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T5 Cali in den USA anmelden?


der kleine förster

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Hallo, ich gehe nĂ€chstes Jahr fĂŒr mehrere Jahre in die USA. Und möchte dort einen T5 California fahren. Geplant ist ihn hier zu kaufen und ihn in den Staaten anzumelden. Hat von Euch jemand Erfahrungen ob diese leicht möglich ist? Ich frage, weil es ihn ja in den Staaten nicht zu kaufen gibt.

Danke fĂŒr Eure Hilfe!

Gruß Berti

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Hi Berti,

 

Ich kann Dir leider nicht helfen, aber auf den Ausgang Deines Planes bin ich gespannt.

 

Die GerĂŒchtekĂŒche sagt, dass der T5 in USA keine Zulassung hat. Noch bösere GerĂŒchte sagen, dass dies an Crashtestbestimmungen liegt.

 

Einen Cali fĂŒr ein paar Monate in den USA zu bewegen geht natĂŒrlich. Dann aber mit deutschem Kennzeichen.

 

Was ich so von HorstW in Erinnerung behalten habe ist, dass die Versicherung teuer war und der Service schlichtweg nicht existent ist. Das Fahrzeug gibts ja nicht!

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Hi Tom, das mit dem Crashtestbestimmungen hatte ich gerĂŒchteweise auch schon gehört. Leider! X( Aber so genau konnte mir da nĂ€tĂŒrlich auch noch keiner was zu sagen. Aber ich bleibe am Ball, denn Ich möchte ja unbedingt einen Cali dort fahren! :) Und wenn ich den Cali in den USA anmelde kann ich ja schließlich auch noch die Mehrwertsteuer sparen. Wenn das so funktioniert mit dem Anmelden... ???

Gruß Berti

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Hallo,

 

hast Du Dir wirklich nichts Einfacheres vornehmen können ? ;-))

 

Was folgt schon allein deshalb ... bitte nur als Einstieg, nicht als

irgendwie belastbare Auskunft werten ...

 

Die US Botschaft und die US Chamber of Commerce in Deutschland

wird dir aber sicher weiterhelfen ... die Jungs sind zumeißt wirklich

sehr, sehr hilfsbereit ...

 

Der zeitweise Import von Fahrzeugen in die USA fĂŒr "Non-Residents"

ist fĂŒr einen Zeitrahmen von max. 1 Jahr ja noch relativ harmlos ...

weitere Ausnahmen gibt es fĂŒr Angehörige der Amerikanischen Streit-

krÀfte, Personal des auslÀndischen Diplomatischen Dienstes und "the

class of persons for whom free entry has been authorized by the

Department of State in accordance with international law" ... ob du

zu einer der Gruppen gehörst kann ich nicht beurteilen ...

 

Da du lÀnger in den USA bleiben willst benötigst Du ein Immigrations

Visum mit welchem Du den Status "Permanent Resident" erhÀlst,

weshalb die erste Ausnahme-Regelung IMHO fĂŒr Dich ohnehin nicht

zutreffen wird.

 

Einen guten Leitfaden fĂŒr die Probleme, die Du außerhalb dieser

Ausnahmen zu erwarten hast findet Du unter:

 

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sowie weitere Links.

 

Soweit ich das verstanden habe erfĂŒllt der T5 und T5 California die US

Bestimmungen, insbesondere die verschÀrften Bestimmungen zur Zu-

lassung von LDT/LDV's (wie dem T5) NICHT.

 

Mit ein Grund warum er in den USA nicht angeboten wird ...

 

Details mĂŒĂŸte aber ein in den USA zugelassener "Independent Commercial

Importer (ICI)" benennen und bewerten können ... den Import und die er-

forderliche(n) UmrĂŒstungen zu unterstĂŒtzen, oder auch komplett durchzu-

fĂŒhren gehört auch zur Dienstleistung eines ICI's.

 

 

 

 

Gypsy

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Hallo Gypsy, das mit dem Visum ist bei mir nicht das Problem! Ich gehöre zu den StreitkrĂ€ften... Also Visum fĂŒr mehrere Jahre kein Thema. Und ein Auto darf ich auch mitnehmen. Aber bei mir soll es ja ein bestimmtes sein! Ein Cali... :) Da werde ich mich wohl mal schlau machen mĂŒssen... ?(

Danke Berti

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Hallo,

 

Visum fĂŒr mehrere Jahre ist dann eben (nur aus Sicht des Cali Importeuers)

auch leider "pemanent resident", was dich aber IMHO nicht kĂŒmmern muss,

denn ansonsten hat der Status nur Vorteile ...

 

es gibt auch Ausnahmeregelungen fĂŒr Angehörige von auslĂ€ndischen

StreitkrĂ€ften, die vorrĂŒbergehend in den USA stationiert sind und per

Definitionem zu den "the class of persons for whom free entry has been

authorized by the Department of State in accordance with international law" .

gehören. Erste Details zu restrictions and regulations findest Du ĂŒber den Link ...

 

Soweit ich das verstanden habe gilt, dass wenn das Fahrzeug nur von

Dir, oder Deine Ehefrau und nur privat genutzt werden wird und nach Ablauf

der Stationierung wieder ausgefĂŒhrt wird ... dass dann keine US-DOT und

US-EPA Zulassung erforderlich ist, somit kÀme auch der Cali in Betracht ...

 

Aus dem MwSt. Thema bei Ausfuhr in Nicht-EU Staaten und dem Re-Import

aus Nicht EU Staaten und den WĂŒnschen des US IRS ... da halte ich mich

mal besser raus ...

 

Das Thema "Driving license" ist bei Aufenthalten von mehr als 6 bzw. 12

Monaten (je nach Bundesstaats) auch sehr ernst zu nehmen ... zumindest

war das vor einigen Jahren noch so ...

 

Halt uns auf dem laufenden was Deine Erkenntnisse betrifft ... denn

wir haben hier Alles .... Deutsche, oder EU BĂŒrger, die auch lĂ€nger als

ein Jahr einen Cali mit in die USA nehmen wollen, als auch US Staats-

bĂŒrger die nur vorrĂŒbergehend, aber ebenfalls lĂ€nger als ein Jahr mit

Ihrem Cali in den USA unterwegs sein wollen, dann aber Ihre neue Heimat

in Good old Germany (incl. Cali) wieder heimsuchen wollen ;-))

 

 

 

Gypsy

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Hallo,

 

als wir vor einigen Monaten unseren Cali gekauft haben hat unser :D erzĂ€hlt, dass er fĂŒr eine Kundin versucht hatte, einen Cali nach USA zu exportieren.

Anscheinend sei es u.a. auch daran gescheitert, dass die Gasanlage in USA keine Zulassung bekommt und die Campinggaz Flaschen unbekannt oder unzulÀssig sind.

 

 

Viel GlĂŒck!

 

Michelle

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Hallo Berti,

wende dich mal hier oder in der Paralelwelt an den User mit dem Benutzernahmen T1 Fahrer, der kann dir bestimmt weiterhelfen.

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Hi Berti,

 

Du scheinst ja durch Deine Armeezugehörigkeit zu einer besonderen Kategorie zu gehören, da gibt es ja vielleicht bei Euch eine Stelle, die da Erfahrungen hat.

 

Ich habe vor ĂŒber 20 Jahren meinen damaligen umgebauten Postbus mit in die USA genommen. Das ging so, dass ich das Fahrzeug nach Bremen fuhr, dort auf dem Straßenverkehrsamt abmeldete (Siegel wurde auf dem Schild entfernt), dann illegal zum Hafen gefahren bin und den Wagen beim Sediteur abgegeben habe. Eine Versicherung fĂŒr die USA hatte ich hier schon abgeschlossen, frag mich nicht, wo das war, ich glaube der Spediteur damals hatte da eine Adresse und das lief auch problemlos. In USA und Kanada sind wir halt mit dem deutschen Nummernschild rumgefahren, aber mit korrekter Versicherung fĂŒr die LĂ€nder. Die Einreise war in Wilmington//Del kein Problem, das Fahrzeug konnte ich drei Monate Touristenvisum problemlos mitnehmen. Bei spĂ€terer Wiedereinreise aus Kanada gingen die drei Monate nochmal los, haben wir aber nicht gebraucht.

 

Weiss nicht, ob die so lange zurĂŒckliegenden Erfahrungen fĂŒr Dich hilfreich sind, könnten aber Mut machen, dass es möglich (war) ist. Hat sich halt einiges verĂ€ndert durch die verschĂ€rften Sicherheitsbedingungen. Überhaupt scheint mir das Reisen heute eher schwieriger als leichter geworden zu sein. Aber vielleicht bin ich auch bloß Ă€lter...

 

Deine gesammelten Erfahrungen eines Tages wĂŒrden mich aber auch interessieren.

 

Good luck - have fun

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Hallo,

 

der Transport in die USA lÀuft heute etwas bequemer ... die Adresse

fĂŒr den "komfortablen" Transport:

 

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Die kurzfristige Ausfuhr und unmittelbare Wiedereinfuhr nach/aus

Kanada und/oder Mexiko funktioniert - mein Stand - leider nicht mehr.

 

 

 

Gypsy

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