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Fahrradschutzhülle - ja oder nein?


Eber123

Empfohlene Beiträge

Hallo,

 

wir sind in den 6x Wochen rund 9,200 km gefahren. Regen, Staub und auch Matsch.

 

Natuerlich wurden die Fahrraeder nass und staubig, aber im grossen und ganzen ist es in Ordnung.

 

Auch ich haette lieber einen Schutz ueber die Raeder, aber mit den standard Fahrradabdeckungen komme ich nicht klar, ich kann es nicht anbringen. Also muessen wir damit leben.

 

Was gut war ist, das wir relative schnell an die Raeder rankommen, was uns natuerlich annimiert die Raeder mehr zu nutzen. Der groesste Zeitaufwand war eigentlich die in Italien vorgeschriebene Warntafel ab- und wieder anzubringen.

 

Gruss,

Eberhard

  • Mag ich 1
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Die vermeintlich dichte Hülle fördert ein feuchtes Klima welches den Luftaustausch verhindert und Rost fördert. 
In der salzigen  Meeresluft korrodieren viele Metalle die nicht zum maritimen Einsatz vorgesehen sind, selbst der sog. „Edelstahl“.

Gesalzene Strassen sind ebenfalls Rostfördernd.

  • Mag ich 1
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Bei schlechtem Wetter kommt selbstverständlich eine Hülle über die Fahrräder, wenn es besser wird kommt sie ins Auto.

Wenn das Fahrrad stundenlang in der Gischt durchnässt wird kann man es bald wegwerfen, daß Wasser zieht sich überall rein, das ist nicht mit einer Fahrt im Regen vergleichbar.

  • Mag ich 1
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Ich denke ich werde mir für den Transport über längere Strecken, bzw. auf Routen mit Schnee, Regen und Matsch die XL Travel Variante von Pro Bike Cover besorgen. Hat im Test ganz gut abgeschnitten. Es klingt logisch, dass eine feuchte Schutzhülle auch nicht gerade dienlich ist aber unsere Bikes sahen an vielen Stellen schon übel verrostet aus 😬 Ich denke der Mittelweg ist sinnvoll und handelspbliche Fahrräder sind eben tatsächlich nicht für längere Fahrten durch Starkregen, Hagel oder Schlammlöcher geeignet Schlussendlich muss es wohl jeder selbst für sich entscheiden. Danke für den Austausch.

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Ich habe gerade erst auf der Autobahn die flatternden Abdeckhüllen gesehen. Es sieht blöd aus, kostet Treibstoff und erhöht den Luftwiderstand. Die Folien reiben tausende Male je Kilometer auf Lack und Kunststoff. Bei einem sauberen Rad mag das kein Problem sein. Kommen noch Sand und Dreck dazu, dürfte mehr Schaden als Nutzen gestiftet werden.

Meine Meinung. Darum lasse ich sie weg.

 

Gruß Ralf

  • Mag ich 2
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Ein Bike ist immer sauber, nur ein sauberes Bike ist schnell.

Die Hülle wird von den Kontaktpunkten Lenker, Sattel und Pedale vom Rahmen distanziert, da passiert gar nix.

Ich habe von Berger 2 Planen aus stabilem Gewebe, eine für Deichselträger, also AHK, eine für hohen Träger an der Wohnmobilrückwand. 

Kosten jeweils 15€.

Bearbeitet von MarBo
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Well, 

 

Ich würde auch gerne eine Schutzhülle über die Raeder ziehen. Ich habe mir eine besorgt (kam aus Deutschland, müsste aber nachsehen bei wem ich es bestellt hatte). 

 

Die Fahrräder sind bei meinem VW Grand California so hoch dass ich die Hülle einfach nicht vernünftig um die Raeder bekomme. Ich habe es probiert, aber es ist ein krampf.

 

Also haben wir uns entschlossen es zu lassen. Wie gesagt soweit geht es eigentlich gut.

 

Gruss,

Eberhard

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Servus an die Runde, 

 

mein erster Beitrag hier…aber schon lange fleißiger Leser.

wir haben uns für den Heckträger die BikeRackCover der Firma Evoc gekauft.

sind kein Schnäppchen aber dafür passgenau.

….ja, ich weiß, Profil sollte ich mal ausfüllen ;)

 

beste Grüße aus Tirol

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... solch gruselige Fahrradansichten hat uns das Baltikum auch beschert. Selbst reinigen und ölen haben grässliges Quietschen nicht verhindern können. 

Wir lassen nun die Fahrräder, wenn es sich abzeichnet, dass wir durch schwieriges Gelände unterwegs sind oder vermutlich wenig Fahrradbedarf bestehen wird,  daheim. 

VG von Heike

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Die haben wir auch und sind spitze. Für MTB's gibt's eh kaum eine Alternative. 

Allerdings dürfen wir die laut Bedienungsanleitung vom Fahrradträger Fiamma eigentlich nicht nutzen, eigentlich überhaupt keine Schutzhülle. Vermutlich wegen der Windlast. 

Nun ja 🤭

 

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Hallo.

 

Richtig, die Trägerhersteller verbieten die Fahrradhüllen. Und richtig, es geht um die Unberechenbarkeit der Windeinflüsse, speziell bei flatternder Plane.
 

Wir sind früher auch mit Hülle gefahren. Allerdings haben wir die Hülle sicherheitshalber mit zusätzlichen Spanngurten das Flattern abgewöhnt. Das brachte wieder Ruhe ins Fahrwerk des T5.1.

 

Mittlerweile verzichten wir drauf. Nur die empfindlichen Teile werden ohne großen Aufwand etwas geschützt. Fertig.

 

  • Danke 1
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Wenn es ein wenig mehr sein darf..... eine Plattform am Heck mit einer

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bestückt 🙂

Da flattert dann nichts mehr, und mit der "ausrollbaren" Variante lassen sich auch die Hecktüren perfekt öffnen.

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