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T7 Starterbatterie laden


Californiaflitzer

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Hi zusammen, 

 

ich habe einen T7/ MV Beach und stand mal wieder länger am CP Platz - bekanntes Problem ist ja das die Starterbatterie nach ein paar Tagen schlapp macht durch das ständige wecken und Türen auf und zu etc- 

 

Also habe ich simple einen 12 V Spannungsmesser in der 12 V Steckdose und als der mir nur noch 11,9 anzeigte nach 3 Tagen dachte ich alles klar schließe ich mal ein Ctek MSX 5 an die Startpunkte vorne um nachzuladen. 

 

Das hab ich immer mal ein paar Stunden gemacht (wollte nicht alles laufen lassen wenn ich nicht dabin) und habe auch gesehen das der Spannungsmesser wieder auf 12,3 etc stieg. Alles fein - funktionierte wohl irgendwann waren es wieder 11,9 nach Tagen und selbes Prozedere. 


Dabei zeigte das Ctek irgendwann "Full" Ladevorgang komplett obwohl Spannungsmesser noch bei 12,1 war. hmm also abgeklemmt neu angeklemmt daraufhin Ctek in den Fehlermodus... wieder neu gestartet - Ladevorgang startet gar nicht. Also anderes Ladegerät hergenommen, ob das Problem am Gerät selbst liegt, das zeigte keine Fehler, aber es wurde auch kein Strom weitergegeben (Source in dem Fall war eine 12 V Steckdose einer autarken Batterie und ein 12 V ladegerät von Ecoflow was in der Vergangenheit funktioniert hat - Durch das BMS der autarken Batterie sah ich das Null Strom gezogen und weitergegeben wurde..) 

 

Jetzt die große Frage: 

 

Gibt es eine Sicherung hinter den Ladepunkten im Motorraum die fliegen kann und ein nachladen verhindert?

 

Da beide Ladegeräte nicht nachgeladen haben gehe ich nicht vom Defekt der Ladegeräte aus werde diese aber noch anders testen

 

Nach kurzer Fahrt wurde die Batterie wieder über die LiMa aufgeladen

 

 

Danke und VG Calli

 

 

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Die Sicherung gibt es m.E., müsste ich nochmal genauer nachsehen wo. Die ist aber wertemäßig riesig, weil ja der Fremdstart über die gleichen Terminals läuft. Die bekommst du nicht kaputt, außer mit kräftigem Kurzschluss.

Aber wenn man ein ext. Ladegerät anschließt wird doch normalerweise als erstes die Batteriespannung angezeigt. Wenn das so ist muss die Sicherung i.o. sein. Man könnte auch mit einem Multimeter an den Terminals im Motorraum messen. Ist die Spannung da, ist die Sicherung ok.

Ursache für das merkwürdige Verhalten deiner Ladegeräte könnte auch sein, dass sie zu schwach sind. Das CTK klingt nach nur 5A maximaler Ladestrom. In den SSPs von VW wird daraufhingewiesen, dass das ext. Ladegerät möglichst kräftig sein sollte um von der Bordelektronik als solches erkannt zu werden. Das könnte damit zusammenhängen, dass die Verbraucher am Netz der Starterbatterie erstmal selbst viel Strom verschlingen (da sind locker 10A drin). Somit könnte auch der Zeitpunkt, wann ein schwaches Ladegerät angeschlossen wird, eine Rolle spielen. Ich hatte bei mir auch schonmal ein NoName-Ladegerät mit 5A zum Test angeschlossen. Das lud einwandfrei, allerdings hatte ich nur einige Minuten getestet.

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Hi so ich kann tatsächlich auch ein Update der letzte Tage direkt geben 🙂 

 

"n den SSPs von VW wird daraufhingewiesen, dass das ext. Ladegerät möglichst kräftig sein sollte" auf den Satz müssen wir gleich nochmal kommen - aber erstmal Update: 

 

Also Ladegerät 1: ist ein Ctek 5A Ladegerät - zuhause habe ich das nochmal ausprobiert und es geht wieder / lädt wieder - k.a. was da das Ladegerät durcheinander gebracht hat. 

 

Das Ladegerät 2: hatte eine 5 A Sicherung vor den Kroko-Klemmen, lädt aber mit 6,2 A - 🙂 die war auch durch und nach Tausch auf 7.5 Sicherung lädt das Gerät auch wieder

 

Bleibt also die Frage ob die Boardelektrik wegen den 5A Ladestrom das ganze als zu gering sah und deshalb irgendwo verrückt spielte - ABER: wenn das Ctek sagt voll - dann müssten am Tag X ja min 12,5? 12,6 V ? an den Ladezapfen im Motorraum gelegen haben ? Am Tag Y also einen Tag später zeigte das Ctek ja Error, und der 12 V Zigarettenanzünder Voltmesser in der Mittelkonsole 11,9 - wer von den beiden lag nun falsch :-)? Bzw. ich finde kein Argument warum der Voltmeter in der 12 V Steckdose 11,9 zeigen sollte wenn die Batterie 12,4? 12,5 ? hat ...

 

VG Calli 

 

 

 

 

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Die Frage die sich da stellt, ist wie genau das Voltmeter im Zigarettenanzünder ist und ob der Zigarettenanzünder auch direkt mit der Batterie verbunden ist.

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erstes ist denke ich nicht soo relevant, ob das Ding jetzt 0,1 V abweicht oder nicht - (Ist der Powercheck von Ansmann) aber zweite Frage ist die Frage...

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Heyaya, das ist ja hier eine Verkettung von zig Fehlern, da kann man von außen kaum noch unterstützen.😜

 

Erst mal musst du Auskunft geben, was für ein Cali du genau hast, damit man weiß ob du eine Zweitbatterie (Camperbatterie) hast oder nicht. Den gravierenden Unterschied bezüglich der 12V-Dosen Versorgung habe ich ja schon zig mal hier im Forum erklärt. Da du die Starterbatteriespannung an der 12V-Dose messen willst, gehe ich davon aus, dass du keine Zweitbatterie hast, denn sonst wären die 11,9V für die LiFePo schon ganz schön düster.

Ohne Zweitbatterie liegst du richtig mit der Annahme, dass an den Terminals im Motorraum und an den 12V-Steckdosen im Innenraum die gleiche Spannung anliegen muss. +/-0,1V Abweichung wären hier zulässig, aber viel mehr nicht. Die Potentiale unterscheiden sich nur durch verschiedene Sicherungen. Ich vermute die 11,9V deines 'Einsteckvoltmeters' werden stimmen. Was zeigte denn dein ext. Ladegerät an Spannung an? Ansonsten müsstest du mal mit einem Multimeter ran. In aller größter Not kanst du auch mit deinem Einsteckvoltmeter im Motorraum messen: Den Mittelstößel an das Plus-Terminal halten und mit einem zusätzlichen Draht die Masseverbindung mi Chassis herstellen, Aber Vorsicht! keinen Kurzschluss bauen

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