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Stefan63

Die ersten 1000 Kilometer im neuen Cali

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Stefan63

Hallo in die Runde,

 

am Montag konnten wir unseren neuen California "Coast" in Dänemark abholen (Re-Import über die Firma "Kfz. Euroimport" in Flensburg) und haben heute die 1000 Km-Marke geknackt.

 

Positiv:

Das DSG-Getriebe schaltet bis jetzt ruhig und ruckfrei, es gibt keine spürbaren Anfahrschwächen.

 

Durchschnittlicher Verbrauch (Mix aus Autobahn, Bundesstraße, Stadtverkehr) rund 8 Liter auf 100Km.

 

Ruhiger Motor mit gutem Durchzug und ausreichend Kraftreserven (150 PS, Autobahntempo 120 - 130 Km/h).

 

Trotz windigem Wetter kaum störende Windgeräusche auf der Autobahn (keine Dämmverglasung).

 

Sehr gute und entspannte Sitzposition (kein höhenverstellbarer Fahrersitz, beide Sitze drehbar).

 

Trotz mehrerer Regentage an der Nordsee und streckenweise Regen auf der Rückfahrt nach Berlin, ist kein Wassereinbruch am Aufstelldach zu beobachten....offensichtlich funktioniert die Dachentwässerung einwandfrei.

 

Gaskocher lässt sich gut und leicht bedienen.

 

Wasserhahn/Frischwasserpumpe/Frischwassertank/Abwassertank bisher ohne Funktionsstörungen.

 

Manuelles Aufstelldach problemlos bedienbar.

 

 

Negativ:

Recht hohe Seitenwindempfindlichkeit (bei der fahrenden Schrankwand war das aber zu erwarten)

 

Die helle Sitze sind sehr schmutzempfindlich, es hat keinen Tag gedauert und die ersten beiden Flecken waren im Sitzpolster (Schutzbezüge wurden umgehend bei Ukatex bestellt).

Auch der helle Fußboden im hinteren Bereich bzw. der helle Teppichboden im Bereich Fahrer/Beifahrer/Durchgang nach hinten, ist sehr schmutzempfindlich.

 

Das Drehen der beiden Vordersitze (speziell des Fahrersitzes) ist ziemlich fummelig (Kratzer an der B-Säulenverkleidung sind fast schon vorprogrammiert).

 

Die Climatronic ist irgendwie schwer einzustellen (mal zu kalt, mal zu warm), dies war bei unseren beiden Skoda (Octavia, Roomster) deutlich besser zu bewerkstelligen.

 

Die beiden Bedienungsanleitungen die ich für den Neuwagen bekommen habe (T6 Multivan & Zusatzanleitung California) sind bei einigen Fragen/Unklarheiten wenig hilfreich.

 

 

Das waren unsere ersten Eindrücke. Wir hoffen, dass das Fahrzeug ohne große Probleme lange und zuverlässig bei uns seinen Dienst versieht.

 

Gruß in die Runde - Stefan und Familie.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Radix

Die Climatronic ist irgendwie schwer einzustellen (mal zu kalt, mal zu warm), dies war bei unseren beiden Skoda (Octavia, Roomster) deutlich besser zu bewerkstelligen.

 

 

Hallo Stefan ,

 

die ersten 1000km sind die schönsten im Calli , für die Climatronic gibt es ein update beim Freundlichen.

 

Grüße Andy

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Dietmar1

Sowohl die positiv als auch die negativ Liste kann ich bestätigen. Folgende zusätzlichen Punkte haben bei  mir für Ernüchterung gesorgt.

 

Negativ:

Selten, nicht reproduzierbar gibt es Anfahrtschwierigkeiten.

Für ein Fahrzeug der Premiumklasse (75k Preis ist die Liga von E Klasse und 5-er BMW, hatte beide) ist der California sehr „rustikal“ und schlecht verarbeitet. Ist halt ein Nutzfahrzeug zu Premiumpreis. Da hat Marco Polo eine bessere Haptik.
Beispiele hierzu:

Beim 2-Jahre alten Golf sind alle Einstellungen, Konfigurationen über das Radio Display machbar, hier nicht. 

Sitze Polsterung und Bezug, billigste Haptik. Erste Flecken sind drin, hier investiere ich keinen Euro in Sitzbezüge, die lasse ich erstmal und wenn sie unansehnlich sind lasse ich das bei einem Sattler richtig machen. Drehmechanismus ist eine Fehlkonstruktion.

2-er Sitzbank ist eine Zumutung. Für Benutzer nicht ausbaubar. Mal schnell ausbauen und bei Ikea ein größeres Teil holen ist unmöglich. Der freundliche meinte das machen wir immer zu dritt.

Handbremse, dachte sowas gibt es gar nicht mehr.

Tisch innen, bei Übergabe Demo ist die billigst geklemmte Kappe abgesprungen und ließ sich nicht mehr zusammenklappen.

Gitter überm Kofferraum. Fixierung und Oben halten, mit Stab, lächerlich. So ist der Kofferraum nicht einmal bei der täglichen Nutzung benutzbar. Wie die meisten habe ich einen Heckauszug.

Matratze für  unten muß beschafft werden, Matratze oben, muss verbessert werden. Finde es Schade, dass VW ein Fahrzeug liefert dass erst nach weiterem Zubehör benutzbar wird.

 

Positiv:

Fährt toll, kein Vergleich zu anderen Nutzfahrzeugen wie der Fiat.

Seitenwind kann ich so nicht bestätigen, im Gegenteil bin positiv überrascht. Liegt vermutlich an der Erwartungshaltung.

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Slide140

Hallo,

 

bevor man so viel Geld ausgibt, informiert man sich doch vorher oder ?

Habe ich jedenfalls so gemacht.

Da kennt man die Haptik des Stoffes , die Beschaffenheit des Bodens , weiß das das Fahrzeug eine Handbremse besitzt und hat schon mal eine Messe besucht und sich einen Vorführer angesehen und die Funktionen getestet, auch das Drehen des Fahrersitzes !

Des weiteren bietet das WWW alle Informationen über das Fahrzeug was man zu kaufen beabsichtigt.

Wer trotz aller Mängel ( in seinem Augen) dieses Fahrzeug kauft , sollte sich dann auch nicht beschweren!

 

Übrigens lässt sich von IKEA sehr viel transportieren, wenn man die Sitzbank zur Liegefläche umbaut!
 

Gruß Slide 

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GER193
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....  das aber - zumindest bei bei meinem Bus - keine wirkliche Verbesserung gebracht hat.

Gruß, Bernd 

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Dietmar1

Alles was ich geschrieben habe ist aus meiner Sicht richtig. Oder was ist aus deiner Sicht falsch?

 

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Glaub mir, das habe ich. Überraschungen gab es wenig. Bis auf das Thema mit der 2-er Sitzbank.
 

Und ganz ehrlich, wenn ich die Kommentare zum Nachfolger lese, habe ich das richtige Auto gekauft.

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paolaMTB
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Ich gehe davon aus, dass ein 2019 erzeugter bus dieses update automatisch mitbringt... Oder? 🤔

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jojo997
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Ich kann nicht nachvollziehen, wie man einen T6, auch in einer top-Ausstattung für 100k, mit einem Oberklasse PKW vergleichen kann.
Ob BMW oder Mercedes oder sonst ein Hersteller, ist dabei vollkommen egal.
Das kann man doch nicht vergleichen, weil es vollkommen unterschiedliche Welten sind.
Und wenn ich berücksichtige, dass ich im T5 oder T6 in einem so großen und multifunktional nutzbaren Fahrzeug fahre, finde ich den Komfort und das Feeling bei entsprechender Ausstattung beispiellos.

Gruß Andreas 

 

 

Edited by jojo997

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Martin1967
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Es ist und bleibt ein Transporter...

Das weiß man(n), oder hat es ignoriert. 
Im letzteren Fall könnte es eine Fehlentscheidung gewesen sein, weil man immer irgendwelche unzulässige Vergleiche zu anderen Fahrzeugen anstellt. 
Glückliche Cali-Grüße aus Rosenheim 

Martin

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ibgmg
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Jein. Gewisse Standards sollten/müssen sehr wohl verglichen werden.

 

Gerade die T-Reihe rühmt sich ja mit seinen PKW artigen fahrverhalten. Und der Mulivan, auf dessen Basis der Ocean gebaut wird, will genau in dieser Liga mitspielen. Preislich tut er das locker, beim Rest verfehlt er das Klassenziel. Eine rumpelnde Achse, eine mit Anfahrschwächen behaftete Motor-/Getriebekonstruktion, ein problematischer Rückwärtsgang in Verbindung mit dem DSG, eine mittelprächtige, teils schlechte Verarbeitung, elementare Mängel am Aufstelldach die bis heute nicht abgestellt wurden und einem technischen Stand des letzten Jahrhunderts sind da halt nicht das Maß der Dinge.

 

Und wenn der Cali künftig noch mehr in Richtung Nutzfahrtzeuge auf Basis Trapo gerückt wird, wird sich das noch weiter verschlechtern. Da helfen auch einige neu elektronische Spielereien oder LCD-Displays nicht darüber hinweg.

 

Wie viele man nun davon dem California als ausweichlose Alternative zugestehen möchte kann jeder nur für sich selbst entscheiden.

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Slide140

Hallo Dietmar1,

 

wir haben ja nun beide einen Coast, nur würde ich nie auf die Idee kommen diesen mit einem 5 BMW oder einer E- Klasse zu vergleichen.

Du hast eins der funktionalsten Fahrzeuge das ich in dieser Größe kenne erworben, das bedeutet aber auch Kompromisse machen zu müssen .

Wenn du im täglichen Gebrauch den Kofferraum benötigst und keinen Auszug kaufen oder selbst bauen möchtest, dann baue das Gitter einfach aus.

Die Matratzen sind meiner Meinung nach persönliches Empfinden, viele kommen mit dem Standart aus Andere wieder nicht, das VW dem gerecht werden kann glaube ich eher nicht.

Der Innentisch funktioniert bei mir seid 24 Monaten und 30 tsd km immer noch problemlos, auch mit dem Drehmechanismus von Fahrersitz kommen viele zurecht, ich habe ihn abgewählt, aus deinen besagten Gründen, wusste ich doch aber vorher.


 

Gruß Slide 

 

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jojo997
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das macht ja auch jeder.

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Hendrixx

Hallo @jojo997,

du hast Recht was die Fahrzeuggattung betrifft, dennoch ist der Cali vom Preisniveau dort, wo im PKW-Bereich Oberklasse angesagt ist. Dass man dann mal über etwas „unzulängliche“ Details meckert, ist doch völlig nachvollziehbar. Aber in dem Segment gibt es halt kaum Alternativen. Zwei Bekannte von mir haben MB Marco Polos und der eine davon ist mit dem Verkäufer befreundet, fragt deshalb immer mal wieder ob ich nicht wechseln möchte. Nein möchte ich nicht.

Der nächstliegende Marktbegleiter mag zwar oberklassenmäßiger daherkommen, was das Fahrgefühl, die Verkleidung, Cockpit, Küchenzeile umd aufblasbare Rücksitze betrifft, ist aber im Campingmodus um Welten hinter dem Cali. Beide Liegeflächen sind ca. 10 cm schmaler, die Fensterverdunklungen verdienen den Namen nicht, die Liegefläche vom Dach hat keine Gasdruckfedern und der Kofferraum ist immer voll, weil Tisch und Stühle rein müssen. Dafür bekommt man für unter 50k€ einen mit Küchenzeile.

Der Cali ist nach wie vor meine uneingeschränkte Preferenz, Kritik übe ich allenfalls am Preisniveau (auch im Vergleich mit Kastenwagen).

VG Hendrik

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Almroad

Moin,

nach über einem halben Jahrhundert VW Bulli, dem Erfolg und dem Hype dahinter ( oder gibt es von den Mitbewerbern z.B ein Marco Polo Treffen ) braucht und sollte man meiner Meinung nach nicht Kritik an der Preispolitik üben. Ja, es ist sicher nicht alles Top, ist es bei anderen aber auch nicht. Und jedem bleibt doch auch freigestellt sich woanders hin zu orientieren.

Wir auf jeden Fall nicht.

Schönen Sonntag allen hier

Edited by Almroad

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Dietmar1

Hallo,

da hab ich wohl in Wespenest gestochen.
 

Ich will Euch Euren California nicht madig machen. Ich bin zufrieden mit meinen, wenn auch manchmal die eine oder andere Lösung Kopfschütteln hervorruft. Auch würde ich ihn heute wieder kaufen, weil ich ein solches Fahrzeug wollte und die Marktbegleiter „für mich“ noch schlechter sind.

 

Schönen Sonntag

Dietmar

 

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Ich sprach von Premium nicht Oberklasse. 
Zur Entwicklung: Fahrzeuge werden heute in Modulen entwickelt. Zu einem großen  Anteil von Zulieferen der OEM übernimmt die Integration.
Wenn ich nun im eigenen Haus bereits zertifizierte Module aus anderen Baureihen habe kann man die verwenden oder auch nicht. Ich hatte vorhin das Beispiel Autoradio VWGolf und Handbremse gebracht. Ein Sitz im Passat hat eine deutlich bessere Polsterung wie auch Wertigkeiten Bezug wie der T6. Die ist auch teurer. VW musste diese Qualität nicht liefern, ich habe trotzdem gekauft, ist OK. 
Wenn man den Vergleich von dieser Seite betrachtet darf man vergleichen. 
 

In der Produktion ist es übrigens ähnlich.
 

Grüße 

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Hermann_D

Natürlich ist es immer ein Abwägen von Vor- und Nachteilen. Ich bin vor dem Kauf 2 Wochen/4.000 km mit einem Miet California unterwegs gewesen, um mir ein genaues Urteil über den California bilden zu können (auch im Vergleich zum Westfalia City Joker, den ich ebenfalls 2x2 Wochen getestet habe). Mir hat der Wechsel auf den California T6 auch einige Schmerzen verursacht (die erwähnte Anfahrtschwäche, Rückwärts anfahren mit DSG auf der Schräge, die völlig veraltete Multimediaausstattung von vor 10 Jahren, sowie aus meiner Sicht einige Konstruktionsmängel etc.). Manche Sachen kann man verbessern (Matratze, Teppiche und sonstiges Zubehör), mit anderen Sachen muss man eben leben (Schlüsselbund Zündschlüssel streift dir während der Fahrt ständig übers Knie, das lächerliche Kurvenlicht, das nicht ablesbare Navi bei Sonneneinstrahlung, weil viel zu schräg, die unsinnig mit schwarzem Lack, überzogene Handschuhfach, was auch ständig bei Sonne blendet, das klapprige Hochstellen des Gitters im Kofferraum, die vorderen Wasserabläufe im Dach,  usw.) . In der Summe komme ich aber damit klar, da überwiegen die Vorteile für mich. Trotzdem gäbe es noch Luft nach oben.

Edited by Hermann_D

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Keinbaum

Hallo in die Runde,

 

um den Titel dieses Themas mal wieder aufzugreifen . . . wir haben unsere ersten ca. 1000 km in unterschiedlichen Vorführ- und Lagerfahrzeugen mit ausführlichem Probefahren und Probewohnen verbracht. Bei der Gelegenheit haben wir alle möglichen Motor- , Getriebe- und Antriebskombinationen ausprobiert. Unser Dicker ist nicht nur unser erster Cali sondern auch unser erster VW- Bus überhaupt und dabei haben wir uns das erste Mal gegen das Schaltgetriebe entschieden.

 

Sicherlich mag der Eine oder Andere diesen Aufwand für übertrieben halten, für uns jedenfalls hat er sich gelohnt. Wir würden unseren Cali ganz genauso wieder bestellen.  Kein Häkchen mehr und auch keins weniger. Wir haben nicht die Möglichkeit, ein Fahrzeug als Firmenwagen laufen zu lassen und alle par Jahre zu wechseln. Da eine solche Anschaffung bei uns auch nicht allzu oft in die Haushaltskasse passt, sollte sie schon stimmig sein.

 

Das die Basis ein Transporter ist, weiß jeder vorher und das auch mal etwas klappert wenn ein ganzer Hausrat durch das Land gefahren wird,  dass liegt irgendwie auf der Hand.

 

Wir sind also fast komplett zufrieden mit dem Dicken und er entspricht damit auch fast genau unserer Erwartungshaltung.

 

Warum nun aber nur fast?

 

Nun ja, zum einen hat sich nach ca einem Jahr die bekannte Problematik mit den Abgasgerüchen der Luftstandheizung bei uns ebenfalls eingestellt und dabei trübt nicht nur diese Tatsache selbst die Freude, sondern vor allem wie VWN damit umgeht.

 

Zum Anderen ist der Cali unser erster VW, der sich nicht an die beworbenen Longlive- Intervalle von 40.000 km oder 2 Jahren hält, sondern deutlich eher nach frischem Öl verlangt. Das kennen wir von Golf und Touran anders. Da konnte bzw kann man die Uhr danach stellen.

 

fast komplett zufriedene Grüße Frank

 

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ibgmg
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Beim Motor würde ich auf jeden Fall eine Änderung vornehmen und mein Häckchen beim 3.0l V6 Benziner Mild Hybrid setzen :tongue2:.

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T68

Wie heist es so schön und richtig: Vergleichen macht unglücklich. Und erst recht, wenn ich einen Bus mit einer Oberklasselimousine vergleiche. Selbst ein Vergleich mit der Golfklasse würde in einigen Punkten frustrierend enden. Ich möchte und kann die genannten Schwachstellen nicht wegdiskutieren. Aber so wie der Bus mein Fahr-, Reise- und Lebensverhalten und die damit einhergehenden Gefühle verändert hat, habe ich das bisher mit keinem anderen Fahrzeug hinbekommen. Und das ganze Leben klappt in allen Lebensbereichen erträglich nur ohne dauernden Fokus auf vergleichenden Schwachstellen. Es sei denn, es geht um ein für einen selbst grundsätzlich unpassendes Konzept. Dann muss man das Konzept ändern.

 

Und noch zu den Flecken auf den hellen Bezügen. Kenne ich auch. Die Tipps mit dem Rasierschaum zur Reinigung klappen überraschend gut. Geht schnell und kostet fast nichts.

 

Viele Grüße

Robert

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Keinbaum

 

Hallo Robert,

 

das kommt jetzt aber mächtig auf den Standpunkt an 😉.

 

Versuch doch mal in einer Oberklasselimousine entspannt zu schlafen, oder zu kochen, vernünftig am Tisch zu essen, dich zu waschen oder vielleicht auch mal ein Porta Potti zu benutzen. Fahrradträger auf der Heckklappe oder Anhängerkupplung sieht bei einer Oberklasselimousine auch bescheiden aus.

 

Also wenn ich das mal vergleiche, dann bin ich mit dem Bus aber mal so richtig glücklich.

 

Gruß Frank

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Diese Idee hatten wir auch, nur wollte uns niemand einen solchen Antrieb zur Probefahrt überlassen 😉. Und ich kauf doch nicht die Katze im Sack 😂.

 

Duck und weg!

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T68

Hallo Frank,

dann sind wir ja genau einer Meinung. Genauso habe ich gemeint. Unglücklich-Sein leicht gemacht: Man sitzt im Bus und denkt an die Massage-Ledersitze und die Ruhe auf der Autobahn in einem 8er Audi, oder man sitzt im Audi und möchte nach hinten gehen, sich einen Kaffee machen und mit einem Stuhl nach draußen setzen. Beides doof.

 

Wie Du schreibst, es kommt auf den Standpunkt (besser noch Sitzplatz 😊) an... und dann auf das Genießen anstatt Vergleichen. Ich sitze prima im Bus.

 

Und die Idee mit dem Kaffee setze ich jetzt gleich mal in die Praxis um...

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MarBo

Oberklasselimousine...Wer braucht den so einen Blödsinn?

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T68
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Sehe ich auch so, ist aber auch eine Sache des persönlichen Standpunkts. Jedem das seine.

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Hyperion
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Brauchen nicht, aber zusätzlich zum Cali einen Aston Martin fahren, würde mir schon gefallen!

Tauschen würde ich aber nicht, also bitte keine Angebote!😁

 

Grüsse

Nicole

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MarBo

Das kann ich notfalls noch verstehen,  ist dann aber keine Oberklasselinousine...

Trotzdem:: ein Bus ist das beste Reiseauto was mir einfällt. Man sitzt einen Tag lang entspannt drin und steigt gut gelaunt in einer anderen Gegend aus.

Null Stress, volle Entspannung,  nothing compares.

Edited by MarBo

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