Uli5 Geschrieben 29. Juni 2021 Teilen Geschrieben 29. Juni 2021 Hallo. Bin neu hier. Ist es möglich einen T6.1 California Beach Tour oder Camper als Firmenwagen steuerlich geltend zu machen? Mein Favorit wäre ein Beach Tour mit PKW Zulassung. Natürlich unter der Voraussetzung das man ihn für Firmenzwecke nutz. Meinen Bedenken sind, das Finanzamt sagt erst mal das eine California einen gewissen Freizeitwert hat und deshalb nicht als Firmenwagen laufen kann. Hat jemand Erfahrungen diesbezüglich? Danke Euch. Zitieren Link zu diesem Kommentar
Leguan Geschrieben 29. Juni 2021 Teilen Geschrieben 29. Juni 2021 You do not have the required permissions to view the quote content in this post. Soll das ein reiner Firmenwagen sein? Oder nur ein quasi 49:51% firmenseitig genutztes Fahrzeug? Also mit der sog. 1%-Regelung? Zitieren Link zu diesem Kommentar
FlyingT Geschrieben 29. Juni 2021 Teilen Geschrieben 29. Juni 2021 (bearbeitet) Mein Chef fährt Ocean, der Abteilungsleiter Beach, dem Finanzamt is das wohl herzlich egal, da beides einer PKW Zulassung unterliegt. Geleast über Firma auf 3 Jahre mit 1% Regel. Bearbeitet 29. Juni 2021 von FlyingT 1 Zitieren Link zu diesem Kommentar
Bulli53 Geschrieben 29. Juni 2021 Teilen Geschrieben 29. Juni 2021 Das Anerkennem durch das FA hängt auch mit der Art des Unternehmens zusammen. Und ob der Ertrag dieses Invest plausibel erscheinen lässt. Die Fragen müsste ein Stberater beantworten können. Beispiel: ein Cali für ein Beratungsunternehmen (Freiberufler) mit Kundenkontakt ist steuerrechtlich akzeptiert. Zu 100%, da es noch ein weiters, gleichwertiges KFZ gibt. Zitieren Link zu diesem Kommentar
Uli5 Geschrieben 29. Juni 2021 Autor Teilen Geschrieben 29. Juni 2021 Danke Euch. Bei mir läuft das über die 1% Regelung. Einen weitern PKW nutze ich nur privat. Der California wäre für mich ein klasse Alternative als Transporter, oder für Messearbeiten und für meine Arbeit als Fotograf bei Aussenarbeiten. Bis jetzt bin ich immer mit einem Kombi unterwegs. Zitieren Link zu diesem Kommentar
Tasse Kaffee Geschrieben 19. August 2021 Teilen Geschrieben 19. August 2021 Hi Das klappt mit dem Firmenwagen, mit 1 % Regel. Ich finde allerdings, dass die 1%-Regel bei den hohen Listenpreisen ziemlich reinhaut. Für die 1 % kann man ja fast einen eigenen finanzieren und erwirbt Eigentum. VG 1 Zitieren Link zu diesem Kommentar
Uli5 Geschrieben 19. August 2021 Autor Teilen Geschrieben 19. August 2021 You do not have the required permissions to view the quote content in this post. Danke für Deine Antwort Routinier. Kannst du mal erklären, wie Du das meinst. Danke! Zitieren Link zu diesem Kommentar
Tasse Kaffee Geschrieben 19. August 2021 Teilen Geschrieben 19. August 2021 Naja, calis sind ja ziemlich teuer in der Liste. Nehmen wir einen Ocean mit 70k Listenpreis. Da wird der Monatsbezug künstlich um 1 % erhöht und diese imaginäre Summe tatsächlich versteuert. Sind dann in Verbindung mit täglichem Arbeitsweg ungefähr geschätzt 350 Euro tatsächliche Lohnminderung. Dafür bekommt man schon einiges finanziert. Gut, man muss dann natürlich noch Versicherung und Sprit und Steuer uns Service selber zahlen. Im Gegenzug erwirbt man aber Eigentum und investiert ja diese unterstellten 350 Euro in eigene Wertbildung. Muss man sich genau ausrechnen. In Verbindung mit Reimport und geringem Wertverlust muss man mal ausrechnen, wie teuer Cali privat oder Cali Firmenwagen ist. VG 2 Zitieren Link zu diesem Kommentar
Tobsenka Geschrieben 19. August 2021 Teilen Geschrieben 19. August 2021 Es kommt auch meist auf die Flottenversicherung an. Die meisten Flottenversicherungen decken keine Wohnmobile ab. So kann es sein, dass dass Fahrzeug dann richtig teuer werden kann. Oder du nimmst einen Beach Tour, der als PKW geschlüsselt ist. Aber wie meine Vorredner würde ich auch auf eine private Lösung zurückgreifen. Ich habe selbst den DW nicht in Anspruch genommen und mir über eine CarAllowance Regelung ein Fahrzeug zu Großkundenkonditionen bestellt. Ist für mich die optimalste Lösung. Zitieren Link zu diesem Kommentar
Bulli53 Geschrieben 19. August 2021 Teilen Geschrieben 19. August 2021 Wenn Du tatsächlich ein Unternehmen hast, dann laufen alle Kosten des Calis auf dieses. Dagegen steht u. U. die angerechnete private Nutzung. Auch diese entfällt bei entsprechendem Fuhrpark. Es ist kein Problem den Cali als PKW zuzulassen. 1 Zitieren Link zu diesem Kommentar
geronimo Geschrieben 21. Januar 2022 Teilen Geschrieben 21. Januar 2022 Ich lese diesen Thread hier gerade zufällig und für alle Interessierten gibt es noch eine dritte Variante. Es kommt darauf an, wie der Firmen-Cali durch die Firma beschafft wird. Folgender Weg: Firmenwagen-Leasing über die Firma mit maximal geringem Restwert. 1% Versteuerung Privater Kauf des Cali zum vereinbarten Restwert nach Leasingende und direkter Wiederverkauf zum Marktpreis. Ich bin so faktisch kostenlos gefahren, Beispiel T6: Leasing-Restwert nach 3 Jahren war 24.000 EUR, die Verkaufspreise kenn hier jeder denke ich... 1 Zitieren Link zu diesem Kommentar
MarBo Geschrieben 21. Januar 2022 Teilen Geschrieben 21. Januar 2022 Es muß allerdings vereinbart sein daß das Auto zum Restwert auch vom Leasingnehmer gekauft werden kann, die Leasinggesellschaften verwerten in diesem Fall natürlich lieberselbst. Der oben entstehende Gewinn muß natürlich versteuert werden. 1 Zitieren Link zu diesem Kommentar
geronimo Geschrieben 21. Januar 2022 Teilen Geschrieben 21. Januar 2022 Wenn man das Auto zum Verkaufen einkauft und das am Anfang auch alles so vereinbart, muss man es selbstverständlich versteuern. 1 Zitieren Link zu diesem Kommentar
Griffon13 Geschrieben 22. Januar 2022 Teilen Geschrieben 22. Januar 2022 Es st halt wie bei Radio Eriwan 😀 Im Prinzip ja, aber….. Etliche Steuerliche Varianten wurden ja schon angesprochen. Es geht halt kein Weg am durchrechnen für die eigene Nutzung vorbei. Bei hoher geschäftlicher Nutzung ist 1% zwar bequem aber auch recht teuer. Da lohnt sich die Mühe eines Fahrtenbuches. Ich persönlich habe privat gekauft und rechne die geschäftlichen km mit dem tatsächlichen Kilometersatz ab. Da reicht eine einfache Aufstellung in Tabellenform. Zitieren Link zu diesem Kommentar
Bulli53 Geschrieben 22. Januar 2022 Teilen Geschrieben 22. Januar 2022 Wenn Du z. B. Ein Kfz im Unternehmen hast und es veräußert muss der Veräußerungswert zurück ins Unternehmen, nicht in die Privatschatulle. Dieser Ertrag oder Verlust beeinflusst das Unternehmensergebnis mit der entsprechenden Konsequenz. 1 Zitieren Link zu diesem Kommentar
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