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Nach vier Wochen Standzeit alle Batterien tot bei fast neuem T6.1 Coast


ebi111

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@Peter772

hallo Peter, ja die Nutzung hattest du schon mal erwähnt und ist natürlich ganz anders als campen, das ist ja wirklich mobiles wohnen.

Das schreit doch gerade so nach Lithium, denn mit den 200-400 Zyklen einer AGM Batterie ist in eurem Fall wirklich nicht viel gedient. Der normale Nutzer benötigt dafür zehn Jahre wenn sie nicht durch Missbrauch leiden aber bei euch??
Ich würde mir den Lithium Umbau vornehmen und dann hoffentlich jahrelang Ruhe haben..

 

die Fremdladeerkennung, welche mit Booster und Bypasslader Euch soviel Kummer macht kann ein williger VW Mann oder VCDS Helfer sicher deaktivieren. Ggf dazu eine konkrete Frage hier oder im Tx Forum nach Kanal und Wert stellen?

 

Weiterhin gute Zeit in eurem Bus und tolle Erlebnisse bzw reisen

 Benno 

Bearbeitet von Benno_R
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Guten Morgen @Benno_R, hast natürlich recht und witzig, dass du gerade jetzt Lithium erwähnst. Heute Morgen hat mir ein Bekannter Fotos seines California geschickt, den er sich gerade ein bisschen hat umbauen lassen. Unter anderem mit viel Solar, Lithium und dem Traum meiner Träume, einem fest installierten Induktionskochfeld. Ich hab ihn gerade mal gefragt wer es gemacht hat und wie viel es kostet. Aber ich schätze da ist man schnell preislich in einer echt sehr schmerzlichen Größenordnung. Mal sehen. Wir haben ja noch den ganzen Sommer und da auch erst mal kein Problem mehr mit Strom. Die Entscheidung steht erst für den Herbst an. … und bis dahin müsste ich die Finanzministerin überzeugen. 😀

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Hallo Peter

die Hürde im 6.1 ist meiner Meinung nach die "depperte" Fremdladeerkennung weil durch den VICTRON Booster der Rückweg versperrt ist ...

Der Booster ist nicht wirklich teuer

Einbau simpel

Bordladegerät für euch uninteressant also kann das auch erst mal bleiben...

Und dann halt zum Start eine Lithium Batterie unter dem Sitz und gegebenenfalls eine zweite im Heck je nach Konto...

Es muss ja nicht die Hyper Supervariante mit Saft und Kisten sein, auch die einfachen Berger Batterien machen viele Camper glücklich

 

vorab ist aber zu klären, ob das Komfortsteuergerät schon dem neuesten Stand entspricht, so dass es angepasst werden kann, wenn nicht wäre in der Tat der finanzielle Aufwand sehr hoch...

 

im Camper Forum haben auch schon einige die Lade Thematik bearbeitet, zum auscodieren gibt es aber noch keinen Wert. Ich bin mir aber sicher das findet sich, wenn du eine konkrete Frage stellst und dran bleibst

 

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Hallo @Benno_R, wir haben ja keinen Booster. Bei uns läuft nur der Standby Charger von Votronic und der Victron SmartSolar MPPT 100/30, der die Aufbaubatterien direkt lädt. Das Thema Fremdladererkennung dürfte für uns also keine Rolle spielen.

 

Wir beobachten aktuell im Float Modus, dass die Batterien immer noch etwa fünfeinhalb Ampere ziehen. Das ist für Float deutlich zu viel und spricht dafür, dass entweder die Aufbaubatterien nicht wirklich voll sind oder die Starterbatterie über den Standby Charger weiterhin spürbar Strom zieht.

 

Für mich wäre ein Standby Charger ideal, der den Strom nur in eine Richtung fließen lässt, dabei mindestens etwa acht Ampere ermöglicht und gleichzeitig sicherstellt, dass die Aufbaubatterie nicht unter 12,5 Volt entladen wird. Technisch müsste sich so etwas doch eigentlich recht einfach umsetzen lassen. Es geht ja nicht darum, dass eine Batterie die andere aktiv lädt, sondern eher um einen geregelten Ausgleich zwischen den Batterien. Wichtig wäre dabei, dass die Aufbaubatterie geschützt bleibt und die Starterbatterie nichts zurückliefert.

 

Vielleicht gibt es hier im Forum jemanden mit entsprechendem Elektronik Know how, der so etwas umsetzen kann. Mir fehlt dafür leider das Fachwissen.

 

Was das Thema Lithium angeht, schauen wir mal im Herbst. Im Moment hat mich eher das Thema Ceranfeld angefixt und der Gedanke, komplett ohne Gas auszukommen. 😀 Wobei wir schon zur Fraktion gehören, die wiederbefüllbare Gasflaschen an LPG Tankstellen nutzt. 😱🤭

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Hallo Peter

der Reihe nach..

Lithium > Booster zwingend nötig als Ladestrombegrenzung (Ladekurve passend zum Akku ist Nebeneffekt.)

 

Ladebooster: strikte Trennung

- von vorne nach hinten ohne Motorlauf

- von hinten nach vorne. Immer.

und mit ihm wird Solar an die Starterbatterie geklemmt und die Schwelle hoch gesetzt für sicheren Start (12.2?)

 

 

Orig Trennrelais 6.1 Ladelogik:

Verbindung von vorne nach hinten

in Abhängigkeit von Ladezuständen, Motorlauf, Mondstand und VW Gusto. Zu 100% durschaut es niemand..


bei Stillstand spukt auch die Ladeerkennung hinein.

 

Deine Frage, die ich immer wieder lese:

Ja die Starterbatterie wird durch allerlei wakeups entladen, aber nicht in dem beschriebenen Maße! Parke doch einmal nach Max Laden, das füllt alle Akkus und prüfe dann Spannung und Laufzeit. Wenn da nicht längere Zeit 12.7-12.9V stehen ohne Last ist der Akku tot.

 

Der Strom fließt nie bergauf, selbst mit gewchlossenem Trennrelais durch Fremdladeerkennung kann die Starterbatterie ohne Booster nicht entladen werden.

 

Meine Glaskugel sieht es so:

Mit Solar steigt die Spannung hinten auf 14.4...14.8

Smartcharge gibt 13.7 bis 14V durch

Fremdladeerkennung schließt Trennrelais

Spannungsausgleich zur Starterbatterie HIN erfolgt sehr schnell .

Solange Strom in den Starterakku fließt und die Spannung über der Fremdladeschwelle liegt bleibt das Trennrelais zu. Nach kurzer Zeit sollte es öffnen. Nun hebt Solar die Spannung hinten wieder an, bis der Vorgang sich wiederholt.

 

Die Starterbatterie kann meines Erachtens niemals von Verbrauchern rückwärts des Lenkrades im 6.1 entladen werden.

 

Einzig wakeups, defekte Batterie und leerer Zustand bei Ankunft erklären das Problem, für mich, aus der Ferne.

 

mit Booster als Trennglied, deaktivierter Fremdladung und programmierbaren Standby Lader sollte dein Wunsch nach definiertem Ausgleich möglich sein, vermutlich reicht schon der Booster XS und Solar wie Tim schreibt umklemmen auf Starterseite.

 

lg

BR

 

 

 

 

Bearbeitet von Benno_R
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Autarkes Campen über Tage ohne Motorlauf ist ja eigentlich immer das Ziel.

Wenn genug Sonnenenergie reinkommt und man nicht 24/7 eine Fritteuse betreiben möchte, ist das nach unseren bisherigen Beobachtungen kein Wunschdenken.

Wenn der Motor läuft, wird gefahren - und dann wird im Gästeabteil auch kein Strom benötigt (Kühlbox einmal ausgenommen).

Von daher stellt sich mir immer die Frage, ob man denn wirklich immer einen Booster benötigt.

Gerade mit Lithium kann man doch über den Solarladeregler so viel Sonnenenergie ernten, dass es nie eng werden dürfte, auch wenn es mal eine Weile schattiger werden sollte.

Das Trennrelais muss dann natürlich raus, bzw. einfach den Stecker abziehen.

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Hallo Peter
theoretisch ... ja

aber

- du wolltest ja Manuel nicht um stecken

- Und wenn die Batterien dann doch einmal geladen werden müssen, ist die direkte Ladung ohne begrenzten Booster verboten. Bereits bei einer Batterie wird es knapp bei zwei gibt's vorher. Abgesehen davon dass die Batterien wenn du Pech hast unter dem hohen Strom kollabieren... Starterbatterie und Lichtmaschine liefern zu viel


allerdings wäre so mit Stanbay Lader keinÄrger verbunden.

 

zieh doch einfach mal den Stecker vom Trennrelais und teste einen Monat ob du mit dem Setup klarkommst... vielleicht ist es ja genau deine Lösung

 

ps um die Adaptierung der Steuergeräte kommst du aber in keinem Fall mit Li herum. Wenn du mit Solar mehr nachlädst als die Originalkapazität ist (das betrifft natürlich nur den Fall Lithium) schalte das Komfortsteuergerät ziemlich bald alle Verbraucher ab.

 

 

Mit 2 x 70Ah Li ist auch das Problem umschifft . Ich würde mir immer zwei kleine Akkus kaufen anstelle eines großen wenn man Ausfall Sicherheit möchte. Allerdings zwei identische, versteht sich von selbst. 

Bearbeitet von Benno_R
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Hallo Miteinander, 

 

lese hier jetzt seit Tagen mit, ist derzeit wohl der aktivste Threat im Bereich Herausforderungen mit der 2. Batterie. 

Nach ca. zwei-drei Wochen stehen vor der Haustür bekomme die Warnung bzgl. der leeren 2. Batterie in der CU. Keine aktive Verbraucher.

 

Mit der Starterbatterie habe ich keine Probleme. 

 

Diesbezüglich  war schon zweimal bei VW, dass erstmal im Zuge der ersten Inspektion 12/24 bei meiner Lieblings-Vertragswerkstatt (geöffnet von 6:00-20:00 Uhr, kostenloser Leihwagen, sehr Serviceorientiert) in Groß-Bieberau, Kunde seit fast 30 Jahren mit meinen Bussen, jetzt leider 35km entfernt. 

 

Das zweite mal bei einer lokalen großen Kette, die ihren Nutzfahrzeugservice 3km entfernt von mir haben, dort stand mein Auto zwei Wochen. Es wurde initial festgestellt, dass erhöhter Leerlaufstrom gezogen wird und sie weiter testen müssen. Letztendlich nach einem Vergleich mit einem Parallelfahrzeug wurde dann doch kein Fehler identifiziert.

Dafür habe ich eine stark reduzierte Rechnung über 300,- Euro bekommen, nach kurzer Diskussion auf 150,- Euro geeinigt (trotz vorhandener VW 5 Jahresgarantie).

 

Letzte Dienstag-Donnerstag bin ich nach Innsbruck (Kematen) zum Gerhard Holzknecht gefahren. Gestartet wieder mit der Fehlermeldung in der CU, habe mir während der jeweils 500km Fahrten das Lade-/ Entladeverhalten in der CU angeschaut. Parallel dazu in der DPF-APP   und das springen der Öl-Service Intervalle (letzter Öl-Service war vor 1500km).

 

1.        Vier DPF Regeration, bei der Letzten musste ich noch 5 Minuten um den Ort fahren, um sie abzuschließen. Hatte das Gefühl, dass die Länge des Serviceintervalls in Zusammenhang mit der Regeneration springt.

2.        Beim Start Warnmeldung in der CU und keinem oder einem Balken, Ladestrom trotz Max-Laden bei ca. 7Ah. Max Laden Aktivierung führt zu einer erhöhten Drehzahl und deaktiviert die Start-Stopp Automatik.

3.        1. Regeneration nach ca. 50km 

4.        Bei ca. 90-91% Füllstand des DPF wird die Zweitbatterie laut CU mit 4-7Ah entladen und auf die Regeneration vorbereitet.

5.        Danach erfolgte eine initiale Ladung für ca. 10-20 Minuten mit 17-20Ah, fällt dann auf ca. 7Ah  bis ca. zur nächsten Regeneration. 4-5 Balken Füllstandsanzeige der Batterie.

6.        nächste Regeneration nach ca. 300km, gleiches Entladeverhalten bei 90-91%, danach kurz mit 10-15Ah geladen, dann auf 4-7Ah abgefallen. 

7.        Während der ganzen Fahrt Max Laden an, Max Laden erhöhte in diesem Zusammenhang nur die Spannung auf über 14V.

8.        Nach 500km 7 Balken in der CU

9.        Rückfahrt ähnlich, es ging nur immer weniger in die Batterie zu Hause angekommen hatte ich dann 9 Balken. 

10.       Das ÖL-Serviceintervall ist von 17.000km, 23.500, 24.700, 23.500, 24.700 gesprungen. Hinfahrt moderat max. 120km/h, Rückfahrt etwas zügiger mit max. 140km/h. Verbrauch Hinfahrt 8,7 l, Rückfahrt 8,9l

 

Vorgestern habe ich dann die Batterie abgeklemmt, nochmal komplett geladen (Victron 12/15 Smart), obwohl sie war fast voll war. Und anschließen geprüft:

 

12,92V 01/05 19:03 (kurz nach Abklemmen des Laders)

12,78 V 01/05 20:03

12,72V 02/05 00:41

12,68V 02/05 07:29 

12,72V 02/05 14:10 >20°C

12,72V 02/05 19:00 >20°C

12,70V 03/05 00:10

12,65V 03/05 07:22 14,7°C

12,67V 03/05 19:48 26°C

 

Ich denke, die Batterie ist in Ordnung, die zwischenzeitlich höheren Spannungen sind den hohen Tagestemperaturen geschuldet.

Ich habe jetzt einen Victron Smartshunt zwischen VW-Shunt und Massepunkt gehängt, um die Verbräuche mal zu protokollieren. 

Ich denke parallel darüber nach eine Lifepo nachzurüsten:

a)        Saftkiste 170Ah, passt ohne Änderung der Sitzkonsole, sehr gut Integration, sehr transparente Darstellung der Umsetzung, aber leider sehr preisintensiv, 

b)        Car-Electric Lösung mit 100Ah Super-B Epsilon, gefühlt auch sehr gut Integration, gefühlt aber deutlich weniger Transparent in der Darstellung der Umsetzung als Lösung_A.

c)        Eigenbau Lösung (Victron XS, Smart Stunt und MPPT 75/15 habe ich schon) und folgenden Batteriealternativen:

                    ·      Bulltron 170Ah, passt auf die Originalkonsole, Heizung, (1150,-  Euro)

                    ·      Robur 100Ah, Standardbatteriemaße, Heizung, JBD BMS (400,- Euro)

                    ·      Power Boozt 12-105, Standardbatteriemaße, Heizung (ca. 500,- Euro)

                    ·      Langzeit 105Ah LiFePo4, Standardbatteriemaße, ohne Heizung (230,- Euro), derzeit leider nicht lieferbar

 

d)        Für meine Anwendung, Urlaub im Sommer (Kompressor Kühlschublade und Kleingeräte laden) und Übergangszeit, selten im Winter mit Standheizung), müsste eigentlich die 100Ah Variante reichen. Die fehlende Batterieheizung kann ggf. über Standheizung kompensiert werden. Die Statusanzeige ist mir egal, das kann über das Batterie BMS bzw. ein Victron Shunt deutlich besser erreicht werden, wichtig ist mir die VW gesteuerte Abschaltung der Standheizung zu vermeiden.

 

Folgende Fragen habe ich jetzt noch (@Benno_R😞

 

1.        Was ist die Fremdladungserkennung und was bewirkt diese?

2.        Saftkiste holt das Steuersignal für den Victron XS (Remote H-Smit dem Signal   Canbus-Signal vom Trennrelais), deaktiviert Motorabschalterkennung und stellt die Spannung auf 12,5V / 12,8V am XS. Funktioniert das?

3.        Den Boardlader würde ich gerne auf die Seite der Starterbatterie am XS hängen, (Danke @Tim_Jochen für die Idee). Kurz vor dem Anschluss an der 2. Batterie kommt aber noch ein Kabel mit in den Strang des Boardladers (siehe Bild). Was ist das, kann hier jemand ggf. mit einem Stromlaufplan weiterhelfen?

4.        Angeblich kann man ab KFG Steuergerät Version 0503 auf LiFePo mit entsprechender Kapazität umstellen, manche schreiben das es auch ohne Umstellung funktioniert.  Zur Not kann ich immer noch die Anpassung durch VW machen lassen.

5.        Was passiert, wenn ich den VW Mess-Shunt entferne, startet die Luft-Standheizung dann noch?

6.        Was passiert mit der Blockierung der Standheizung durch die CU? Was, wenn ich einmal komplett entleert und wieder vollgeladen habe, müsste die Bilanz dann nicht stimmen. Kann ich das durch Ziehen der CU-Sicherung beeinflussen?

7.        Nur das Ersetzen des Trennrelais ohne Lifepo Batterie durch einen Victron XS würde auch schon deutliche Verbesserung für die Ladesteuerung ermöglichen?

8.        GGf. ergänze ich noch Solar mit Anschluss Starterbatterieseite am XS, könnt ihr ein Solarpanel empfehlen für die Solarpanelhalterung von den Van-Vagabunden?

 

Vielen Dank im Voraus für eure Unterstützung

 

Carsten

 

 

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Ich habe noch eine Frage an @cago_de  zu den Batterie Messwerten der Spannung. Wurde in der Camper Unit der Campingmodus aktiviert?

Ich habe meinen 6.1 Ocean zwar noch nicht so lange, aber seit dem ich diesen Modus bei längerer Standzeit immer aktiviere, habe ich die Warnung bezüglich einer schwachen Batterie nach 2-3 Wochen nicht mehr gehabt.

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Nein, das habe ich noch nicht probiert. 

Den nutze ich eigentlich nur, wenn ich verhindern will, das irgendein Licht angeht.

 

Welche Verbraucher, die Zweitbatterie betreffend, schaltet der Campinmodus aus?

Bearbeitet von cago_de
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