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Stingray

VW California 6.1 Aufstelldach steckt in Zwischenposition

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Stingray

Ich hatte heute Nacht das Problem, dass sich bei einem neuen California 6.1, BJ 2020, das hydraulische Aufstelldach weder öffnen noch schließen ließ. Beide Befehle erzeugten keine Reaktion. 

 

Der VW Notdienst hatte eine einfache Lösung und ich habe mich extra registriert um diese mit Euch zu teilen. 

 

Ursache ist anscheinend ein Softwareproblem, das durch einen Reset behoben werden kann. Im Sicherungskasten links unter dem Lenkrad gibt es ganz links ein Relais (kleine schwarze Box). Bei mir trägt sie die Aufschrift „646“. Rechts daneben befinden sich vier weiße 25A Sicherungen. 

- Zündung ausschalten

- Die vier Sicherungen herausziehen

- 5 Sekunden warten

- Die vier Sicherungen wieder stecken

- Zündung einschalten

- Dach wie gewohnt öffnen oder schließen. 

 

An dieser Stelle noch einmal ein großes Dankeschön an den VW Techniker aus Saalburg, ich hoffe, ich konnte dem ein oder anderen weiterhelfen. 

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stonie

Hallo @Stingray,

das ist sehr nett von dir, dass du dich extra hier anmeldest um diesen Tipp weiterzugeben. Vielen Dank dafür!

 

Du wirst hier viele tolle Tipps zur Benutzung deines Calis finden.
 

Selbst VW liest hier mit und holt sich Tipp ab. 😉

 

Die Sache mit den Sicherungen hat der User Regencamper bereits am 2. Juli herausgefunden und hier freundlicherweise mitgeteilt:

 


Hauptsache ist aber, dass dir geholfen wurde und du weiterfahren kannst. 
 

In dem Thread steht übrigens auch, wie du das Dach Notentriegelung kannst, wenn der Sicherungstrick nicht funktioniert. Im VW-Handbuch ist das nämlich falsch beschrieben. 😳 

Edited by stonie

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Juttahoerr

Danke, wir bekamen mit diesem Tipp am Sonntag das Dach zu. Ganz herzlichen Dank!!!

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FKarl

Vielen Dank!!! Hatte mit meinem T6.1 Ocean ( 2 Wochen alt, 1000 Km runter) bei meinem 1. Surftrip auf dem Darß das gleiche Problem. WE gerettet...

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mirwein

Danke Stingray, das hat mir eben den Urlaub gerettet!

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FKarl

Kurze Ergänzung:

Der Fehler tritt auf, wenn das Dach längere Zeit geöffnet ist. VWN hat die Abfrageroutine verkürzt. Beim T6 wurde nach 10 h und weiteren 5 h der Öffnungszustand des Daches abgefragt und ggf. korrigiert. Beim 6.1 erfolgt die Abfrage nach 5 h und ein zweites Mal nach weiteren 2,5 h. Sinkt das Dach danach, erfolgt keine weitere Abfrage, das Dach bleibt im Zustand "Zwischenstellung" stehen und lässt sich nicht mehr verfahren. VWN arbeitet mit "Hochdruck" an einer Lösung....Neben der o. g.  "Sicherungs-Lösung" kommt Ihr aus dieser Notlage wohl auch raus, in dem mit geöffneten Dach mal kurz > 6 km/h gefahren wird... Alles besser als Abschleppen und Notentriegelung (zumal die Beschreibung hierfür im Handbuch noch falsch ist - T6. Die Schraube hierfür befindet sich beim T6.1 an einer anderer Stelle- findet Ihr auch im Caliboard:

 

Edited by FKarl

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BenCH
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Da würde ich den Sicherungsweg wählen. 6 km/h mit offenem Dach ist schon riskant (Bäume, kreischende Platznachbarn etc).

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Bulliver

Super vielen Dank @Stingray, Du hast uns den Tag gerettet :)! An der VW-Hotline konnte man mir nicht weiterhelfen. Meine Frau hat mich dann verständnislos gefragt, warum ich noch nicht im Caliboard nachgeschaut hätte.... die Frau ist schlau ;)

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drhk

Hallo Zusammen,

 

ich bin (sehr) neu in diesem Forum und möchte mich zunächst einmal sehr für die vielen hilfreichen und interessanten Beiträge der Mitglieder bedanken !

 

Ansonsten reihe ich mich in die Gemeinschaft der 6.1-Ocean-Besitzer mit Aufstell-Dach-Problemen (steckt in Zwischenposition fest) ein und gebe kurz meinen Statusbericht ab:

 

  1. Fahrzeug Ende Januar erhalten und Aufstelldach danach sporadisch (kurz auf und zu) ausprobiert --> ohne Probleme
  2. Mitte Juli Dach zum ersten Mal 4 Tage am Stück aufgestellt --> ohne Probleme
  3. Ende Juli Dach 5 Tage am Stück aufgestellt --> Dach ist symmetrisch etwas abgesackt und hängt in Zwischenposition fest. Ziehen der 4 Sicherungen half. Dank an das Forum !!!!!
  4. Anfang August Dach 3 Tage aufgestellt --> ohne Probleme; es konnte auch das Nachpumpen der Hydraulik beobachtet werden
  5. Mitte August: Fahrzeug wg. Untersuchung der Dach-Problematik bei VW-Werkstatt. Ergebnis: laut VWN ist das Stand der Technik, das Dach sollte aber mindestens 4 Tage ohne Probleme halten, Anfang 2021 soll ein entsprechendes Software-Update zur Behebung der Problematik bereit stehen
  6. habe jetzt aktuell das Dach noch einmal 3 Tage aufgestellt gehabt: Dach sackte an Fahrerseite etwas ein und steckte wieder in Zwischenposition fest. Ziehen der 4 Sicherungen half wieder. Damit wäre schon einmal die Aussage von VWN widerlegt, dass zumindest 4 Tage aufgestelltes Dach keine Probleme verursachen würden.

An der Stelle hätte ich 2 Fragen an das Forum:

  1. hat jemand eine Meinung dazu, wie oft die "Lösung" mit dem Ziehen der Sicherung noch "gut gehen" kann?
  2. gibt es eine Erfahrung bzgl. der längsten problemlosen Periode eines aufgestellten 6.1-Daches mit Hydraulik, bzw.  gibt es jemanden dessen hydraulisches 6.1-Dach aufgestellt über einen längeren Zeitraum keine Probleme bereitet? (Meiner persönlichen Einschätzung nach liegt ein Softwarefehler im Zusammenhang mit der CU zu Grunde, der ja dann eigentlich alle entsprechenden Modelle betreffen müsste/könnte)

Beste Grüße aus Leverkusen

Henrik

 

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T2T4T5

Es ist zu überlegen ob jeder mit diesem Problem eine Meldung an die Marktüberwachung des KBA machen sollte. Ganz offensichtlich liegt hier ein ernstes Risiko durch einen herstellerbedingten Mangel am Fahrzeug vor. Niemand weiss ob einen das Dach oben liegend nicht doch Absinkend zerquetscht. Die Problematik scheint unkontrolliert.
Für 2021 eine Lösung anzukündigen ist indiskutabel und spottet jeder Beschreibung. Ich fürchte hier Gefahr für Leib und Leben.
Gruß Thomas

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Der_Kevin
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Hallo Leidensgenosse :D

 

Also das mit den 4 Tagen ist leider Unsinn. Wir standen noch nie länger als eine Nacht irgendwo und seit März ist das Dach 4x hängen geblieben.

Auf die Frage wie lange das mit den Sicherungen noch gut gehen kann, kann ich nur folgendes sagen: Wir hatten unseren Bulli jetzt schon 2x in der Werkstatt wegen der Dach Problematik. Einmal war es halt "joa, ist so" und beim 2. mal "müssen Sie halt die Sicherungen ziehen" - jetzt wollten wir das mal schriftlich haben, dass das Sicherung ziehen keine Schäden verursacht und bisher gab es keine Antwort und man Ignoriert uns in der Werkstatt.

Edited by Der_Kevin

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Siggi

Ich habe dieses Thema mit einem Auto Verkäufer aus dem VW Konzern besprochen. Er rät allen Betroffenen die Prozedur einer Wandlung ins Auge zu fassen und dieses der Werkstatt / dem Verkäufer mitzuteilen. Nachdem die erste Reparatur meiner Hydraulik  mit dem üblichen Spruch - Stand der Technik - abgelehnt wurde, werde ich der Werkstatt noch 2 mal die Möglichkeit zur Reparatur geben und dann eine Wandlung anstreben. Wenn es sein muß auch mit einem Rechtsbeistand. Siehe auch -Aufstelldach sinkt einseitig ab-. Da ist die Anzahl der Betroffenen noch wesentlich größer.

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Auch aus diesem Grund habe ich die beiden Teleskop Zeltstanden dabei. Absacken macht er, Nachpumpen macht er nicht. Da bleibt für das Dach doch nur der Weg auf den darunter liegenden Schläfer. Keine Ahnung ob ich das Dach dann soweit hochdrücken kann, um den Weg ins Untergeschoß zu finden.

Edited by Siggi

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Siggi
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Hallo Stoni,

hoffentlich ist dem so. Dann sollten bei der hier geäußerten, massiver Kritik im Umgang mit den Kunden die Alarmglocken in der Chefetage von VWN läuten.

Gruß

Siggi 

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T2T4T5

Ich möchte es nochmal sagen: Eine Meldung an die Marktüberwachung des KBA ist hier angebracht. Je mehr sich melden desto besser. Auf eine Aktion von dieser Seite würde auch VWN (zeitnah) reagieren und keine Aussagen a la 2021 blablabla tätigen.
Hier der link:

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Alles andere landet im Nirgendwo und wird ausgesessen bei VWN
Gruß Thomas

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Siggi

Hallo Thomas,

Ist die Anschrift richtig ? 

 

Kraftfahrt Bundesamt

Abteilung 5

Marktüberwachung

24932 Flensburg

 

Die Seiten sind schon ziemlich verwirrend. Frage ob Flensburg oder Dresden der richtige Adressat ist.

Werde in meinem Schreiben den Sachverhalt und die Bearbeitung der Mängel (Hydraulik und Elektronik) durch VWN schildern. Stichwort -Stand der Technik-

Gruß

Siggi

Edited by Siggi

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DirkDe
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An dieser Stelle ein großes Dankeschön an Dich. Nachdem nichts mehr ging, um das Aufstelldach zu irgendeiner Bewegung aus seiner abgesackten Zwischenposition zu bringen, war Dein Tip die Rettung.

VG Dirk

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drhk
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Hallo Thomas,

 

hast Du schon eine Meldung ans KBA abgesetzt? Falls ja, wäre es ggf. zu überlegen, ob Du die zentralen Punkte aus Deinem Anschreiben (per PN) zur Verfügung stellen möchtest, damit ein möglichst konsistentes Bild über die T6.1-Situation beim KBA entsteht. 

 

Beste Grüße

Henrik

 

 

 

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T2T4T5

Hallo Henrik,
natürlich habe ich das schon gemacht und ich halte es für besser dass jeder es für sich selber formuliert.
Für uns gilt: Nach mehreren Lockdowns mit verschiedenen gruseligen Effekten (Meldungen in der CU/Beleuchtungen machen was sie wollen/Kühlschrank geht unkontrolliert aus/Assistenzsysteme fallen aus/usw) möchte niemand mehr oben schlafen. Ganz offensichtlich steht die Steuerung des Daches und auch andere Funktionsbereiche des Fahrzeuges nicht mehr unter der uneingeschränkten Kontrolle von VWN. Keiner (auch VWN offensichtlich nicht) weiss, ob das Absinken des Daches sich nicht plötzlich beschleunigen kann oder die Steuerung gar unbeabsichtigt statt in Lockdown, wie schon hundertfach passiert,  in Schließen umschaltet. Dass das bisher nicht passiert ist hat wohl eher mit dem im Ingenieursbereich vorhandenen Grundprinzip des 'Fail Safe' zu tun. Inzwischen halte ich es für möglich dass selbst das nicht mehr unter der Kontrolle von VWN steht und deshalb herrscht hier Gefahr für Leib und Leben durch einen herstellerbedingten Mangel am Fahrzeug.
Das ist die logische Schlussfolgerung und ganz wenig witzig, übertrieben oder irreal. Beweise für die reale Gefahr sind zum Beispiel der hilflose Rat des Herstellers Sicherungen zu ziehen (!!!) und Nutzer die aus Angst Besenstiele in das Dach klemmen. Hier ist schlicht etwas Wichtiges vollkommen ausser Kontrolle.
Gruß
Thomas

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Guest
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Du und ich vielleicht.

Aber wie ist es mit Kleinkindern, die von völlig arglosen Eltern ins obere Bett gelegt werden? VW bietet für diesen Fall (die Eltern wollen noch etwas länger aufbleiben) ja extra ein Sicherheitsnetz an.

Da muß man einer 2-jährigen nur vor dem Einschlafen kurz erklären, daß sie vielleicht vom Dach erdrückt wird und in diesem Fall bitte das Netz aushaken und sich nach unten plumpsen lassen soll?

 

Sollte dieser lebensbedrohliche Sicherheitsmangel auch an meinem Cali auftreten, werde ich VW darüber zunächst nicht informieren, sondern nur scheinheilig fragen, ob irgendwelche Sicherheitsbedenken dagegen bestehen, Kleinkinder oben zu betten.

Sollte VW dies verneinen, werde ich noch am selben Tag Strafanzeige wegen versuchten Totschlags bei der Staatsanwaltschaft Hannover erstatten.

Die Sache dürfte rechtlich eindeutig sein: Es ist (auch durch dieses Forum) hinreichend dokumentiert, daß VW der Umstand, daß oben ein kleines Kind zerquetscht werden kann, bekannt ist. Wenn das so ist, hätte VW gleichwohl nicht sämtliche betroffenen Kunden gewarnt und eine Rückrufaktion eingeleitet.

 

Das Kraftfahrtbundesamt kann man natürlich zusätzlich auch noch informieren. Da hier aber ein versuchtes Tötungsdelikt vorliegen könnte, ist meines Erachtens der erste Ansprechpartner die Staatsanwaltschaft.

VW scheint billigend in Kauf zu nehmen, daß durch das sich absenkende Dach eine ahnungslos schlafende Person zerquetscht wird.

Warum würde VW dies in Kauf nehmen? Um Kosten für Nachbesserungen und Wandelungen zu sparen? In dem Fall könnte dann auch das Tatsbestandsmerkmal der "Habgier" gemäß § 211 StGB vorliegen und es würde sich um versuchten Mord handeln.

 

Anderserseits: Sind die mittlerweile wirklich so verkommen und von krimineller Energie durchdrungen oder ist die unkontrollierte Absenkung vielleicht auch für kleine Kinder nicht wirklich gefährlich?

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Kini

Totschlag und versuchter Mord sind schon harte Annahmen. Auch wenn hier berechtigter Frust zur Dachthematik angebracht ist.

 

Deine Befürchtung ist, dass die Steuerung durch die gemeldeten Fehlverhalten, auch auf schließen schalten könnte. Bisher wurde jedoch „nur“ das Absinken des Dachs, ohne aktive Hydraulikpumpe berichtet. Das Dach sinkt durch das Eigengewicht ab.

 

Die Berichte in Verbindung mit Hydraulikpumpe, dass das Absenken des Daches elektrisch nicht mehr funktioniert, waren im Zusammenhang mit der Betätigung der Funktion in der CU durch den Nutzer.

 

Ob man, bzw. ein Kind durch das Eigengewicht des Dachs zerquetscht wird wage ich zu bezweifeln. Jedoch gebe ich dir Recht, dass ich solange das Thema nicht behoben ist, oben kein Kind schlafen lassen würde, ohne das Dach mit den hier schon genannten Hilfsmitteln abzustützen. 

 

Hier wäre eine Anfrage bei VWN sicherlich gerechtfertigt, ob eine Verletzungsgefahr für Kinder im Zusammenhang mit dem Fehlverhalten des Dachs bestehen könnte.

Edited by Kini

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Guest
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Ah, danke für die Erleuchtung! Ich habe die beiden betr. Threads in diesem Forum ttsl. so verstanden, daß sich die Hydraulik selbständig macht. Und wenn die es schafft, ein zur Verstärkung gewelltes Aluminiumdach stark zu verbiegen...

Jetzt aber habe sogar ich kapiert, daß es "nur" um ein unkontrolliertes (und unmotorisiertes) Absinken dieses Dachs auf ein schlafendes Kind geht. (Ganz unironisch: das ist der entscheidende Unterschied und wohl die Erklärung, warum VW schweigt).

 

Sollte sich das Dach also nur ohne Motor auf die Endposition absenken, plädiere ich nunmehr auf "Versuchte Körperverletzung"; sollte das Dach sogar einige Dezimeter vor den schlafenden Kindern stoppen, ziehe ich die Klage komplett zurück, Euer Ehren 😀 (In englischen Kohlegruben war es für die Gören schließlich noch viel enger)

 

Da habe ich mich mal wieder zu unrecht entrüstet, denn der Tatbestand "Schxxxße konstruieren" ist dem deutschen Strafrecht bekanntlich fremd.

Sonst gäbe es VW ja schon seit 1938 nicht mehr.

 

So aber erhalte ich nach dem Verschließen des Cali bei erster Nachfrage über die App die Antwort, daß ich zu viele Anfragen gesendet hätte und man nunmehr bitte nicht weiter gestört werden möchte

(nur ein ganz kleines Bsp, weshalb ich VW niemals als Vertragspartner, sondern stets als meinen Feind betrachten werde)

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ibgmg
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was, nicht nur bezogen auf VW, eine grundlegend schlechte Einstellung ist und ein Scheitern der Beziehung höchst wahrscheinlich ist.

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ActualProof
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Lass mich dir eine Blamage und Kosten ersparen: versuchter Totschlag setzt eine Absicht voraus, welche VWN zu unterstellen nicht nur komplett absurd sondern auch nicht beweisbar ist. 

Edited by ActualProof

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mimo76

Ich hatte jetzt auch das Problem, dass am 2. Morgen das Dach beidseitig leicht abgesunken war. Die Lichter im Obergeschoss gingen dann auch nicht mehr. Ein automatisches Nachpumpen gab es nicht.

 

Ich hab es dann erst ein Stück runtergefahren bis zum 'Bing' mit der Sicherheitsabfrage und erst dann wieder nach oben. Ging ohne Probleme. 

 

Vielleicht kann mal jemand testen und reproduzieren ob sich das Aufhängen der Software dadurch umgehen können lässt, indem man eben ZUERST ein Stück schließt und dann wieder öffnet.  

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drhk

so wie Du es beschreibst, hatte sich die Software bei Dir NOCH nicht aufgehangen, sonst hättest Du gar nicht runter fahren können.

Der hier im Thread zitierte Effekt besteht m. E. darin, dass sich die CU hinsichtlich Aufstelldach gar nicht mehr "bedienen" lässt (weder rauf noch runter)

 

Beste Grüße

Henrik

 

 

 

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