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Knapp 3 Jahre mit dem T6- Unser Fazit bzw. eine kleine Geschichte


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Hallo,

gerade noch vor Jahresende kam heute ein Anruf, dass unser Kastenwagen- Paulchens Nachfolger- geliefert wird und wir ihn wohl im Januar abholen können

Ich habe mir deshalb ĂŒberlegt, nochmal ein Fazit ĂŒber unsere Zeit mit Paulchen zu schreiben.

 

Vorab: Es war eine tolle Zeit, die wir nie vergessen werden, und der Abschied macht uns schon etwas traurig. In knapp 3 Jahren sind wir etwa 58000 km gefahren.

 

Unsere GrĂŒnde fĂŒr den Wechsel: bei unserem Nutzungsverhalten wĂ€ren wir schon öfter ĂŒber eine „richtige“ Nasszelle und damit noch etwas mehr UnabhĂ€ngigkeit froh gewesen. Das hat sich jetzt unter Corona nochmal verstĂ€rkt. Dass wir irgendwann umsteigen, war klar, Corona hat es etwas beschleunigt, wĂŒrde ich sagen.

Dazu das doch teils etwas umstÀndliche GerÀume: wenn man z.B. unten schlafen möchte und dann die Sachen von hinten nach vorne schaffen muss und Bank umklappen und so....oder das PhÀnomen, wenn man frische Kleidung aus dem Schrank braucht- das was man möchte, liegt immer gaaaanz unten...oder im Kofferraum, wo es bei strömendem Regen und/oder den RÀdern auf der Heckklappe sehr umstÀndlich ist, dranzukommen.

Na ja, das sind schon Dinge mit denen man klar kommt, und dafĂŒr hat man ein Auto, das im Alltag super funktioniert und mit dem man ĂŒberall parken kann, wo man auch vorher mit dem Kombi geparkt hat.

Wir haben uns also viele Gedanken gemacht und abgewogen. Und letztendlich entschieden, den Umstieg jetzt schon zu planen.

 

ZurĂŒck zu unserem Bus:

Wir haben ihn damals sehnsĂŒchtig erwartet. Bestellt hatten wir ursprĂŒnglich einen Coast Edition mit Allrad. Dann kam der Dieselskandal und es war erstmal ziemlich unklar, wie lange das alles dauert- so sind wir auf ein Modell aus dem Vorlauf umgeschwenkt. Kein Edition, kein Allrad, kein LED- Licht, dafĂŒr gĂŒnstiger und daher noch einiges an Spielraum fĂŒr Zubehör.

Die Wartezeit haben wir uns mit vielen PlÀnen vertrieben, und das Auto bekam seinen Namen Paulchen.

Dann kam er, Ende April 2018 nach 7 Monaten Wartezeit- fĂŒr die UmstĂ€nde nicht so schlecht.

 

Im Mai dann nach 2x kurz ancampen die erste grĂ¶ĂŸere Tour: Norwegen. Wir waren danach so begeistert, dass wir direkt unseren Wohnwagen verkauft haben. Wir waren (und sind auch heute noch) sicher, nicht mehr so ein großes Teil hinterherziehen zu wollen.

2019 dann Korsika, auch das war eine tolle Tour. Kurz hatten wir hier Probleme: auf kurviger Strecke im Hinterland schaltete der Motor auf Notprogramm. Nach kurzer Pause war es, als sei nie etwas gewesen. Zu dem Zeitpunkt hatten wir irgendwas zwischen 22000 und 24000 km. Zuhause wurde der Fehler ausgelesen- irgendein Softwarefehler. Bislang blieb es dabei, es kam nie mehr eine Àhnliche Situation.

 

ZusĂ€tzlich zu den großen Touren gab es kĂŒrzere Urlaube meistens in den Bergen, und vor allem viele Kurztrips am Wochenende- fĂŒr uns besonders wertvoll und unbezahlbar.

200-300km nur an einem normalem Wochenende hÀtten wir mit dem Wohnwagen nie gemacht. Mit dem Riesen Teil hÀtten wir uns ja auch nicht einfach auf irgendeinen Stellplatz stellen können.

So kamen wir zum Beispiel 2019 auf insgesamt 80 Übernachtungen, und auch in diesem Jahr trotz Corona noch auf ĂŒber 50. Jede einzelne davon war besonders.

Im Alltag fand ich es oft richtig toll, alles mögliche dabei zu haben: vom Platzregen total durchnĂ€sst- kein Problem, im Auto ist Kleidung zum Wechseln. Einkaufen im Sommer, aber man fĂ€hrt nicht gleich nach Hause? Kein Problem, KĂŒhlschrank an und EinkĂ€ufe rein. Spontan noch nach der Arbeit am Schwimmbad vorbei? Klar, Badesachen sind immer im Auto. Oder mal schnell ein Kaffee unterwegs. Oder oder....

 

Auch der Winter hat uns nicht davon abgehalten, mit Paulchen unterwegs zu sein. Das Calicap hat dafĂŒr gesorgt, dass wir auch bei Minusgraden oben nie gefroren haben. Dazu haben wir manchmal noch den Schlauch benutzt, um WĂ€rme nach oben zu leiten. Die Temperatur der Heizung war selten höher als Stufe 4; meistens so um Stufe 3, wenn es kalt war.

Dazu hatten wir im Winter immer unsere Matten von Projekt Camper zum isolieren, die fanden wir sehr hochwertig und sie passen gut. Nur die Matte fĂŒr die Windschutzscheibe ist recht sperrig, daher haben wir die meistens zuhause gelassen und eine Abdeckung fĂŒr außen genommen- ziemlich hĂ€sslich, aber sie hat ihren Zweck erfĂŒllt und war besser zu verstauen.

Kondenswasser: hatten wir eigentlich immer an den Fenstern (v.a. beim unten schlafen) und im Dach an der Aluleiste am schmalen Fußende. Mit Mikrofasertuch weggewischt- fertig. Ach ja, zu den Verdunklungen: ich hab eigentlich immer damit gerechnet, dass die kaputt gehen, vor allem die an der Windschutzscheibe. Aber sie halten mehr aus als man denkt und funktionieren immer noch einwandfrei...

 

Fahrverhalten:

Vom Kombi kommend, hatte ich mich nach wenigen Tagen an die grĂ¶ĂŸeren Abmessungen gewöhnt. Parken war nie ein Problem, engere Straßen auch nicht. Geholfen haben da aber auch sicher die FĂ€hren und engen  Fjordstraßen in Norwegen, als wir das Auto gerade 4 Wochen hatten. Das war eine sehr gute Übung fĂŒr mich...

Die Beschleunigung auf der Autobahn ist etwas gemĂŒtlicher als vorher beim Kombi, und bei Steigungen muss man öfter mal runterschalten, aber auch das stört uns nicht weiter, die 150 PS finden wir ausreichend, aber auch auf keinen Fall zuviel. Der Spritverbrauch liegt bei uns etwa bei 8-9l bei ĂŒberwiegend kĂŒrzeren Strecken (Weg zur Arbeit einfach 13 km, etwa einmal pro Woche 25-30km Autobahn einfache Strecke); wenn wir unterwegs sind, liegt die Reisegeschwindigkeit bei 130-140. Schneller fahren geht auch, macht mir aber nicht wirklich Spaß. Da habe ich mich ziemlich umgestellt und entschleunigt in den letzten 3 Jahren, was sicher sein Gutes hat...

Die GerÀuschkulisse im Auto fand ich auch nie sehr laut, wobei ich auch eigentlich nie ohne Musik fahre, da bin ich nicht so empfindlich.

Den Adblue- Verbrauch kann ich gar nicht so angeben...sehr hoch ist der nicht, wĂŒrde ich sagen. Vielleicht so alle 5-7000km?

Werkstattkosten fand ich bisher auch ok- die letzte Inspektion hat um 150€ gekostet, die erste lag irgendwo zwischen 200 und 300€. Bremsen waren bisher nicht fĂ€llig. Die ersten Sommerreifen haben 2 Sommer gehalten, im MĂ€rz sind neue draufgekommen. Winterreifen sind hinten jetzt den dritten Winter drauf und mĂŒssen wohl fĂŒr die nĂ€chste Saison erneuert werden. Vorne war die Erneuerung wegen einer Schraube im Reifen vor etwa 4 Wochen nötig. GasprĂŒfung hat um 38€ gekostet.

 

Eine Umstellung war anfangs das Licht: wenn man Xenon gewohnt ist und dann H7 hat...da wir das jetzt aber auch wieder bekommen, bin ich ganz froh, dass wir kein LED hatten 😉 
Allrad habe ich jetzt nie vermisst (hatte unser Kombi vorher), da hatten wir sehr ĂŒberlegt, aber wir sind tatsĂ€chlich ĂŒberall gut ohne klargekommen. Auch wenn ich auf Schotter das ein oder andere Mal das GefĂŒhl hatte, etwas mehr zu rutschen. Kann aber auch an meiner Fahrweise gelegen haben...

 

Unsere Zubehör- Must-Haves:

Ordentliche Matratzen, oben ein Calibed Roof und unten auch eine Kaltschaumauflage (woher die war, habe ich gerade nicht mehr im Kopf)

Das Porta Potti fĂŒr nachts, allerdings nicht im Geschirrschrank, sondern lieber hinter dem Fahrersitz...

Der Heckauszug, der uns glaube ich viele Verrenkungen und WĂŒhlereien erspart hat

Das Calicap bei starkem Regen, Schnee und KĂ€lte

Die absolut unempfindlichen SitzbezĂŒge, die unsere Sitze auch wesentlich hĂŒbscher gemacht haben

Die Brandrup-Taschen, in die soviel reinpasst

Ich glaube, das sind so die wichtigsten...

 

Ach ja, ich wĂŒrde auch jederzeit wieder eine Folierung machen, die hat gut gehalten, war pflegeleicht und wesentlich gĂŒnstiger als eine Zweifarblackierung.

 

Auch jederzeit wieder wĂŒrde ich mich fĂŒr einen Reimport entscheiden, und kann da Auto Lauer absolut uneingeschrĂ€nkt empfehlen.

 

 

Also alles in allem hatten wir mit Paulchen eine tolle Zeit mit sehr vielen schönen Momenten. Wir hoffen, dass wir den Umstieg nicht bereuen werden, freuen uns aber schon auf ein bisschen mehr Komfort, Organisation und noch mehr UnabhĂ€ngigkeit. Und die Automatik 😉 

Arrangieren mĂŒssen wir (bzw. vor allem ich) uns mit etwas mehr GrĂ¶ĂŸe und Masse im Alltag und dem „Transportercharme“ mit LautstĂ€rke und allem...und auch wenn wir ihn so gut es geht aufhĂŒbschen, es ist kein Bulli....aber wir freuen uns drauf.

 

Und ich hoffe, dass unsere Erfahrungen fĂŒr den ein oder anderen vielleicht hilfreich sein können.

 

Liebe GrĂŒĂŸe und guten Rutsch- und im nĂ€chsten Jahr hoffentlich wieder mögliche schöne Urlaube und viele tolle Momente....

 

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Bearbeitet von Paulchen
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Danke fĂŒrs Mitnehmen đŸ„°

 

 

Aber was kommt jetzt?

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@BenBspgerne!

Wir bekommen einen Hymer Ayers Rock- 540, also nicht soviel grĂ¶ĂŸer, da er auch Alltagsfahrzeug bleibt. 160 PS, Automatik, und dem Aufstelldach bleiben wir treu 😉 

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Danke fĂŒr den sehr interessanten Bericht! Aber schade dass Du uns wohl verlĂ€sst. Bei dem Namen Paulchen konnte ich mich auch gleich an den schönen weiß/blau folierten Cali erinnern. Viel Spaß mit dem neuen Kastenwagen, bestimmt auch ein tolles Auto. Wir haben unseren ersten Cali erst seit einem Jahr und können uns nicht vorstellen ihn wieder abzugeben. WĂ€re schön wenn Du bei Gelegenheit und wenn du die ersten Erfahrung gesammelt hast einen Vergleich zwischen dem Kastenwagen und Paulchen ziehen könntest.

 

Bei den kleinen KastenwĂ€gen kommen mir die Sitzgruppen immer sehr beengt vor. Im Cali kann man ja die Beine richtig ausstrecken. Die Nasszelle ist natĂŒrlich ein Vorteil, aber nach 10-15 Minuten duschen ist ein 100 Liter-Tank leer. Dann muss man also erstmal wieder (mĂŒhsam) den Tank auffĂŒllen. Ob man dann ohne Campingplatz sooo autark ist weiß ich halt nicht.

Bearbeitet von Borni1977
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Hallo Borni1977,

danke fĂŒr diese super nette RĂŒckmeldung! Ich habe nicht vor, das Forum zu verlassen, ich finde den Umgangston hier im Vergleich mit vielen anderen Foren sehr angenehm, und sicher gibt es auch noch das ein oder andere beizutragen und mitzunehmen, auch wenn ich dann ein anderes Auto fahre. Und es gibt ja hier auch einen extra Bereich fĂŒr Fremdlinge 😉 

 

Mit der Sitzgruppe hast du absolut recht, und das ist einer der GrĂŒnde, warum wir uns gerade fĂŒr den Ayers Rock entschieden haben. Dort hat der Tisch nĂ€mlich kein Tischbein und kann schnell und einfach weggeklappt werden, wenn man ihn nicht braucht, so dass man etwas mehr Beinfreiheit hat. Nachteil dabei ist die recht kleine Tischplatte, und eng ist es natĂŒrlich trotzdem. Da wir aber nur zu zweit sind und uns nicht gegenĂŒber sitzen mĂŒssen, denken wir dass wir klarkommen. FĂŒr einen 540er geht es noch, und wie gesagt, ich werde das Auto im Alltag hĂ€ufig fahren und wollte auf keinen Fall ein grĂ¶ĂŸeres.

 

Beim Duschen mit dem Duschsack sind wir bisher immer mit einer 10l- FĂŒllung fĂŒr uns beide (also 2x duschen) gut klargekommen. Der Wasserdruck ist ja nicht so hoch wie zuhause, und ich habe recht dĂŒnnes und nicht sehr langes Haar und die Haare meines Mannes sind nicht der Rede wert 😉 das macht aber sicher einiges aus. 
Auf jedenfall denken wir, dass ein voller Wassertank locker fĂŒr ein Wochenende (2 NĂ€chte) in den Vogesen reicht.

Wir werden CampingplĂ€tze auch nicht meiden, aber froh sein, wenn wir nicht unbedingt auf einen fast vollen Platz angewiesen sind. Duschen im Auto ist als zusĂ€tzliche Möglichkeit gedacht, wenn es nicht anders geht, und dafĂŒr denken wir dass es reicht.

Eher limitiert uns wahrscheinlich die Toilette, da der Tank kleiner ist als beim Porta Potti. Schauen wir mal....

 

Ich finde das aber sehr wichtige Punkte, ĂŒber die wir uns auch viele Gedanken gemacht haben.

Gerade dadurch, dass der VW-Bus eben kein Bad hat, bietet er andererseits recht viel Platz und ist auch sehr durchdacht.

Wenn ich mir ĂŒberlege, was allein schon alles in die Schublade unter der Sitzbank passt....

Wir denken auch, dass wir nicht unbedingt mehr bzw. viel mehr Stauraum bekommen. Der Kofferraum ist grĂ¶ĂŸer, aber sonst ist es einfach nur anders verteilt und dadurch wohl etwas ĂŒbersichtlicher zu organisieren. 
 

Also das mit dem Vergleich mache ich zu gegebener Zeit gerne....

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....alles hat seine Zeit......einmal Cali, immer Cali, einmal Camping, immer Camping wird es auch bei uns nicht immer geben. Aktuell sind wir gut aufgestellt, Cali und Wohnwagen...lĂ€ngere Fahrten aktuell mit Wohnwagen, kĂŒrzere Trips nur mit Cali. Wie das dann aussieht, wenn die Kinder nicht mehr mitfahren, wird sich zeigen....TrĂ€umchen ist dann die eigenen Ferienimmobilie in der Bretagne....

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Ja ich sehe eine Nasszelle auf jeden Fall auch als Vorteil. Aber ich höre von Wohnmobilfahrern auch Stimmen wie "fahren wegen dem Gewicht nicht mit vollem Tank", "wir gehen auf CampingplĂ€tzen immer in die sanitĂ€ren Anlagen", "Wassertank fĂŒllen ist mĂŒhsam", "Dusche nur im Notfall, da sehr eng" ...

 

Da frage ich mich dann halt schon, ob man wirklich unbedingt eine Nasszelle braucht, zumal sie ja eben bei den kleinen KastenwÀgen den Wohnraum deutlich einschrÀnkt. Gerade in den Herbst-/WintereinsÀtzen spielen wir auch schon mal gerne Gesellschaftsspiele. Das wÀre auf so einer kleinen Tischplatte schwierig. Im Cali haben wir schon einen Abend zu viert verbracht und auch gegessen.

Bearbeitet von Borni1977
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Hallo,

 

bei uns ist es Ă€hnlich. Als Personen Ü 60 sind Toilette, feste Betten etc schon sehr schön. Deshalb haben wir uns ein Hymer Exis T Wohnmobil bestellt. Wir werden dieses Fahrzeug dann fĂŒr lĂ€ngere Aufenthalte nutzen und den Cali fĂŒr Kurztrips und als Alltagsfahrzeug nutzen.

 

Viele GrĂŒĂŸe,

 

Uwe

 

Ich denke, dass das Hauptargument fĂŒr ein Wohnmobil die Toilette und bestehende Betten sind. ( keine Umbauten mehr notwendig ). In jungen Jahren hatte uns das alles nicht gefehlt. Jetzt mit Ü60 schon...

Duschen im Fahrzeug ist nicht unbedingt notwendig, aber nice to have.

 

Gruß,

 

Uwe

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Hallo Uwe,

 

ja, das kann ich auch voll verstehen. Das umrĂ€umen ist, gerade wenn man unten schlĂ€ft, schon ein bisschen mĂŒhsam. Außerdem hat man im Wohnmobil natĂŒrlich auch permanent Stehhöhe.

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So halten wir das auch , gibt ja auch noch SchwimmbÀder. 

Respekt  das ihr ihn auch im Alltag fahren wollt ,das Parken wird  dann nicht mehr so einfach  sein im Alltag .

 

GrĂŒĂŸe Andy 

 

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Ja, Respekt habe ich davor auch, vor allem davor dass er etwas breiter ist. Aber ich denke, es ist auch Gewöhnungssache. Bei mir auf der Arbeit und dort wo ich immer einkaufe, ist es mit parken unproblematisch, in unsere Einfahrt passt er auch. Und im Sommer werde ich dann öfter unser kleines Auto fahren und mein Mann Roller.

 

Ansonsten ist das mit der mangelnden Stehhöhe bei geschlossenem Dach auch ein Punkt, bei dem wir froh sind ihn nicht mehr zu haben.

 

Dusche ist halt wie gesagt auch fĂŒr uns eine ErgĂ€nzung, die wir nicht stĂ€ndig planen zu nutzen, aber froh sind sie zu haben.

 

FĂŒr die Tischplatte plant mein Mann fĂŒr den Winter auch schon eine Art Überbau (Sperrholzplatte oder so), ich kenne mich da nicht so aus, aber er kennt beruflich einige Schreiner, denke das wird schon...

 

Ist alles irgendwo ein Kompromiss, aber wir sind optimistisch 🙂 

 

Wobei sich ein HÀuschen in der Bretagne auch gut anhört- ist eine unserer Lieblings-Ecken....

Bearbeitet von Paulchen
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Hallo 

 

wir haben ja gerade den Sprung anders rum gemacht 

nach einigen Alkoven hatte ich die letzten 3 Jahre eine Knaus 630 mit Superhochdach  und bin mir der Folgen der Reduktion bewusst 

 

fehlen wird mir das WC , das Warmwasser und die Dusche .. und keine Sorge 100 l Wasser reichen da locker fĂŒr einige tage samt duschen .. und das geht auch gut im Kastenwagen .. wir hatten allerdings das Raumbad 

auch toll war die Stehhöhe und winterfest  bis mindestens -15 Grad .. dann frieren die Tanks ein .. aber kuschelig warm ist es immer ,, nur im Winter ist tatsÀchölich der Platz an der Dinette etwas eng 

ach ja ,, auto sat .. war schon bequem ..  und Platz hatten wir ohne Ende .. riesen garage .. zu viele SchrĂ€nke zum Voll machen  .. und mit RĂ€dern und 2 Hunden nur   knapp ĂŒber der 3,5 t Grenze 

 

nicht fehlen wird mir das rumpelige Fahrverhalten  ,, mit 150 Ps  lief der Kasten zwar auch 170 .. aber das will keiner fahren .. ab etwa 110 wird es so laut dass eine Unterhaltung mĂŒhsam wird 

mit 6,3 m war meiner auch nicht fĂŒr den Alltag brauchbar ...und so stand er dann die meiste zeit nur rum

Ich brauche  aber neben meinem Roadster eben noch ein Auto fĂŒr den Hund 🙂 

und da wir in den letzten Jahren ohnehin genervt von der Freistehsuche meist auf CP gingen war die logische Alternative ein Bus 

 

wir werden sehen ob das passt fĂŒr uns .. es fĂ€hrt nur noch ein Hund mit .. aber auch das wird schon eng .. meine Freundin mault und trauert dem Comfort hinterher .. vom Wc im Flur brauch ich gar nicht erst anzufangen . .. wasser heissm achen auf dem Herd .. oh weh .. .und wintercamping ist trotz mĂŒtze ebenso vorbei wie ein stĂ€dtetripp mit frei stehen  .. sorry .. dafĂŒr sind wir nun  zu alt und nehmen dann lieber ein Hotel  .. wenn grad mal eins auf hĂ€tte 🙂 

ja .. sorry lieber Foristi .. das ist keine Reisemobil . das ist ein Bus .. und wieder Campen .. fĂŒr mich nur auf nem CP vorstellbar  , aber das war mir klar , und ich freue mich ĂŒber den komfortablen  Wagen im Alltag .. bei dem Schmuddelwetter vorher mal die Standheizung an .. der Hundezwinger steht hinter denFahrersitzen  , damit er nicht alles versaut bei dem  Dreck  nach dem GAssi .. ( Samojeden  sind immer nur 10 sec so schön sauber !) 

 

fĂŒr mich wĂ€re ebenfalls ein kurzer Kasten als Alternative möglich gewesen .. also GC ?  wenn Fiat . dann wĂŒrde ich auf jeden Fall 18 Zoll reifen montieren .. damit fĂ€hrt man mit 3,5 statt 5 Bar , und das Fahrverhalten verbessert sich enorm .. und fĂŒr uns MĂ€nner .. sieht geil aus 🙂 .. und wenn man dann noch den Maxi heavy wĂ€hlt .. dann kann man soger  ein Motorrad hinten drauf packen 

 

aber wie schon geschrieben .. alles hat seine Zeit  .. bei dem TE nun der Kasten .. bei mir nund der Bus .. und das ist gut so 

 

Guten Rutsch Euch allen 

 

Klaus 

 

 

 

 

 

 

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