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Paulchen

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About Paulchen

  • Rank
    Routinier

Persoenlich

  • Biografie
    Piaggio Roller NRG 50, Suzuki GS 500, Suzuki Baleno, Corsa B, Skoda Yeti, Skoda Octavia Scout
  • Wohnort
    Südwesten
  • Interessen
    Fotografieren, Musik (Djembe, Flöte, Ukulele), Radfahren, leichtes Wandern
  • Stellplatz
    NEIN

Fahrzeug

  • Fahrzeug
    T6 California
  • Erstzulassung
    April 2018
  • Dachform
    Camper Aufstelldach California Coast
  • Farbe
    Candy-Weiss
  • Getriebe
    6 Gang Frontantrieb
  • Motor
    R4 2.0L CR 110 KW BMT
  • Zugelassen als
    PKW
  • Extras
    Mattblaue Folierung, AHK, Markise, Tempomat, Radio Composition Media, Sitzheizung, Parkpilot, Luftstandheizung und noch ein paar Kleinigkeiten
  • Umbauten und Zubehoer
    Calicap, Calicave, Heckauszug, Alarmanlage

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  1. Hallo, das Teil haben wir auch, verstaut wird es bei uns einfach unter der Matratze hinten, mit der beiliegenden Tasche ist das kein Problem. Lg
  2. Das stimmt schon. Ich sag ja, uns ist die Entscheidung auch schwer gefallen, aber es ist so ok für uns. Nach dem was ich hier teilweise gelesen hatte, habe ich wirklich schon fast Angst gehabt, auf nasser Straße keinen Berg mehr hochzukommen.... Und klar, krasse Offroadstrecken auf Korsika, wo wir jetzt hinwollen, sparen wir uns auch lieber. Aber ich denke, wir werden auch so viel sehen und bei den schmalen Sträßchen dort sicher auch wieder froh sein, kein größeres Auto zu haben😉
  3. Mittlerweile ist es ein Jahr her, dass wir unseren Bus Paulchen beim Händler abgeholt haben- nochmal Zeit für eine kleine Bilanz..... Km: aktuell 24500 Übernachtungen: im letzten Jahr 47, dieses Jahr bisher 13, also 60 insgesamt Dieselverbrauch: ungefähr 8l auf 100km bei täglichem einfachem Arbeitsweg von 13 km (in der Regel ist er dann auf Betriebstemperatur) und alle ein bis zwei Wochen Autobahnstrecken von ca. 30 km. Geschwindigkeit auf der Autobahn so 130-140 AdBlue habe ich nicht so auf dem Schirm, ich denke so alle 5000 km etwa Bisherige Mängel/Schäden: Die Sitzheizung auf der Beifahrerseite funktioniert nicht. Da ich das Auto im Alltag fahre und in der Regel auch sonst fast immer und mein Mann nicht so kälteempfindlich ist wie ich, haben wir uns noch nicht darum gekümmert. Kann bei der ersten Inspektion dann mit erledigt werden. Ansonsten gab es bisher einen von mir selbst abrasierten Außenspiegel und jetzt gerade aktuell ein paar Schrammen mit Beule am Radkasten hinten links, weil ein anderer Autofahrer nicht in der Lage war abzuwarten, bis er ohne Gegenverkehr an meinem Auto vorbeifahren kann. Die Aktion hat Paulchen den Spitznamen „Beulchen“ eingebracht..... Insgesamt können wir bisher auch weiterhin bestätigen, was ich schon vor einigen Monaten in meinem ersten Bericht „die ersten Wochen California“ geschrieben habe. Wir sind super zufrieden mit dem Auto, das uns eine große Flexibilität ermöglicht. Auch bei kaltem und nassem Wetter (minus 8 Grad war die kälteste Nacht) gab es keine Probleme, man muss dann nur etwas auf Kondenswasserbildung achten. Unsere diverse Ausrüstung haben wir größtenteils schätzen gelernt, aber das ist ja sehr individuell und da hat man ja auch im anderen Thread gesehen, dass die Meinungen darüber, was man braucht und was „Camping“ ist, recht unterschiedlich sind. Wir sind auf jedenfall froh über Porta Potti, Heckauszug und Calicap, und auch das Calicave hat sich im Winter bewährt, als wir einige Tage am gleichen Platz standen. Wenn wir häufig den Platz wechseln, brauchen wir es wohl eher nicht. Nach wie vor ist es für uns mehr als nur ein Auto (was man im Alltag auch daran merkt, dass wir eigentlich nie vom Bus, sondern immer nur von „Paulchen“ reden). Vieles was wir damit unternehmen, wäre vorher mit dem Gespann nicht möglich bzw. einfach zu aufwendig gewesen. Für uns war das die richtige Entscheidung. Noch was zur schlecht regulierbaren Heizung (siehe alter Thread): Das hat sich im Alltagsbetrieb im Winter relativiert, da gab es keine Probleme und war immer so, wie ich es wollte. Thema Allrad und Licht: Das war eine Entscheidung, die uns damals schwer gefallen ist. Wir hatten vorher ein Auto mit Allrad und Xenonlicht und wollten eigentlich auch Allrad und LED- Licht haben. Aus verschiedenen Gründen hat es sich dann anders ergeben. Ich muss wirklich sagen, dass mir bisher der Allradantrieb nicht fehlt, obwohl ich vorher 7 Jahre lang Allrad hatte. Gut, im Winter bin ich vorsichtiger gefahren als sonst immer. Minimal gerutscht bin ich etwa zweimal bei matschiger, rutschiger Straße. Wir passen auch schon auf, wo wir uns hinstellen, hatten aber bisher immer Plätze, die wir sonst auch angefahren hätten. In den 7 Jahren vorher gab es 4 oder 5 Situationen, in denen wir den Allrad als sehr hilfreich erlebt haben. Ohne wäre es aber auch gegangen, hätte nur länger gedauert. Mit dem Licht (H7)bin ich dafür nicht so zufrieden, das ist definitiv eine deutliche Verschlechterung. Ich finde sehr schade, dass es kein Xenonlicht gibt, das hätte ich optimal gefunden. So, das sind so die wichtigsten Erfahrungen nochmal bisher, vielleicht ist für den ein oder anderen was dabei......
  4. @tourer Genau diese Situation hatten wir jetzt am Faschingswochenende: Stau, nächste Raststätte auch nachdem er vorbei war noch nicht in Sicht. Ich musste soooo dringend....und war so froh dass es hinter dem Sitz an Bord war🙃 Ansonsten fliegen bei uns wohl demnächst die Einlegeböden aus dem Kleiderschrank, weil Packtaschen doch praktischer sind für uns.....
  5. Hallo, stimmt, wir haben eine Luftstandheizung, und bisher funktioniert das sehr gut. Trotzdem freu ich mich schon sehr auf den Sommer…
  6. Hallo, noch gum Trocknen der nassen Klamotten: wir sind keine Wintersportler, waren aber auf dem Campingplatz jeden Tag in Schwimmbad und Sauna. Die Sachen hatten wir dann immer im Trockenraum dort, das haben wir auch vorher mit dem Wohnwagen schon so gemacht. Auch für Wintersport würden wir dann auf einen Campingplatz oder Stellplatz gehen, wo es so eine Möglichkeit gibt. Unsere Jacken haben wir immer tagsüber einfach vorne über den Fahrersitz gehängt, das war ok. Schuhe finden zur Not an der Seite der Schiebetür Platz oder im Fahrer-/Beifahrerfußraum.
  7. Und noch ein kleiner Auszug wirklich unbezahlbarer und unvergesslicher Eindrücke:
  8. Hallo Mysti, das liest sich auch spannend....und einen schönen Bus habt ihr🙂 Wir hatten bisher noch nie Probleme mit massiver Geruchsentwicklung bei der Standheizung. Und ja, gerade jetzt im Winter ist das Calicap für uns auch unverzichtbar. Wir hatten noch einen Spirituskocher (sehr klein, aber ausklappbar für einen normalen Topf) dabei, falls das Gas uns im Stich gelassen hätte. Ging aber problemlos. Bilder hab ich vorhin ganz vergessen, hier sind noch welche...auf dem zweiten Bild muss man ein bisschen suchen zwischen den ganzen Riesen😉
  9. Hallo und noch ein frohes neues Jahr euch allen! Nachdem wir Donnerstag nach einer Woche in Bayern nachhause gekommen sind, wollte ich unsere Wintercamping- Erlebnisse etwas mit euch teilen. Und da "die ersten Wochen California" jetzt doch schon eine ganze Weile vorbei sind, habe ich ein neues Thema dafür aufgemacht. Also: Wir haben zunächst eine Nacht in Nürnberg auf einem Stellplatz übernachtet (Dach geschlossen, Standheizung Stufe 1bei Temperaturen so um den Gefrierpunkt bzw. leichte Minusgrade). Dann hatten wir 4 Nächte in Bad Füssing mit überwiegendem Schmuddelwetter, teils recht heftigem Wind und Temperaturen mit leichten Minusgraden nachts und so 4-6 Grad tagsüber (Dach aufgeklappt, Calicap, Standheizung Stufe 2-3, anfangs zum Durchheizen kurzfristig mal 4, aber nicht lange). Neujahr ging es weiter Richtung Allgäu mit Schnee und etwas kälter: wir standen eine Nacht in Pfronten auf dem Stellplatz (Dach geschlossen, Standheizung Stufe 1), danach noch eine Nacht im Schwarzwald bei minus 8 Grad nachts und minus 6 Grad tagsüber (auch hier hat Standheizung Stufe 1 bei geschlossenem Dach gereicht). Unsere persönlichen Eindrücke: - Ein paar Tage vor dem Urlaub hat Paulchen noch eine Alubox (Baumarkt, 140l Volumen) für den Fahrradträger bekommen, in der wir Keile, Schuhe für den Schnee und leichte, sperrigere Sachen untergebracht hatten. Wir waren froh um den zusätzlichen Stauraum; praktisch war auch, dass wir dann nach den 4 Tagen auf dem Campingplatz die nassen Vorzeltteile und das Calicap darin verstauen konnten und diese Dinge nicht im Auto im Weg waren. - Wir haben zum erstenmal Vorder- und Seitenteile für die Markise benutzt. Es war bei dem Wetter hilfreich, z.B. Schuhe und nasse Jacken dort ausziehen zu können und dort auch mal zu kochen. Für häufigeren Standortwechsel oder andere Wetterbedingungen brauchen wir das aber eher nicht, denken wir. Wird also mehr im Winter zum Einsatz kommen. Die Teile sind jedenfalls mit den Reißverschlüssen und dem Klett gut und schnell zu befestigen und haben doch teils recht starken Wind ohne Probleme ausgehalten. Calicap war ja jetzt schon öfter im Einsatz, und das macht gerade bei Kälte wirklich einen deutlichen Unterschied. - Den Schlauch,den man am Auslass der Standheizung befestigen kann, um die warme Luft nach oben zu leiten, hatten wir ja vorher schon getestet und waren erstmal nicht sicher was der bringt. Nach Vergleichen mit und ohne Schlauch merkt man aber doch einen Unterschied. Am besten hat bei uns folgendes funktioniert: Schlauch hinter den Gurt des Beifahrersitzes klemmen, damit er nicht so im Weg ist. Es reicht, ihn irgendwann am frühen Abend festzumachen (denn etwas im Weg ist er doch, und er nimmt auch etwas von der Wärme unten...) und ist gut, das Bett dann schon ein klein wenig nach unten zu ziehen. Wenn wir es so gemacht haben, war für uns die Temperatur oben immer angenehm zum Schlafen. - Generell mussten wir die Standheizung nie sehr hoch stellen (siehe oben). Da es in den Schränken doch recht kalt war, haben wir die etwas aufgeschoben. Das kennen wir aber auch vom Wohnwagen im Winter. Vor allem bei geschlossenem Dach ist es im Auto zum Schlafen überhaupt nicht kalt gewesen, selbst am Ende im Schwarzwald nicht. Verbrauch liegt so ungefähr bei einem Achtel Tank für die gesamte Woche. - Kondenswasser hatten wir innen an den Scheiben, an denen wir abends Thermomatten (Projekt Camper) angebracht haben. Das ging morgens schnell weg- in der letzten sehr kalten Nacht war es halt kein Wasser mehr, sondern Eis. Aber auch das ging schnell weg. Die Matten sind ganz umkompliziert anzubringen und aus relativ dickem hochwertigen Material. Für das Führerhaus haben wir eine Abdeckung von außen, damit haben wir dort das Kondenswasser vermieden. Das Teil wirkt eher etwas billig, hat aber auch gehalten und seinen Zweck erfüllt. - Den Wassertank haben wir leer gelassen und hatten stattdessen einen kleinen Faltkanister dabei. - Trotz allem muss man unserer Meinung nach gerade im Winter darauf achten, sich gut zu organisieren und nicht zuviel dabeizuhaben, was wir auch überwiegend geschafft haben. Teilweise hatten wir so schlechtes Wetter, dass wir keine große Lust hatten rauszugehen, und dann merkt man zwischendurch doch, dass es eben ein Bus ist mit begrenztem Platz. Zu zweit ist das aber noch gut machbar. Außerdem hatte unser Campingplatz noch ein Thermalbad mit Sauna dabei, das war schon angenehm und wir waren oft dort. Alles in allem hat das Wintercamping auch eine Woche am Stück super funktioniert. Wir waren wesentlich flexibler als vorher mit dem großen Gespann und hatten genau die richtige Mischung aus abhängen und so gut wie gar nichts tun und dann auch noch ein paar Tage aktiver sein. Vor allem das Freistehen haben wir auch wieder genossen. Der Sonnenaufgang in Todtnauberg im Schwarzwald in der Schneelandschaft war herrlich, und den Neujahrsnachmittag auf der Zugspitze werden wir so schnell auch nicht vergessen.... Dann mal ganz liebe Wintergrüße (wobei bei uns wieder nettes Schmuddelwetter herrscht) und ein schönes Restwochenende!
  10. Hallo Binou, wie gesagt, bisher gibt es keine Probleme, es klebt alles überall fest und hat sich noch nirgendwo gelöst. Drücke Dir fest die Daumen, dass der ganze Ärger bald überstanden ist. Weiter Kopf hoch und liebe Grüße....
  11. Hallo Binou, unsere Folie ist eine Supreme Folie von Avery (Farbe Brilliant Blue Matte Metallic). Sie ist halt erst seit Ende April drauf, aber wir haben bislang keine Probleme damit- vielleicht hilft die Info trotzdem etwas. Ansonsten Kopf hoch und gute Nerven und viel Vorfreude auf die nächste Tour.... Und ein paar tröstende Grüße....
  12. Paulchen

    Frohe Weihnachten

    Auch von mir frohe Weihnachten und guten Rutsch und danke für alles hier! Ohne das Forum hätten wir so einiges an Infos weniger.... Ihr macht tolle Arbeit.
  13. Hallo, nachdem wir jetzt das für uns bislang kälteste Wochenende im Bus hinter uns haben, kann ich wieder mal ein bisschen was erzählen😉 Also, die erste Nacht haben wir bei etwa minus 2 bis minus 3 Grad oben ohne Calicap geschlafen, da wir erst abends weggefahren sind und bei Dunkelheit keine Motivation mehr hatten es aufzuziehen. Standheizung lief auf Stufe 3 inkl. Schlauch nach oben. Wir haben einen ausgebreiteten Deckenschlafsack (d.h. im Prinzip ein 2x2m großes Federbett) zum Zudecken und kurze Schlafsachen an. Insgesamt war das halbwegs ok, wir hatten nur das Gefühl, dass es durch die Zwangsentlüftungen oben kalt reinzieht. Etwas wärmer hätte es sein dürfen, wobei wir ja theoretisch uns auch noch hätten wärmer anziehen oder eine Decke dazunehmen können....aber es ging. Am nächsten Tag haben wir dann das Calicap aufgezogen, und ich hätte nicht gedacht, dass es so viel ausmacht: Es war in der zweiten Nacht deutlich wärmer, bei der Heizung hat Stufe 2 gereicht- bei gleichen Temperaturen wie in der ersten Nacht. An das Fußende habe ich auf das Alu noch eine Fleecedecke gelegt, sonst haben wir nichts verändert (es war also auch keine wärmere Kleidung nötig). Mit dem Schlauch sind wir jetzt nicht so sicher, ob der soviel ausmacht. Da er beim Sitzen unten schon etwas im Weg ist, wollen wir bei nächster Gelegenheit nochmal ohne probieren. Ansonsten hatten wir zum erstenmal die Matten von Projekt Camper im Einsatz und waren recht zufrieden damit. Die lassen sich mit den Magneten schnell festmachen und lagern dann tagsüber einfach im Kofferraum. Dort nehmen sie aber schon Platz weg, daher werden wir die auch nur im Winter benutzen, ansonsten brauchen wir sowas nicht. Die Standheizung hat bei Stufe 2-4 in 24 Stunden etwa 4,5-5l Diesel verbraucht. Insgesamt war es (wie bisher irgendwie immer, seit wir den Bus haben) ziemlich unkompliziert und hat total Spaß gemacht und wir haben uns sehr gefreut, mal wieder unterwegs zu sein. Und mal wieder haben wir festgestellt, dass uns der Wohnwagen überhaupt nicht fehlt, obwohl er komfortabler war und wir mehr Platz darin hatten. Aber Paulchen macht einfach mehr Spaß.... In diesem Sinne wünsche ich euch allen noch einen schönen Sonntag Abend und morgen einen guten Start in die Woche 🙂
  14. Genau das habe ich auch gedacht, als ich den Beitrag heute morgen gesehen habe. Ich finde wirklich sehr bereichernd, auch bei verschiedenen Standpunkten so diskutieren zu können. Ob man nun seinem Bus einen Namen gibt oder nicht- alles ist ok🙂 Und ein schönes Beispiel mit dem Hund, das erinnert mich auch an so manches. Man erlebt schon so einiges im Laufe der Jahre, egal mit welcher Ausstattung....
  15. Hallo, hier tut sich ja in den letzten Tagen einiges🙂 Ich habe leider gerade sehr wenig Zeit zum schreiben, aber ich mag es sehr, wie viele verschiedene Sichtweisen hier auftreten, und von allem kann ich für mich persönlich was mitnehmen. Auch wenn ich mein Auto wirklich hübsch finde und sicher das ein oder andere (für den ein oder anderen) unnötige Teil dabei habe, bringt mich die „realistische“ Betrachtung immer wieder zum Nachdenken und ich finde das sehr interessant. “Hübsch“ finde ich an meinem Auto aber auch gerade das eher schlichtere Design im Möbelbau. Habt alle einen schönen Abend....
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