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Ridethebulli

Der neue Marco Polo, erste Bilder

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JoJoM
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Ich denke schon, dass die Komforttechnik im Marco Polo auch dokumentiert ist.

Und ein Käufer des Marco Polo wird den wohl auch eine Weile fahren....

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mopedjunkie
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Wasisndasn?

 

Gruß

Armin

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Moviefreak

Ach ja, noch ein Nachteil des Marco Polo: Es gibt bei weitem nicht so viele und gute Anbieter wie beim Cali, um den Wagen zu "pimpen". Nicht unwesentlich...

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Andreas Garmisch

...und mir gefällt er rein optisch von aussen genauso wenig wie der Vorgänger!

(genauso wenig wie die Bilder vom T6)

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Tom50354

 

Das hast du sehr schön gesagt! Es halt kein Hippie Bulli. Aber ehrlich denn will heute fast keiner mehr!

 

 

Ja ist mir bewusst. Aber Mercedes hat mehr Leistung. Aber da wird VW nach den vorliegenden Gerüchten sogar noch mal toppen.

 

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Wie wahr...

Nach der ersten vielleicht überschwänglichen Reaktion komme ich auch schnell wieder auf den Teppich.

 

Man stelle sich die MV Alltrack Studie mit Holzboden als California mit weiss lackierten Nolimit Möbeln vor. Vielleicht noch ein bisschen mehr Glitzer an den Glas und Sockelprofilen.

 

Aber so eine Apple Integration werden wir wohl so schnell nicht bekommen.

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wenzi

Zu schön zum Campen, was?

 

Den werde ich mir auf jeden Fall ankucken, macht schon was her. Haben muss ich es nicht. Wo sind denn die Outdoor Möbel untergebracht, falls es welche gibt? Geteilte Rückbank finde ich super!!

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life_is_a_beach
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Na eben einfach eine andere Zielgruppe Wenzi. Und Zielrichtung. Mal sehen, ob die MB/Westfalia Rechnung aufgeht, schätze die MP Kundschaft als noch konservativer als die übliche Cali-Kundschaft ein. Könnte also klappen. Durchaus. Vllt. kommen auch Downsizer von einem weißen Riesen.

 

Familien, Sportfans, Surfer, Hundefreunde schauen sich halt woanders um, z.B. 'nen Sperrholztrapo à la Sunvan oder Spacecamper mit Gummiboden und „Kaktus” in der Schiebetür statt Hochglanz Details und schicken Glasoberflächen.

 

Ich bin durchaus anfällig für solch' Showroom Glitzer. In der Realität würde ich mich aber vermutlich über empfindliche Oberflächen und sonstigen Abrieb auf den hellen Sitzen ärgern. Aber in der Realität steht da auch ein schon etwas älteres Ehepaar nach Auszahlung der 1. Lebensversicherung im MB Showroom und denkt versonnen über die 1. Camptouren vor vielen vielen Jahren nach und wird sich einfangen lassen von einem optisch gelungenen Kompaktmobil der „Schöner Wohnen” Klasse. Also schöner campen irgendwie.

 

 

Gruß

 

 

 

Ulrich

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ralli99
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Unter der Heckablage. Steht weiter unten im Bericht.

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Joe

"Zwei Campingstühle und ein Tisch für die Nutzung im Außenbereich bieten zusätzlichen Freiraum. Sie befinden sich in einer Tasche im Kofferraum unter der Bettverlängerung."

 

Hört sich für mich so an, als wenn Tisch und Stühle im Kofferraum rum liegen ... Klares Minus!

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gerald8045

Hallo!

Bin gestern ganz begierig zum örtlichen Mercedeshändler gefahren, da meine Frage "möchte gerne den neuen Marco Polo besichtigen, habt Ihr einen zum Herzeigen?" mit JA beantwortet wurde!

Dann aber die Enttäuschung: es war nur der alte Marco Polo - der neue auf Basis V-Klasse wird angeblich erst in Düsseldorf präsentiert und gelangt angeblich erst Anfang 2015 zum Verkauf!??? Soll dann ca 5.30 cm lang sein???

 

Daher habe ich halt den alten MP wieder einmal durchgecheckt: Möbel schlechter zugänglich, dafür aber überall Fächer und Laden, Dachstaukasten viel kleiner, nur 1 Camperbatterie, Zeltstoff erscheint dichter, keine Hydraulik, Bett/Sitze unten komfortabler, Tisch in der Schiebetür (aber insgesamt nur 1 Stk.), Sessel unterm Bett zu verstauen, Heckablage (Bettteil) komfortabler zu bewegen, aufzustellen etc.

 

Ein wählbare Kombination aus MP und Cali wäre für mich das Nonplusultra!

 

FG

 

Gerald

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demokrit
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Sollte auch so sein. Der vom letzten MP ist schon wasserdicht. Reichlich bei Starkregen getestet.

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demokrit

Aus dem Vclub-Forum:

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Auf Vito-Basis soll übrigens auch ein Beach-Äquivalent kommen. Preis ab 31t€ netto. Nennt sich wohl Marco Polo Activity.

 

Ich finde schade, dass von Westfalia hier wenig echte Innovation kommt. Es wirkt sehr abgekupfert vom Calidesign.

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Cbleek

"Im Aufstelldach werden erscheinen die Schwanenhalsleuchten im neuen Design."

 

Wenn ich solche Schreibfehler so sehe, kann ich immer kaum glauben, dass das ein offizielles Papier von Mercedes sein soll!?!

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DerSalzmann

Da sind noch mehr solcher Fehler drin. Auch wenn es ein internes Papier ist, darf so etwas eigentlich nicht passieren.

 

Interessant finde ich, dass wenn man sich die Innenraumbilder und Beschreibungstexte durchliest, man es für einen Facelift-California halten könnte. Da ist ja so viel "abgekupfert". Selbst die Platzierung der Einbauten/ Geräte ist identisch (Ladegerät, Außenanschluss, Gasflasche, ...). Selbst der Aufbau der Schränke, die Glasabdeckung, der Dachstaukasten, Usw. ...alles wie beim Cali.

 

Auf den ersten Blick anhand der PDF-Datei im Vergleich zu meinem T5.2 Cali...

 

besser:

- aufblasbare Konturen der Rücksitzbank

- elektrische Rücksitzbank

- Option Aufstelldach: manuell oder elektrisch

- dunkle Sitze wählbar

- USB Ladeports im Dachgeschoss und Wohnraum

- verschiedene Böden

- Geteilte Glasplatte Kocher/ Waschbecken

 

schlechter:

- Dachstaukasten sieht mickrig aus

- Tisch und Stühle unter der Bettverlängerung

- offensichtlich empfindlichere Farben ("Porzellan")

- keine dritte Batterie

- Verdunkelung können nur "auf" oder "zu", aber nicht "halb"

 

Sieht alles ganz nett aus, aber nicht "revolutionär". Ich glaube, hoffe und erwarte, dass VW mit der nächsten Generation "überraschenderes" präsentieren wird. Einen solchen Camper wie der neue V-Marco-Polo baut VW schon seit 10 Jahren....

 

...Just my 50 Cents.

 

Gruß Christian

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demokrit

 

Ja, das meinte ich mit fehlender Innovation. Statt sich mal durch sinnvolle Campingausbauten abzusetzen, wurde einfach der Cali kopiert.

Im Vergleich zum aktuellen MP aus meiner Sicht:

 

Besser im Vergleich zum alten MP:

- Bodenschienen vermutlich bündig mit dem Boden

- Abdeckung Waschbecken separat aufzuklappen

- Diverse USB-Lademöglichkeiten

- Multimeda, Audio, etc... deutlich aufgewertet

- Als Option ist ein Garmin-Navi integriert zu erwerben. Damit sollten dann auch Garmin-Kartenupdates, OsmAnd-Karten und eigene PoIs, Warner, etc... eingespielt werden können

- Schickeres Design

- Zwangslüftung im Dach endlich an den Seiten (wie beim Cali)

- Mehr Fußfreiheit im Dachbett (Hoffe das wirkt sich im Vergleich nicht negativ auf die Windstabilität aus. Aktuell kann man bei 8Bft. noch gut oben schlafen)

 

Schlechter im Vergleich zum alten MP:

- anfälligere Polsterung (ist toll mit Kleinkind und kotzendem Baby, aber da gibt es ja Bezüge

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)

- Weniger Stauraum (Durch den unsinnigen vom Cali kopierten Hängeschrank und die anscheinend fehlenden Fächer über der Gasflasche)

- Weggefallene Metall-Spülablage, die man vorher schön über den Herd klappen konnte (Soll man jetzt alles auf die Glasplatte stellen?)

- Schiebetüren statt Rollos vor den Schränken (ist vielleicht auch Geschmacksache)

- Ich mochte die Vorhänge im Vergleich zu den Rollos zur Verdunklung aufgrund der besseren Thermoisolierung

- Fehlende Ablagen im Cockpitbereich

- 13cm länger ohne Erhöhung des nutzbaren Raums

 

Ich habe den Eindruck, dass hier Praktikabilität mal wieder dem Design zum Opfer gefallen ist. Gewünscht hätte ich mir einen modularen Ausbau, wo man sich Schrankmodule selbst zusammenstellen kann. Solarpanel auf Wunsch von Werk aus direkt ins Dach integriert. Weitere Zusatzbatterie und offenere System in Bezug auf Navigation, Multimedia, etc..., die man auch im Nachhinein auf- und umrüsten kann. Reichlich Ablagen für Kleinkram, eine Spüle die ordentlich abfließt, sinnvolle Stauräume in Seiten-, Tür- und Heckverkleidungen, etc...

 

 

 

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Naja, nicht ganz. Die neue V-Klasse unabhängig vom Westfalia-Ausbau ist schon ziemlich cool! Einzig wirklich negativer Punkt ist die Verlängerung um 13cm gegenüber dem Vorgänger, die ausschließlich der Front geschuldet ist. Zudem vermissen viele den V6. Gerüchten zufolge wird es 2016 aber einen R6 geben. Und Offroad-Freunde werden aufgrund der nicht vorhandenen Bodenfreiheit mit der V-Klasse nach wie vor auf Iglhaut-Umbauten zurückgreifen müssen.

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Lubeca

Hmm, moment mal.

California und MarcoPolo kommen beide von Westfalia, was heißt denn hier der Marco Polo hat "nur" abgekupfert.

VW hat doch nur diesen Ausbaustil von Westfalia mitgenommen, inkl. Mitarbeiter

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Klar sind sich beide sehr ähnlich, Mercedes versucht jetzt halt mehr dem hohen Preis durch "optischen Luxus" gerecht zu werden.

 

Jeder wie er mag.

 

Und zum Glück gibt es diese Alternative zum California, eigentlich müsste es noch viel viel mehr geben, damit die Preise nicht noch mehr steigen!

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calimerlin
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Hallo,

 

Mitnichten...seit dem T5 hat der Cali hat mit Westfalia soviel zu tun wie eine Kuh mit Eierlegen.

 

 

Gruss,

 

Stephan

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demokrit
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Jein. Vor dem T5 war auch bei VW der Ausbau von Westfalia (bevor Westfalia von MB gekauft wurde). Einige Mitarbeiter sind daraufhin wohl von VW angeworben worden. Und das reine Layout vom Ausbau ist ja immer noch das gleiche. Wirkliche Innovationen oder Änderungen hat es da auf beiden Seiten nicht gegeben.

 

Ansonsten hat Lubeca recht: Konkurrenz belebt das Geschäft.

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Lubeca

Ja, stimmt ja, dass der T5 nicht mehr bei Westfalia gebaut wird.

Aber das Thema California bzw. der Ausbau kommt doch von Westfalia noch zu Zeiten von T4 und Marco Polo auf der ersten V-Klasse.

Da wurden sie parallel bei Westfalia gebaut und vermutlich auch entworfen.

Das Konzept hat sich doch bis heute nicht geändert, wurde ja nur "verfeinert"

 

Und VW hat damals halb Westfalia mitgenommen um dann den T5 California selber zu bauen.

 

Gruß Andreas

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life_is_a_beach
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So'n Quatsch, sorry! Was erwarten hier eigentlich die Leute von so einem 6 oder 7 qm Grundriss? Evolution auf höchstem Niveau statt Revolution ist eben die Aufgabe an einen Hersteller. Seit dem legendären Westfalia Berlin (Typ 2 T2a und b Basis) und vor allem dem T3 Joker hat sich diese Ausbauvariante in die Herzen der allermeisten Kunden gebracht. Alternativen gab und gibt es genug, früher von Westfalia in allen(!) denkbaren Varianten auf T2 Basis und Nachfolger. Durchgesetzt hat sich im Kompakt-Freizeitfahrzeugebereich dieser ungemein ausgereifte und durchdacht-zweckmäßige Grundriss. Nicht umsonst hat VW mit dem T3 California eine abgesteckte Variante des legendären Westy Joker für die preisbewusste Kundschaft mit eben genau diesem Grundriss auf den Markt gebracht. Alternativen gibt es auch heute genug, der letzte der dieses Thema mal „ganz neu” denken wollte, ist der weiße Riesen Fabrikant Hymer mit lüsternem Blick auf die boomende Kastenwagenkundschaft. Und ist wohl eher gescheitert, zumindest nach der Meinung der meisten Kommentatoren hier. Ungewöhnliche und zum Teil ganz spannende Grundrisse findet der geneigte Aspirant in der sehr umtriebigen englischen Bulliszene, hat sich aber außerhalb des UK wohl auch nie durchgesetzt.

 

Keine wirklichen Innovationen? Aha... allein die im T5 California verwendeten Materialien (endlich weg vom Sperrholzbrettchen & Konsorten) haben hier endlich das 21. Jahrhundert eingeläutet, Stühle in der Heckklappe und eben durch das tolle Aludibond möglich gemachte platzsparende Verstauen der beiden Tische finde ich nach wie vor nicht beim Wettbewerb. Und der Rest...? Du liebes bisschen, das wäre jammern auf höchstem Niveau. Wem der Schlafkomfort z.B. nicht langt, findet hier bei Tom Adäquates, lasst ihm (und noch ein paar anderen) doch auch noch ein wenig Geschäft für Optimierungen! Innovationen werden in vielen Details noch kommen (elektrisch verdunkelbare Scheiben z.B., photovoltaische Beschichtung des Dachs, bessere Rückbank, undsoweiter,- aber den grundsätzlichen Grundriss bei einem 10qm Auto sehe ich auch noch in 10, 15 und 20 Jahren so wie beim legendären Westfalia Berlin auf Basis des ebenso legendären Volkswagen Transporters.

 

 

grüsse aus'm Bus mit Blick auf den Bodensee

 

 

Ulrich

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demokrit
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Naja, ob man ein Materialien-Upgrade als Innovation bezeichnen kann^^

Ansonsten ist es natürlich immer eine Sache, das Bestehende als Optimum zu bezeichnen oder doch auch mal neue Konzepte zu durchdenken. Neueres ist natürlich riskanter. Aber im Fall von Mercedes meiner Meinung nach nötig, wenn sie wirklich Ihre Kundengruppe da erweitern wollen.

 

Innovativ ist z.B.:

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(nur leider nicht auf Mercedes-Basis, aber da bin ich hier eh im falschen Forum *g*)

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JoJoM
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Wenn man von Holz auf ein im Flugzeugbau verwendetes Material wechselt, betrachte ich das schon als Innovation.

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Mane
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und das Ersetzen der doofen T4-Cali Klapptüren, die nur im Idealfall ganz aufgingen (wenn nix auf der Heckablage und kein Bett gebaut) durch Schiebe-, bzw. Jalousietüren ... würde ich auch innovativ nennen. Ferner auch das Konzept mit der großzügigeren Kopffreiheit beim Aufstelldach, die Schublade in der Bank... und die Eliminierung der original Westfalia Schere im Aufstelldach (inkl. abfallendem "Gummispoiler").

 

Ansonsten gönne ich jedem das Fahrzeugkonzept, egal ob Marco Polo oder California - die Grundidee ist alt, wird aber ewig innovativ und individuell bleiben!

 

Grüße,

Manfred

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life_is_a_beach
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Hmmm leider doch wieder am Thema vorbei, weil es ist genau diese Historie, dieses in langer Marktführerschaft angehäufte Wissen und Erfahrung, die Du oder besser man heute mit jedem Volkswagen California mit erwirbt. Und MB war eher gut beraten, sich hier dranzuhängen. Das hat mit sich nix neues trauen wollen gar nichts zu tun!

 

Westfalia (baut ja heute u.a. den Marco Polo) hat in den 70ern sehr sehr viele Grundrissvarianten durchgespielt. Durchgesetzt hat sich und bis heute mit einer zu Recht großen Fangemeinde der sogenannte klassische Grundriss des Westfalia Berlin. Als Typ2 T3 Joker dann der absolute Kultcampervan, Club Joker und diverse andere Edelvarianten. DAS Traumauto, nein DAS AUTO für Leute wie uns. Nur leider auch schon damals schmerzhaft teuer, weshalb Volkswagen als Billigvariante einen abgespeckten Joker unter dem Namen California in Auftrag gegeben hat. Natürlich auch bei Westfalia. Seitdem wird an diesem klassischen Grundriss zu Recht fest gehalten, die Ausführung, die Machart, Sicherheit, Details und Komfort, die Materialien und die Produktionsweise können und werden natürlich immer weiter verfeinert. Weshalb das angeführte Beispiel Spacecamper ganz kritisch ist, weil in Sachen Materialien, Fertigung, Sicherheit, etc. ist hier kein Fortschritt erkennbar.

 

MB hat richtig getan, auf der kleinen Grundfläche den bewährten Grundriss zu übernehmen. Nochmal: Jeder(!), der ganz andere Ideen hat oder Wünsche oder Anforderungen, wird auch auf dem Markt fündig. Wirklich jeder! Bei äh… großteils … überwiegend … nahezu ausschließlich … VW Bus Ausbauern. Jeder, wirklich jeder schräge Grundriss ist da vorhanden. Auf der Insel wird es dann teilweise richtig toll, T5 Ausbauten mit ausfahrbarer Kabine und dergleichen. Als MB'ler hat man sicherlich nicht so die Übersicht über diese quicklebendige und innovative Szene, genährt aus einer großartigen Historie. Und wenn das Publikum, also wir zuhauf auf dieses neue und ach so innovative Konzept eines Hymercars (Sydney?) eingestiegen wäre, hätte, wäre… Sind sie aber nicht, diese ganzen ach so konservativen Käufer… Hymercar, einfach mal googeln, das war m.W. der letzte renommierte Hersteller, der mal ganz anders an die Sache ran ist, und mit scharfkantigen Aluschienen, Matratzen auf der Küchenzeile, einhängbaren Schwiegermuttersitz an der Schiebetür etc. gescheitert ist. Ein paar qm größer auf Fiat Basis ist das Konzept übrigens gar nicht soooo schlecht. Aber wir reden hier über die Königsdisziplin, den Ausbau der kompakten Kastenwagen

 

Nicht zuletzt dürfte die Beschränkung auf 1 oder 2 Varianten bei den großen Herstellern auch eine betriebswirtschaftliche Entscheidung sein, weil die Typenvielfalt, die VW z.B. beim T4 noch angeboten hatte, hat sich sicherlich nicht bei jedem Modell gerechnet. Bei solchen Nischenfahrzeugen wie dem Campervan müssen aufgrund der strengen Vorschriften z.B. für die Crashtests Stückzahlen her, und die erreicht man mit einem Modell, was das Publikum eben nachfragt. WIR haben entscheiden, welcher Grundriss taugt. Es ist ja sicherlich bekannt, dass OEM Fahrzeuge wie MB Marco Polo oder der California durch die ganzen Tests müssen, während After Market Produzenten ihre Bretterbuden nicht testen müssen. Holz hat m.E. im modernen Fahrzeugbau NICHTS mehr verloren.

 

Insofern hat MB meiner Meinung nach alles richtig getan, das Erfolgskonzept von VW in diesem Bereich zu kopieren mit einem Edelcampervan und einem Freizeitfahrzeug a la V…? Activity , genug Unterschiede gibt es dann immer noch. Das Publikum wird abstimmen. Weiß jemand, wieviel MP so pro Jahr oder überhaupt verkauft werden?

 

 

Gruß

 

 

Ulrich

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skyblue

So geht die Heckklappe:

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...fehlt nur noch der "Fuss-Sensor" den es bei anderen Marken schon gibt...

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