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Showing most liked content since 06/11/19 in all areas

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    Update: Die Auerboxen sind angekommen. In 60x40 und 40x30 cm, jeweils 27 und 22 cm hoch. Außerdem füllen sich die Module langsam: Ist alles noch provisorisch. Duschschlauch (teilweise) ausgezogen:
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    Es gibt fast nichts schöneres als ein PP... 😎🤣
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    Hallo, 😅, wer verbietet dir denn, den Cali zu verlassen, wenn es regnet? 😉 Wenn es keine Schusterjungen regnet, kannst du dich auch vor den Cali, z.B. unter die Markise, setzen. Spaß macht es nirgends, wenn es ununterbrochen, tagelang regnet. Dafür gibt es dann 4 Räder, einen Motor und viele Straßen und Wege, um sich einen neuen Platz, mit freundlicherem Wetter zu suchen. DAS ist der Vorteil des mobilen Reisens. Da bleibt man nicht tagelang hocken und guckt traurig in den trüben, verregneten Himmel. VG.
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    Hallo! Es ist immer schwierig, sich in andere Leute und deren Präferenzen reinzuversetzen. In einem California Forum wirst du natürlich vorwiegend Empfehlungen zu eben diesem Fahrzeug kriegen. Manche finden mit Küche besser, andere ohne. Gebraucht sind die Fahrzeuge lange wertstabil, daher kann sich auch ein Neukauf als Reimport lohnen. Wenn das Budget bei 30t EUR limitiert ist, wirst du an einem Gebrauchten nicht vorbei kommen. Es gibt auch andere Einbauten, sowohl von Leuten Privat gemacht, als von Umbauspezialisten (oder eine Mischung aus beidem). Das kann sehr gut passen, aber auch da: es kommt sehr stark auf deine Vorlieben an. Wenn du oft freistehst, wird dir Wasser und kochen wichtiger sein als wenn du immer Campingplätze besuchst. Freistehend darf und sollte man z B nicht überall draussen kochen und abwaschen. Auf südlichen Campingplätzen wird man aber alleine wegen der Temperatur am ehesten draussen kochen wollen, da geht im Fahrzeug bei 35 Grad leider gar nichts. Fährst du eher in kühlere Länder, wirst du eine Standheizung zu schätzen wissen. In wärmeren Ländern ist der Kühlschrank/Kühlbox unverzichtbar. Nimmst du oft viele Leute mit, willst du einen Beach. Brauchst du viele Staufächer ist der Comfortline vielleicht der Richtige. Bei Gebrauchtfahrzeugen findest du hier eine Menge Lesestoff. Der Tenor ist wohl, dass die mittleren Motorisierungen in der Regel unproblematischer sind, als die kleinsten und größten Motoren. Bei einigen Modellreihen waren die großen (Biturbo) Modelle nicht so haltbar. Die kleineren Motorisierungen sind beim Wiederverkauf möglicherweise nicht optimal. Aber zu dem Thema wurde so unendlich viel geschrieben, es ist schwierig das kurz zusammen zu fassen. An deiner Stelle würde ich bald mal auf eine der großen Campingmessen, wie dem Caravan Salon der bald ansteht, gehen. Da siehst du nicht nur die VW Fahrzeuge, sondern etliche Ausbauer, andere Marken und sogar ganz andere Konzepte wie Campingbusse oder kompakte Teilintergrierte. Da kannst du für dich erstmal herausfinden, was am besten passt. Auch die verschiedenen Schlafmöglichkeiten sieht man am besten in Echt (probeliegen meistens kein Problem), anstatt sich das textlich beschreiben zu lassen. Letztendlich wirst du am Erleben nicht vorbei kommen. Grüße, Chris
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    Nasszellen und vor allem Toiletten sind überbewertet. Es gibt immer Lösungen.
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    Gestern brauchte ich 20 Kr für die Waschmaschine, vorher 2x Toll für private Mautstraßen, 10-Kronen-Stücke für Duschen konnten wir damals beim CP-Bezahlen "tauschen". Hotspots: Nicht nur die Passagiere der Kreuzfahrtschiffe (gestern kamen uns bis 7:30 von Dalsnibba nach Geiranger 11 große und 6 kleine Busse entgegen, am Hafen standen weitere 12 große), auch die anderweitig organisierten Touristen sind (in Hotels untergebracht) werden umhergefahren. Thema Nutshell. Die haben hoffentlich auch einen Abendessentermin ab 19 Uhr. Fazit: Abends sind die Hotspots leerer. Trotzdem, die Landschaft entschädigt für diese zeitweilige "Massen-Spezialität". Jetzt sind wir wieder an der Küste in der rel. Einsamkeit
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    Hallo Norwegen-Planer 2019, aktuell nochmas aus N vom Dalsnibba: wir haben folgende Kartenart in einem Gletscherzentrum entdeckt und fahen seitdem fast nur damit. Zu der handlichen Karte im Maßstab 1:250tsd, die gut falt- und haltbar ist, gibt es ein Heft, wo anhand von Nummern eine kurze Beschreibung der Sehensürdigkeit steht. Prinzipiell finden wir die nationalen Touristenwege ganz hilfreich. Entsprechend ihres Wertes für den Tourismus sind sie gut ausgebaut und beschildert. Picknickplätze mit WC sind in ausreichender Zahl vorhanden. Für unsere Übernachtungsplätze wählen wir aus p4n was mit dem Komfort, den wir gerade brauchen. Ein MUSS ist die Wetter App yr.no Es sei denn, ihr habt ein beständiges Hoch und immer Sonne. Juli und August sind Hauptsaison, das sagt jeder hier. Dann ist es überall voll, aber alles hat auch geöffnet. Und - das war heute ein Wunsch von einem Norweger an der neuen Seilbahnstation in Loen (nahe Geiranger) - bitte nicht langsam im sightseeing-Stil fahren und hinter sich die Schlange an Norwegern nicht vorbeilassen. Die Deutschen und Holländer sind deswegen verschrien. Klar, die asiatischen Touristen sitzen im Bus und der fährt einfach durch 😉 Das könnte noch ein Tipp für Sportler sein: Die Gegend um Leon, Olden (+ Touristenmetropole Stryn): Viele Wanderungen aller Schwierigkeitsgrade, Klettersteige und den Paragliderstartpunkt von der vorher erwähnten, 2017 eröffneten Seilbahn. Gletscherzungen und Stromschnellen, Seen und Wasserfälle...Kajak, angeln, usw. Bargeld braucht man in Norwegen weiterhin. Z.B. für kleine Mautstraßen, bei denen man z.B 50Kr in einen Briefumschlag stecken muss mit dem Kennzeichen des Fahrzeugs und dem Reisetag. Wir nächtigen heute auf Dalsnibba über dem Geirangerfjord mit Blick auf selbigen. Heute Nacht um 2 Uhr legt das nächste Kreuzfahrtschiff an. Wir hoffen, vor ihnen den Geiranger Trollstigen fahren zu können.... So das Foto auf der Karte (Verlag Nordeca).... und so UNSER Ausblick. Ein Traum Dieses Costa-Schiff dreht hier gerade auf der Stelle um weg zu fahren.
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    SAG MAL!! Was ist denn bitte mit Dir los? Da eröffnet jemand ein Thema mit dem Inhalt "Sportpaket" und dann hast Du nichts anderes zu tun als Dich darüber zu pikieren, dass hier Fotos vom Fahrzeug mit Sportpaket geposted werden ...? Selbst WENN das diskutabel wäre, hat man nichts anderes zu tun als hier zu pesten? 🤦‍♂️ Ich wünsche allen einen sonnigen Tag und soviel Sinn im Leben, dass man sich über solche Dinge nicht ernsthaft aufregen muss.
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    Hallo Ich möchte hier in einem passenden Thread nochmals Stellung zum Thema nehmen: @ ibgmg Markus: Du hast Recht, VW sollte das auf die Reihe kriegen! Trotzdem finde ich Deine Aussage ohne Begründung etwas zu krass! Das hydraulische Dach alleine macht den Cali nicht aus. Gründe für das hydraulische Dach sind, wie schon erwähnt, die Dachlast (wer das braucht) oder eine kleine, sehr leichte Person, die zu wenig Kraft/Gewicht hat, um das Dach die ersten cm hochzustemmen oder runterzuziehen, wobei letzteres meine zierliche Nichte auch schon alleine geschafft hat. Bei der Heckklappe hatte sie mehr Mühe! Das und vielleicht noch die Bequemlichkeit sind m.M. nach die einzigen Vorteile des hydraulischen Daches. Zeitgründe gelten bei mir nicht. Zudem werden die Camper in den weissen Riesen oft belächelt, wenn sie ihre technischen Features wie z.B. Satelliten-Ausrichtung, elektrische Geräte, Kaffeemaschinen etc. demonstrieren. Dann heisst es, das hat mit Camping nicht mehr viel zu tun. Doch möchten viele genau diese "Bequemlichkeiten" auch im Cali haben. Gäbe es einen Bettumbau per Knopfdruck, dann wäre der gekauft. Ich weiss, ich ticke da wahrscheinlich anders als 80% der Calinisten. Mir würde auch der Standard von einem T 1/2 reichen. Fazit: Ich reise mit dem manuellen Dach entspannter! Statt Flugangst -> Dachangst! 😬 ....... und noch ein Fazit....nein eine Erkenntnis: Bis anhin sagte man, Männer seien 2-fach gesteuert, aber das "knopfgesteuert" kommt noch dazu! 😜😬 Grüsse Nicole
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    Ich glaube euer Fiffi hat potential zum Grumpy Dog 😉 Chris
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    Im ersten Moment nicht als Calibild zu erkennen.
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    Hallo Marc Ihr seid ja noch jung und bis zur Pensionierung dauert es noch...😜 Ich würde einen Kompromiss eingehen. Solange Ihr für den Alltag noch 2 Fahrzeuge benötigt, dann der kleine Cali. Wenn Ihr in Rente geht, den Cali für gutes Geld verkaufen und dann auf den, bis dann hoffentlich ausgereiften, GC umsteigen.......wenn Ihr dann noch wollt. Den GC würde ich so, wie er im Moment dasteht nicht kaufen wollen. Später vielleicht ja, wenn er alle Kinderkrankheiten durchgemacht hat. Lass Dich einfach nicht vom Aussehen zu fest blenden. Ich habe mich zuvor auch intensiv mit Kastenwagen beschäftigt und habe auch viele unbekanntere Hersteller mit wirklich tollen Ausbauten gesehen. Z.B. HRZ gefällt mir sehr gut. Schlussendlich habe ich mich wegen der Alltags- und Tiefgaragentauglichkeit für den Cali entschieden und bis heute nicht bereut. Wenn man freisteht, dann reicht auch die Aussendusche und das Porta Potti und auf dem Camping duschen sowieso 90% der KW-Fahrer im Sanigebäude. Wie schon erwähnt, unbedingt zuerst beides ausprobieren. Grüsse Nicole
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    Hallo larexx Das Pülverchen, das man da rein tut, soll für 2 Liter Flüssigkeit reichen. Soviel schafft ja der grösste Säufer nicht bei einer Pipi-Sitzung. Wird da nur ein wenig davon benutzt und dann gleich der ganze Beutel entsorgt, weil einen Deckel hat der Topf nicht um den mal bis zur nächsten Sitzung stehen zu lassen. Für den Notfall mag dies sicher eine gute Lösung sein, aber für den regelmässigen nächtlichen Gebrauch ist das glaube ich nix. Das Granulat, welches die Flüssigkeit aufsaugt und die Bio-Beutel müssen auch immer wieder gekauft werden, ausser man streut da Couscous rein, das Quilt auch auf und ist sicher günstiger! 😜 Ne, da bleibe ich doch lieber bei meinem PP ohne Chemie! Aber Danke für Deinen Bericht. Grüsse Nicole
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    Man muss sich mal vor Augen halten, dass Versicherungen keine wohltätigen Vereine sondern gewinnorientierte Unternehmen sind. Zu den kalkulierten Risiken kommen eine Menge Kosten der Verwaltung, Werbung, Rückversicherung usw. und auch noch ein zu erzielender Gewinn dazu. All das zahlen wir mit unseren Versicherungsbeiträgen. Man sollte grundsätzlich nur das versichern, was einen im Schadensfall ruinieren würde. Reisegepäck gehört mit Sicherheit nicht dazu.
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    Ich gestatte mir mal einen Verweis auf einen Fred nebenan von mir, weil das auch was mit RCBR zu tun hat. Fazit: die aktuelle VWN-Vorschrift zur RCBR-Reparatur (wo das alte kupiert und mit der Kappe überstülpt wird, im Gegensatz zu anfangs, wo ein kpl. neues RCBR eingesetzt wurde) induziert m.E. eine Risikostelle, bzw. erhöht das Risiko dort. die Dichtung Dach/RCBR dichtet weniger ab als im Urzustand ohne Kappe dadurch steigt "die Verantwortung" der Wulst-Dichtung auf dem RCBR und es wird noch wichtiger, die Abflußlöcher freizuhalten. sonst: Wassereinbruchsgefahr.
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    Hallo, wir haben auch ein Nortik Scubi 2 und sind damit an sich immer super zufrieden gewesen. Leider ist das Packmaß aber für uns im Bus zu groß geworden (es ist dann kaum noch Platz für andere Dinge), so dass wir uns jetzt für ein Gumotex Solar entschieden haben. Erster Eindruck vom Pfingstwochenende am Bodensee: Im Vergleich zum Scubi ist es etwas wackliger und kippt wohl leichter- Das Scubi liegt wie ein Brett im Wasser. Es ist fast so schnell wie das Scubi, wirkt ein klein wenig wendiger, aber dafür auch etwas windanfälliger. Der Geradeauslauf ist stabil und nur wenig schlechter als beim Scubi. Man kommt schneller vom Kurs ab, es lässt sich aber gut und schnell korrigieren. Das Solar ist schnell aufgepumpt und das Packmaß ist etwa halb so groß wie beim Scubi, damit passt es zur Not auch vor den Beifahrersitz, wenn man irgendwo steht, und stört dort nicht weiter. Unser Fazit: Wir sehen schon Unterschiede zwischen den beiden Booten (das Scubi hat ja auch mehr als das doppelte gekostet), aber das Gumotex bietet uns einen guten Kompromiss und reicht uns vollkommen aus und wird das Scubi daher ablösen, da es einfach besser ins Auto passt. Vielleicht hilft das dem ein oder anderen..... Habt noch einen schönen Abend!
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    Ich lese ziemlich belustigt eure Kommentare. 😃 Alles hat seine Zeit. Wir sind jetzt schon häufiger durch die Campingmessen geschlenkert, haben noch keine Alternative zum Cali gefunden. Gerade das Aufstelldach ist für uns diskussionslos cool. Klar, ist es im Winter kühl, aber eben (glücklicherweise) auch im Sommer. Klar ist der Cali kein weißes Aquarium, aber genau deshalb sind wir unglaublich beweglich, auch in winzigen Altstadtgässchen und an französischen 2m-Begrenzungen und auf Fähren und auf Campingplätzen, die z.T. auch Sondertarife für VW-Busse anbieten. .... und wir genießen morgens das Vogelgezwitscher, welches uns ohne Zeltwände verborgen bliebe. Wir haben weder PortaPotti noch VW-spezifische Außendusche, aber wir haben einen genialen Spaten, eine Klopapierrolle und eine kleine Tauchpumpe, wenn wir warm duschen wollen und frei stehen und einen schwarzen Wassersack mit Duschkopf. Unser kleines Waschbecken hat uns bisher immer gereicht (... und es funktioniert auch wieder). Außerdem finden sich häufig nette Cali-Kontakte auf Campingplätzen und Stellflächen. Einen Fernseher oder sonstige Belustigungsanlage haben wir bisher nicht gebraucht oder vermisst. Allerdings möchten wir auf den Comfort eines ausgebauten California nicht verzichten. Alles in allem sind wir zu der Erkenntnis gekommen, dass wir noch sehr lange Cali fahren wollen, es für uns derzeit keine Alternative gibt.
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    Denkt daran, zu nahe am Wasser kann am nächsten Morgen auch mal so enden.... (https://www.20min.ch/schweiz/news/story/Das-war-erst-der-Anfang-vom-Regen-29227427) Man beachte, wäre es ein Cali mit Austelldach, hätte man nicht mal nasse Füsse bekommen 🙂
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    Hallo Pascal, ich habe mir den Portapottiholder jetzt zugelegt. Mein 335 stand bislang ungesichert im Innenraum, es ging zwar bisher alles gut, aber...sicher ist sicher in dem Thema😑 Ich habe mal versucht, dir Bilder zu machen, damit du die Drehbewegung nachvollziehen kannst. Danach müsste es eigentlich auch so gehen, wie du es vorhast, wenn ich es richtig sehe - mir wäre das dort allerdings zu sehr im Weg. Prima finde ich, dass der Holder auch mit dem Brandruputility am Fahrersitz passt - und zusätzlich auch mit dem Calipotti - Überzug. Klemmt und wackelt nix - ist auch nicht fummelig oder so - einfach drehen und weg schiebt sich das Potti. Für mich jetzt insgesamt eine gute Lösung. Pottidrehende Grüße Frauke
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    Ich verwende das bivvy loo für jede Nacht und jeden Morgen, nach dem Frühstück wird der Sack im restmüll entsorgt. Da kommt bei mir schon eine Menge an Flüssigkeit zusammen. Erst nahm ich das pulver, das dabei war, mittlerweile "cats best" streu, das ist umweltfreundlich auf holzbasis u. kompostierbar. Einfach nur damit es nicht plätschert und bei Wärme nicht zu riechen beginnt. Funktioniert ausgezeichnet. Ich liebe diesen komfort. Ich bekam von meiner Freundin eine Abdeckung/haube aus demselben Stoff wie die rückbankdecke, sieht richtig gut aus. tagsüber kommt das Ding, wenn wir keile haben, unters Auto, ansonsten daneben hin. Ich hätte mir primär ein PP genommen, allerdings bekam ich dafür ein veto von daheim, braucht viel zu viel Platz. Und ja, sie hatte recht, ich finde das bivvy loo einfach nur toll... Simple, clever und richtig praktisch. Ich hätte mir nie gedacht dass ich mich für ein camping wc mal derart erwärmen könnte dass ich sogar was dazu schreibe... Grüsse aus Wien, Paola
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    Gude, De s waas isch ned, mer kann awwer aach ned alles wisse gell?😀 So und jetzt hab ich noch was zu Thema Strassenmussigg. Ein paar Eimer und ein paar Plastikrohre aus´m Baumarkt un fertisch is der Techno Sound: Pipe Guy & Techno Hobo - Improve Jam... Gruss, Stephan
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    Hallo Multicamper wir waren vor 2 Jahren (noch mit PKW und Wohnwagen) in Norwegen. Der nördlichste Punkt war Åndalsnes. Das war einer unserer schönsten Urlaube. Dieses Jahr geht es, quasi zur Einweihung unseres Cali, zurück und diesmal bis zu den Lofoten. Wir werden 3 Wochen unterwegs sein und starten in der 2. Juliwoche. Die Highlights unserer ersten Tour 2017 waren u.a. - Raumatal (Tipp Mjelva-Camping) - Trollstigen - Strynefjell (über alte Schotterstraße) - Dalsnibba - Geirangerfjord - Sognefjell - Nigardsbreen-Gletscher (kleine Wanderung) - Stabkirche Borgund - Aurlandsfjell - Wanderung Aurlandsdalen - Bootstrip von Flam nach Gudvangen durch den Naeroyfjord, am besten die Tour am Abend mit der Vision of the Fjord - Bergen (u.a. Altstadt, Museum Gamble Bergen, Floyn) - RV13 entlang des Hardangerfjords (Tipp Camping Lofthus) - Wanderung zu den 4 Wasserfällen (Nähe Hardangerfjord)) - Wanderung zum Kjerakbolten (die Trollzunge ist leider dem Wetter zum Opfer gefallen) Raumatal Strynefjell Nigardsbreen Geirangerfjord Naeroyfjord Kjerakbolten Aurlandsdalen Stabkirche Borgund Wanderung zu den 4 Wasserfällen Bergen Viel Spaß in Norwegen! Vielleicht trifft man sich ja. Auf dem Rückweg werden wir sicher das ein oder andere Highlight unserer Tour in 2017 wieder mitnehmen. Mit dem Wohnwagen mussten wir sehr genau planen. Viele Streckenabschnitte sind wir nur mit PKW gefahren. Der Wohnwagen blieb meist 2-3 Tage auf einem Campingplatz. Ich denke die Tour mit dem Cali wird das entspannter, obwohl mit 2 Erwachsenen und 2 Teenagern sich sicher vom Platzangebot andere Probleme stellen. Die ersten Kurzausflüge mit dem Cali zu viert waren aber sehr entspannt. Wir freuen uns wie Bolle! Viele Grüße Rudi
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    Den Anfang macht der Heckauszug. Das Ziel war ja ein möglichst flexibler Ausbau. Dazu gehört für mich, dass ich alle Teile leicht ein- und ausbauen kann. Auch Heckboard und Auszug sollten unabhängig voneinander genutzt werden können. Dafür habe ich mir die „Basiswinkel“ ausgedacht. Es handelt sich um gekantetes Alublech (t = 5 mm), das mit 2 Schrauben im Bus fixiert wird. In Fahrtrichtung vorne verwende ich Bösenberg-Adapter für das Schienensystem mit M8-Senkkopfschrauben. In Fahrtrichtung hinten nutze ich die Befestigungspunkte (M6 Gewinde) der Zurrösen, die ich demontiert habe, und natürlich auch Senkkopfschrauben. Die Teleskopschienen sind nicht direkt an den Basiswinkeln befestigt, sondern an eigenen „Auszugswinkeln“ (t = 3mm). Dafür habe ich 5 mm Blindnieten verwendet, wobei ich die Köpfe versenkt habe. Dadurch kann der Auszug komplett mit den Winkeln eingeschoben werden. Die Auszugswinkel werden einfach mit je 2 M8-Schrauben an den Basiswinkel befestigt. Das funktioniert auch, wenn der Auszug eingefahren ist. Man muss zur Demontage also nicht mit einem ausgezogen Auszug rum hantieren. Die Auszugswanne ist aus 3 mm Alublech und hat verschweißte Ecken. Die Innenmaße sind l/b/h = 1160/862/53 mm. Zur Rutschhemmung werde ich noch 2 mm Klebefilz aufbringen. Die Teleskopschienen sind die schweren mit 76 mm Bauhöhe und 813 mm Länge und Auszugslänge. Die Fußkonstruktion des Heckboards besteht aus gekanteten 5 mm Alublechen, die auf die Basiswinkel gestellt werden. Zur Fixierung sind unten Laschen (Alu Flachstange 50x3 mm) angebracht, die mit je 2 Schrauben an die Basiswinkel geschraubt werden. Zur Aussteifung habe ich in Fahrtrichtung vorne noch 2 schräge Streben (Alu Flachstange 40x3 mm) eingebaut. In den Fußblechen sind große Öffnungen, so dass man an den Wagenheber kommt und die Stauräume über den Radkästen (Windelvorratskammer) nutzen kann: Das Heckboard selbst ist aus 15 mm Birke Multiplex. Das habe ich von meinen Schreinern nach Plan bauen lassen. Besonders für die oberseitigen Aussparungen fehlt mir das richtige Werkzeug. Auch kommen meine Lackierkünste nicht an die Profiarbeit aus der Lackierkabine ran. Auf der Oberseite werde ich ebenfalls 2 mm Klebefilz aufbringen. Die Fußkonstruktion und auch die Basiswinkel werde ich wahrscheinlich noch schwarz pulvern lassen. Ein Hinweis an potentielle Nachbauer: mit 15 mm ist die Dicke des Heckboards am unteren Limit. Wenn man es stark belastet gibt es schon etwas nach. Eine Dicke von 18 mm wäre sicherlich nicht übertrieben. Wegen der Tiefe des Auszugs kann die Sitzbank nicht ganz bis zum Heckboard zurück geschoben werden. Zwischen Board und Lehne ist dann ein großes, unpraktisches Loch. Für den Alltagsbetrieb kann dort eine 16 cm breite Heckboard-Verlängerung (15 mm Multiplex) eingesetzt werden: Im Campingbetrieb würde diese Verlängerung stören, da dann die Schlafbank nicht umgelegt werden könnte. Dennoch möchte ich den Raum hinter der Rücklehne nutzen. Dort lassen sich wunderbar Schlafsäcke, Kissen, Kuscheltiere etc. verstauen. Dafür kann ein Stück tiefer ein Ablageboard (gekantetes Alu 3 mm) eingesetzt werden: Nach dem der Bau weitestgehend abgeschlossen war, stand der erste Test an: Die CF50 mit 48 cm Höhe passt auf dem Auszug unter das Heckboard. Auch, wenn die Bank in Schlafposition ist: Die 5 mm Bleche habe ich von Blechking, die Bleche bis 3 mm Dicke von Maschinenbau Feld. Von dort ist auch die Auszugswanne samt verschweißten Ecken. Alle Teile können online konfiguriert und bestellt werden. Die Lieferung war jeweils sehr schnell und die Qualität ist top. Zu den Gewichten: Die Basiswinkel wiegen je etwa 1 kg. Das Heckboard ist mit knapp 14 kg deutlich leichter als das originale MFB mit seinen gut 22 kg. Dadurch ist es deutlich handlicher. Der Auszug wiegt knapp 20 kg, also vergleichbar mit den großen Calidrawer. Das liegt natürlich auch an den robusten Teleskopschienen. Durch die fest angebrachten Aluwinkel lässt sich der Auszug aber gut transportieren und lagern, da die scharfen Kanten der Schienen etwas geschützt sind. Jetzt geht es demnächst an die Module. Diese baue ich wieder mit dem Easy-Case-System von Adam-Hall mit 7 mm Solidplex-Platten. Ich werde berichten…
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    Dann hänge ich hier doch auch noch mal ein Bild meiner Lösung aus dem letzten Jahr rein: Ich habe das komplette Regal gezeichnet und gedruckt. Da ich zu der Zeit noch einen relativ kleinen Drucker hatte, musste ich allerdings 3 Teile a 13cm und 2 Endstücke drucken und zusammenkleben, um auf ca. 40cm Breite zu kommen. Danach habe ich das Regal mit grauem "Sprühgummi" lackiert, damit die darauf abgelegten Sachen etwas rutschfester liegen. Sieht dann so aus: Davon habe ich 2 Stück, die genau nebeneinander passen. Was man auf den Bildern nicht so gut sieht: Das Regal hängt auf der kompletten Breite in der Schiene, und stütztsich nach unten noch gegen die Schiene ab. 2-3 volle Flaschen pro Regal sind kein Problem. Damals konnte ich nur aus PLA drucken (das ist die Kunststoffsorte), das hat sich letzten Sommer bei großer Hitze und direkter Sonne unter Belastung etwas verzogen. Nächstes mal würde ich PETG nehmen. Beste Grüße, skyme
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