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LPG Gas Installation.


Breeze

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Die Schlauchleitung führt nicht durch die Wand, sondern nur an den rückwärtigen Teil des Außenanschlusses. Was die Anmerkung zur angeblich fehlenden Auskerbung angeht: Es wurde genau die von dir verlinkte Halterung eingebaut.

 

Ich denke mal, der Ausstatter (Breisgau-Wohnmobile) weiß, was er tut. Er macht das nicht zum ersten Mal.

 

Bearbeitet von apfelquark

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Aber um an den Außenanschluss zu kommen muss doch der Schlauch den Gaskasten verlassen, also eben durch die Wand. 

Und laut dem gelben Prüfdokument darf dafür kein Schlauch genommen werden. 

Kannst du vielleicht mal ein Foto machen auf dem zu sehen ist was da durch die Wand verlegt wurde?

Vielleicht hat sich da bei den Bestimmungen ja auch etwas geändert, aber die sind ja noch gar nicht verabschiedet, und sollen auch erst ab 09.25 aktiv werden.

Mich interessiert das natürlich auch, ich bin gerade dabei eine Füllstandsanzeige einzubauen und will evtl. gleich die neuen Auflagen umsetzen. 

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Hier findest du die aktuelle Einbauanweisung für Alu-Gastankflaschen. Vielleicht hilft das weiter.

 

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Besten Dank, aber da gibt es schon eine

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Bild 7 zeigt übrigens eine Schlauchverbindung von der Flasche zum Einfüllstutzen

 

Eigentlich wollte ich diese aktualisierte Version verlinken. Hab leider übersehen, dass es die alte (und noch gültige) Version ist. Leider kann man Beiträge nach einiger Zeit nicht mehr editieren.


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Was mich irritiert ist der Eintrag im gelben Prüfdokument "Schlauchleitungen dürfen nicht durch Wände, Decken oder Böden führen", aber keiner hält sich da dran?!

Steht das nur bei mir, hast du evtl. diesen Hinweis nicht mehr?

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 Bei mir steht der Hinweis auch. Im Prinzip führt er ja auch nur an die Rückseite des Tankanschlusses. Ich gehe als Kunde davon aus, dass das so regelkonform ist, immerhin ist das ein zertifizierter Gasprüfer. Ich hätte auch Zweifel, ob eine starre Verbindung da wirklich vibrationsfest ist.

 

Was die Einkerbungen an den Halteblechen angeht, die du moniert hattest: Due Einkerbungen sind vorhanden, habe nochmal nachgeschaut.


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  • 1 Jahr später...

Hallo in die Runde!

 

Im April haben wir unseren Grand Cali 600 auf eine Gasfüllflasche umrüsten lassen. Mit Betonung auf "lassen".

 

Nachfolgend ein Bericht, was wir machen ließen und wie das für uns vonstattenging. Dies ist keine Einbauanleitung für Selbermacher. Wer das erwartet, muss nicht weiterlesen.

 

Es wurde das Umrüstset von ALUGAS verwendet, das u.a. bei Fritz Berger angeboten wird. Das Set enthält die ALUGAS Travelmate (22l/11kg), Schlauch, Adapter, Halterung, etc. Eine Schnellkupplung muss i.d.R. noch dazu geordert werden. Den Umbau hat die Fa. VanXplorer, Dresden, Moritz Haupt, vorgenommen.

 

VanXplorer ist der Umrüster unseres Vertrauens, wir haben bereits vieles um- oder nachrüsten lassen. Der Gasumbau war allerdings ein Highlight.

 

Das Hantieren mit den schweren Tausch-/Kaufflaschen hat mich schon lange genervt. Hinzu kam, dass ich kein System zur Füllstandskontrolle installiert hatte. Wenn ich wissen wollte, wie viel Gas noch an Bord ware, habe ich die Flaschen ausgebaut, mit einer Kofferwaage gewogen und wieder eingesetzt. Wie gesagt, absolut nervig!

 

Die Lösung war die Umrüstung auf eine befüllbare Tankflasche. Bei diversen Zusammenkünften in der GrandCali-Szene hatte ich bereits ein paar Umrüstungen gesehen und in mir reifte allmählich die Vorstellung, wie es bei uns aussehen sollte. Schwierig und größtenteils auch sehr ernüchternd waren die diversen Recherchen im Netz, bei Herstellern, Händlern, Umrüstern, TÜV, Dekra, div. Gutachtern, etc., worauf beim Umbau zu achten wäre und was abnahmerelevant wäre bzw. worauf man achten muss, um nach der Umrüstung eine Abnahmeprüfung zu bestehen. (Dazu noch später.)

 

Was ich wollte - und was auch so umgesetzt wurde - war

 

  1. Einbau einer befüllbaren Gasflasche (ALUGAS Travelmate)
  2. Füllstutzen außen, in Höhe des Wassereinfüllstutzens, maximal weit hinten am Fahrzeug
  3. Entnahmestutzen für einen Gasgrill, unmittelbar rechts vom Einfüllstutzen (Beide Außenanschlüsse außerhalb der Reichweite der Schiebetür!)
  4. Einhaltung der Einbauvorschriften: Möglichkeit der werkzeuglosen Entnahme der Füllflasche und Verwendung einer Schnellkupplung mit Rückschlagventil auf der Befüllstrecke
  5. Das Gasfach muss weiterhin gasdicht ggü dem Innenraum sein
  6. Kontrolle des ordnungsgemäßen Einbaus durch eine G607-konforme Prüfung (DVGW‑Arbeitsblatt G 607)

Wegen des Umbaus hatte ich mich an VanXplorer gewandt, meine Vorstellungen geschildert, Art und Umfang des Umbaus abgestimmt und schließlich beauftragt.

 

Das Abenteuer begann...

 

Für den Umbau waren knapp zwei Tage angesetzt. Es ergab sich, dass ich entgegen vorheriger Umrüstungen während der Arbeiten mich nicht für eine Radtour verabschiedete sondern vor Ort blieb. Das Wetter passte nicht, ich fühlte mich nicht so .... Egal.

 

Es waren zwei sehr spannende Tage für mich. Ich durfte dem Meister gelegentlich Werkzeug anreichen, mal außen eine Schraube halten, häufig auch mit abwägen, ob es nun linksrum oder rechtsrum besser wäre, oder sagen, wo gerade das Handy liegt. Es ist einfach klasse - zumindest geht es mir so - wenn man Profis bei der Arbeit über die Schulter schauen darf.

 

Als die Bohrungen für Einfüllstutzen und Gasentnahme gesetzt wurden, war klar, das bleibt jetzt so, es gibt kein Zurück. Sehr vorteilhaft war, dass Moritz zusätzlich zu seinem Grand Cali noch einen Crafter Lieferwagen besitz. Letzterer ist nicht ausgebaut, man kommt auch von Innen leicht an das Blech und kann sehen, wo Bohrungen, etc. leicht machbar sind und wo Versteifungen im Weg sind. Das war entscheidend für das Gelingen der Operation.

 

               

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Von außen sieht es nun so aus: Links vom Wassereinfüllstutzen ist - in etwas Abstand - zunächst der Anschluss für die Gasentnahme (30 mbar), links daneben der Einfüllstutzen für die Befüllung mit LPG-Gas.

 

Was mir anfangs nicht bewusst war: Das Gassystem im Grand Cali (wie wohl auch in anderen WoMos) arbeit mit einem Druck von 30 mbar. Die meisten Gasgrills, die man draußen nutzt, arbeiten mit 50 mbar. 30 mbar-Grills gibt es auch, sind aber seltener und teurer.

 

Zusätzlich zur Travelmate habe ich eine Füllstandsüberwachung installieren lassen. Ein System von SuperSense ersetzt die rein mechanische Füllstandsanzeige und liefert die Information auf einer App auf dem Smartphone. Das ist nur Komfort, und es geht auch ohne. Die mechanische Füllstandsanzeige sitzt oben auf der Travelmate und ist nach der Installation im Gasfach nicht einsehbar. Man könnte ein Smartphone drüber halten und ein Foto machen. Ist etwas umständlich, weil man dafür das Gasfach öffnen muss. Ich habe mich für SuperSense entschieden, dann muss ich das Gasfach für die Füllstandskontrolle nicht mehr öffnen.

 

Öffnen muss man das Gasfach allerdings beim Befüllen der Travelmate. Vor dem Befüllvorgang soll die Gasflache auf der Entnahmeseite abgedreht sein. Sollte.

Das Gasfach sieht nach der Installation wieder recht aufgeräumt aus:

 

Das Befüllen haben wir nach der Umrüstung geübt. Adapter drauf, Filter für Kleinstpartikel dazwischen, Füllpistole anschrauben und öffnen, Zischen abwarten und Start-Knopf an der Zapfsäule gedrückt halten. Nach exakt 22l stoppte die Befüllung automatisch.

 

Soweit lief alles wie gehofft. Es gab einen groben Plan, bei der Umsetzung gab es unerwartete Probleme, die allesamt gelöst werden konnten. Mein großer Respekt gilt an dieser Stelle Moritz Haupt von VanXplorer, der mit nichts anderem als einer perfekten, professionellen Installation zufrieden war. Sorgfalt könnte sein zweiter Vorname sein.

Bevor es mit der nicht enden wollenden Abnahme-Odyssee weitergeht, ein kleines Zwischenfazit zur Technik des Einbaus:

 

  1. Manche Umrüstsätze kommen ohne die Schnellkupplung. Also darauf achten, ob sie dabei ist, ggf. separat dazu bestellen.
  2. Die Geometrie der Travelmate entspricht weitestgehend der Kaufflasche und sie passt so wie sie ist an die Stelle einer Kaufflasche – wobei die Halterung ausgetauscht wird; in die neue Halterung würde eine Kaufflasche aber wieder rein passen
  3. Das Gasfach ist eng; das Austüfteln der optimalen Position der Travelmate war 3D-Tetris pur und hat uns recht viel Zeit gekostet. Das hängt mit der Position der Zu- und Abgänge zusammen, mit der Größe der Sterngriffe, dem knickfreien Verlegen der Schläuche; etwas nervig sind die gummierten Halteschlaufen aus Metall in Kombination mit der rauen Oberfläche der Travelmate – einmal eingesetzt lässt sie sich kaum noch drehen.
  4. Der Füllschlauch hat ein gekröpftes Ende und ein gerades; das gerade Ende ließ sich am besten zum Einfüllstutzen führen
  5. Der Umrüstsatz kommt weitestgehend ohne Papier (von der Verpackung mal abgesehen). Alles, was man braucht (Einbauanleitung, Konformitätszertifikat, Lieferschein, etc.), gibt’s auf der Homepage von ALUGAS, bzw. per Mail vom Lieferant. ABER: Für das Runterladen des Konformitätszertifikats wird die Seriennummer der Flasche benötigt. Und die steht tatsächlich nur auf der Flasche – war jedenfalls bei uns so, weil der Händler (nicht Fritz Berger) unverständlicherweise die Seriennummer nicht in seinen Unterlagen dokumentiert (Qualitätsmanagement – was ist das?). Das war mir nicht bewusst, und als ich es gewahr wurde, war es zu spät. Die Seriennummer ist jetzt an einer Stelle, die nicht mehr einsehbar ist. DAHER: Seriennummer unbedingt VOR der Installation der Travelmate festhalten!
  6. Großes Lob an dieser Stelle gilt Moritz Haupt von VanXplorer, der den Grand Cali in- und auswendig zu kennen scheint und auch bei diesem Projekt größte Sorgfalt walten ließ; sein Kultstatus in der Szene ist durchaus berechtigt

 

Der krönenden Abschluss sollte die Gasprüfung/Abnahme bei einem Sachverständigen sein. Lecksuchspray drauf, 150 mbar Druck für 10 Min halten, Sichtprüfung der Installation, alles paletti. Aber einen Eintrag in das Prüfbuch wollte der Typ nicht vornehmen.

 

Bereits im Vorfeld der Auftragsvergabe war mit klar geworden, dass eine wie auch immer geartete Abnahme nach der Umrüstung schwierig werden würde. Kontakte hatte ich mit

 

-          ALUGAS, dem Hersteller der Travelmate (1)

-          einem Umrüster, der im großen Stil WoMos auf Travelmate umstellt (2)

-          ADAC (3)

-          Dekra (4)

-          TÜV Süd (5)

-          mehreren Sachverständigen für Gasprüfungen (6)

-          DVFG, Deutscher Verband Flüssiggas (7)

-          einem Großhändler, der das Umrüstset für Travelmate vertreibt (8)

 

Gelernt habe ich, dass man Gasanlagen bei Wohnmobilen grundsätzlich mit

-          Tausch-/Kaufflaschen (a)

-          Gastanks (b) oder

-          Füllflaschen (c)

betreiben kann.

 

Tausch-/Kaufflaschen ist das, was von Hause aus im Grand Cali verbaut ist, wenn man eine Gasheizung oder auch nur ein Gaskochfeld hat. Dafür ist alles geregelt (gelbes Prüfbuch, Erstabnahme, wiederkehrende Prüfung alle zwei Jahre gemäß Verordnung G607). Die Flaschen sind zwar transportgesichert aber nicht mit dem Fahrzeug verbunden (man muss sie ja tauschen können).

 

Ein Gastank ist ein fest mit dem Fahrzeug verbauter, von außen befüllbarer Flüssiggastank und unterliegt der UN‑ECE‑Regelung R 67.01 und damit anderen Einbau‑ und Abnahmevorschriften als herkömmliche Gasflaschen. Ein Austausch (außer zur Reparatur) ist nicht vorgesehen. Gibt es von Hause aus für den Grand Cali nicht. Wenn so etwas nachgerüstet wird, ist eine erneute so genannte Erstabnahme erforderlich (weil das als komplett neue Gasanlage angesehen wird). Neben Dichtigkeit, etc. muss der Gastank bestimmte Längs- und Querbeschleunigungswerte aufweisen (Gastanks müssen 20 g in Fahrtrichtung und 8 g quer bzw. senkrecht aufnehmen können). Die Gasentnahme erfolgt in der Regel in der unteren, flüssigen Phase (was u.a. den Vorteil hat, dass bestimmte, unerwünschte Partikel nicht mitkommen). Für die Erstabnahme gibt es einen Prüfkatalog. Weil der Gastank mit dem festen Einbau Bestandteil des Fahrzeugs wird, erfolgt eine Eintragung in die Fahrzeugpapiere.

 

Eine Füllflasche ist ein Zwischending, einerseits befüllbar, andererseits nicht fest verbaut – obwohl sie in der Regel nicht vor Ablauf von 10 Jahren (zur erneuten Prüfung oder zum Austausch) herausgenommen wird. Die Füllflasche ist zwar transportgesichert, muss aber werkzeuglos entnehmbar sein. D.h. sie darf nicht fest/dauerhaft mit dem Fahrzeug verbunden sen. Die Befüllung darf nur von außen erfolgen. Der Füllstutzen ist mit der Flasche über eine Schnellkupplung mit Rückschlagventil verbunden. Die Flasche muss stehend installiert sein, d.h. die Gasentnahme erfolgt in der oberen, gasförmigen Phase (was den Nachteil hat, dass bestimmte unerwünschte Stoffe (Weichmacher?), die nur im LPG sind,  mitkommen und ausfiltert werden müssen. D.h. regelmäßig Gasfilter tauschen!). Der Füllstopp bei 80% gewährleistet, dass immer eine Gasphase existiert. Die Umrüstung auf eine Füllgasflasche wird (laut ADAC) als Änderung an einer bestehenden Anlage angesehen, eine erneute Wiederholprüfung nach G607 wäre erforderlich, bzw. ausreichend. Eine Eintragung in die Fahrzeugpapiere ist nicht notwendig und erlaubt (O-Ton ALUGAS). Die Travelmate hat keine R67 Zulassung, sondern eine CE – und leider keine Pi-Kennzeichnung (mehr). Auch wenn die Einbaukriterien weitestgehend unstrittig und klar sind, existiert kein offizieller Prüfkatalog für dieses Szenario! Damit ist keine Abnahme im eigentlichen Sinn möglich, weil die Prüfer sagen, sie wissen nicht, was sie prüfen sollen. (Mitdenken? Fehlanzeige!)

 

Soweit das Chaos.

 

Damit gehen die Experten wie folgt um und die Aussagen decken das komplette Spektrum des Denkbaren ab:

-          Einbau in Deutschland nicht erlaubt (6)

-          Einbau erlaubt, Abnahme (im Sinne einer Erstabnahme) nicht möglich (kein Prüfkatalog) (6)

-          Einbau erlaubt, Erstabnahme nicht erforderlich, lediglich vorgezogene Zweijahresprüfung (gem. G607) erforderlich (1) (2)

-          Reguläre Gasprüfung gem. G607 nicht (mehr) möglich (6)

-          Situation aktuell komplett unklar (3) (4) (5)

-          Situation unklar, Bedarf einer Regelung erkannt, Regelung in Arbeit (7)

-          Beim TÜV nachfragen (8)

 

An einer Regelung arbeitet ein Gremium aus Herstellern, ADAC, TÜV, Dekra, Vertreter der Gutachter und federführend die DVFG. Die machen alle zusammen einen Vorschlag, den ein Bundesministerium aufnimmt und in Kraft setzt. Also irgendwann mal.

Nach meiner Einschätzung wäre ein G607-Prüfung möglich und könnte im Gasbuch eingetragen werden, wenn sich denn ein Prüfer/Sachverständiger trauen würde. Es gab auch einen im Münchener Raum, der das machte. Das wusste ich und war Teil meiner Fallback-Strategie.

Was ich nicht wusste, ist, dass er das seit ein paar Wochen nicht mehr macht. Derjenige ist sogar Mitglied im o.g. Gremium, hat aber wegen div. Strippenziehereien  und Inkompetenz (O-Ton) in diesem Gremium derart den Kaffee auf, dass er gar nichts mehr macht. Insbesondere keine Prüfungen/Abnahmen. Schade. Allerdings hatte ich ein nettes, aufschlussreiches, längeres Telefonat mit ihm.

 

Für mich bedeutet das:

-          Weiterhin Ausschau halten nach einem Gutachter, der sich zutraut, eine Prüfung gem. G607 im Gasbuch zu dokumentieren

-          Alle zwei Jahre die reguläre Gasprüfung durchführen lassen, davor ggf. die Travelmate herausnehmen und stattdessen eine zweite Kaufflasche einsetzen. Geprüft wird das, was zum Prüftermin vorhanden ist. Der Füllstutzen ist von einem nicht weiterverfolgten Umrüstversuch übrig geblieben.

 

Soweit mein kleiner Besinnungsaufsatz „Als ich mal auf LPG-Gas umrüstete“.

Nun bin ich ja nicht der einzige Grand Cali Besitzer, der auf LPG Füllflasche umgerüstet hat. Und auch nicht der erste.

Wie gehen die anderen mit dem Thema Prüfung oder Abnahme um? Ich bin für alle Hinweise dankbar.

 

Einstweilen wünsche ich allen gute Fahrt!

Und Respekt für die, die bis hierher alles gelesen und durchgehalten haben!

 

Gruß

Udo

- gcfriend -

 

 

Bearbeitet von gcfriend
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