Donut-Dieter Geschrieben 16. Oktober 2021 Teilen Geschrieben 16. Oktober 2021 Mal ne -vielleicht blöde- Frage .... Warum nicht so ein "Ecoflow"-Teil anstatt der Batterie (die im hinteren Schrank) einbauen? Da ist der Wandler ja schon mit drin? Zitieren Link zu diesem Kommentar
f.schulz Geschrieben 16. Oktober 2021 Teilen Geschrieben 16. Oktober 2021 ...und was soll das bringen, bei dem vorhandenen 12V Konzept? Wäre auch für einen Neuaufbau mit 220V Landstrom Konzept im Hinblick auf Kühlbox und SHZ etwas schwierig. Gut geht nicht gibt es heute nicht mehr. War in unserem Eriba Touring Familia , den wir 25 Jahre nutzen durften, gängige Technik, hat aber mit Gaslicht und Absorberkühlschrank auch ohne Landstrom bestens funktioniert. Zuletzt die aufkommende Elektronik wurde eben über das Auto bedient. LED Technik war 88 noch in den Kinderschuhen. Grüße F.S. Zitieren Link zu diesem Kommentar
radlrob Geschrieben 16. Oktober 2021 Online Teilen Geschrieben 16. Oktober 2021 (bearbeitet) You do not have the required permissions to view the quote content in this post. Zwölf Volt. Edit: Ich finde die Frage von @Donut-Dieter gar nicht so doof. Das könnte tatsächlich gehen, wenn man halt vorne die Batterie auch raus nimmt. Den Ecoflow kann man kaskadieren. Grüße Robert Bearbeitet 16. Oktober 2021 von radlrob Zitieren Link zu diesem Kommentar
Donut-Dieter Geschrieben 17. Oktober 2021 Teilen Geschrieben 17. Oktober 2021 You do not have the required permissions to view the quote content in this post. Hm, ich dachte eher an 100Ah LiFePo4 unter dem Fahrersitz für das "normale" 12V-Netz und so nen Ecoflow im/unterm Schrank als Puffer und gleichzeitig Nespresso-Inverter 🤔 Der neue "Mini" müsste da ja reinpassen. Wobei der wohl die Last der Nespresso nicht packt. Der Ecoflow müsste ja rein theoretisch sowohl bei Landstrom als auch bei der Fahrt geladen werden können. Ein Solarladeregler ist schon drin das Teil könnte bei Bedarf auch mal extern vom Bus betrieben werden können. War nur so ne Idee ... da meine zwei 2013er AGM sicherlich auch nicht mehr allzu lange halten werden. Gruß Dieter Zitieren Link zu diesem Kommentar
radlrob Geschrieben 17. Oktober 2021 Online Teilen Geschrieben 17. Oktober 2021 Die Ladeleistung des Ecoflow ist allerdings sehr überschaubar. Sowohl AC- als auch DC-seitig. Grüße Robert Zitieren Link zu diesem Kommentar
Gast Geschrieben 17. Oktober 2021 Teilen Geschrieben 17. Oktober 2021 (bearbeitet) Ecoflow im Schrank, sehe ich zwei Probleme, die Kühlung und vor allem eine Lithium Batterie. Im Wohnmobil soll es aus überlebenstechnischen Gründen eine LiFePo sein. Zudem passt eine, mit der entsprechenden Watt Leistung (1500) da nicht rein. Bearbeitet 17. Oktober 2021 von Ernesto Zitieren Link zu diesem Kommentar
Breitler Geschrieben 18. Oktober 2021 Teilen Geschrieben 18. Oktober 2021 You do not have the required permissions to view the quote content in this post. Die Ecoflow River ist für -20 bis 60°C spezifiziert. Reicht das nicht ? Zitieren Link zu diesem Kommentar
Gast Geschrieben 18. Oktober 2021 Teilen Geschrieben 18. Oktober 2021 You do not have the required permissions to view the quote content in this post. Umgebungstemperatur. Aber die Innenwärme muss trotzdem raus. Aber wie geschrieben, eine NCM Lithium Batterie käme mir niemals ins Wohnmobil. Zu hohes Risiko, sich zu vergiften oder zu verbrennen. Zitieren Link zu diesem Kommentar
Gast Geschrieben 18. Oktober 2021 Teilen Geschrieben 18. Oktober 2021 (bearbeitet) Steht in jeder Bedienungsanleitung, dass man die Geräte im Sommer nicht im Fahrzeug der Hitze aussetzen soll. Hat aber mit dem Thema hier nur bedingt zu tun. Lithium Akkus auch jene in den kleinen "Spielzeugen" sind nun mal brandgefährdet. Es steht übrigens auch in jeder Anleitung unter Warnhinweise, dass man die Geräte nur unter Aufsicht laden soll und nie über Nacht angeschlossen. Aber wer liest das schon und wer hält sich da dran? Schon mal gelesen oder gehört, wie Modellflieger mit Lithium Akkus umgehen? Da wird in feuerfesten Metallboxen unter Aufsicht geladen. Die Boxen sind nicht ganz billig. Darum könnt ihr davon ausgehen, dass es einen plausiblen Hintergrund hat. Je schneller man die Lithium Akkus lädt umso kritischer wird es. Und wenn dann mal einer durchgeht, dann gibt es nur eins, weg. Darum verwendet man im Wohnmobil LiFePo, die können nicht brennen oder explodieren, sondern blähen sich höchstens auf. Ein Lithium oder NMC Lithium Akku kann brennen und entwickelt dabei hochgiftige Gase. Bearbeitet 18. Oktober 2021 von Ernesto Zitieren Link zu diesem Kommentar
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