet und meine Lösungen vorgestellt, die sich im mehrwöchigen Einsatz zufriedenstellend bewährten. Unverzichtbar war der Vorhang im Bettbereich. Die Seitenvorhänge im Fahrerbereich sind noch achselzuckend hinzunehmen. Der mitgelieferte Sichtschutz im Windschutzscheibenbereich ist für die tägliche Praxis völlig ungeeignet. Man kann da nur auf die Zubehörindustrie hoffend warten. Der zur Grundausstattung gehörende Moskitoschutz war für mich in Mückenhochburgen sehr hilfreich. Im Heckbereich konnte ich ein E-Klapprad zugriffsbereit unterbringen. Bei Fahrtantritt fuhr ich vollgetankt auf eine Waage: 3.5 t (grenzwertig). Gesamtnote: Die Nachrüstungen und Umbauten einbeziehend: Befriedigend 5. Abschluss: Wer an meinem fotografischen Reisetagebuch interessiert sein sollte, kann folgenden Link aufrufen: https://www.fotografisches-von-hus-to-hus.de/2020-norwegenreise Gruß Ulf
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    Hallo zusammen, so hier meine neuste Anschaffung. Einmal Folieren.
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    Hier alle Fehler & Mängel, die ich bis jetzt beim T6.1 im Forum finden konnte als lose "Checkliste". Ich habe zudem die Checklisten hier im Forum teilweise noch eingearbeitet. Ich hoffe, es gibt Euch die nötige Sicherheit nichts bei der Übergabe zu übersehen... Über einen Daumen hoch würde ich mich freuen! Checkliste Übergabe: Serviceplan: Übergabeinspektion bestätigt Papiere mit Fahrzeugnummer vergleichen Fahrzeug entspricht Auftragsbestätigung: Motor, Getriebe, Farbe, Sitzbezüge Produktionsdatum check Sonderausstattung anhand Kaufvertrag u. Serviceplan / Heft Schlüssel: 2/ 4 Stück, Wassertank: 2x Schlüssel Frage, ob das Fahrzeug bereits einen Unfall, auch Unfall in der Produktion oder bei Bereitstellung des Fahrzeugs hatte wird vereint Versicherungsschein Zusatzversicherung z.B. 5 Jahre Österreich Vorsorgecheck für Porsche Versicherung ausgeführt? Aussen: Lackschäden Spaltmaße auch bei Scheinwerfer, Heckklappe, Seitentüre, Felgen auf Schäden Winter bzw Sommerreifen Wellen, Farbunterschied im Lack Fahrzeug nicht gewaschen Ölverlust Rost Unterseite Seitenspiegelverstellung Anhängerkupplung Reserverad Wasserabläufe am Dach durchgängig? (Mit Babysauger testen) Scheibenkleber auf Scheiben Heckklappengummi schließt sauber ab (ohne Wassereintritt) Dach schliest schief Staubeinschlüsse im Lack schiefe Aufkleber Chromleisten kein Versatz Türgriffe gehen in Nullposition zurück Türen leichtgängig? Schlüssel - wirklich alle ausprobieren Fensterfolierung sauber? 4-Motion & Differntialsperre vorhanden? Markise vorhanden? Griffe an den Türen insbesondere Schiebetüren fest Markise funktionsfähig u. alle Teile vorhanden? Luftdruck Reifen - auch Reserverad Türen frieren nicht zu im Winter Innen: Vorderer Bereich Wassereintritt bei Trittstufe durch Türe Sonderausstattung anhand Bestellung durchgehen. Reifenluftdrucktabelle in Fahrerhaustür vorhanden? Rückfahrkamera testen Lenkradeinstellung richtig stellen Außentemperaturanzeige KI und CU Uhr friert auf Navigation nicht ein Das Bild der Rückfahrkamera stockt ab und zu Leuchten des Navigationsgerätes bei Nacht vorhanden? Tonausfall Radio vorhanden? Verkehrszeichenerkennung einwandfrei? Manuelles Spiegelanklappen über Tür-Drehknopf Funktion möglich? Klimaanlage einschalten (Geräusche, Geruch) Benutzerkonto aktualisierten geht nicht Induktives Laden funktionsfähig? Sitzheizung beide Sitze funktionsfähig? Fahrersitz / Beifahrersitz ohne Spiel eingebaut? Campersteuerung defekt Max Laden Funktion möglich Weiche Stelle am Boden in Mittelgang vorhanden? Höhenverstellung Armlehnen in Ordnung? Kabelbündel unterhalb Fahrersitz bündig? Fach oberhalb Handschuhfach - Sauber eingebaut, keine Delle? Beifahrertür fällt nicht einfach zu und Schloss funktionsfähig? Sitze Nähte prüfen Sitzverkleidung nicht zerkratzt? Keine Kratzer Armaturenbrett ins. Geschwindigkeitsanzeige, Navi Keine Kratzer an Türverkleidung Keine Kratzer an Zierleiste Armaturenbrett Geräusche beim Beifahrer und Fahrertür öffnen Wassereintritt Fahrertür / Beifahrertür? Armlehnen machen Geräusche Frontjalusien haben genügend Spannung, nicht zerknittert? Android Auto Lautstärke Regelung möglich? Schlüsselzuordnung bei unterschiedlichen Nutzern möglich? DSG manuelle Gangwahl geht nicht, insb. 4.Gang 2000 U/min DSG manuelle Gangwahl schaltet einen Gang höher? Verbindung zu WeConnect nicht möglich ACC funktioniert ohne Fehlermeldung Notrufsystem bleibt in Funktion - Leuchte grün im Dachhimmel Manuelles Schalten DSG möglich Eiernder Zahnriemen Schiebefenster Fenster links und rechts in Funktion? Sicherungen, insb. 75a Sicherung für 3. Batterie, Sicherung 12V Steckdose Küchenblock zeigen lassen. Mittlerer Bereich Gardinen für Frontfenster vorhanden? Wechselrichter Funktion Batterie nicht tiefentladen? Handbuch deutsch T6.1 vorhanden? Standheizung funktionsfähig? Mindestens 5 Minuten laufen lassen. LSH schaltet sich trotz erfolgreicher Programmierung nicht immer planmäßig ein Auslassgitter der Luftheizung verbaut Frischwasser / Abwasserstandsanzeige leer=OK? Tauchpumpe funktionsfähig? Ohne Wasser kurzer Anlauf. Kühlschrank geht nicht von alleine aus. 12V Steckdosen funktionsfähig? led Streifen glimmt nicht? Batterien entladen sich nicht von selbst Glimmende Climatronic-Anzeige im Wohnraum bei aktiver LSH Luftstandheizung heizt zu wenig? Alle Lichter funktionsfähig? Tisch in Tür vorhanden, wackelt nicht? Schiebetür friert im Winter ein Schiebetüre hakt beim ersten Öffnen des Tages Schiebetüre schleift nicht an Kotflügel Schiebetüre hat Versatz Teil oberhalb der Schiebetüre sitzt nicht korrekt Klapptisch Tür Großer Tisch herausnehmen, aufstellen nix wackelt Dichtung oben in der Schiebetüre ist locker Klimabedienung geht beim Start der Luft Heizung an Schränke schwergängig, schleifen? Schranktüren klappern nicht? Klappfächer, Schubladen bündig, leichtgängig? Verschlüsse i.O.? Wassertankzulaufschlauch im Schrank korrekt befestigt? Seitenfenster in Funktion, leichtgängig? Lockführerfenster? Glasplatte über Spüle höher Wassertankanzeigen gehen nicht Lichtgehäuse über Kühlschrank lose Fugen Innenraum beim Rollo nicht korrekt Eintrittsstufe Scharfkantig (schneidet Gummi ein) Entriegelungsknöpfe Stauboxen leichtgängig? Verdunklungseinsätze für Seitenfenster vorne Propfen Wasserablauf Spüle vorhanden? Umbau Schlafposition leichtgängig, Griff steht in Nullposition nicht heraus? Dach Reissverschluss Dach unbeschädigt? Dachhaut - Prüfen, ob alle Nähte vorhanden sind, inbes. Fliegengitter Stütze vom Dach nicht verrostet? Zeltdach löst sich vom Dach Dach hinten nicht locker? Dachbett hochklappen leichtgängig ohne quitschen Fenster vorne Dach, auch komplett zu öffnen Dachzelt nicht aus Ecken rausgezogen? Dachbalk gleichmässig gespannt? Dach senkt sich nicht von alleine ab (Hydraulisches Dach) Panzertape in der Mitte bei scharfer Alukante beidseitig vorhanden? hinterer Bereich Heckschrank Schloss gebrochen Hintere Schränke rasten nicht ein Schranktür hinten fehlendes Teil, klappern Fach oberhalb Rückbank öffnet sich von alleine beim Fahren wellige Verkleidung Heckfenster Heckklappe bleibt im Winter geöffnet oben stehen Geklappt undicht, Wassereintritt von oben Klappstühle funktionsfähig (mehrfach ausprobieren) Bettstaukasten leichtgängig Bettverlängerung gerade eingebaut? Druckregler Gasanschluss Weitere Punkt gerne per PN. Ich ergänze sie dann.
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    Habe meinen Respekt vor dem Sitz überwunden und... siehe Fotoserie Sitz nach vorn gestellt und die vier Schrauben gelöst die eingepackten Auffahrkeile zweckentfremdet und den nach hinten gekippten Sitz in der Position fixiert + Deckel geöffnet Diese Schraube gelöst ... und gleich mal in den unendlichen Tiefen der Sitzkonsole verloren neue Schraube besorgt und + meines Victron Anschlusskabel mit M8 Ösenanschluss dort angeschraubt Kabel nach hinten verlegt, + Klappe geschlossen und Sitz wieder angeschraubt - Öse angeschlossen an vorher gecheckten Massepunkt. Leider mußte ich die Öse etwas weiten mit dem Akkuschrauber, da M8 nicht reicht, ist bestimmt M10. gefreut über den dezenten Ort der Kupplung Check des Ladereglers Und dann gleich mal die Ausbeute gemessen. Faltpanel drinnen vs. draussen bei ziemlich diesigen Himmel, aber immerhin etwas kam an.
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    Hiermit verabschiede ich mich aus dem Wartezimmer nach etwas über 7 Monaten Wartezeit, das Zimmer hat es geschafft den Spannungsbogen immer weiter zu spannen und gestern konnte der Graue abgeholt werden. Die Übergabe verlief unkompliziert schnell und bislang sind auch keine schwerwiegenden Mängel entdeckt worden. Ein Schmierfleck an der A-Säule und das fehlende Fliegengitter des linken Fensters wurden erst Zuhause entdeckt und ich bin gespannt wie das Kundencenter auf den heutigen Anruf reagiert. Allerdings bin ich auch optimistisch und nicht mit der Lupe in die Übergabe gegangen da ich meine positive Haltung nicht trüben wollte, mal sehen wie es beim einrichten des Hauptnutzers und we connect heute weitergeht 🙃 Allen wartenden wünsche ich dass sich keine weiteren Verzögerungen ergeben und der Geduldsfaden die VW Zugkraft aushält.
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    Hallo liebe Boardies, wir haben heute über einen Umweg eine Benachrichtigung vom BSI bekommen das Zugangsdaten einiger unserer User im Zusammenhang mit dem Bust des Emotet-Netzwerks gefunden wurden. Mutmasslich hatten sich die betroffenen User im Zeitraum von April 2018 bis Dezember 2020 den Trojaner eingefangen oder nutzten ein System welches mit einem Trojaner befallen war, deren Logins & Passwörter wurden dabei "abgefischt" . Wir haben die Passwörter der gelisteten User geändert und diese darüber benachrichtigt. Da die Anzahl der betroffenen Accounts sehr gering, der Zusammenhang klar und es auch sonst keine Vorkommnisse gab gehen wir nicht von einem "hack" des Forums aus und geben hier Entwarnung. Auch wenn das Caliboard nicht der Mittelpunkt des Internets ist sollte man auch hier ein paar einfache Regeln befolgen: 1. Kennwörter nicht mehrfach nutzen. 2. Bedeutende Accounts (Onlinebanking, Seiten die Zahlungsinformationen kennen, usw) nicht mit der selben Email-Adresse wie für SocialMedias und anderes "unwichtige" benutzen, sondern eine 2. Email-Adresse (oder mehrere) dafür verwenden. 3. Nicht die Sonderzeichen sondern die Länge (mal wieder 😉 ) und Komplexität der (unsinnigen!) Phrasen macht es sicher. 4. Wo immer möglich und nötig: 2 Faktor-Authentifizierung verwenden! Last but not least, es hilft alles nichts wenn man auf jeden Mist klickt der einem vor die Flinte äh Maus bzw. Finger springt 😉 Bleibt sauber und haltet mind. 1 Klick Abstand von den Viren 😉 Grüsse Chris
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    Hier ist er nun das gute Stück. Bestellt als HS 4M 110KW am 14.09. Geändert auf DSG 4M zwecks früherer Produktion. AB 11.11.20, Produktionsbeginn 14.12.2020; auf dem Transportweg Mitte Januar. Abholung vom Kundencenter in Hannover heute. Wir sind noch auf dem 650km Rückweg. Das Warten lohnt sich!
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    From the album: Die schönsten Cali-Bilder

    ... mit etwas Schnee :-)
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    Danke, Tom, für die Sicherungsaufstellung. Ich habe mir erlaubt, das Ganze etwas umzuformatieren und aufzuhübschen, so dass man es sich ausdrucken, folieren und an passender Stelle aufkleben oder als Bordbuchanlage einfügen kann. S. Anlage!
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    Da ich das Wartezimmer richtig lieb gewonnen habe, möchte ich es auch nicht versäumen, nach dem ganzen Klagen auch mal etwas schönes mitzuteilen. Nachdem ich meinen Cali endlich abholen konnte, wurde erstmal jede Menge vorbestelltes Zubehör verbaut und alles für den schon lange überfälligen Roadtrip vorbereitet. Bis auf einige Kleinigkeiten habe ich bislang nichts zu beklagen und auch dee Zubehöreinbau funktionierte immer wie beschrieben! Und das Beste ist, der Wagen fährt sich fantastisch! Das nicht endende Warten und der Frust sind wie weggeblasen! Ich wurde in den letzten zwei Woche bereits mit vielen tollen Stellplätzen belohnt! Haltet durch, es lohnt sich!
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    Hallo zusammen, hier nun eine Möglichkeit den Platz beim Beach hinter dem Fahrersitz optimal zu nutzen. Wir haben uns für einen Selbstbau entschieden. Unten ist die Schublade mit liegenden Vollauszügen (550 mm) + oben die Kühlbox mit liegenden Schwerlastauszügen (450 mm). Alles ist mit 9 und 6 mm Multiplexholz verschraubt und geleimt. Die Box ist teilweise schwarz foliert. Die Schublade hat Softclose und ein Pull-Lock Schloss. Die Bodenplatte ist mit Ausschnitten für die Schienen versehen, sodass die Box auf dem Boden steht und nicht auf den Schienen. Es ist ein 3 mm Aluprofil ins Holz leicht eingelassen und wird an zwei Punkten mit der Schiene verschraubt. Hier habe ich die vorhandenen Stopper der Sitzbank benutzt, da wir diese nicht benötigen. Das Aluprofil liegt auf Griffband (weißes Band welches leicht hervorguckt) auf. Damit genug Höhe zum Verschrauben vorhanden ist habe ich die Auszüge liegend gewählt, hiermit haben diese nur noch 25% Traglast was jedoch vollkommen reicht. Die Schublade ist ca. 550x450x140 groß und soll vorrangig zum Aufbewahren von Besteck, Teller, Pfanne etc dienen. Auf die Schublade sind zwei verriegelbare Schwerlastauszüge mit 450 mm Auszug montiert. Die Kühlbox steht auf einem 9 mm Multiplexbrett, welches mit 50x50x3 mm Aluwinkel eingefasst ist. Die Kühlbox musst leicht hineingedrückt werden, sodass diese spack sitzt. Mal sehen wie sich das bewährt, evtl. kommt noch ein Gurt hinzu. Hinten ist das Profil leicht ausgenommen, damit der Stecker der Kühlbox auch passt und unter dem Brett ist das Aluprofil im Bereich der Auszüge ausgenommen. Damit sich auch bei montierter Box der Gasdeckel öffnen lässt, musste das Holz leicht ausgenommen werden und es müssen beide Schubladen leicht ausgezogen werden. So kann die Gasflasche bedient und auch ausgetauscht werden. Seitlich haben wir den Platz noch für ein kleines Gewürzregal genutzt. Hier ist ein 60x30x2 mm Aluwinkel mit Holz verschraubt und mit Filz bezogen, damit nichts klappert. Die Gläser werden über das Gummiband gehalten. Das Gummiband ist durch Ringschrauben mit Kontermutter geführt. Die Miniküche lässt sich noch aufklappen und man kann die Kühlbox durch das Herausziehen auch bei aufgeklappter Miniküche bedienen. Der Fahrersitz ist bei uns nicht drehbar und war auf den Bildern nach vorne gestellt. Ich bin 183 cm und habe genügend Platz um den Sitz nach hinten zu machen.
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    Hallo zusammen, ich konnte in den letzten 2,5 Tagen 😅 mein erstes größeres Projekt an unserem Beach verwirklich. Mit dem Ergebnis bin ich zufrieden, allerdings auch sehr froh, dass der Boden nun liegt.
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    Hallo und tschüss, auch wir verabschieden uns aus dem Wartezimmer. Am Freitag konnten wir unser Cali Beach abholen. Dies nach „nur“ 6 Monaten warten. 😊 Da Lockdown auch in der Schweiz, gabs die Schlüssel und Papiere, das wars. Danach gings gleich zum Wintercamping mit Mütze. LSH funktionierte einwandfrei. auch sonst soweit alles ok. Allen Wartenden wünsche ich kurzweiliges Zubehör-Shoppen😃
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