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Volkswagen Nutzfahrzeuge präsentiert zwei Weltneuheiten auf dem Caravan Salon 2026 


Tom50354

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Volkswagen Nutzfahrzeuge präsentiert zwei Weltneuheiten auf dem Caravan Salon 2026 

11.08.26 | Hannover/Düsseldorf | Modelle

Speziell für den neuen California Beach entwickelte, aufblasbare Camping-Module 

Technologiesprung für die Campingmobilität durch neuartige Kombination aus Modularität, Leichtbau und Funktionalität

Vom Alltags-Van zum vollwertigen Camper in wenigen Minuten – ohne feste Einbauten und zusätzliches Dauergewicht

Gemeinsame Entwicklung von Volkswagen Nutzfahrzeuge und Stuff Bubble mit fahrzeugspezifischer Integration 

ID. California Cruise ist das erste Mitglied einer neuen elektrischen Campervan-Familie

 

 

 

Volkswagen Nutzfahrzeuge präsentiert auf dem CARAVAN SALON 2026 gemeinsam

mit dem Innovationspartner Stuff Bubble eine Weltneuheit für den neuen California

Beach. Die beiden speziell für das Fahrzeug entwickelten Konzept-Module – eine

aufblasbare Küche sowie ein flexibles Bettsystem – eröffnen neue Möglichkeiten für

mobiles Reisen und markieren einen Technologiesprung im Bereich modularer

Campinglösungen. Zweites Highlight ist die Weltpremiere des ersten

vollelektrischen California: Der ID. California Cruise begründet eine neue Familie

elektrischer Campervans von VWN.

Die Kooperation vereint die Fahrzeugexpertise von Volkswagen Nutzfahrzeuge mit

der Innovationskraft von Stuff Bubble, dem Entwickler der weltweit ersten

aufblasbaren Campingküche. Gemeinsam wurde die Technologie gezielt für den

California Beach weiterentwickelt und exakt auf dessen Fahrzeugarchitektur

1 / 6abgestimmt. Das Ergebnis ist eine Konzept-Lösung, die sich nahtlos in das Fahrzeug

integriert, dabei jedoch sämtliche Vorteile eines herausnehmbaren Systems bietet.

„Mit dieser Kooperation nutzen wir die Chance, Campervans neu zu denken“, erklärt

Stefan Mecha, Vorstandsvorsitzender der Marke Volkswagen Nutzfahrzeuge.

„Gemeinsam mit unserem Innovationspartner Stuff Bubble untersuchen wir, wie sich

moderne Leichtbau-Technologien und modulare Konzepte auf den California Beach

übertragen lassen. Dabei greifen wir bewusst auf Entwicklungen aus anderen

Bereichen zurück – etwa aus dem Kite- und Gleitschirmsport oder auf

Luftschlauchkonstruktionen, die im Zeltbau moderner Standard sind. Unser

strategischer Ansatz ist es, den klassischen Campervan von schweren Materialien und

starren Einbauten zu befreien und stattdessen auf flexible, modulare Lösungen zu

setzen. So entsteht Camping-Nutzen, ohne die Alltagstauglichkeit des

Grundfahrzeugs einzuschränken. Damit sprechen wir insbesondere Kunden an, die

bewusst keine feste Einrichtung im Fahrzeug wünschen, aber dennoch beim Spontan-

Trip oder auf Festivals nicht auf ihre Camping-Standards verzichten möchten.“

Für Kundinnen und Kunden bedeutet das vor allem eines: maximale Freiheit.

Während klassische Campingausbauten dauerhaft Gewicht und Stauraum

beanspruchen, können die neuen Module innerhalb weniger Minuten von einer

Person aufgebaut und ebenso schnell wieder entfernt werden. Wird die Ausstattung

nicht benötigt, verschwindet sie platzsparend im Keller oder in der Garage – der

California Beach bleibt ein vollwertiger Alltags-Van.

Die aufblasbare Küche wurde speziell für die Gepäck-Board-Auflage des California

Beach entwickelt und bietet trotz ihres geringen Gewichts einen vollwertigen

Funktionsumfang mit integriertem, geschlossenem Wasserkreislauf. Mit

Abmessungen von rund 120 x 44 x 47,5 Zentimetern wiegt die Küche unter 10

Kilogramm. Ein besonderer Vorteil ist die Teilbarkeit des Moduls: Die Küche kann je

nach Einsatzszenario flexibel im Fahrzeug oder außerhalb genutzt werden.

Ebenso flexibel präsentiert sich das neue Bettsystem. Die rund 200 x 134 Zentimeter

große Liegefläche basiert auf einer mehrlagigen, atmungsaktiven Konstruktion und

ist ausdrücklich mehr als eine klassische Luftmatratze. Das Bettsystem kann sowohl

als Doppelbett (12 kg schwer) als auch als Einzelbett (6 kg) genutzt werden.

Dadurch bleibt selbst bei aufgebautem Bett ausreichend Platz zum Wohnen, Kochen

oder Verstauen von Gepäck. Damit bietet der California Beach dann bis zu vier

Schlafplätze.

Der größte Kundenvorteil liegt in der Modularität: Küche und Bett sind voneinander

unabhängig nutzbar, teilbar und flexibel kombinierbar. So verwandelt sich der

California Beach je nach Bedarf in einen vollwertigen Camper, ein mobiles

Familienhotel, einen Business-Van, ein Basecamp für Outdoor-Sportler oder ein

geräumiges Alltagsfahrzeug. Gleichzeitig profitieren Kunden vom geringen Gewicht

der textilen Konstruktionen, was Zuladung, Verbrauch und Alltagstauglichkeit

verbessert. Ein weiterer wesentlicher Vorteil gegenüber klassischen modularen

Möbeleinbauten: Die Module benötigen bei Nichtgebrauch keinen Stellplatz im

Fahrzeug oder Lagerraum für sperrige Möbel.

Dank ihres geringen Packmaßes lassen sich Küche und Bett platzsparend in Keller,

Abstellraum oder Garage verstauen. So bleibt das Fahrzeug im Alltag frei von

dauerhaft mitgeführtem Zusatzgewicht und vollständig nutzbar.

Die neuen Module knüpfen ebenfalls an die hohe Flexibilität des Multivan an und

erweitern dessen Einsatzmöglichkeiten um zusätzliche Campingfunktionen. Das

gemeinsam mit Stuff Bubble entwickelte Konzept kombiniert ein innovatives,

teilbares Bettsystem mit einer vollwertigen Küchenlösung und schafft damit neue

Freiräume für spontane Reisen und Übernachtungen. Je nach Bedarf verwandelt sich

so auch der Multivan in wenigen Minuten vom Alltagsfahrzeug zum Freizeit- und

Reisebegleiter. Dank des geringen Gewichts und des kompakten Packmaßes bleiben

die bekannten Stärken des Multivan – Variabilität, Raumangebot und

Alltagstauglichkeit – vollständig erhalten.

Mit den neuen Modulen zeigen Volkswagen Nutzfahrzeuge und Stuff Bubble wie die

Lücke zwischen klassischem Freizeitfahrzeug und vollwertigem Camper gezielt

geschlossen werden könnte.

Die Weltpremiere auf dem CARAVAN SALON 2026 zeigt, wie sich künftig noch mehr

Campingfunktionalität realisieren lässt – ohne die Flexibilität des Fahrzeugs

einzuschränken. Auf der Messe sammeln VWN und Stuff Bubble Kundenfeedback zu

dem Konzept ein, um dies in die zukünftige Entwicklung einfließen zu lassen.

Neues Modell in der California-Familie: Der ID. California Cruise

Der California geht in die elektrische Zukunft: Auf dem CARAVAN SALON präsentiert

Volkswagen Nutzfahrzeuge erstmals den ID. California Cruise. Das auf dem ID. Buzz

basierende Konzept überträgt die Freiheit, Flexibilität und Alltagstauglichkeit der

California Familie in das Zeitalter der Elektromobilität. Mit seiner Weltpremiere setzt

der ID. California Cruise einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zu einer ganzen

Generation vollelektrischer Campervans, die etappenweise bis 2028 ausgerollt wird.

Caravan Salon

Weitere Informationen zum ID. California sowie zu der gemeinsamen

Konzeptentwicklung mit Stuff Bubble für den California Beach werden im Rahmen

des CARAVAN SALON (28. August bis 6. September) in Düsseldorf bekanntgegeben.

Mit den beiden Weltpremieren zeigt Volkswagen Nutzfahrzeuge, wie sich die Zukunft

des Campings künftig gestalten lässt – von neuen vollelektrischen Reisekonzepten

bis hin zu innovativen Lösungen für mehr Flexibilität, Modularität und Leichtbau.

Auf dem Stand von Volkswagen Nutzfahrzeuge in Halle 16 wird die gesamte

California Familie von Caddy California, California bis hin zum Grand California

ausgestellt zudem können Kunden sich über die California APP sowie die California

Welt informieren.

 

 

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Das dürfte das Teil in diesem Video ab Minute 13 sein:

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Bearbeitet von tonitest
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S.a. hier:

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Un dies? Clickbait?

 

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Geiles Konzept für Freunde des ehemaligen T6 Beach, Ocean-Liebhaber (wie unsereiner) warten kopfschüttelnd gespannt auf weitere Familienmitglieder.

 

Erst wenn wirklich ALLES (fahren, kühlen, heizen, kochen) nahtlos mit der Hochvoltbatterie betrieben werden kann und die unsäglichen Camperbatterien ihr Ende gefunden haben wird es wirklich interessant.

 

Aber schön, dass sich endlich etwas tut...

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Wobei Du mit der Hybridbatterie ja heute schon die Aufbaubatterien immer wieder nachladen kannst bis die halt dann auch leer ist.👍


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Die Trennung von Fahr- und Aufbaubatterien ergibt immer Sinn. Am Ende des Tages ist auch ein Bulli immer noch ein Auto, welches in erster Linie fahren soll und dabei höchstens unter den autotypischen Problemen wie z.B. längere Standzeiten leiden sollte. Und dann gibt es eben einen Wohnaufbau mit ganz eigenen Anforderungen. Die Lichtmaschinenleistung - wenn man denn noch eine hat - sinnvoll an diesen Aufbau weiterzugeben, ist ok, die Starterbatterie dafür leer zu ziehen, nicht.

Bei Hybridfahrzeugen kann man das noch ähnlich aufbauen. Bei reinen Elektrofahrzeugen sehe ich grundsätzlich einen Fehler im Konzept - oder anders ausgedrückt: Ein reiner Elektrobulli ist einfach Unsinn und passt auch nicht mehr zur AAA-Philosophie "any place, any time, autonomous" (falls die einer nachgoogeln will: Keine Chance, die ist von mir B|).

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Hallo @shoulders

Deine AAA Philosophie in allen Ehren. Als Dieselfan mit Wettbewerbserfahrung musst du das so auslegen. 
 

Als 0/815 Fahrer mit Elektroerfahrung sehe ich das anders. Mich würde es nicht stören wenn mich mein Cali nach 2 Wochen Standzeit bittet einen Schnelllader zu nutzen. Die normale Bustechnik braucht mittlerweile so viel 12V, oder später 24V,  Strom, ich muss doch heute schon aus der HV in die Starterbatterie umladen. Allerdings geht das noch manuell auch ohne Lichtmaschine, nach 2 Wochen sind die 16 kWh verbraucht und ich muss weiter. Das könnte man automatisieren. Für eine zusätzliche AC Steckdose würde ich auch ein kürzere Standzeit akzeptieren.


Alles aus einer Energiequelle ist aber trotzdem nicht mein Ziel. Wer im Winter fährt, dauernd heizt und kocht, und das ALLES elektrisch wird damit nicht froh.

Das mache ich zwar nicht, aber zumindest einen Gasgrill zum kochen würde ich noch mitnehmen.

 

Ich bin mit meinem T7 eHybrid ganz zufrieden. Sollte ich nochmal einen Cali kaufen darf es aber ruhig ein rein elektrischer sein…

Ich freue mich auf diese Zukunft, aber bitte mit Aufstelldach und unter 2 Metern Höhe.
 

Bearbeitet von dedetto
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I’ve always thought the ID Buzz looked nice.
We are a family with 2 childrens. And we travel with our 6.1 even if the weather is not good. Seems this car is dedicated to sunny weather for 2 adults only. An inflatable outdoor kitchen is a joke when it's raining...

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Wieso denn ?

Wenn ich auf einem vollen 100kWh Akku sitze, komme ich doch locker eine Woche mit Heizen oder Klimaanlage (beides zugleich braucht ja keiner), Kochen (Induktionsplatte) und jegliches Kleingerät (Handy, Tablet, Notebook,...) durch. Im Frühjahr und Herbst bei angenehmen Außentemperaturen noch viel länger.

 

Ich WILL mich einfach nicht mehr mit depperten Aufbaubatterien und generell drei verschiedenen Energiequellen herumschlagen. Schon gar nicht im Winter, wo unsere Kiste monatelang nur herumsteht und dann absterbende Akkus produziert.

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Exakt DAS. 100% Zustimmung.

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Leider sehe ich das noch nicht.

Von einem 100kWh Akku bleiben nach dem akkuschonenden Laden noch 80kWh. Die Fahrt zum gewünschten Standplatz wird nochmal 5 kWh verbrauchen. 
Somit sind wir auf 75kWh runter. Du solltest dann noch 15 kWh für die Fahrt zum Schnelllader in Reserve halten. Somit haben wir vor Ort noch 60 kWh. Davon ziehen wir nun noch 10 kWh für sonstiges wie TV, Kommunikation, Kochen und den Kühlschrank ab, dann bleiben noch 50 kWh. 
Ich denke, die 50 kWh reichen bei kräftigen Minusgraden trotz isolierendem Schnee nicht einmal für eine Woche Frostschutz, geschweige denn für mollige Wärme.

 

Bitte nicht missverstehen, ich bin sehr an einen ID.California mit 100kWh Akku und Aufstelldach interessiert. Aber hier mache ich mir nichts vor. Eine Woche Wintercamping mit Landstrom und Heizlüfter, oder autark für 2 Tage. Das würde mir reichen.

 

 

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