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Wohnraumbatterie quasi von innen "laden"


ReWeMuc

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Hallo zusammen,

gibt es im VW T7 New California im Innenraum eine Dose (USB-C, Zigarettenanzünder-Dose) mit der man GEMÄCHLICH die Wohnraumbatterie z.B. mit einer Powerstation unterstützen/laden kann um die "Lebenszeit" der Wohnraumbatterie im Stand zu strecken/verlängern und so der Kühlschrank auch mal 4-5 Tage durchhält.

Sonst gibt es keine großen weiteren Verbraucher! Wir haben auch keine 230V Geräte dabei denn es ist mittlerweile alles auf USB-C umgestellt. Wenn, dann wird vielleicht noch ein Handy/Tabelet aufgeladen, etwas Licht am Abend oder ein Laptop läuft. Und wenn, dann kann man die Geräte ja an der Powerstation (z.B. einer Jackery E2000V2) direkt anschließen, dann geht's nicht auf die Wohnraum- bzw. Kühlschrankbatterie.
Und ich kann an dem Camper nichts rumbasteln, denn es ist ein Leihcamper. Noch hab ich keinen eigenen.

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😉 ? 

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Unterstützung der Wohnraumbatterien über 12V Buchse im Prinzip ja.

 

Aber nicht mit zuviel Ampere.

 

Wäre fatal, wenn im Leihwagen die Zuleitung der Buchse verschmort.......also Vorsicht 😇

 

Nähere Informationen vom Elektrik Fachmann.......

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Ich wäre da sehr vorsichtig.

 

Eine LiFePo4 Batterie braucht eine gewisse Kennlinie beim Laden.

Das Laden der Batterie einfach so über die Ausgänge zu machen indem man eine Powerstation mit 12V Ausgang anschließt wird eh nichts bringen.

 

Die Batterie hat 4 Zellen mit 3,2V.

Das heißt die Nennspannung liegt schon bei 12,8V.

 

Ruhespannung liegt im Bereich bis 12,5V.

 

Ladespannung ist 14,2V bis 14,6V.

Das heißt: Wenn deine Powerstation nicht mindestens 14V einspeisen kann, wird die Batterie garnicht geladen.

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Man bekommt eine LiFePO4 auch mit nur 13,6V zu 97% voll, dauert am Ende halt länger und es findet am Ende kein Balancing statt. Ein paarmal so Zwischenladen ist aber kein Problem, wenn zwischendurch immer wieder auch eine Volladung stattfindet. 

Ob das mit dem 12V Ausgang der Powerstation klappt? 

Gefahr: ungeregelt könnte auch mal mehr Strom fließen als die 12 Volt Buchse am Auto verträgt. 

Problem: mit dem 12 Volt Ausgang meiner Bluetti eb3a funktioniert es nicht obwohl die im leerlauf 13,5 Volt liefert. An eine meiner LFP Akkus angeschlossen fließen aber trotzdem nur ein paar milliampere...

Was sicher funktioniert wäre aber Powerstation und Bordnetz mit einem Optimate dcdc Ladegerät verbinden:

Das liefert zwar nur zwei Ampere ladestrom die aber sicher nicht die 12 Volt Buchse am Auto überlasten. Doch über 24 Stunden kommen so auch 48Ah übertragene Kapazität zusammen.

Zudem hat es eigene Ladekurven sowohl für Blei- als auch für Lithiumeisenphosphat Akkus:

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Zu dem verlinkten Gerät braucht man halt noch zwei SAE auf Zigarettenanzünder Adapter, ebenfalls bei Optimate erhältlich.

 

Bearbeitet von Nero3
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Solltest du auch sein mit solchen Falsch Aussagen… weil :

 

 

das ist falsch, richtig ist Keine kennlinie 

 


und noch mal nicht richtig, heißen muss es Lade End  Spannung

 

 


Auch das ist falsch , LiFePo4 bekommst du auch mit z.B. 13. + V geladen , wird dann halt nicht mehr randvoll und dauert länger 

Bearbeitet von wunderwuzi
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Eine LiFePo Batterie braucht zwar keine komplexe Ladekennlinie wie z.B. eine AGM Blei-Batterie.

Trotzdem kann man nicht einfach mit irgendeiner Spannung rein gehen. Es muss die richtige Spannung sein. Und das ist bei einem ordentlichen Ladegerät sichergestellt (denn es hat eine Ladekennlinie, auch wenn die nicht komplex ist und mehrstufig wie bei Blei-Batterien. Es ist trotzdem ne Kennlinie bei der die richtigen Spannungen hinterlegt sind 😉 ).

 

Natürlich wäre der korrekte Begriff Ladeschlussspannung gewesen, ja. Habe mich bewusst dazu entschieden es hier einfach zu halten und den Begriff nicht zu nennen.

Hätte ich vielleicht tun sollen. Danke für die Klarstellung 👍

 

Und zu den 13 oder 14V.

Mit 13V hat die Batterie in jeder Zelle 3,25V. Das ist fast leer. Vielleicht 10-15%.

Mit 14V hat sie 3,5V pro Zelle, dann sind wir bei deutlich über 90%.

 

Alles darunter bringt wenig.

Und die Powerstation wird keine 13V+ liefern unter Last. Von daher kann die Frage des Themenerstellers getrost mit "nein, bringt nichts oder nur sehr wenig" beantwortet werden.

 

Ich freue mich weiterhin über konstruktiven Austausch 👍

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Ich kann mich nur anderen Einschätzungen anschließen und würde die Idee verwerfen. Im Innenraum sehe auch ich keine Lademöglichkeit.

Aber wenn schon eine Powerstation mitgeführt wird, warum sollte dann die Aufbaubatterie nicht über den Landstromanschluss aufgeladen werden? Die Powerstation selbst verbleibt im Fahrzeug und das Kabel wird am Schiebefenster herausgeführt. Wer den Einwand "Einbruchsgefahr" vorbringt, dem antworte ich: nix ist 100 % sicher. Mache ich stets so und habe auf diesem Weg schon bis zu 5 Tage autonom gestanden mit laufendem Kühlschrank, Ambientebeleuchtung, Laden von Mobilgerät pp. Die Powerstation sichere ich stabil montiert in einer Box.

Gleichzeitig lade ich per faltbarem Solarpanel die Powerstation auf, das Kabel führe ich auch übers Fenster rein.

Wichtig ist nur, ein sicheres und qualitativ gutes Ladekabel zu verwenden. Auf die im Verkaufsportal mit dem großen Fluss angebotenen Kabel habe ich nicht vertrauen wollen. Ich beispielsweise verwende ein Kabel von MiKa-Camping. 

Mit diesem Adapter wird das Powerstation-Net IT Netz zu einem TN-Netz und es wird gewährleistet das der Fehlerstromschalter auslösen kann. Ganz wichtig ist ein zuverlässiger Personenschutz vor gefährlichen Stromschlägen. Fehlerströme werden durch dieses Bauteil in Sekundenbruchteilen erkannt und die Stromzufuhr unterbrochen.

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Genau so muß es gemacht werden! Man kann natürlich in jedes beliebige Kabel eine Brücke in den CEE-Stecker einbauen um in ein TN-Netz zu konvertieren.

Das Kabel läßt sich dann aber nicht mehr für andere Zwecke verwenden. Um Verwechslungen auszuschließen habe ich deshalb ein blaues Kabel konfiguriert. Meine Landstomkabel sind hingegen alle orange.

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Hallo.

Sind das offizielle VWN Werte?

Ich bin mittlerweile mit den Standardwerten aus dem Internet sehr vorsichtig geworden.Vieles ist zumindest bei meinem eHybrid anders. 

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Das hat wenig mit Hybrid oder Diesel zu tun. 

Das sind rein die Werte die chemisch und physikalisch für eine LiFePo4 Zelle gelten und sind nicht Hersteller abhängig. 

 

Gilt für jede LiFePo4 Zelle. 

Was VWN davon ableitet und auf seinem Display anzeigt ist ne andere Sache. 

 

Ähnlich wie bei der Kühlwasser Temperatur die so gut wie immer auf 90 Grad im Tacho steht, die Realität sieht anders aus. Man will die Kunden nur nicht beunruhigen 🙂 

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Gut gelöst!

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Die meisten Batterien haben mittlerweile ein eigenes BMS (Battery Management System) deshalb kann man nicht immer pauschal die physikalischen Zellenparameter anwenden.

Nur ein Blick ins Datenblatt bringt hier eine belastbare Geqißheit.

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Danke.

Das wollte ich damit ausdrücken. Diese BMS des Batterieherstellers steuern alles.

Die Voltzahlen bekomme ich auch. Und die Camperbatterie fällt nach dem Laden immer auf 13,3 V = 80% zurück.

An das Datenblatt kommen wir vermutlich nicht dran.

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