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Inhalte mit der höchsten Reputation am 15.05.2021 in Beiträge anzeigen

  1. Grüß Dich rue- Also ein Zeitraffervideo ist jetzt ein bisschen viel verlangt... 😄 Mit einem Calicap brauchst Du definitiv keinen Lüfter dazu - sonst gehtst Du ein vor Hitze. Wir hatten die Standheizung in Schweden (bei um die 0 bis -2 Grad Nachts) immer auf Stufe 3 und manchmal auch 4. Das ganze eben in Verbindung mit Caliheat - und da wars mir dann schon viel zu warm aber meine verfrorene bessere Hälfte hat das als sehr kuschelig empfunden. Ich selber hab da dann schon ohne Decke geschlafen 😂 Meiner Ansicht nach brauchts beim Calicap mit Rollup Funktion auch eigentlich keine Fenster mehr, weil man links, vorn und rechts die Teile eh hochrollen kann wenn man mal mehr Helligkeit möchte. Aber das ist natürlich Geschmackssache...wir haben die Fenster in 14 Tagen Dauerbenutzung nicht im Ansatz vermisst, im Gegenteil wir haben es genossen dass es morgens länger dunkel war und die Isolierung besser war, als mit den Fenstern. Einen Boiler (egal ob Elgena kb3 oder sonst irgendeine Marke) würde ich mir nicht einbauen wollen, weil das Wasser nach 1 bis 2 Stunden nach dem Ausschalten schon wieder kalt ist. Mit der Therme braucht man zwar etwas mehr Platz aber dafür habe ich 1,5 Tage warmes bis heisses Wasser zum Duschen (wenn ich das Wasser statt auf Stufe 2 bis 55 Grad auf Stufe 3 bis 90 Grad erhitze habe ich sogar für zwei komplette Tage warmes Wasser ohne noch einmal aufheizen zu müssen. Das ist ein Riesenvorteil wenn man autark stehen möchte. Da ich die Therme (10L / 600W / 230V) immer ca. 1 Stunde vor der Ankunft am Ziel auflade, komme ich mit heissem Wasser für bis zu zwei Tage und vollen Batterien (Lithium mit Ladebooster) an und muss den Motor nicht mehr anschmeissen, um das Wasser im Boiler zu erhitzen. Mit 170 AH Lithium könnte ich die Therme zwar auch im Stand erhitzen (dauert bei 55 Grad ca. 30 Minuten) aber da ist es mir dann doch um die ca. 30 AH schade, die ich da verbrutzle. Ausserdem war mein Plan eine Woche Autark auch im Winter und da gehe ich dann wie folgt vor: - Am ersten Tag komme ich mit heisser Therme und vollen Batterien mit 170 AH an - am vierten Tag heize ich einmal im Stand auf (das sind schon mal 30 AH) - an jedem Tag trinken wir im Schnitt 3 Tassen Cappuchino (3 x 7 macht 21 Tassen macht mit Milch aufschäumen ca. 35 AH - mit einer Nespresso Pixie und dem Aerocchino) - 7 Tage Standheizung durchgehend auf Stufe 3 macht ca. 70 AH - zweimal 10 Minuten lange Haare fönen sind nochmal ca. 35 AH Das ist jetzt natürlich der maximale Luxus für 7 Tage völlig Autark stehen - aber so habe ich es geplant. In der Realität stehen wir praktisch nie länger als 3-4 Tage ohne mal irgendwohin zu fahren. Dann ergibt sich bei einem Verhalten wie oben ein Verbrauch von grob gerechnet 100 AH bei 4 Tagen Standzeit. Allerdings haben wir dann noch zwei Handys, ein Ipad und mehrere Taschenlampen zu laden und Abends sind die Lichter an - das sind pro Tag dann auch nochmal ca. 15AH. Während der Fahrt lade ich dann noch meine Bootsakkus und gegebenenfalls den E-Bike Akku. Also ein realistischer Verbrauch von gesamt 145 AH bei 4 Tagen Standzeit (im Winter), ohne über Strom nachdenken zu müssen. Natürlich ist das schon sehr extrem gerechnet aber mich beruhigt es ungemein, dass das Thema Strom für mich abgehakt ist. Die Therme während der Fahrt aufladen geht natürlich auch mit den AGM Batterien gut aber um einen Ladebooster und Wechselrichter kommt man nicht herum weil man sonst mit leeren Batterien ankommt. Das wäre mein Feedback dazu...
    1 Punkt
  2. Ich habe seit kurzem das Topless ohne Fenster mit Rollup-Funktion. Ich habe hinten den Terranger Offroad Träger mit Reserverad und Pelicase drauf und mache den Reisverschluss wie folgt zu: Ich stelle mir hinten an die linke Ecke (also neben dem Reseverad) einen Tritthocker hin den ich immer dabei habe, und benutze zum zuziehen die Markiesenkurbel. Das funktioniert hervorragend weil die Zapfen, mit denen man die Kurbel in die Markiese einhängt, genau in die Reissverschlussöse passen. Das ergibt eine sehr praktische Armverlängerung mit der ich den Reisverschluss ganz einfach öffnen und schließen kann (und den oberen Klett ein wenig andrücken kann. Man muss halt ein bisserl vorsichtig sein und den Zapfen mit Gefühl in die Reisverschlussöse reinsetzen und beim Zu- und Aufmachen nur leicht drücken damit der Zapfen nicht rausrutscht und im dümmsten Fall das Dach zerkratzt wenn er abrutscht. Aber das geht nach ein bis zweimal probieren sehr sehr einfach. Das zusammenfalten geht ebenfalls sehr einfach und dauert höchstens 2 Minuten wenn man es ganz sauber machen will. Es ist ein bisserl schlecht zu erklären aber ich versuche es mal: Man legt das Topless mit der Oberseite nach unten am Boden aus und zieht es schön glatt so dass sich der Viereckige Dachauschnitt (der dann ja unten liegt) schön ordentlich abzeichnet. Dann faltet man die beiden Vorderteile (die sich als Dreieck abzeichnen (wenn das Topless richtig liegt) so zusammen, dass sich von vorne nach hinten eine gerade Linie ergibt. Also man legt die beiden Dreiecke einfach leicht überlappend übereinander. So erhält man eine Rechteckige Fläche die man nun vor vorne beginnend nach hinten zusammenfaltet. Die Faltung sollte jeweils so um die 30 bis 35 cm Breite haben und so wird bis nach hinten immer wieder umgelegt. Zum Schluss wird das ganze einmal von links und einmal von rechts je einmal zur Mitte gefaltet und das Cap passt exakt und sauber in die Tasche. Ich hab beim ersten Mal eine halbe Stunde gebraucht, beim zweiten Mal 10 Minuten und jetzt mach ich das in 2 Minuten wenn ich mir Zeit lasse. Wer in der Nähe von München wohnt dem kann ich das gerne mal zeigen. Nach dem zweiten Mal kann das jeder ohne Nachdenken Ruck zuck. Zum Topless selber: ich bin gerade in Schweden und der Wind pfeift wie verrückt. Wir fahren zwar jeden Tag Offroad Touren aber trotzdem ziehe ich das Cap jeden Tag auf weil es wirklich hervorragend schützt. Ich hab mir den neuen Balg mit Frontöffnung nachrüsten lassen und in Kombination mit dem Topless mit Rollup ist das meiner Meinung nach das Beste was man überhaupt tun kann für eine warme komfortable Nacht im Oberstübchen. Die Isolierung ist wirklich deutlich spürbar. Tagsüber haben wir hier 12-15 Grad und die Standheizung kann tagsüber aus bleiben. Nachts heize ich nun mit dem Caliheat statt mit vorher Stufe 4 (und trotzdem kalt) nun auf Stufe 2 und es ist richtig warm. Ein Isotop werde ich sicher auch bei Zweistelligen Minusgraden niemals brauchen. Im Moment haben wir hier Nachts um die -2 Grad und es ist oben so warm wie in einer lauen Sommernacht😄. Ich hab das Topless gewählt weil ich mir die Option einer Dachbox erhalten wollte. Fenster wollte ich nicht weil ich es zum schlafen lieber dunkel möchte und die Fenster bei richtiger Kälte schnell Knicke bekommen wenn man sie falten muss. Ausserdem wollte ich lieber mehr Isolierung anstelle der Fensterfolie haben. Off Topic: Übrigens habe ich seit ein paar Wochen zweimal Lithium verbaut und bin restlos begeistert. Kann nun locker 5 Tage stehen mit Kühlschrank, Standheizung, Fön, Nespresso, Heisswassertherme usw. und ich krieg den Strom nicht weg. Solar ist so kein Thema mehr für mich und egal welche Witterung und Jahreszeit ich hab immer mehr als genug Strom. Wenn es jemanden interessiert kann er sich gerne bei mir melden. Auch zum Thema Heißwassertherme (hält die Wärme nach dem Aufheizen bis zu zwei Tage - besser als jeder Boiler) kann ich etwas beitragen. Ich hab das jetzt 2 Jahre eingebaut und getestet und dieses Jahr final verbessert. Kann bis zu 6 mal heiß duschen und muss nur alle zwei Tage aufheizen. Das ganze System habe ich mit Magnetventil drucklos gebaut. Der Druck baut sich erst auf wenn ich hinten die Dusche einschalte. Die Temperatur kann ich bequem zwischen 30 und 48 Grad automatisch einstellen. Nach ca 5 Sekundn kommt das Wasser in der gewünschten Temperatur raus. Duschen im tiefsten Winter? Kein Problem...☺️ Wer mehr erfahren möchte kann mich gerne anschreiben. Einen schönen Gruss Markus PS: Die Topless lege ich immer samt allen Spannschnüren zusammen und die Kedersteine lasse ich während der Reise grundsätzlich montiert. So dauert es vom Auspacken bis zum fertigen Aufziehen Maximal 5-8 Minuten. Abbauen und Verstauen geht in unter 10 Minuten ohne Anstrengung.
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