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J934 Messshunt / Steuergerät 2 für Batterieüberwachung, an der Batteriepolklemme der Masseleitung ohne Sicherung


themrg

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Hab grad den Stromlaufplan des Cali vor mir. Plane eine Umbauanleitung auf LiFePo4 hier im Forum. 

Da die CU nicht unbedingt mit den neuen Kapazitäten klar kommt (es gibt div. Berichte - CU zeigt leer da die AH der 75AH Varta ungleich der neuen 100AH LiFePo4), wollte ich den t2gn Stecker am J934 abstecken.

 

Dabei ist mir aufgefallen, dass dieser (also das rt/vi Kabel) gar nicht abgesichert ist. Wenn das Kabel auf die Masse kommt brennt es doch direkt.

Habe ich was übersehen, oder ist das tatsächlich ein "Sicherheitsproblem"?

Beim J1116 (hintere Batterie A24) ab Juni 2020 ist das rote Kabel des Shunts wenigstens mit der Polsicherung S339 verbunden (davor mit SG1).

Auch wenn diese sicher so groß dimensioniert ist, dass zuerst das rote Kabel brennt und nicht die Sicherung.

 

Was ist eure Meinung dazu?

 

20221219_163735.jpg

Bearbeitet von themrg
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Ich denke das Kabel ist so dünn, das das Kabel die Sicherung ist. 0.35mm²  schmilzt so schnell das nur wenig Energie frei kommt -> Brandgefahr ist sehr gering. Die Polsicherung hast sowieso keinen Einfluss weil viel zu groß nur eine kleine Sicherung würde Sinn machen.

 

Übrigens wieso willst du den Shunt abstecken?

Ich bin auch beim Umbau und möchte AGM und LPO zusammen benützen, habe zwei/drei Ideen:

  1. Heizung auf LPO Rest auf AGM
  2. ein manuellen Schalter zwischen AGM und LPO
  3. Victron Booster als Spannungsquelle (Input LPO, output AGM) , nicht Lader, auf ca. 12V. Die AGM wird dann normal erst entladen und ab 12V liefert dann die LPO die meiste Energie via den Booster. Soll transparent sein für die CU.

Werde berichten wenn fertig

Bearbeitet von toulouse
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Danke. Naja das Kabel ist 10cm lang. Denke dass kann schon brennen. Entspricht das noch der VDE? Denn ein Kabel auf + muss entsprechend abgesichert werden.

 

Abstecken: Damit es nicht zu Problemen mit der Kapazität kommt (welche neuen Probleme dadurch entstehen konnte ich noch nicht testen).

Es gibt berichte, wo z.B. Wasserpumpe nicht geht weil CU leere Batterien meldet. Laut BMS sind aber noch mind. die Hälfte in den LiFes. Es wurde von AGM auf LiFePo4 umgerüstet. So stimmen die Kapazitäten nicht mehr. Die CU berechnet ja den Verbrauch (und nimmt nicht die Spannung als Schätzwert).

 

Sowas in der Art hatte ich auch überlegt. Aber man verliert einiges an AH durch Wandlung. Ist alles recht umständlich.

Und bei 3) Ist keine gute Ladekurve für die AGM. Diese leidet also weiter.

 

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Ich denke 3) funktioniert,  mit 12V ladest du nicht die AGM (zu wenig Spannung)  aber vermeidest nur das sie zu leer wird (i.e. Strom wird von LPO) geliefert.  CU sieht weniger Strom soll also auch klappen

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