Griffon13 Geschrieben 16. Juli 2021 Teilen Geschrieben 16. Juli 2021 (bearbeitet) You do not have the required permissions to view the quote content in this post. Im Vergleichsfall bin ich einfach langsam weitergefahren von der Autobahn runter. Scheiß was auf Reifen und Felge! Ersatzrad immer dabei. Es ist nicht immer einfach zeitnah an einen passenden Reifen zu kommen. Bearbeitet 16. Juli 2021 von Griffon13 1 Zitieren Link zu diesem Kommentar
magicrunman Geschrieben 16. Juli 2021 Teilen Geschrieben 16. Juli 2021 Am Ende ist es wie bei jeder Versicherung In 99% aller Fälle wird sie nicht gebraucht. Aber wehe, wenn du zu dem 1% gehörst... Ich weiß nicht wieviele km du im Jahr fährst und was du dann bei einer Differenz von 0,2l/100km an Geld sparst? Aber: Ich weiß was es bedeutet, wenn du am Freitagnachmittag im Feierabendverkehr eine Reifenpanne hast und auf den Abschlepper wartest!!! Dann nach 1,5h endlich beim 😄 angekommen ist natürlich auch niemand mehr da, der dir einen Reifen montieren könnte. Und einen Ersatzwagen haben sie leider heute auch nicht mehr da ("das macht dann der ADAC"). Das macht bis zu diesem Punkt 4 Stunden Lebenszeit und GAAANZ viel Adrenalin. Nicht zu vergessen: Beim Öffnen der Haustür gibt's dann noch die gute Stimmung bei 3 bestgelaunten Familienmitgliedern dazu. Und schließlich kommt noch die Zeit dazu, die du brauchst um am Montagnachmittag den Mietwagen zurückzugeben und dich von der netten Dame ("ich hab gleich Feierabend") zum 😄 fahren zu lassen - entspannt gespart! Nein, Danke, wirklich nicht - so viel Geld kann ich mit 0,2l gar nicht sparen!: Beste Grüße Stefan 2 Zitieren Link zu diesem Kommentar
MarBo Geschrieben 16. Juli 2021 Teilen Geschrieben 16. Juli 2021 Die 0,2l sind ja nicht nur dem Reserverad sondern dem ganzen herausgeworfenem Krempel zuzuordnen. Ich würde bei unserem nicht gerne stundenlange Krempel hereinräumen und sortieren um losfahren zu können. Ich denke nicht das man dem Reserverad alleine eine relevante Mehrverbrauchsmenge zuordnen kann. Zitieren Link zu diesem Kommentar
Stoni Geschrieben 16. Juli 2021 Teilen Geschrieben 16. Juli 2021 You do not have the required permissions to view the quote content in this post. Genau so, Scheiß auf die Felge. Zitieren Link zu diesem Kommentar
MarBo Geschrieben 16. Juli 2021 Teilen Geschrieben 16. Juli 2021 Das kommt auf die Felge an...Ich würde nicht weiterfahren sondern das Rad wechseln. Zitieren Link zu diesem Kommentar
Meadow Geschrieben 16. Juli 2021 Teilen Geschrieben 16. Juli 2021 (bearbeitet) You do not have the required permissions to view the quote content in this post. 👍 Wie gesagt, ich hätte die Gewichtsfrage besser auf 2) gesetzt. Wir machen das echt nicht, wegen den Kosten, sondern weil wir den Cali im Alltag sehr oft als Transporter brauchen. Und zu Deiner Beruhigung, bisher hat's beim Schweizer ADAC noch nie länger als 20 Min. gedauert. Die Schweizer sind nicht nur bei der Eisenbahn pünktlich ;-), bzw. hier liegt halt alles etwas näher. Aber ja, ich kann Deine Argumentation nachvollziehen. Ein Rad dabei zu haben ist immer praktisch. Wenn ich unseren Cali selber hätte konfigurieren können, hätte ich definitiv eins mitbestellt. Obwohl ich nicht sicher bin, ob das überhaupt möglich gewesen wäre zusammen mit Markise, grossem Tank und 4Motion. Irgendwann wird's dann schwer und man muss so zwei, drei Dinge separat nachrüsten. Ach ja, von wegen Gewicht: Bevor wir aufgelastet hatten, waren selbst die 25 kg eines Reservenrads ein Thema. Bei einem Siebenplätzer und entprechend vielen Passagieren und 3080 kg Gesamtgewicht zählt jedes Gramm... nicht wegen dem Verbrauch natürlich 😉... um auf die Anfangsfrage des Thread-Starters zurückzukommen. Grüsse Meadow Bearbeitet 16. Juli 2021 von Meadow Zitieren Link zu diesem Kommentar
Bastelino1 Geschrieben 16. Juli 2021 Teilen Geschrieben 16. Juli 2021 Ich bin bei meinen Alltags-PKW in städtischer Umgebung immer ohne Ersatzrad ausgekommen und selbst bei Pannen war das Problem schnell erledigt. Mit dem neuen Cali letztes Jahr an einem Freitagnachmittag eine Schraube auf dem Zeltplatz im Niemandsland ins Profil gebohrt. Ich war heilfroh über das Ersatzrad (Ganzjahresreifen übrigens). Ich hab jetzt auch noch einen kleinen Kompressor dabei, um bei einer eingefahrenen Schraube und wenn die Luft nur langsam entweicht nochmal ein wenig nachzupumpen, um u.U. bei vorsichtiger Weiterfahrt eine nahegelegene Werkstatt zu erreichen, die mit Bühne noch leichter den Reifen wechseln kann. In 235er Breite ist das Ersatzrad nämlich ohne auf Auffahrkeile zu fahren kaum aus der Halterung zu bekommen. Fazit: Ich bin Ersatzrad-Fan Zitieren Link zu diesem Kommentar
Bulli53 Geschrieben 17. Juli 2021 Teilen Geschrieben 17. Juli 2021 Der Bulli/Cali ist ein Reisefahrzeug. Ein Ersatzrad erhält bei Bedarf die Mobilität der Fuhre. Egal ob Heiligsbend um 16h in D oder auf Reisen irgendwo sonst in Europa. Ich käme nie auf die Idee es auszuladen. Noch bevor meine Kindern den Führerschein erhielten mussten sie ein Radwechseln können. Zum Reserverad gehört ein ordentliches Radkreuz, nicht aus dem Baumarkt, hierzu ein Stück Eisenrohr, ein stabile Unterlage für den Wagenheber, die Kralle um Radblenden abzuziehen, ein Stück Isomatte, stabile lederne Arbeitshandschuhe und eine Stirnlampe. Maleroverall als Option ist nett. Zitieren Link zu diesem Kommentar
danshred Geschrieben 17. Juli 2021 Teilen Geschrieben 17. Juli 2021 Das Ersatzrad ist für mich auch ein absolutes MUSS. On top nehme ich noch den Makita Schlagschrauber mit, damit wird das Rad wie bei der Formel 1 gewechselt und die Heringe werden durch lange SPAX ersetzt You do not have the required permissions to view the image content in this post. 1 Zitieren Link zu diesem Kommentar
Andre65 Geschrieben 17. Juli 2021 Teilen Geschrieben 17. Juli 2021 Sowohl beim Cali als auch beim Caddy habe ich sofort ein Ersatzrad nachgerüstet und das ist natürlich auch immer dabei. Das Reifen-Füllset ist umgehend in der Tonne gelandet. Den Kompressor habe ich im Auto behalten. Handschuhe und Unterlegebrett für den Wagenheber habe ich auch dabei. Radkreutz und Verlängerungsrohr ist bei korrekt angezogenen Radbolzen nicht nötig. Das braucht man nur, wenn Werkstätten mit dem Schlagschrauber montiert haben, was eher die Regel ist. Zitieren Link zu diesem Kommentar
Bulli53 Geschrieben 17. Juli 2021 Teilen Geschrieben 17. Juli 2021 180 NM Anzugsmoment dreht nicht jeder und immer ohne Verlängerung auf. Auch stellt nicht jede Werkstatt den Schlagschrauber und den Drehmomentschlüssel auf diesen Wert ein. Selbst auf Nachfrage wurde der Werk 160 NM angegeben. Was solls, man zieht ja eh nach. Zitieren Link zu diesem Kommentar
hans_771 Geschrieben 17. Juli 2021 Teilen Geschrieben 17. Juli 2021 Macht man das?! Zitieren Link zu diesem Kommentar
msk Geschrieben 17. Juli 2021 Teilen Geschrieben 17. Juli 2021 ja macht man 😉 Grüße msk 1 Zitieren Link zu diesem Kommentar
danshred Geschrieben 17. Juli 2021 Teilen Geschrieben 17. Juli 2021 You do not have the required permissions to view the quote content in this post. You do not have the required permissions to view the link content in this post. Siehe „setzen“ von Schraubenverbindungen Ich muss aber auch gestehen, ich ziehe nicht immer nach bzw. vergesse es. 🙈 Zitieren Link zu diesem Kommentar
Andre65 Geschrieben 17. Juli 2021 Teilen Geschrieben 17. Juli 2021 Ich wechsele jedes Jahr zwei mal bei zwei Fahrzeugen selbst Sommer/Winter. Die 180 Nm mit beweglichem Kugelbund sind nicht schwieriger zu lösen als die 120 Nm beim PKW. Der beiliegende Radmutternschlüssel ist schon sehr kurz. Ich kann mir daher vorstellen, dass das nicht jeder schafft. Manchmal ist auch Nachhilfe mit dem Fuß nötig. Wenn meine Räder in der Werkstatt montiert wurden, löse ich die Schrauben nochmals und ziehe sie mit dem vorgeschriebenem Drehmoment wieder an. Natürlich wird nach 50 - 100 km nochmals kontrolliert. Das empfehle ich auch jedem anderem. Ein Bekannter hatte eine böse Erfahrung mit solchem Werkstattpfusch. Beim Lösen der Radbolzen zum Wechsel auf Winterräder hat er zwei der Schraubenköpfe abgerissen. Glück, dass das nicht während der Fahrt passiert ist. Zitieren Link zu diesem Kommentar
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