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Tasse Kaffee

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About Tasse Kaffee

  • Rank
    Advanced Member

Persoenlich

  • Biografie
    T3 50 PS luftgekühlt Thyssen Werksbus Camper Ausbau, MB 209D L2H2 Heckhochbett Surftransporter, T4 California Freestyle, T5 MV Startline, T6 California Beach
  • Interessen
    surfen, kurztrips, radfahren
  • Beruf
    Zahntechniker

Fahrzeug

  • Erstzulassung
    10-2015
  • Umbauten und Zubehoer
    T6 Cali Beach 110KW TDI in Mojave Beige, 2er-Bank, Doppelglas foliert, LSH, H7, Dachträger Thule Wingbar, Thule Radträger Heckklappe, Teppich Eigenzuschnitt Fußmattenware.
    Zubehör für unterwegs:Sonnensegel, Pavillon 'Brunner Medusa', Helinox Summer Chair.

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  1. Tasse Kaffee

    Der neue Grand California

    Ja stimmt ich hab den 600 mit anderen Kawas verwechselt, die oft einen hochgesetzten Kühlschrank haben. Dennoch habe ich auf der Messe im 600er gesessen und fand ihn dort eng. Den 680 er habe ich noch nicht in Natur gesehen, vermute aber auf Grund von Video -Eindrücken ein besseres Raumgefühl. So meine ich es richtig.
  2. Tasse Kaffee

    Der neue Grand California

    Der 600er ist mir zu zugebaut. Bei ansich schon gegebener Enge im Kastenwagensegment finde ich eine freie Sichtachse „raumpsychologisch“ quasi unverzichtbar. Der 680 er, den find ich mal geil. Ich verstehe nur nicht, warum VW 3200 kg braucht, was andere mit 2700 hinbekommen. Grüsse
  3. Tasse Kaffee

    Der neue Crosscamp

    Die Txe fühlen sich innen mMn. einfach luftiger an als die Campster etc. Kleine Fenster, tiefe Verkleidungen und Jungfräuliche Verarbeitungsqualität würden mich vor den auch nicht gerade minderstolzen Preisen vorsichtig sein lassen.
  4. Tasse Kaffee

    Der neue Grand California

    Im Moment ist mir auch nicht ganz klar, warum der 600er in Basisversion schon mit über 3 Tonnen angegeben wird. Deutlich mehr als viele Kawas gleicher Größe. Liegt es am schweren Möbelbau, an Füllmengen oder an Ausstattung wie Automatik? Wie schwer ist wohl so eine Wandlerautomatik? Wieviel leichter wäre der kleinere Motor? Die Kawa-Klasse um 2,7 Tonnen Angabe finde ich daher zur Zeit für mich realistischer. VG Marco
  5. Tasse Kaffee

    Der neue Grand California

    Keine einfache Klima serienmäßig. Schade.
  6. Tasse Kaffee

    Der neue Grand California

    Momentan kostet der 600er Basisversion knapp 58.000 statt wie bisher 55.000. Weiß nicht, ob das schon erwähnt wurde. VG Marco
  7. Wir waren nun (2 Erwachsene, 1 Hovawart) als eingefleischte Beach-Nutzer über Weihnachten bis Januar 3 Wochen mit einem 7,5 Meter Teilintegrierten von der Camargue bis Barcelona unterwegs. Ich liebe zwar auch Wohnmobile, und fand den Innenraumluxus wie "immer gemachtes Bett" klasse, aber das Fahren und die fehlende Spontanität, irgendwo anhalten zu können, überwiegt dies nicht. Bei starken Winden bei Leucate fand ich das Fahren grauenhaft und 130 PS abartig wenig. Beim Einstieg in den Cali nach 3 Wochen dachte spontan an einen Zuffenhausener Renntransporter, so eingebettet und fett empfand ich die Sitzposition hinter dem Volant. Wenn also etwas aus dem TI-Bereich, dann jedenfalls deutlich unter 7 Meter, mit kurzem Hecküberhang und motivierter Entklapperungssuche. Grüße, Marco
  8. Je nachdem, wie hoch der Dachberg wurde (Segel, Masten, Gabelbäume), kam ich um eine Leiter nicht herum und habe eine Faltleiter bei Reimo gefunden. Leicht, gefaltet nur ein Stab, anlehnbar an die seitliche Nutschiene, Kosten unter 60 Euro (vor 3 Jahren). Siehe Reisebericht "Dänemark Sommer 2018" VG Marco
  9. Tasse Kaffee

    Der neue Grand California

    Der Beach hat nur ein Stöffchen davor. Da wäre jedes Poco-Mobil der U40K Euro-Klasse mit den Remis-Verdunklungen einen Schritt voraus. Wahrscheinlich aber eher wie beim Coast oder Ocean? Grüße, Marco
  10. Tasse Kaffee

    Der neue Grand California

    Das würde ich so nicht sagen. Man kann doch nur Eigenschaften vergleichen, indem man die zu vergleichenden Eigenschaften des direkten Wettbewerbs auch benennt. Wie soll man bewerten, ob der GC etwas "besser/schlechter kann", wenn ich nicht vergleichen kann, wie der Pössl oder andere das gleiche macht. Vor diesen Fragen steht doch eigentlich jeder, der in diesem Segment eine Entscheidung treffen will. Ich glaube z.B. dass die Sitzposition im GC deutlich besser ist, da man bei den Ducato-Derivaten durch die Drehgestelle unter den Sitzen erfahrungsgemäß knapp unter der Oberkante der WS-Scheibe sitzt. In der Heckbettbreite sehe ich aber eher Nachteile beim GC. Grüße, Marco
  11. Tasse Kaffee

    Der neue Grand California

    Was war am Pössl so schlecht? Grüße, Marco
  12. Tasse Kaffee

    Der neue Grand California

    Die Sitzgruppe ist zwar sehr klein, aber für 2 Erwachsene auf den gedrehten Vordersitzen, den Tisch ganz nach hinten geschoben, wird es schon reichen. Norbert aus W bringt es auf den Punkt: Ich vermute mal, dass der GC das zwar kleinste, aber auch fahraktivste Vehikel der Kastenwagenfraktion ist. Mit einem Ducato kann man gut als Urlaubswagen leben, fährt man jedoch viel, sollte der GC die bessere Wahl sein. Was man nicht weiß: Klappert der Wagen? Jeder Pössl, Clever oder sonstwer klappert. Bin gespannt, wie das beim GC wird. Und: Wieviel Campingfunktion steckt im GC? VW schafft es ja gut, jede naheliegende Funktion zugunsten des Designs im Keim zu ersticken. Schon mal versucht, im Beach eine Kaffetasse abzustellen, wenn der Tisch nicht eingehängt ist? Oder die Stauklappe zu öffnen, wenn er eingehängt ist? Bin aber trotzdem gespannt: Sollte der GC für Calikonditionen verleast werden, kann VW etwas, was mMn. noch kein Reisemobilhersteller anbietet: Reisemobile angemessen verleasen. Ich kenne sonst niemanden. VG Marco Edit: Hat man schon irgendetwas von Dachträger gelesen oder gesehen? Stichwort Wassersport, Surfen, Dachbox? Schienen? Vermutungen?
  13. Tasse Kaffee

    Der neue Grand California

    Bei manchen Clever-Modellen kann man einen 5. Sitz mit bestellen. Grüße
  14. Tasse Kaffee

    T6 Verbrauch

    Hallo zusammen, wenn man es wissen will, geht da einiges. Ich pendele öfters zwischen Leipzig und dem Umland, ca 40 km. Wenig bremsen durch seglen, zügiges Beschleunigen auf Zielgeschwindigkeit und dort lupfen, nicht über 90 da Landstrasse, Höhenunterschied, Wind marginal, Temperatur 6 Grad. Gestern hin 40 km: 4,8 Liter MfA, heute zurück, wieder 4,8 Liter MfA. Allerdings ist bei dieser Fahrweise die Verrostung speziell der hinteren Bremsscheiben, insbesondere bei Wenigfahrern, ein echtes Risiko. Beherztes Bremsen, Sichtkontrolle der Bremsscheiben und Überprüfung der Gängigkeit der Bremskolben gehören seit meiner letzten Inspektionserfahrung zur Routine. VG Marco
  15. Tasse Kaffee

    Fahrerhausabdeckung

    Ich nutze am liebsten ganz normale Alu-Winschutzscheiben-Abdeckungen außen. Beim freistehen auf WE-Trips beruhigt mich das unauffällige Äüßere, es sieht aus wie ein geparktes Auto. Vorteil ist wohl auch der Preis von 5 Euro; zb. bei ATU (auch in Sondergröße). Für Seitenscheiben meines vorherigen Multivans hatte ich mir mal schicke Isomatten passend geschnitten und hinter die Rollos des MV geklemmt. Das war für Seitenscheiben perfekt. Außen schawrz, innen hellgrau, isolierend, billig, blickdicht und für Wassersportler zusätzlich als Sitzgelegenheit mit nassem Neopren im Bus, für die kleine Pause, nutzbar. VG Marco
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