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Paulchen

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Über Paulchen

  • Rang
    Routinier

Persoenlich

  • Biografie
    Piaggio Roller NRG 50, Suzuki GS 500, Suzuki Baleno, Corsa B, Skoda Yeti, Skoda Octavia Scout
  • Wohnort
    Südwesten
  • Interessen
    Fotografieren, Musik (Djembe, Flöte, Ukulele), Radfahren, leichtes Wandern
  • Stellplatz
    NEIN

Fahrzeug

  • Fahrzeug
    T6 California
  • Erstzulassung
    April 2018
  • Dachform
    Camper Aufstelldach California Coast
  • Farbe
    Candy-Weiss
  • Getriebe
    6 Gang Frontantrieb
  • Motor
    R4 2.0L CR 110 KW BMT
  • Zugelassen als
    PKW
  • Extras
    Mattblaue Folierung, AHK, Markise, Tempomat, Radio Composition Media, Sitzheizung, Parkpilot, Luftstandheizung und noch ein paar Kleinigkeiten
  • Umbauten und Zubehoer
    Calicap, Calicave, Heckauszug, Alarmanlage

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  1. @tourer Genau diese Situation hatten wir jetzt am Faschingswochenende: Stau, nächste Raststätte auch nachdem er vorbei war noch nicht in Sicht. Ich musste soooo dringend....und war so froh dass es hinter dem Sitz an Bord war🙃 Ansonsten fliegen bei uns wohl demnächst die Einlegeböden aus dem Kleiderschrank, weil Packtaschen doch praktischer sind für uns.....
  2. Paulchen

    Erfahrungen im Winter

    Hallo, stimmt, wir haben eine Luftstandheizung, und bisher funktioniert das sehr gut. Trotzdem freu ich mich schon sehr auf den Sommer…
  3. Paulchen

    Erfahrungen im Winter

    Hallo, noch gum Trocknen der nassen Klamotten: wir sind keine Wintersportler, waren aber auf dem Campingplatz jeden Tag in Schwimmbad und Sauna. Die Sachen hatten wir dann immer im Trockenraum dort, das haben wir auch vorher mit dem Wohnwagen schon so gemacht. Auch für Wintersport würden wir dann auf einen Campingplatz oder Stellplatz gehen, wo es so eine Möglichkeit gibt. Unsere Jacken haben wir immer tagsüber einfach vorne über den Fahrersitz gehängt, das war ok. Schuhe finden zur Not an der Seite der Schiebetür Platz oder im Fahrer-/Beifahrerfußraum.
  4. Paulchen

    Erfahrungen im Winter

    Und noch ein kleiner Auszug wirklich unbezahlbarer und unvergesslicher Eindrücke:
  5. Paulchen

    Erfahrungen im Winter

    Hallo Mysti, das liest sich auch spannend....und einen schönen Bus habt ihr🙂 Wir hatten bisher noch nie Probleme mit massiver Geruchsentwicklung bei der Standheizung. Und ja, gerade jetzt im Winter ist das Calicap für uns auch unverzichtbar. Wir hatten noch einen Spirituskocher (sehr klein, aber ausklappbar für einen normalen Topf) dabei, falls das Gas uns im Stich gelassen hätte. Ging aber problemlos. Bilder hab ich vorhin ganz vergessen, hier sind noch welche...auf dem zweiten Bild muss man ein bisschen suchen zwischen den ganzen Riesen😉
  6. Hallo und noch ein frohes neues Jahr euch allen! Nachdem wir Donnerstag nach einer Woche in Bayern nachhause gekommen sind, wollte ich unsere Wintercamping- Erlebnisse etwas mit euch teilen. Und da "die ersten Wochen California" jetzt doch schon eine ganze Weile vorbei sind, habe ich ein neues Thema dafür aufgemacht. Also: Wir haben zunächst eine Nacht in Nürnberg auf einem Stellplatz übernachtet (Dach geschlossen, Standheizung Stufe 1bei Temperaturen so um den Gefrierpunkt bzw. leichte Minusgrade). Dann hatten wir 4 Nächte in Bad Füssing mit überwiegendem Schmuddelwetter, teils recht heftigem Wind und Temperaturen mit leichten Minusgraden nachts und so 4-6 Grad tagsüber (Dach aufgeklappt, Calicap, Standheizung Stufe 2-3, anfangs zum Durchheizen kurzfristig mal 4, aber nicht lange). Neujahr ging es weiter Richtung Allgäu mit Schnee und etwas kälter: wir standen eine Nacht in Pfronten auf dem Stellplatz (Dach geschlossen, Standheizung Stufe 1), danach noch eine Nacht im Schwarzwald bei minus 8 Grad nachts und minus 6 Grad tagsüber (auch hier hat Standheizung Stufe 1 bei geschlossenem Dach gereicht). Unsere persönlichen Eindrücke: - Ein paar Tage vor dem Urlaub hat Paulchen noch eine Alubox (Baumarkt, 140l Volumen) für den Fahrradträger bekommen, in der wir Keile, Schuhe für den Schnee und leichte, sperrigere Sachen untergebracht hatten. Wir waren froh um den zusätzlichen Stauraum; praktisch war auch, dass wir dann nach den 4 Tagen auf dem Campingplatz die nassen Vorzeltteile und das Calicap darin verstauen konnten und diese Dinge nicht im Auto im Weg waren. - Wir haben zum erstenmal Vorder- und Seitenteile für die Markise benutzt. Es war bei dem Wetter hilfreich, z.B. Schuhe und nasse Jacken dort ausziehen zu können und dort auch mal zu kochen. Für häufigeren Standortwechsel oder andere Wetterbedingungen brauchen wir das aber eher nicht, denken wir. Wird also mehr im Winter zum Einsatz kommen. Die Teile sind jedenfalls mit den Reißverschlüssen und dem Klett gut und schnell zu befestigen und haben doch teils recht starken Wind ohne Probleme ausgehalten. Calicap war ja jetzt schon öfter im Einsatz, und das macht gerade bei Kälte wirklich einen deutlichen Unterschied. - Den Schlauch,den man am Auslass der Standheizung befestigen kann, um die warme Luft nach oben zu leiten, hatten wir ja vorher schon getestet und waren erstmal nicht sicher was der bringt. Nach Vergleichen mit und ohne Schlauch merkt man aber doch einen Unterschied. Am besten hat bei uns folgendes funktioniert: Schlauch hinter den Gurt des Beifahrersitzes klemmen, damit er nicht so im Weg ist. Es reicht, ihn irgendwann am frühen Abend festzumachen (denn etwas im Weg ist er doch, und er nimmt auch etwas von der Wärme unten...) und ist gut, das Bett dann schon ein klein wenig nach unten zu ziehen. Wenn wir es so gemacht haben, war für uns die Temperatur oben immer angenehm zum Schlafen. - Generell mussten wir die Standheizung nie sehr hoch stellen (siehe oben). Da es in den Schränken doch recht kalt war, haben wir die etwas aufgeschoben. Das kennen wir aber auch vom Wohnwagen im Winter. Vor allem bei geschlossenem Dach ist es im Auto zum Schlafen überhaupt nicht kalt gewesen, selbst am Ende im Schwarzwald nicht. Verbrauch liegt so ungefähr bei einem Achtel Tank für die gesamte Woche. - Kondenswasser hatten wir innen an den Scheiben, an denen wir abends Thermomatten (Projekt Camper) angebracht haben. Das ging morgens schnell weg- in der letzten sehr kalten Nacht war es halt kein Wasser mehr, sondern Eis. Aber auch das ging schnell weg. Die Matten sind ganz umkompliziert anzubringen und aus relativ dickem hochwertigen Material. Für das Führerhaus haben wir eine Abdeckung von außen, damit haben wir dort das Kondenswasser vermieden. Das Teil wirkt eher etwas billig, hat aber auch gehalten und seinen Zweck erfüllt. - Den Wassertank haben wir leer gelassen und hatten stattdessen einen kleinen Faltkanister dabei. - Trotz allem muss man unserer Meinung nach gerade im Winter darauf achten, sich gut zu organisieren und nicht zuviel dabeizuhaben, was wir auch überwiegend geschafft haben. Teilweise hatten wir so schlechtes Wetter, dass wir keine große Lust hatten rauszugehen, und dann merkt man zwischendurch doch, dass es eben ein Bus ist mit begrenztem Platz. Zu zweit ist das aber noch gut machbar. Außerdem hatte unser Campingplatz noch ein Thermalbad mit Sauna dabei, das war schon angenehm und wir waren oft dort. Alles in allem hat das Wintercamping auch eine Woche am Stück super funktioniert. Wir waren wesentlich flexibler als vorher mit dem großen Gespann und hatten genau die richtige Mischung aus abhängen und so gut wie gar nichts tun und dann auch noch ein paar Tage aktiver sein. Vor allem das Freistehen haben wir auch wieder genossen. Der Sonnenaufgang in Todtnauberg im Schwarzwald in der Schneelandschaft war herrlich, und den Neujahrsnachmittag auf der Zugspitze werden wir so schnell auch nicht vergessen.... Dann mal ganz liebe Wintergrüße (wobei bei uns wieder nettes Schmuddelwetter herrscht) und ein schönes Restwochenende!
  7. Hallo Binou, wie gesagt, bisher gibt es keine Probleme, es klebt alles überall fest und hat sich noch nirgendwo gelöst. Drücke Dir fest die Daumen, dass der ganze Ärger bald überstanden ist. Weiter Kopf hoch und liebe Grüße....
  8. Hallo Binou, unsere Folie ist eine Supreme Folie von Avery (Farbe Brilliant Blue Matte Metallic). Sie ist halt erst seit Ende April drauf, aber wir haben bislang keine Probleme damit- vielleicht hilft die Info trotzdem etwas. Ansonsten Kopf hoch und gute Nerven und viel Vorfreude auf die nächste Tour.... Und ein paar tröstende Grüße....
  9. Paulchen

    Frohe Weihnachten

    Auch von mir frohe Weihnachten und guten Rutsch und danke für alles hier! Ohne das Forum hätten wir so einiges an Infos weniger.... Ihr macht tolle Arbeit.
  10. Hallo, nachdem wir jetzt das für uns bislang kälteste Wochenende im Bus hinter uns haben, kann ich wieder mal ein bisschen was erzählen😉 Also, die erste Nacht haben wir bei etwa minus 2 bis minus 3 Grad oben ohne Calicap geschlafen, da wir erst abends weggefahren sind und bei Dunkelheit keine Motivation mehr hatten es aufzuziehen. Standheizung lief auf Stufe 3 inkl. Schlauch nach oben. Wir haben einen ausgebreiteten Deckenschlafsack (d.h. im Prinzip ein 2x2m großes Federbett) zum Zudecken und kurze Schlafsachen an. Insgesamt war das halbwegs ok, wir hatten nur das Gefühl, dass es durch die Zwangsentlüftungen oben kalt reinzieht. Etwas wärmer hätte es sein dürfen, wobei wir ja theoretisch uns auch noch hätten wärmer anziehen oder eine Decke dazunehmen können....aber es ging. Am nächsten Tag haben wir dann das Calicap aufgezogen, und ich hätte nicht gedacht, dass es so viel ausmacht: Es war in der zweiten Nacht deutlich wärmer, bei der Heizung hat Stufe 2 gereicht- bei gleichen Temperaturen wie in der ersten Nacht. An das Fußende habe ich auf das Alu noch eine Fleecedecke gelegt, sonst haben wir nichts verändert (es war also auch keine wärmere Kleidung nötig). Mit dem Schlauch sind wir jetzt nicht so sicher, ob der soviel ausmacht. Da er beim Sitzen unten schon etwas im Weg ist, wollen wir bei nächster Gelegenheit nochmal ohne probieren. Ansonsten hatten wir zum erstenmal die Matten von Projekt Camper im Einsatz und waren recht zufrieden damit. Die lassen sich mit den Magneten schnell festmachen und lagern dann tagsüber einfach im Kofferraum. Dort nehmen sie aber schon Platz weg, daher werden wir die auch nur im Winter benutzen, ansonsten brauchen wir sowas nicht. Die Standheizung hat bei Stufe 2-4 in 24 Stunden etwa 4,5-5l Diesel verbraucht. Insgesamt war es (wie bisher irgendwie immer, seit wir den Bus haben) ziemlich unkompliziert und hat total Spaß gemacht und wir haben uns sehr gefreut, mal wieder unterwegs zu sein. Und mal wieder haben wir festgestellt, dass uns der Wohnwagen überhaupt nicht fehlt, obwohl er komfortabler war und wir mehr Platz darin hatten. Aber Paulchen macht einfach mehr Spaß.... In diesem Sinne wünsche ich euch allen noch einen schönen Sonntag Abend und morgen einen guten Start in die Woche 🙂
  11. Genau das habe ich auch gedacht, als ich den Beitrag heute morgen gesehen habe. Ich finde wirklich sehr bereichernd, auch bei verschiedenen Standpunkten so diskutieren zu können. Ob man nun seinem Bus einen Namen gibt oder nicht- alles ist ok🙂 Und ein schönes Beispiel mit dem Hund, das erinnert mich auch an so manches. Man erlebt schon so einiges im Laufe der Jahre, egal mit welcher Ausstattung....
  12. Hallo, hier tut sich ja in den letzten Tagen einiges🙂 Ich habe leider gerade sehr wenig Zeit zum schreiben, aber ich mag es sehr, wie viele verschiedene Sichtweisen hier auftreten, und von allem kann ich für mich persönlich was mitnehmen. Auch wenn ich mein Auto wirklich hübsch finde und sicher das ein oder andere (für den ein oder anderen) unnötige Teil dabei habe, bringt mich die „realistische“ Betrachtung immer wieder zum Nachdenken und ich finde das sehr interessant. “Hübsch“ finde ich an meinem Auto aber auch gerade das eher schlichtere Design im Möbelbau. Habt alle einen schönen Abend....
  13. Hallo, Die Lösung kann ich auch empfehlen- der Aufsatz nimmt kaum Platz weg und mit der Gasflasche hat man gleichzeitig einen Ersatz, wobei die größere Flasche schon eine Weile hält. Gusspfanne haben wir eine von Petromax, die passt bei uns in die Schublade unter dem Sitz. Es macht auch Spaß, darin abends Bratkartoffeln zu machen...
  14. Hallo Jörg, auch ich würde auf das Porta Potti nicht verzichten wollen, da ich nachts immer raus muss. Tagsüber ist es bei uns allerdings auch mit einem Überzug abgedeckt und dient dann als Hocker. Der hat seinen Platz hinter dem Fahrersitz, und zwischen Hocker und Sitzbank passt genau eine Badvorlage von Ikea, die es in verschiedenen Farben gibt, aus diesem dicken Frottee. Die kann man super ausschütteln und auch mal in die Waschmaschine stopfen. Was hier noch keiner genannt hat (glaube ich mal) und wir sehr praktisch finden, ist dieses Brandrup- Aufbewahrungsteil für die Rückenlehne des Beifahrersitzes. Da passt eine Menge Kleinkram rein. Geschirr: Wir haben diesen Kessel und von der gleichen Firma noch einen kleinen und einen größeren Topf. Alle passen ineinander, nehmen so kaum Platz weg und sind super praktisch. Man braucht dann auch kein extra Sieb. Einziger Nachteil ist beim Kessel, dass man aufpassen muss mit der Flamme beim Kocher- man darf nicht zu stark aufdrehen, sonst versengt man sich die Henkel etwas. Uns stört das nicht weiter. Ansonsten haben wir noch eine Faltschüssel und so ein Dreierset kleine Faltschalen mit Deckel. Dazu Melamingeschir und normales Besteck für 2 Leute und halt Kochlöffel und sowas. Und noch eine Pfanne und einen Perkulator (Stanley) für "richtigen" Kaffee. Ach ja: Und den Omnia, den hatten wir schon im Wohnwagen und das Teil ist sehr vielseitig, weil man ohne großen Aufwand darin alles mögliche zu essen machen kann. Unser ganzes Geschirr passt problemlos in den rechten Schrank. Das ist das, was mir jetzt gerade auf die Schnelle einfällt, ich hab im Thread "die ersten Wochen California" ziemlich viel geschrieben, was wir so haben- falls da noch was für dich dabei ist....Auch dort gehen teilweise die Meinungen ziemlich auseinander, was man "unbedingt" braucht. Das ist ja schon sehr individuell. Ganz viel Spaß beim Aussuchen und Bestücken und Freuen 😊 LG
  15. Hallo Monika, den Heckauszug finde ich auch nach wie vor sehr sinnvoll, auch wenn er leider wirklich teuer ist. Ansonsten neigt man echt gerade während der Wartezeit dazu, vieles kaufen zu wollen, das war bei uns auch so. Ich habe damals eine Liste gemacht und auch bei einigen Sachen abgewartet, die wir dann auch nicht vermisst haben (zB. die ein oder andere Stautasche oder Insektennetz für die Heckscheibe). Auch so liest es sich ja schon, als ob wir Unmengen an Zubehör hätten😬 Tatsächlich sind das aber auch viele kleinere Dinge, und wir haben nicht das Gefühl, viel zuviel dabei zu haben...Geschirr z.B. wirklich nur für 2 und das nötigste, Kleidung nur was in die dafür vorgesehenen Schränke passt usw. Und sollte der Schlauch unnötig sein, wird er auch rausfliegen. Weiter viel Spaß beim einkaufen und liebe Grüße....
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