Jump to content

Leaderboard


Popular Content

Showing most liked content since 11/07/2019 in all areas

  1. 9 likes
    Braemar Mit zwei kurzen Klicks auf das Bedienteil der Luftstandheizung gibt Claudia den Befehl zur Innenraumtemperierung. Das russische Aggregat meldet sich umgehend mit dem Anfahren des Brenn- und des Warmluftgebläses. Nur Augenblicke später verrät ihr sibirisches Fauchen, dass die Glühkerze das Dieselluftgemisch in der Brennkammer entflammt hat. Alsbald strömt wohlig warme Luft aus der beifahrerseitigen B-Säule und erhitzt den Innenraum. Wir stehen 15km vor Braemar an einer Sesselliftstation und draußen dämmert es bereits. Der Wind fegt durch die Landschaft und soll über Nacht noch zunehmen, so dass wir uns dazu entschließen, das Dach geschlossen zu lassen und eine Muckelnacht, zu dritt unten, zu verbringen. Es wird kuschelig und stürmisch. Trotz eines traumreichen Schlafs werde ich mehrmals wach, wähne mich im Halbschlaf ob der schwankenden Karosse auf einem Minenjagdboot der Bundesmarine oder im Traumschlaf, vermutlich aufgrund der knallenden Windgeräusche, in einem hüpfenden (kurioserweise blauen) Wartburg mit Fehlzündungen. Gegen halb sechs nehme ich dankbar die Morgendämmerung zur Kenntnis und freue mich auf den Wecker, der in einer Stunde klingelt. Auf die Ellbogen gestützt liege ich noch auf der Matratze, als Claudia sich bereits der Morgenhygiene widmet. Wir stehen mit dem Bug zur Straße und durch die Windschutzscheibe sehe ich einen Rennradfahrer vor dem Bus anhalten. Er kam gerade im Vollsprint den Anstieg herauf, zieht sich nun eine Windweste an, dreht sein Rad und saust den selben Anstieg wieder hinab. Das Außenthermometer zeigt 5, 5° Celsius. "Respekt" denke ich. Nach einer Weile bin ich an der Reihe, hocke mit der Zahnbürste am Waschbecken, blicke nach draußen und sehe erneut den selben Rennradler heraufpumpen, anhalten, sich erneut seine Windjacke anziehen, sein Rad wenden und wieder hinab brausen. Als wir unsere Schlafsachen verräumen und die Rückbank hochklappen, ist er erneut zur Stelle. Wir lassen verweichlicht die Standheizung laufen und der zieht hier sein Intervalltraining durch. "Respekt" denke ich abermals. "Die Schotten, schau an. " Irgendwie bestätigt dieser Typ mein Bild von "den Schotten". Hartgesotten, stoisch, eigen und rauhbeinig. "Is was? " fragt Claudia. "Neinnein, alles gut. " Ich drehe den Zündschlüssel, setze unser Mobilehome in Gang und biege links ein in die traumhafte "military road", die uns an weiteren Wasserfällen vorbei nach Braemar führt. Braemar ist angeblich DAS Highlandgame der Highlandgames. Gepushed und gefeiert von den Royals, also erscheint es uns gerade gut genug, um doch wenigstens eine Stunde vor dem offiziellen Beginn vor Ort zu sein. Mit uns sind, in etwa, zwanzig weitere Personen der Meinung. Parkplatz als auch Wettkampfgelände kennzeichnet erstmal gähnende Leere, die uns etwas irritiert. In Daunenjacken gehüllt setzen wir uns auf unsere Plätze und harren der Dinge, die da kommen. Ein Greis in Rock tritt ans Mikro, klopft drei mal drauf und pustet hinein, um anschließend zu verkünden, dass er sich wahnsinnig freue, dass all diese Menschenmassen, aus Nah und Fern, sich hier eingefunden hätten zu den überhaupt besten Highlandgames. Etwa nun fünfzig Menschen applaudieren reichlich verhalten. Die "Games" beginnen mit einem kläglichen Hammerwerfen. Wir hingegen hatten viehische Gewalt erwartet. Männer mit Baumstammhälsen, an deren Rändern Hauptschlagadern dick wie Gartenschläuche entlanglaufen. Stattdessen steht 40 Meter vor uns ein reichlich blasser Jüngling mit vielleicht 120 Pfund Abtropfgewicht. Sein Hammer fliegt keine zwei Meter weit und er ist offenbar heilfroh über den Sachverhalt, dass er sich nicht selber damit erschlagen hat. Glücklicherweise folgen ihm im Laufe des Vormittags dann aber doch etwas bessere Kenner der Kunst, doch so wirklich beeindruckend und prickelnd wird es leider nie. Auch nicht beim Tauziehen, Kugelstoßen, Gewichte-über-eine-Latte-schmeißen und selbst beim Baumstammwerfen nicht. Dafür wird es zusehends voller. Am Nachmittag wird die Queen erwartet und das ist offensichtlich der eigentliche Grund für den Großteil der Besucher, hier her zu kommen. Ich bin, ehrlich gesagt, etwas enttäuscht und wir verlassen das Areal wieder, bevor es unerträglich voll wird. Auf der Weiterfahrt machen wir an einem wunderschönen Flusslauf Halt und vertilgen beinahe schweigend unseren Mittagssnack. Die Stimmung ist ein wenig gedankenverhangen. Wir bleiben nicht lange und brechen zu unserem nächsten Etappenziel auf. Während der Fahrt lasse ich, auf die Straße schauend, den Vormittag Revue passieren und frage Claudia: "Wenn Dich einer nach den Highlandgames in Braemar fragen würde, was würdest Du sagen? "Muss man gesehen haben!" oder "Kann man sich sparen. "? Claudia überlegt nicht lange und antwortet: "Kann man gesehen haben. " Das trifft es ziemlich gut, denke ich. Fort William Wir fahren weiter in den Westen nach Fort William, gelegen am Loch Linnhe und bekannter Einstiegsort für Wanderungen aller Art im Glen Nevis. Dort angekommen, müssen wir uns erst einmal über die schottische Typologie sachkundig machen. Wir verstehen nämlich selbst beim Lesen der Begriffe nur Bahnhof. Falls es Euch genauso geht, hier eine ganz kurze Schottischkunde: Ein Loch ist ein Gewässer (angeblich auch im Deutschen), ein Glen ist ein Tal und der “Ben Nevis” ist der eigentliche Berg. Gut, wäre das schon mal geklärt. Jetzt bereitet uns lediglich die schottische Mundart, gespickt mit hunderten gällischer Fallstricken und uns bislang unbekannten Umlauten, noch Probleme. Als Claudia bei einem der letzten Plätze nach dem WLAN-Code fragte, holte der Platzwart leidgepfrüft schnaufend eine Landkartenkopie aus einer Schublade seines Schreibtisches, zeichnete einen komplizierten, verwinkelten Pfad quer zu den Höhenlinien und erklärte nebenher etwas, wie: “... und dann biegst Du vor der alten Brücke links ab, robbst etwa 450 Yards durch das Unterholz, springst über die Rosenbüsche und rennst so schnell Du kannst bis zu dem Kreisverkehr an dem der alte McDougal damals die drei Haselnussbüsche gepflanzt hat. Von dort aus dreieinhalb Meilen schnurgeradeaus nach Westen und du bist dort.” “Und ich bin… wo?!?” fragt Claudia. “Na, am Fahrradverleih. Da wolltet Ihr doch hin.” Die Schotten sprechen wirklich einen sehr liebenswürdigen, aber eben doch etwas merkwürdig klingenden Dialekt. Wir suchen uns eine nicht allzu schwere Wanderung zu den “Steall Falls”, dem zweithöchsten Wasserfall Schottlands, aus und sind schon bei der Anfahrt zum Wanderparkplatz begeistert. Die schmale Straße verläuft in hügeligen, engen Kurven und hebt bei flotter Fahrt den Bulli weit aus den Federn oder drückt ihn tief hinein. Nele jauchzt vor Freude “Achterbaaaaaaaaahn” und wir quitschen von Kurve zu Kurve. Auf dann aber bald schon geschotterter Straße geht es an beeindruckenden Bachläufen und über eine alte Brücke auf die bereits ersten Höhenmeter, bis sie am Wanderparkplatz “upper falls” endet. Am Wegeinstieg ist ein martialisch anmutendes Schild angebracht, welches davor warnt, seine Wanderlust mit dem Leben zu bezahlen. Ich mache amüsiert einen Schnappschuss, was einen uns entgegen kommenden Wandersmann zu der Mahnung veranlasst, dass das “no joke” sei und es weiter oben tatsächlich sehr sehr gefährlich werden würde. Claudia und ich schauen uns an, führen einen wortlosen Augenkontaktdialog mit dem Inhalt der Frage der Glaubwürdigkeit dieser Meinungsäußerung und ziehen dann, trotz allem und einfach so, der Gefahr entgegen. In einem anfangs noch recht breiten Weg, immer wieder gequert von kleinen und größeren Bachläufen, geht es in Richtung Steall Falls. Der Weg wird aber bald schmaler und auch steiler, aber nie wirklich gefährlich. Sicher, es geht rechts abwärts und ganz ganz manchmal auch etwas steiler, aber niemals wirklich beängstigend oder gar bedrohlich. Und das sage ich, der schon auf einer Zweimeterleiter ernsthafte Panikattacken erleidet. Nach nicht einmal einer Stunde öffnet sich der Anstieg in ein weites Hochtal und gibt, ganz plötzlich, den Blick auf den Wasserfall in gut zweihundert Meter Entfernung frei. Ein wirklich imposantes Bild. Nele erhält den Auftrag, einen geeigneten Rastplatz auszuwählen. Wir wollen ihr die Wanderei so schmackhaft wie möglich machen und wählen deshalb bewusst nicht zu lange Routen und nicht zu schwierige Anstiege. Gut, zugegeben, uns kommt das natürlich auch zu Gute und wir stellen immer wieder fest, dass Nele die weitaus fitteste von uns dreien ist. Zumindest wenn sie weiß, dass im Bullikühlschrank ein Überraschungsei auf sie wartet. Unterwegs gibt es immer wieder ein paar Ratespiele, die auch unsere grauen Zellen wieder auffrischen: “Welcher Baum ist das?”, “Was ist das für ein Vogel?”, “Unter welchen Gesichtspunkten wählen wir unseren Rastplatz?” Nicht alle Fragen sind ernst gemeint aber Nele ist dennoch mit einer überraschenden Ernsthaftigkeit bei der Sache und hat, so scheint uns, tatsächlich Spaß. Den Abend verbringen wir mit Schälmesser, Kochtopf und Herd vorm Bus und kochen gemeinsam eine Kartoffelsuppe " Nach Mutti´s Art”. Das beste, womit man eine schöne Wanderung abschließen kann. Sicher, die Highlandgames haben uns etwas enttäuscht, die Dudelsackmusik sagt uns nicht so zu und die Sache mit der nicht vorhandenen Unterwäsche unter dem Schottenrock ist ein albernes Klischee. Aber Schottland selber ist ein Land für alle Sinne. Nicht, wenn man einen Sportplatz von einer Holzsitzbank aus betrachtet. Aber an einem Fluss vor einem Wasserfall sitzend, dort allemal und zu einhundert Prozent.
  2. 9 likes
    Moinsen! muss jemand der eine normale, einfache und legale Frage stellt verarscht werden oder Dinge hinein interpretiert werden die vielleicht nicht gemeint waren? Chris
  3. 8 likes
    Genau ! Wenn jemand gefragt hätte, ob jemand einen Campingplatz kennt, auf dem ausschließlich einbeinige Briefmarkensammler mit Sprachfehler aufgenommen werden, wäre das genauso subjektiv gerechtfertigt und ok. Ich verstehe nicht, warum jemand ein Problem damit hat, dass andere Menschen eben andere persönliche Präferenzen haben. Viele fahren nur auf Plätze, an denen Hunde erlaubt sind, andere filtern diese explizit weg, weil sie Ruhe haben wollen. Mancher steht auf Luxusplätze mit Hochglanzkeramik und volle Animation, andere wollen kleine und persönliche Plätze. Nicht wenige Freisteh-Fans halten Campingplätze ohnehin für des Teufels, andere brauchen aus medizinischen Gründen einen Stromanschluss. Ist doch schön, dass wir so unterschiedlich sind. Sonst wären alle Plätze noch mehr überfüllt als sie es schon sind.
  4. 7 likes
    Bereits im Januar haben wir die Fähre für den Sommerurlaub 2019 gebucht. Heute, am letzten Juni Wochenende, soll sie uns in einer 21 Stunden Überfahrt von Kiel über die Ostsee ins Litauische Klaipeda bringen. Kieler Woche - mal wieder In Kiel erwartet uns am Samstagvormittag ein Meer von Straßensperrungen, Umleitungen und Sackgassen. Aus Sicherheitsgründen sind dreispurige Straßen durch große Sandsäcke und quer stehenden Müllwagen auf eine Fahrspur reduziert. Es ist mal wieder Kieler Woche, das größte Volksfest in Schleswig Holstein. Wir finden unmittelbar an der Förde einen schattigen Parkplatz und marschieren die Promenade Richtung Innenstadt. Es ist heiß, die Promenade wegen Baustelle gesperrt, und ziemlich viele Menschen mit dem gleichen Ziel unterwegs. In den vielen Buden wird ausschließlich Essen und Trinken angeboten. So ist es nicht verwunderlich, dass ein Straßenkünstler mit seinen Seifenblasen dicht umringt ist, denn er hebt sich mit seiner einfachen Vorführung vom Rest der Angebote erfreulich ab. Gegenüber vom Stand der Bundeswehr werden Unterschriften für die Abrüstung gesammelt. Diese Listen werden Putin, Trump und Salman aus Saudi-Arabien bestimmt sehr beeindrucken. Auf einem Bundeswehr Plakat steht passen dazu: "Wir kämpfen dafür, dass Ihr gegen uns sein könnt“. Gleich drei große Kreuzfahrtschiffe haben heute in Kiel festgemacht. Bei den beiden Aida Schiffen ist Bettenwechsel und entsprechend viele Menschen und noch mehr Koffer stehen herum. Ich finde Kreuzfahrten sind eine tolle Sache, schließlich ist es so möglich, eine große Zahl von Reisenden auf wenig Raum unterzubringen. Bei Individualreisenden wäre es viel schwieriger, diese Massen zu transportieren und unterzubringen. Zum Abschluss unseres Rundgangs kaufen wir noch ein paar Fischbrötchen, denn gleich gehts ja auf die Fähre. Am Fährterminal Bei DFDS in Kiel wird nach dem Ancona Prinzip verladen, nur langsamer. Zunächst müssen wir im Fährbüro unsere Tickets holen. Dann sollen wir um 18:30 Uhr am Gate 2 vorfahren. Wartespuren für PKW sind hier nicht erkennbar deshalb dauert es eine Weile, bis eine erkennbare Warteschlange entsteht. Die ist jedoch für einige Reisende sehr tückisch. Denn sie bekommen nicht mit, dass sie ihr Ticket vorab im Fährbüro abholen müssen. Ab 18 Uhr werden die ersten Fahrzeuge eingelassen. Es dauert lange, bis ein Fahrzeug die Einlasskontrolle durchfahren darf. Für die Fahrer ohne Ticket kommt hier das böse Erwachen, denn sie müssen zurück zum Fährbüro und dann wieder ans Ende der Schlange. Wir dürfen die Einlasskontrolle passieren und bekommen 100 Meter weiter eine neue Wartespur zugewiesen. Nach einiger Zeit kommt ein Fahrzeug vorgefahren, dessen Fahrer andeutet, ihm zu folgen. Jetzt folgt also eine kleine Fahrzeugschlange dem Führungsfahrzeug durch das Hafengelände und wird zur nächsten Wartespur gebracht. Hier müssen einem Kontrolleur wieder die Ausweise und Ticket vorgelegt werden. Er lehnt sich weit in die offenen Fahrzeugfenster und es gibt teilweise lange Diskussionen mit den Insassen. Bei uns geht es schneller. Vielleicht, weil ich das Fenster nur einen Spalt weit geöffnet habe? 😉 Unsere Fahrzeugschlange zum Schiff bewegt sich immer nur ein Auto weiter, dann steht wieder alles. Die Frau schnappt sich kurzerhand die Tasche und nimmt den Fußgänger-Aufgang ins Schiff. Ich fahre derweil Stop and Go an Bord der Regina Seaways. Hier erkenne ich den Grund für den schleppenden Ablauf: Um zur nächsten Abfahrt zu gelangen, müssen die Fahrzeuge auf jedem Deck in mehreren Zügen auf der engen Rampe wenden. Auf dem untersten Fahrzeugdeck werde ich schließlich im Bug des Schiffes passgenau eingewiesen. An Bord der Regina Seaways Wie angekündigt sind die Treppenaufgänge zu den Kabinen Steil und teilweise sehr Eng. Es sind jetzt 2 Stunden seit dem Einchecken vergangen. Die Frau hat inzwischen erfahren, dass man mit den Bordkarten, auf denen die Kabinennummer steht, die Kabinen nicht öffnen kann. Die Türöffner-Karten muss sie bei der Schiffsrezeption abholen, wo auch der Gutschein für das inkludierte Frühstück eingetauscht wird. Unsere Commodore de Luxe Kabine befindet sich unterhalb der Brücke, mit Blick in Fahrtrichtung. Eigentlich ganz nett, aber beim Beladen in Kiel zeigt der Bug nach Südwesten, folglich ist die Kabine wohl temperiert unerträglich heiß. Die Lautsprecherdurchsagen an Bord sind kurz und nicht sehr aufdringlich. Bordsprache ist Litauisch und Englisch. Der Beladevorgang ist um 21 Uhr abgeschlossen. Anscheinend gab es für den letzten LKW keinen Platz mehr an Bord, denn er fährt wieder rückwärts von der Laderampe runter. Bei Sonnenuntergang fährt unser Schiff in die Kieler Förde. Auf der Ostsee sind keine Wellen erkennbar, entsprechend ruhig wird die Nacht.
  5. 4 likes
    Wahrscheinlich ist der Schreiberling ein frustrierter Posche-SUV-Fahrer! Grüsse Nicole
  6. 3 likes
    Toll, das freut mich für Dich. 🤔 Aber vielleicht ist es Dir auch möglich dies zu veröffentlichen. Dann werden evtl. Suchende auch fündig. PS: Ein Forum lebt nicht von Fragen und Problemen allein, sondern auch von Antworten und Lösungen. 😉
  7. 3 likes
    Wenn es zu Nass wird gehen wir in den Pool! Chris
  8. 2 likes
    Servus an die Fans der elektrobeheizten Oberstube. Bei mir steht der Ecomat selbst in der oberen Etage auf einem Regal welches ich auch ohne Ecomat 2000 Select gerne als Ablage nutze. Ich hatte mich für diese Lösung entschieden, da ich dann auch den Ecomaten mal nachregeln. Den Schlauch hatte ich noch nicht probiert, da vermutlich die automatische Temperaturregelung dann nicht mehr funktioniert, wenn die ganze warme Luft z.B. von unten ins Dachgeschoss gepustet wird. Gruß an alle, die die Wärme aus dem Ecomat zu schätzen wissen. Steffen P.S. Ich will gar nicht anfangen die Kosten für die E-Wärme, Zubehör und Calis an sich auszurechnen, denn das würde nicht zum von mir gewünschten (unvernünftigen) Freiheits-Ergebnis führen und mir die Zeit für Calitouren nehmen.
  9. 2 likes
    wenn jetz Pep, Chris und Ich auch Weisswürscht mitbringen (Contest...) reichts locker wenn jeder ca 10 mitbringt ...dann kriegt der Platzwart auch noch welche ...is nämlich immer gut wenn man den bei Laune hält ...z.B. bei Feuerholtzmangel ! 😉
  10. 2 likes
    Hast du eine Tanke neben der Garageneinfahrt? Übrigens ändert sich die Cali-Höhe definitiv nicht mit Markise - wenn es eine Fiamma F35 ist. So etwa 2 cm lassen sich ganz einfach wieder rausholen: GBH 2-28 F Professional
  11. 2 likes
  12. 2 likes
    Hallo Andreas, das Phänomen hat, wenn ich das nicht übersehen/-lesen habe, sich noch nie durchs RCBR "durchgefressen". Es blieb AFAIK immer an der - allerdings immer größer werdenden - Oberfläche, und eine gewisse Tiefe schien es bei den echten Horrorbildern hier auch zu erreichen. Sollte von daher m.M. beherrschbar bleiben, wenn man von Beginn an regelmäßig nacharbeitet. Geht die Korrosion allerdings nach innen um die Kante rum, dann kommt man halt nicht mehr ran. Ob die Dachschale allerdings dick genug ist, daß es nicht doch irgendwann mal durchgeht, kann ich nicht beurteilen. Aber das ist Thema der 75A1. was abgesägt wird, bleibt ab und fliegt in die Tonne. (Das war ja auch mein Gedanke betr. der "Statik", schließlich soll ja das RCBR "reinforcen", aber das hat man wohl / hoffentlich berücksichtigt.) Soweit ich weiß, wird die Kappe gemäß einem bestimmten Klebemuster u.a. vorn an der Kante verklebt. Wobei wohl innerhalb der "aufliegenden Kante" der Kappe, also nach innen/hinten betrachtet, eine Kontur bzw. Fläche vorgesehen ist, wo eine dicke "Wurst" aufgebracht wird. Wo dann keinerlei Farbnebel u.ä. drauf sein darf. Falls jemand genaueres weiß, wird er sich melden.
  13. 2 likes
    Ich war dieses Jahr auf ca. 20-30 Campingplätzen unterwegs und einige glichen da schon eher Abenteuerspielplätzen auf allen Wegen und freien Flächen, insofern kann ich es schon nachvollziehen, dass manche im Urlaub ihre Ruhe haben möchten. Und es gab auch Plätze, auf denen (schwerhörige?) Rentner den ganzen Tag mit alles geöffneten Fenstern irgendwelche Quizsendungen im Fernsehen angesehen haben. Oder derjenige, der mit seinem Outdoor-Flachbildfernseher den halben Platz mit der Liveübertragung eines Fussballspiels beschallt hat. Oder die Truppe, die nach dem Nightlife von 2:00-4:00 Uhr erstmal in alkoholisiertem Zustand lautstark vor dem Zelt den Abend Revue passieren lassen musste. Es ist halt immer schwierig, seine eigenen Interessen/Vorteile gegenüber anderen etwas zurückzustellen, Rücksichtnahme ist leider oft ein Fremdwort. Dazu kommt, das der California mit seinem Zeltdach so gut wie nicht geräuschisoliert ist und sich manche Camper in ihren bestens isolierten Fahrzeugen gar nicht vorstellen können, dass von ihnen jedes Wort gut hörbar ist.
  14. 2 likes
    Wir wissen ja nicht was der TE wirklich wollte. Vielleicht den gesuchten „Adults-only“-CP auf die schwarze Liste setzen. Aber im Ernst, gerade Camping ist doch für Familien. Und Lärmbelästigung hatte ich erst, von einem Rentnerpaar, das sich bis 2 Uhr nachts im Womo irgendwelche Ballerfilme mit voller Lautstärke reinziehen musste.
  15. 2 likes
    So, nach ein paar Wochen Schaffenspause wurde Schublade 2 umgesetzt. Der Gewürzhalter ist doppelstöckig ausgeführt 😉
  16. 1 like
    Habe mir eine voll clevere Konstruktion von Spiegeln gebaut, so gehts. Habe zwar nur ca. 30% Ladeleistung, aber irgend einen Tod stirbt man ja immer.
  17. 1 like
    Hallo Califreunde, weil ich hier immer nur lese und nie schreibe erstmal kurz zu mir. Ich fahre seit knapp 10 Jahren einen geilen aber auch leider immer älter werdenden T4 Cali. Folglich lese ich hier fleissig seit fast 10 Jahren mit (er war halt auch damals schon alt...). Eigentlich glücklich mit dem T4, aber auch immer heiß auf einen moderneren Bus. Erst mit einem Auge auf einen T5.1 No Limit, später haben mich dann die Edition Modelle mit 4Motion und DSG und weißem Mobiliar echt angefixt. Die Evolution mit dem T6, hier vor allem das ACC und weitere Verbesserungen im Bereich des Cali-Ausbaus (wenn auch wieder mit häßlicheren Möbeln) waren nachdrücklich zielführend. Was VWN jetzt auf die Beine gestellt hat enttäuscht mich umfassend. Ok… CU, Möbelrollos und Assistenzsysteme sind weiterentwickelt worden, aber diese Weiterentwicklung war zumindest bei den beiden erstgenannten Punkten auch bitter nötig und bei letztgenannten zumindest dringend angebracht. Wenn ich mir die Einstiegsleisten, das Möbeldesign (Gelsenkirchener Barock) aber vor allem und damit im Schwerpunkt das Armaturenbrett anschaue, frage ich mich ernsthaft, ob VWN das ernst meint. Tom hat schon in einem anderen Beitrag über vermeintliche Zwänge bezüglich des Interieurs ausgeführt, doch bei der geplanten Laufzeit des T6.1 , auch im Premiumbereich, erscheint mir das völlig unverständlich. Und in der ganzheitlichen Betrachtung rede ich ganz bewusst weder über die Gestaltung der Fahrzeugfront noch das Design der „Edition“-Modelle, denn beides ist nicht objektiv schlechter sondern lediglich subjektiv nicht „optimal“ ausgefallen. Bei der Preisgestaltung hingegen ist VWN unverändert reichlich selbstbewusst. Ich zumindest hab mir eben erstmal noch nen Bier aufgemacht. Ausstattungsbereinigt liegen zwischen dem T6 (92.300€) und T6.1 (94.000€) knapp 1700€. Das wäre sportlich, wenn die o.a. Punkte nicht wären. So ist es zumindest für mich nach erster Bewertung nur schwerlich zu akzeptieren. Ganzheitlich betrachtet muss ich feststellen, dass ich, obgleich die Kaufabsicht vollumfänglich da war, den T6.1 als schweren Brocken empfinde, bei dem ich noch nicht weiss, ob ich ihn werde schlucken können. Mal sehen, ob es nicht doch ein doch ein T6 Lagerfahrzeug wird. Just my 2 cents... Grüsse Nick
  18. 1 like
    hmm ist das jetzt Ironie oder tatsächlich Overkill ? ich schau mich noch nach Holz um. ich geh mal davon aus das irgendwer geeignetes Gerät zur Kaffeeherstellung dabeihat bin da leider nur in Miniaturversion ausgerüstet da könntet ihr dann ne Warteliste anlegen bis ihr bei meinem Esbit Kaffekocher drankommt. Wahrscheinlich wären dann die Letzten in der Schlange kläglich erfrohren bis Sie etwas flüssiges kriegen. https://brennholzverleih.com hört sich doch seriös an oder ? Ich glaub da schlag ich zu !
  19. 1 like
    Du hast natürlich recht. 10 Jahre auf technische Behälter, 6 Jahre auf Atemgas und 2,5 Jahre auch Tauchflaschen. Also bin ich gespannt was in 2025 eingeschlagen wird. Grüße Stephan Alle Angaben ohne Gewähr. 😉
  20. 1 like
    Hallo, ich biete wegen Nichtbenutzung unseren T6 Fahrradträger an. Er war ca. 3 x mit dabei und steht seitdem trocken gelagert (Grund: Falträder). Wer Interesse hat, kann sich das Teil gerne in Köln anschauen oder abholen. Anleitung, alle Elemente usw. sind dabei. Festpreis: 500 EUR Grüße Uwe
  21. 1 like
    Hi, ich war auch schon mit einem Golf in der TG, bei mir passt es trotzdem nicht 😉 spielt aber keine Rolle denn der MP und der Golf sind mit dem Cali nicht vergleichbar. Chris
  22. 1 like
    Ach so wenn ich also etwas bei mir trage, dann trage ich was auf. Ihr Schweizer seid echt Lustig 🤣 Nicole das war nur Spass Schönen Restsonntag wünsche ich dir. GG
  23. 1 like
    Witzig wie unterschiedlich die Ansprüche sind. Ich bin 180 cm lang und habe mit dem drehbaren Sitz eine gute Übersicht. Höher braucht es nie und nimmer. Und auf 2 Drehsitze würde ich im Cali nie verzichten, das Interieur wirkt bei 2 gedrehten Sitze viel besser.
  24. 1 like
    😁😁 ja, das ist wieder so ein schweizer Ausdruck! Etwas auf sich tragen!😜 Grüsse Nicole
  25. 1 like
    So, gestern die Bestätigung bekommen für den vor 5 Tagen bestellten California Ocean Edition. Auslieferung aktuell KW02 in 2020. Ich bin gespannt, viel schneller als gedacht und benötigt 🙂
  26. 1 like
    Nein, beim Cali geht da nichts zu programmieren. Für das Abschließen müsst ihr schon selbst sorgen. Vielleicht stellst du den Schuhschrank ins Auto. Dann denkt sie eher dran zuzuschließen. 🤣
  27. 1 like
    Es ist 17:51 und @Tom50354 verweigert schon zum 2. mal heute das Essen. Unglaublich. Chris
  28. 1 like
    Hallo, nachdem bei mir ein paar ungewöhnliche Perspektiven von/mit dem Bus angefallen sind, dachte ich, eine eigene Rubrik ist ganz nett. Hier sehr Ihr, was ich mir unter kurios vorstelle (manche sind auch im "Schöne Cali-Bilder" schon vorhanden): Der Leuchtturmcali Vielleicht lehren ihn die Boote, wie er schwimmen kann?! Die pinkfarbige Nähmaschine - ein faux pas im Bild der roten 😳 Ohrschmuck für die Cali-Lady: Sie trägt Dorsch! Manchem Cali kann es nicht groß genug sein und er wird übermütig mit dem Riesenschneeschild Düngt man den Cali ein wenig, wachsen auch Bäume auf dem Dach (Es ist gerade Winter, die Blätter sind schon abgefallen) Wenn des Teufels Zähne (in Senja/Norwegen) aus dem goldenen Zahnfleisch leuchten, will der Cali nicht nachstehen und es wächst ihm ein roter Spitzzahn Ist der Cali nicht schnell genug, trifft ihn ein Hurtigrutenschiff volle Breitseite 😩 Merkt er den Angriff rechtzeitig, nimmt er das Schiff einfach Huckepack 😛 Eine neue Konfigurationsmöglichkeit: Der Doppeldachbalg In Norwegen kann sich der Cali bei Regen ganz extravagant unterstellen: Auf solche Ideen kommt die Fahrerin, wenn der Bus Kilometer frißt 😛 Jetzt bin ich gespannt auf Eure Kuriositäten!
  29. 1 like
    Den 6.1er Serienboden kannst du übrigens hier bei 6:30 sehen: https://youtu.be/J1oedvMkOYc Bright Oak hier bei 25:15 https://youtu.be/yuJc-DqeO54 Graphite Grey hier ab 6:45 https://youtu.be/ARpSPUKCgio Den Brandrup-Teppich findest du hier, dort steht explizit, dass sich die Bank über den Teppich schieben lässt: https://www.brandrup.de/de/brandrup-produkte/volkswagen-zubehoer/vw-fahrzeug-innen/veloursteppiche-vw-t5-t6/ Hier als bewegte Bilder, leider ohne verschieben der Bank. https://youtu.be/_8Fk2z2PuHY
  30. 1 like
    Also ich kann nur sagen, dass die Onyx Lampe wirklich gut war. Der Druckpunkt zum Ein-Ausschalten war am Anfang etwas pfrimmelig aber da gewoehnt man sich dran. Hat bei unserem NL perfekt gehalten und war auch einfach zu verstauen weil der Kopf sehr flach war. Ich hatte ja nur getauscht weil ich soweiso auf LED umruesten wollte..besseres Licht zum Lesen. Ich habe die ALTE noch hier liegen. Wenn Du die moechtest kannst Du diese gerne umsonst haben. VG Thomas
  31. 1 like
    Hallo, Da kaum zu erwarten ist, dass hier noch eine sinnvolle Antwort auf die Frage des Themenstarters kommt, komme ich seinem Wunsch nach und beende das Thema nun hier.... Gruss, Stephan
  32. 1 like
    Auf allen Campings wo wir dieses Jahr waren, sind jeweils ein paar Hölländer der größte Lärmfaktor gewesen und die Kinder waren völlig harmlos...
  33. 1 like
    Ich habe den werksseitigen 230V-Anschluss im Beach und benutze die Steckdose in der B-Säule. Der Lüfter bläst somit seitlich in den Fahrgastraum. Guckst du hier.(Beitrag #8)
  34. 1 like
    Wir hatten im September nochmal das Vergnügen mit den Taschen gut 3 Wochen unterwegs zu sein. Die Felleisen-Taschen haben sich absolut bewährt. Wir haben die Taschen vor allem für Klamotten und Kleinkram genutzt und durch die gute Unterteilung immer superschnell das Gewünschte gefunden. Als sehr praktisch haben sich auch sog. 'Gear-bags' erwiesen um die Fächer noch besser zu strukturieren.
  35. 1 like
    Sehe ich zu 100% genauso. Ich kann leider nichts zu der Eingangsfrage beitragen. (Auch wenn ich sie absolut nachvollziehen kann!) Würde aber trotzdem gerne eine Lanze für die “Kleinen“ brechen. Wir haben alle! auch mal so angefangen. ... Wenn ich so darüber nachdenke reicht das so eigentlich schon... Aber wie gesagt, ich verstehe die Frage durchaus! Aber mittlerweile gibt es eben Hotels für “ohne“ Kinder. Camping für “ohne“ Kinder... Ja klar, Kinder sind laut und anstrengend. Sicher kriege ich viel Kritik für den Beitrag, und auch dem Themenstarter helfe ich leider garnicht...aber mir war es wichtig🙈 Viele tolerante Grüße Björn
  36. 1 like
    Hallihallo, Soderle, ich hab zwar als echter Schwabe keinen teuren Ecomaten, sondern die preisgünstige Berger - Variante, aber da muss ich jatzt auch mal meinen Senf dazugeben....nämlich zum grillieren (was für ein Wort) und vor allem zu den Deutschländern... Guck: Gruss, Stephan
  37. 1 like
  38. 1 like
    Hmmm.. Obiges beispiel, in podersdorf, war im september, nach schulbeginn und da reicht auch ein wochenende für solch ein erlebnis. Also, nur über vermeidung der hauptsaison ist das auch nicht zu bewerkstelligen. Und wir gehören zur arbeitenden fraktion und haben nicht unendlich Urlaub um ständig auf die wochentage ausweichen zu können. Das wäre schön. Es bleibt meiner Meinung nach nur mit Rücksicht und dem Verständnis für unterschiedliche Bedürfnisse effektiv lösbar.
  39. 1 like
    Alles was beim Fahrer und Beifahrer eingebaut ist, läuft über die Starter Batterie (Licht, Radio und auch Zigarettenanzünder) Alles was hinter dem Fahrer und Beifahrer Sitz eingebaut ist, läuft ab der 2. Batterie. Somit auch die Zigarettenanzünder bei der B-Säule.
  40. 1 like
    Hallo radlrob, ein außergewöhnlicher Bericht - hat mir die letzten Mittagspausen versüßt! Ich habe herzhaft gelacht, war aber auch sehr ergriffen. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung und gelobe Besserung was meinen - Ähem "unterbrochenen" eigenen Bericht angeht.. Danke und viele Grüße Andreas
  41. 1 like
    Das ist aber nicht der Strand aus dem Filmbeitrag. Die Stelle, an der man direkt ans Meer fahren kann, ist in Westkapelle, am Leuchtturm 😊
  42. 1 like
    😂 Der war gut!! Du bist bei VWN! Nein!! Du hast doch die Sperre gewählt. Die hilft dir weiter, wenn die Verschränkung mal nicht reicht. Grundsätzlich ist das richtig. Ich vermute aber, dass der Unterschied zwischen normalem und verstärktem Stabi bei etwa 2 cm Verschränkung liegt. Wenn du mal richtig im Gemüse unterwegs bist, ist das gerade egal. Dann reicht auch die Verschränkung mit normalen Stabis nicht. Unter anderem dafür hast du ja die Sperre, s.o. Grundsätzlich wäre da die Frage, ob man für vermutlich <5% Geländefahrten einen deutlichen Nachteil für die restlichen 95% in Kauf nimmt...
  43. 1 like
    Ich habe mir noch nie im Leben eine lenkradheizung gewünscht, und hatte zuvor nie eine sitzheizung. Ich empfand das lederlenkrad immer angenehm. Und Handschuhe im Auto ebenso nicht.
  44. 1 like
    Um mal eine Deiner Fragen zu beantworten. Nur die Aufnahme für die Halterung ist fest dran, die ist aber immer dran, egal ob man ein Reserverad bestellt oder nicht. Was dann halt noch dazukommt ist die eigentliche Reserveradhalterung, die wird mit einer kleinen Stange an der Halterung eingehängt.
  45. 1 like
    Hallo Ostsee Ferien- Camp Börgerende da bin ich jedes Jahr für ein paar Tage. Direkt am Ostsee- Radweg. Gruß Franz
  46. 1 like
    Hallo! Beim Acsi kannst du zwar nicht direkt Animation als Suchbegriff anwählen (habe ich zumindest nicht gefunden), aber zumindest die Kategorien Deutschland, Ostsee als Region und Kindertagesstätte. Auf den Links zu den Campingplätzen (immerhin 11) kann man dann ja nochmal genauer Recherchieren. https://www.campingcard.com/de/campsite/search/extended/regionID/891/#rows=0 Grüße, Chris
  47. 1 like
    Lüfter ist weg ev mache ich im Winter ein günstiges Los wer Interesse hat bitte melden vorab
  48. 1 like
    Falls er noch keine Bilder hat: Grüße, Erik
  49. 1 like
    Hallo, auch ich möchte unsere Teppichlösung vorstellen. Wir finden den grauen Originalbelag sehr fußkalt und halten ihn auch für empfindlich. Auch wenn wir in der Regel auf dem Campingplatz beim Einsteigen die Schuhe ausziehen, so gibt es doch auch immer Situationen, in denen dies nicht gemacht wird. Deshalb wollten wir einen Teppich im "Wohnraum". Beim Baumarkt habe ich einen einfachen, dünnen Teppichboden zu 1,99€ pro qm gekauft. Ich habe den Bus mit Packpapier ausgelegt und die Konturen mit einem Stift markiert und ausgeschnitten. Dieses Schnittmuster habe ich auf den Teppich gelegt und mit Klebeband fixiert. Dann habe ich den Teppich zugeschnitten. Das Ergebnis habe ich mit beiliegenden Fotos dokumentiert. Wegen der 6 MB-Grenze habe ich die Fotos auf zwei Posts aufgeteilt. Liebe Grüße Horst Fotos, 2. Teil. Noch ein Foto. Noch zwei Fotos.
  50. 1 like
    Strandleben... Spanien, Andalusien, Cabo de Gata, Playa Playazo - Ende Mai 2019 Der Strand____________ __________ _Das Hinterland_____________ _______Blick vom Fuß der Festung Die ganze Pracht
This leaderboard is set to Berlin/GMT+01:00
×
×
  • Create New...

Important Information

We have placed cookies on your device to help make this website better. You can adjust your cookie settings, otherwise we'll assume you're okay to continue.