hp.svobo Geschrieben 18. Februar 2014 Online Teilen Geschrieben 18. Februar 2014 You do not have the required permissions to view the quote content in this post. Bei Umbauten an einer Gasanlage sollte ein Fachmann ran Für Heimwerker:Entweder man bemerkt den begangenen Fehler oder nicht mehr. Kawummmmmm. Habe schon zwei Wohnwagen gesehen,die es zerrissen hat. Fürchterlich. Zitieren Link zu diesem Kommentar
calidreamer Geschrieben 18. Februar 2014 Teilen Geschrieben 18. Februar 2014 You do not have the required permissions to view the quote content in this post. Hallo Rainer, richtig, die Gasprüfung, die im Werk vorgenommen wurde, gilt meines Wissens nach ausschließlich in Zusammenhang mit der gen. R 907. Das gilt auch für die vorgeschriebene zweijährige Prüfung durch autorisierte Stellen! Ansonsten kann ich mich bezüglich Gebrauchsdauer und "Kälteempfindlichkeit" nur meinen Vor-u. Nachschreibern nach vierjähriger Erfahrung nur anschließen! G.: R. Zitieren Link zu diesem Kommentar
SW4956 Geschrieben 18. Februar 2014 Teilen Geschrieben 18. Februar 2014 Guten Abend zusammen! Also: geprüft wird nicht die Gasflasche, sondern die Gasanlage im Auto. Dazu wird die Flasche abgeklemmt und Druck auf die Leitungen gegeben, der eine gewisse Zeit halten muß: damit wird auf Undichtigkeiten im Fahrzeug getestet. Getestet wird außerdem - bei dann wieder angeschlossener Flasche, ob die Zündsicherungen des Kochers funktionieren. Die Flasche selbst wird dabei nicht geprüft, das ist Sache (bei unseren Flaschen) von Camping-Gaz. Wir fahren mit der 907, und die hält sehr lange, da damit ja nur gekocht wird, und haben als Reserve eine 901 (400 gr Inhalt). Beide Flaschen haben den identischen Schraubanschluß an das System im Cali. Die Reserve-901 kann man gut irgendwo verstauen. Je nachdem, wann die 907 leer ist, bleibt die 901 nur kurzfristig dran oder wird leergemacht, um dann wieder gegen die 907 getauscht zu werden. Grundsätzlich bin ich der Meinung, daß es keinen Sinn hat, an der Gasanlage etwas zu verändern - das wäre mühsam, bringt aber, finde ich, nicht wirklich etwas. Da wir im Cali nur kochen, wenn wir auch heizen, hatten wir bislang auch noch keine Kälteprobleme mit dem Kocher. Allseits Gute Fahrt Gustav Zitieren Link zu diesem Kommentar
Stoffel Geschrieben 19. Februar 2014 Teilen Geschrieben 19. Februar 2014 (bearbeitet) Hallo Zusammen, ich verstehe nicht wirklich, warum die Vorzüge einer Umrüstung auf Karuschen nicht erkannt werden. Ich selber betreibe meine Gasanlage mit 500g Coleman Kartuschen (Wiederbefüllbar). Es können mit entsprechenden Adaptern aber auch alle anderen Einwegkaruschen, gar Stechkartuschen verwendet werden. Zunächst dachte ich dabei vorrangig an die Kältestabilität beim Wintercamping, inzwischen bin ich ob der Unabhängigkeit und der Gewichtsersparnis heil froh. Ich nehme nur einen kleinen Vorrat im Gasfach mit und beschaffe Nachschub bei Bedarf. Ich koche auch draussen mit Kartuschen, so bin ich äusserst flexibel. Das sind die Vorteile, einen Nachteil, selbst durch die geringe Kartuschengrösse, kann ich nicht erkennen. Ach ja, fast vergessen zu erwähnen, dass mit jeder verbrauchten Einwegkartusche das Gewicht abnimmt und das verfügbare Volumen für z. B. Mitbringsel zunimmt. Im Cali hält eine 500g Kartusche mehrere Wochen. Wir brühen nur während der Anreise Kaffee- oder/und Teewasser und kochen mal Eier und machen ein schnelles Gericht warm. Am Urlaubsort wird dann mit mehreren Kartuschenkochern im Freien gekocht. Gruss Christoph Gesendet von meinem XT615 mit Tapatalk 2 Bearbeitet 19. Februar 2014 von Stoffel Zitieren Link zu diesem Kommentar
rasch Geschrieben 19. Februar 2014 Teilen Geschrieben 19. Februar 2014 You do not have the required permissions to view the quote content in this post. Hallo. Die Vorzüge kann ich eben großteils nicht erkennen. Ein wenig sehe ich das mit der Kälte ein, aber wie erwähnt, wer kocht denn bei Minusgraden im Auto? Unabhängigkeit wäre für mich dann ein Punkt, wenn ich solch lange Urlaube machte, daß die Füllung einer Flasche nicht ausreicht und ich in Ländern wäre, wo es keinen Ersatz gibt. Beim Gewicht macht es vielleicht 5 kg aus, bei knapp 3 Tonnen Reisegewicht, nicht sehr relevant. Wo Volumen zu sparen ist, sehe ich überhaupt nicht. Die R907 paßt ideal an den vorgesehenen Platz, wenn man dort was anderes lagert, verschenkt man eher Platz. Selbst draußen kochen ist kein wirklicher Vorteil, schließlich benötigt das einen separaten Kocher mit separater Versorgung. Oder stöpselt man immer um? Wenn so, dann keinen Comfortline sondern einen Beach mit mobilem Kocher, dann macht es Sinn. So habe ich es auch in meinem T3. Grüße Ralf Zitieren Link zu diesem Kommentar
CaliPilot Geschrieben 19. Februar 2014 Teilen Geschrieben 19. Februar 2014 You do not have the required permissions to view the quote content in this post. Zum Beispiel ich und das nicht nur im Auto, sondern auch draussen! Aber selbst bei -18 und der Standheizung auf 2 war das kein Problem, wir hatten lediglich den hinteren Schrank einen Spalt geöffnet, hat alles Einwandfrei funktioniert! Aber spielt auch keine Rolle, der TE will ja den Umbau bzw. Lösungen zu seinem Problem ;-) Chris Zitieren Link zu diesem Kommentar
rasch Geschrieben 19. Februar 2014 Teilen Geschrieben 19. Februar 2014 You do not have the required permissions to view the quote content in this post. So meinte ich das, sind dann im Auto eben keine Minusgrade. Auf den TE und seine Anfrage geht das aber schon ein. Zitieren Link zu diesem Kommentar
wirali Geschrieben 19. Februar 2014 Autor Teilen Geschrieben 19. Februar 2014 So wie ich euch verstehe, sind die niedrigen Temperaturen im Cali also kein Problem. Das ist ja schon mal beruhigend. Ich kann mit meinem T4 nur bis -15°C bieten. Mit Ventilkartuschenkocher war das auch kein Problem. Weiß aber jetzt nicht, ob der möglicherweise ausschließlich für die Nutzung im Freien zulässig ist ... Wenn ich mich doch gegen die R907 entscheiden sollte, werde ich aber vorher beim TÜV vorfahren und mir grünes Licht holen. Ich kann mir nicht vorstellen, mit einer anderen in DE zugelassenen Gasflasche (egal ob Butan oder Propan) an dieser Stelle Probleme zu bekommen. Sonst käme ja kein Selbstausbauer mit seinem Fahrzeug durch den TÜV. Falls hier der Eindruck entstanden sein sollte, ich murkse nach Belieben an der Gasanlage herum: Dem ist nicht so. Es muss also in Zukunft keiner Angst haben, mal neben mir in mittelbarer Nähe zu nächtigen :-) An dieser Stelle nochmals vielen Dank für die vielen Tipps VG, Rainer Zitieren Link zu diesem Kommentar
ak68 Geschrieben 4. März 2014 Teilen Geschrieben 4. März 2014 Hallo zusammen, ich erwäge auch, in meiner zukünftigen Cali Generation die Caming-Gaz-Flasche 907 zu verdammen und gegen eine Propan-Flasche auszutauschen. Ersetzen will ich diese durch eine Ekopool 2,7 Kg ALUmini-Flasche (Höhe 265mm + 55mm für Ventil = 320mm), d.h. die Kombination ist 15-20mm höher als die Gampinggaz-Lösung- passt diese noch in den Kasten ? Hierfür habe ich bei mehreren Gashändlern, - einbauern und Prüfstellen nachgefragt. Mein Ergebnis war: - Flasche Alumini 2,7kg: Kosten: 139 incl. Ventil ( You do not have the required permissions to view the link content in this post. auf Nachfrage) - Befüllung der Flasche bei TEGA problemlos möglich- jedoch im Ausland wohl fraglich - Gasprüfung: nicht notwendig, da eingebauter GOK-Regler (0128005) auch für Propan verwendet werden kann, daher bleibt Anlage unberührt ! Hat irgendwer von Euch ERfahrung mit dieser Lösung oder hat schon versucht, ob noch 1,5-2cm "Spiel" in der Flaschenbox ist ?! Vielen Dank Andreas Zitieren Link zu diesem Kommentar
JoJoM Geschrieben 4. März 2014 Teilen Geschrieben 4. März 2014 Hallo Andreas, aus rechtlicher Sicht, und auch aus Sicherheitsgründen ist diese Lösung nicht ganz unbedenklich. Obwohl es hier auch schon Versuche dazu gegeben hat. Wenn die Flasche höher ist als die R907, dann kannst Du den Schraubdeckel über der Flasche zum Innenraum hin nicht mehr einschrauben. Damit strömt bei einem eventuellen Leck das Gas in den Innenraum, anstatt durch die vorgesehene Öffnung nur nach außen. Ob das bei der Gasprüfung auch berücksichtigt wird, kann ich momentan nicht sagen. Zitieren Link zu diesem Kommentar
ak68 Geschrieben 4. März 2014 Teilen Geschrieben 4. März 2014 You do not have the required permissions to view the quote content in this post. Hallo Wolf, das ist klar, dass der Schraubdeckel noch dicht schließen muss ! Wieviel "Spiel" ist da bei der Camping-Gas-Flasche noch ? Kann man den Schraubdecke "nachbearbeiten", sprich Erwärmen und ausbeulen, um Höhe zu gewinnen (natürlich muss Dichtigkeit erhalten bleiben) ? Gibt es ggf. ein anderes Gasflaschenventil (z.B. abgewinkelt), das eine niedrigere Bauhöhe hat als 55mm, um die Gesamthöhe zu reduzieren ? Vielen dank Andreas Zitieren Link zu diesem Kommentar
wirali Geschrieben 4. März 2014 Autor Teilen Geschrieben 4. März 2014 Hallo Andreas, ich glaube, dass auch der Durchmesser der 2,7kg-Flasche mit 211mm zu groß sein dürfte. So weit ich weiß, verjüngt sich das Flaschenfach von oben nach unten von 240mm auf 205mm. Und wenn die Flasche "straff" reingehen würde besteht dann nach unten möglicherweise keine offene Verbindung mehr zur Entlüftung. Die im Durchmesser kleinere 2kg könnte gehen. Aber die Höhe bleibt. Wie du schreibst wären das dann 320mm. Nach meinen Informationen ist das Fach vom Deckelgewinde aus300mm tief. Der Deckel ist innen etwas hol, so dass darüber vieleicht auch noch mal 10mm zu holen sind. Aber 320mm sind wohl zu viel. Entscheidend wird sein, ein kürzer bauendes Ventil mit M16x1,5 zu finden. Ich habe diese Flasche daher nicht weiter verfolgt. VG, Rainer Zitieren Link zu diesem Kommentar
Radfahrer Geschrieben 4. März 2014 Online Teilen Geschrieben 4. März 2014 [- Gasprüfung: nicht notwendig, da eingebauter GOK-Regler (0128005) auch für Propan verwendet werden kann, daher bleibt Anlage unberührt !] ... da liegst Du leider daneben. Bei der Gasprüfung schraubt der Prüfer zuerst den Druckminderer ab und die Luftpumpe mit Manometer an den Schlauch. Dann pumpt er das Leitungssystem auf 3 * Betriebsdruck, max 150 mBar bei geöffnetem Absperrventil im Schrank auf und wartet, ob der Druck abfällt. Anschließend schraubt er den Druckminder wieder an, schraubt ihn an die Gasflasche, prüft die Dichtheit der Verschraubung mit Lecksuchspray und die Funktion der Zündsicherung an den Kochstellen. Danach schließt er beide Absperrventile, versucht vergeblich den Deckel auf den Gaskasten zu drehen und klebt Dir leider das Bapperl nicht dran, weil Dein Deckel nicht zuzudrehen ist. Der Druckminderer selbst ist nicht Gegenstand der Prüfung. Druckminderer und Schlauch müssen übrigens nach 10 Jahren ausgetauscht werden. 1 Zitieren Link zu diesem Kommentar
hp.svobo Geschrieben 4. März 2014 Online Teilen Geschrieben 4. März 2014 You do not have the required permissions to view the quote content in this post. Genau so ist es,und nicht anders. 1 Zitieren Link zu diesem Kommentar
wirali Geschrieben 2. Juni 2014 Autor Teilen Geschrieben 2. Juni 2014 Hallo zusammen, als Themenstarter habe ich ja einige Ideen von mir in die Runde geworfen, wie ich mir die Gasanlage modifizieren wollte. Inzwischen ist etwas Zeit vergangen, ich habe meinen Cali inzwischen vor dem Haus stehen und habe auch die Gasversorgung auf meine Wünsche angepasst. Ich habe mir eine 2kg-Propanflasche ( You do not have the required permissions to view the link content in this post. ) (mit EN-Prüfnummer) besorgt. Die passt gerade so rein. Vor der nächsten Gasprüfung werde ich allerdings versuchen, die Überwurfmutter etwas weiterzudrehen, damit die Spitze des Sechskant verschwindet. Dann geht die Flasche auf jeden Fall leichter rein. Die benötigten Kleinteile sind ein Winkeladapter und ein Gewindeadapter auf das Propangasflaschengewinde des Druckminderers. Zusätzlich noch 2...3 Ventilkartuschen für den Draußenkocher und fertig. Zwei Adapter habe ich noch im Zubehör: sollte die Flasche doch mal leer sein, kann ich damit auf Kartuschen mit Eurogewinde oder Ventilkartuschen ausweichen. Die gibt es in jedem Baumarkt für relativ kleines Geld. Die Teile hatte ich anfangs schon mal beschrieben. Ich glaube aber nicht, dass ich die 2kg leer mache. Man kann die Flasche eben zu Beginn auf die 2kg füllen und startet so immer mit einer vollen Flasche. Eine Backup-Flasche habe ich nicht vorgesehen. Das Füllen war übrigens kein Problem. Hab ich über einen Füllschlauch aus einer 5kg-Flasche gemacht. Wichtig ist, sie nicht zu überfüllen, also braucht man noch eine Waage. Auch der Flaschner um die Ecke würde mir nach eigener Aussage die Flasche für ein Trinkgeld füllen. Die arbeiten ja ständig mit Kleinstflaschen, die sie selbst füllen müssen. Der Punkt ist also abgehakt. Nun kann es auf Tour gehen. Die Pfingstferien warten (Südfrankreich, wen es interessiert ...) VG, Rainer You do not have the required permissions to view the image content in this post. Zitieren Link zu diesem Kommentar
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