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Anleitung: Einbau eines Wechselrichters / Spannungswandlers im GC

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Nachfolgend eine Anleitung für den Einbau eines Wechselrichters / Spannungswandlers im Grand California.

Damit der Beitrag leicht wiedergefunden werden kann, habe ich mich entschieden, einen neuen Thread dafür anzulegen.

 

Motivation:

Wenn wir unterwegs sind, müssen regelmäßig elektronische Geräte aufgeladen werden, die nur über ein Ladegerät für die Haushaltssteckdose verfügen (Laptop, Akkus für die Fotokamera, Rasierer, ...). Eine Aufladung soll auch bei Nichtverfügbarkeit eines Landstromanschlusses (Stell- / oder Campingplatz) möglich sein.

 

Die ab Werk von VW verfügbare Option (230 Volt-Steckdose am Fahrersitz) scheidet aus, da die Spannung hier nur während der Fahrt anliegt und nicht bei abgestelltem Motor.

 

Ein portabler Wechselrichter zum Anschluss an die 12-Volt Steckdosen stellt eine Alternative dar, fliegt dann aber als loses Teil bei Nichtbenutzung im Fahrzeug herum und muss verstaut werden. Zusätzlich sind die Ströme, die an den 12-Volt Steckdosen abgenommen werden dürfen, auf 10 - 20A begrenzt, die auf dem Markt erhältlichen Wechselrichter mit 12-Volt-Stecker haben daher üblicherweise eine Leistung von maximal 150 Watt.

Die Entscheidung fiel daher auf einen Festeinbau.

 

Ziel:

Der Wechselrichter sollte so verbaut werden, dass bei eingeschaltetem Wechselrichter alle im GC existierenden 230-Volt Steckdosen auch ohne Anschluss von Landstrom an das Fahrzeug verwendet werden können, um zum Beispiel in der Küche auch einen Mixer benutzen zu können. Gleichzeitig soll bei Verfügbarkeit von Landstrom eine Versorgung der Steckdosen weiterhin darüber erfolgen.

 

Wechselrichter-Auswahl:

An den Wechselrichter angeschlossene Verbraucher sollen sich "wie zu Hause" fühlen und den Unterschied zum Anschluss an die heimische Steckdose nicht bemerken. Die Wahl fiel daher auf einen Sinus-Wechselrichter, der im Gegensatz zu einem einfacher aufgebauten (und günstigerem Gerät) die Sinus-Form der Spannung aus der heimischen Steckdose exakt nachbildet. Die günstigeren Geräte produzieren stattdessen eine sogenannte modifizierte Sinuswelle in Treppenform, die bei manchen Verbrauchern Probleme verursachen oder im Extremfall zur Zerstörung führen kann (ist uns mal mit einer elektrischen Zahnbürste passiert).

Die am Markt erhältlichen Geräte bedienen verschiedene Leistungsbedarfe. So sind Geräte mit einer Leistung ab 150 Watt und bis zu 2000 Watt erhältlich.

Falls eine Kaffeemaschine oder ein Fön versorgt werden soll, wird ein 2000 Watt Wechselrichter benötigt.

Zu bedenken ist hier, dass der Kabelquerschnitt zum Anschluss an die Aufbaubatterie passend zur Wechselrichterleistung gewählt werden muss und die Aufbaubatterie bei längerer Stromaufnahme erheblich belastet wird.

 

Beispiele:

Wechselrichterleistung / Strombedarf / Kabelquerschnitt

150 Watt / 12,5 A / 1,5mm²

350 Watt / 30 A /  4mm²

1000 Watt / 83 A / 16mm²

2000 Watt / 165 A / 50mm²

 

Mir ging es um die (auch parallele) Auflademöglichkeit einiger elektronischer Geräte, eine Kaffeemaschine möchte ich nicht betreiben. Ich habe mich daher für einen 350 Watt Sinus-Wechselrichter von Dometic entschieden:

 

Auswahl des Einbau-Orts:

Die bestehende 230 Volt-Verkabelung im GC befindet sich im Technikschrank auf der linken Fahrzeugseite. Es bietet sich daher an, den Wechselrichter dort zu verbauen. In diesem Schrank befindet sich auch der Batteriehauptschalter für den Campingteil des Fahrzeugs, er ist mit einem 16mm²-Kabel direkt mit der Aufbaubatterie im Motorraum verbunden und mit 100A abgesichert.

 

Falls ein Wechselrichter hier angeschlossen werden soll, ergibt sich aus dem verlegten Kabelquerschnitt auch die maximal mögliche Leistung an diesem Einbauort: Licht (5A), Kühlschrank (5A), Heizung (10A) und Wasserpumpe (2A) ziehen maximal bereits >22A über das verlegte Kabel. Es stehen also noch rund 60A (entspricht 720 Watt) für einen Wechselrichter zur Verfügung. Kurzzeitig (Kaffeemaschine) wären auch bis zu 78A / 950 Watt drin.

 

Einbau:

Zunächst müssen die Abdeckbretter im Technikschrank entfernt werden. Diese sind mit Schrauben befestigt.

 

a) 12-Volt-Versorgung

Als erstes habe ich die 12-Volt Versorgung des Wechselrichters angeschlossen. Der Batteriehauptschalter ist mit 4 Schrauben an der Rückwand befestigt, nach Entfernung kann der Schalter und die hintere Abdeckung des Schalters abgenommen werden und zum Vorschein kommen zwei Schrauben mit M10 Muttern.

 

Hier habe ich die Versorgungsleitung des Wechselrichters, geführt über eine 50A Zwischensicherung, mit angeschraubt. Der Wechselrichter hängt also parallel zum Sicherungsblock an dem Batteriehauptschalter und kann über diesen stromlos geschaltet werden.

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Die Masseversorgung des Wechselrichters ist problematisch, hinter den Heizungsrohren ist ein Loch. Wenn man dort hineingreift, kann man im oberen Bereich einen Massepunkt erfühlen, er ist aber für Werkzeug nur sehr schwer zugänglich. Ich habe daher einen anderen offiziellen Fahrzeugmassepunkt verwendet, der sich neben der Heizung unter der Rücksitzbank befindet. Das Kabel lässt sich im Badschrank und hinter der Toilette gut durchschieben (leider vergessen, ein Foto zu machen). Grandolf hat als Massepunkt die Verschraubung einer Ladungssicherungsöse genutzt, auch dies scheint zu funktionieren und ist wesentlich einfacher:

 

b) 230-Volt Verkabelung

Um eine automatische Umschaltung zwischen Landstrom und Wechselrichter zu ermöglichen, wird ein Netzvorrangschalter benötigt.

 

Zunächst müssen die Großverbraucher (Ladegerät für die Aufbaubatterie, ggf. Elektroheizung, ggf. Dachklimaanlage) von der Steckdosenversorgung separiert werden. Die Steckdosen werden künftig über das NVS geführt, der Rest verbleibt im Auslieferungszustand.

 

Die serienmäßige Verkabelung ist wie folgt:

Die Außensteckdose ist über ein weißes Kabel mit dem Sicherungskasten im Technikschrank (linke Seite) verbunden. Im Sicherungskasten befindet sich ein FI-Schutzschalter sowie Sicherungen für die zwei getrennten Stromkreise im GC.

An den ersten Stromkreis sind die Großverbraucher angeschlossen, an den zweiten Stromkreis die Steckdosen.

 

Bei den Steckern der weißen und schwarzen Kabel handelt es sich um Wago Winsta Stecker.

Aus dem Sicherungskasten kommen ein schwarzes sowie ein weißes Wago Winsta Kabel auf der rechten Seite heraus und liegen auf Mehrfachverteilern

 auf.

 

An die schwarzen Kabel sind die Großverbraucher angeschlossen, die Verkabelung bleibt wie sie ist.

Das weiße Kabel wird vom Sicherungskasten abgezogen, hier wird stattdessen ein Eingang der Netzvorrangschaltung angeschlossen.

 

Zur Info:

Die drei weißen abgehenden Kabel am Mehrfachverteiler versorgen

1) den Verteiler oberhalb des Wassertanks, an dem die 230V Steckdose im Küchenblock sowie die beiden 230V Steckdosen neben dem Bett angeschlossen sind,

2) die Steckdose im Heck

3) die Steckdose in der Sitzbank.

 

Bei der Netzvorrangschaltung habe ich mich für dieses Modell entschieden:

 

Der Eingang 2 der Box ist priorisiert, Eingang 1 wird verwendet, wenn an Eingang 2 keine Spannung anliegt. Naheliegend wäre es also, den Landstrom an Eingang 2 anzuschließen und an Eingang 1 den Wechselrichter.

Die Box ist allerdings so verschaltet, dass beide Relais bei Eingang 2 in Ruhestellung sind und bei Umschaltung auf Eingang 1 anziehen.

 

Messungen ergaben folgenden Eigenverbrauch der Box:

Nutzung des Eingang 2: kein nennenswerter Stromverbrauch

Nutzung des Eingang 1: 2 Watt, also 0,16 A.

 

Bei 24h Betrieb des Wechselrichters sind das immerhin 4A, die unnötig aus der Aufbaubatterie entnommen würden.

 

Ich habe mich daher entschieden, den Wechselrichter an Eingang 2 anzuschließen, auch weil der Dometic DSP 412 einen Anschluss für einen Fernbedienungsschalter hat, s.u.

Im Ergebnis werden also bei eingeschaltetem Wechselrichter die Steckdosen über den Wechselrichter versorgt und bei ausgeschaltetem Wechselrichter über den Landstromanschluss (sofern eingestöpselt).

 

Von Wago gibt es fertige Kabel, mit der die Verkabelung sehr einfach umzusetzen ist:


 

Die Befestigung der NVS-Box erfolgte mit doppelseitigem Klebeband (3M).

 

Der zweite Eingang der NVS-Box wird mit dem Ausgang des Wechselrichters verbunden. Auch dieser wurde mit doppelseitigem Klebeband befestigt.

 

Der Ausgang der NVS-Box wird mit dem weißen Mehrfachverteiler im Hintergrund verbunden.

 

Der Einbauort hat den Vorteil, dass kein Stauplatz verloren geht. Ein größerer Wechselrichter sollte aber wegen der entstehenden Abwärme vielleicht besser außerhalb der Bretterverkleidung angebracht werden.

 

Nebenbemerkung zur Fehlerstromabsicherung:

In der Anleitung (https://www.manualslib.de/manual/469238/Ivt-Us-12N.html) der NVS-Box heißt es: "Der verbraucherseitige Neutralleiter darf nicht mit Erde bzw. Schutzleiter verbunden sein; da insbesondere die Verbrauchersteckdosen keine klassische Nullung (d.h. Verbindung der PE-Schutzleitung mit dem Neutralleiter) aufweisen."

Es geht dabei ausschließlich um die Verbraucherseite und die auf dieser Seite angeschlossenen Steckdosen.

 

Auf Wechselrichterseite kann einer der stromführenden Leiter mit der Fahrzeugmasse über eine Erdungsbrücke verbunden werden, um ein TN-C-S Netz im Wohnmobil aufzubauen.

Zwischen dem Wechselrichter und der NVS-Box muss dann ein FI-Schutzschalter zwingend installiert werden.

Die Erdungsleitung der Steckdosen am Ausgang des NVS dürfen also nicht an die mit "N" beschriftete Klemme angeschlossen werden. Die Erdungsleitungen des Wechselrichters, des Sicherungskastens und der Steckdosen müssen stattdessen über eine Kontaktklemme miteinander verbunden werden.

 

Bei Wechselrichtern mit galvanischer Trennung ist bei Anschluss einer einzigen Steckdose kein Fehlerstromschutzschalter erforderlich, da aufgrund der Trennung kein Potential zwischen einem der stromführenden Leiter und der Fahrzeugmasse existiert. Es gibt keine L und keine N-Seite.

(Im 230V-Hausnetz entsteht diese Potentialdifferenz durch die Nullung der N-Leitung mit der Erde im Hausanschlussraum (https://de.wikipedia.org/wiki/TN-System#TN-C-S-System), sowie beim Stromerzeuger).

 

Aus Sicherheitsgründen sollte man bei Versorgung mehrerer Steckdosen zwischen dem Wechselrichter und der NVS-Box noch einen weiteren FI verbauen, der den Wechselrichterstromkreis absichert. Ich habe darauf verzichtet, da die Geräte, die ich anschließen möchte, alle nur über einen Eurostecker verfügen.

 

c) Wechselrichterfernbedienung

Um den Wechselrichter komfortabel ein- und ausschalten zu können, habe ich nach einem geeigneten Einbauort für den Fernbedienungsschalter gesucht. Gefunden habe ich diesen Ort hinter der Klappe der Gashähne am Küchenblock, unsichtbar und gleichzeitig gut zugänglich.

 

Um die Kabel dorthin zu verlegen, muss das Abdeckbrett des Wassertanks entfernt werden (die Schrauben sind über die Wartungsöffnung des Wassertankfachs zugänglich):

 

Es ist dann leicht möglich, ein Kabel vom Technikschrank durch den Bodentunnel, am Wassertank entlang und hinter der Schublade entlang bis in das Gashahnfach zu verlegen.

 

Der ganze Einbau ist komplett reversibel.

 

Teileliste:

Zum Abschluss hier eine Teileliste, falls jemand ähnliches machen möchte (die Händlerlinks dienen der Illustration / Auffindbarkeit der Teile, es gibt die Sachen natürlich auch bei anderen Händlern sowie auch andere Hersteller mit ähnlichen Produkten:

 

1x Wechselrichter

 

1x NVS-Box

 

1x Winsta Stecker Midi mit offenem Ende

 

1x Winsta Buchse Midi mit offenem Ende

 

1x Schuko-Stecker mit Kabel und offenem Ende (hatte ich in der Grabbelkiste)

 

1x Sicherungshalter

 

1x Sicherungsstreifen 50A

 

1x Ringkabelschuh gelb, M10 (Anschluss Hauptschalter)

 

1x Ringkabelschuh gelb, M6 (Anschluss Crafter-Massepunkt)

 

2x Ringkabelschuh gelb, M5 (Anschluss Sicherungshalter)

 

1x Schlauchleitung (zum Fernbedienungsschalter)

 

1x Schnurschalter

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Doppelseitiges Klebeband

 

 

Viel Spaß bei der Realisierung ähnlicher Lösungen!

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Baltic-600

Moin, toller Bericht! 
 

Ich habe es etwas anders gelöst. 
Die Netzvorrangschaltung ist im Victron Multi schon mit drin. Ich hatte keine Lust auf das gebastel mit der IVT Box.. 

zudem hat der Wechselrichter eine Lasterkennung im Standbymodus und läuft immer mit. 
Demnach hab immer Dampf aufm Kessel..

 

Grüße 

 

 

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Jerawi

Es werden ja von snuggels Montage eine Menge seiner begehrlichkeiten um die er sich ja vorher Gedanken gemacht hat erschlagen, was wird denn mit dem victron alles so erledigt? ...und wie ging der Einbau so von statten? Es sieht ja demnach so aus, das wenn das victron die Alternative sein soll auch der Einbau wesentlich einfacher von statten geht. Das würde mich sehr interessieren.

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Baltic-600

Moin, der Einbau ist relativ einfach. Gedauert hat’s ca. 1,5 Std. 
Ich habe mich für die Versorgung des Multi einfach am Hauptschalter bedient. Die 16mm2 reichen hier locker aus. Die 230V, die vom Landanschluss kommen, gehen direkt in den Multi. Der Ausgang geht als neue Versorgung in den 230V Sicherungsverteiler.

Schon hat man alles erledigt.

Wichtig ist es, den Netzstecker am Ladegerät unter dem Sitz zu ziehen. Man will ja nicht aus der Batterie das originale Ladegerät mit dem Multi Speisen. 
Ich habe mir eine Kaltgerätebuchse mit 230V Relais gebastelt, welches das Signal für Landstrom ans KFG schaltet.  Kommt ja eigentlich vom Ladegerät...

 

LG

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snuggles

@JerawiDer Unterschied ist, dass der Victron den Netzvorrangsschalter eingebaut hat. Die 12-Volt Anschluss-Seite bleibt gleich.

Ist auch eine schöne Lösung, halt etwas teurer. Der Victron liegt so um die 400 Euro, der Dometic & die NVS-Box so um die 150,- Euro.

Was bei der Victron Multi-Lösung auch entfällt ist der Fernbedienungsschalter, da der Victron eine Standby-Erkennung hat und immer eingeschaltet bleiben kann. 

 

@Baltic-600: Du könntest das etwas anders verkabeln: Nicht den Landstromanschluss in den Victron, sondern stattdessen den Steckdosen-Abgang des Sicherungskastens und dann den Ausgang mit dem weißen Mehrfachverteiler verbinden. Dann bräuchtest Du nicht den Netzstecker am Ladegerät ziehen. An den schwarzen Verteilern hängen außerdem je nach Fahrzeugausstattung auch noch die Heizung und die Dachklima. Die können mit dem 500-Watt Victron auch nicht versorgt werden.

 

 

 

 

 

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Baltic-600

Das sehe ich anders.... im Detail ist es so verdrahtet, dass der FiLs vor dem Multi ist, dann speise ich wieder vor die Steckdosen-Automaten ein. 

 

Um nur die Problematik mit dem abklemmen vom Ladegerät zu entgegnen, gebe ich Dir Recht. Jedoch ist der WR-Betrieb dann nicht abgesichert..

Den Stecker habe ich gezogen, um das Kabel nutzen zu können und um das Ladegerät zu deaktivieren.

der Multi ist ja ein Hybrid-Wechselrichter. Soll heißen, der übernimmt die Ladung der Wohnraumbattetie. 

Dir Ladeparameter sind frei einzustellen über App/PC.


Der Multi kann auch sehr gut über die App bedient werden.

- nur laden

- nur Wechselrichter 

- beides (Standby)

- off.. 

 

Der Vorteil dabei ist, dass die Aufnahmeleistung vom Ladegerät reduziert werden kann. Macht Sinn, wenn die 230V Versorgung am Stellplatz nicht viel hergibt.

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snuggles

Ah, mir war nicht klar, dass der Multi auch die Batterie laden kann. Interessante Lösung!

 

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